stiller
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EDITH sagt mir gerade, dass die politikergilde ein groesserer karnevalsverein ist als der fsv mainz 05 ... und das will was heissen ...![]()
Dann macht der Strutz ja alles richtig.
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EDITH sagt mir gerade, dass die politikergilde ein groesserer karnevalsverein ist als der fsv mainz 05 ... und das will was heissen ...![]()
erklaert jetzt vielleicht auch, warum die m1er ihr stadion in hessen bauen wollen ...Dann macht der Strutz ja alles richtig.![]()
sorry, aber da machst du es dir m.e. zu einfach ... ich war vor gut 20 jahren kommunalpolitisch aktiv ... um auf landes-/oder bundesebene sich zu "etablieren" um parteiintern gehoer zu finden bedarf es eines fulltime-politiker-jobs ... mit allen schleimereien, "spielchen" und hinterfotzigkeiten, die dazu gehoeren, um "an die macht" zu kommen ... mitlaeufer zu sein reicht nicht, um etwas zu bewegen ... ausser, dass der eigene geldbeutel ob der monatlichen "aufwandsentschaedigung" gut gefuellt ist ... und was die freien waehler in bayern landespolitisch (und vlt. auch irgendwann mal bundespolitisch) bewegen, muss sich erst noch beweisen ... die mechanismen dieses staates sind fuer mich vergleichbar mit einem oeltanker, der in voller fahrt ist ... und an dem reisst man auch nicht mal eben so das steuer rum ... langerredekurzersinn: die innerparlamentarischen strukturen und deren probleme lassen sich m.e. nicht via parteien regeln, die darauf ausgerichtet sind, in eben diese strukturen zu gelangen ... die frage der ausserparlamentarischen opposition hatten wir schon mal in deutschland ... ob dies jemals wieder so kommt und aehnliche ausmasse annimmt wie seinerzeit vermag ich nicht zu beurteilen ... aber nur weil man glaubt, dass eine wahl von 20% der wahlberechtigten (40% der stimmen bei 50% wahlbeteiligung) sein eigenes regieren legitimiert, dann sollte man sich nicht zu sicher sein ... aber da sind wir wieder beim demokratieverstaendnis ... resp. der frage der angemessenheit einer parlamentarischen demokratie ......
Für alle die gegen Politiker und die Demokratie hetzen. Gründet eine eigene Wahl und tretet anWo ist das Problem? Die freie Wählergemeinschaft in Bayern hat es vorgemacht und es wäre doch mal eine schöne Abwechselung nette und ehrliche Leute zu wählen. Der Spielball ist bei dir uppsala![]()
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Erinnert mich an die Starbucks-Clips: "Wählen sie und bekommen sie einen großen Becher Kaffee auf unsere Kosten"
So funktioniert Demokratie jedoch nicht!
sorry, aber da machst du es dir m.e. zu einfach ... ich war vor gut 20 jahren kommunalpolitisch aktiv ... um auf landes-/oder bundesebene sich zu "etablieren" um parteiintern gehoer zu finden bedarf es eines fulltime-politiker-jobs ... mit allen schleimereien, "spielchen" und hinterfotzigkeiten, die dazu gehoeren, um "an die macht" zu kommen ... mitlaeufer zu sein reicht nicht, um etwas zu bewegen ... ausser, dass der eigene geldbeutel ob der monatlichen "aufwandsentschaedigung" gut gefuellt ist ... und was die freien waehler in bayern landespolitisch (und vlt. auch irgendwann mal bundespolitisch) bewegen, muss sich erst noch beweisen ... die mechanismen dieses staates sind fuer mich vergleichbar mit einem oeltanker, der in voller fahrt ist ... und an dem reisst man auch nicht mal eben so das steuer rum ... langerredekurzersinn: die innerparlamentarischen strukturen und deren probleme lassen sich m.e. nicht via parteien regeln, die darauf ausgerichtet sind, in eben diese strukturen zu gelangen ... die frage der ausserparlamentarischen opposition hatten wir schon mal in deutschland ... ob dies jemals wieder so kommt und aehnliche ausmasse annimmt wie seinerzeit vermag ich nicht zu beurteilen ... aber nur weil man glaubt, dass eine wahl von 20% der wahlberechtigten (40% der stimmen bei 50% wahlbeteiligung) sein eigenes regieren legitimiert, dann sollte man sich nicht zu sicher sein ... aber da sind wir wieder beim demokratieverstaendnis ... resp. der frage der angemessenheit einer parlamentarischen demokratie ...
Am meisten ärgert mich, das 1/3 der Wahlberechtigten nicht wählen geht, aber von den Politikern verlangt sie richtig zu vertreten!
Ich find das gar nicht so unverschämt, wie immer getan wird. Alle reden immer von der Bürgerpflicht wählen zu gehen
@ orschel: Das meinte ich auch mit dem Starbucks wahlspot "gebt eure stimme für eine tasse kaffee her...damit die demokratie funktioniert"
Wenn die Nichtwähler aber so sehr von den Politikern enttäuscht sind, dass sich die Wahl für sie sowieso nur als eine Wahl zwischen dem kleineren Übel darstellt...ich seh den Sinn nicht, dass sie dann ihre Stimme abgeben, dann denken die Politiker doch: "Wahlbeteiligung von 90% - wir machen unsere Sache schon richtig."
Wenn den Wählern kein Programm gefällt und sie trotzdem ihre Stimme abgeben, dann wird doch einfach so weitergewurschtelt. Und die Begründung: Dann kommen keine Rechten in die Parlamente...auch wieder so ein kleineres Übel Ding.
Ich wäre dafür, dass die Stimmen der Nichtwähler bei den Übersichten auch aufgezählt werden und es dann so aussehe (CDU 30%, SPD 20%, kleine Parteien zwischen 5 und 10%, Nichtwähler: 25%). Das wäre für mich richtige Demokratie, da das Meinungsbild des Souveräns dann wirklich mal abgebildet wäre. Klar müssten dann noch rausgefunden werden, ob die Leute einfach kein Interesse haben oder meine These richtig ist, dass sie enttäuscht sind und deswegen nicht wählen.
Kurz: Der Wähler ist Souverän und er lässt sich in meinen Augen diese Souveränität nehmen, wenn ihm die Politiker sagen: "Wähle, sonst funktioniert die Demokratie nicht." Nicht-Wahl kann schließlich auch eine Wahl sein...in meinen Augen eine bessere, als wenn man (ein) System(e) (Parteiensystem, politisches System, wie es sich jetzt darstellt, Wahlsystem) am Leben erhält, welche(s) man vielleicht nicht richtig findet.
Gewagte Thesen...müsste alles mal wissenschaftlich untersucht werden![]()
P.S.: Alles nicht sehr strukturiert...bin hundemüde.
der souverän ist aber vor der wahl getäuscht worden..Ich sehe das wie viele hier. Der Wähler als Souverän hat entschieden. Die Jungs und Mädels Politiker sind jetzt an der Reihe. Es kann nicht sein, dass so lange gewählt wird bis es passt.
Die SPD hats versucht und ist gescheitert. Jetz muss halt der Rest mal sehen das sie in die Gänge kommen.
Vor allem sollte der Koch mal einsehen, dass ihn "niemand" mehr will!
Bitte bitte liebe Hessen...dieser Mann...als ich grad das Bild sah...
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[beleidigende Äußerung gelöscht - redskin].. sry, aber wenn se schon so ne scheiße fabriziert, soll se die suppe auch auslöffeln... ganz schwach..
Und du meinst nochmal antreten?
Finde eher den Koch lächerlich bis zum Abwinken. Wieviele Hessen haben den damals noch gleich gewählt
Ähm.. wer hat nochmal die meisten Stimmen bekommen??
Wenn jetzt die SPD zehn Prozent Stimmen bei den Neuwahlen verliert,
aber dennoch stärkste Partei werden sollte, aber die Grünen zehn Prozent
hinzugewinnen, würdet ihr dann auch sagen "die SPD ist abgewählt, Al wazir for MP!" ?
Da ich linksextremer Grüner bin...;D
Ne, im Ernst:
Koch hat aber derbe viele Stimmen verloren, gut ist kein wirklich allzu überzeugendes Argument, muss ich zugeben.
Ich hätte es jedoch überzeugender gefunden, wenn beide "ihre Koffer gepackt" hätten. Gewonnen haben beide die letzte Wahl nämlich nicht, beziehungsweise nur zusammen hätten sie...
also bei dem wahlausgang wäre die einzig vernünftige option eigentlich gewesen:
Koch und Ypsilanti weg, große Koalition, MP von der CDU..
aber das haben persönliche Eitelkeiten beiderseits nicht zugelassen..
Und du meinst nochmal antreten?
Ich finde sie löffelt die Scheiße grad einigermaßen gut aus. Möcht nicht wissen, was hier abgegangen wäre, wenn sie sich nochmal hätte aufstellen lassen.
Finde eher den Koch lächerlich bis zum Abwinken. Wieviele Hessen haben den damals noch gleich gewählt oder besser ABGEWÄHLT! und jetzt fühlt er sich wie der King. Leider leider wird er wohl nochmal gewählt werden.
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