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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Eine große Koalition macht nur dann Sinn, wenn eine absolute Persönlichkeit die Verantwortung hat. Jemand der mitreißen kann, der Visionen für die Zukunft hat, aber auch jemand der das Fingerspitzengefühl hat, den Partner von etwas zu überzeugen, was er eigentlich im tiefsten inneren nicht will. Jemand, der auch mal unpopuläre Entscheidungen trifft und auf den Tisch haut...


Entweder Horst Schlemmer, oder den unseriöseren Franz Müntefering
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Eine große Koalition macht nur dann Sinn, wenn eine absolute Persönlichkeit die Verantwortung hat. Jemand der mitreißen kann, der Visionen für die Zukunft hat, aber auch jemand der das Fingerspitzengefühl hat, den Partner von etwas zu überzeugen, was er eigentlich im tiefsten inneren nicht will. Jemand, der auch mal unpopuläre Entscheidungen trifft und auf den Tisch haut...


All das kann Teflon- Merkel nicht... die ist mehr wie Pipi Langstrumpf und macht sich ihre Welt, so wie es ihr gefällt... und gefällt sich dabei...


Habe im Spiegel ein Artikel gelesen in welchem Merkels Kabinett als Kabinett der Teetrinker bezeichnet wird. Anders als zum Beispiel bei Schröder scheint es nie wirklich zu einem Machtwort gekommen zu sein.

"Unter Helmut Kohl mussten acht Minister gehen, unter Gerhard Schröder vier. In Angela Merkels Kabinett der Teetrinker herrschte uneingeschränkter Kündigungsschutz."



"Nie waren die mächtigsten Menschen der Republik anständiger zueinander. Es ist wahrscheinlich das erste Kabinett, in dem kein einziges Mal gebrüllt wurde. (anders als bei Schröder) [...] wirkte die Große Koalition wie ein Erholungsheim." heißt es da.

Ist ja ne schöne Sache, aber ob man damit auch wirklich etwas in Bewegung bringt?

"Eine Regierung, die managen und verwalten, aber nicht gestalten konnte. Eine Regierung, die sich vor den großen strittigen Reformfragen des Landes fürchtete."

"Statt dem anderen etwas zu gönnen, um sich selbst etwas gegönnt zu bekommen, domioniert der Drang, sich gegenseitig zu schwächen. Das inoffizielle Leitmotiv dieser Koalition lautet: Wenn wir schon verlieren, dann verliert ihr mit."



ich berfürchte auch, dass man mit einer Großen Koalition so nicht wirklich weiter kommt. Die müssten sich dann mal ganz schön am Riemen reißen und nicht nur so tun, als ob man zusammen regieren würde. Dafür macht mir eben auch die Merkel einen bischen zu schwachen Eindruck.
 
die sollten auch endlich mal wieder sagen was se denken und nicht was se dürfen.



ach, das kotzt mich alles so an mit diesen plüschbärchenpolitikern. das ist doch keine politik mehr. das ist repräsentatives rumsitzen, mehr nicht. der grosteil der enirgie geht doch daran drauf, wo man wann und wie angezogen zu sein hat - und dort gibt einem dann einer ne rede in die hand. kann mir doch keiner erzählen, dass die sich wirklich auch mal gedanken machen. da sitzt doch keiner mit nem glas wein am kamin und überlegt was man ändern könnte. politiker sucken, big time!



so. ausgekotzt
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Aha.


Also mal ganz platt ausgedrückt heißt das:

Man muss es dem Kapital und der Wirtschaft nur ordentlich hinten reinblasen, dass für Otto-Normalverbraucher vielleicht auch mal ein paar Krümel abfallen.

Hat ja alles ganz toll funktioniert in der Vergangenheit. Und hat uns nur dahin gebracht, wo wir zur Zeit stehen.


Typisch, mein nicht ernst gemeinter Beitrag wird beantwortet und das wirklich wichtige Thema Föderalismus-Reform wird wie immer hinten runter fallen gelassen
 
Das "nicht ganz ernst gemeint" kam bei mir so nicht an!
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Gut, ein bisschen Wahrheit steckte ja auch mit drin
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Seit ich mich für Politik interessiere, also so geschätzte 30 Jahre, hat die SPD es nicht gezeigt dass sie es besser kann. Selbst die so gern als sozial verkaufte Agenda 2010 ist für mich alles andere als sozial, da sie viele Menschen an den Rand der Armut bringt und unnötig Billigarbeitsplätze eingeführt hat.
 
ich stecks mal hier hin...sehr interessanter artikel!



Europäische Integrationspolitik

Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos



Bereicherung oder Bedrohung? Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert – und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen. Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.



Artikel auf:



http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.htmlhttp://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html
 
Christopher Caldwell studierte englische Literatur und Mariam Lau Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik.



Kapazitäten auf den Gebieten Gesellschaftswissenschaft oder Volkswirtschaft scheinen das nicht gerade zu sein...
 
Christopher Caldwell studierte englische Literatur und Mariam Lau Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik.


Kapazitäten auf den Gebieten Gesellschaftswissenschaft oder Volkswirtschaft scheinen das nicht gerade zu sein...


Die BILD für Besserverdienende nimmt sowas gern.
 
@ klinge



man muss ja auch nicht eine gesellschaftswissenschaft studiert haben um sich damit zu befassen...?! oO




Die BILD für Besserverdienende nimmt sowas gern.


gehts denn nicht noch etwas platter? -.-'



die bild is ein boulevard blatt und überhaupt nicht mit der welt zu vergleichen.
 
gehts denn nicht noch etwas platter? -.-'



die bild is ein boulevard blatt und überhaupt nicht mit der welt zu vergleichen.


Na also, das ist der gleiche Verlag, und die Welt wird seit ihrem Bestehen durch die BILD-Gewinne subventioniert. Das einzig Rote an diesem Möchtegern-Intellektuellenblatt sind die Bilanzzahlen.



In der Welt wird krudeste rechtskonservative Ideologie verbreitet und alles skandalisiert, was irgendwie einem vermeindlich links-liberalen politischen Lager schaden könnte.



Außerdem wechseln bei Springer die Redakteure zwischen Welt und Bild munter hin und her. Wer sich die Mühe einer kritischen Medienanalyse macht, wird einige Gemeinsdamkeiten dieser beiden Blätter entdecken.
 
ich stecks mal hier hin...sehr interessanter artikel!


Europäische Integrationspolitik

Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos



Bereicherung oder Bedrohung? Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert – und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen. Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.



Artikel auf:



http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.htmlhttp://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html




BÄM:

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,645054,00.htmlhttp://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,645054,00.html



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Sorry für das BÄM
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Aber Wahrheiten gibts in den Gesellschaftswissenschaften nicht. Ok...3 gibt es, aber Integrationspolitik gehört nicht dazu.



Außerdem sind Menschen immer "gewandert". Ich will mich damit nicht abfinden, dass man das durch Nationalstaaten verhindern sollte. Genauso wie ich jedes Land bewohnen können will (Warum können wir Europäer das größtenteils (so Sachen wie Nordkorea mal ausgenommen)? Weil wir auf dem richtigen Kontinent geboren sind und andere Länder "uns" "wollen" oder zumindest nicht ablehnen (wollen)), soll jeder andere Mensch jedes Land bewohnen können dürfen.
 
Gut, ein bisschen Wahrheit steckte ja auch mit drin
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Seit ich mich für Politik interessiere, also so geschätzte 30 Jahre, hat die SPD es nicht gezeigt dass sie es besser kann. Selbst die so gern als sozial verkaufte Agenda 2010 ist für mich alles andere als sozial, da sie viele Menschen an den Rand der Armut bringt und unnötig Billigarbeitsplätze eingeführt hat.


Ok. Ist wohl Ansichtssache und wie es aussieht, werde ich dich kaum überzeugen, dass die Regierungszeit von rot-grün nicht die schlechteste war. Daneben führe ich Rheinland-Pfalz schon ganz gerne als "SPD-Vorzeige-Bundesland" an. Da hat sich seit dem Regierungswechsel 1991 einiges getan, was dieses Bundesland im Ländervergleich von ehemals hinteren Plätzen doch recht weit nach oben gebracht hat. Und das hat nicht nur einen statistischen Zweck, sondern führt zu echten Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger.
 
Ich finde es generell Schrott zu sagen "Die habens damals nicht hingekriegt, also kriegen sie es jetzt auch nicht hin."

Ich sag ja auch nicht "Deutschland ist 94 nicht Weltmeister geworden, schaffen sie's 2010 auch nicht."

Die Leute und die Ideen haben mit den heutigen Leuten, Ideen und Umständen überhaupt nichts mehr zu tun. Ich konzentriere mich lieber auf die Wertevorstellungen und die Ideen, die von den Parteien ausgehen und frage mich, ob ich diese Ideen für umsetzbar halte. Nicht, ob es vor meiner Zeit schonmal geklappt hat oder nicht.
 
Na also, das ist der gleiche Verlag, und die Welt wird seit ihrem Bestehen durch die BILD-Gewinne subventioniert. Das einzig Rote an diesem Möchtegern-Intellektuellenblatt sind die Bilanzzahlen.


In der Welt wird krudeste rechtskonservative Ideologie verbreitet und alles skandalisiert, was irgendwie einem vermeindlich links-liberalen politischen Lager schaden könnte.



Außerdem wechseln bei Springer die Redakteure zwischen Welt und Bild munter hin und her. Wer sich die Mühe einer kritischen Medienanalyse macht, wird einige Gemeinsdamkeiten dieser beiden Blätter entdecken.


jooo, jetzt übertreib mal nit... die welt is höchstens rechts-liberal, aber nit rechts-konservativ. die junge freiheit ist für mich rechts-konservativ.



außerdem muss die zeitung ja auch nicht "rot" sein, damit sie gut ist... bzw. muss sie wohl doch, denn alles was nicht mindestens links-liberal ist ist in der deutschen öffentlichkeit ja böse und muss bekämpft werden.



ja und? sollen doch die redakteure wechseln! denkste weil die für die bild schreiben sind sie schlecht? dort steht zwar nur schund drin, aber für ihre wortspiele bedarf es schon einiges, oder denkst du die nehmen da gerade jeden? is ja schließlich deutschlands größtes boulevard-blatt! (das wort zeitung benutze ich bei der bild nicht gerne...steht für mich wie gesagt bis auf sportteil nur schrott drin xD)
 
btw: wie ihr oben seht, hat der liebe docces für uns ne umfrage drangehängt.

mal schaun wie rt wählen würde/wird!
 
Für die Erststimme macht sie wenig Sinn, oder? Also ich wähle dabei schon einigermassen Personenbezogen (wobei jemand von der CSU oder der Linken es schwer haben wird mich zu überzeugen ihn zu wählen). Und da hilft dann die Parteienangabe erstmal gar nix.
 
Ich wähl nicht personenbezogen, weil ich von allen Kandidaten für meinen Wahlkreis nicht einen persönlich kenne. Ich wähl da schon nach Partei, aber eben nicht die selbe wie in der Zweitstimme
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Hab oben jetzt aber den Zweitstimmenvote angegeben.
 
A propos Zweitsimme,das haben viele bestimmt nicht verstanden;-) Und wählen dann die Partei die sie gerne an 2ter Stelle hätten.

Steht das nochmal extra auf dem Wahlzettel alles erklärt?
 
A propos Zweitsimme,das haben viele bestimmt nicht verstanden;-) Und wählen dann die Partei die sie gerne an 2ter Stelle hätten.
Steht das nochmal extra auf dem Wahlzettel alles erklärt?
Jo, das steht da drauf. Ob's hilft ist eine andere Frage
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Man muss übrigens keine Erststimme abgeben, wenn man nicht will. Der Wahlzettel ist auch nur mit Zweitstimme gültig.
 
Jo, das steht da drauf. Ob's hilft ist eine andere Frage
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Man muss übrigens keine Erststimme abgeben, wenn man nicht will. Der Wahlzettel ist auch nur mit Zweitstimme gültig.


sehr interessant, dass der wahlzettel dann trotzdem noch gültig is wusste ich nicht, aber ich werde trotzdem die erststimme nutzen.
 
Wenn man nicht gerade in Berlin-Kreuzberg (da gewinnt idR Ströbele) wohnt ist die Erststimme sowieso nur für CDU oder SPD interessant. Wenn man von den beiden Alternativen aber partout keinen haben will und es nicht vor dem Spiegel verantworten kann einen davon zu wählen, kann man sie halt weglassen.

Und auch bitte nichts auf den Wahlzettel schreiben, dann wird der ungültig. Schon die lustigsten Sachen beim Auszählen gesehen ("Der Dicke muss weg" bei der Wahl 2005
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).
 
Man kann auch nur die Erststimme ankreuzen und die Zweitstimme weglassen. Dies zu tun wäre zwar noch größerer Blödsinn, aber möglich ist es.
 
Man kann auch nur die Erststimme ankreuzen und die Zweitstimme weglassen. Dies zu tun wäre zwar noch größerer Blödsinn, aber möglich ist es.
Eeeh ja, ist es auch, aber dann kann man auch gleich daheim bleiben. Es sei denn man legt keinen Wert auf Logik oder wählt einen unabhängigen Direktkandidaten.
 
A propos Zweitsimme,das haben viele bestimmt nicht verstanden;-) Und wählen dann die Partei die sie gerne an 2ter Stelle hätten.


Und zwar in völliger Unkenntnis, dass die Zweitstimme die wichtigere ist!



Noch mal so ein kurzer Ausflug ins Wahlsystem:



Wie schon gesagt, geht auf jeden Fall nur Erst- oder nur Zweitstimme. Macht aber insbesondere im Fall der Erststimme nicht allzu viel Sinn. Da sind letztlich nur die Stimmen interessant, die der Direktkandidat des Wahlkreises bekommt. Alle auf unterlegene Kandidaten (und Kandidatinnen
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) abgegebene Stimmen sind futsch!



Die Zweitstimme entscheidet letztlich über die Sitzverteilung im Bundestag ( wird aber durch Überhangmandate ordentlich verfälscht). Dies ist somit die wichtigere Stimme!



Und Vorsicht:



Bemerkungen, Unterschriften, mehr Kreuze als Erst- und Zweitstimme usw. machen den Wahlzettel ungültig. Führt zwar dazu, dass man die Wahlbeteiligung etwas besser gestaltet, aber sonst zu nichts. Es sei denn, man will genau das. Macht u. U. für den ein oder anderen auch einen Sinn.
 
Zweiklassenmedizin - ein Beispiel:



Du fährst zum Hautarzt, da du ein rot-blonder Typ bist, viel unter der Sonne und wahnsinnig viele Pigmentflecken hast. Dein Hautkrebsrisiko liegt folglich über dem Durchschnitt und deine Pigmentflecken sollten jährlich kontrolliert werden. So sagt es auch die Hautärztin.



Gesetzliche (!) Kasse zahlt das aber erst für Patienten ab 35 Jahren.



Nur ein kleines Beispiel. Eigentlich mag ich so Betroffenheitsbeispiele auch nicht. Dennoch frag ich mich, warum so eine klitzekleine Untersuchung (5 Minuten höchstens, 35 Euro müsste ich zahlen) aus dem Leistungskatalog herausfällt. Klar kann man sagen, dass die Kassen dann auch andere klitzekleine Untersuchungen zahlen sollten und Kleinvieh macht schließlich auch Mist...
 
zweiklassenmedizin - ein beispiel



um fuer mich und drei kinder in der pkv ueberhaupt einen bezahlbaren vertrag zu bekommen, habe ich bei mir einen selbstbehalt von 750 euro pro jahr drin ... soll heissen, dass die ersten 750 euro an arztrechnungen (ambulant) im jahr erstmal ausschliesslich von mir bezahlt werden ... waehrend angehoerige der gkv also bei einem schnupfen in die arztpraxis rennen, pro quartal ihre 10 euro auf den tisch legen, eine "behandlung" in anspruch nehmen und medikamente fuer zig euro verschrieben bekommen, ueberlegt sich jeder privat versicherte mit selbstbehalt, ob die "behandlung" eines schnupfens wirklich sein muss oder ob es nicht auch abends ein warmes bier als hausmittelchen tut ...



worauf ich hinaus will ist folgendes: als privatversicherter weiss ich, was ein arztbesuch kostet, da ich eine rechnung bekomme und damit (i.d.r.) in vorleistung gehe ... als mitglied der gkv sieht man in erster linie die 3,33 euro, die man pro monat zu zahlen hat ...



mein vorschlag: auch die mitglieder der gkv bekommen die rechnung ihrer behandlung zumindest in kopie und muessen die behandlungen ihres arztes "absegnen" ... vielleicht waeren dann nicht nur mittwochnachmittags die cafés voll mit aelteren menschen, die an den anderen tagen eine arztpraxis als ort der kommunikation sehen, wo sich jemand mit ihnen unterhaelt ... "nebenbei" aber noch immense kosten verursacht werden ...
 
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