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Grammozis: Alles klar mit Köln
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"Ich habe mich aus dem Bauch heraus gegen ihn entschieden", begründete Trainer Hans-Werner Moser seine Maßnahme. Die traf Dimitrios Grammozis. Der Grieche, beim 2:0 in Bielefeld noch 25 Minuten im Einsatz als Einwechselspieler, gehörte Sonntag nicht zum Pfälzer Aufgebot.
Oberschenkelprobleme hatten den 26-Jährigen vorige Woche zurückgeworfen. Die Blessur war bis Freitag abgeklungen. Und Grammozis guter Dinge, aufs Neue im Kreis dabei zu sein. Samstags dann die Enttäuschung.
Eine mehr, seit er vor fünf Jahren auf den Betzenberg kam. Dieses Kapitel seiner Karriere ist in wenigen Wochen zu Ende. Grammozis geht, zum 1. FC Köln. Nach kicker-Informationen wird der Allrounder diese Woche einen Zweijahresvertrag plus Option für eine dritte Saison beim Noch-Zweitligisten eingehen. Ein positiver Verlauf der ärztlichen Untersuchung vorausgesetzt.
Nach Hamburg und Kaiserslautern nun Köln. Auf seiner dritten Erstligastation hofft Grammozis auf mehr Glück als zuletzt. 92 seiner 124 Bundesligaspiele (4 Tore) war er ein "Roter Teufel", der häufiger wegen Verletzungen (Knie, Bänderrisse, Sprunggelenk) und Sperren (drei Mal Rot/1x Gelb-Rot/ 1x Rot im DFB-Pokal) durch die Hölle musste. Weil er zuletzt in Lautern nur noch für eine Rolle als Lückenbüßer gut war, reifte sein Entschluss, zu wechseln.
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"Ich habe mich aus dem Bauch heraus gegen ihn entschieden", begründete Trainer Hans-Werner Moser seine Maßnahme. Die traf Dimitrios Grammozis. Der Grieche, beim 2:0 in Bielefeld noch 25 Minuten im Einsatz als Einwechselspieler, gehörte Sonntag nicht zum Pfälzer Aufgebot.
Oberschenkelprobleme hatten den 26-Jährigen vorige Woche zurückgeworfen. Die Blessur war bis Freitag abgeklungen. Und Grammozis guter Dinge, aufs Neue im Kreis dabei zu sein. Samstags dann die Enttäuschung.
Eine mehr, seit er vor fünf Jahren auf den Betzenberg kam. Dieses Kapitel seiner Karriere ist in wenigen Wochen zu Ende. Grammozis geht, zum 1. FC Köln. Nach kicker-Informationen wird der Allrounder diese Woche einen Zweijahresvertrag plus Option für eine dritte Saison beim Noch-Zweitligisten eingehen. Ein positiver Verlauf der ärztlichen Untersuchung vorausgesetzt.
Nach Hamburg und Kaiserslautern nun Köln. Auf seiner dritten Erstligastation hofft Grammozis auf mehr Glück als zuletzt. 92 seiner 124 Bundesligaspiele (4 Tore) war er ein "Roter Teufel", der häufiger wegen Verletzungen (Knie, Bänderrisse, Sprunggelenk) und Sperren (drei Mal Rot/1x Gelb-Rot/ 1x Rot im DFB-Pokal) durch die Hölle musste. Weil er zuletzt in Lautern nur noch für eine Rolle als Lückenbüßer gut war, reifte sein Entschluss, zu wechseln.