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Rauchverbot in Deutschland

Es wird hier immer von mündigen Bürgern geredet. Wo waren die denn die letzten Jahrzehnte. Gab es irgendwo ein offenes Ohr und den Respekt den Nichtrauchern gegenüber?

Jetzt wo der Gesetzgeber es per Gesetz reguliert regen sich diese Raucher auf, weil sie was per Gesetz aufgedrückt bekommen. Sie fordern für sich das Recht der freien Entfaltung, dass sie im Umkehrschluß seit Jahren den Nichtrauchern immer verwehrten und immer mit der lapidaren Begründung sie könnten sich ja eine andere Kneipe suchen.



Ich frage mich nur welche Kneipe wir denn finden sollten. Nichtraucherkneipen gab es nie.
 
Wenn du keine Nichtraucherkneipe findest, dann ist es in meinen Augen nichts anderes als persönliches Pech. Wenn es für etwas kein Angebot oder keine Nachfrage gibt, dann muss man eben ein Angebot oder eine Nachfrage schaffen.

Auch wenns ein komplett anderes Beispiel ist: Ich wein mich auch nicht beim Gesetzgeber aus, dass keine Eisdiele in der näheren Umgebung eine Geschmacksrichtung Muttermilch anbietet.

Es muss doch jedem Wirt selbst überlassen sein, ob er in seiner Kneipe das Rauchen erlaubt oder nicht und wenn er es erlaubt, dann muss sich derjenige der nicht rein möchte eine andere Lokalität suchen.

Ich frage mich woher sich Nichtraucher das Recht nehmen in eine ganz bestimmte Kneipe zu gehen und dort auf einen rauchfreien Raum zu treffen. Ich muss dabei nochmals sagen, dass ich absoluter Nichtraucher bin, noch nie geraucht habe und es wohl auch nicht tun werde.

Wenn nicht sollen es die Kneipen eben wirklich aushebeln wie sie wollen. Geschlossene Gesellschaften, Raucherclubs, oder eben Essen und Trinken verschenken, dann sind sie auch fein raus
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naja, redcity, aber mit deinem muttermilcheis störste keinen (außer vlt das kind, dem die milch geklaut wurde) und darum könnten mit diesem beispiel beide nachfragen bedient werden.

beim rauchen geht das nicht, das schließt sich aus.

und grundsätzlich ist gesundheit als wert höher einzuschätzen als ein konsumgut, mMn. abgelutscht, aber freiheit geht nur soweit, wie man andere damit einschränkt. und gesundheit ist mMn ein höher einzuschätzendes gut als eigene entfaltung. ein raucher, der jmd anderen damit (begründet) stört, sollte sich nicht das recht rausnehmen trotzdem zu rauchen (und das sag ich als raucher). das ist doch eigentlich nur gesunder menschenverstand.

ich finde auch nicht, dass wo hingehen und nen natürlichen zustand erwarten den terminus "sich etwas rausnehmen" entspricht. ich sehe es eher umgekehrt: warum erwartet der raucher überall rauchen zu dürfen?

in dem aspekt, dass der wirt frei entscheiden sollte, haste schon recht. so wars ja die ganze zeit und die wirte haben sich für die raucher entschieden. ich sehe es aber auch als gesellschaftliche aufgabe an werte zu schätzen. und dazu gehört auch der respekt vor der gesundheit anderer. dadurch, dass wirte ökonomisch dazu gezwungen wurden, konnten sie sich nicht für nen nichtraucherschutz stellen.

wenn es aber überall verboten wäre, wäre es allen wirten gegenüber fair und der gesundheit noch zuträglich.

macht für mich sinn.
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irgendwer hat den vergleich mit den sicherheitsgurten im auto gebracht ... am anfang wollte die auch niemand ... aber niemand kam auf die idee, es freizustellen, ob die gurtpflicht fuer einen verbindlich ist oder nicht ... alle oder keiner ... entweder passivrauchen ist gefaehrlich oder nicht ... ich bin kein mediziner ...
 
Aber die Diskussion ist ja nicht die, ob Passivrauchen gefährlich ist, sondern welche Maßnahmen des Nichtraucherschutzes sinnvoll und angemessen sind und mit welchen anderen eventuell auch schützenswerten Interessen diese Maßnahmen kollidieren - oder auch nicht.

Ich wäre für gesetzliche Bestimmungen, die Raum für intelligente, kreative Lösungen lassen, so dass möglich allen Interessen Rechnung getragen werden kann. An plumper Bevormundung habe ich keinen Spaß.



Edit: Welch skurrile Blüten das Ganze treibt, kann man am Bespiel Niederlande sehen - dort ist das Kiffen in "Coffee-Shops" weiterhin erlaubt - vorausgesetzt es befindet sich kein Tabak im Joint...
 
Eine andere kuriose Blüte aus Baden-Württemberg:

Ein Studienkollege musste seine Shisha-Bar auf behördliche Anweisung vorübergehend schließen, weil er keine Trennung in Raucher- und Nichtraucherräume vornehmen konnte. Da hört der Spaß für mich eindeutig auf, aber naja wird wahrscheinlich auch wieder jemand geben, der so etwas als wichtigen Schachzug im Kampf gegen die Raucher feiert..
 
...
An plumper Bevormundung habe ich keinen Spaß.

...
wer hat das schon? ... andererseits wurde der gastronomie lange genug zeit gelassen, sich kreative loesungen zu ueberlegen und(!) umzusetzen ... in 10 jahren kraeht kein hahn mehr danach ...
 
naja, hast schon recht. das ist natürlich quatsch.

in dem beispiel ist das rauchen ja das, was dort konsumiert wird und warum die leute da hingehen.



wos aber was zu essen gibt ist das essen gehen der grund, und nicht das nebenher rauchen.



@auge: wenns nur so einfach wäre!
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ich habe übrigens nicht das gefühl, dass sich die leute, die mit solchen gesetzten schon länger leben, so arg bevormundet fühlen. es ist in gb wie gesagt völlig normal mittlerweile. ich finds übrigens gut. die kippen dort sind so teuer, da rauch ich auch weniger
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wer schützt eigentlich mich davor wenn ich in eine kneipe gehe in der nicht mehr geraucht wird? Seid ihr mal seit diesem Gesetz in einem bayrischen Kuhdorf in nem Sportheim gewesen? Sonntags morgen um 12:00 Uhr nach nem Testkick...da brauchst ne Gasmaske!
 
wer schützt eigentlich mich davor wenn ich in eine kneipe gehe in der nicht mehr geraucht wird? Seid ihr mal seit diesem Gesetz in einem bayrischen Kuhdorf in nem Sportheim gewesen? Sonntags morgen um 12:00 Uhr nach nem Testkick...da brauchst ne Gasmaske!
äh, hä?
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@evo: Danke Du sprichst mir aus der Seele. In Deutschland wurde wieder so lange gemeckert und der Weltuntergang vorrausgesagt, dass viele daran glauben, dass das Ausgehen ohne Rauch keinen Spass macht... In den Ländern wo es das Rauchverbot schon länger gibt ist es absolut kein Problem. Ausserdem wird den Rauchern eine einmalige Gelegenheit geboten: Smirting!



@redcity: Diese "Blüten" kann ich auch nicht nachvollziehen. Coffee Shop oder Shisha Bar werden besucht um zu rauchen. Der Kunde geht also bewusst dorthin um zu rauchen, was in Kneipen bei einem Teil der Kunden eben nicht der Fall ist. Es wird sogar als sehr lästig angesehen. Ich persönlich gehe seit dem Rauchverbot wieder lieber und mehr weg und bin froh, danach meine Klamotten nicht auslüften zu müssen.
 
@redcity: Diese "Blüten" kann ich auch nicht nachvollziehen. Coffee Shop oder Shisha Bar werden besucht um zu rauchen. Der Kunde geht also bewusst dorthin um zu rauchen, was in Kneipen bei einem Teil der Kunden eben nicht der Fall ist. Es wird sogar als sehr lästig angesehen. Ich persönlich gehe seit dem Rauchverbot wieder lieber und mehr weg und bin froh, danach meine Klamotten nicht auslüften zu müssen.


Ich gehe auch viel lieber weg seitdem. In Shisha Bar's stört es mich nichtmal. Shisha rauche ich sogar selber, obwohl mein Kreislauf das ned so toll findet...
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Die meiste Zeit wenn ich mit meinen Kumpels weg bin stört es mich garnemmer so viel mit dem rauchen, aber ich finde das is auch nur ne Anpassungssache. Ich hab gelernt damit zu leben und es hört auf mich zu stören, aber muss es wirklich so sein? Naja.. Im Stadion störts mich weniger, nur wenn ich Brandlöcher in der Fahne hab werd ich rasend vor Wut.
 
Also ich war vor dem Nichtrauchergesetz in vielen Kneipen und in vielen Städten unterwegs. Ein Nichtraucherlokal/Kneipe habe ich nirgends gefunden. Fragte man die Wirte warum die Kneipe nicht rauchfrei sein kann kam in vielen Fällen die Resignation gegenüber den Rauchern hervor. Viele Raucher interessierte es nämlich einen Kehricht was Gastronomen festlegen wollten. Nein sie regten sich sogar darüber auf, das der Gastronom in seiner Kneipe sein Hausrecht durchsetzen wolte. Solche Diskussionorgien machste einmal, zweimal....vielleicht auch dreimal....dann biste es leid und beendest den Versuch einer rauchfreien Kneipe. Viele hofften damals, dass es endlich eine gesetzliche Regelung gibt.

Wie die freiwillige Selbstbestimmung funktionierte sah man ja vor der Einführung der gesetzlichen Regelung.



Ich hoffe, dass die Bundesregierung den Wink des BGH richtig verstanden hat und den Nichtraucherschutz nun bundesweit regelt.

Dieser Richterspruch könnte also für die Raucher auch extrem zum Bumerang werden.

Aber so kenne ich sie. Rauchern reicht nicht, dass sie in wenigen Kneipen noch ihre Sucht fröhnen können. Nein sie wollten wieder überall quarzen können.



Ich finde die Entscheidung vom BGH absolut richtig, da sie aus wirtschaftlichen Gründen gefällt wurde.
 
Ich hoffe, dass die Bundesregierung den Wink des BGH richtig verstanden hat und den Nichtraucherschutz nun bundesweit regelt.


Das wird sie wohl mit einer Wahrscheinlichkeit von weit über 90% nicht tun, da sie sonst gegen das eigene "Staatsprinzip" des Föderalismus verstoßen würde und Herr Schäuble hat ja auch schon recht deutlich gemacht, dass es keine bundesweite Regelung geben wird.

Die Bundesregierung sollte sich dem Föderalismus verpflichten fühlen und den Ländern ihre Freiheiten lassen.



Stattdessen sollte sich die Bundesregierung vielleicht darauf konzentrieren die Wirtschaft in Deutschland nicht zu zerstören und sie ist gerade dabei einem absoluten Motor der deutschen Wirtschaft, dem Logistikbereich, mutwillig, ohne zögern und ohne einen wirklichen Grund den Hals abzuschnüren.
 
Das wird sie wohl mit einer Wahrscheinlichkeit von weit über 90% nicht tun, da sie sonst gegen das eigene "Staatsprinzip" des Föderalismus verstoßen würde und Herr Schäuble hat ja auch schon recht deutlich gemacht, dass es keine bundesweite Regelung geben wird.
Die Bundesregierung sollte sich dem Föderalismus verpflichten fühlen und den Ländern ihre Freiheiten lassen.



Stattdessen sollte sich die Bundesregierung vielleicht darauf konzentrieren die Wirtschaft in Deutschland nicht zu zerstören und sie ist gerade dabei einem absoluten Motor der deutschen Wirtschaft, dem Logistikbereich, mutwillig, ohne zögern und ohne einen wirklichen Grund den Hals abzuschnüren.


Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rauchverbot und Logistikbranche den ich nicht kenne?
 
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rauchverbot und Logistikbranche den ich nicht kenne?


Nein ich sagte nur, dass sich die Bundesregierung um ihren eigenen Kram kümmern sollte und sich um die ihr zustehenden Aufgaben kümmern sollte anstatt sich in die Politik der Länder einzumischen, wie es hier gefordert wurde.

Die Bundesregierung hat wichtigere Dinge mit der sie sich vllt etwas intensiver beschäftigen sollte und dazu gehört nicht die 138. Föderalismus-Debatte
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Also für mich ist erstens der Arbeitnehmerschutz noch immer Bundessache und soweit ich mich erinnern kann ist das Gesundheitswesen auch ein Fachbereich der nicht Ländersache ist.

Also woran machst du fest, dass eine einheitliche Regelung über den Bund nicht möglich oder korrekt ist?

Es war eher ein Fehler es den Ländern zu überlassen. Man sah ja wo das hingeführt hat.
 
Hier geht es ja aber nicht prinzipiell um den Arbeitnehmer-Schutz, sonst kannst du ein einheitliches und ausnahmsloses Rauchverbot gar nicht durchsetzen. Ich weiß nicht ob Kneipen die keine Angestellten haben, weil sie ausschließlich von dem oder den Besitzern geführt werden zwangsweise unter diesen Schutz fallen müssen, ich bezweifel es aber.

In meinen Augen geht ein umfassendes Gesetz in diesem Bereich nur über die Länder, dazu ist dem Deutschen der Föderalismus zu heilig.

"Man sieht ja wo das hingeführt hat." sagst du. Der Föderalismus führt immer in eine solche Sackgasse und der Föderalismus ist in meinen Augen auch so ziemlich das letzte was man aufrecht halten sollte aber trotzdem tut man es. Da gibt es viel gravierendere und wichtigere Beispiele für das Scheitern des Föderalismus.
 
"Man sieht ja wo das hingeführt hat." sagst du. Der Föderalismus führt immer in eine solche Sackgasse und der Föderalismus ist in meinen Augen auch so ziemlich das letzte was man aufrecht halten sollte aber trotzdem tut man es. Da gibt es viel gravierendere und wichtigere Beispiele für das Scheitern des Föderalismus.


Ich denke nicht, dass es mehr negative als positive Aspekte des Föderalismus gibt.
 
Ich denke das es zu einem Eigentor werden kann da es nur 2 Möglichkeiten gibt:



a) Es gibt hunderttausend Ausnahmeregelungen (wenn es eine gibt werden sich viele viele einfinden mit vielen vielen Gründen)

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Es gibt ein generelles Rauchverbot wie in vielen EU-Staaten (wo merkwürdiger Weise immer noch getrunken wird und die Kneipen immer noch leben)



Ich hoffe auf
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So Ramser jetzt gehts dir an den ... äh an die Zigarette
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Leben, aber nicht rauchen lassen?

Nach einem Volksbegehren muss Bayern beim Nichtraucherschutz nochmals von vorn beginnen



Von Mirko Weber, München





Mit dem bayerischen Nichtraucherschutz ist es ein eigen" Ding. Erst galt er, von Beginn des Jahres 2008 an, als der bundesweit strengste. Rauchfrei wurden nicht nur Behörden, Schulen, Hochschulen, sondern auch die gesamte Gastronomie. Doch der renitente Teil der Bevölkerung begann flugs zu handeln: Raucherclubs schossen aus dem Boden wie Schwammerl nach Regen beim ersten Sonnenstrahl.





Das ganze, ohnehin bereits wacklige Konstrukt hielt ein Jahr und sieben Monate. Zwischendurch nämlich hatte es ein äußerst mäßiges und ein katastrophales Ergebnis für die CSU bei Kommunal- und Landtagswahlen gegeben. Dann kam Horst Seehofer, damals als Retter gefeiert. Stand hin, suchte mitnichten die tieferen Gründe für den Niedergang seiner Partei, feixte, dass er der Chef war - und erklärte, sein Lebensprinzip heiße leben und leben lassen. Da waren die Tage des strengen Rauchverbots gezählt, denn die CSU hatte als einen der Gründe für verweigerte Voten ausgemacht, dass sie den Leuten das Qualmen hatte verbieten wollen.





Diese Art der Ursachenforschung und die folgenden, sehr weit reichenden Zugeständnisse sind aber jetzt ein wenig diskreditiert, denn die Nichtraucher-Initiative Bayern, angetreten unter dem Motto „Für echten Nichtraucherschutz", hat es innerhalb von zwei Wochen geschafft, bayernweit über eine Million Bürger dazu zu bringen, bei einem Volksbegehren in den Rathäusern für die alte Regelung (ohne Raucherclubs) zu stimmen.





Man darf das nicht gering schätzen: Zehn Prozent Zustimmung mit vergleichsweise geringen Mitteln zu erreichen, ist ein schwieriges Unterfangen. Nun geht ein neuer Gesetzentwurf an den Landtag. Die CSU indes verspürt offenbar keine Neigung, von ihrer Leben-und-leben-lassen-Linie abzugehen, und die mitregierende FDP findet ohnehin, dass der Staat zu viel verbietet.





Wie"s weiter geht? Stellt sich die Regierung quer, wird ein Volksentscheid fällig. Fürs Ergebnis ist es dann egal, wie viele Menschen zur Abstimmung gehen. Es gilt die einfache Mehrheit. Relativ ausgeschlossen jedenfalls, dass noch jemand auf die Idee kommen könnte, eine Friedenspfeife zu rauchen.







WEBERA





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Weinstraße

Ausgabe: Nr.282

Datum: Freitag, den 04. Dezember 2009

Seite: Nr.1

"Deep-Link"-Referenznummer: '5801368'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 
Genau sieben Monate später, am 4. Juli 2010, sind 9,4 Millionen Wahlberechtigte in Bayern aufgerufen, endgültig über das Rauchverbot im Freistaat abzustimmen. Stimmt die einfache Mehrheit der Wähler mit Ja, dann wird das Rauchen in Kneipen, Gaststätten und Bierzelten ausnahmslos verboten. Andernfalls gilt die bisherige Regelung weiter, die das Rauchen in Nebenräumen von Wirtshäusern, in kleinen Kneipen unter 75 Quadratmeter und in Bierzelten erlaubt.


[...]


Quelle uind weiter: http://www.sueddeutsche.de/bayern/rauchverbot-in-bayern-das-volk-hat-das-letzte-wort-1.969794http://www.sueddeutsche.de/bayern/rauchverbot-in-bayern-das-volk-hat-das-letzte-wort-1.969794
 
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