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Rheinpfalz-News

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Für weitere Antworten geschlossen.
wenn de in grossbritanien schon nix gescheites zu essen bekommst, kannst du wenigstens deinen informationshunger bei uns stillen
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hehe, schön gesagt!
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Danke für die Info mit dem "Schliessen"-"Öffnen", hab ich total verpeilt, wenn man es unten bei "Moderation" schliessen will, muckt er rum.
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Skela hat´s jedenfalls begriffen, fehlen noch 10 andere.
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Gerade von Skela erwarte ich auch mal, dass er Gas gibt. Der ist unser wichtigster Spieler, in letzter Zeit kam aber kaum was von ihm. Was er kann, hat man am Anfang der Saison gesehen. Ich hoffe, Skela hat begriffen, dass zum Fußball auch so Sachen wie Grätschen und Kampf dazugehören. Ich habe oft das Gefühl, dass er sich dazu zu schade ist.

Bei seinen Ausführungen zum Thema Offensivspiel und Pressing merkt man, dass er letzte Saison in Bielefeld gespielt hat.
 
Kapitän wieder an Bord

FUSSBALL: Engelhardt lobt Halfar und Reinert - FCK hofft auf Altintop



KAISERSLAUTERN. Der Kapitän zeigt Flagge: Marco Engelhardt, den Trainer Henke zu Wochenbeginn nach einer Weisheitszahn-Operation auf dem Zahnfleisch gehen sah, will am Samstag (15.30 Uhr) mit dem 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Nürnberg die Wende am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga erzwingen.



„Ich habe mich heute gut gefühlt und gehe davon aus, dass ich spiele", signalisierte Engelhardt gestern nach dem Training Einsatzbereitschaft. Am Dienstag im Trainingslager hatte der Mittelfeldmann seinen Rückstand durch die Trainingspause noch deutlich verspürt. Gestern sah ihn auch der Trainer schon „viel frischer".



Das Trainingslager im Westerwald, die drei Tage in Weserburg - aus der Sicht des Kapitäns kein Straflager. „Bis auf den Trainingsplatz, der durch den starken Regen nicht optimal war, war das in Ordnung. Wir hatten mehr Zeit, uns auszutauschen, Gespräche zu führen."



„Der Westerwald ist ja unser Einzugsgebiet. Die Fans dort haben sich gefreut, uns hautnah zu erleben. Das war eine sehr angenehme Atmosphäre", bemerkte Thomas Riedl.



„Wir haben eindeutig zu wenig Punkte. Am Samstag gibt es nur eins: einen Sieg. Wir spielen zuhause, Nürnberg ist - nach Punkten - noch schlechter als wir", betonte Marco Engelhardt Handlungsbedarf,



Nicht ausschließen mochte Michael Henke gestern, dass Angreifer Daniel Halfar (17 ) und/oder Mittelfeldrackerer Sebastian Reinert (18) aus dem FCK -Talentschuppen am Samstag zum Bundesliga-Kader zählen. „Ich traue ihnen zu, in der Bundesliga zu zu spielen. Sie müssen sich aber durch gute Leistungen bei ihren Einsätzen in der Regionalliga behaupten. Das ist das Testfeld für sie" steckte der Trainer den Rahmen ab.



Die beiden Jungs haben auch dem Kapitän imponiert. „Ich kannte Daniel noch nicht, war überrascht, wie er aufgetreten ist. Ich habe Daniel gefragt, wie alt er überhaupt ist. Als er mir sagte, dass er noch im ersten Jahr A-Jugend ist, war ich schon erstaunt. Er ist sehr kreativ, hat super Sachen drauf. Auch Sebastian Reinert war gut. Sie sind beide körperlich noch nicht so stark, sie machen das aber durch Laufarbeit wett und versuchen die Dinge spielerisch zu lösen", lobte Engelhardt.



Das Spiel gegen den „Club" - für den Trainer keine Frage des Systems, sondern der Einstellung. „Wenn wir nicht aggressiv genug auftreten, dann ist auch das System zweitrangig", pflichtet Engelhardt bei: „Über Zweikämpfe wird das Spiel entschieden."



Die taktischen Sandkastenspiele Ervin Skelas, der aggressives Pressing fordert, kann Engelhardt gut nachvollziehen: „Wir haben schon viele Gegentore bekommen, da ist es nur logisch, den Gegner weit weg von unserem Tor zu halten."



Heute beim Abschlusstraining wird Halil Altintop wieder zur Mannschaft stoßen. „Ich hätte Halil natürlich gegönnt, dass er zur WM fährt", sagte Trainer Henke, der vor dem Spiel der Türken gegen die Schweiz noch mit dem 22-Jährigen telefoniert und Glück gewünscht hatte. „Ich habe Halil aber auch gesagt, dass er nicht vergessen soll, dass es am Samstag ein noch wichtigeres Spiel gibt, für uns, für Kaiserslautern, für ihn. Halil hat mir gesagt, dass wir voll mit ihm rechnen können", sagte der Coach. „Wie ich Halil kenne, wird er frustriert zurückkehren. Aber ich hoffe, dass er das am Samstag in positive Energie verwandeln kann."



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Quelle:RON
 
betze-geflüster

Wende oder Ende



Es war eine Torheit, das gesteht Thomas Riedl reumütig ein: Unter der Nordtribüne ließ er seinen Laptop vom Kollegen Torsten Reuter nach der Rückkehr vom Bundesligaspiel in Berlin deponieren. Riedl war bei der Dopingprobe in der Hauptstadt nicht schnell genug flüssig geworden, konnte nicht mit dem Team fliegen, wollte eine Stunde nach der Mannschaft reisen und dann seinen Laptop aus dem Versteck auf dem abgesperrten Parkplatz holen. Es ging - wie bei der 0:3-Pleite der Roten Teufel auf dem grünen Rasen - alles gründlich schief: „Tommy" Riedl bekam keinen Flug mehr, war erst am Sonntagvormittag zurück auf dem Betze: Der Dell-Computer aber hatte Beine bekommen, das Versteck war nicht so sicher wie erwartet, der Aufruf des Profis an den „ehrlichen Finder", das gute Stück mit vielen privaten Daten und Bildern zurückzugeben, fruchtete nicht. Jetzt zieht „Detektiv" Riedl andere Seiten auf: „500 Euro Belohnung und vier Karten für das Bayern-Spiel, vielleicht verrät dann doch einer seinen besten Freund..." Pressechef Michael Novak, Riedls Hilfssheriff, nimmt Hinweise auch anonym und vertraulich entgegen.



Ob er am Samstag (15.30 Uhr) erste Wahl sein wird, vermag Riedl nicht zu sagen. „Ich habe in Berlin gegen Marcelinho schlecht gespielt, da brauche ich keine Ansprüche zu stellen", bekennt der 29-Jährige. Er war 1996 beim Abstieg dabei, erlebte im gleichen Jahr den Pokalsieg mit, den Aufstieg 1997 und die Meisterschaft 1998. Riedl - das sind 174 Zentimeter FCK pur. „Hier geht es nicht nur um den Trainer, hier geht es um eine ganze Region. Wenn wir verlieren, dann wird der Betzenberg am Samstag zum Vulkan", sagt der Profi mit dem Teufelsherz.



„Wir spielen seit vier Jahren gegen den Abstieg, es macht keinen Spaß immer da unten drin zu stehen, unter dem Druck zu spielen" betont Riedl, der den Missmut der Fans versteht: „Sie sind ja sehr leidensfähig. Unsere Heimspiele waren zum Teil unter aller Sau, wir müssen probieren, jetzt die Wende zu schaffen." Und mit Galgenhumor der Marke Riedl: „Wir spielen gegen den Letzten, da sind wir Favorit..."



„Die Zeit der Rederei ist vorbei. Wir haben uns zusammengesetzt, wir haben ein Trainingslager gemacht, jetzt liegt es nicht am Trainer, sondern an der Mannschaft", appelliert der Ur-Lauterer, der 2001 nicht zum FCK zurückkehrte, um 2006 abzusteigen oder wieder den Verein wechseln zu müssen oder zu sollen.



Wende oder Ende? Michael Henke, der Trainer des 1. FC Kaiserslautern, hat das Spiel gegen den Club selbst als „End-Spiel" tituliert. Gestern gab sich der 48-Jährige betont locker. Die Frage, was das Spiel für ihn bedeute, beantwortete der Coach mit Pokermiene: „Für mich ist das total unwichtig - das war ein Scherz..." Und im Ernst: „Für jeden, der mit dem FCK fiebert, ist es ein sehr wichtiges Spiel. Wir brauchen einen Sieg. Über mich persönlich mache ich mir keine Gedanken. Es geht um das Spiel, die Aufstellung, die taktische Ausrichtung, um den Verein!"



An Glücksbringern wird es den Roten Teufeln morgen wahrhaftig nicht mangeln: 50 Schornsteinfegermeister und Schornsteinfegergesellen aus der Innung der Pfalz haben sich angesagt...



Quelle:RON
 
unangehnehme sache, was riedl da passiert ist und abenteuerlich zu gleich.



kann nur den jenigen bitte, das teil wieder zurückzugeben!



auf das nb könnte er sicher locker verzichten aber die persönlichen daten können schon weh tun, wenn die weg sind. man stelle sich vor er hat dort die bilder seines sohnes abgespeichert, die wären unwiederbringlich verloren.
 
dazu fällt mir auch was ein, habe nämlich (ist noch nicht allzu lange her) Ähnliches erlebt:



Rückreise aus den Staaten, letzte Fahrt von Frankfurt nach Mannheim HBF und ich vergess´ meinen Rucksack im ICE - darin meine Cam mit über 1000 Bildern... Wenn ich die nicht mehr gekriegt hätte, wer weiss...
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unangehnehme sache, was riedl da passiert ist und abenteuerlich zu gleich.


kann nur den jenigen bitte, das teil wieder zurückzugeben!



auf das nb könnte er sicher locker verzichten aber die persönlichen daten können schon weh tun, wenn die weg sind. man stelle sich vor er hat dort die bilder seines sohnes abgespeichert, die wären unwiederbringlich verloren.


Mir stellt sich überhaupt die Frage, warum nimmt der ein Laptop mit zum Spiel? Warum mit in die Kabine??? Also wenn ich schon sowas mitnehme, dann lass ich es im Bus! - und versteck son Teil net Unter der Tribüne. Ausserdem warum hat er es net mit zum Doping genommen? Des kann mann dort irgendwo hinstellen wo es keinen "Stört" und net wegkommt.



Also Sorry, ich habe da kein Verständnis für... Aber das mit den Daten ist schon Sch....e
 
ist jetzt zwar of topic aber wie haste sie wiederbekommen?


naja, ich hatte das Glück, dass gleich jemand den Rucksack gefunden und weggenommen hat, einer der Schaffner. Natürlich gleich zum nächsten Info-Point und alles geschildert, das nach fast 2 Tagen ohne wirklichen Schlaf (lol), und Gott sei Dank war er dann in Karlsruhe HBF (extra noch mal hinfahren) abgegeben worden...
 
unangehnehme sache, was riedl da passiert ist und abenteuerlich zu gleich.


kann nur den jenigen bitte, das teil wieder zurückzugeben!



auf das nb könnte er sicher locker verzichten aber die persönlichen daten können schon weh tun, wenn die weg sind. man stelle sich vor er hat dort die bilder seines sohnes abgespeichert, die wären unwiederbringlich verloren.
ok, wär sowas nichtmal auf cd brennt gehört eh gewatscht..
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„Rote Teufel" im Teufelskreis

FUSSBALL: FCK heute gegen den „Club" - Halfar träumt vom Debüt



KAISERSLAUTERN (zkk). Einstand für „Club"-Trainer Hans Meyer. Ausstand für FCK-Trainer Michael Henke? Der 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga kann zum Schicksalstag für den 48-Jährigen werden, wenn es der Tabellenvorletzte 1. FC Kaiserslautern heute (15.30 Uhr) im Fritz-Walter-Stadion nicht schafft, Schlusslicht 1. FC Nürnberg auszublasen.





Ein Fragezeichen setzt Henke auch nach dem Abschlusstraining hinter Kapitän Marco Engelhardt. „Marco hat nicht in der A-Mannschaft gespielt, das hat aber nichts zu sagen. Man muss das genau abwägen. Er hat Trainingsrückstand und eine sehr laufintensive Position, es wäre nicht optimal, wenn man ihn früher rausnehmen müsste", begründet der Trainer sein Zögern. „Wir entscheiden das vielleicht erst kurz vor dem Spiel." Die Zweifel des Trainers teilt Engelhardt nicht (mehr). Er signalisiert seit Donnerstag Einsatzbereitschaft. Er brennt. Die Alternativlösung in der Defensivzentrale heißt Torsten Reuter.





Dass der Gast den Trainer gewechselt hat - für Henke kein Tages-Thema: „Wir spielen gegen den 1. FC Nürnberg und nicht gegen Wolf oder Meyer."





Seit zwei Wochen arbeiteten Henke, Co-Trainer Manfred Rauscher und Torwarttrainer „Gerry" Ehrmann mit dem Kader auf das Keller-Duell hin. „Wir brauchen einen Sieg, um eine Erfolgsserie zu starten. Wir müssen mit aller Macht den Erfolg suchen, Druck aufbauen. Es wird sicher kein Spiel, in dem man groß taktieren wird", glaubt Henke. Seine Formel für Erfolg: nicht die Aufstellung, sondern die Einstellung neigt die Waage.





Des Trainers Forderung: „Die Mannschaft muss durch die Art und Weise, wie sie auftritt zeigen, dass der Gegner keine Chance hat, hier am Betzenberg zu bestehen." Die Ärmel-hoch-Fraktion repräsentiert Stefan Blank, der nach einer zweiten Denkpause wieder erste Wahl ist. Blank, kämpferisch stets top, war zu oft der personifizierte Fehler-Teufel. „Meine Sicherheit war schon da, aber die Leistung stimmte nicht", gesteht der Ex-Aachener.





„Die Mannschaft weiß, um was es geht", zeigt sich René C. Jäggi, der Vorstandsvorsitzende des FCK, überzeugt. Nach dem Abschlusstraining durfte sich der Boss über eine herzliche Umarmung und die Gratulation eines Türken für die WM-Qualifikation der Schweiz freuen. Der Gratulant: Halil Altintop. Er hat seine Wette mit Jäggi verloren, er sah seinen großen WM-Traum in Istanbul auf der Ersatzbank platzen. Ein ganz großes Kompliment machte Jäggi seinem Torjäger, der sich für das Ausrasten seiner Landsleute nach dem WM-Aus beschämt entschuldigte. Jäggi: „Halil hat sich sehr fair verhalten. Er wurde von den Schweizer Bundesligaspielen dafür hoch gelobt." Heute hat sich ein Schweizer Fernsehteam angesagt, um den Fair-play-Torjäger, den Charakterstürmer aus der Pfalz, zu porträtieren.





Gratuliert hat Jäggi dem 17 Jahre alten Daniel Halfar: Der Strahlemann, der die Saison bei den A-Junioren begann, dann in die Regionalliga befördert wurde, gehört heute erstmals zum Bundesliga-Kader. „Daniel hat sehr gut trainiert", lobt Henke. Der Trainer sieht in der Offensive Spielraum für den kleinen Dribbelkönig. Ein Bundesliga-Debüt als Joker ist möglich. Halfar strahlt - und träumt!





So spielen sie:





1. FC Kaiserslautern: Ernst - Lembi, Pletsch, Schönheim, Blank - Riedl, Engelhardt (Reuter) - Zandi, Skela - Altintop, Sanogo - Ersatz: Macho, Hertzsch, Mettomo, Seitz, Mikic, Halfar - Es fehlen: Göktan (Innenbanddehnung), Jancker (Meniskus-OP), Nerlinger (Innenband-Teilabriss), Sforza (suspendiert)





1. FC Nürnberg: Schäfer - Wolf, Nikl, Bosacki (Cantaluppi), Pinola - Mnari (Sven Müller), Cantaluppi, Lars Müller - Banovic - Schroth, Kießling - Es fehlen: Lense (Knie lädiert), Mintal (Rehabilitation nach Mittelfußbruch)





Schiedsrichter: Weiner (Giesen).







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
sport-magazin



FCK II in schwieriger Mission zum FC Bayern München II





KAISERSLAUTERN (osp). Den freien Fall stoppen und die Negativserie von sieben Spielen ohne Sieg beenden: In dieser Mission gastiert der 1. FC Kaiserslautern II, Drittletzter der Fußball-Regionalliga Süd, morgen (15 Uhr) beim Tabellenzwölften FC Bayern München II. Das erste von vier schweren Spielen für den FCK II vor Weihnachten. „Wir müssen schauen, dass wir nicht schon im Winter abgeschlagen hinten hängen", weiß FCK-Trainer Hans Werner Moser, der morgen wieder auf Axel Bellinghausen zurückgreifen kann. Seine Gelbsperre ist verbüßt. Auch Michael Lehmann fährt mit zu den Bayern. Nach seinem Trainings-Intermezzo bei den Profis spielt Sebastian Reinert (18) morgen wieder in der Regionalliga. Sein 17-jähriger Kollege Daniel Halfar steht heute im Bundesliga-Aufgebot gegen Nürnberg, reist aber heute Abend Richtung München nach. „Ein großes Talent, ihm fehlt noch ein bisschen das körperliche Durchsetzungsvermögen. Aber er hat fußballerische Fähigkeiten, die man nicht so oft sieht", schwärmt Moser.





FCK-Fanregion Südpfalz





lädt zur Podiumsdiskussion





HOCHSTADT (rhp). Die Fanregion Südpfalz des 1. FC Kaiserslautern veranstaltet am Montag, 19.30 Uhr, im Gasthaus „Zum Ochsen" in Hochstadt einen Diskussionsabend mit Vertretern des Vorstandes, des noch amtierenden Aufsichtsrates sowie Kandidaten für den am 14. Dezember bei der Jahreshauptversammlung neu zu wählenden Aufsichtsrat.





Als offizieller Vertreter wird Vorstandsmitglied Erwin Göbel erwartet. Vom amtierenden Aufsichtsrat sind Walter Ruda, Hartmut Emrich, Dieter Buchholz, Wilfried de Buhr, Ottmar Frenger und Michael Koll avisiert. Mit Burkhard Schappert und Hans Günter Neues haben zwei Kandidaten für den neu zu wählenden Aufsichtsrat ihr Kommen zugesagt.
 
Mir stellt sich überhaupt die Frage, warum nimmt der ein Laptop mit zum Spiel? Warum mit in die Kabine??? Also wenn ich schon sowas mitnehme, dann lass ich es im Bus! - und versteck son Teil net Unter der Tribüne. Ausserdem warum hat er es net mit zum Doping genommen? Des kann mann dort irgendwo hinstellen wo es keinen "Stört" und net wegkommt.


Also Sorry, ich habe da kein Verständnis für... Aber das mit den Daten ist schon Sch....e




da hat er sich wirklich etwas dämlich angestellt, wahrscheinlich hat ihn noch jemand dabei gesehn.
 
da hat er sich wirklich etwas dämlich angestellt, wahrscheinlich hat ihn noch jemand dabei gesehn.


Die Geschichte steht auch in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung und Riedl meinte gestern auf der Pressekonferenz scherzhaft, wenn sich keiner findet dann wird die GSG 9 gerufen...*g* Hoffen wir auf 3 Punkte
 
SIEG!



Langsam kribbelt´s...



Für Halfar ist das ja wirklich ein Durchmarsch, hoffentlich fliegt er nicht voll auf die Schnauze! Aber eigentlich macht Henke alles richtig und da Jancker/Göktan ausfällt, war das nur legitim, ihn auf die Bank zu setzen und nicht gleich zu verheizen - schlechter als zumindest Jancker wird er es vorne nicht machen! Seine Dribblings haben auch gleich in der Regionalliga in seinem ersten Spiel alle Gegenspieler verdutzt - der Junge wird sein Ding machen!
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Mal sehen, hoffe, dass Engel spielen kann! Wäre wichtig für uns...
 
sorry leutz - die sonntag-aktuell is voll mit fck-berichten - aber ich kann euch heute nix einstellen, weil mein pc hinüber is und ich jetzt am fremden rechner sitze und da net in die ron-seite reinkomme.



Hoffentlich erbarmt sich bald jemand und postet die artikel!
 
Ja hoffentlich, der ist noch ein Hoffnungsträger für uns, ich hoffe, dass der neue Trainer richtig euf ihn baut. Aus dem kann noch was werden
 
Oh mann, ja bin ich denn total bekloppt, war doch der Richtige...
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Völlig von der Rolle noch heut morgen...

Was ich eigentlich posten wollte:



@TAin

Ich hoffe, dass wenigstens die Festplatte noch heile is, echt ne blöde Sache.

Auf alle Fälle mal Danke dafür, dass Du uns "Aussenweltler" stetig mit Heimatpost versorgst. Das gilt natürlich auch für alle anderen wie ranzekuh, schnokes, usw...

@All: Wie wärs denn mit ner kleinen Spendenaktion für TAin's neuen PC/evtl. Reparatur) ???
 
1. FC Kaiserslautern schießt sich selbst und den Trainer ab

Das 1:3-Heimdebakel



Kaiserslautern. So spielt ein Absteiger! Mit der 1:3 (1:1)-Heimblamage gegen den 1. FC Nürnberg stürzte die Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern Trainer und Vereinschef.





Pressing, früh attackieren, aggressiv drauf gehen - Schlagworte einer Woche voller Appelle, Durchhalteparolen. Dem Alles-wird-gut folgten 90 erbarmungswürdige Minuten, in denen der „Club" die bessere und gefährlichere Mannschaft war. Markus Schroth und Markus Daun ließen rasch erkennen, dass das nicht der Tag des Hervé Lembi werden sollte. Immer wieder ließen sie den Fehlpass-Teufel rechts ins Leere taumeln.





Über die linke Seite bemühten sich Stefan Blank und Ferydoon Zandi zunächst, Druck zu entfachen. Aber die Lauterer ließen ihren starken Worten kollektiv keine Taten folgen. Immer wieder durften sich Cantaluppi und Co. das Bällchen fast ungehindert zuspielen, Torwart Schäfer das Spiel wie ein Libero eröffnen.





Da war eine FCK -Mogelpackung unterwegs: Da war kein Herz, da war kein Wille, da war rein gar nichts! Das Mittelfeld agierte kopflos. Marco Engelhardt, wie immer bemüht, aber in der Schaltzentrale überfordert, bot eine Leistung, die die Pro-Sforza-Fraktion im Club ermuntern dürfte. Von Ervin Skela war außer einem Solo und einer feinen Kombination mit Zandi in der 34. Minute nichts zu sehen. Bezeichnend: In der 34. Minute bekam der FCK seinen ersten Eckball. Unterirdisch die sonstigen Leistungsträger: Halil Altintop stolperte 90 Minuten lang über den Rasen, ließ sich von Marek Nikl zum Totalausfall degradieren. Der Höhepunkt des Versagens die 44. Minute: Der Torjäger, mit den Gedanken in Istanbul, Schalke oder im Nirwana, hätte mit einem Dribbling im eigenen Strafraum fast schon den Fangschuss vorbereitet. Übertroffen an Nicht-Leistung hat ihn nur Boubacar Sanogo.





Die ersten Minuten hatten schon gezeigt: Michael Henke hat diese Truppe wohl nicht mehr erreicht. Da wurden - Ausnahmen Blank, Riedl, Schönheim, Pletsch - kaum Zweikämpfe gesucht und geführt. Bei Pletsch endete der Ballgewinn aber allzu oft mit einem katastrophalen Fehlpass.





In der 17. Minute schoss Nürnbergs Mittelfeldspieler Ivica Banovic den nur vor der Pause ansprechend spielenden, gut taktierenden „Club" mit einem Freistoß aus sage und schreibe 39 Metern in Front. Das Leder krachte in den Winkel. 37 Sekunden später egalisierte Blank nach Riedl-Vorarbeit. Es war die erste von fünf Chancen der zahnlosen Papiertiger.





Abgeschossen hat sich der FC Konzeptlos selbst. In der 78. Minute lenkte der eingewechselte Mihael Mikic einen Distanzschuss Lars Müllers unhaltbar ins eigene Netz. In der 81. Minute traf der Ex-Karlsruher Ivan Saenko nach einem tölpelhaften Ballverlust Zandis im Mittelfeld und einem Spaziergang an Pletsch vorbei.





„Nach dem 1:2 ist die Mannschaft in sich zusammen gebrochen", sagte Michael Henke, der nach 13 Spieltagen gehen musste. Gerade mal eine Torchance hatten seine Kicker nach der Pause zuwege gebracht. Sie gab ihren Kritikern recht, von Bundesliga-Format war da fast keine Spur. Abstiegskampf sieht anders aus.





So spielten sie





1. FC Kaiserslautern: Ernst - Lembi, Pletsch, Schönheim (74. Seitz), Blank - Engelhardt - Riedl (59. Mikic), Skela, Zandi - Altintop, Sanogo





1. FC Nürnberg: Schäfer - Paulus, Cantaluppi, Nikl - Reinhardt (46. Wolf), Kießling, Mnari, Banovic, Lars Müller - Schroth (89. Vittek), Daun (64. Saenko)





Tore: 0:1 Banovic (17.), 1:1 Blank (18.), 1:2 Lars Müller (78.), 1:3 Saenko (81.) - Gelbe Karten: Blank (2) - Nikl (2), Lars Müller - Beste Spieler: Schönheim, Ernst - Kießling, Paulus, Nikl - Zuschauer: 29.024 - Schiedsrichter: Weiner (Giesen).



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Quelle:RON
 
@Lautrer Bu:



Ich hab wahrscheinlich kein hardware- sondern ein softwareproblem. Ich komm mit meinem pc net mehr ins i-net und weiß net warum...



Spenden in form von technischem knowhow und Sachkenntnis wären sicher hilfreich ... eigentlich sollte gestern ein Bekannter nachgucken, der kommt aber erst morgen ....



Danke jedenfalls für deine Anteilnahme..
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Im übrigen macht das einstellen von rp-artikeln gar keine mühe, ich mach es gern, weil ich weiß dass ihr euch drüber freut ...
 
Stimmen und Stimmungen

„Große Sorgen um meinen Verein"



Der Paukenschlag folgte dem tiefen sportlichen Stich ins Pfälzer Fußball-Herz unmittelbar. Entgegen dem üblichen Prozedere setzte sich René C. Jäggi gestern kurz vor 18 Uhr aufs Podium im Presseraum des Fritz-Walter-Stadions. „Es muss Platz geschaffen werden für neue Leute und neue Strukturen" - so begründete Jäggi, Vorstandsvorsitzender des Bundesliga-Schlusslichts 1. FC Kaiserslautern, die Entlassung von Trainer Michael Henke und seinen eigenen Rücktritt als Vereinsboss.





Mit dem 1:3-Offenbarungseid des FCK zu Hause im Bundesliga-Kellerduell gegen den bisherigen Tabellenletzten 1. FC Nürnberg ist gestern am späten Nachmittag das Horrorszenario eingetreten, über das Jäggi und der Aufsichtsrat des Vereins noch am Vormittag eineinhalb Stunden lang beraten hatten. „Wenn die Mannschaft verliert, wird sich der Verein von Michael Henke trennen", verkündete Jäggi in sachlichem Tonfall den einige Stunden vorher festgelegten Automatismus des Szenarios. „Für den Verein und für die ganze Region ist das ein tragischer Tag mit gigantischen Auswirkungen. Für das, was hier passiert, trage ich als Vereinsvorsitzender die Verantwortung", betonte der Schweizer nach dem Desaster.





Trainer Michael Henke gab - äußerlich ruhig - zu Protokoll: „Ich wusste vor dem Spiel von dieser Sitzung nichts. Aber mir war klar, dass bei negativem Ergebnis heute der worst Case eintreten kann ..."





Nach der 0:3-Pleite des FCK vor zwei Wochen in Berlin habe es, sagte Jäggi, ein Gespräch mit den Spielern über die Folgen einer möglichen neuerlichen Heimniederlage gegen Nürnberg gegeben: „Die Mannschaft hatte heute die Gelegenheit, für den Trainer zu spielen ... Ich habe der Mannschaft gesagt, dass ich keinen neuen Trainer mehr einstellen werde", sagte Jäggi. „Michael Henke ist für uns ein herber Verlust, er hat gute Arbeit geleistet, ich hätte gerne mit ihm weitergearbeitet", betonte der 56-Jährige. Es habe aber in den vergangenen Tagen „eine gnadenlose Hetz- und Treibjagd gegeben", erläuterte der Schweizer im Hinblick auf die harte öffentliche Kritik etwa von Mario Basler und ergänzte: „Es ist schon einzigartig, was in diesem Umfeld passiert." Es sei offensichtlich, „dass hinter den Kulissen was brodelt, was nicht mehr steuerbar ist". Dennoch will Jäggi einem etwaigen Notvorstand weiter beratend zur Seite stehen, bis dann bald „das Kapitel Jäggi zugeschlagen" werden müsse.





FCK -Linksverteidiger Stefan Blank hat von Henkes Entlassung unmittelbar nach Spielende aus dem Fernsehen erfahren. Dann hätten Jäggi und Henke der Mannschaft die personellen Konsequenzen mitgeteilt. „Da war Totenstille in der Kabine", schilderte Blank, „der Trainer hat alles Mögliche getan, hier gute Arbeit abzuliefern." Der 28-Jährige nimmt die Mannschaft in die Pflicht: „Erstmal muss sich jeder selbst seine Gedanken machen, was er hier abliefert. Die Mannschaft kann schlecht spielen, aber jeder muss versuchen, selbst sein Optimum zu geben." Geredet habe man jedenfalls genug: „Ich weiß nicht, wie oft wir noch zusammensitzen wollen. Jeder muss sich an die eigene Nase fassen und Gas geben."





Sichtlich geknickt war auch FCK -Aufsichtsratsmitglied Dieter Buchholz angesichts der sich gestern überschlagenden Ereignisse: „Ich bedauere es sehr, an meiner Wertschätzung für Herrn Jäggi wird sich nichts ändern. Er hat Prinzipien, er hat Struktur in seiner Führung. Es wird schwer, René Jäggi zu ersetzen." Buchholz befürchtet, dass jetzt Personen „von außen rein wollen" in verantwortliche Positionen beim FCK . „Ich hoffe, dass die Leute, denen es nicht um den Verein geht, sondern um ihre eigenen Interessen, dass diese Leute keinen Erfolg haben", bekräftigte Buchholz. Und formulierte beispielhaft für die Gesamtlage rund um den Abstiegskandidaten: „Ich mache mir große Sorgen um meinen Verein."



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Quelle:RON
 
Chaos droht



Quo vadis FCK ? Die seit zehn Spieltagen sieglose Mannschaft, die ganz offenbar keine ist, steht auf einem Abstiegsplatz. Der Trainer samt Co-Trainer nach 13 Spielen gefeuert, der Verein in einer Führungskrise: Dem 1. FC Kaiserslautern droht das absolute Chaos, wenn es dem noch bis 14. Dezember im Amt befindlichen Aufsichtsrat nicht gelingt, im Schulterschluss mit einem Not-Vorstand und/oder Noch-Vorstand René C. Jäggi wirkungsvoll Krisenmanagement zu betreiben. Jetzt endlich muss auch Teammanager Olaf Marschall Format beweisen und sich positionieren.





Vor knapp 14 Tagen hatte Jäggi der Mannschaft eröffnet, dass er geht, wenn er Trainer Henke feuern muss. Die Mannschaft hat den Schweizer mit ihrem desolaten Auftritt dazu gezwungen, Henke den blauen Brief auszustellen. Jäggi hat gehandelt, wie er handeln musste. Nach seinem Rücktritt steht er aber in der Pflicht und in der Verantwortung, das Haus geordnet zu übergeben. Das errechnete Finanzplus, eigentlich für ein, zwei Transfers in der Winterpause nötig, wird jetzt zum Teil für einen neuen Trainer draufgehen.





Mit Henke ist letztlich auch Jäggi gescheitert. Ihm ist es in drei Jahren nicht gelungen, die Mannschaft sportlich zu konsolidieren. Nach Gerets und Jara hat er mit Henke den dritten Trainer entlassen - eine Bilanz des Schreckens, die verdeutlicht, dass es keine Konstanz geben konnte.





Mit Michael Henke setzte der Boss auf einen als Co-Trainer erfahrenen Coach. Der arbeitete viel und sehr engagiert. Er verlor aber nach dem 1:5 gegen Werder Bremen Übersicht und Sicherheit. Er hielt stur an der Vierer-Abwehrkette fest, wechselte wild und kopflos das Personal. Mit seiner Rolle rückwärts in der Torwartfrage hatte Henke die bröckelnde Autorität nicht mehr retten können. Den Machtkampf mit Sforza hatte er zunächst gewonnen - aber es war deutlich geworden, dass der Vulkan Betzenberg kurz vor dem Ausbruch stand. Henke, der einen Blick für den eigenen Nachwuchs hatte, hätte dem Verein langfristig gut tun können. Er ist fleißig, ehrgeizig und kompetent. Für ihn ist der Rausschmiss auch ein Karriereknick. Er wird als ewiger Hitzfeld-Assistent abgestempelt werden.





Die Trainerfrage beim FCK muss am besten schon heute, spätestens morgen beantwortet werden. In unruhiger Zeit in einem vergifteten Umfeld mit einer am Boden zerstörten, zerstrittenen Mannschaft kann sich der FCK keinen Berufsanfänger leisten. Auch keinen, der die Fans spaltet, sonst ist der FCK weg. So gesehen haben Wolfgang Wolf und Klaus Toppmöller bestimmt gute Karten.



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Quelle:RON
 
Trainergespann gefeuert, Vorstandsboss tritt zurück: Beim 1. FC Kaiserslautern kracht es und der scheidende Vorsitzende strickt an Verschwörungstheorie

Jäggi: Die Hälfte der Mannschaft war infiziert



Kaiserslautern. Trainer und Co-Trainer gefeuert, den eigenen Rücktritt angekündigt: Vorstandschef René C. Jäggi schaffte nach der 1:3 (1:1)-Schlappe des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Nürnberg Fakten. Ein Führungs-Chaos droht.





Vorstand und Aufsichtsrat tagten noch gestern Abend, die Sitzung endete jedoch gegen 21 Uhr ohne Ergebnis. „Wir sind ja nicht führungslos, noch bin ich da", sagte Jäggi. Er hatte den „worst case" am Vormittag dem Kontrollgremium vorgestellt: Bei einer Niederlage müssen Michael Henke und Manfred Rauscher gehen und der Vorstandsvorsitzende übernimmt die Verantwortung. Um 17.52 Uhr vollzog Jäggi den Schritt, verkündete im Beisein Henkes die Entlassung des Trainergespanns und den eigenen Rücktritt: „Ich trage die Verantwortung für das, was hier passiert ist." Dieter Buchholz, der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates, ging mit dem Ziel in die Krisensitzung, Jäggi zu bitten, bis zur Jahreshauptversammlung am 14. Dezember im Amt zu bleiben. An diesem Tag wird der neue Aufsichtsrat gewählt. Das Kontrollgremium, in dem es nach Informationen von Sonntag Aktuell gestern richtig krachte, es Androhung von Anzeigen gegeben haben soll, setzt den Vorstand ein. Der Vorstand wiederum ist für die Verpflichtung des neuen Trainers verantwortlich.





„Wir brauchen schnell eine Lösung in der Trainerfrage", weiß Jäggi. Er plädiert dafür, einen zweiköpfigen Notvorstand zu bilden, der im Zusammenspiel mit Teammanager Olaf Marschall einen neuen Cheftrainer bestimmen solle. Mit Erwin Göbel ist noch ein Vorstandsmitglied im Amt. „Wenn man meinen Rat will und braucht, stehe ich selbstverständlich zur Verfügung", sagte Jäggi. Er ist bis 31. Juli 2006 auch als Geschäftsführer des WM-Organisationskomitees unter Vertrag.





„Ich habe gehört, dass Herr De Buhr mein Amt möchte", sagte Jäggi mit Blick auf Aufsichtsratsmitglied Wilfried de Buhr. „Davon kann keine Rede sein", erklärte de Buhr, der 1996 als Geschäftsführer vom Betzenberg gejagt worden war, 2003 als Nachrücker für Hans-Peter Briegel ein Comeback im Aufsichtsgremium feierte. Er gilt als Jäggi-Widersacher und als Kandidat der Opposition.





„Ich habe meine eigene Meinung zu Sforza, möchte mich dazu im Moment aber nicht äußern", sagte Wilfried de Buhr. Jäggi hatte Informationen des TV-Senders „Premiere", wonach Sforza sich beim Aufsichtsrat für ein Comeback beim FCK angeboten habe. Der Profi war am 17. Oktober suspendiert worden, nachdem er intern Trainer Henke in Frage gestellt hatte. „Gib die Mannschaft in andere Hände, dann ist die Mannschaft in zwei Wochen wieder top", zitierte Jäggi damals seinen Landsmann - und feuerte ihn. Der Trainer damals: „Unter einem Trainer Michael Henke wird Sforza nie wieder spielen."





Gestern Abend lastete René C. Jäggi der Mannschaft an, den Trainer geopfert zu haben. Ein Teil sei von seinen Kritikern - dem Flügel mit Rogon-Chef Roger Wittmann, Ex-Profi Mario Basler und Ex-Kapitän Hans Günter Neues - negativ beeinflusst worden, ein anderer von Ciriaco Sforza, strickte Jäggi an seiner Verschwörungslegende: „Die Hälfte der Mannschaft war infiziert." „Ich hänge am FCK und habe meinen Teil dazu beigetragen, dass es den FCK noch gibt", sagte der Schweizer, der den Weg für einen Neuanfang mit neuen, unverbrauchten Persönlichkeiten freimachen möchte. Trainerkandidat Nummer eins dürfte der am 31. Oktober beim 1. FC Nürnberg entlassene Wolfgang Wolf sein, der aus Tiefenthal bei Grünstadt stammt, beim FCK spielte. Auch der einstige FCK -Torjäger Klaus Toppmöller dürfte ein ernsthafter Kandidat sein, zumal es wohl auf einen Coach mit „Pfälzer Stallgeruch" hinaus läuft.





Bei der Kür eines künftigen Vorstandsvorsitzenden könnte auch der Name des früheren Geschäftsführers Klaus Fuchs ein Thema werden. Er wirkt derzeit beim VfL Wolfsburg. Eine Lösung mit Hans-Peter Schössler, dem Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, ist nicht undenkbar. Schössler selbst hat schon laut über FIFA-Schiedsrichter Markus Merk als FCK -Boss nachgedacht - aber Merks Karriere steht dem noch im Weg.





„In mir ist totale Leere. Wir haben mit der Leistung dazu beigetragen, dass es zu diesen Entscheidungen gekommen ist. Jetzt sind einige Baustellen im Verein offen", sagte Torhüter Thomas Ernst.



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Quelle:RON
 
Ich glaube der hängt viel zu sehr an seiner Schirikarriere, und den fußballerischen Fachverstand hat er meiner Meinung auch nicht, um einen Bundesligaverein wie den FCK als Präsident zu führen
 
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