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RHEINPFALZ NEWS

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@mercy soccergirl!

Die lange Verletzungspause von Sanogo ist leider eine sehr negative Nachricht! Ich dachte immer, der wird "geschont" und haut zwei Bälle gegen die O5 rein!
 
@mercy soccergirl!
Die lange Verletzungspause von Sanogo ist leider eine sehr negative Nachricht! Ich dachte immer, der wird "geschont" und haut zwei Bälle gegen die O5 rein!


Die zwei Bälle schreien wir Fans rein - und den Rest erledigen unsere Jungs!
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Betze-Geflüster Kinder, Haare, Berliner



Das schönste Ereignis im Umfeld des 1. FC Kaiserslautern nach der desaströsen 1:5-Klatsche gegen Werder Bremen hatte nichts mit dem sportlichen Bereich zu tun: Die Frau von Ingo Hertzsch hat diese Woche ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Paulina, 50 Zentimeter groß, 3490 Gramm schwer. Da ging gestern ein ansteckendes Strahlen über Hertzschs Gesicht, als er nach dem Vormittagstraining vom Neuzugang in seiner Familie erzählte; einen Sohn hat er bereits (Louis).



Der Abwehrmann ist froh über seine Familie: „Da bekomme ich den Kopf frei." Denn die auch hier schon beschriebene gute Laune in den Reihen des 1. FCK hat - natürlich - nicht jeden gepackt. Und Herztsch ist einer, dem sportlich gesehen zurzeit ganz und gar nicht zum Lachen zumute ist. Weil er seinen Stammplatz auf dem Rasen gegen einen auf der Ersatzbank tauschen musste. Deshalb schaut der 28-jährige Abwehrspieler in diesen Tagen auch eher ernst und auch etwas traurig. Außer eben, wenn das Gespräch auf seine kleine Tochter kommt. Das vertreibt die beruflichen Sorgen.



Es gibt freilich noch mehr unzufriedene FCK -Spieler. Die kein bisschen von der Verpflichtung des neuen Trainers profitiert haben. An erster Stelle: Thomas Ernst. Der 37-jährige Torhüter musste seinen Platz zwischen den Pfosten trotz großartiger Leistungen nach Tim Wieses Ausfall für Jürgen Macho räumen. „Die größte Enttäuschung meiner Karriere" nennt er das. Und die Entscheidung pro Macho war wirklich brutal. Aber: Man kann sie vertreten. Der Österreicher lag in der Vorbereitung wohl leicht vorne. Und macht bislang eine gute Figur im Kasten.



Thomas Ernst, der vorbildliche Sportler, gibt im Training übrigens trotzdem Gas. Er spornt seine Kollegen an und kritisiert sie, wenn nötig. Wobei er da schon ein wenig lauter und bissiger wird als früher. Den Frust über eine solch abrupte Zurückversetzung ins zweite Glied kann wohl auch ein eigentlich sehr ausgeglichen wirkender Mensch wie Ernst nicht komplett runterschlucken. Wen wundert"s?!



Und gestern musste sich Ernst dann auch noch gegen Pressechef Michael Novak durchsetzen. Weil der ihm nicht erlauben wollte, nach dem Training - die Spieler laufen immer durch den Presseraum in die Kabinen - einen gefüllten Berliner vom Tablett für die Journalisten zu stibitzen. Novak stellte sich ihm in den Weg, und Ernst musste sich vehement für seine Bedürfnisse einsetzen! Natürlich war das Ganze nur ein Spaß, und der Keeper durfte genüsslich naschen. Schließlich klaut sich Thomas Riedl - auch einer, der zurzeit nicht gerade glücklich mit seiner sportlichen Rolle ist - beim Rauslaufen auch oft eine Brezel...



Und dann marschierte da gestern plötzlich ein völlig unbekannter Spieler herum. Doch bei näherem Hinsehen erkannte man ihn doch: Berkant Göktan - mit kurz geschnittenen Haaren. Die dunkle Mähne ab. „Dieser neue Haarschnitt gefällt mir viel besser. Jetzt sieht er wieder wie ein richtiger Fußballer aus", lobte Henke, wollte dies aber nicht als Entscheidungskriterium für einen Einsatz am Samstag in Bielefeld gelten lassen.



Quelle:RON
 
Ingo...herzlichen Glückwünsch zur Geburt deiner Tochter...der babybauch deiner frau sah ja übel ausletzten samstag...jetzt weiss ich auch warum...
 
hat er bestimmt gesungen, wie

ich damals, als meine frau schwanger war:



KOMM RAUS WENN DU EIN LAUTRER BIST....
 
hat er bestimmt gesungen, wie
ich damals, als meine frau schwanger war:



KOMM RAUS WENN DU EIN LAUTRER BIST....


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ein echter fussballer
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aber ich denke das er gute chancen hat mal für jancker zu spielen, der hat gegen bielefeld die letzte chance!
 
Verteidiger verteidigt Rivalen

FUSSBALL: Fairer Hertzsch - FCK heute in Bielefeld - Chance für Reuter

KAISERSLAUTERN (zkk). Die Vierer-Abwehrkette wird nicht zerlegt, die Mannschaft nach der 1:5-Schlappe nicht auf den Kopf gestellt. Änderungen aber kann es geben. So ist die Beförderung von Torsten Reuter in die Startformation wahrscheinlich, sagte Trainer Michael Henke gestern nach dem Abschlusstraining des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern. Heute (15.30 Uhr) gastiert der FCK bei Arminia Bielefeld.



„Torsten hat, obwohl es 0:3 stand, als er gegen Bremen nach der Halbzeit rein kam, Stabilität gebracht. Er trainiert gut, hat im Pokal gut gespielt, er macht immer, was man ihm sagt", nennt Henke Gründe, die für den am Donnerstag 23 Jahre alt gewordenen Defensiv-Allrounder sprechen. „Ich hoffe, dass es der Schritt nach vorn war", sagt Reuter, der zu Saisonbeginn vom 1. FC Saarbrücken in die Pfalz zurückgekehrt ist. Der Heimkehrer könnte für Jochen Seitz spielen.





„Wir haben vor dem 1:5 gegen Bremen drei Spiele gewonnen, im Großen und Ganzen recht gut gespielt. Deshalb werden wir jetzt nicht alles ändern. Ich mache mir meine Überlegungen, wer vielleicht frischer ist, besser drauf ist", sinniert der Trainer, der auch Ferydoon Zandi, Timo Wenzel oder Ingo Hertzsch gute Trainingsleistungen attestiert: „Die Spieler müssen jetzt auch Geduld haben."





Die bewahrt Hertzsch. Im Vorjahr war er unter den Trainern Jara und Moser als Innenverteidiger Stammspieler, absolut gesetzt, absolvierte 32 Spiele über 90 Minuten, fehlte einmal erkrankt und einmal gesperrt. Nach dem Trainerwechsel ist Hertzsch nur noch Ersatz, wurde „auf Schalke" als rechter Verteidiger, in Köln im defensiven Mittelfeld eingewechselt.





Eine Situation, die dem Sachsen in seinem zweiten Dienstjahr in der Pfalz so gar nicht gefällt. Die beste Nachricht der noch jungen Saison feierte er am Dienstag: Tochter Paulina wurde geboren. „Meine Situation könnte besser sein. Aber zum Glück gibt es außer Fußball auch noch etwas anderes - meine Familie", sagt Hertzsch, der fleißige Arbeiter.





„Ich hatte in der Vorbereitung ein Gespräch mit dem Trainer, aber so ganz verstanden habe ich es nicht. Die Situation hat sich für mich ja schon frühzeitig angedeutet, als man auch im Training gesehen hat, wer mit wem spielt", sagt der 28-Jährige. „Ich kann auch rechter Außenverteidiger spielen, das ist gar kein Problem. Meine Stärken aber sehe ich als Innenverteidiger", betont Hertzsch, der als Alternative zu dem taktisch mitunter nicht disziplinierten Hervé Lembi gilt. Die Innenverteidigung mit Marcelo Pletsch und Lucien Mettomo will der Coach nicht antasten. Wieder fit sieht der Lauterer Trainer Stefan Blank.





„Ich hoffe immer, dass ich spiele. Aber ich weiß es nicht", untermauert Hertzsch. „Ich weiß, dass ich mich im Training nicht hängen lassen darf, sonst kann ich keine hundertprozentige Leistung bringen, wenn meine Chance kommt", betont der Abwehrspieler. Was hat er gedacht, als er sich gegen Bremen warm lief, die Kollegen Tor um Tor kassierten? Hat er spekuliert - jetzt komm" ich? Ich kann es es besser? „Nein, bestimmt nicht! Es geht nicht um mich, es geht um den Erfolg der Mannschaft. Und es liegt nicht an den Vier in der Abwehrkette", verteidigt der Verteidiger die Kollegen (und Rivalen).





„Die Mannschaft muss wieder galliger werden, Laufbereitschaft zeigen! Gegen Bremen haben sie mir zu sehr versucht mitzuspielen", spezifiziert Michael Henke seine Forderungen. Und der beförderte Reuter könnte mit seinem Biss zum Störfaktor für Kunstschütze Krupnikovic werden.





So spielen sie:





Arminia Bielefeld: Hain - Korzynietz, Westermann, Borges, Schuler - Porcello, Fink - Zuma, Krupnikovic, Pinto - Boakye - Es fehlen: Gabriel (Meniskus-Operation), Kauf (Kreuzbandriss), Küntzel (Aufbautraining), Vata (Innenbandanriss)





1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi, Pletsch, Mettomo, Blank - Reuter, Sforza, Skela, Engelhardt - Altintop, Jancker - Ersatz: Ernst, Hertzsch, Wenzel, Riedl, Zandi, Göktan, Seitz - Es fehlen: Lehmann (Sprunggelenkverletzung), Nerlinger (Trainingsrückstand), Sanogo (Hüftprellung)





Schiedsrichter: Stark (Ergolding).







KONZOKH / KONZOKH
 
okay - Reuter wird wohl spielen, sprich Seitz raus - die defensivere Aufstellung, vllt. nicht das schlechteste - Henke musses wissen!



Mal sehen, ob die Aussen auch so bleiben...
 
de seitz hätt ich für jancker am ende gebracht. ja de seitz hätt ich mat in die sturmmitte gestellt.

de göktan ist ne niete, wenn ihr mich fragt.

hab ihn jetzt drei mal gesehn und er hat mich nicht überzeugt, dasss aus ihm nochmal einer werden könnte.

ist zwar noch etwas früh aber ich denke der hilft uns überhaupt net weiter.
 
naja alla - wie lange hatte der Zeit?



Wenn Du mich fragst würde ich den gegen Mainz von Anfang an stellen - Jancker raus, endgültig.
 
göktan würd ich erstmal gern länger wie 10 minuten sehen..

denke es ist noch zu früh um ihn als flop abzustempeln..
 
Was ich von Göktan gesehen hab, lässt mich eigentlich Gutes erwarten. Technisch ist er auf jeden Fall besser als die meisten anderen im Team. Der kann wenigstens einen Ball annehmen!
 
eben, der eine Pass auf Halil war auch nicht schlecht, eine der wenigen Offensivszenen - der hat jetzt insgesamt vllt. grad mal eine Halbzeit gespielt, da kann man echt noch ÜBERHAUPT NIX sagen...
 
0:0 bei der Fehlpass-Orgie zwischen Arminia Bielefeld und Kaiserslautern

1. FC Harmlos macht die Luken dicht



Bielefeld (zkk). 0:0 in der Schüco-Arena: mit einem Punkt und erstmals in dieser Saison ohne Gegentor geblieben zu sein - die einzig positiven Faktoren der Dienstfahrt des 1. FC Kaiserslautern zu Arminia Bielefeld.





Die Schießbude der Liga machte gestern die Luken dicht: Eine Woche nach der 1:5-Heimpleite gegen Werder Bremen ersetzte FCK-Trainer Michael Henke Fehlerteufel Stefan Blank durch Timo Wenzel. Der beschränkte sich aufs resolute Verteidigen. „Timo hat seine Sache gut gemacht", lobte Henke. Für Flügelmann Jochen Seitz rückte Defensiv-Allrounder Torsten Reuter in die Startelf der Lauterer, gefiel mit Bienenfleiß.





Bis zur Pause - nach 45 Minuten auf Niedrigst-Niveau - ließ der FCK nur zwei Chancen zu und hatte Glück, dass Isaac Boakye, einzige Spitze der Arminen, in der 22. Minute nach Vorarbeit Zumas, der sich an Wenzel vorbei gestohlen hatte, nur den Pfosten traf.





Sowohl die Arminia, als auch der FCK brachten kaum Produktives im Spielaufbau zuwege. Es war eine Fehlpassorgie in Blau (Bielefeld) und Rot (Kaiserslautern). Ballgewinnen folgten im unschöner Regelmäßigkeit Ballverluste - mit Bundesliga-Fußball hatte das oft nicht wirklich zu tun! Bezeichnend: Der nicht kapitelfeste Hervé Lembi spielte in den ersten vier Minuten zwei Fehlpässe, Ciriaco Sforza in 28 schon drei.





Die Arminen schafften es weitestgehend, durch den eifrigen Michael Fink und Dauerbrenner Detlef Dammeier ihrem ehemaligen Regisseur Ervin Skela das Drehbuch aus der Hand zu nehmen. So versuchten die „Roten Teufel" immer wieder mit langen Bällen auf den baumlangen Carsten Jancker zum Ziel zu kommen. Der einstige Nationalspieler legte die Bälle immer wieder ab, behauptete sich öfters in den Luftkämpfen gegen Heiko Westermann und Marcio Borges. Aber das Nachrücken der Kollegen Halil Altintop und Skela klappte fast nie, so dass die Bielefelder den zweiten Ball immer wieder erbeuteten.





Die 38. Minute - die Neuauflage von ,,Es war einmal": Torsten Reuter schnappt sich die Kugel, setzt sich schnellen Fußes mutig durch, spielt Jancker frei. Einst im Mai hätte der Bielefelds Torwart Mathias Hain wohl noch gefragt: rechts oder links? Aber Jancker zögerte und zauderte so lange, biss ihm Dammeier die Kugel vom Schussbein holte. Es war die zweite und letzte Chance des 1. FC Harmlos.





Nach der Pause - Zuma und Pinto wechselten die Seiten, Dalovic löste Boakye ab - hätte Arminia Bielefeld die drei Punkte einsacken können, ja müssen. In der 50. Minute war Pinto einen Tick schneller als Wenzel, die Eingabe drosch Zuma über die Hütte des fast fehlerlosen Macho. 120 Sekunden später setzte Zuma mit einem fantastischen Hackentrick Dalovic ein, der verhinderte Torjäger aber schoss vorbei. Die große Chance zum Fangschuss folgte in der 69. Minute, als Zuma erneut Dalovic in Szene setzte, aber der hoch konzentrierte Pletsch den Spielverderber gab.





Der FCK stand gut in der Deckung, arbeitete diszipliniert in der Defensive, hatte in Kapitän Marco Engelhardt ein kämpferisches Vorbild. „Das war wichtig nach dem 1:5 gegen Bremen, nur nach vorne waren wir ein bisschen desolat", befand Pletsch.





So spielten sie





Arminia Bielefeld: Hain - Korzynietz, Westermann, Borges, Schuler - Fink, Dammeier - Zuma (79. Kobylik), Krupnikovic, Pinto (70. Rau) - Boakye (46. Dalovic)





1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi (87. Hertzsch), Pletsch, Mettomo, Wenzel - Reuter, Sforza, Engelhardt - Altintop, Skela - Jancker (80. Göktan)





Gelbe Karte: Lembi - Beste Spieler: Zuma, Fink, Schuler - Macho, Engelhardt, Reuter - Zuschauer: 16.684 - Schiedsrichter: Stark (Ergolding).







KAMMC / KAMMC

Quelle:

Publikation: Sonntag Aktuell
 
Nullnummer dank leichter Korrekturen



Auch unspektakuläre Nullnummern können zufriedenstellen, wenn man zuvor fünf Treffer eingeschenkt bekommen hat. So empfand das auch Michael Henke, der Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern, nach dem 0:0 bei Arminia Bielefeld: „Ich bin nicht begeistert von der Art und Weise des Spiels. Ich bin aber zufrieden mit dem Ergebnis, froh, dass es zu null ausgegangen ist." Nach dem 1:5 gegen Bremen habe er etwas korrigieren müssen, begründete er die Nominierung von Timo Wenzel und Torsten Reuter anstelle von Stefan Blank und Jochen Seitz: „Man muss den Hebel da ansetzen, wo es brennt. Marco Engelhardt hat heute auch gezeigt, dass er über links viel Druck machen kann. Jetzt gilt es, die richtige Mischung zu finden, um wieder gefährlicher nach vorne zu spielen. Das Derby gegen Mainz muss gewonnen werden!"





Thomas von Heesen, der Trainer der Arminia, die 5:2 Chancen verbuchte, grämte sich ob der „zwei liegen gelassenen Punkte": „Wir hatten vier hundertprozentige Chancen ... Solange es 0:0 steht, ist es schwer, gegen eine so massierte Wand zu spielen. Wir hatten drei, vier Momente, wo wir das Tor machen müssen. Das ist eine Frage der Qualität der Spieler. Wenn Dalovic ein Torjäger wäre, dann hätte er das Tor gemacht."





Erstmals in dieser Saison kam Timo Wenzel bei den „Roten Teufeln" zum Einsatz, erstmals nach zwei Jahren spielte der gelernte Innenverteidiger wieder Linksverteidiger. „Ich habe heute Morgen erfahren, dass ich spiele. Ich war gut drauf, ich habe mich im Training nie hängen gelassen und mir meine Chance erarbeitet. Ich habe die Aufgabe erfüllt, die mir der Trainer gestellt hat. So schnelle Mittelfeldspieler wie Zuma oder Pinto, die nimmt nicht einmal ein Sagnol hundertprozentig aus dem Spiel", argumentierte Wenzel.





Erstmals nach seiner Rückkehr zum FCK in der Startformation stand gestern Torsten Reuter. Er durfte seine Nominierung als Anerkennung für die ordentliche Leistung gegen die Bremer sehen, aber auch als nachträgliches Geschenk zum 23. Geburtstag werten. „Insgesamt können wir mit dem 0:0 zufrieden sein, gegen Mainz 05 aber müssen wir in der Offensive anders auftreten. Meine Leistung war in Ordnung, defensiv haben wir gut gestanden", bilanzierte der waschechte Lauterer.





Mit Pfiffen und Buhrufen empfangen, bei jedem Ballkontakt geschmäht, wurde der Ex-Bielefelder Ervin Skela. „Ich habe damit gerechnet, ich wurde schon so behandelt, als ich noch das Arminia-Trikot getragen habe. Das ist eine weitere Erfahrung für mein Fußballer-Leben, auch daraus lernt man", sagte der 28-Jährige: „Nach dem 1:5 gegen Bremen war es wichtig, einmal zu null zu spielen."





„Das Wichtigste ist, dass heute die Null gestanden hat", erklärte Marcelo Pletsch. Ciriaco Sforza: „Zufrieden kann man nicht sein, es war kein gutes Spiel, aber das 0:0 ist wichtig. Nächste Woche müssen wir darauf hinarbeiten, wieder besser nach vorne zu spielen. Wir sind nicht böse, aber schon ein bisschen enttäuscht über die Art unseres Spiels." Horst Konzok
 
bei götktan sehe ich nichtmal ansatzweise, dass er was drauf hat.

ist er doch das ewige talent, müssen wir so lange warten wie bei altintop, bis ihn henke hingebogen hat, wird er uns jemals helfen können. ich kann nur sagen: hoffentlich!
 
"...Marco Engelhardt hat heute auch gezeigt, dass er über links viel Druck machen kann. Jetzt gilt es, die richtige Mischung zu finden, um wieder gefährlicher nach vorne zu spielen. Das Derby gegen Mainz muss gewonnen werden!"


bitte? Engelhardt war auf dieser Position total fehlbesetzt, das sagte auch der Sprecher. Engel ins def. zentrale Mittelfeld oder gar net - woanders isser echt net einsetzbar, das hat man gestern wieder gesehen.






"Der FCK stand gut in der Deckung, arbeitete diszipliniert in der Defensive, hatte in Kapitän Marco Engelhardt ein kämpferisches Vorbild."
 
Jancker allein außer Haus



FUSSBALL: FCK -Stürmer isoliert - Nach der Nullnummer ins Derby



BIELEFELD. Das 1:5 gegen Werder Bremen wirkte nach: Das Herz war den Profis des 1. FC Kaiserslautern am Samstag in die Hose gerutscht, wenn sie auch nur den Vorwärtsgang einlegten. Beherzt verteidigten sie das torlose Remis in einer Schmucklos-Partie bei Arminia Bielefeld. Das Herz in beide Hände nehmen wollen die Lauterer nach eigenem Bekunden am Mittwoch (20 Uhr) im Derby gegen den FSV Mainz 05.



Nicht sicher, ob er auch am Mittwoch erste Wahl sein wird, ist sich - trotz des Trainers Lob - Timo Wenzel. Der 27-Jährige war in Bielefeld als Linksverteidiger für Stefan Blank in die Vierer-Abwehrkette eingegliedert worden, löste seine Aufgabe ordentlich.



„Ich hab" das zwei Jahre nicht mehr gespielt. Beim VfB Stuttgart hatte mich Felix Magath auf die Position gestellt", erinnerte der gelernte Innenverteidiger. Pikant: Nach dem Trainerwechsel - Magath für Rangnick - hatte Wenzel damals einen gewissen Stefan Blank abgelöst. Der galt beim FCK als gesetzt, firmiert als Stellvertreter des Kapitäns, schuftet im Spiel für zwei, war aber an sechs der zwölf Gegentore beteiligt und nach seinem rabenschwarzen Tag gegen die Bremer das „Opfer". „Ich musste was tun", betonte Trainer Michael Henke.



Timo Wenzel weiß, wie es ist, als Führungsspieler auf der Bank zu landen. Nach seiner tollen Rückrunde 2004 hatte ihn Kurt Jara zum Kapitän berufen. Wenzel aber spielte in der letzten Saison unglücklich, geriet ins Tief, verlor erst den Stammplatz, dann das Amt. In Bielefeld bestritt er nun sein erstes Saisonspiel.



„Neuanfang? Ich weiß nicht ... Ich habe in der Vorbereitung gut gespielt, auch links", bilanziert Wenzel, der im Sommer geheiratet hat, im August Vater geworden ist. Lelia-Noe kam mit einem Herzfehler zur Welt, musste operiert werden. Schwere Zeiten. „Ich habe versucht, professionell mit der Situation umzugehen, Fußball und Privates zu trennen, meine Arbeit zu machen. Aber ich hatte den Kopf nicht frei bekommen", schildert Wenzel. Vor dem Heimspiel gegen Duisburg hatte er den Trainer gebeten, freigestellt zu werden: „Es hätte keinen Zweck gehabt, ich hätte der Mannschaft nicht helfen können." Inzwischen lacht er wieder, erzählt strahlend von seinem Vaterglück: Der kleinen Lelia-Noe geht es gut, sie hat den Eingriff gut verkraftet. Fußball - doch auch Herzenssache.



„Wir haben uns auf jeden Fall Selbstvertrauen für das Derby geholt", resümierte Marcelo Pletsch die Nullnummer. Am Mittwoch kommt Mainz 05 ins Fritz-Walter-Stadion. „Das Derby zu Hause muss gewonnen werden", fordert FCK -Trainer Henke. „Offensiv müssen wir besser spielen, defensiv hat die Ordnung gestimmt", sagt Co-Trainer Manfred Rauscher. Dem Gespann ist klar, dass eine offensive Nicht-Leistung wie bei der tristen Nullnummer in der Schüco-Arena daheim keine Wiederholung finden sollte.



Carsten Jancker allein außer Haus - das konnte nicht gehen. Seine abgelegten Bälle fanden meist keinen Mitspieler, weil das Nachrücken gar nicht klappte. Und wenn Jancker in Position zu kommen schien, agierte er unglücklich und unbeholfen.



Halil Altintop, von Markus Schuler lange quasi in Isolationshaft genommen, spielte nicht gut. Der Abschluss fehlte, auch das gute Zuspiel.



Die mangelhafte Präzision lähmte die Lauterer in der Offensive. So liefen sie immer und immer wieder ihren Fehlern nach. „Wir haben nicht konsequent nach vorne gespielt", gestand Ervin Skela. Er weiß warum: „Wir hatten in vier Spielen zwölf Tore bekommen, da war es wichtig, zu null zu spielen."



Quelle:RON
 
Carsten Jancker allein außer Haus - das konnte nicht gehen. Seine abgelegten Bälle fanden meist keinen Mitspieler, weil das Nachrücken gar nicht klappte. Und wenn Jancker in Position zu kommen schien, agierte er unglücklich und unbeholfen.


[schild=19 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Mannschaftssport[/schild]
 
Derby auf der Großbaustelle

FUSSBALL: FCK hat noch 3000 Karten für das Spiel gegen Mainz 05

KAISERSLAUTERN (zkk). Auf der Großbaustelle Fritz-Walter-Stadion stehen am Mittwoch (20 Uhr) im Fußball-Bundesliga-Derby gegen Mainz 05 40.721 Plätze zur Verfügung. Rund 30oo Karten sind noch zu haben, informierte gestern Michael Novak, der Pressesprecher des 1. FC Kaiserslautern.



Ein Derby hat immer einen besonderen Stellenwert, sagen Trainer wie Spieler der „Roten Teufel" zwei Tage vor der Partie gegen die Mainzer. Dass die Nullfünfer als sieg- und punktloses Schlusslicht zum Betzenberg kommen, dem misst FCK-Coach Michael Henke keinerlei Bedeutung bei: „Gerade bei einem Derby ist es unerheblich, wieviele Punkte einer hat oder wo er in der Tabelle steht."





„Wir analysieren die Mainzer in ihrer Art, Fußball zu spielen. Gerade das Spiel in Sevilla wird ihnen Auftrieb gegeben haben", sagt Henke mit Blick auf das 0:0 im UEFA-Cup-Spiel: „Und gegen Stuttgart haben die Mainzer einfach nur unglücklich verloren."





Heiß aufs Derby ist FCK-Kapitän Marco Engelhardt. „Mainz hat mir immer gelegen. Es macht Spaß, gegen Mainz zu spielen, wenn hitzige Stimmung herrscht, das Stadion voll ist", sagt der 24-Jährige. Er erinnert sich sehr gut an die beiden Vorjahres-Derbys. In der Pfalz gewann der FCK 2:0, hätte aber auch 5:1 oder 6:1 gewinnen müssen. In Mainz triumphierten die Rheinhessen. Das 3:2 spiegelte ihre Überlegenheit nicht wider.





„Das Spiel gegen Mainz war unser bestes Heimspiel in der ganzen letzten Saison. Das Rückspiel habe ich im negativen Sinne noch exakt in Erinnerung", sagt Engelhardt.





„Kompaktheit schließt Aggressivität nicht aus. Ohne Aggressivität gewinnst Du kein Derby", beschreibt der „blonde Engel" die notwendige Gangart. Den Fehler, die Mainzer nach Punkt- und Tabellenstand einzustufen, werde der FCK sicherlich nicht machen, verspricht der Kapitän dem eigenen Anhang.





Das 1:5 gegen Werder Bremen bewertet Marco Engelhardt als Warnschuss zur rechten Zeit. „Jeder bei uns hat gesehen, dass nichts von allein geht. Bielefeld war ein kleiner Schritt voran, was die Stabilität angeht. Die Art und Weise, wie wir nach vorne gespielt haben, das entspricht nicht den Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Da durfte bei uns keiner zufrieden sein", unterstreicht der Mann, der beim FCK das Trikot mit der Nummer 20 trägt.





Das Nationaltrikot überzustreifen, den Sprung auf den WM-Zug zu schaffen, das ist Engelhardts Traum. „Ich bin im erweiterten Kader, die Saison ist noch lang", sagt der dreimalige Nationalspieler. Er weiß um die Konkurrenzsituation im Mittelfeld des National-Teams: „Da herrscht ein dichtes Gedränge." Der Thüringer kennt seinen Standortnachteil: „Die anderen stehen mehr im Mittelpunkt, können sich, weil sie im Verein international spielen, besser präsentieren. Wichtig für mich ist, beim FCK gute Leistungen zu bringen, egal auf welcher Position." Zuletzt spielte der Blondschopf über die linke Seite. „Sicher nicht meine Traumposition, aber wenn ich der Mannschaft da helfe, dann spiele ich auch da", versichert „Engel", der am liebsten zentral vor der Abwehr agiert.





FCK-Trainer Henke ließ gestern offen, ob es Änderungen im Kader, ob es personelle Wechsel oder eine Systemänderung geben wird. Auf dem Sprung: Mihael Mikic.





Fakt ist, dass Boubacar Sanogo, der hoch begabte Stürmer, wegen seiner lädierten Hüfte weiter pausieren muss. „Es gibt einige Spieler, die nah an der Mannschaft dran sind", betont der Trainer. Nah dran ist auch Neuzugang Berkant Göktan, der gestern im Training bei der Zweikampfschulung mit seinem gepflegten Torabschluss imponierte. „Für Berkant ist es eine neue Umgebung, eine neue Mannschaft, ihm fehlte in den letzten Monaten Spielpraxis. Bei Eins-zu-Eins-Situationen und entsprechenden Spielformen sieht man seine individuelle Klasse. Er braucht aber seine Zeit", verdeutlicht Trainer Michael Henke.





„Ich habe die nötige Geduld. Ich weiß, es geht alles Schritt für Schritt", betont Göktan, der es im vierten Anlauf in der Eliteliga unbedingt schaffen will. Nicht heute. Aber bald!







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
"auf dem sprung: mikic"?

sagte henke nicht er würde nicht ins momentane system passen?

oder soll er RA spielen und halil statt jancker in die mitte?
 
endlich mickey
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naja könnte auch heißen, dass wir offensiver spielen und halil auf die seitz position geht un jancker drinne bleibt und reuter auf grund der taktik g mainz weichen muss...
 
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