-FCK-strassengraben
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Ruprecht nach Kaiserslautern?
Teufel baggern schon an Unions "Liebesopfer"
M.FRITZSCHE
Berlin - Ost-Derby, Teil 4. Der 1. FC Union Berlin spielt heute, 14 Uhr, beim FC Rot-Weiß Erfurt. Ohne Steven Ruprecht. Der Verteidiger wurde am Donnerstag suspendiert. Spätfolge der Steffi-Affäre im November (KURIER berichtete).
"Ich möchte dazu nichts sagen", hüllt sich Ruprecht gegenüber dem KURIER in Schweigen. Gesprächiger ist sein Berater Angelo Vier. "Die Sache hat schon für genug Wirbel gesorgt. Es geht jetzt um eine vernünftige Lösung, die beide Seiten akzeptieren können. Wenn wir einen Vorschlag haben, werden wir miteinander reden."
Größtes Problem ist der noch bis zum Sommer 2010 laufende Vertrag von Ruprecht. Union kann und will es sich nicht leisten, den Verteidiger zu verschenken. 150 000 Euro sollen die gewünschte Ablösesumme sein. Ein Haufen Kohle, der Ruprecht schwer vermittelbar machen könnte. Selbst für Zweitligist Kaiserslautern, wo der 21-Jährige schon im Gespräch ist.
Auf der anderen Seite wird Union Abstriche machen müssen. Mit der Suspendierung hat der Verein den Wert seines Spielers sicherlich nicht gesteigert. Schlusswort Angelo Vier: "Steven steht am Anfang einer vielleicht großen Karriere. Es geht um sein Fußballer-Leben."
Berliner Kurier, 06.12.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/244619.htmlhttp://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/244619.html
Teufel baggern schon an Unions "Liebesopfer"
M.FRITZSCHE
Berlin - Ost-Derby, Teil 4. Der 1. FC Union Berlin spielt heute, 14 Uhr, beim FC Rot-Weiß Erfurt. Ohne Steven Ruprecht. Der Verteidiger wurde am Donnerstag suspendiert. Spätfolge der Steffi-Affäre im November (KURIER berichtete).
"Ich möchte dazu nichts sagen", hüllt sich Ruprecht gegenüber dem KURIER in Schweigen. Gesprächiger ist sein Berater Angelo Vier. "Die Sache hat schon für genug Wirbel gesorgt. Es geht jetzt um eine vernünftige Lösung, die beide Seiten akzeptieren können. Wenn wir einen Vorschlag haben, werden wir miteinander reden."
Größtes Problem ist der noch bis zum Sommer 2010 laufende Vertrag von Ruprecht. Union kann und will es sich nicht leisten, den Verteidiger zu verschenken. 150 000 Euro sollen die gewünschte Ablösesumme sein. Ein Haufen Kohle, der Ruprecht schwer vermittelbar machen könnte. Selbst für Zweitligist Kaiserslautern, wo der 21-Jährige schon im Gespräch ist.
Auf der anderen Seite wird Union Abstriche machen müssen. Mit der Suspendierung hat der Verein den Wert seines Spielers sicherlich nicht gesteigert. Schlusswort Angelo Vier: "Steven steht am Anfang einer vielleicht großen Karriere. Es geht um sein Fußballer-Leben."
Berliner Kurier, 06.12.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/244619.htmlhttp://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/244619.html