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SCF - FCK

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dürfen Schiris den Ausschlag geben??


Ich glaube, der Schiri darf nicht als Grund (für ein schlechtes Resultat)oder Alibi gelten.



Dann muss man eben so spielen, dass der Schiri keine Chance hat, gegen dich zu pfeifen... konnte Jansen im Hinspiel ja auch net anders, da pfiff er nämlich auch viel Mist, viel mehr für Freiburg als für uns...


Nein, der Schiri dürfte eigentlich nie als Alibi für ein schlechtes Spiel sein...der grösste Teil liegt immer an den Mannschaften, an ihrer Einstellung...



Es gibt aber genug Erbsenzähler unter den Schiris.



Der Sippel wird es aber nicht einfach haben, weil der Jansen bei dem Heinspiel unter Schiebungsverdacht stand.
 
Wiedergutmachung gefordert – Ciriaco Sforza fehlt



Drei Mal gingen die Profis des 1. FC Kaiserslautern zuletzt als Verlierer vom Platz, eine Entwicklung, die bei den „Roten Teufeln“ niemandem gefallen kann. Vor allem die Art und Weise, wie sich die Pfälzer am vergangenen Samstag im eigenen Stadion gegen den FC Bayern präsentiert hatten, nagt noch immer an Trainer Hans Werner Moser.



Dementsprechend appelliert der Coach vor dem Auswärtsspiel am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) beim bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten SC Freiburg an die Ehre seiner Spieler: „Wir müssen versuchen, Teile von dem gut zu machen, was uns am vergangenen Samstag im eigenen Stadion nicht gelungen ist und was eine Enttäuschung war. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so die Schippe weglegen würden“, klagt der Coach.



Dass er den peinlichen Auftritt gegen Bayern keineswegs schon zu den Akten gelegt hat, unterstreicht Moser immer wieder: „So können wir uns in der Pfalz nicht präsentieren, dass man sich jetzt noch immer wieder entschuldigen muss. Nach einem solchen Spiel muss man nicht alles in Frage stellen, aber doch einiges überdenken.“



Wiedergutmachung ist also angesagt, schließlich geht es in Freiburg zumindest auch darum, die schlechte Bilanz gegen die Breisgauer aufzupolieren: Seit sechseinhalb Jahren hat Kaiserslautern an der Dreisam nicht mehr gewonnen, insgesamt stehen sechs FCK-Siegen gegen den Sport-Club satte neun Niederlagen gegenüber.



„Es zeichnet einen Profi doch aus, dass er bis zum Schluss einer Saison Vollgas gibt. Wir haben jetzt noch drei Spiele, in denen wir auch Werbung für die nächste Saison betreiben können“, sagt Moser und zieht den Vergleich mit den Freiburgern, die vergangene Woche Borussia Dortmund mit einem 2:2-Remis wichtige Zähler im Kampf um einen UEFA-Pokalplatz abgerungen hatten: „Freiburg hat den Zuschauern damit gezeigt, dass die Saison noch nicht abgehakt ist, dass man sich vielmehr schon auf die nächste Saison vorbereitet.“



Neben den Langzeitverletzten Tim Wiese (Kreuzband-Riss) und Christian Nerlinger (Zehen-Verletzung) fehlt in Freiburg auch Ciriaco Sforza (Fersen-Prellung). Dafür kann Ferydoon Zandi nach zuletzt guten Trainingsleistungen ausgerechnet an seiner alten Wirkungsstätte wieder mit einem Einsatz rechnen.



Schiedsrichter: Peter Sippel. Wohnort: München. Bundesligaschiedsrichter seit 2000, 56 Bundesligaspiele. FIFA-Schiedsrichter seit 2003.



Statistik: Hinspiel 3:0 für den FCK. Freiburg gewann die letzten vier Heimspiele gegen Lautern, der zuletzt am 7.11.1998 im Dreisamstadion punkten konnte. Der Sport-Club seit sechs Heimspielen ohne Sieg, die „Roten Teufel“ zuletzt drei Niederlagen in Folge. Bilanz: 5 Freiburger Heimsiege – 1 Remis – 2 FCK-Erfolge, 17:9 Tore. Gesamtbilanz: 9 SC-Erfolge – 2 Unentschieden – 6 Lauterer Siege.

www.fck.de
 
oje hamm ja ne ganz schön negative freiburg-bilanz!



und nach dem letzten wochenende sieht es zwar auch nicht so aus als ob sich hier was ändert...



aber ich bin schon wieder ganz guter stimmung , vor allem hoff ich auf zandi, und denke es ist mal wieder zeit für einen sieg!!!!
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eben, Statistiken kann man eh vergessen... v.a. weil wir mittlerweile ja auch ein ganz anderes Team haben.
 
Aus dem Abseits ans Regiepult

FUSSBALL: FCK-Trainer Moser setzt in Freiburg auf Ferydoon Zandi

KAISERSLAUTERN (zkk). Ein leidenschaftliches Bekenntnis zum Verein, ein beherzter Appell an die Ehre und Berufsauffassung der Profis und eine eindringliche Empfehlung an den Boss, in Zukunft nur noch auf Spieler zu setzen, die verinnerlichen, was es heißt, Fußball im Trikot des 1. FC Kaiserslautern spielen und arbeiten zu dürfen. So trat Interimstrainer Hans Werner Moser knapp 28 Stunden vor der Partie beim Bundesliga-Schlusslicht SC Freiburg vor die Medien (Anpfiff: heute, 15.30 Uhr).



„Kaiserslautern, das ist ein bisschen mehr, als hier rumzuschippern", ruft Moser in Erinnerung. Gerade deshalb ärgert ihn die erbärmliche Einstellung so sehr, mit der die Mannschaft das Spiel gegen die Bayern in den Sand setzte. „Die Wochenplanung geht bei vielen Menschen in Richtung FCK. Alle 14 Tage sind viele ab 13 Uhr wie ferngesteuert. Und das nicht nur in der Region Kaiserslautern. Für viele, die von weither kommen, geht es noch viel früher los. Es muss jedem bewusst sein, dass wir so die immer noch vorhandenen Sympathien verspielen. Es geht nicht um mich, es geht um die Mannschaft und den Verein. Wenn ich einem erklären muss, was wir hier am Samstag gespielt haben, dann muss er weg", formulierte Moser bei der gestrigen Pressekonferenz. Im Hintergrund lauschte René C. Jäggi. Drei Spiele bleiben Moser, seine Bewerbung für eine dauerhafte Anstellung als Cheftrainer mit Erfolgen zu unterstreichen.





Wiedergutmachung verlangt er, profihafte Einstellung bis zum letzten Saisonspiel. Den Beweis antreten, dass das Bayern-Spiel eine peinliche Eintagsfliege war, fordert der Coach: „Es zeichnet Profis aus, bis zum Schluss Vollgas zu geben!" Moser weiß, wie sehr die Fans leiden. Und er verübelt auch keinem, der am Samstag schimpfte und mutmaßte, die Truppe habe die Saison schon abgehakt: „Wer das Spiel gesehen hat, der musste so denken! Ich hatte nicht für möglich gehalten, dass die Mannschaft eine so schlechte Leistung bringen kann. Ich gehe seit 1972 hier ins Stadion, ich hab" nur wenige Heimspiele versäumt und zwischendurch selbst 120 Spiele hier gemacht. Ich weiß, wie meine Kumpels denken, die alle seit vielen Jahren Dauerkarten haben. Die haben den Hals voll!" Genau wie die beiden Fans, die gestern auf dem Trainingsplatz ein Plakat mit der Aufschrift „Könnt ihr nicht? Oder wollt ihr nicht? Kämpft endlich!" anbrachten. Gesehen haben es alle. Ob sie es auch alle verstanden haben?





Gestern nach dem Abschlusstraining fuhr Moser zum Oberligaspiel, das die FCK-Amateure 0:2 bei Eintracht Bad Kreuznach verloren. Er berief Linksfuß Daniel Damm (23) in den Kader und stieß am Abend in Freiburg mit dem Nachzügler zum Team. Die Nachnominierung wurde notwendig, da gestern Kamil Kosowski und Jochen Seitz wegen Grippe das Training abbrachen und heute nicht zur Verfügung stehen. Für den lädierten Ciriaco Sforza kehrt Ferydoon Zandi in die Start-Elf zurück. „Fery hat nicht resigniert, sondern auf hohem Niveau trainiert", lobt Moser die Einstellung seiner Nummer 10. „Ich muss nicht viel reden, sondern auf dem Platz Leistung bringen. Freiburg liegt mir, in drei Spielen hab" ich zwei Tore gegen die gemacht", sinniert der Ex-Freiburger. „Ich muss meine fußballerischen Fähigkeiten einbringen, nur so kann ich der Mannschaft helfen", sagt Zandi , der in den ersten vier Spielen unter Mosers Regie nicht eine Minute zum Einsatz kam.





„Das war nicht einfach, ich habe meine ganze Konzentration auf das Training gelegt", beschreibt Zandi die Wochen im Abseits. Er hofft auf seine Chance, glaubt aber noch nicht ganz, dass er heute wirklich wieder erste Wahl ist: „Ich muss erst auf der Tafel stehen. Wenn das der Fall ist, muss ich Leistung bringen. Wir wissen, dass wir was gutzumachen haben."





So spielen sie:





SC Freiburg: Golz - Kruppke, Olajengbesi, Diarra, Ibertsberger - Aogo - Tanko, Coulibaly, Sanou - Iaschwili, Koejoe - Es fehlen: Mohamad (gesperrt), Ramdane, Riether (Aufbautraining)





1. FC Kaiserslautern: Ernst - Lembi, Hertzsch, Mettomo, Tchato - Riedl, Engelhardt, Blank - Zandi - Altintop, Amanatidis - Ersatz: Macho, Wenzel, Nurmela, Damm, Gjasula, Jancker, Mikic - Es fehlen: Kosowski, Seitz (Grippe), Nerlinger (Zeh lädiert), Sforza (Achillessehne lädiert), Wiese (Kreuzbandriss)





Schiedsrichter: Sippel (München)





Vorrunde: 0:3.









Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
de zandi muss spielen und de gjasula am besten auch.

wenn die anderen kein feuer mehr haben, die beiden habens gegen ihren ex-verein bestimmt!
 
@Doc:



100% Zustimmung! Heute muss eine passende Antwort für das Bayern-Spiel kommen! Die brauchen wir alleine schon, um Fahrt für das Derby aufzunehmen. Nach den letzten Wochen bin ich fast schon genauso nervös, wie in den beiden vergangenen Jahren, obwohl eigentlich nichts mehr auf dem Spiel steht. Außer der Reputation unseres Vereins. Das sollte Motivation genug sein!!!
 
hofentlich wissen das unsere spieler auch, was nächste woche auf dem spiel

steht. beim hinspiel hatte es den anschein, als hätten sie´s kapiert.
 
naja ein derby hatt normal seine eigenen gesetze da sollte man schon motiviert sein
 
komisch, denn genau in solchen Derbies scheint Mainz immer die Muffe zu kriegen... vom gross angekündigten Heimspiel war in der Hinrunde nix zu sehen! Wird im Rückspiel net anders sein...
 
sie werden bestimmt kämpfen die Mainzer und dann gilt es halt dagegen zuhalten,und das erste tor zu schießen dann leufts von alleine.
 
NA dann bin ich mal gespannt. Ob die Spieler das alles verstanden haben was Moser gesagt hat?
 
Vielleicht sollte man ja mal einen mehrsprachigen Lehrfilm FCK machen, in dem jedem FCK-Neuling vorgeführt wird, für was dieser Verein steht!
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So, guck mir jetzt erst mal an, was meine Jungs so zusammenspielen und hoffe, dass ich rechtzeitig zum Anpfiff dabei bin.
 
zandi spielt von beginn an ebenso wie tchato.



sonst gibt es keine überraschungen.
 
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