This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!
Ich hoffe mal BMW-Suppoerter und BayernDepp werden noch was zu meinem Beitrag zum Atomstrom antworten. Für jedes Argument pro Atom gibt es sicher zwei Gegenargumente!!!
Atomenergie is SCHEISSE und v.a. gefährlich! .
Ich finde eher der Verbraucher hier in unserem Land sollte keine Produkte abgewanderter Betriebe kaufen. Deutsche Ware hat immer noch einen recht guten Ruf in Übersee. Der Teufelskreis geht ja weiter wie folgt: Käufer hat kein Geld, kauft das billigste, kein inländisch erzeugtes Produkt, dann wandert der nächste Betrieb ab, um Kosten zu sparen.
Da die Aktionäre dieser Unternehmen meist keine Interessen haben wo die Kohle gemacht wird, nur dass es viel ist wird von Unternehmen zuerst Druck auf die Regierung erzeugt (siehe Airbus HH), dann irgendwann doch umverlagert. Das kanns ja auch nicht sein!
guter Ansatz, jedes Produkt, dass in Deutschland hergestellt wurde müsste gesondert mit dem Hinweis versehen werden. Damit man als Käufer entscheiden kann jawohl ich zahle etwas mehr, aber dafür bleiben die Arbeitsplätze auch hier. Das sage ich obwohl wir das Export Land Nummer 1 sind. Die Exporte machen ein paar grosse Konzerne Reich, Steuern zahlen sie dann im Ausland wenn überhaupt.Wir brauchen Binnenmarkt-Nachfrage. Dafür müssen unsere Menschen Arbeit haben und genügend Einkommen.
Also ich gebs offen zu.
Ich war nie gegen Atomenenergie und werde auch nie gegen Atomenergie sein (und das obwohl ich selbst in der Nähe eines AKWs wohne).
Ich halte Atomenergie für sicher (zumindest nach unseren technischen Vorgaben) und sofern sich die schnelle Brütertechnologie weiter entwickeln läßt auch für sauber.
Energie aus Kohle ist wesentlich belastender für die Umwelt und Windkraft und Solarenergei sind zumindest für unsere Breitengrade nur bedingt eine Lösung. Das muss man einfach offen eingestehen.
Haben wir in den nächsten Jahre eine alternative zu der Atomernergie?
Sollen wir ganz Deutschland mit Solaranlagen oder Windrädern pflastern.
Klar jeder will Strom haben, aber schlussendlich wird wahrscheinlich Euer Strom den ihr gerade mit Eurem PC benutzt, von einem Atomkraftwerk produziert. Oder?
Klar ist, die Solar- und Windanlagen produzieren nicht genug Strom, um die Atomkraft abzulösen. Und das auf lange Zeit.
Sag ja auch gar nicht, dass man noch mehr Atomkraftwerke bauen soll, sondern den Ausstieg aus der Kernenergie weiter hinauszögern soll, bis eine Alternative gefunden wurde und diese ausgereift ist.
Über die USA reden wir hier gar nicht, weil das ist ein Volk für sich, aus dem man nicht schlau wird.
Atomstrom deckte im Jahr 2001 nur 2,3 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs. Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Weltenergieversorgung liegt heute schon deutlich höher.
@ RR: Windkraft ist für unsere Breitengrade eine gute Alternative. Im Norden weht "guter Wind" (in Bezug auf Winkraftanlagen).
Atomernergie ist nicht sicher, wenn ein Kraftwerk "hochgeht" und der Wind "gut" steht, dann gehen für viele Deutsche die Lichter aus.
Atomenergie ist auch nicht sauber, aber da wiederhole ich mich, siehe bitte oben.
@ RR
Eben. Atomstrom deckt zur Zeit ungefähr ein Drittel unseres Energiebedarfs. In Frankreich sind es sogar rund 70 %.
@Palatino
Das muss man erstmal wieder ausgleichen, und steigt man schnell aus der Atomenergie aus, dann wird man nicht umhinkommen, in der Zeit bis was adäquates als Ersatz gefunden ist, entweder im großen Stil auf fossile Brennstoffe umzusteigen, oder wie schon erwähnt, Atomstrom in den Nachbarländern zu kaufen. Und das macht ja wohl wenig Sinn.
@ Ramser und Betzeblut
Oskar Lafontaine ist ein ganz gefährlicher Mann und ein eiskalter Machtpolitiker, dem es nie und nimmer um die Menschen, sondern immer nur um seine eigene Person geht.
Fakt ist, dass er über ein brillantes rethorisches Talent verfügt, mit dem er in der Lage ist, viele Menschen für sich und seine Ideen einzunehmen. Aber dieser Mann ist gefährlich, und ein Demagoge!
Oskar Lafontaine ist ein ganz gefährlicher Mann und ein eiskalter Machtpolitiker, dem es nie und nimmer um die Menschen, sondern immer nur um seine eigene Person geht.
Frankreich als Vergleich zu ziehen ist mehr als arm. Die würden 110 % ihres Stromes aus Atomen herstellen, wenn es ginge!
Was ist daran arm Jonny?
Ich denke man muss diese politische Entscheidung der Franzosen aktzeptieren. Ebenso wie man akzeptieren muss, dass bei uns die Grünen die "Verspargelung" der Landschaft mit Windkrafträdern vorantreiben.
Ich finde es wichtig eine "Linke" Partei jenseits der Grünen und der SPD (?) im Bundestag zu haben. Wir haben alle Spektren im Bundestag vertreten. Von Mitte Rechts (CSU) bis hin zur "Mitte" und zu "Liberalen". Nur eine überzeugende Partei die Links fehlt hier noch, da die PDS diese Rolle für das gesamte Bundesgebiet nie einnehmen konnte.
Auch finde ich es zum Kotzen arrogant von den etablierten Parteien die Ossis immer so hinzustellen als hätten sie keine Ahnung wozu ne Wahl gut ist.
Es gibt kein Argument pro Atomstrom, welches man nicht widerlegen kann.
Was sagt ihr den zu den Statements vieler konservativer Politiker, dass die Türkei nicht der EU beitreten wird, wenn sie an der Macht sind?
Ich glaab du bisch nimmi ganz sauber? Der Castor-Transport hinterläßt saubere glühende Landschaften oder was?Atomstrom ist einfach sauber.
Ich glaab du bisch nimmi ganz sauber? Der Castor-Transport hinterläßt saubere glühende Landschaften oder was?
Doch, aus meiner Sicht eines. Atomstrom ist einfach sauber. Während man die radioaktiven Abfälle beim Atomstrom sauber endlagern kann, blasen wir CO2 bei anderen Kraftwerken einfach in die Atmosphäre.
Von einem Gau auszugehen, ist nicht fair Jonny, da man immer den Normalbetrieb zu Grunde legen muss. Ansonsten könnte ich dir bei jeder Form der Energiegewinnung ein Horrorszenario an die Wand malen.
Sichere Endlagerung? Hm naja, auch da kann was passieren und dann kommst du erstmal schwer an den Unfallort. Nach Tschernobyl sind hunderttausende Arbeiter gestorben bzw total verstrahlt, die versuchten den Reaktor zu versiegeln. Zudem blässt man auch bei Atomstrom CO2 in die Luft, da man vorher den Transport des Urans hat, bei dessen Abbau auch große Mengen an Strom verschwendet werden, während des Betriebs des Akws hat man den Transport und danach die Wiederaufbereitung (Sellafield!!) und die Endlagerung (da kosten die Wachanlagen, sowie Kontrollen auch wieder einen Teil Strom).
Warum darf man nicht von einem Gau ausgehen? Atomstrom ist wohl gefährlicher, als wenn ein "Spargel" mal auf das Feld eines Bauern kracht (ist hier im Norden passiert, Tote: 0, Verletzte: 0) oder jemand sich bei Solaranlagen die Hand verbrennt, weil er nicht aufpasst.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.