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Spielbericht FCK - Offenbach 4-0

Red Wing

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Kaiserslautern bleibt dran - OFC steckt weiter im Abstiegskampf



Simpson tanzt und trifft



Der 1. FC Kaiserslautern hält sich mit einem hoch verdienten 4:0-Sieg gegen allerdings früh dezimierte und dann auch immer mehr aufsteckende Offenbacher die Option auf den Aufstieg offen. Für die Kickers, die nach dem dritten Platzverweis von Rehm in dieser Saison ab der 19. Minute in Unterzahl agierten, bleibt es im Abstiegskampf weiter eng. Für das Highlight des Spiels sorgte Simpson, der drei OFC-Akteure beim 3:0 düpierte.





Nach dem 3:0-Erfolg gegen Greuther Fürth sah Kaiserslauterns Interimscoach Wolfgang Funkel keine Veranlassung, die Startelf der "Roten Teufel" zu verändern. Spielmacher Hajnal und Bellingshausen mussten nach ihrer Gelbsperre zunächst auf der Bank Platz nehmen. Aber auch Offenbachs Trainer Wolfgang Frank nahm keine Umstellung vor. Er schickte die Mannschaft auf das Feld, die nach neun sieglosen Spielen mit dem 2:1 gegen Burghausen für eine Wende sorgten.



Die Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen einen verhaltenen und zerfahrenen Beginn beider Teams. Kaiserslautern erarbeitete sich dennoch optische Vorteile, die Kickers zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück und reagierten nur auf die Vorstöße des FCK. Nach einem Fehler von Simpson hatte nach einer Viertelstunde jedoch der OFC nach einem Konter durch Mokhtari sogar die Führungschance, er zirkelte den Ball aber knapp am linken Pfosten vorbei.



Damit war es aber mit der Kickers-Herrlichkeit vorbei, nachdem der Gelb vorbelastete Rehm Kotysch unsanft auf den Rasen schickte. Schiedsrichter Perl zeigte dem OFC-Akteur die Ampelkarte und Kaiserslautern übernahm nach dem dritten Platzverweis von Rehm in dieser Saison endgültig das Kommando auf dem Platz.





Offenbach hatte sich gerade etwas sortiert und die Abwehr neu geordnet, da zirkelte Sven Müller den Ball aus dem linken Halbfeld an Freund und Feind vorbei ins rechte Toreck (33.). Nur vier Minuten nach dem Führungstor legten die "Roten Teufel" gegen die dezimierten Kickers nach. Von Opara in Szene gesetzt ließ Ziemer OFC-Torwart Thier keine Abwehrchance.



Erst kurz vor der Pause erarbeiteten sich die Gäste Möglichkeiten zum Anschlusstreffer, Mokhtari und Türker brachten den Ball aber nicht im FCK-Gehäuse unter.



Wolfgang Frank schickte sein Team nach der Pause wieder früh auf das Feld, aufgeweckter kamen aber die Lauterer aus der Kabine. Allen voran Simpson, der mit einem tollen Solo für die Entscheidung sorgte. Der Kanadier, der im letzten Spiel gegen Fürth sein erstes Tor erzielte, schien gefallen daran gefunden zu haben, tanzte Christian Müller, Mokhtari und Miljatovic aus und zirkelte den Ball überlegt aus halblinker Strafraumposition ins rechte Toreck (47.).



In der Folge kontrollierte Kaiserslautern das Spiel, ohne an seine Grenzen zu gehen. So ergaben sich außer einem Lattentreffer von Opara (67.) und einem Eins-gegen-Eins Duell von Lexa mit OFC-Torwart Thier (77.) kaum ernsthafte Möglichkeiten. Offenbach ergab sich seinem Schicksal und kassierte dann doch noch einen Treffer. Bohl köpfte eine gefühlvolle Hajnal-Flanke unbedrängt zum 4:0 ein.



Kaiserslautern ist am Sonntag in Augsburg gefordert und benötigt beim starken Aufstieger erneut drei Punkte im Aufstiegsrennen. Offenbach muss sich von der Niederlage gut erholen, um dann ebenfalls am Sonntag gegen Freiburg nicht gegen den nächsten Aufstiegsaspiranten leer auszugehen.





www.kicker.de











FCK 4:0 GEGEN OFFENBACH





Auch das zweite Heimspiel innerhalb von einer Woche hat der 1. FC Kaiserslautern souverän gewonnen. Gegen Kickers Offenbach feierten die "Roten Teufel" in der 2. Bundesliga einen niemals gefährdeten 4:0-Erfolg. Vor 26.450 Zuschauern brachte Sven Müller (33.), nach einer Gelb-Roten Karte für den Offenbacher Rüdiger Rehm (20.), den FCK in Führung, ehe Marcel Ziemer (37.) kurz darauf auf 2:0 erhöhte. Im zweiten Durchgang machten Josh Simpson (47.) und Steffen Bohl (81.) den 4:0-Erfolg der Lauterer perfekt.



Spielbericht



Keine Veränderungen hatte FCK-Coach Wolfgang Funkel gegenüber dem letzten Heimspiel in der Startaufstellung der "Roten Teufel" vorgenommen. Erneut schickte der Interims-Trainer sein Team in der 4-4-2-Aufstellung, die sich gegen Fürth bewährt hatte, aufs Feld. Wieder sollten die offensiven Außenspieler Josh Simpson und Stefan Lexa, die beiden Spitzen, Emeka Opara und Marcel Ziemer, mit Flanken füttern.



Für Offenbach lief ein "alter Bekannter" von Beginn an auf. Marco Reich, der 1998 mit dem FCK die Deutsche Meisterschaft gefeiert hatte, stürmte neben Suat Türker für die Kickers.



Der FCK nahm von Anfang an das Heft in die Hand und kontrollierte das Geschehen von der ersten Minute an. Die erste gute Möglichkeit für die Lauterer hatte Sven Müller in der 12. Minute, doch nach schöner Kombination verfehlte er mit seiner Direktabnahme aus 25 Metern das OFC-Tor knapp.



Nach einem Ballverlust von Josh Simpson im Mittelfeld hatten die Offenbacher ihre erst gute Möglichkeit, doch Oualid Mokhtaris Schuss aus halbrechter Position strich links am Tor von Jürgen Macho vorbei (15.).



Wenig später mussten die Gäste dann einen Platzverweis hinnehmen. Nachdem Rüdiger Rehm auf der linken Abwehrseite der Kicker, den vorstürmenden Sascha Kotysch von den Beinen geholt hatte, sah er die Gelb-Rote Karte (20.).



Nun agierten die "Roten Teufel" noch dominanter hatten aber zunächst Pech, als Marcel Ziemer eine schöne Flanke von Stefan Lexa knapp über den OFC-Kasten köpfte (31.). Besser machte es nur zwei Minuten später Sven Müller. Mit einem schönen Schlenzer aus halblinker Position traf er unhaltbar für Kickers-Schlussmann Cesar Thier in die rechte untere Ecke des Gäste-Tores (33.).



Kurz darauf ließen die Lauterer dann auch den zweiten Treffer folgen. Opara hatte den Ball 40 Meter vor dem gegnerischen Tor auf Ziemer weitergeleitet, der alleine auf Torwart Thier zulief und sicher zum 2:0 einnetzte (37.).



Auch nach der Pause knüpfte der FCK nahtlos an die gute Leistung aus dem ersten Durchgang an. So mussten die Fans der Lauterer auch nicht lange auf den nächsten Treffer ihres Teams warten. Nach einem kurz ausgeführten Freistoss von Mathieu Beda, tanzte Josh Simpson die komplette Gäste-Abwehr aus und schloss eiskalt zum 3:0 ab (47.).



Mit der Einwechslung von Sebastian Reinert (59.), der an diesem Tag seinen 20. Geburtstag feierte, dokumentierte Interims-Coach Funkel, dass der FCK mit der sicheren Führung im Rücken, weiter nach vorne spielen wollte. Reinert kam für den Torschützen zum 1:0, Sven Müller ins Spiel und orientierte sich ins linke Mittelfeld. Dafür rückte Simpson als linker Verteidiger in die Viererkette.



Bei den Offenbachern schwanden nun immer mehr die Kräfte und der FCK nah ein wenig das Tempo heraus. Trotzdem hatten die Lauterer durch Aki Riihilahti aus 17 Metern (59.) und Opara, dessen Flanke fast zum Torerfolg geführt hätte (66.), weiter gute Möglichkeiten.



Auch Stefan Lexa, der wenig später nach guter Leistung für Tamás Hajnal den Platz verließ, hätte in der 77. Spielminute nach einem Alleingang das 4:0 erzielen können. So war der nächste Treffer dem ebenfalls eingewechselten Steffen Bohl vorbehalten, der nach schöner Flanke von Hajnal per Kopf vollendete (81.).



Kurz vor dem Abpfiff durch Schiedsrichter Günter Perl aus München wäre Sebastian Reinert nach gutem Einsatz fast noch ein weitere Treffer gelungen, doch der Mittelfeldspieler verzog aus spitzem Winkel (88.). So blieb es beim hochverdienten 4:0-Erfolg für den FCK, der in der vorläufigen Tabelle mit nun 50 Punkten auf den fünften Tabellenplatz vorrückt.









Statistik



1. FC Kaiserslautern - Kickers Offenbach 4:0 (2:0)



FCK: Macho - Kotysch, Beda, Ouattara, S. Müller (59. Reinert) - Lexa (79. Hajnal), Meißner (74. Bohl), Riihilahti, Simpson - Opara, Ziemer



Offenbach: Thier - C. Müller, Bungert (39. Miljatovic), Schumann, Rehm - Mokhtari (64. Kreuz), Wörle, Sieger, Judt - Türker (72. Toppmöller), Reich



Tore: 1:0 Müller (33.), 2:0 Ziemer (37.), 3:0 Simpson (47.), 4:0 Bohl (81.)



Schiedsrichter: Perl (München)



Zuschauer: 26.450



Gelbe Karten: Meißner - C. Müller



Gelb-Rote Karte Rehm (20., wiederholtes Foulspiel)





www.fck.de
 
Jetzt müssen wir nur auf Jena, Braunschweig und den KSC hoffen...dann ist noch alles drin
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Noch 10 Punkte auf Karlsruhe, da können sich einige noch ganz warm anziehen! Und nächstes Jahr ist Bayern fällig!
 
Schon komisch!? Da schießen wir in zwei Spielen unter Funkel 7 Tore! Wie viele Spiele brauchten wir unter Wolf?

Und weiß vielleicht einer woran das liegt? Also ich weiß es...
 
Mir dämmert langsam, das die Spieler den Wolf nicht länger haben wollten, oder?
 
kommt mir auch so vor... also ich fand das spiel verdammt geil... hoffe bloß dass wir jetz noch schützenhilfe bekommen.. wir haben auch bessere td als fürth im mom... aber die spielen ja noch alle 3 morgen.. und die verlieren auch alle 3.. freiburg verliert ma schon brav gegen jena
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liegt ganz einfach daran dass sich nicht mehr alles über hajnal gestalten mit nur 1 spitze sondern über flügel spielen und ab un zu in die mitte schalten und das ganze mit 2 spitzen.. und heute warn auch noch beide stürmer stark.. opara halt mehr im vorbereiten.. un dass reinert den versucht rein zu haun kann ich verstehen da er ja en geb. tor wollte
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funkel hat doch schon gesagt er macht kein chef trainer bei uns.. was aber halt auch nich heißt dass er automatisch geht..
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Ich freue mich richtig, aber ich denke mit dem heutigen tag ist Tamás Hajnal so gut wie weg von euch. Schade eigentlich. Klasse, dass er noch ein tor vorbereitet hat. Schade dass ich nicht gesehen habe. Ich bin mir sicher, dass er alles gegeben hat in der 10 minute vo er gespielt hat.
 
ja dann wirds eng mim funkel.. ich will auch dass er bleibt.. die letzten 2 spiele waren das höchste aller gefühle.. dass lässt aufstiegsträume wieder entflammen ^^ nur schade dass wir schützenhilfe brauchen..



@ gabor warum glaubst du dass er jetz erst recht geht.. ich denke wir schaffen den aufstieg und er bleibt ^^
 
ja dann wirds eng mim funkel.. ich will auch dass er bleibt.. die letzten 2 spiele waren das höchste aller gefühle.. dass lässt aufstiegsträume wieder entflammen ^^ nur schade dass wir schützenhilfe brauchen..


@ gabor warum glaubst du dass er jetz erst recht geht.. ich denke wir schaffen den aufstieg und er bleibt ^^


wenn er nicht mehr von anfang an spielt, bin ich mehr sicher 100%, dass er geht. Wenn ihr alle euere spiele gewinnt, ist noch immer nicht sicher den aufstieg
 
wenn er nicht mehr von anfang an spielt, bin ich mehr sicher 100%, dass er geht. Wenn ihr alle euere spiele gewinnt, ist noch immer nicht sicher den aufstieg


ja das stimmt schon.. er hat ja nur nicht von beginn gespielt weil er letzte woche nicht dabei war als das team so gut gearbeitet hat..
 
Alle sagen wenn ein Trainer gehen muß, daß er am wenigsten dafür kann, daß er keine Tore schießen kann usw.

Aber man sieht, daß der FCK einen ganz anderen Fußball spielt.

Nicht, daß sie gegen Wolf gespielt hätten, aber es ist ein anderes System, daß der FCK jetzt spielt.

Dürfte Meyer mit Nürnberg damals auch geändert haben.

Ich habe immer gesagt, daß die Spieler nicht so schlecht sind wie die Ergebnisse es aussehen lassen.



Aber ich glaube immer noch, daß es zu spät ist um noch den Aufstieg zu schaffen, was sehr schade ist.
 
Das war ja einfach nur supergeil
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bin so richtig aufgedreht, und die aufstiegshoffnung kommt wieder
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Das war einfach nur geil heute, das war ein anderer FCK, als noch gegen Burghausen, das war unser fck...
 
super, das spiel heute! war mal wieder richtig gut, die jungs könnens doch noch! Ob das am trainer lag?!
 
Haben nicht anders gespielt ,wie gg den KSC oder Roctock zu Hause.

Nur das der Gegner zu 10. war und wir ein Tor und gleich darauf ein zweites geschossen haben.



Wäre uns das gg die obigen Mannschaften auch so gelungen,das ne Chance gleich reingeht, hätten wir auch diese gewonnen.



Soviel zum,wow was für ein geiles Spiel,hab sowas schon lang net gesehen.



Find ich übrigends schade,dass sowohl Lexa als auch Reinert den viel besseren Nebenmann einfach so grundlos übersaahen und selber draufschossen.



Ein 6:0 seh noch voll geil aus.
 
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