Onkel_Helmut
Well-Known Member
Und der Nächste!
Einerseits: Solange er die Emotionalen Bedürfnisse und die Begierde auf sportlichen Ruhm zufriedenstellend befriedigt, ist er also der Held.
Andererseits: Wenn sich dann aber mal Mißerfolg einstellt - was innerhalb der beschriebenen Parameter, die für den FCK gelten - einfach mit einkalkuliert werden MUSS, ist er also der Sonnenkönig.
Einerseits: Natürlich repräsentiert er den FCK nach außen. Das ist seine Aufgabe als V.V. Erinnerst du dich noch, wie sich alle über Göbel aufgeregt haben?
Andererseits: Wie leitest du aus der Wahrnehmung seiner ureigenen Funktion im Verein ab, dass er "gerne viel Macht" hat? Erinnere dich daran, dass er den FCK übernommen hat, als das sonst keiner mehr wollte. Damals war hier nur noch Schande zu ernten, aber sicher keine Macht. Und aus der Tatsache, dass er eben den Verein repräsentiert, muss er sich dann automatisch dauernd kritisieren lassen. Interessant!
Einerseits: Du möchtest Kuntz behalten.
Andererseits: Er soll einen Teil seiner "Macht", die er angeblich gerne hat, an jemand anderen abgeben. Entweder ich bin Vorstandsvorsitzender, dann leite ich im Ganzen das operative Geschäft und trage dafür die Verantwortung auch in meiner Person, oder ich bin es nicht. Was dazwischen gibt es nicht. Er kann nur Kompetenzen abgeben. Die Gesamtverantwortung bleibt. Sie ergibt sich aus seiner Funktion und deren Aufgaben.
Und auch hier haben wir's wieder: So lang das "Recht" auf ruhmreiche Erfolge durch den FCK befriedigt wird, sind die Führungspersonen die Helden. Dieses Recht glaubt man offenbar alleine aus der Tatsache, dass einem am FCK was liegt, gepachtet zu haben. Daraus ergibt sich wie selbstverständlich dann auch die Urteilskraft, von außen beurteilen zu können, wie im Inneren des Vereins die Sachen mit Sicherheit laufen und auch zu laufen haben.
Stellt sich der sportliche Erfolg nicht linear und dauerhaft ein, sind die Führungspersonen "Sonnenkönige", die "Macht wollen" und hinter deren Handlungen mit Sicherheit dunkle Machenschaften stecken. Denn an irgendwas muss es ja liegen, dass der 1.FC Kaiserslautern nicht wieder seinen angestammten Platz im Fußball-Olymp zurückerobert.
Der Systemfehler liegt aber nicht im FCK begraben sondern ganz woanders. Rate mal wo!
(...) Nein, ich habe nicht vergessen, was Kuntz als Spieler und auch vor 5 Jahren für den Verein geleistet hat. Ob ihr es glaubt oder nicht, noch vor 2 Jahren war Kuntz für mich der Held.
Aber so wie der Mann seit eineinhalb Jahren seine "One-Men-Show" abzieht, geht mir gegen den Strich. Er wurde vor eineinhalb Jahren schon als Sonnenkönig bezeichnet, und das völlig zu recht.
Einerseits: Solange er die Emotionalen Bedürfnisse und die Begierde auf sportlichen Ruhm zufriedenstellend befriedigt, ist er also der Held.
Andererseits: Wenn sich dann aber mal Mißerfolg einstellt - was innerhalb der beschriebenen Parameter, die für den FCK gelten - einfach mit einkalkuliert werden MUSS, ist er also der Sonnenkönig.
Er repräsentiert als VV den Verein nach aussen
, hat gerne viel Macht, also ist er auch der erste, der kritisiert wird.
Einerseits: Natürlich repräsentiert er den FCK nach außen. Das ist seine Aufgabe als V.V. Erinnerst du dich noch, wie sich alle über Göbel aufgeregt haben?
Andererseits: Wie leitest du aus der Wahrnehmung seiner ureigenen Funktion im Verein ab, dass er "gerne viel Macht" hat? Erinnere dich daran, dass er den FCK übernommen hat, als das sonst keiner mehr wollte. Damals war hier nur noch Schande zu ernten, aber sicher keine Macht. Und aus der Tatsache, dass er eben den Verein repräsentiert, muss er sich dann automatisch dauernd kritisieren lassen. Interessant!
Keiner möchte, dass er vollkommen zurücktritt
(...) Aber er könnte etwas Macht abgeben
Einerseits: Du möchtest Kuntz behalten.
Andererseits: Er soll einen Teil seiner "Macht", die er angeblich gerne hat, an jemand anderen abgeben. Entweder ich bin Vorstandsvorsitzender, dann leite ich im Ganzen das operative Geschäft und trage dafür die Verantwortung auch in meiner Person, oder ich bin es nicht. Was dazwischen gibt es nicht. Er kann nur Kompetenzen abgeben. Die Gesamtverantwortung bleibt. Sie ergibt sich aus seiner Funktion und deren Aufgaben.
Und auch hier haben wir's wieder: So lang das "Recht" auf ruhmreiche Erfolge durch den FCK befriedigt wird, sind die Führungspersonen die Helden. Dieses Recht glaubt man offenbar alleine aus der Tatsache, dass einem am FCK was liegt, gepachtet zu haben. Daraus ergibt sich wie selbstverständlich dann auch die Urteilskraft, von außen beurteilen zu können, wie im Inneren des Vereins die Sachen mit Sicherheit laufen und auch zu laufen haben.
Stellt sich der sportliche Erfolg nicht linear und dauerhaft ein, sind die Führungspersonen "Sonnenkönige", die "Macht wollen" und hinter deren Handlungen mit Sicherheit dunkle Machenschaften stecken. Denn an irgendwas muss es ja liegen, dass der 1.FC Kaiserslautern nicht wieder seinen angestammten Platz im Fußball-Olymp zurückerobert.
Der Systemfehler liegt aber nicht im FCK begraben sondern ganz woanders. Rate mal wo!