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Streik bei der Bahn

entwarnung, bis montag keine streiks! also morgen kommen alle pünktlich zur arbeit...
 
Bei der ganzen Diskussion hier, wundert es mich nicht, dass wir immer mehr Arbeitnehmerrechte verlieren, mehr Steuern zahlen müssen und Reallohneinbußen haben!
 
Bei der ganzen Diskussion hier, wundert es mich nicht, dass wir immer mehr Arbeitnehmerrechte verlieren, mehr Steuern zahlen müssen und Reallohneinbußen haben!


Aber die Lokführer haben von dem allen noch viel zu wenig!!! Ich habe viel mehr zu leiden!!! Wääähäää! Was interessiert mich, was ich verliere, wenn mein Nachbar weniger verliert...?



Sorry...aber was heute hier geschrieben wurde, dass ist an Polemik kaum zu überbieten.



Der gute Karl würd im Grabe rotieren, wenn er hören würde, wie hier argumentiert wird.







Lokführer haben weniger Verantwortung? Auch so eine Sache...ein Pilot fliegt 250 Passagiere in 6 Stunden (gibt größere und kleinere Maschinen/Strecken)...wieviele Passagiere hat ein Lokführer in 6 Stunden??
 
Aber die Lokführer haben von dem allen noch viel zu wenig!!! Ich habe viel mehr zu leiden!!! Wääähäää! Was interessiert mich, was ich verliere, wenn mein Nachbar weniger verliert...?


Sorry...aber was heute hier geschrieben wurde, dass ist an Polemik kaum zu überbieten.



Der gute Karl würd im Grabe rotieren, wenn er hören würde, wie hier argumentiert wird.







Lokführer haben weniger Verantwortung? Auch so eine Sache...ein Pilot fliegt 250 Passagiere in 6 Stunden (gibt größere und kleinere Maschinen/Strecken)...wieviele Passagiere hat ein Lokführer in 6 Stunden??


wie viele sind tot oder verletzt wenn der pilot einen einzigen schwerwiegenden fehler macht? der muss lenken.. die züge fahren auf schienen.. da muss man schon arg dumm sein oder garnix dafür können wenn ein zug entgleist(gleisschäden, ast auf der fahrbahn) und selbst dann ist die chance zu überleben wesentlich höher als beim flugzeugabsturz und der zugführer konnte weniger dafür.... was kann ein zugführer schon falsch machen, dass der zug entgleist? zu schnell fahren geht nicht, das kann sogar von der leitstelle gebremst werden.
 
Das ist fast wie bei Boateng oder wie der Kerl heißt!!


800% Lohnerhöhung... Man, man, man !!


Hab ich was verpasst...oder wie kommst du auf 800%



P.S.: Kurzer Kommentar an den Negativbewerter. Es ist schade, dass du noch nichtmal den Mum hast deinen Namen dazu zu schreiben. Warum du bei deiner Kommentierung auch noch auf die persönliche Ebene gehst ist für mich zusätzlich noch unverständlich.
 
Hab ich was verpasst...oder wie kommst du auf 800%


P.S.: Kurzer Kommentar an den Negativbewerter. Es ist schade, dass du noch nichtmal den Mum hast deinen Namen dazu zu schreiben. Warum du bei deiner Kommentierung auch noch auf die persönliche Ebene gehst ist für mich zusätzlich noch unverständlich.


wundere dich nicht.. ich hatte erst eine negative bewertung bei der mal der name dabei stand.. scheint leider umgangsform hier zu sein.. vertritts du nicht meine meinung geb ich dir negatives karma.. wo wir wieder bei eva hermann wären
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Ich finde die GDL einfach nur erbärmlich.

Die haben sich mit ihrer ersten Forderung sofort selbst ausmnövriert.

31% und einen eigenen Tarifvertrag zu fordern ist einfach ein provozierter Tarifkonflikt.

Schell wollte sich ein Denkmal setzen vor seiner Rente.



Hätten sie 15% gefordert, hätten sie nach den Warnstreiks bestimmt ihre 10% Erhöhung (ohne Mehrarbeit) bekommen.



Aber nein - 31%. Das gibts nunmal nur für die Manager, das zu fordern ist Schwachsinn.



und zum eigenen Vertrag: Die beiden anderen Gewerkschaften wollten ihre Forderungen nachbessern, sollte die GDL einen eigenständigen Tarifvertrag erhalten.

Never ending story.



Was mich besonders nervt zur Zeit, ist, dass eine Besserung nicht in Sicht ist.

Mehdorn wird nicht klein beigeben und er braucht es auch nicht.

Zur Bahn gibt es halt keine Alternative.

Ich war heute 1,5 Stunden mehr unterwegs (52 Bushaltestellen, statt 7 S-Bahn-Haltestellen) und mit dem Auto nach Düsseldorf ist keine Alternative.

Die Bahn kann warten, bis die Kassen der GDL leer sind und die das Gehalt der Lokführer nicht mehr übernehmen kann.



Bevor jemand etwas anderes vermutet: Nein, ich finde die meisten Managergehälter nicht gerechtfertigt.

Ich mag den Mehdorn auch nicht und ich empfinde die Unternehmensführung der Bahn als Konsument als empörend.



Ich bin auch nicht gegen Gewerkschaften und ich bin gewiss kein Lobbyist der Arbeitgeberseite. Aber ich habe keinen Bock, die strategischen Fehler der GDL ausbaden zu müssen.
 
Ich finde die GDL einfach nur erbärmlich.
Die haben sich mit ihrer ersten Forderung sofort selbst ausmnövriert.

31% und einen eigenen Tarifvertrag zu fordern ist einfach ein provozierter Tarifkonflikt.

Schell wollte sich ein Denkmal setzen vor seiner Rente.



Hätten sie 15% gefordert, hätten sie nach den Warnstreiks bestimmt ihre 10% Erhöhung (ohne Mehrarbeit) bekommen.



Aber nein - 31%. Das gibts nunmal nur für die Manager, das zu fordern ist Schwachsinn.



und zum eigenen Vertrag: Die beiden anderen Gewerkschaften wollten ihre Forderungen nachbessern, sollte die GDL einen eigenständigen Tarifvertrag erhalten.

Never ending story.



Was mich besonders nervt zur Zeit, ist, dass eine Besserung nicht in Sicht ist.

Mehdorn wird nicht klein beigeben und er braucht es auch nicht.

Zur Bahn gibt es halt keine Alternative.

Ich war heute 1,5 Stunden mehr unterwegs (52 Bushaltestellen, statt 7 S-Bahn-Haltestellen) und mit dem Auto nach Düsseldorf ist keine Alternative.

Die Bahn kann warten, bis die Kassen der GDL leer sind und die das Gehalt der Lokführer nicht mehr übernehmen kann.



Bevor jemand etwas anderes vermutet: Nein, ich finde die meisten Managergehälter nicht gerechtfertigt.

Ich mag den Mehdorn auch nicht und ich empfinde die Unternehmensführung der Bahn als Konsument als empörend.



Ich bin auch nicht gegen Gewerkschaften und ich bin gewiss kein Lobbyist der Arbeitgeberseite. Aber ich habe keinen Bock, die strategischen Fehler der GDL ausbaden zu müssen.


wo lernt man so gut zu argumentieren? oder was kostet das? topp beitrag ^^
 
Mehdorn wird nicht klein beigeben und er braucht es auch nicht.

Zur Bahn gibt es halt keine Alternative.

Ich war heute 1,5 Stunden mehr unterwegs (52 Bushaltestellen, statt 7 S-Bahn-Haltestellen) und mit dem Auto nach Düsseldorf ist keine Alternative.


Zur Bahn gibt es sehrwohl eine Alternative: Das Auto!

Ich denke mal die Bahn wird derzeit im Personenverkehr auch Einbußen hinnehmen müssen(, die sich jedoch kaum negativ auf das Gesamtergebnis niederschlagen werde, dank der Gewinne von Schenker und Konsorten (dazu könnte man auch mal diskutieren: Muss die Bahn ein allumfassender Logistikkonzern werden?)).



Zu den 30%...das ist Ansichtssache...da wird man in Diskussionen auch zu keinem Ergebnis kommen. Ich bin der Meinung, dass sich die deutschen Arbeitnehmer jahrelang haben verarschen (sorry für das Hochdeutsch
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) lassen...jetzt fordern sie ein Stück vom Kuchen und werden als "geldgeil" (siehe so viele Beiträge in diesem Thread) abgestempelt. Aber das kann man ja auch strategische Fehler (eben der Vergangenheit) nennen
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@ Jonny



Kein Arbeitnehmer einer AG wird 30% Lohnerhöhung auf einen Schlag erhalten.

Das ist einfach unrealistisch.

Ich glaube, das Ergebnis der anderen Gewerkschaften war 7%.



Die verwässerten 10% (inkl. Mehrarbeit) liegen vermutlich in der ähnlichen Gegend.



Ich weiß ja nicht, wie lange die Tarifverträge gelten, aber erfolgversprechender wäre es gewesen, wenn sie halt ein paar Mal hintereinander versucht hätten, 10% zu erreichen.





Das jetzt Schell in (Erholungs-)Kur geht (ohne Gesundheitsprobleme), macht die Sache nicht besser.



Die Bahn kommt sich verarscht vor und wird jetzt erst recht nicht einlenken.



Da sind die beiden richtigen Sturköpfe zusammengekommen...
 
Zur Bahn gibt es sehrwohl eine Alternative: Das Auto!
Ich denke mal die Bahn wird derzeit im Personenverkehr auch Einbußen hinnehmen müssen(, die sich jedoch kaum negativ auf das Gesamtergebnis niederschlagen werde, dank der Gewinne von Schenker und Konsorten (dazu könnte man auch mal diskutieren: Muss die Bahn ein allumfassender Logistikkonzern werden?)).



Zu den 30%...das ist Ansichtssache...da wird man in Diskussionen auch zu keinem Ergebnis kommen. Ich bin der Meinung, dass sich die deutschen Arbeitnehmer jahrelang haben verarschen (sorry für das Hochdeutsch
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) lassen...jetzt fordern sie ein Stück vom Kuchen und werden als "geldgeil" (siehe so viele Beiträge in diesem Thread) abgestempelt. Aber das kann man ja auch strategische Fehler (eben der Vergangenheit) nennen
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Das Auto ist keine alternative wenn du den eh schon überteuerten preis für ein zug tickt (zb. nach mainz, hin und zurück für schüler von worms aus 19 €) mit dem sowieso unumstritten bestialischen spritpreis (60 km hin und zurück ca. 25€) vergleichst.. nur das du beim auto noch den ölverbrauch und die reifenabnutzung mitrechnen musst.... ich hab mal ausgerechnet was ich in der woche bezahlen würde wenn ich mit dem auto fahre statt mit dem zug.



Vergleich:



Maxx Ticket von meinem Hessischen Provinzkaff nach Worms (auch nach KL, Mannheim und co.):



30,50 €



+ RNN Ticket für von Guntersblum nach Mainz 74,90 €



Macht im Monat 105,40 €



Jetzt rechnet man mal das selbe für die Woche mit dem Auto:



5 mal 120 Km = 600 Km Verbrauch 8l +-2l auf 100 Km



48l.. als Krafstoff nehmen wir jetzt mal Super was momentan (ich weiß es nicht genau da ich noch kein auto habe) wohl ca. bei 1,40€ pro liter stehen sollte.. 48x 1,40 = macht etwas mehr als 65 € (ACHTUNG!! PRO WOCHE!!)



65 x 4 = 260€



Fazit: Gäbe es keine Monatstickets wär man mit dem Auto wohl fast schon besser dran. Da es aber welche gibt (und ich keine billigere alternative sehe) gibt es für einen azubi mit nem netto gehalt von 540 € keine alternative.



Wer will schon mehr als 50% seines gehalts nur dafür ausgeben seine arbeitsstelle zu erreichen und wieder nachhause zu kommen?
 
@ Sascha



Danke fürs Lob!





@ Jonny



Zum Thema Alternative wollte ich noch etwas nachtragen (siehe Post auf letzter Seite):



Für mich ist das Auto keine Alternative.

Die Bahnanbindung ist sehr gut - wenn alles pünktlich fährt, brauche ich von Tür zu Tür eine Stunde. Mit dem Auto bräuchte ich bei Stau auf der Autobahn (fast immer) länger.

Andere Argumente:

- Umwelt

- Parkplatzsituation in Düsseldorf
 
@ Sascha


Danke fürs Lob!





@ Jonny



Zum Thema Alternative wollte ich noch etwas nachtragen (siehe Post auf letzter Seite):



Für mich ist das Auto keine Alternative.

Die Bahnanbindung ist sehr gut - wenn alles pünktlich fährt, brauche ich von Tür zu Tür eine Stunde. Mit dem Auto bräuchte ich bei Stau auf der Autobahn (fast immer) länger.

Andere Argumente:

- Umwelt

- Parkplatzsituation in Düsseldorf
- Spritpreis höher als Ticketpreis. Würde ich noch ergänzen ^^ Ansonsten geb ich dir komplett recht.. Bei mir wärs mim Auto sogar schneller möglich auf Arbeit zu kommen (45 Minuten statt knapper 90) bei viel Verkehr vllt auch mal ne Stunde.. aber trotz allem Zeit eingespart.. nur kann ich es mir einfach nicht leisten ^^
 
Da sind die beiden richtigen Sturköpfe zusammengekommen...


Da stimm ich dir 100%tig zu!




Das Auto ist keine alternative wenn du den eh schon überteuerten preis für ein zug tickt (zb. nach mainz, hin und zurück für schüler von worms aus 19 €) mit dem sowieso unumstritten bestialischen spritpreis (60 km hin und zurück ca. 25€) vergleichst.. nur das du beim auto noch den ölverbrauch und die reifenabnutzung mitrechnen musst....


Und was ist mit der Kilometerpauschale? Mein Bruder arbeitet in WHV, das ist ca 70km von Oldenburg entfernt. Für ihn ist es allemal günstiger mit dem Auto (mind. 5 Jahre alter Skoda Oktavia (sprich sogar ein Kombi)) zu fahren.




@ Sascha


Danke fürs Lob!


Und schon ist der gute klinge schon nicht mehr auf dem Boden zu halten ;P
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Für mich ist das Auto keine Alternative.
Die Bahnanbindung ist sehr gut - wenn alles pünktlich fährt, brauche ich von Tür zu Tür eine Stunde. Mit dem Auto bräuchte ich bei Stau auf der Autobahn (fast immer) länger.

Andere Argumente:

- Umwelt

- Parkplatzsituation in Düsseldorf


Bedenke aber auch, dass es Leute gibt, die nicht in einem Ballungsraum arbeiten. Die während der Arbeit auch noch Auto fahren müssen. Denen die Umwelt sehr egal ist. Die die Verspätungen der Bahn satt haben...usw. Denke es werden viele erstmal sauer auf die Bahn sein und einige Monate mit dem Auto fahren.
 
Bedenke aber auch, dass es Leute gibt, die nicht in einem Ballungsraum arbeiten. Die während der Arbeit auch noch Auto fahren müssen. Denen die Umwelt sehr egal ist. Die die Verspätungen der Bahn satt haben...usw. Denke es werden viele erstmal sauer auf die Bahn sein und einige Monate mit dem Auto fahren.


hast du das chaos heute auf den autobahnen gesehen? ich glaube das geht den leuten genauso gegen den strich wie die verspätungen, da sitz ich lieber am bahnhof rum statt im auto wo ich mich auf alles um mich herum konzentrieren muss damit kein unfall passiert.



die km pauschale reißts bei mir auch ned.. dann bekomm ich 33 km am tag bezahlt.. meine bahntickets kann ich zu ca. 50% von meiner steuer absetzen als azubi



oder bekommt man bei der km pauschale sobald man über den 27 km ist den kompletten hinweg bezahlt? da ich noch kein führerschein hab bin ich da noch nicht so informiert.. hat mich bislang auch wenig interessiert als bahnabhängiger....
 
Wikipedia.de sagt folgendes:



Höhe der Pauschale [bearbeiten]



* in den Kalenderjahren 2002 bis 2003

o 0,36 € für jeweils die ersten 10 Entfernungskilometer und

o 0,40 € für jeden weiteren Entfernungskilometer

* in den Kalenderjahren 2004 bis 2006

o 0,30 € für jeden Entfernungskilometer

* ab dem Kalenderjahr 2007

o 0,00 € von 0 bis 20 Entfernungskilometer

o 0,30 € für jeden vollen Entfernungskilometer über 20 km

http://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungspauschalehttp://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungspauschale



Also würdest du pro Strecke 12 Euro bekommen.
 
Wikipedia.de sagt folgendes:


Höhe der Pauschale [bearbeiten]



* in den Kalenderjahren 2002 bis 2003

o 0,36 € für jeweils die ersten 10 Entfernungskilometer und

o 0,40 € für jeden weiteren Entfernungskilometer

* in den Kalenderjahren 2004 bis 2006

o 0,30 € für jeden Entfernungskilometer

* ab dem Kalenderjahr 2007

o 0,00 € von 0 bis 20 Entfernungskilometer

o 0,30 € für jeden vollen Entfernungskilometer über 20 km

http://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungspauschalehttp://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungspauschale



Also würdest du pro Strecke 12 Euro bekommen.


da steht aber nicht, dass man den rückweg nicht bezahlt bekommt
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naja das würde sich ja dann doch i-wie rechnen.. wenn man in der woche ~66€ ausgibt für sprit und davon 60 wiederbekommt. da wär ich einiges billiger ^^ aber wie gesagt da kommt auch reifenabnutzung dazu.. und der motor nutzt sich ja auch ab... womit ich immernoch bei der meinung bin mim auto is für mich teurer
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ich hab mir aber das mim sprit nochmal überlegt.. man kann schon sagen das en altes auto so ca. 10l braucht auf 100 km.. also bin ich mit 140€ dabei.. dann sins aber immernoch 80€ die woche.. also i-wie is des alles ned so doll... einzige was mir was helfen würde wäre ne fahrgemeinschaft mit noch jemandem am besten zu 4. dann hätte jeder ca. 80 € im monat... da würd ich sparen.. ansonsten nid..
 
Also nach deiner berechnung muß die Kilometerpauschale für die Arbeitnehmer aber extrem erhöht werden.



60km x 0,30EUR = 18 EUR inkl. Ölverbrauch und sonstige Abnutzung des Wagens und inkl Wertverlust.



Also wie kommst du auf 25 EUR für 60 km?
 
also wenn ich sehe, dass man nach ewigen verhandlungen immer noch an der ausgangsforderung von 31% plus eigener tarifvertrag festhält und dann sagt die bahn mache keine vernünftigen angebote ist dann sowohl an lächerlichkeit als auch an dreistheit nicht zu überbieten..

wie schon hier geschrieben wurde: mit einem vernünftigen ansatz hätte man sich

sicher irgendwo bei 10-15 % treffen können, aber so braucht man sich nicht wundern..

und das argument es hätte ewig keine lohnerhöhung gegeben finde ich auch schwach,

weil jeder lokführer wusste bei seiner einstellung was er verdienen wird, da kann ich nicht drauf spekulieren dass da in 2 jahren 30% mehr dazukommen..
 
Hab ich was verpasst...oder wie kommst du auf 800%


Es gibt zwei Boatengs... Der eine nahm sich bei Hertha raus, 800% Lohnerhöhung zu fordern...



Du bekommst als Werbungskosten-abzug pro einfach gefahrenen KM 0,30 €... Und das erst ab den 20 km... Das finde ich ja schon den Hammer...



Hat jemand weit zur Arbeit, arbeitet er doch eigentlich nur noch für sein KFZ... Steuern, Vers., Benzin... Das ist ja alles noch legetim... Aber was ist mit dem Verschleiß des Autos... Fahr mal im Jahr 30.000 km... Da dürfst dir alle paar Jahre ein neues Auto kaufen, nur für die Arbeit... Ein Käs ist das!!



Ok, das Urteil ist noch nicht ganz durch... Aber wer weiß, was da noch kommt. Da hat es ein Gewerbetreibender ja noch sehr schön... Der kann ja alles geltend machen, was man einigermaßen begründen kann... Der zahlt seine Steuern 1/4 oder jährlich... Kann daran noch mit Rücklagen und Rückstellungen rumbasteln um am Ende doch nichts zu bezahlen oder alles wieder erstattet zu bekommen...



Die Umsatzsteuer führt er ja nur ab... Die zahlen ja auch wir Verbraucher!



Uns wird die Steuer monatlich vom Gehalt einbehalten... Da fragt uns auch keiner ob wir das wollen...



Man sage immer, Arbeitnehmer müßten felxibel sein... Sorry, dass kann ich nicht mehr nachvollziehen...



Falls ein Lockführer wirklich 2.500 € verdienen, finde ich das schon sehr sehr viel und bestimmt ausreichend!
 
Es gibt zwei Boatengs... Der eine nahm sich bei Hertha raus, 800% Lohnerhöhung zu fordern...


und was hat das jetzt mit dem Lokführerstreik zutun????




Du bekommst als Werbungskosten-abzug pro einfach gefahrenen KM 0,30 €... Und das erst ab den 20 km... Das finde ich ja schon den Hammer...


Derzeit haben 3 Finanzgerichte diese Regelung gerügt und den Finanzämtern wurde derzeit schon angewiesen Eintragungen ab dem ersten Kilometer auf der Lohnsteuerkarte zu akzeptieren.




Hat jemand weit zur Arbeit, arbeitet er doch eigentlich nur noch für sein KFZ... Steuern, Vers., Benzin... Das ist ja alles noch legetim... Aber was ist mit dem Verschleiß des Autos... Fahr mal im Jahr 30.000 km... Da dürfst dir alle paar Jahre ein neues Auto kaufen, nur für die Arbeit... Ein Käs ist das!!


Naja wer hat den Luxus jährlich 4500.- EUR vom Staat zu bekommen und sich somit alle 4 Jahre einen neuen Wagen leisten zu können.




Ok, das Urteil ist noch nicht ganz durch... Aber wer weiß, was da noch kommt. Da hat es ein Gewerbetreibender ja noch sehr schön... Der kann ja alles geltend machen, was man einigermaßen begründen kann... Der zahlt seine Steuern 1/4 oder jährlich... Kann daran noch mit Rücklagen und Rückstellungen rumbasteln um am Ende doch nichts zu bezahlen oder alles wieder erstattet zu bekommen...


Also es gibt für Arbeitnehmer auch noch mehr Dinge die er im Zusammenhang mit seinem KFZ absetzen kann..
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Falls ein Lockführer wirklich 2.500 € verdienen, finde ich das schon sehr sehr viel und bestimmt ausreichend!


Also wenn du knapp 1400.- EUR netto für eine Wochenarbeitszeit von 41 Stunden als völlig ausreichend ansiehst, dann frag ich mich wie wenig du verdienst.
 
@ktown



Das mit Boateng, war nur ein Beispiel, was Leute für Gehaltsvorstellungen haben...



Das mit den KM hab ich ja gesagt... Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig ist und man kann dies evtl.in der ESt-Erlärung noch geltend machen...



Aber wie es, wenn AN ab Januar 2007 weniger oder gar keine Fahrtkosten-Zuschüsse mehr vom Arbeitgeber bekommen? Diese Zuschüsse sind SV-frei und Steuerfrei... Man bekommt es Brutto wie Netto..



4.500 € sind doch viel zu wenig! Du mußt nur viel Geld haben, ein Nebengewerbe (Hobby) eröffnen und paar Jahre (bis fas Finanzamt meckert) Verluste machen... Dann hast eine schöne Steuererstattung... Und das es solche Möglichkeiten gibt den Staat zu bescheißen, ist schon der Hammer... Muß es halt nur begründen können!



Nein, ich meinte Gewerbetreibende können im Zusammenhang mit dem KFZ steuerlich besser fahren... Man muß doch ab 01.01.06 nur nachweisen, das KFZ zu 50% betrieblich zu nutzen, anhand von 3 monatiger Aufstellung... Und da kannst doch jeden Müll begründen... Und schon kannst sämliche Kosten/Afa geltend machen! Vor dem 01.01.2006 ging es noch einfacher... Lächerlicher... Da hatte jeder seinen Porsche im Betriebsvermögen!!



Über Geld spricht man nicht...

Aber ich fnde 1.400,00 € netto

in Ordnung... Da man leider kaum noch ein Währungsgefühl hat, sieht das auf den ersten Blick wohl wenig aus!!
 
Nein, ich meinte Gewerbetreibende können im Zusammenhang mit dem KFZ steuerlich besser fahren... Man muß doch ab 01.01.06 nur nachweisen, das KFZ zu 50% betrieblich zu nutzen, anhand von 3 monatiger Aufstellung... Und da kannst doch jeden Müll begründen... Und schon kannst sämliche Kosten/Afa geltend machen! Vor dem 01.01.2006 ging es noch einfacher... Lächerlicher... Da hatte jeder seinen Porsche im Betriebsvermögen!!



!!


Das ist gut zu wissen, leider zu spät. Frage mich gerade warum bei uns im Ort so wenig Porsche rumfahren, warum ich selber keinen habe und warum so wenige meiner Geschäftskunden mit nem Luxuxschlitten durch die Gegen kurven. Der Großteil der Selbständigen die ich kenne (Handwerksmeister, Einzelhänlder u.ä.) sind nicht annährend in der Lage ein ähnliches Gefährt ih eigen zu nennen. Man darf nicht vergessen, man muss die Kohle erstmal reinholen um etwas absetzen zu können. Aus langjäriger Erfahrung weiß ich um die finanziellen Sorgen von Selbstsändigen die auch Angestellte haben, an denen kann man nicht einfach sparen, wenns mal nicht so läuft. Also ist der Selbständige derjenige der drauflegt in schlechteren Zeiten - ohne soziale Absicherung!!!! Also bitte lass mal diese "Argumente"weg die doch nur die Neiddebatte noch mehr anheizen.



Zum Thema Lokführer und Verantwortung: Was ist mitz LKW-Fahrer und deren Arbeitsbedingungen? Mit Krankenschwestern? mir würden noch viele Berufe einfallen.



P.S: Berfusbedingt kenne ich familiäre und finaznielle "Rahmenbedingungen" von ca 400 Familien - ich schreibe also nicht irgendwelche Vermutungen.
 
Das ist gut zu wissen, leider zu spät. Frage mich gerade warum bei uns im Ort so wenig Porsche rumfahren, warum ich selber keinen habe und warum so wenige meiner Geschäftskunden mit nem Luxuxschlitten durch die Gegen kurven. Der Großteil der Selbständigen die ich kenne (Handwerksmeister, Einzelhänlder u.ä.) sind nicht annährend in der Lage ein ähnliches Gefährt ih eigen zu nennen. Man darf nicht vergessen, man muss die Kohle erstmal reinholen um etwas absetzen zu können. Aus langjäriger Erfahrung weiß ich um die finanziellen Sorgen von Selbstsändigen die auch Angestellte haben, an denen kann man nicht einfach sparen, wenns mal nicht so läuft. Also ist der Selbständige derjenige der drauflegt in schlechteren Zeiten - ohne soziale Absicherung!!!! Also bitte lass mal diese "Argumente"weg die doch nur die Neiddebatte noch mehr anheizen.


Das mit dem Porsche darfst du nicht wort wörtlich nehmen... Das war mehr Ironie... Schon klar, das o.g. Selbständige/Gewerbetreibende hart arbeiten...



Aber:!!!



Was ist mit Ärzten/Geschäftsführer von großen Firmen/Apotheker...



Da wird zum großen Teil, was mehr oder weniger zum Privatvermögen gehört so schlau und arglistig begründet, um die Steuer zu drücken!



Wieso haben solche die Möglichkeit (durch Ansparrücklagen etc.) den Gewinn auf 0,00 € zu drücken, um die Steuern auf Jahre zu verteilen? Oder am Ende mit Verlusten auszugeleichen und am über Jahre hinweg keine Steuern (Einkommensteuer/Soli) zahlen...



Da regen sie Gewerbetreibende auf, soviel Umsatzsteuer ans FA abzuführen! Die USt wird doch von uns, den Verbrauchern bezahlt!!



Dem AN wird sowas nicht gewährt... Denen wird monatlich die SV/LSt abgezogen! Da wird auch nicht gefragt, ob man damit einverstanden ist!



Was hat der Arbeitnehmer für große Möglichkeiten...

Wieso geht man an die Pendlerpauschalen?



Was ist mit dem WK-Pauschbetrag! Das wäre eine Überlegung gewesen, den abzuschaffen! Einer der 2 Minuten zur Arbeit läuft, bekommt das gleiche, wie wenn jemand 90 km täglich auf die Arbeit fahren muß... Wo ist da die Gerichtigkeit? Da muß mir keiner mehr was von flexibel sagen...
 
Nein, ich meinte Gewerbetreibende können im Zusammenhang mit dem KFZ steuerlich besser fahren... Man muß doch ab 01.01.06 nur nachweisen, das KFZ zu 50% betrieblich zu nutzen, anhand von 3 monatiger Aufstellung... Und da kannst doch jeden Müll begründen... Und schon kannst sämliche Kosten/Afa geltend machen! Vor dem 01.01.2006 ging es noch einfacher... Lächerlicher... Da hatte jeder seinen Porsche im Betriebsvermögen!!


Keiner zwingt die Person so weit weg vom Arbeitsplatz zu arbeiten. Dies als erstes.



Zweitens muss ich S_Man mal wieder zustimmen. Weißt du überhaupt, was es genau bedeutet Selbstständig zu sein? 40 Stunden Woche? Davon träumen sie. Mein Vater hat mit 2 anderen vor knapp 10 Jahren eine Firma gegründet und alle mussten als Bankbürgschaft ihre Häuser angeben! Sprich bei Bankrott hätten sie wirklich alles verloren. 40 Stunden Woche? Normal ist, dass mein Vater spätestens um 8 in der Firma war und wenn er Glück hat ist er gegen halb 6 Uhr abends zuhause. Anfangs musste er auch Samstags arbeiten... Ich kenne eigenständige Handwerker, die im ganzen Jahr keinen Urlaub nehmen können, weil sie sonst finanzielle Probleme hätten... Also die Neiddebatte auf Selbstständige ist wirklich das letzte. Es steckt extrem viel Arbeit dahinter.



Der GDL geht es nicht wirklich um die 31%. Ein eigenständiger Tarifvertrag ist das Ziel. Was bei Lokführern ja auch noch ein Problem ist, ist, dass sie oftmals in Städten 1-2 Stunden Leerlauf haben, den sie nicht bezahlt bekommen. Sprich ein Lokführer aus Berlin z.B. kann 2 Stunden in Hamburg festsitzen ohne dafür bezahlt zu werden und muss trotzdem 41 Stunden arbeiten.

Die Bahn hat am Montag 2000 Euro angeboten, 600 Euro hätte die GDL sowieso bekommen durch den vorigen Tarifabschluss und die restlichen 1400 Euro bekommen die Lokführer sowieso, weil dies Geld ist für Überstunden, die wohl schon geleistet sein sollen...






Wieso haben solche die Möglichkeit (durch Ansparrücklagen etc.) den Gewinn auf 0,00 € zu drücken, um die Steuern auf Jahre zu verteilen? Oder am Ende mit Verlusten auszugeleichen und am über Jahre hinweg keine Steuern (Einkommensteuer/Soli) zahlen...


Sie müssen sich an die Ordnungsgemäße Buhführung halten
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In dieser Hinsicht haben sie weniger Spielraum als du glaubst
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Man kann etwas verschieben, aber der Gewinn muss im Endeffekt versteuert werden. So viele Möglichkeiten hat man leider auch gar nicht.
 
Keiner zwingt die Person so weit weg vom Arbeitsplatz zu arbeiten. Dies als erstes.


Zweitens muss ich S_Man mal wieder zustimmen. Weißt du überhaupt, was es genau bedeutet Selbstständig zu sein? 40 Stunden Woche? Davon träumen sie. Mein Vater hat mit 2 anderen vor knapp 10 Jahren eine Firma gegründet und alle mussten als Bankbürgschaft ihre Häuser angeben! Sprich bei Bankrott hätten sie wirklich alles verloren. 40 Stunden Woche? Normal ist, dass mein Vater spätestens um 8 in der Firma war und wenn er Glück hat ist er gegen halb 6 Uhr abends zuhause. Anfangs musste er auch Samstags arbeiten... Ich kenne eigenständige Handwerker, die im ganzen Jahr keinen Urlaub nehmen können, weil sie sonst finanzielle Probleme hätten... Also die Neiddebatte auf Selbstständige ist wirklich das letzte. Es steckt extrem viel Arbeit dahinter.


Dann hätten wir wohl oder übel mehr Arbeitslose in diesem Land!!



Ja, dein Vater... Klar!! Ich wollte nicht jeden über einen Kamm scheren!! Hallo!! Es gibt solche und solche!!



Selbständig heißt: Selbst arbeiten und ständig!!!

Als Selbständiger hat man AN, dadruch hat Verantwortung... Riskiere Existenzen!!



Und früh um 8 Uhr anfangen und abends um 18 Uhr aufhören ist doch nicht schlimm... Das muss doch fast jeder AN... Heuzutage wird auch Samstag gearbeitet...



Glaub mir, ich kenne Selbständige die drimmen ihre AN um selbst nichts zu machen! 11 Uhr mal in der Firma vorbeischauen, 3 Stunden Mittagspause und um 15 Uhr heim aufs Sofa und Eier kraulen...



Wie schon gesagt: Es gibt solche und solche!!





Außerdem:

Ich schrieb von den Möglichkeiten und nicht wieviel oder wenig ein Selbständiger arbeitet... Von den Möglichkeiten was steuerlich ein Selbst. hat!! Oder stimmt das nicht?
 
Sie müssen sich an die Ordnungsgemäße Buhführung halten
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In dieser Hinsicht haben sie weniger Spielraum als du glaubst
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Man kann etwas verschieben, aber der Gewinn muss im Endeffekt versteuert werden. So viele Möglichkeiten hat man leider auch gar nicht.


Wer hält sich denn daran? Wenn alle 20 Jahre der Betriebprüfer mal vorbeischaut!!



Entweder man erwischt einen, der wirklich kniefieslig ist oder einen der lieber einen guten Kaffee möchte...



Für die Buchführung/Abschluß gibt es Steuerberater!!! Die machen das schon! Die rechnen aus was Sache ist... Die Beraten dich...



2006 - 50.000 Gewinn

2008 - 20.000 Verlust



Rücklagenbildung 2006; Auflösung 2007 - >2006 Steuer 0,00€ -> 2008 Steuer 0,00 €...
 
kann man sich vielleicht darauf verstaendigen, dass ueberall beschissen wird ... oben wie unten ... bei selbstaendigen wie arbeitern ...



es gaebe genuegend beispiele auch auf arbeiterseite ... wie bspw. zu meinen benz-zeiten in woerth genuegend 9-sitzer-bussle aus der hinterpfalz angekommen sind, von denen einer gefahren und die acht anderen geschlafen und ihre entfernungspauschale bei der steuer geltend gemacht haben ... wer in woerth wohnte und sich (im vgl. zur hinterpfalz) ein "teures" haus kaufen musste, der hat in die roehre geschaut bzgl. km-pauschale ... klischees koennen ueberall bedient werden auf jeder seite ...
 
Also nach deiner berechnung muß die Kilometerpauschale für die Arbeitnehmer aber extrem erhöht werden.


60km x 0,30EUR = 18 EUR inkl. Ölverbrauch und sonstige Abnutzung des Wagens und inkl Wertverlust.



Also wie kommst du auf 25 EUR für 60 km?


da hatte ich mich etwas verdrückt ausgekehrt
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es sind 120 km.. keine 60.. wobei des aber immernoch bissl übertrieben wär wie mir aufgefallen is.. des war geschätzt.. also sag mal man braucht 11 liter für hin und wieder zurück dann is man mit 16 € dabei.. dadurch das es monatstickets gibt is es aber teurer..



ums kurz zu machen ich hab keine ahung wie ich da drauf gekommen bin xD





wenn ich sage es sind 600 km in der woche und ich brauch 10 l auf 100 km sind das 60 l.. die 60 l kosten mich ca. 80 € davon die km pauschale für 33 km die ich immer bezahlt bekomme sind ca. 50 € die woche die ich wieder bekomme.. dann hab ich 30€ in der woche nur fürs fahren auf die arbeit und wieder weg davon bezahlt. sind 120 im monat.. ticket is 15 € billiger, ich hab keine "unsichtbaren" kosten die durch abnutzung und wertverlust entstehen und ich hab im monat mehr geld zur verfügung, weil das kilometergeld ja erst am ende des jahres gezahlt wird.



komm mir grad vor als wollt ich meim lehrer erklären warum ichs ned versteh.. des ging mir in der schule auch als so xD..



ich bin 15€ teurer im monat (180€ im jahr!!),wenn ich mit dem auto fahre und habe zusätzliche kosten durch wertverlust abnutzung und eventuelle schäden (durch die abnutzung des motors) grad bei älteren gebrauchtwagen die ja in der kilometerpauschale enthalten sind, bekomme allerdings ja schon "zu wenig" geld um die sprit kosten zu decken....



die positive seite wäre, im neuen jahr könnt man sich von all dem geld das man bekommt was tolles leisten xD und das auch noch nach steuern und versicherung fürs auto.



der nachteil is nur man bezahlt grob 2600€ für den sprit und bekommt am ende vom jahr nur knappe 2400 zurück.





hab ich da jetzt wieder nen fehler drin oder stimmts alles so?!



jetz nochmal zum thema.. i-wie tut mir die gdl leid, dass sie so einen idioten als vorsitzenden hat.. der wirkt durch seinen urlaub jetzt unseriös und kickt sich selbst mit seinem scheinbaren "desinteresse" ob die gdler überhaupt mehr kohle bekommen ins aus.. die bahn sind jetzt die guten und die gdler die bösen, weil die pendler wegen übertriebener forderungen nicht planmäßig reisen können..



edit: ich bekomm ja 40 km bezahlt ca. keine 33
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fragt mich ned warum ich immer denk man bekommt die PP erst ab 27km...
 
kann man sich vielleicht darauf verstaendigen, dass ueberall beschissen wird ... oben wie unten ... bei selbstaendigen wie arbeitern ...


es gaebe genuegend beispiele auch auf arbeiterseite ... wie bspw. zu meinen benz-zeiten in woerth genuegend 9-sitzer-bussle aus der hinterpfalz angekommen sind, von denen einer gefahren und die acht anderen geschlafen und ihre entfernungspauschale bei der steuer geltend gemacht haben ... wer in woerth wohnte und sich (im vgl. zur hinterpfalz) ein "teures" haus kaufen musste, der hat in die roehre geschaut bzgl. km-pauschale ... klischees koennen ueberall bedient werden auf jeder seite ...


Beschissen wird überall... Kein Thema!



Aber:

Bescheißen und die Möglichkeiten zu haben Steuern zu drücken, da liegt ein großer unterschied!!!



Als Gewerbetreibender mußt du nur gut begründen können: z.b. "Porsche"



"Den brauch ich zwingend, muß in paar Sekunden beim Kunden sein"



Jeder der was gegen den Porsche hat, soll halt einen A6 zum Beispiel nehmen...
 
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