FCK-Trainer Michael Henke erwartet heißes Pokalderby
19.08.2005
FCK-Trainer Michael Henke
Mit dem Elan und Selbstvertrauen des 5:3-Sieges gegen den MSV Duisburg in der Bundesliga im Rücken will der 1. FC Kaiserslautern in der ersten Runde des DFB-Pokals die Hürde Eintracht Trier meistern. Doch ein Selbstgänger wird das brisante rheinland-pfälzische Derby im Moselstadion mitnichten werden.
Die Trierer haben zwar den Auftakt in die Regionalliga Süd verpatzt und die ersten beiden Spiele verloren, doch das Team wird hoch motiviert ins „Spiel des Jahres“ gegen die Bundesligaprofis des 1. FC Kaiserslautern gehen. Rund 9.000 Zuschauer werden im Moselstadion erwartet.
FCK-Trainer Michael Henke erwartet beim Wiedersehen mit dem Ex-Lauterer Harry Koch eine emotionale Auseinandersetzung und warnt denn auch davor, den Regionalligisten auf die leichte Schulter zu nehmen. „Klar, dass dieses Derby ein heißes Spiel wird. Und es ist dabei auch uninteressant, wie Trier in die Regionalliga gestartet ist. Wir müssen Trier, dass zwei Mal von uns beobachtet wurde, weiter wie einen Zweitliga-Verein ansehen und gewappnet sein."
In der Partie geht es jedoch vor allem darum, die eigene Qualität auszuspielen: „Wir wollen natürlich unsere eigenen Stärken durchbringen und dies in den Vordergrund stellen“, so Michael Henke.
In der Moselstadt muss der 1. FC Kaiserslautern auf vier Spieler verzichten: Ciriaco Sforza fehlt wegen einer Oberschenkelzerrung, Michael Lehmann plagt eine Sprunggelenk-Verletzung und Fabian Schönheim kämpft mit Knie-Beschwerden. Christian Nerlinger hat nach seiner Zehen-Operation noch Trainings-Rückstand. „Bei Ciriaco Sforza ist das Risiko zu groß. Offen ist noch, wer ihn ersetzt“, erläutert Michael Henke.
Weiter ungewiss ist, ob Halil Altintop zum Einsatz kommt, der unter der Woche wegen Oberschenkelbeschwerden seine Teilnahme am Länderspiel der Türkei in Bulgarien absagte. Der 22-Jährige, der in den ersten beiden Bundesligaspielen vier Treffer erzielte, wird aber zum Kader gehören und ist selbst zuversichtlich, in Trier mitwirken zu können.
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Pokalspiel in Trier: Live-Ticker bei www.fck.de
Per Live-Ticker bei www.fck.de werden Fans des 1. FC Kaiserslautern, die nicht selbst im Mosel-Stadion sein können, aktuell über das DFB-Pokalspiel der "Roten Teufel" am Samstag (15.30 Uhr) beim Süd-Regionalligisten SV Eintracht Trier informiert.
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Thorsten Kinhöfer Pokal-Schiedsrichter
Thorsten Kinhöfer (37) aus dem westfälischen Herne wird am Samstag (15.30 Uhr) das DFB-Pokalspiel des 1. FC Kaiserslautern beim Süd-Regionalligisten SV Eintracht Trier leiten. Der Controller vom RSV Wanne hat bislang 67 Einsätze in der Bundesliga absolviert, in der er seit 2002 Unparteiischer ist. Als Assistenten an der Linie werden Christian Schräer (Emsdetten) und Thorsten Joerend (Lübbecke) fungieren.
Quelle: fck.de
19.08.2005
FCK-Trainer Michael Henke
Mit dem Elan und Selbstvertrauen des 5:3-Sieges gegen den MSV Duisburg in der Bundesliga im Rücken will der 1. FC Kaiserslautern in der ersten Runde des DFB-Pokals die Hürde Eintracht Trier meistern. Doch ein Selbstgänger wird das brisante rheinland-pfälzische Derby im Moselstadion mitnichten werden.
Die Trierer haben zwar den Auftakt in die Regionalliga Süd verpatzt und die ersten beiden Spiele verloren, doch das Team wird hoch motiviert ins „Spiel des Jahres“ gegen die Bundesligaprofis des 1. FC Kaiserslautern gehen. Rund 9.000 Zuschauer werden im Moselstadion erwartet.
FCK-Trainer Michael Henke erwartet beim Wiedersehen mit dem Ex-Lauterer Harry Koch eine emotionale Auseinandersetzung und warnt denn auch davor, den Regionalligisten auf die leichte Schulter zu nehmen. „Klar, dass dieses Derby ein heißes Spiel wird. Und es ist dabei auch uninteressant, wie Trier in die Regionalliga gestartet ist. Wir müssen Trier, dass zwei Mal von uns beobachtet wurde, weiter wie einen Zweitliga-Verein ansehen und gewappnet sein."
In der Partie geht es jedoch vor allem darum, die eigene Qualität auszuspielen: „Wir wollen natürlich unsere eigenen Stärken durchbringen und dies in den Vordergrund stellen“, so Michael Henke.
In der Moselstadt muss der 1. FC Kaiserslautern auf vier Spieler verzichten: Ciriaco Sforza fehlt wegen einer Oberschenkelzerrung, Michael Lehmann plagt eine Sprunggelenk-Verletzung und Fabian Schönheim kämpft mit Knie-Beschwerden. Christian Nerlinger hat nach seiner Zehen-Operation noch Trainings-Rückstand. „Bei Ciriaco Sforza ist das Risiko zu groß. Offen ist noch, wer ihn ersetzt“, erläutert Michael Henke.
Weiter ungewiss ist, ob Halil Altintop zum Einsatz kommt, der unter der Woche wegen Oberschenkelbeschwerden seine Teilnahme am Länderspiel der Türkei in Bulgarien absagte. Der 22-Jährige, der in den ersten beiden Bundesligaspielen vier Treffer erzielte, wird aber zum Kader gehören und ist selbst zuversichtlich, in Trier mitwirken zu können.
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Pokalspiel in Trier: Live-Ticker bei www.fck.de
Per Live-Ticker bei www.fck.de werden Fans des 1. FC Kaiserslautern, die nicht selbst im Mosel-Stadion sein können, aktuell über das DFB-Pokalspiel der "Roten Teufel" am Samstag (15.30 Uhr) beim Süd-Regionalligisten SV Eintracht Trier informiert.
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Thorsten Kinhöfer Pokal-Schiedsrichter
Thorsten Kinhöfer (37) aus dem westfälischen Herne wird am Samstag (15.30 Uhr) das DFB-Pokalspiel des 1. FC Kaiserslautern beim Süd-Regionalligisten SV Eintracht Trier leiten. Der Controller vom RSV Wanne hat bislang 67 Einsätze in der Bundesliga absolviert, in der er seit 2002 Unparteiischer ist. Als Assistenten an der Linie werden Christian Schräer (Emsdetten) und Thorsten Joerend (Lübbecke) fungieren.
Quelle: fck.de