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Welches Buch lest ihr gerade

Ist mein zweites Mal
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Ich les Heitz einfach unheimlich gerne - und jetzt sind "Die Kleinen" eben mal wieder dran.


Er hat mal bei ner Buchvorstellung zu den Albae erzählt, dass bereits beim Schreiben von "Die Zwerge" in seinem Hinterkopf war, dass die dunklen Elben auch mal was Großes verdient haben.


Die Zwerge sind einfach geil
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Aber die Albae sind jetzt mal echt kranker shit, finde es witzig das bei ego-Shootern immer rum geschrien wird und die Albae ohne FSK verkauft wird.



Ich hab jetzt "Ein Geschenkter Tag" gelesen, ein recht neuer Roman von Anna Gavalde gelesen. Ein sehr leichtes Buch und ein absolutes für Leute mit Geschwistern.



Jetzt lese ich "Bummel durch Europa" von Mark Twain entsprechend älter. Aber trotz allem sehr witzig und erfrischend. Zeigt Deutschland (bis jetzt) ende des 19.Jahrhunderts



Davor war noch "Malenka" von Irina Korschunow ebenfalls sehr gut. Es geht grob um die Geschichte eines Mädchens von begin der 30er bis mitte der 50er. Ein bissel ist das Ausmaß indem sich die Autorin selbst spoilert. Das Buch lebt nicht von seiner Spannung und ist trotzdem super
 
Ist mein zweites Mal
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Ich les Heitz einfach unheimlich gerne - und jetzt sind "Die Kleinen" eben mal wieder dran.


Er hat mal bei ner Buchvorstellung zu den Albae erzählt, dass bereits beim Schreiben von "Die Zwerge" in seinem Hinterkopf war, dass die dunklen Elben auch mal was Großes verdient haben.


Da hat er mit dem Prolog ja schon eine schöne Vorarbeit gesetzt
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Ich werd wohl auch mal wieder zu den Kleinen zurückkehren, aber vorher erstnoch "die Furcht des Weisen" zu Ende lesen....Rothfuss hat mich echt voll in seinen Bann gezogen. Danach gehts mit dem zweiten Albae Band weiter....Oh Mann....ich werd gar nicht mehr fertig ^^
 
Jepp, weiß noch, als ich hörte, dass der Albae-Band rauskommt, hab ich ständig überlegt, woher ich den Namen Sinthoras kenne ^^
 
Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten
Von Christian Kracht



Habs gestern zuende gelesen. Genial!


Das habe ich auch gelesen, aber irgendwie kam ich da überhaupt nicht rein. Ist aber schon ne Weile her und traf da meine Stimmung nicht wirklich. Faserland hat mir so ganz gut gefallen und das neue Buch hört sich auch ansprechend an.
 
fertig mit den Zwergen
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Auch beim zweiten Lesen TOLL!



jetzt mal wieder ein historischer Krimi, der im 12. Jahrhundert in England spielt.



Ellis Peters - Der Hochzeitsmord
 
Respekt! 3 Wochen....



Bei meinem Tempo bräuchte ich da eher 3 Monate...



Bei "Der Name des Windes" knacke ich heut hoffentlich die 20%-Marke. Jetzt wird's ja endlich interessant
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Meinen Mittelalterkrimi hab ich an einem Abend weggefuttert, seitdem lese ich John Katzenbachs "Das Rätsel". Leider bei weitem nicht so gut - spannend, ja, unterhaltsam, ja, aber nichts, was ich von der Masse der Thriller abhebt. Klassischer Fall von "gelesen und vergessen". Lesen werd ich's aber trotzdem, will ja wissen, wie's ausgeht.



Und dann hab ich gestern Abend "Wölfe" von Hilary Mantel ausgelesen. Absolut episch, ein Mammutwerk, anspruchsvoll geschrieben, und wenn man in der Reformationszeit unter Henry VIII. in England nicht mindestens ein wenig Durchblick hat, kommt man schnell durcheinander, würde ich sagen. Sprachlich aber mit das beeindruckenste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.



Jetzt hab ich mir "Hiobs Brüder" von Rebecca Gablé geschnappt. Da mir von der Dame bisher alles gefallen hat, freu ich mich jetzt schon
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Nachdem ich auf der Rückfahrt von Mainz "Afterdark" von Murakami inhaliert hab, les ich jetzt mal das zweite Kuttner-Buch. Kickt bislang noch nicht so richtig, auch wenn mir manche Ansichten, Ausdrücke und Charaktermerkmale doch sehr bekannt vorkommen.
 
Ich lese eigentlich ausschließlich Thriller, am liebsten mit realistischem Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen/politischen Themen, aber auch mal ganz gerne Psychothriller.





Von Katzenbach habe ich auch 7 Titel (Patient, Opfer, Rätsel, Anstalt, Fotograf, Täter, Rache) - ich finde sie immer sehr spannend, aber die Charaktere der Nebenfiguren erscheinen mir immer recht lieblos und oberflächlich skizziert. Ist irgendwann dann auch nichts mehr überraschendes mehr...





Von Scott Sigler habe ich jetzt zwei Bücher gelesen, "EarthCore" und "Virulent" - einmal Aliens, die sich heimlich unter einem Berg eingenistet haben und versuchen zu überleben, und einmal Aliens, die die Menschen zu Zombies machen wollen. "Virulent" hat mir persönlich besser gefallen, die Geschichte ist in Bezug auf die Auswirkungen auf eine komplette Gesellschaft (USA) sehr viel ausgereifter, als die total abgeschirmte Story von "EartCore". Aliens sind aber eher nicht so mein Fall, werde mir von daher wohl keinen Sigler mehr holen.





Sehr gut finde ich den Smoky-Barrett-Zyklus (ich habe: Das Böse in uns, Der Todeskünstler, Die Blutlinie und Ausgelöscht) von Cody MacFadyen - FBI-Agentin mit Team kämpft gegen die Abgründe der menschlichen Psyche. Sehr viel Dramaturgie, sehr viel Blut - für mich irgendwie entspannend und wirklich leicht durchzulesen. Die Charaktere sind sehr gut und detailliert ausgearbeitet und man kann sich sehr gut in jeden Einzelnen hineinversetzen - ob Täter, Opfer oder Ermittler (zumal es hier keine klaren Abgrenzungen gibt, was diese Reihe für mich sehr angenehm von den üblichen Stereotypen von "Gut" und "Böse" abgrenzt).





Eine interessante Bandbreite hat Scott McBain: In "Die Geheimloge" geht es um die tröstende Vorstellung, dass eine geheime Institution im Hintergrund versucht, die Geschicke der Menschheit in die "richtigen" Bahnen zu leiten. Hier fehlt mir zwar etwas die Selbstreflexion der Institution selber - von Legitimität braucht man gar nicht reden - aber wenn man das ausblenden kann, kommt man auf seine Kosten. Es wird ein neuer Leiter dieser Institution gesucht und verschiedene Bewerber stehen auf dem Prüfstand: Es geht nicht um die oberflächlichen Fragen "Was ist richtig, was falsch?" Welcher Standpunkt und welche Hintergründe und welcher soziokulturelle Habitus führen bei den Probanden zu ihren Entscheidungen? Wie ist ihr Verhältnis zu Macht? Macht spielt eine zentrale Frage in diesem Buch. Hat man es eher mit "Der Fürst" von Macchiavelli (also ein amoralisches Verhältnis zur Macht)? Oder doch eher mit "Discorsi" eine eher normative Vorstellung von Macht? Dieses Buch steuert jedenfalls mit seinen verschiedenen Handlungssträngen über die Entwicklung der möglichen Führer der Menschheitsgeschicke auf ein fulminantes und verdrehtes Ende hin - auch mit reichlich Action. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.



In "Das Nemesis-Spiel" macht McBain auf Bruce Willis: Ein Mann verliert durch ein Verbrechen seine Familie - und will Rache! Die Story an sich ist banal, also spielen die zahlreichen Details und Nebenhandlungen eine umso bedeutendere Rolle. Zentrale Fragen drehen sich auch um Identität - was braucht ein Mensch eigentlich, um wirkliches und ehrliches Glück zu empfinden? Was lenkt eher davon ab und führt zu einem oberflächlichen und unechten Glücksempfinden? Nebenbei lernt man noch viel über die Toxikologie zahlreicher exotischer Tierarten...



"Der Mastercode" ist hingegen eine klassische Dystopie - jeder Mensch wird auf seine individuelle Kreditwürdigkeit reduziert, die jeder immer einsehen kann. Die unteren Ränge können nur überleben, wenn sie sich und ihre Arbeit verkaufen und versuchen, in die oberen Ränge aufzusteigen. Die oberen Ränge schotten sich immer mehr von den "Sklaven" ab und nehmen dabei immer mehr Raum ein. Gleichzeitig wird durch politische Intrigen versucht, das System als alleinige Organisationsform der Gesellschaft über den kompletten Globus auszudehnen, Demokratie und souveräne Staaten sollen abgeschafft werden - allerdings gibt es eine Schwachstelle. Bei der technischen Umsetzung dieser "Kreditdiktatur" wurde im zu Grunde liegenden Code (Mastercode) ein Notausgang eingebaut - Gegner und Befürworter liefern sich auf der Suche nach diesem letzten Schlüssel einen heißen Wettlauf...





Sehr gerne lese ich auch die Bücher von Andreas Eschbach und Frank Schätzing, die aufgrund ihrer detailliert recherchierten wissenschaftlichen Basis brillieren.

"Der Schwarm" und "Limit" sind ja ausreichend gehyped worden - berechtigterweise, auch wenn ich von Limit doch etwas enttäuscht war.





Von Eschbach ist "Eine Billion Dollar" die Bibel schlechthin für kapitalismuskritische Geister. In diesem Buch wird aufgezeigt, wohin die derzeitige, auf Zinseszins beruhende Art der Kapitalallokation zwangsläufig hinsteuert, wenn nicht entsprechend eingegriffen wird. Dank einem sehr alten Testament der Fugger erbt ein junger Mann auf einmal ein Vermögen von über einer Billion Dollar - zunächst genießt er sein Leben, doch schon bald möchte er Gutes tun mit seinem Vermögen - doch irgendwie steht ihm immer jemand dabei im Weg...



"Ausgebrannt" zeigt ein Worst-Case-Szenario der Übergangszeit bei Versiegen der meisten Ölquellen an. Eine Zeit die kommen wird, aber vor der die meisten Menschen ihre Augen verschließen und mit deren Folgen sich derzeit niemand so wirklich beschäftigen möchte... Das Buch weist neben dem Hautstrang mehrere Nebenstränge auf, die mehr oder minder locker mit dem Hauptstrang zusammen hängen, sich aber alle um das Verhältnis der handelnden Personen zu Erdöl drehen. Interessantes unnützes Wissen: In Österreich wurde tatsächlich in sehr kleinem Rahmen Erdöl gefunden...



"Ein König für Deutschland" passt hervorragend in die Diskussion über politische Eliten, nicht nur in Bezug auf Guttenberg und Wulff. Eigentlich geht es um IT-Sicherheit und die Manipulierbarkeit von Wahlautomaten. Gleichzeitig geht es um die Sehnsucht der Deutschen nach Führungspersonen, denen sie blind vertrauen und zu denen sie aufblicken können möchten. Zusammen ergibt das eine spannende Geschichte über einen Mann, der sich sein Leben wohl deutlich anders vorgestellt hat... Ein Zusammenprall von Chaos-Computer-Club, Illusionisten, dem menschlichen Streben nach Macht und das Ersehnen der Abgabe von Verantwortung über das eigene Leben.





Ein super Geheimtipp ist in meinen Augen Cory Doctorow und "Little Brother": Nach einem Terrorakt in San Francisco werden alle in der Nähe befindlichen Menschen von der US-Heimatschutzbehörde festgenommen und teilweise monatelang festgehalten. Eine Gruppe betroffener Jugendlicher, die sich wieder in Freiheit befindet, will sich rächen und die Gefangenen befreien - ein ungleicher Kampf voller technischer Feinheiten (von xnet über onionrouter...) beginnt. Dieses Buch zeigt auf Grundlage realer Gesetze auf, was passieren kann, wenn das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit sich zu deutlich einem Extrem (hier der Sicherheit) annähert. Ein Buch über ein geregeltes Zusammenleben in einer Gesellschaft - über Datenschutz, massiver Überwachung, Gesetzlosigkeit der Strafverfolgungsbehörden und Widerstand. Ein must-read nicht nur für alle Sympathisanten und Anhänger der Ideale der Piratenpartei!
 
Oh ja, es gibt viele gute Thriller-Autoren - mit Katzenbach geht's mir genauso wie dir. Spannend, nett, aber auch nicht mehr. Denke auch nicht, dass ich da noch mehrere lesen muss. Klingt so nach "Kennste einen, kennste alle".



Schätzing ist definitiv episch, auch wenn man stellenweise einen etwas längeren Atem für ihn braucht.
 
Also da ich auch sehr viele Thriller lese, wollt ich auch kurz mal meine Meinung zu ein paar der genannten Autoren und noch 1-2 anderen abgeben.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass sich viele Autoren mit der Zeit etwas "abnutzen", d.h. der dritte, vierte, fünfte...Teil einer Serie oft viel vom Bekannten, wenig neues bietet, was nicht gleich schlecht sein muss, aber etwas eintönig ist...



Katzenbach hat mir mit "Der Patient" auch sehr gut gefallen. Allerdings haben "Opfer" und "Rätsel" mich nicht mehr in dem Maße gefesselt, dass ich die Bücher des Autors zu Pflichtkäufen erkläre. In bücherfreien Zeiten (die allerdings nicht so schnell kommen werden...) würde cih aber evtl. mal wieder auf ein Buch zurückgreifen...



Cody MacFadyen finde ich auch sehr gut, etwas überzogen, aber extrem spannend. Sicherlich nix für zarte Gemüter. Was mich freut ist, dass nach dem meiner Meinung nach schwächsten Teil der Smoky Barrett-Reihe "Das Böse in uns", der vierte Teil "Ausgelöscht" wieder deutlich stärker war. Im Sommer kommt dann Teil Fünf. Mit "Der Menschenmacher" (kein Smoky Barrett) konnte ich weniger anfangen und eigentlich genügen mir die Smocky Barrett-Romane von diesem Autor bis jetzt auch völlig.



Zu den deutschen Vertretern Schätzing und Eschbach: ich zähle keinen von beiden zu meinen bevorzugten Autoren. Eschbach hat einfach einen Schreibstil, der mir gar nichts, aber auch gar nichts gibt. In dem Fall gehts mir ähnlich, wie bei Hohlbein, wenn ich den Namen höre. Tendenziell erstmal Gänsehaut, ein Ausdruck des Schauderns, der aber nicht der packenden Schreibweise geschuldet ist. Nach "Das Jesus Video" (gruselig schlecht und utopisch) und "Eine Billion Dollar" (besser, aber zäh) habe ich Abstand genommen. Schätzing muss man mögen. Ich respektiere vor allem die auschweifende Recherche, die er für seine Romane auf sich nimmt. So detaillierte Romane findet man wirklich selten, was auch mit ein Grund dafür ist das die Werke "Limit" und "Schwarm" wirklich episch wurden. "Der Schwarm" ist insgesamt ein gutes Buch, obwohl die erste Hälfte wirklich subtil Spannung aufbaut und brilliant ist, während im zweiten die Handlung mit mehr Action und Explosionen und einem schier unglaublichen Abschlachten von Charakteren etwas aus dem Ruder läuft. Der Schluss ist mir etwas zu pseudo-esoterisch. "Limit" gehen die Stärken etwas ab. Das Buch ist zäher. "Tod und Teufel" ist ein solider historischer Krimi, aber insgesamt hat mich noch kein deutscher Thrillerautor bedingunslos überzeugen können... Nele Neuhaus schreibt eher gediegenen Krimis, die aber in Ordnung sind Und Kluftinger ist mittlerweile Slapstick, aber für zwischendurch noch zu gebrachen. Zumindest manche Teile...



Ich lese dann meist noch folgende Autoren:



Wenig überraschend: Simon Beckett (aber nur die David Hunter-Reihe). Die ersten beiden Teile waren wirklich gut geschriebene Thriller. Drei gefiel mir Setting und Motivation für die Morde schon weniger und Teil Vier konnte nur noch am Anfang überzeugen. Trotzdem bin ich ncoh nicht soweit die Serie aufzugeben. Ich hoffe mal auf eine leichte Besserung in Zukunft, aber leichte Abnutzungserscheinung sind schon zu verzeichnen.



Ein englischer Konkurrent ist Michael Robotham. Meine Neuentdeckung. Seit Weihnachten hab ich 5 Romane von ihm gelesen. Seine Reihe kennt mehrere Hauptpersonen, die mehr oder minder abwechselnd im Fokus seiner Romane stehen. In den übrigen treten sie meist als Nebencharaktere auf. Vor allem die Teile mit dem Psychologen Joe O'Loughlin im Mittelpunkt " Adrenalin", "Dein Wille geschehe" und "Todeswunsch" haben mir sehr gut gefallen. Die Romene um Inspector Ruiz "Amnesie" ("Der Insider" kommt bald) und Alisha Barba, indisch-stämmige Polizeibeamte, "Todeskampf" fallen etwas ab, was aber auch dem persönlichen Geschmack geschuldet sein kann.



Jo Nesbo und seine Harry Hole-Reihe ist mein nächstes Ziel. "Der Schneemann" war superspannend, "Der Leopard" auch extrem gut und keine der 700 Seiten war verschwendete Zeit. Natürlich ist der Charakter des Ermittlers überzeichnet. Ein Wrack, das dennoch meist perfekt kombiniert... Trotzdem wird langsam Zeit mir mal die 7 Vorgänger auch langsam zu besorgen.



Dan Wells Reihe um den 16-jährigen Serienkiller in spe John Wayne Cleaver, der dann aber meist selbst Serienkillern auf der Spur ist, fand cih auch recht amüsant. Man muss allerdings den Fantasyaspekt (ohne zu viel zu veraten), den die Bücher haben, ausblenden oder akzeptieren können. Trotzdem war cih überrascht wie gut die Mischung aus zynischem Jugendbuch (Die Hauptperson ist ein irgednwie liebenswerter Soziopath) und Serienkiller_Thriller mit Fantasytouch funktioniert. Die Reihe war als Trilogie ausgelegt und ist nun wohl trotz etwas offenen Ende fürs Erste abgeschlossen ("Ich bin kein Serienkiller", "Mr. Monster" und "Ich will dich nicht töten"). Die neue Reihe begann mit "Du stirbst zuerst" und ohne direkten Zusammenhang zu den Vorgängern um einiges enttäuschender....



Aber im Moment ist erstmal Krimipause und nach Murakamis "Kafka am Strand" (zum zeiten Mal), der neue Eco und evtl noch der neue T.C. Boyle dran....
 
Nesbo unbedingt in der richtigen Reihenofolge lesen, beginnend mit "Der Fledermausmann". So überzeichnet Harry Hole später erscheint, wenn man ihn chronologisch kennenlernt, passt es.
 
Ist mir schon klar, manchmal schlittert man halt durch ein Geschenk oder Lustkauf halt so in eine Serie rein...

Trotzdem der Typ trinkt, dröhnt sich mit Opium zu und fährt trotzdem ziemlich krass ab bei den Ermittlungen, da fragt man sich wie er wäre, wenn er mal zu 100% konzentriert und nüchtern ist...
 
Ein super Geheimtipp ist in meinen Augen Cory Doctorow ....


Dann lies unbedingt "For the Win" vom gleichen Autor. Hab ich in 3 Tagen durchgelesen. Sowas von spannend!!





Grad befass ich mich mit the pale king von david foster wallace. steh ganz am anfang
 
Wo's mir grad beim Bücherregalaufräumen wieder in die Hände fiel:



"Handschlag mit dem Teufel" von Romeo Dallaire. Der Mann war Kommandeur der Blauhelm-Truppen in Ruanda, und zwar 1994, als der Völkermord an den Tutsi stattfand. Dallaire bekam damals die Order, nicht zu schießen und musste das Land verlassen. Heute hat er zwei Selbstmordversuche hinter sich.



"Handschlag mit dem Teufel" ist seine Aufarbeitung des Ganzen. Sehr bedrückend und unheimlich interessant.
 
Da wirs kürzlich über Thriller/Krimis hatten. Habe in letzter Zeit viel über Arne Dahl gehört. Von ihm sind ja jetzt auch schon einige Bücher auf dem deutschen Markt. Mich interessiert vor allem die Serie um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Jemand schon Erfahrungen gemacht und kann man vielleicht einen Vergleich nennen. Eher so nordisch gediegen (wie Tursten), melancholisch-düster (Mankell) oder kaputter Ermittler-dramtaisch-düster (Nesbo)?
 
Grad fertig: Rejkjavik 101 von Hallgrímur Helgason, über einen schräägen Kauz der noch bei Muttern wohnt, dauernd ******e baut und nie überlegt beim Reden. Mit viel Stream-of-consciusness, aber lesbarer als James Joyce, 3,5 von 5



Neues Sachbuch: Hoboes: Bindlestiffs, Fruit Tramps, and the Harvesting of the West von Mark Wyman über Wanderarbeiter und Landstreicher zwischen 1870 und 1920, bis jetzt erst 40 Seiten gelesen

Neuer Roman: Perdido Street Station von China Mieville, sehr gespannt wie das wird.
 
beendet:



John Katzenbach - Das Rätsel



Leider nur mittelmäßig. Eigentlich eine spannende Geschichte, aber die Figuren bleiben seltsam blass, konnte mich nicht reinfühlen. Schade drum. Hätten meinetwegen alle den Löffel reichen können, und es hätte mich kalt gelassen.



Next:



Peter Scholl-Latour - Zwischen den Fronten. Erlebte Weltgeschichte



Da freu ich mich drauf. Habe von ihm bisher "Weltmacht im Treibsand", "Rußland im Zangengriff", "Afrikanische Totenklage" und "Der Tod im Reisfeld" gelesen,wobei letzteres definitiv das Beste ist. Scholl-Latour selbst wirkte bei seinen letzten TV-Auftritten ja leider nicht mehr wirklich fit, aber seine Bücher mag ich immer wieder.
 
beendet:


John Katzenbach - Das Rätsel



Leider nur mittelmäßig. Eigentlich eine spannende Geschichte, aber die Figuren bleiben seltsam blass, konnte mich nicht reinfühlen. Schade drum. Hätten meinetwegen alle den Löffel reichen können, und es hätte mich kalt gelassen.



Next:



Peter Scholl-Latour - Zwischen den Fronten. Erlebte Weltgeschichte



Da freu ich mich drauf. Habe von ihm bisher "Weltmacht im Treibsand", "Rußland im Zangengriff", "Afrikanische Totenklage" und "Der Tod im Reisfeld" gelesen,wobei letzteres definitiv das Beste ist. Scholl-Latour selbst wirkte bei seinen letzten TV-Auftritten ja leider nicht mehr wirklich fit, aber seine Bücher mag ich immer wieder.


Afrikanische Totenklage? Worum geht es?
 
"Afrikanische Totenklage" hat den Untertitel "Der Ausverkauf des afrikanischen Kontinents". Beschäftigt sich mit den großen Krisen in Afrika des 20. jahrhunderts und schlägt dabei immer den Bogen in die Kolonialzeit. Als besonders eindrücklich hab ich die Schilderung zum Völkermord in Ruanda und den Kindersoldaten empfunden.



Scholl-Latour hat eben den Vorteil, dass er in vielen, vielen Staaten schon selbst mehrere Male war und vieles aus eigener Erfahrung berichten kann.



Kann's dir gern ausleihen Jonny.
 
Kenn ich
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Was "A song of ice and fire" angeht:



Ich hab mir jetzt auch mal die Reihe zugelegt, allerdings im englischen Original. Da gibt es bei amazon ein unschlagbares ANgebot mit den vier ersten Bänden (also den 8 im Deutschen) für gerade mal 15,99 €. Wenn ich mir das deutsche Original holen würde, wär ich für die 8 Bücher 100 Euro los.



Bin sehr gespannt!
 
Kenn ich
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Was "A song of ice and fire" angeht:



Ich hab mir jetzt auch mal die Reihe zugelegt, allerdings im englischen Original. Da gibt es bei amazon ein unschlagbares ANgebot mit den vier ersten Bänden (also den 8 im Deutschen) für gerade mal 15,99 €. Wenn ich mir das deutsche Original holen würde, wär ich für die 8 Bücher 100 Euro los.



Bin sehr gespannt!


Mei Fraa hat sich Stonewilder gekauft. Spielt im gleichen Universum, aber anderer Autor. 2 mal bestellt, 2 mal defekt. Einmal waren die Seiten doppelt beschrieben (einmal lesbar, einmal seitenverkehrt), einmal fehlte etwas von der Seite, also an Material. Amazon hat aufgegeben und gesagt, dass sie ein Prob mit dem Buch haben.



Hoffe du hast mehr Glück
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Nä, da verwexelsche was!

Außer Song of Ice and Fire spielen nur 3 Dunk & Egg Stories auf Westeros, in den Fantasy-Anthologien Legends und Warriors. George RR Martin mag nicht mal Fanfiction.

Was is Stonewilder? Hört sich an wie die Fortsetzung von Zoolander oder so was.
 
Dietmar Kienast - Augustus. Prinzeps und Monarch.





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Examensvorbereitung. sehr "spannend".....
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