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wie geht henke mit dieser situation um

ach menno wollt grad auf absenden drücken
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2. Teil des Interviews mit Michael HENKE auf fck.de:





Interview mit Michael Henke: „Gegen den HSV muss jeder 100 Prozent abrufen“



Im zweiten Teil des Interview mit Michael Henke geht der Blick des FCK-Trainers natürlich mehr voraus in Richtung des Bundesligaspiels am Sonntag (17.30 Uhr) gegen den Hamburger SV: „Jeder muss 100 Prozent abrufen.“ Schließlich werden die Hanseaten als Favorit für das Gastspiel im Fritz-Walter-Stadion angesehen. Aus Sicht von Michael Henke eine besonders reizvolle Ausgangsposition.



Nun kommt am Sonntag mit dem Hamburger SV ausgerechnet die „Mannschaft der Stunde“ zum Betzenberg. Wie sehen Sie diesem Spiel entgegen?

Michael Henke: „Mir wäre natürlich lieber, wenn wir als Favorit gelten würden, denn dann wären wir in einer anderen Situation. Favorit ist aber sicherlich der HSV. Schon durch die große Diskrepanz an Punkten, da 17 und bei uns sieben, und der Tatsache, dass die HSV-Mannschaft noch ungeschlagen ist. Wir sind dementsprechend Außenseiter. In Fußball-Deutschland hat uns niemand auf der Rechnung. Das ist eine wunderbare Ausgangsposition um zu zeigen, dass der 1. FC Kaiserslautern doch mithalten kann.“



Wie beurteilen Sie das Weiterkommen des HSV im UEFA-Pokal am Donnerstag in Kopenhagen?

Michael Henke: „Für Fußball-Deutschland war das Weiterkommen des HSV wichtig. Ob es auch für uns gut war, wird sich zeigen. Ein solches Erfolgserlebnis gibt normalerweise zusätzliches Selbstvertrauen und macht die Brust noch ein bisschen breiter.“



„Wir dürfen dem HSV keine Ruhe lassen“



Wie kann der FCK einer Top-Mannschaft, die zuletzt den FC Bayern München gestoppt hat, Paroli bieten?

Michael Henke: „Entscheidend wird sein, dass wir die zuletzt stark beanspruchte Hamburger Mannschaft, richtig bekämpfen. Jeder muss 100 Prozent abrufen, was das Kämpferische, die Einsatzbereitschaft und die Zweikampfstärke angeht. Mit müssen in den Zweikämpfen unangenehm sein und dürfen dem HSV mit seiner Spielstärke und mit seinen guten Einzelspielern keine Ruhe lassen.“



Wie fühlen Sie sich persönlich vor diesem Spiel?

Michael Henke: „Ich stehe immer unter Druck, in jedem Spiel. Ich habe damit gerechnet, dass es bei uns ein Auf und Ab geben kann. Ich selbst war nach dem guten Saisonstart nicht euphorisch. Umgekehrt fühle ich mich jetzt auch nicht niedergeschlagen. Was meine Arbeit angeht, bin ich darauf erpicht, mir keine Vorwürfe machen zu müssen, dass die Vorbereitung einmal nicht akribisch genug abgelaufen ist.“
 
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