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Wilmots kommt nächste Woche

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denke schon dass M. gerne Sportdirekto geworden wäre, aber der verein will das nicht und lieber einen anderen...
 
und Sanogo wird DEFINITIV ausfallen, so viel zur Glaubwürdigkeit von sport1.de ...
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Interview mit Jäggi - dazu der RP-Artikel



Jäggi: Wilmots kann der neue Allofs werden

FUSSBALL: FCK-Vorstandsvorsitzender gestern zu Gast in der RHEINPFALZ-Sportredaktion



LUDWIGSHAFEN (zkk). „Wolfgang Wolf und Marc Wilmots, das kann ein neues Powerpack der Bundesliga werden. Ein Gespann wie Thomas Schaaf und Klaus Allofs bei Werder Bremen!" Diese euphorische Erwartungshaltung an den Trainer und den designierten Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern formulierte gestern René C. Jäggi. Der Vorstandsvorsitzende des 1. FCK war gestern Nachmittag Gast der RHEINPFALZ-Sportredaktion.





Jäggi ist in Personalunion auch Geschäftsführer des örtlichen Organisationskomitees (OK) des Welt-Fußballverbandes (FIFA). 63 Tage vor dem Anpfiff der WM in Kaiserslautern laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Die Abstiegsgefahr des FCK aber dämpfe die Vorfreude gewaltig, gestand Jäggi: „Hätten wir schon 30 Punkte ..."





Die „temporären Maßnahmen", also teure Arbeiten für Dinge, die jetzt aufgebaut und nach der WM wieder verschwinden werden, laufen an. Das gilt für rund 600 Medienplätze, die Studios im Medienturm, den gesamten Sicherheitsbereich, Restauration, VIP-Zelte. Auch Strom- und Wasserverbrauch steigen. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern wird hinter der Osttribüne eine Ausstellungsfläche für Großsponsoren geschaffen.





Auch durch die erhöhten und verschärften Sicherheitsauflagen werde eine zusätzliche Million verschlungen. Eine Summe, „die Stadt und FCK sehr viel Kopfzerbrechen bereitet".





Die WM-Bewerbung durch die frühere Führung des FCK bezeichnete Jäggi auch gestern „fahrlässig". Hätte der FCK, wie in der Vereinbarung mit Stadt und Land festgeschrieben, die Mehrkosten von 30 Millionen Euro stemmen müssen, dann „wäre er an Zins und Tilgung, so er überhaupt Kredite bekommen hätte, erstickt".





Nun aber gehe es darum, die WM trotz allem zu einem Erfolg zu machen. „Ein Land kann sich sympathisch präsentieren", nannte Jäggi die touristische Bedeutung bei allein 250.000 Besuchern der fünf Spiele für Rheinland-Pfalz. „Der Standort Kaiserslautern wird millionenfach in die Welt getragen." Allein durch die Sozialbilanz trage sich die WM für das Land. Für die Stadt sowieso, die in der Infrastruktur gewonnen habe, sagte der OK-Chef mit Hinweis auf Bahnhof, Bahnhofsvorplatz und Autobahnanbindung. „Ein großer Schritt für die Stadt, das Land und den Verein."





Allerdings sieht er auf den FCK nach der WM als Mieter des Fritz-Walzer-Stadions, „einem Mercedes 600, dessen Karosserie ein Fiat-Motor tragen muss", gewaltige Herausforderungen zukommen: ein Stadion mit 48.500 Plätzen, das der Club unterhalten muss, ein Stadion, dessen Rasen zweimal im Jahr für jeweils 120.000 Euro ausgetauscht werden müsse.





Den Weg des Traditionsvereins hin zu einer Kapitalgesellschaft sieht der am 31. Juli scheidende Vereinschef als einzig gangbaren Weg, um sich dauerhaft wirtschaftlich in der Bundesliga zu etablieren. „Wer investiert, der will entscheiden, was mit seinem Geld geschieht", mahnte Jäggi Reformen an. „Ohne frisches Geld wird es nicht gehen", argumentierte Jäggi, der „sehr stolz ist", dass aus dem maroden Verein wieder einer wurde, der schuldenfrei sei, inzwischen wieder 3,5 Millionen Euro Eigenkapital habe. Er rate dem FCK, das Jugendzentrum „Sportpark Rote Teufel" auf dem Fröhnerhof zurück zu kaufen, „damit ihr Herr eurer eigenen Zukunft bleibt."





„Ich habe keinen sportlichen Erfolg versprochen", bekundete der Vereinschef. Er mahnte, die Zeitzeichen zu erkennen, sich von der Romantik der frühen neunziger Jahre zu verabschieden: erkennen, wer man ist, wer man sein will, wie man (an)gesehen werden möchte. „Bosman hat den Fußball verändert, Kirch hat ihn zerstört", sagte der Schweizer und brandmarkte, dass die Vereine die Schraube überdreht hätten. Auch der FCK habe das erlebt, erinnerte Jäggi an die Sündenfälle. Heute jammere selbst der „Fußball-Papst Uli Hoeneß", dass der FC Bayern mit den Großen in Europa finanziell nicht mithalten könne. Wie solle sich da ein FCK behaupten, der 18 Millionen in die Osttribüne steckte, in einer wirtschaftlich darbenden Region lebe, ein Kleinstadt-Klub, der in einer Metropolen-Liga mitspiele? Mit einem Etat des FCK 2005/2006 - „ähnlich wenig gibt nur Mainz aus" - spiele man fast immer gegen den Abstieg. „Wer einen Lizenzspieler-Etat unter 25 Millionen hat, der wird keine Chance haben." „Es kann zu fürchterlichen Tränen kommen", sieht Jäggi die Abstiegsgefahr. Er will im Klassenkampf auf Ruhe und Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen setzen.





„Mir liegt dieser Verein am Herzen, aber nicht, weil ich einen Job brauche", beteuerte der Schweizer. Er will weiter helfen, künftig möglicherweise auch im Aufsichtsrat mitarbeiten. „Wenn ich weg bin, hat der Aufsichtsrat ein Stück mehr Freiräume, die er für strategisches Denken und Planen auch dringend benötigt", mutmaßte der scheidende Vereinschef. Er setzt große Hoffnungen in die Qualitäten des designierten Sportdirektors Wilmots: „Ich wünsche mir, dass der FCK Marc die Zeit gibt, ein neuer Klaus Allofs zu werden."
 
Hätte es für gut gehalten,wenn er heute noch kommt wegen Spiel morgen und dem Vorstellen der Fans aber ok nächste woche ist auch ok dann wird er halt beim Heimspiel gegen Hannover 96 vorgestellt!!
 
Das ist mir eigentlich schon wieder überzogen, schön wenn es klappt mit dem Vergleih Schaaf/Allofs! Aber man sollte da die Erwartungen nicht gleich zu hoch setzen!
 
yo ... aber ich lass mich mal überraschen, zuversichtlich bin ich in der Hinsicht - freu mich schon auf Willi ...
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Wilmots sollte man die Zeit geben um ein eigenes Profil zu entwickeln, denn die wird er unter den schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen die beim FCK vorherrschen, brauchen. Mit solchen Äusserungen baut man nur eine unnötige Erwartungshaltung auf und die Einschätzungen können einen schnell um die Ohren fliegen (Glücksfall Henke).
 
... ich bion auch der Meinung, dass Jäggi da in seiner Euphorie ein wenig zu viel gesagt hat. Sicherlich hatte er ein paar überschüssige Endorphine im Blut, nach den langen und nun dennoch geglückten Verhandlungen!



Wilmots hat uns Bada gebracht und das war schon mal tolle Arbeit. Wenn am Anfang ein paar nicht ganz einschlagen, dann sollte er dennoch Rückendeckung bekommen. Auch bei Bayern sind nicht alle Verpflichtungen Kracher!
 
Willi wird das Kind schon schaukeln.



Schon bissel euphorisch von Jäggi, aber in solchen Zeiten müssen wir uns an jeden Strohhalm klammern, der eine bessere Zukunft verspricht.
 
... ich bion auch der Meinung, dass Jäggi da in seiner Euphorie ein wenig zu viel gesagt hat. Sicherlich hatte er ein paar überschüssige Endorphine im Blut, nach den langen und nun dennoch geglückten Verhandlungen!


Wilmots hat uns Bada gebracht und das war schon mal tolle Arbeit. Wenn am Anfang ein paar nicht ganz einschlagen, dann sollte er dennoch Rückendeckung bekommen. Auch bei Bayern sind nicht alle Verpflichtungen Kracher!


Der Sonnenkönig neigt zu solch überschwänglichen Aussagen und das in jeder Beziehung - positiv wie negativ.

Seine Aussagen haben sich noch nie bewahrheitet, weder positiv noch negativ, er hat einfach keine Ahnung von einem Fussballverein und verwechselt vieles mit seinen bankrotten Schuhfirmen.



Leider hat das in der Vergangenheit nur zu Chaos und Theater geführt, die Namensliste der schlimmen Irrtümer seiner sportlichen Leitung ist lang und sauteuer: Gerets, Jara, Henke, Marschall.



Ich bete für den FCK, dass Wolle das mit Willmots hinbekommt und wir sportlich wieder endlich Boden unter die Füsse bekommen, der freie Fall dauert nun schon über drei Jahre an.



Grund dafür war neben den finanziellen Zwängen aber auch, dass in keiner Phase auch nur einmal einer konzeptionell gehandelt hat. Alles hat Rene Charles auf dem Weg aus dem Bett aufs Klo aus dem Bauch heraus entschieden und dabei Granaten wie Mettomo, Vreven, Göktan und Kosowski entdeckt.

Das war alles immer rein intuitiv und von wenig Fussballsachverstand geprägt, sondern alles immer nach dem Motto: Der ist jetzt aber ein Glücksfall für den Verein ! Warum ? Weil ich, Rene Charles das so anordne!



Dazu benötigen wir ein langfristiges sportliches Konzept, dass in Bremen z.B. knallhart verfolgt wird. Da passt von der A Jugend bis zu den Profis jede Handlung zur nächsten und zur übernächsten.

Das ist die Aufgabe von Willmots und zwar muss das auch dann noch verfolgt werden, wenn Wolle irgendwann mal nicht mehr bei uns ist (also in 15 Jahren
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) - es muss unabhängig vom Trainer aufgestellt und durchgezogen werden.

Deshalb hat so ein Manager eigentlich auch immer einen Vorstandsposten, damit er die nötigen Entscheidungen auch treffen kann. Deshalb wollte das auch der in diesen Dingen erfahrenere Kuntz, den ich jedenfalls lieber bei uns gesehen hätte, das ist aber ein anderes Thema.



Eines ist aber sicher: Die Zeit der kostspieligen Sonnenkönigslaunen ist hoffentlich endgültig vorbei - die bornierte Prinzessin Jäggi hat ihre Erbsen Tour beendet und ein existenzgefährdendes sportliches Chaos hinterlassen - das ist traurige Gewissheit - ich hoffe sie verschwindet jetzt dann auch so langsam mal von der Bildfläche und überlässt das Feld Leuten mit Ahnung.

Ob Willmots das sein wird kann ich nicht sagen, er hat aber wenigstens überhaupt schon mal an den Ball getreten - im Vergleich zur Judoprinzessin ein Unterschied und Vorteil nicht nur von Welten sondern von mehreren Galaxien !
 
wenn du das kindische verbalpissen ans bein von jäggie weglassen würdest, wäre dein beitrag lesbar, evtl auch relativ sinnvoll und vlt würd ich dich auch erst nehmen. aber so, ne west ausbau. werd endlich erwachsen.
 
Grund dafür war neben den finanziellen Zwängen aber auch, dass in keiner Phase auch nur einmal einer konzeptionell gehandelt hat. Alles hat Rene Charles auf dem Weg aus dem Bett auf Klo aus dem Bauch heraus entschieden und dabei Granaten wie Mettomo, Vreven, Göktan und Kosowski entdeckt.


toller kerl dieser jäggi, wenn er unseren verein rettet und nebenher noch spieler "beobachtet und verpflichtet"
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@westausbau



ich stimme dir da größtenteils zu, was du sagst. Interessant finde ich die stelle im Rheinpfalz-Interview, an der er sagt, er habe keinen sportlichen erfolg versprochen.

Naja, ich erinnere mich an eine seiner ersten aussagen, bei denen er sagt, er wolle den FCK in die CL führen.

Hm, habe ich was verpasst?



Nun ja . Das Kapitel RCJ ist ja bald abgeschlossen.
 
...aus dem Bauch heraus entschieden und dabei Granaten wie Mettomo, Vreven, Göktan und Kosowski entdeckt.
Das war alles immer rein intuitiv und von wenig Fussballsachverstand geprägt, sondern alles immer nach dem Motto: Der ist jetzt aber ein Glücksfall für den Verein !



Dazu benötigen wir ein langfristiges sportliches Konzept, dass in Bremen z.B. knallhart verfolgt wird. Da passt von der A Jugend bis zu den Profis jede Handlung zur nächsten und zur übernächsten....es muss unabhängig vom Trainer aufgestellt und durchgezogen werden.




Du übertriffst dich selber...



Den Vreven wollte Gerets unbedingt haben. Bei Gökten war es Henke, der ihn haben wollte. Mettomo ist fremdfinanziert und kostete somit auch keine Unsummen.



Unabhängig vom Trainer aufstellen? Ja sicher, weil das derzeitige Konzept ja auch keinen Erfolg hat (Schönheim, Halfar, Reinert, Fromlowitz, bald wahrscheinlich Henn, Bohl, Sippel, Gaebler...).



Kritisiere Jäggi doch bitte, aber nicht so flach. Schreib das er einen Fehler machte, als er Henke vertraute und Geld sparen wollte, dachte man würde ohne richtige Verpflichtungen durch die Saison kommen. Man man man...
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Kritisiert Jäggie für die Fehler die er wirklich gemacht hat und bei denen er der entscheidende Verursacher ist und nicht so plump und auf Basler-Niveau.
 
@westausbau


ich stimme dir da größtenteils zu, was du sagst. Interessant finde ich die stelle im Rheinpfalz-Interview, an der er sagt, er habe keinen sportlichen erfolg versprochen.

Naja, ich erinnere mich an eine seiner ersten aussagen, bei denen er sagt, er wolle den FCK in die CL führen.

Hm, habe ich was verpasst?



Nun ja . Das Kapitel RCJ ist ja bald abgeschlossen.


Er sprach nicht von CL, sondern davon, den FCK dahin zu führen wo er hingehört und das war noch bevor er Einblick in die Finanzen hatte und ihm dann erst über die Machenschaften bewusst wurde.



@West-Ausbau

Kommen eigentlich noch Gegenvorschläge zu Wilmots oder drückst du dich wie üblich vor konstruktiven Vorschlägen ?
 
Er sprach nicht von CL, sondern davon, den FCK dahin zu führen wo er hingehört und das war noch bevor er Einblick in die Finanzen hatte und ihm dann erst über die Machenschaften bewusst wurde.


@West-Ausbau

Kommen eigentlich noch Gegenvorschläge zu Wilmots oder drückst du dich wie üblich vor konstruktiven Vorschlägen ?




zuerst hat er CL gesagt, dann hat ers nach zwei wochen wieder relativiert. Hab ja auch keine lust mehr RCJ zu kritisieren. Früher oft genug gemacht. Er war sicher nicht ders chlechteste, aber ein Heilsbringer ist er auch nicht.

Letzlich müssen wir ja froh sein, dass er dsa Stadion verkauft hat, sonst wären wir durch die erhöhten baukosten der westkurve pleite gegangen. Sortlich waren es halt schon viele fehlentscheidungen mit den trainern und den damit einhergehenden Spielertransfers. da würd ich westausbau recht geben.
 
Hab ja auch keine lust mehr RCJ zu kritisieren.


Schade. Eine Diskussion würd mich echt interessieren. Scheinbar werde ich der "Heilsbringerfraktion" zugeordnet. Fänd ich schade, wenn meine Postings so oberflächlich gelesen werden.
 
@jonny



ich ordne dich auch nicht der heilsbringerfraktion zu.



Aber ich kann nur die vielen Lobgesänge auf RCJ nicht verstehen. Jeder hätte dsa Stadion für den Preis verkaufen können. Das sind keine Wundertaten, die er vollbracht hat. Da haben auch Land , banken und die Stadt mitgespielt, da sie ja auch ein Interesse am Überleben des FCK haben, WEr sollte sonst im Stadion spielen.

Sportliche Fehlentscheidungen tragen auch dazu bei, dass viel Geld vernichtet wird. Dazu die Verschlechterung des Image des FCK.

Auch die sofortigen Zahlungen an das Finanzamt, die im Nachhinein in der Höhe nicht nötig gewesen wären.

Das sind auch alles Kritikpunkte, die durch ein anderes Vorgehen dem Verein viel Geld gespart hätte.

Nichtsdestotrotz muss man natürlich auch erstaml das Stadion verkaufen, entsprechende Konditionen für den verein aushandeln und die Dinge regeln, dass es keine Insolvenz gibt. Das sind auch positive Leistungen von ihm.



Aber wie gesagt, Jäggi ist eher der kurzfristige Krisenmanager, der vom sportlichen sehr wenig ahnung hat und auch nicht bereit war, sich für diese Berecihe berater zur seite zu ziehen.

Daher mein Fazit zu ihm: Nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste
 
Ich bete für den FCK, dass Wolle das mit Willmots hinbekommt und wir sportlich wieder endlich Boden unter die Füsse bekommen, der freie Fall dauert nun schon über drei Jahre an.






Drei Jahre !? der freie Fall fing schon bei der Entlassung von Otto Rehagel an
 
@jonny


ich ordne dich auch nicht der heilsbringerfraktion zu.


Danke erstmal dafür.
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Aber ich kann nur die vielen Lobgesänge auf RCJ nicht verstehen. Jeder hätte dsa Stadion für den Preis verkaufen können. Das sind keine Wundertaten, die er vollbracht hat. Da haben auch Land , banken und die Stadt mitgespielt, da sie ja auch ein Interesse am Überleben des FCK haben, WEr sollte sonst im Stadion spielen.


Naja aber er hat aus Deubig und Beck das beste rausgeholt. Andere die nicht so gut diskutieren und überzeugen können (und hier ist Jäggi ein Meister drin) hätten diesen Herren wohl nicht so viel Geld abgequatscht (womit ich nicht sagen will, dass ihnen der FCK nicht am Herzen liegt).




Sportliche Fehlentscheidungen tragen auch dazu bei, dass viel Geld vernichtet wird. Dazu die Verschlechterung des Image des FCK.


Das ist der springende Punkt: Die sportlichen Entscheidungen. Jäggi hat es von Anfang an versäumt einen gescheiten Sportdirektor zu holen. Ihn aber alleine dafür verantwortlich zu machen, dass wir einige Fehleinkäufe gehabt haben...wo bleiben denn die Namen der Trainer wenn es darum geht? Haben die nicht etwa auch (!!!) schuld?




Auch die sofortigen Zahlungen an das Finanzamt, die im Nachhinein in der Höhe nicht nötig gewesen wären.


Naja das ist umstritten. Dazu hatten wir aber schon eine lange Diskussion...(vielleicht mal danach suchen)






Das sind auch alles Kritikpunkte, die durch ein anderes Vorgehen dem Verein viel Geld gespart hätte.
Nichtsdestotrotz muss man natürlich auch erstaml das Stadion verkaufen, entsprechende Konditionen für den verein aushandeln und die Dinge regeln,

dass es keine Insolvenz gibt. Das sind auch positive Leistungen von ihm.



Aber wie gesagt, Jäggi ist eher der kurzfristige Krisenmanager, der vom sportlichen sehr wenig ahnung hat und auch nicht bereit war, sich für diese Berecihe berater zur seite zu ziehen.

Daher mein Fazit zu ihm: Nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste


Du siehst wir liegen gar nicht so weit voneindander entfernt.
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@ darth:

Schon mit der Einstellung der Fraktion Friedrich, Wischiwaschimann etc. Wenn die ein Jahr weitergemacht hätten, dann könnten wir uns jetzt über die Basketballer vom FCK unterhalten, wobei die nicht so heißen würden.

Wie hätte Jäggi denn die sportliche Klasse auf dem Betze halten sollen ohne das Geld welches Friedrich und Co ausgaben nd welches schon damals eigentlich nicht vorhanden war?



Bitte um Antwort!!!
 
eben, deshalb beteiligt euch doch nicht so an diesen Posts, wenn immer wieder dasselbe drin steht und man sich immer und immer wieder im Kreis dreht - irgendwann muss auch ma gut sein und dass WA was gegen Jäggi hat, dürfte mittlerweile jedem klar sein.
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@ Jonny

Mettomo war fremdfinanziert, richtig. Aber was heißt das ? Jäggi, Buchholz, Kessler und andere haben dem FCK einen normalen, verzinsten Kredit gegeben, womit der Verein die Ablöse bezahlt hat.

Das waren damals gerüchteweise 900.000 Euro, mit Zins und Tilgung also nicht gerade wenig....!
 
Dazu die Verschlechterung des Image des FCK.




Naja, nach dem mangel an Durchblick war glaube ich nimmer viel zu verlieren.
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Für den Imageverlust haben andere gesorgt. Leider wird immer anscheinend immer wieder gerne vergessen, wer uns in die in die Zahlungsunfähigkeit getrieben hat. Aber hat echt nichts mehr mit dem Topic zu tun. Ein letzes trotzdem noch. Ich bin echt gespannt was los ist wenn Jäggi weg ist und der FCK wirklich Erfolg haben sollte in den nächsten jahren, wird West-Ausbau nimmer hier ershceinen oder gar etwas positives schreiben? Ein Verschwinden würde auf jedenfall den UNterhaltungsfaktor des Forums erheblich senken.
 
@ darth:

Schon mit der Einstellung der Fraktion Friedrich, Wischiwaschimann etc. Wenn die ein Jahr weitergemacht hätten, dann könnten wir uns jetzt über die Basketballer vom FCK unterhalten, wobei die nicht so heißen würden.

Wie hätte Jäggi denn die sportliche Klasse auf dem Betze halten sollen ohne das Geld welches Friedrich und Co ausgaben nd welches schon damals eigentlich nicht vorhanden war?



Bitte um Antwort!!!


Genau das meinte ich damit

denn dem Jäggi blieb zunächst nicht anderes übrich als den Pfusch von der Fraktion Friedrich, Wischiwaschimann etc.auszubügeln.



wie ich schon sagte bei der entlassung von Otto Rehagel fing die sportliche Talfart an , und wer war da der big Boss ? - richtig Friedrich und Wischiwaschi
 
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