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Wo ist Osama bin Laden?
Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September haben die US-Behörden anscheinend keinen Hinweis, wo sich der meistgesuchte Terrorist der Welt aufhält. Nach Informationen der "Washington Post" haben die mit der Suche befassten Sonderkommandos seit mehr als zwei Jahren keine brauchbare Spur mehr verfolgt. Es gebe weder Tipps von Informanten noch Anhaltspunkte auf Satellitenbildern oder elektrische Spuren.
Nach wie vor wird Bin Laden im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet vermutet. Einem AP-Bericht zufolge sind mehr als 80.000 pakistanische und je etwa 10.000 afghanische und amerikanische Soldaten dort im Einsatz. Dazu gibt es technisch bestens ausgerüstete Horchposten, Satellitenbilder und unbemannte Aufklärungsflugzeuge. Auf den Anführer des Terrornetzes Al Kaida ist ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar ausgesetzt.
Hinweise ohne jeden Nutzen
Trotzdem haben die Fahnder nach eigenen Angaben nicht die leiseste Ahnung, wo sich der meistgesuchte Terrorist der Welt aufhält. Die "Washington Post" zitierte einen US-Sicherheitsexperten, wonach den Sonderkommandos lediglich "eine Handvoll" Hinweise vorlägen, die aber alle nicht annähernd etwas zur Aufklärung beitrügen.
US-Präsident George W. Bush hatte die Sicherheitsdienste aufgerufen, die Region "zu überschwemmen". Ein Sprecher des Nationalen Zentrums für Terrorabwehr sagte der "Washington Post" aber, es gebe schon Probleme das Gebiet überhaupt zu definieren. Es handele sich um eine der abgelegensten Ecken der Welt. Den Bewohnern könne Bin Laden anscheinend uneingeschränkt vertrauen, so dass er sich vermutlich nicht vom Fleck bewege. "Das ist ein extrem schwieriges Problem."
Bin Laden schickt unermüdlich Botschaften
Wie zum Hohn für die hochbezahlten Fahnder meldete sich bin Laden in den vergangenen Jahren immer wieder unbehelligt zu Wort. Allein seit Beginn dieses Jahres tauchten fünf Tonbandbotschaften auf, die ihm zugeschrieben werden. Auf einem Video war er zuletzt 2004 zu sehen.
Ein Großteil von bin Ladens Stab ist inzwischen gefasst worden, unter ihnen der mutmaßliche Kopf der Anschläge vom 11. September 2001, Chalid Scheich Mohammed. Pakistanische Fahnder haben der Kommandoebene der Al Kaida nach eigenen Angaben immer wieder schwere Schläge zufügen können.
Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September haben die US-Behörden anscheinend keinen Hinweis, wo sich der meistgesuchte Terrorist der Welt aufhält. Nach Informationen der "Washington Post" haben die mit der Suche befassten Sonderkommandos seit mehr als zwei Jahren keine brauchbare Spur mehr verfolgt. Es gebe weder Tipps von Informanten noch Anhaltspunkte auf Satellitenbildern oder elektrische Spuren.
Nach wie vor wird Bin Laden im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet vermutet. Einem AP-Bericht zufolge sind mehr als 80.000 pakistanische und je etwa 10.000 afghanische und amerikanische Soldaten dort im Einsatz. Dazu gibt es technisch bestens ausgerüstete Horchposten, Satellitenbilder und unbemannte Aufklärungsflugzeuge. Auf den Anführer des Terrornetzes Al Kaida ist ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar ausgesetzt.
Hinweise ohne jeden Nutzen
Trotzdem haben die Fahnder nach eigenen Angaben nicht die leiseste Ahnung, wo sich der meistgesuchte Terrorist der Welt aufhält. Die "Washington Post" zitierte einen US-Sicherheitsexperten, wonach den Sonderkommandos lediglich "eine Handvoll" Hinweise vorlägen, die aber alle nicht annähernd etwas zur Aufklärung beitrügen.
US-Präsident George W. Bush hatte die Sicherheitsdienste aufgerufen, die Region "zu überschwemmen". Ein Sprecher des Nationalen Zentrums für Terrorabwehr sagte der "Washington Post" aber, es gebe schon Probleme das Gebiet überhaupt zu definieren. Es handele sich um eine der abgelegensten Ecken der Welt. Den Bewohnern könne Bin Laden anscheinend uneingeschränkt vertrauen, so dass er sich vermutlich nicht vom Fleck bewege. "Das ist ein extrem schwieriges Problem."
Bin Laden schickt unermüdlich Botschaften
Wie zum Hohn für die hochbezahlten Fahnder meldete sich bin Laden in den vergangenen Jahren immer wieder unbehelligt zu Wort. Allein seit Beginn dieses Jahres tauchten fünf Tonbandbotschaften auf, die ihm zugeschrieben werden. Auf einem Video war er zuletzt 2004 zu sehen.
Ein Großteil von bin Ladens Stab ist inzwischen gefasst worden, unter ihnen der mutmaßliche Kopf der Anschläge vom 11. September 2001, Chalid Scheich Mohammed. Pakistanische Fahnder haben der Kommandoebene der Al Kaida nach eigenen Angaben immer wieder schwere Schläge zufügen können.