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Voellig richtige Entscheidung. Unabhaengig davon ob man jetzt die Arbeit von Jaworski im Nachhinein als gut oder schlecht beurteilt, halte ich es fuer einen Luxus, dass sich ein klammer Verein, der sportlich seit Jahren nicht mehr auf einen gruenen Zweig kommt, sich einen Marketingvorstand leistete, aber keine sportliche Kompetenz in den Vorstand aufnehmen wollte.
Die Aufgaben, eines Verein mit diesem geringen Etat sind wirklich ueberschaubar und bei der Jahresbudgetplanung ist doch wohl klar, dass der Marketingteil zu den Streichposten gehoert.
Marketing ist wichtig, aber bei geringem Budget muessen halt Prioritaeten gesetzt werden, und da fallen solche Stabstellen halt mal erst nach hinten.
Es gebuehrt der Respekt, sich bei Jaworski zu bedanken, fuer die getane Arbeit und ihm alles Gute fuer seine Zukunft zu wuenschen.
100%tige Zustimmung