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Aus dem Kicker - Hier keine Diskussionen!

er wollte vielleicht nicht sagen, wenn er "schwuler" wär
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kann sich ja en cowboyhut aufziehn
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da war ja auch en clown am werk, als er aufm klo saß, nützen ihm auch 50cent nix mehr.
 
er wollte vielleicht nicht sagen, wenn er "schwuler" wär
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Nichts für ungut Jungs, aber rosa hat nichts mit schwul zu tun. Modebewusste Männer können rosa tragen, natürlich sollten sie auch männlich aussehen.



Leute die über Leute herziehen weil sie rosa Klamotten anziehen, sind meistens nicht "mutig" genug es selber anzuziehen!



Außerdem lässt deine Aussage vermuten, dass Flo schwul ist....
 
ich hasse moderne Farben scheiß auf Mode schwarz bleibt das beste
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nee Pink würd nicht zu unserem Fromlo passe Gelb oder Schwarz passt sschon
 
Jepp... Klamotten von VSCT oder halt Replay. Juve spielt doch auch in ihren Auswärtstrikots in rosa. Das ist halt hier das Problem, hier wird viel zu konversativ gedacht.




VSCT? Was eschn des? Rasierst du Dir auch die Beine? so richtig metromäßig? Dann tippe ich auf BWL oder Jura!
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Juve spielt doch auch in ihren Auswärtstrikots in rosa.


Hat jedoch, im Gegensatz zum Orange bei den Werder Trikots, etwas mit der Geschichte des Vereins zu tun !



Ist doch letztendlich egal, da, zum Glück, jeder seine eigene Meinung haben darf.
 
24. Spieltag, Überblick: HSV-Coup bei den Bayern - Gladbach springt auf Platz sechs - 07.03.2006 13:55





Zweiter Versuch: FCK gegen VfB



Die am Samstag ausgefallene Partie Kaiserslautern gegen Stuttgart wird heute Abend nachgeholt und schließt den 24. Spieltag ab. Dieser war geprägt von nicht unbedingt erwarteten Auswärtssiegen. So holte der HSV überraschend einen Dreier bei den Bayern (2:1), Schlusslicht Köln ließ in Berlin aufhorchen (4:2).

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Wer ist heute obenauf: Ingo Hertzsch oder Jon Dahl Tomasson (re.)?



Zwei Teams, die in den letzten Wochen einen deutlichen Formanstieg an den Tag legten, treffen sich heute Abend um 18 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. Beide Kontrahenten, sowohl der 1. FC Kaiserslautern als auch der VfB Stuttgart, haben in dieser Saison bereits den Trainer gewechselt. FCK-Coach Wolfgang Wolf hat sich mit den "Roten Teufeln" zuletzt durch drei Siege in Serie aus dem Keller geboxt. Heute Abend muss der gebürtige Pfälzer jedoch auf seine Torleute Nummer eins (Macho, Armbruch) und zwei (Ernst, Muskelfaserriss) verzichten - Youngster Fromlowitz steht gegen die Schwaben im Kasten.





Vorschau zum Dienstagsspiel
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1. FC K'lautern - VfB Stuttgart






Auch der VfB siegte in den vergangenen drei Pflichtspielen. Armin Veh kann auf die zuletzt erkrankten bzw. angeschlagenen Delpierre und Tomasson zurückgreifen. Meißner, Torschütze beim Spiel in Hamburg (2:0), fehlt wegen der fünften Gelben Karte. Stuttgart kann bei einem weiteren Erfolg seinen fünften Tabellenplatz festigen, der nach Rundenende zur Teilnahme am UEFA-Cup führen würde.



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Quelle: www.kicker.de
 
1. FC Kaiserslautern - VfB Stuttgart 1:1 (1:0)



Allgemeine Informationen

1. FC Kaiserslautern: Fromlowitz - Höiland, Béda, Schönheim, Blank - Borbely, Lembi, Bellinghausen - Skela - Halil Altintop, Sanogo - Trainer: Wolf



VfB Stuttgart: Hildebrand - Hinkel, Babbel, Delpierre, Magnin - Soldo - Fernando Meira, Tiffert - Ljuboja, Grönkjaer, Tomasson - Trainer: Veh



Tore: 1:0 Halil Altintop (15., Linksschuss, Vorarbeit Borbely), 1:1 Gomez (90+2., Rechtsschuss, Delpierre)



Eingewechselt: 55. Reinert für Borbely, 79. Mikic für Höiland, 89. Halfar für Halil Altintop - 59. Gomez für Tomasson, 66. Hitzlsperger für Fernando Meira, 87. Cacau für Grönkjaer



Schiedsrichter: Fleischer, Dr.



Zuschauer: 30593



Gelbe Karten: Borbely, Halfar - Tiffert, Grönkjaer





Spielbericht

Wolfgang Wolf musste im Vergleich zum 2:0-Erfolg in Mainz auf drei Positionen umstellen: Im Tor stand Youngster Fromlowitz für den verletzten Macho. Der gesperrte Kapitän Engelhardt wurde durch Bellinghausen ersetzt. Und für Abwehrrecke Hertzsch kam kurzfristig Blank zum Zug. Auch beim VfB Stuttgart fehlte ein Stammspieler nach dem Sieg in Hamburg (2:0) Gelb-gesperrt: Mittelfeldspieler Meißner musste passen, für ihn kam Tomasson zum Einsatz, der neben Ljuboja stürmte. Tiffert und Grönkjaer spielten auf den Außen dafür etwas weiter zurückgezogen. Magnin rückte für Gerber auf links ins Team.

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Der 24. Spieltag im Überblick

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Die Stuttgarter präsentierten sich von Beginn an mit der reiferen Spielanlage, entwickelten jedoch zu wenig Druck aufs Tor, weil die Präzision im Spiel nach vorn fehlte, die Flanken zu ungenau kamen. Lautern wartete zunächst ab, wirkte jedoch bei den wenigen Vorstößen gefährlicher. Nachdem Altintop in der neunten Minute noch knapp verzogen hatte, beendete er wenig später - stark begünstigt vom schlecht postierten Delpierre - seine wochenlange Durststrecke. Nach der unfreiwilligen Kopfballvorlage des Franzosen stand der FCK-Goalgetter plötzlich frei vor dem Tor, umkurvte Hildebrand und vollendete zum 1:0 (15.). Zuletzt hatte Altintop am 17. Spieltag gleich dreimal gegen Wolfsburg getroffen (3:2).



Was folgte, war nicht gerade ein wütendes Anrennen der Schwaben. Immerhin: Zwei, drei Mal konnte sich Grönkjaer auf links gefällig in Szene setzen, fand mit seinen Hereingaben jedoch weder Landsmann Tomasson noch dessen Sturmkollegen Ljuboja. Fahrlässig ging Tiffert mit seinen beiden hervorragenden Schusschancen um - sowohl in der 31. als auch in der 37. Minute traf er aus zentraler Position das Tor nicht. Die Pfälzer hatten ihrerseits in einem durchwachsenen Spiel auch noch drei gute Tormöglichkeiten: Borbely zielte aus zwölf Metern deutlich drüber (30.), Sanogo kam nach einer Bellinghausen-Flanke im Kopfballduell gegen Delpierre zu spät (32.), und Skela schlenzte aus 17 Metern haarscharf vorbei (35.).



Personell unverändert ging es in den zweiten Abschnitt. Und auch am Spielverlauf änderte sich nur wenig. Stuttgart versuchte, das Spiel zu machen und Druck aufzubauen - und scheiterte damit lange Zeit kläglich. Die Wolf-Elf tat ihrerseits nicht mehr als nötig, wollte angesichts der knappen Führung nicht zu viel riskieren. Im Gegensatz zur ersten Hälfte fehlten nun aber weitgehend die Strafraumszenen. Den ersten Höhepunkt lieferte der kurz zuvor eingewechselte Reinert ab, der an der Strafraumgrenze Babbel und Soldo versetzte, dann jedoch nur ins Außennetz traf (61.). Blanks Kopfball landete kurz darauf auf dem "Tordach" (63.), Sanogo drückte das Leder mit der Stirn nur um Haaresbreite rechts vorbei (72.).



Die Leistung des Tabellenfünften bis zu diesem Zeitpunkt lässt sich schnell auf einen Nenner bringen: enttäuschend. Einzig der eingewechselte Hitzlsperger sorgte per Direktabnahme für Gefahr, Fromlowitz war jedoch auf dem Posten (75.). Im Gegenzug ließ es Blank krachen - Querlatte! Und auch Sanogo hatte das 2:0 auf dem Fuß. Nach einem Konter über Altintop verzog der Ivorer jedoch freistehend und sorgte für kollektives Stöhnen auf den Rängen (84.). Die Lauterer Nachlässigkeit beim Tempogegenstoß sollte sich in der Nachspielzeit noch rächen. Zunächst parierte Fromlowitz noch hervorragend mit dem Fuß gegen den freistehenden Ljuboja (90.+2), aber mit dem allerletzten Angriff landete der Ball schließlich doch noch im Netz. Ljuboja flankte von links nach innen, wo Delpierre wuchtig aufs Tor köpfte. Einmal mehr brachte Fromlowitz die Finger an den Ball - das letzte Wort hatte freilich Gomez, der aus drei Metern zum 1:1-Endstand abstaubte (90.+3).



In allerletzter Sekunde rettete der eingewechselte Mario Gomez einem über weite Strecken enttäuschenden VfB Stuttgart noch einen Punkt im Nachholspiel beim 1. FC Kaiserslautern. Die Pfälzer hatten nach Altintops 14. Saisontreffer den vierten Sieg in Serie schon so gut wie in der Tasche, ehe sich die Veh-Elf im Schlussakt doch noch zu einem Endspurt aufraffte.



Noten folgen am Donnerstag



www.kicker.de
 
Vorurteile? Warst Du jemals im REWI der Uni Mainz? Da kommen so ziemlich jedem Naturwissenschaftler die Tränen!
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Wenn wir schon so schön Vorurteile pflegen:

Du bist Biologe, oder? Das sind doch die ungewaschenen Typen mit PLO-Schal und Tofuresten im Bart...
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ANALYSE





VON ULI GERKE UND MARTIN MESSERER

PERSONAL

Stuttgart mit zwei, der 1. FCK mit drei Änderungen. Anstelle von Meißner ( Gelb- Sperre) und Gerber ( Bank) rückten wieder Tomasson ( nach Rippenprellung) und Magnin ( nach Nasenoperation) ins Team. Bei Lautern musste kurzfristig Hertzsch ( Oberschenkelprobleme beim Warmlaufen) ersetzt werden. Für ihn lief Blank auf.

Engelhardt ( Gelb- Sperre) wurde im Mittelfeld von Bellinghausen vertreten. Im Tor stand erstmals von Beginn an Fromlowitz für Macho ( Unterarmbruch).

SYSTEM UND TAKTIK

Der Ausfall von Hertzsch veranlasste Trainer Wolf zur Systemänderung. Höiland rückte aus dem Mittelfeld nach hinten, ergänzte die Dreier- Abwehrreihe zur Viererkette. Davor sicherte statt eines Quartetts ein Trio mit Lembi in zentraler Position ab. Hinter den beiden Spitzen agierte Skela mit allen Freiheiten. Trainer Veh setzte auf Offensive, beorderte Tiffert zurück auf die Position von Meißner.







Im Sturmzentrum machte Ljuboja Platz für Tomasson. Der Serbe kam über den rechten Flügel, wurde dabei intensiv unterstützt von Meira. Links war Grönkjaer ständiger Gefahrenherd, vom schwachen Höiland nie auszuschalten.

SPIELVERLAUF

Ein Spiel mit vielen Höhepunkten und Spannung bis zur letzten Sekunde. Was Stuttgart spielerisch mehr zu bieten hatte, glichen die „ Roten Teufel“ mit Kampfgeist und Leidenschaft aus. Altintop profi tierte beim Führungstor von Delpierres Stellungsfehler. Der VfB, dessen Spiel sehr offensiv ausgerichtet war, blieb vom 0: 1 unbeeindruckt, kombinierte weiter zielstrebig nach vorne, drängte mit Fortdauer der Partie immer stärker auf den Ausgleich. Das aber ermöglichte Lautern viel Raum für Gegenangriffe, bei denen Altintop im Brennpunkt stand.

FAZIT

Ein später, aber nicht unverdienter Teilerfolg des VfB. Der hatte Glück, dass Lautern beste Konterchancen zum vorentscheidenden 2: 0 nicht nutzen konnte.

SPIELER DES SPIELS





Fabian Schönheim





Der 19- Jährige stach heraus, spielte ( fast) fehlerfrei, abgeklärt, mit Übersicht, war kompromisslos in Zweikämpfen.
 
KAISERSLAUTERN: Jetzt schon sechs Spiele unbesiegt

Vorläufi ger Freibrief für starken Fromlowitz





1 Kaiserslauterns Klubchef René C. Jäggi war beeindruckt: „ Das war unser bestes Spiel seit dem 2: 0* Heimsieg gegen Mainz.“ Jene denkwürdigen 90 Minuten liegen über 15 Monate zurück. Damals sorgten die „ Roten Teufel“ für Begeisterung auf dem Betzenberg. Jetzt wieder, trotz eines späten, unnötigen, vor allem aber unglücklichen Ausgleichs. Ende der Leidenszeit in Lautern? Man wird sehen. Was Lautern derzeit bietet, lässt auf bessere Zeiten hoffen. Das Verdienst von Wolfgang Wolf. Der neue Trainer, dessen „ mission impossible“ am 26. November 2005 mit einem 1: 5 in Hannover begann, hat einen schlechten Sparringspartner in einen gleichwertigen Gegner verwandelt. Plötzlich steht auch das Publikum wieder hinter einer Elf, die sich als erfolgshungrige Einheit präsentiert und bereit ist, auf dem Platz alles zu geben. Szenenapplaus, Rückendeckung, Pfi ffe für ungerechte Entscheidungen, La- Ola- Welle mit Trainer Wolf – in der Hölle ist wieder Leben! So kann der 1. FCKaiserslautern den Ligaerhalt packen. Den ( Team-) Geist wiederbelebt haben mit die „ Jungen Wilden“.

Allen voran Fabian Schönheim, der sich mit 19 Jahren zur Säule in der Abwehr entwickelt. Auf dem Weg dorthin ist der gleichaltrige Florian Fromlowitz. Der bestand seine Feuertaufe im ersten Bundesligaspiel über 90 Minuten mit Bravour, erhält von Wolf vorerst einen Freibrief: „ Solange Florian derart gut hält, bleibt er im Tor. Da gibt es überhaupt keine Diskussion.“



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KAISERSLAUTERN: Trainer sondiert den Kader

Wolf plant ohne Jancker





1 Wolfgang Wolf fährt einen klaren Kurs, seit er zum 1. FCK zurückgekehrt ist. Die Konkurrenz soll die „ Roten Teufel“ wieder fürchten lernen. Darauf ist das Konzept des neuen Trainers ausgerichtet. Wer da nicht hineinpasst, für den ist kein Platz mehr in der Pfalz. Ciriaco Sforza war der erste Profi , der bei der Aufräumaktion auf der Strecke blieb. In der Winterpause folgten Jochen Seitz ( TSG Hoffenheim), Lucien Mettomo ( Kayseri Erciyesspor/ Türkei), Christian Nerlinger ( Karriereende). Thomas Riedl ( 29) weiß, sein auslaufender Vertrag wird keinesfalls verlängert. Nun Carsten Jancker. Der 33- malige Nationalspieler hat zwar noch Vertrag bis 2007, aber keine Zukunft mehr auf dem Betzenberg. „ Ich plane nicht mehr mit ihm. Weder in der ersten, noch in zweiten Liga“, erklärte Wolf zum Inhalt eines kurzes Gesprächs mit Jancker. Den Stürmer traf die Entscheidung unvorbereitet: „ Der Trainer hat mir offen seine Meinung gesagt. Die muss ich akzeptieren. Ob das gerecht ist oder nicht, interessiert nicht.“ Wo es für ihn im Sommer weitergeht, steht noch in den Sternen. An ein vorzeitiges Karriereende verschwendet der 31- Jährige keinen Gedanken: „ Ich muss nun versuchen, einen anderen Verein zu bekommen.“

Vom Wechsel zum 1. FCK vor eineinhalb Jahren versprach sich Jancker einen Neubeginn nach dem Absturz als Vize- Weltmeister aufs Abstellgleis bei Udinese Calcio. 25 Einsätze, vier Tore - von der ersten Saison nach der Rückkehr in die Bundesliga hatte sich Jancker mehr versprochen. Schambeinentzündung, Adduktorenprobleme, Meniskuseinriss im Knie, Operation. Die Rückschläge häuften sich, die Hoffnung auf ein Comeback schwand. 2006 stand er nach ohnehin nur fünf Einsätzen ( kein Tor) in der Hinrunde kein einziges Mal im Aufgebot. Warum, teilte ihm Wolf unter vier Augen mit. „ Carsten meint, er müsse spielen. Ich meine, die Leistung reicht nicht“, äußert Wolf zu den unterschiedlichen Standpunkten. Während Halil Altintop ( jetzt 14 Tore) und Boubacar Sanogo ( 10 Treffer) um die Wette treffen, bleibt Jancker nur noch die Zuschauerrolle.

Ein Top- Torjägerduo als Trumpfkarte. Hat Sanogo ( zuletzt sechs Tore) Ladehemmung, ist Altintop zur Stelle. „ Wer gut trainiert, spielt auch gut.“ Für Wolf war es keine Überraschung, dass der 23- Jährige seine Durststrecke ( 2006 noch torlos) endlich beendete. ULI GERKE
 
Hambuger SV – 1. FC Kaiserslautern





Der Hamburger SV spielt am Donnerstag im Rahmen des UEFA- Pokals bei Rapid Bukarest. Die voraussichtliche Aufstellung entnehmen Sie der Seite 9. Es fehlt: 22 Beinlich ( Muskelfaserriss) – Gelb- Sperre droht: Atouba, de Jong, van der Vaart, Boulahrouz ( je 4)



Aufstellung: 27 Fromlowitz – 5 Hertzsch, 3 Béda, 34 Schönheim – 40 Höiland, 30 Borbély, 2 Lembi, 20 Engelhardt – 7 Skela – 18 Sanogo, 19 Altintop

Reserve: 36 Clauß ( Tor), 8 Göktan, 9 Jancker, 10 Zandi, 14 Mikic, 15 Pletsch, 23 Riedl, 28 Halfar, 29 Reinert, 33 Blank

Es fehlen: 1 Macho ( Unterarmbruch), 4 Wenzel ( Knieprellung), 13 Sforza ( freigestellt), 21 Ernst ( Muskelfaserriss), 22 Reuter ( Fußoperation) – Gelb- Sperre droht: Mikic ( 4)

Statistik: Hinspiel 3: 0. Der HSV gewann die letzten drei Heimspiele gegen Lautern und verlor von den letzten zehn nur eines ( 2001/ 02 2: 3). Torreichstes Spiel und zugleich höchster Hamburger Sieg über den FCK war das 7: 3 aus der Saison 1963/ 64. Bilanz: 28 – 8 – 5, 93: 44 Tore.
 
Wer da nicht hineinpasst, für den ist kein Platz mehr in der Pfalz. Ciriaco Sforza war der erste Profi , der bei der Aufräumaktion auf der Strecke blieb. In der Winterpause folgten Jochen Seitz ( TSG Hoffenheim), Lucien Mettomo ( Kayseri Erciyesspor/ Türkei), Christian Nerlinger ( Karriereende). Thomas Riedl ( 29 ) weiß, sein auslaufender Vertrag wird keinesfalls verlängert.


Diese Darstellung halte ich für fragwürdig. Sforza war schon vor dem Trainerwechsel Henke/Wolf suspendiert und das Karriereende von Nerlinger hat m.E. überhaupt nichts mit "Aufräumaktion" zu tun. Klingt halt spektakulärer wenn man viele (wenn auch falsche) Beispiele aufführt.
 
Diese Darstellung halte ich für fragwürdig. Sforza war schon vor dem Trainerwechsel Henke/Wolf suspendiert und das Karriereende von Nerlinger hat m.E. überhaupt nichts mit "Aufräumaktion" zu tun. Klingt halt spektakulärer wenn man viele (wenn auch falsche) Beispiele aufführt.


Na ja, so ganz falsch isses auch wieder nicht. Immerhin hatte Wolf die Option, Sforza ins Tema zurückzuholen. Allerdings ändert dies auch nichts am grundsätzlichen Konzept, das Wolf verfolgt. Schön auch, dass es so schnell Früchte trägt.
 
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