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Aus dem Kicker - Hier keine Diskussionen!

Da kommen einem ja fast die (Freuden-)Tränen beim Wilmots Interview.

Das klingt alles sehr sehr gut.
 
Mir ist nach langer langer Zeiit wieder warm um's Herz ,wenn ich das Umfeld des FCK denke,durchaus positive Nachrichten wie ich finde.



Gut das Wilmots seinen Job nicht vom Klassenerhalt abhängig macht,denn das wäre nicht ehrlich.
 
Hab mir den artikel grad durchgelesen und ich finde auch wenn er es ernst meint würde er sehr gut zu uns passen.Na denn warten wir mal weiter ab.
 
was mir nicht gefällt ist wieder diese undichte stelle im verein
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:x
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Tja, der Umgang mit Inkontinenz ist schwer
 
joh so dumm sin die jungs von der RP ach net .wenn se denn wilmots rund um den betze sehen ,der sich dann noch stadt un vllt häuser ansschaut.
 
1. FC KAISERSLAUTERN
Noch offen ist, ob Thomas Ernst ( 38, nach Faserriss) oder erneut Regionalligakeeper Andreas Clauß ( 37) als Vertreter von Florian Fromlowitz

( 19) auf der Ersatzbank sitzt. + + + Wieder ins Aufgebot rückt Ferydoon Zandi ( 26), der in Hamburg nicht berücksichtigt worden war.


Vertreter von Flo???? LooooooooooooooooL
 
Ob Lustl das gustig findet...?


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Achso, jetzt hab ichs geschnallt. Dachte, es ginge um den Clauß.

Naja, aber man kann ja wohl nicht ERNSThaft verlangen, dass Wolf einen Torhüter in guter Form draußen lässt und einen Rekonvaleszenten bringt (Alter und Status egal!).
 
Ernst war halt verletzt als Macho ausfiel. Sonst wäre doch er statt Fromlo ins Tor gekommen. Dass Wolf Fromlo jetzt nicht rausnehmen kann ist klar. Dass Macho nach seiner Genesung wieder die Nr. 1 wird, ist für allerdings gesetzt: sonst wäre die Vertragsverlängerung nicht so kurz nach der Verletzung vorgenommen worden.
 
wenn Flo allerdings so weiter macht, wird es schwer werden für Macho wieder ins Team zu kommen, was nicht heisst, dass Fromlowitz die Nummer 1 sein muss. Aber beide können sich ja gegenseitig pushen und dann im Sommer den besseren spielen lassen ...
 
Was ist daran denn lustig?


Jetzt hab ich mir den Satz zum 100. mal gelesen und erst kapiert
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ich denke als vertreter von Flo???? hab immer gadacht Flo vertritt doch Macho.... Naja da hat die Tomate wieder zugeschlagen...
 
Allgemeine Informationen

Borussia Dortmund: Gentenaar - P. Degen, Brzenska, Wörns, Dede - Kehl - Kringe, N. Sahin - Buckley, Odonkor, Smolarek - Trainer: Van Marwijk



1. FC Kaiserslautern: Fromlowitz - Höiland, Hertzsch, Béda, Bellinghausen - Borbely, Lembi - Skela - Reinert, Halil Altintop, Sanogo - Trainer: Wolf



Tore: 1:0 Dede (25., Rechtsschuss, Vorarbeit N. Sahin), 1:1 Skela (45+1., direkter Freistoß, Rechtsschuss), 2:1 Kringe (64., Linksschuss, Buckley)



Eingewechselt: 66. Rosicky für N. Sahin, 88. Gambino für Odonkor - 38. Mikic für Borbely, 71. Halfar für Reinert, 76. Zandi für Höiland



Schiedsrichter: Meyer



Zuschauer: 70100



Gelbe Karten: Borbely, Sanogo





Spielbericht

BVB-Coach Van Marwijk schickte zum Anpfiff exakt dieselbe Elf aufs Feld, welche am vergangenen Spieltag noch ein torloses Unentschieden beim VfB Stuttgart erreicht hatte.



Gäste-Trainer Wolfgang Wolf hingegen wechselte seine Anfangsformation im Vergleich zur 0:3-Niederlage beim Hamburger SV auf zwei Positionen: Bellinghausen rückte in die Abwehrreihe und ersetzte den an einer Zerrung laborierenden Youngster Schönheim; etwas überraschender die zweite Personalie: Reinert bekamm seine Chance von Beginn an - für ihn nahm Kapitän Engelhardt auf der Bank Platz.



Der BVB begann wie die Feuerwehr und überrannte die Pfälzer in den Anfangsminuten regelrecht. So kamen die Hausherren innerhalb der Anfangsviertelstunde zu mehreren hochkarätigen Torchancen, jedoch brachte keiner der Dortmunder Angreifer den Ball im Lauterer Gehäuse unter: Der noch immer torlose Buckley schoss frei stehend aus sieben Metern FCK-Schlussmann Fromlowitz an (6.), sein Sturmpartner Smolarek köpfte nur eine Minute später gar aus fünf Metern knapp am rechten Pfosten vorbei. Nach zehn Minuten fiel eine viel zu kurze Faustabwehr des Lauterer Keepers vor Odonkors Füße, doch auch er konnte seine gute Position nicht nutzen und schoss aus 14 Metern klar über das Gästegehäuse.



Schon in der darauf folgenden Aktion hatte wieder Smolarek die bislang klarste Chance des Spiels, jedoch trudelte sein Abschluss aus spitzem Winkel die Torlinie entlang, ein Lauterer klärte in höchster Not zur Ecke (11.), welche wiederum einen Pfostenschuss von Buckley einbrachte (12.).



Von den Gästen war in dieser Phase überhaupt nichts zu sehen, sie fanden sich von den Borussen in der eigenen Hälfte eingeschnürt, zeigten keinerlei Spielfluss und hatten vor allem auf den Außenpositionen (Höiland gegen Buckley und Bellinghausen gegen Odonkor) größte Probleme. Der BVB hingegen drückte weiter und so stand es nach 25 Minuten dann verdientermaßen 1:0: Sahin legte auf Dede, der Brasilianer wiederum narrte Gegenspieler Hertzsch und schob aus zwölf Metern überlegt ein.



Die Gäste ließen sich bis zu ihrem ersten Torschuss indes eine gute halbe Stunde Zeit. Sanogo nahm aus 18 Metern Maß, schoss jedoch deutlich über das vom Niederländer Gentenaar gehütete Gehäuse - zu harmlos. Auch Trainer Wolf entging dies nicht. So nahm er noch kurz vor der Pause den ersten Wechsel vor und brachte Mikic für den enttäuschenden Slowaken Borbely. Die Mannschaft schien das Signal ihres Übungsleiters verstanden zu haben und fing sich zusehends.



Zuviel des Guten jedoch der Ausgleich der Gäste in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Glück und Dortmunder Unvermögen im Abschluss hatten zuvor einen Rückstand mit drei oder vier Toren vereitelt, als Skela aus halblinker Position einen Freistoß aus 20 Metern direkt verwandelte, war die Partie jedoch plötzlich wieder komplett offen (45+1.).



So half nach den ersten 45 Minuten dem BVB auch ein Schussverhältnis von 20:2 nichts und es ging trotz drückender Überlegenheit mit dem Remis in die Pause.



Der zweite Durchgang begann völlig ausgeglichen. Nichts mehr war von der allgegenwärtigen Dortmunder Dominanz zu sehen, beide Teams spielten auf Augenhöhe und auch die Gäste verlagerten ihre Aktionen zusehends in Nähe des gegnerischen Strafraums. Große Chancen waren in dieser Phase jedoch auf beiden Seiten Mangelware und so gingen die Hausherren in der 64. Minute etwas überraschend in Führung; Odonkor nutzte an der rechten Eckfahne seinen immensen Antritt und flankte nach links in den Strafraum, wo Buckley das Leder artistisch auf Kringe weiterleitete. Dieser nahm direkt ab und hatte keine Mühe, aus sieben Metern die Führung zu besorgen.



Lautern steckte nicht auf und hatte nur kurz darauf die Chance zum Ausgleich, jedoch köpfte Sanogo nach toller Freistoß-Flanke des Albaners Skela nur an die Latte (69.); auch Dortmund hatte im Gegenzug Pech mit "Aluminium", und so kam Degen nach feinem Außenrist-Schuss nur zwei Minuten später nicht zu seinem ersten Bundesliga-Treffer. Die Partie nahm nun wieder Fahrt auf, Beda für Lautern (75.) und Kringe für den BVB (81.) schafften es jedoch nicht, den Ausgleich für die Gäste beziehungsweise die endgültige Entscheidung für den BVB zu besorgen.



Dortmund drückte in den letzten Minuten zwar weiter, jedoch fehlte mit der Führung im Rücken die letzte Entschlossenheit im Abschluss. Da auch Lautern kein probates Mittel mehr fand, blieb es letztendlich beim "Dreier" für die Van-Marwijk-Truppe.



Der BVB holt verdientermaßen die drei Punkte gegen den FCK, musste jedoch lange bangen, da teils beste Möglichkeiten nicht genutzt wurden. Zwei Treffer bei 37 Torchancen zeigen das Dortmunder Manko, welches die Gäste nach dem glücklichen Ausgleich um ein Haar ausgenutzt hätten.





Borussia Dortmund - 1. FC Kaiserslautern 2:1 (1:1)

Trainer Bert van Marwijk (Borussia Dortmund): "Ich habe selten auf diesem Niveau einen solchen Unterschied gesehen. Schon nach der ersten Halbzeit hätten wir 4:0 oder 5:0 führen müssen. Nach dem Wechsel waren wir nicht mehr so überlegen, hatten aber trotzdem noch einen Pfostenschuss während Kaiserslautern nur durch Standardsituationen gefährlich war."

Trainer Wolfgang Wolf (1. FC Kaiserslautern): "Wir haben in der ersten Halbzeit in keiner Sekunde ins Spiel gefunden. Wir hätten schon mit fünf Toren in Rückstand geraten können. Es fehlte einfach alles. Nach dem Wechsel ist es ein wenig besser gelaufen und wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten alles gegeben."
 
bitte auch hier noch die quelle angeben FFF.
??? Der Fred heißt doch "Aus dem Kicker".


Ich wollte jetzt nicht ewig zurückblättern, aber die 3 letzten Einträge aus dem Kicker hast du auch ohne Quellenangabe "durchgehen lassen". Muss man den RP-News jetzt auch immer dazuschreiben, dass sie aus der Rheinpfalz sind?
 
ANALYSE





VON JEAN- JULIEN BEER, ULI GERKE UND THOMAS HENNECKE

PERSONAL

Während Dortmund auf die Elf vertraute, die in Stuttgart ein 0: 0 erobert hatte, trat Kaiserslautern im Vergleich zum 0: 3 in Hamburg mit zwei neuen Gesichtern an: Bellinghausen und Reinert kamen für Schönheim ( verletzt) und Engelhardt ( Bank).

SYSTEM UND TAKTIK

Die schon vor einer Woche erprobte System- Modifikation schlug bei Dortmund diesmal voll durch: Anstatt wie Odonkor, sein Pendant auf der anderen Seite, an der Seitenlinie zu kleben und entlang der Bande in Tempo- Dribbling zu gehen, rückte Buckley nahe an den im Zentrum lauernden Smolarek heran. So machte er den Weg frei für Dede, der mit viel Elan vorpreschte und Flanken in den Gäste- Strafraum regnen ließ. Weder Reinert noch Mikic, die Dede eigentlich binden und aufhalten sollten, kamen diesem Auftrag nach. Genauso wenig wie Bellinghausen, der als ( hoffnungslos überforderter) linker Verteidiger von Odonkor an der Nase herumgeführt wurde.

SPIELVERLAUF

Borussia schien Kaiserslautern mit Haut und

Haaren verspeisen zu wollen, schlug ein höllisches Tempo an, riss die Lauterer Abwehr über die Flügel in Stücke und kreierte bei diesem Powerplay eine Fülle hochkarätiger Möglichkeiten. Die Gäste wirkten wie Statisten, sie standen nur Spalier, und doch kamen sie nach Skelas unverhofftem Freistoßtor ( Fehler Gentenaar) ins Spiel zurück. Vor allem Skela, Altintop und Sanogo korrigierten nach Wiederbeginn in der auf 4- 4- 2 umgebauten FCK- Elf den verheerenden Eindruck der ersten Hälfte ein wenig. Dank Kringe und Rosicky, der nach zweiwöchiger Verletzungspause spritzig und abschlussfreudig zurückkehrte, nahm Dortmund in der Schlussphase aber wieder Fahrt auf. Wie zuvor schon häu* fi g stand ihnen bei der Jagd nach Toren nur Fromlowitz im Weg.

FAZIT

Hätte Sanogo ( 69., Latte) noch den Ausgleich geköpft – es wäre angesichts erdrückender Dortmunder Dominanz eine himmelschreiende Ungerechtigkeit gewesen.

SPIELER DES SPIELS

Dede

War auf der linken Seite nicht zu halten. Nutzte seine neue Freiheit lustvoll aus. Eine Leistungsexplosion nach langer Stagnation.
 
Wilmots will sich in spätestens zehn Tagen erklären







1 Am Wochenende verhandelte René C. Jäggi in Dortmund mit Marc Wilmots, der möglichst schnell den Job des Sportdirektors beim 1. FC Kaiserslautern übernehmen soll.

„ Es ist noch nichts unterschrieben.

Es sieht aber gut aus.“ Jäggi rechnet in Kürze mit der Zusage des 37* Jährigen, der Wunschkandidat des Schweizers ist.

Vom Angsthasenfußball, den erschreckend schwache Pfälzer in Dortmund boten, will sich der Ex- Schalker ebenso wenig wie vom drohenden Abstieg abhalten lassen, die Herausforderung auf dem Betzenberg in Angriff zu nehmen.

„ In einer Woche, spätestens in zehn Tagen werde ich mich entscheiden“, erklärte Wilmots. Der stellte sich bereits beim Aufsichtsrat vor, will dieser

Tage mit Trainer Wolfgang Wolf über die sich abzeichnende Zusammenarbeit sprechen. „ Marc würde nicht kommen, wenn ich mir nicht vorstellen könnte, mit ihm zusammenzuarbeiten.“ Wolf ist überzeugt, mit Wilmots an der Seite den 1. FCK dauerhaft aus der Krise führen zu können.

Auch ohne Jäggi, der nach Auslaufen seines Vertrages als Vorstandschef am 31. Juli in den Aufsichtsrat wechseln soll. „ Wir halten einen Platz frei für Jäggi, dessen wirtschaftliche Kompetenz dem 1. FCK auch in Zukunft sehr dienlich sein wird“, begründet Dieter Buchholz als Vorsitzender des höchsten Klubgremiums die „ Wild card“ für den scheidenden Vereinsboss. Erneute Gerüchte um Jäggis Zukunft sorgten

am Sonntagmorgen für Aufregung beim Drittletzten. Erst der Sanierungsfall „ Hockenheimring GmbH“, nun die Baustelle „ 1860 München“.

„ Die Meldung ist völliger Schwachsinn. Das Einzige, was mich an München reizt, ist die Stadt. Ich habe weder Kontakt mit 1860, noch Ambitionen, beim Zweitligisten einzusteigen.“ Was Jäggi gegenüber dem kicker erklärte, hatte er zuvor schon gegenüber dem Aufsichtsratsvorsitzenden und seinem Nachfolger Erwin Göbel am Telefon versichert.

Ungeklärt ist weiter die Zukunft von Olaf Marschall. Der grübelt noch, ob er nach dem Ausscheiden als Teammanager ( Vertrag endet am 30. Juni) in Kaiserslauterns Trainerstab umsteigen soll.
 
an Marwijks Aufmunterung war kein Trost für Wolf





1 Wenigstens fuhr der Aufzug nach dem Spiel nach oben, und nicht noch in den Keller. Drinnen standen die Trainer Bert van Marwijk und Wolfgang Wolf. „ Gegen wen spielt ihr nächste Woche?“, wollte der Dortmunder wissen. Antwort Wolf: Gladbach. Van Marwijk deutete ihm, dass es dann schon klappen werde mit einem Erfolg.

Doch der FCK- Coach blieb völlig fassungslos: „ Wenn wir spielen wie in der ersten Halbzeit, dann kann jeder Gegner kommen. Die demontieren uns alle.“ Van Marwijk tröstend: „ Das passiert normalerweise nicht zweimal.“

Dem FCK schon. Eine Woche zuvor in Hamburg ( 0: 3) war der Auftritt ähnlich erbärmlich. In der Pause hatte Wolf seine Spieler angebrüllt: „ Was spielen wir hier?“ Die einzig zulässige Antwort wäre wohl gewesen: nichts. „ Mit Bundesligafußball hatte das nichts zu tun“, urteilte Torschütze Ervin Skela, der die Meinung der Beobachter teilte, dass der FCK bei gegnerischem Ballbesitz völlig überfordert agierte und das Leder bei eigenem Ballbesitz panisch wieder loswerden wollte.

Skela: „ Wer bei uns den Ball hatte, war allein. Wir müssen nicht nur alle nach hinten besser arbeiten, sondern auch nach vorne.“

Nach der Pause war es ein wenig besser, weil wenigstens Skela, Altintop und Sanogo nach dem glücklichen 1: 1- Halbzeitstand ( Torhüter Fromlowitz: „ Das Tor hat uns der Fußballgott geschenkt“) die Flucht nach vorne antraten. Insgesamt aber vermittelte der FCK einen bemitleidenswerten Eindruck.

Altintop: „ So reicht es defi nitiv nicht für den Klassenerhalt. Wir müssen uns wieder voll auf uns konzentrieren, nicht auf die Konkurrenten. Nur wenn wir wieder auf den richtigen Weg kommen, können wir es packen. Dazu dürfen wir aber nicht so viel Zeit brauchen, um ins Spiel zu kommen. Zeit hast du im Abstiegskampf nicht.“

Der sehr starke, 19 Jahre junge Fromlowitz: „ Wir haben jetzt die zwei sehr schwierigen Spiele in Hamburg und Dortmund hinter uns. Jetzt müssen wir gegen Gladbach Punkte holen. Egal wie.“ Dazu dürfte eine Leistungssteigerung um 100 Prozent nötig sein. Sonst droht wirklich die nächste Demontage.
 
Dortmund durchbricht Grenze

Borussia Dortmund hat erneut die Millionen- Schallmauer durchbrochen. Beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zählten die Dortmunder den millionsten Besucher in dieser Saison bei ihren Heimspielen.
 
Scheisse, im Kicker stand ausserdem, dass Schönheim möglicherweise auch für Gladbach ausfällt ... Hoffen und Beten, wir brauchen ihn!
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Applaus, Kicker! Mikic ´ne 5 reinzudrücken und somit mit Borbély gleichzusetzen in diesem Spiel zeigt nur wieder, wie blind Journalisten doch als sind ...
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Finde diese zögernde Haltung von Wilmots etwas merkwürdig. Falls er absagt, dauert es wahrscheinlich bis Mitte April oder Anfang Mai bis man jemand anders präsentieren kann und verliert somit viel Zeit.
 
Finde diese zögernde Haltung von Wilmots etwas merkwürdig. Falls er absagt, dauert es wahrscheinlich bis Mitte April oder Anfang Mai bis man jemand anders präsentieren kann und verliert somit viel Zeit.
Na, wenn jemand samt Familie umzieht, neuer Job usw, das sind doch Dinge die wohl überlegt sein müssen. Das ist doch kein Monopolyspiel. Das soll ja dann auch ein bischen halten. Das ist doch kein Lothar Matthäs, dem erst hinterher auffällt daß es von Brasilien nach Hause 12 Stnden Flug sind.
 
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