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Aus dem Kicker - Hier keine Diskussionen!

Na ja, so ganz falsch isses auch wieder nicht. Immerhin hatte Wolf die Option, Sforza ins Tema zurückzuholen.


Klar hätte Wolf Sforza zurückholen können aber hätte er damit nicht gleich einen großen Fehler gemacht? Ganz ehrlich bin froh das Ciri nicht mehr da ist auch wenn man an seinen Führungsqualitäten nichts aussetzen kann. Trotzdem finde ich ist es um den Verein, frade was die Presse angeht, deutlich ruhiger geworden seit Ciri nicht mehr da ist. oder liege ich da falsch?
 
Um Missverständnissen vorzubeugen:

Ich fand die Entscheidung, Sforza nicht zurückzuholen, genau richtig! Sportlich zwar schade, aber für das Klima innerhalb der Mannschaft wohl gerade passend.
 
Das scheint es wohl für Jancker beim FCK gewesen zu sein,so schnell geht's. Aber im Sturm müssen wir sowas von unbedingt nachlegen,denn wir hatten doch schon Glück was Verletzungen angeht.



Obwohl man soll es nicht heraufbeschwören,stellt euch vor der Bouba oder Altintop verletzen sich länger....oh weh.



Wolf scheint man harte Personalentscheidungen doch eher abzunehmen als z.B. einem Henke,halt weil er zum FCK gehört und eine gewisse Autorität besitzt.



Gehört nicht Wenzel auch zum Kreis der schon Aussortierten?
 
Das scheint es wohl für Jancker beim FCK gewesen zu sein,so schnell geht's. Aber im Sturm müssen wir sowas von unbedingt nachlegen,denn wir hatten doch schon Glück was Verletzungen angeht.


Obwohl man soll es nicht heraufbeschwören,stellt euch vor der Bouba oder Altintop verletzen sich länger....oh weh.



Wolf scheint man harte Personalentscheidungen doch eher abzunehmen als z.B. einem Henke,halt weil er zum FCK gehört und eine gewisse Autorität besitzt.



Gehört nicht Wenzel auch zum Kreis der schon Aussortierten?
da geh ich mal 100%tig von aus..

also an schönheim und beda würde wohl niemand

rütteln wenn die fit sind, dann haben wir da noch

pletsch und herztsch.. da fällt mir kein grund ein

mit ihm zu verlängern..
 
falls jancker gehen sollte 2006 dann müssen aber noch 2 neue stürmer her..

alles andere wär mir da zu riskant..
 
mindestens 2 neue Stürmer, besser 3, wir haben ja dann nur noch Sanogo.

Göktan ist wohl auch weg und die anderen z.B. Mikic, Halfar sind eher Mittelfeldspieler.

Eigentlich muss man schon 4 Stürmer im Kader haben.



Finds gut das Wolf das den Spielern so klar sagt udn diese dann teilweise auch bereit sind sich freiwillig einen neuen Verein zu suchen.

Und Jancker scheint ja an Selbstüberschätzung zu leiden wenn er sich in der Startelf sieht bei unserem Topsturm.





Wenzels Vertrag läuft im Sommer aus, daher muss man ihn nicht extra aussortieren. Neben den genannten 4 IVs haben wir ja auch noch Henn. Auf der IV sind wir ganz gut besetzt. Klar wenn Fabi oder Beda länger ausfallen würden, wärs blöd, aber es gibt andere Positionen wo mehr Handlungsbedarf besteht, wie LV und mehrere in der Offensive.



Und was sagt ihr dass Ried gehen muss?

Gibt ja einige Fans hier von ihm. Ich finds nur richtig, sitzt ja nur auf der Tribüne und paßt auch nicht in das System von Wolf auch im Defensivbereich mit technisch starken Spielern zu spielen. An Lembi und Borbely käme Riedl nie im Leben vorbei.
 
ich finds schade um riedl als person, spielerisch sind lembi und borbely besser. im falle eines abstiegs wäre borbely ja weg, daher würde ich dann vielleicht an riedl festhalten.
 
OFF-Topic: Bild aus dem Kicker:



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Kölns Youssef Mokhtari - der hat doch ne FK Pirmasens-Mütze auf, oder täusch ich mich?



Zum Thema:



bin die ganze Zeit schon der Meinung, dass wir in der neuen Runde zwei Stürmer brauchen. Nen Halil-Ersatz und noch einer, falls sich Bouba oder Mr. x verletzen. Außerdem nen LV sowie nen guten offensiven Mittelfeldspieler.



Riedl bedauer ich, aber ist eben Mittelmaß - auch wenn er super ackert und sich identifiziert. Aber mit Reinert und Halfar haben wir zwei neue Leute im Mittelfeld.
 
naja riedl ist nicht der spieler der er mal war aber menschlich ist er immer noch ein ganz großer.er hat viel für den verien gemacht
 
@ Der_Objektive: HA - Da ist sie tatsächlich! Aber ganz ehrlich, wenn nicht HIER DIE 2, wann dann?
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Viel besser geht´s ja kaum, wie Schönheim seit Wochen spielt.
 
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ANALYSE





VON ULI GERKE, MICHAEL RICHTER UND SEBASTIAN WOLFF

PERSONAL

HSV- Coach Thomas Doll änderte seine Anfangsformation nach dem 0: 2 im UEFA- Cup in Bukarest auf drei Positionen: Im Tor wurde Wächter von Kirschstein ersetzt, Atouba spielte für Demel, der bei Rapid gesperrte Jarolim kehrte für Trochowski zurück. Lauterns Trainer Wolf wechselte nach dem 1: 1 gegen Stuttgart zweimal: Blank und Bellinghausen ( beide Bank) fi elen aus der Elf, Engelhardt ( nach Gelbsperre) und Hertzsch komplettierten sie.

SYSTEM UND TAKTIK

Der HSV im 4- 4- 2- System mit einer Raute im Mittelfeld. Da Doll auf den Außenverteidigerpositionen Bestbesetzung vermeldete, zeigte sich von Beginn an mehr Offensivdrang als zuletzt – mit der Möglichkeit, dass die auf den Halbpositionen spielenden Jarolim und de Jong vermehrt van der Vaart im Zentrum unterstützen konnten. Die ständig rochierenden Hamburger Stürmer wurden in der Dreierkette des FCK übergeben, in der Beda

den Ton angab. Mit der davor aufgebotenen Viererkette formierte sich bei HSV- Angriffen ein Defensivwall, der bei Balleroberung jedoch so weit hinten stand, dass sich eine riesige Lücke nach vorn ergab, die Skela nur schwer füllen konnte.

SPIELVERLAUF

Der HSV begann engagiert und aggressiv und verschaffte sich klare Feldvorteile. Atouba übte über links enormen Druck aus, van der Vaart war an allen gefährlichen Situationen beteiligt. So stand vor dem Wechsel ein deutliches Chancenplus für die Hausherren, Lautern rettete sich mit Geschick, aber auch Glück in die Pause.

Danach setzte Doll noch mehr auf Offensive, brachte Demel, zog Mahdavikia vor, de Jong auf Wickys Platz. Die Umstellungen zahlten sich schnell aus, die Hamburger schlugen endlich Kapital aus ihrer klaren Überlegenheit.

FAZIT

Ein hochverdienter Sieg der Hamburger, die offensiv stark waren, defensiv nichts anbrennen ließen.

Lautern, völlig harmlos, blieb ohne jede Chance.
 
KAISERSLAUTERN: Erste Auswärtsniederlage 2006

Schönheim: „ Das wirft uns nicht um“





1 Der Rückfall auf einen Abstiegsplatz traf die „ Roten Teufel“ nicht unvorbereitet. „ Es war nicht unbedingt zu erwarten, dass wir in Hamburg punkten. Die Chance, überhaupt wieder hoffen zu können, haben wir uns in den letzten Wochen erarbeitet. Der Kampf um den Ligaverbleib wird bis zum letzten Spieltag dauern“, befürchtet Trainer Wolfgang Wolf. „ Die Mannschaft ist wieder gut drauf. Diese Niederlage wird uns nicht umwerfen“, glaubt Fabian Schönheim. Der 19- Jährige war auch in Hamburg wieder einer der stärkeren Lauterer, trotz seines unglücklichen Eigentores. Nichts zu merken von dem grippalen Infekt, der den Abwehrspieler im Vorfeld zu einer

Trainingspause gezwungen hatte. Noch am Samstagabend war Schönheim in ärztlicher Behandlung gewesen, ehe er signalisierte: „ Ich kann spielen.“

Und zwar weiterhin konstant.

Seit dem 20. Spieltag ( 2: 2 gegen Köln) ist Schönheim nicht mehr wegzudenken aus der Stammelf.

Und das, obwohl er wiederholt unter der Woche kürzertreten musste. Zunächst Knieprobleme, dann eine Magenverstimmung, diesmal eine starke Erkältung. Auch kommende Woche wird er nicht alle Einheiten mitmachen. Heute erfährt der Schüler, ob er Donnerstag oder Freitag zur mündlichen Abiturprüfung antreten muss.

Erdkunde ist die letzte Hürde auf dem Weg zur Reifeprüfung, die er schriftlich schon gemeistert hat.
 
Wolfs Vorwürfe zum Schnee- Chaos





1 Um 18.45 Uhr rollte endlich der Ball. Verspäteter Anpfi ff der Partie, deren Austragung lange Zeit am seidenen Faden hing. Noch um 17 Uhr drohten, so die Darstellung der HSV- Verantwortlichen, sowohl Polizei als auch Baubehörde das Spiel abzusagen. Dr. Franz- Xaver Wack, der Unparteiische, hatte ständigen Kontakt zum Schiri- Chef Volker Roth, gehalten, kletterte schließlich selbst aufs Dach der AOL- Arena, bevor er nach Stunden des Bangens endlich grünes Licht gab.

Schnee- Chaos in und um Hamburg. Schnee- Warnung auch im Stadion. „ Die Sicherheit geht eindeutig vor“, betonte HSV- Sportchef Dietmar Beiersdorfer und begründete das lange Zögern. Schon am Samstag hatte der HSV, wie Teammanager Bernd Wehmeyer berichtete, auf Grund der Kapriolen des Wetters einen Krisenstab eingesetzt. Dieser tagte auch, vor allem am Sonntag.

Hier die Chronologie der Ereignisse einer ungewöhnlichen Spielverzögerung: Morgens um 10 Uhr macht Zahnarzt Dr. Wack bei der ersten Besichtigung auf die Probleme aufmerksam, meldet erste Bendenken an. Der Grund: Eisschollen auf den Trägern des Daches der WM- Arena stellen eine Gefahr dar, drohen herunterzufallen. Eine Gefährdung, gerade auch nach den aktuellen Vorkommnissen in Wolfsburg beim Spiel gegen die Bayern.

Die Sofortmaßnahmen: Die Hamburger setzen Hubschrauber ein, deren Rotoren die Schnee* und Eismassen zum Schmelzen bringen sollen. Ein untaugliches Mittel, wie sich zeigt. Erst ein am späten Nachmittag angefordertes Sondereinsatzkommando der Feuerwehr, deren Spezialisten mit Schneeschiebern in luftiger Höhe zu Werke gehen, hat mit einem „ Notfall- Einsatz“ und althergebrachter Handarbeit Erfolg.

Warum dies erst so spät passiert ist? Auch Wack wundert sich, will sich aber eines Kommentars enthalten. Kaiserslauterns Trainer Wolfgang Wolf indes erhebt in einem Premiere- Interview schwere Vorwürfe an die Adresse des gastgebenden HSV. „ Seit dem Morgen war das Problem bekannt“, so Wolf.

Warum die Aktion nicht schon eher habe geschehen können, fragt der Coach, der von einem Nachteil seiner Elf spricht: „ Wir müssen hier zwei Stunden warten und haben nicht die Möglichkeiten, wie sie der Gastgeber in seinem Stadion hat.“

Aus Hamburger Sicht kontert Ex* Profi Wehmeyer: „ Die Bedingungen und die Nachteile sind für beide Seiten gleich.“

Ominös bleibt jedenfalls, wie die Sondertruppe der Hamburger Feuerwehr, die das Schneeübel beseitigte, informiert worden ist. „ Über den Notruf 112“, wie ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte. Möglich, dass erst der Druck der vor den Stadiontoren wartenden Fans dies veranlasste. Erst gegen 17.15 Uhr waren die rund 40 000 Anhänger ins Stadion gelassen worden, als für die Ränge keine Gefahr mehr bestand. Vorstand Katja Kraus wies derweil gegenüber dem kicker jegliche Schuld des HSV von sich: „ Nur Polizei und Behörden konnten diese Sondertruppe bestellen, wir haben dazu nicht die Möglichkeit.“
 
Engel: 4,5 ... ohne Worte.
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Auf unsere Abwehr treffen die Noten ziehmlich genau zu - die ist mittlerweile auch echt bundesligatauglich, nur viel zu oft ÜBERBELASTET. Im Mittelfeld muss noch viel passieren, einiges gewechselt werden (besonders auf zwei bestimmten Pos.
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), dann wird´s auch dort mal wieder was geben, um Sanogo oder Halil mit Bällen zu füttern ...
 
KAISERSLAUTERN: Aufsichtsrat ernennt Erwin Göbel zum Vorstandsboss

Jäggi will Marc Wilmots als Sportdirektor





1 Erwin Göbel ( 46), seit 2002 Finanzexperte im Vorstand, wird neuer erster Mann beim 1. FC Kaiserslautern und ab dem 1. August Nachfolger von René C.

Jäggi als Vorstandsvorsitzender.

Der Schweizer bleibt zunächst aber der mächtige Mann auf dem Betzenberg. Jäggi scheidet zwar am 31. Juli als Vorstandsboss aus, stellt dennoch weiter die Weichen für die Zukunft. So ist der 57* Jährige vom Aufsichtsrat beauftragt, einen Sportdirektor zu suchen, der auch den Job von Teammanager Olaf Marschall ( Vertrag endet am 30. Juni) übernehmen wird. Der Wunschkandidat, dessen Name Jäggi wie ein Geheimnis hütet, ist nach kicker- Informationen Marc Wilmots ( siehe Interview ).

Geht es nach Cheftrainer Wolfgang Wolf, dann soll der Sportdirektor schnellstmöglich seine Arbeit in der Pfalz aufnehmen. Wilmots bestritt zwischen 1996 und 2003 für Schalke 138 Bundesligaspiele ( 27 Tore), half beim Revierklub zuletzt drei Monate als Interimstrainer aus, ehe der viermalige WM* Teilnehmer zurück in seine Heimat nach Belgien ging. Es folgte ein einjähriger Ausfl ug in die Politik. Im belgischen Senat war der Ex- Profi für Sport- und Jugendangelegenheiten zuständig. Der Trainerjob beim Erstligisten St. Truiden endete nach zehn Monaten vorzeitig. Seit er Deutschland verließ, ist es sein Ziel, in die Bundesliga zurückzukehren – als Manager!

Einst Erik Gerets als Trainer, nun Marc Wilmots als Sportdirektor – erneut präsentiert Jäggi eine Trumpfkarte aus Belgien. Über Stefan Kuntz ( inzwischen VfL Bochum) wurde spekuliert, ebenso über Martin Wagner und Oliver Kreuzer. Mit dem langjährigen Profi von Bayern München hatte Jäggi bereits in Basel zusammengearbeitet. Beim Schweizer Meister war Kreuzer 2005 als Teammanager ausgeschieden.

Seitdem bestanden lose Kontakte, war er mehrfach Gast bei FCKHeimspielen. Marschall hat ein Angebot, vom Management ins Trainermetier zu wechseln. Jäggi: „ Olaf hatte zwei Jahre alle Chancen, diesen Job hier zu kriegen.“

Jetzt also Marc Wilmots, der bei der Verpfl ichtung des neuen Deckungschefs Mathieu Béda ( 24) von Standard Lüttich nach Lautern Anfang Januar vermittelte und seitdem mit Jäggi in Verbindung steht.

Die Beförderung von Göbel zum Jäggi- Nachfolger durch den Aufsichtsrat war keine große Überraschung. Das höchste Klubgremium kam damit einem Vorschlag des neuen Vorsitzenden Dieter Buchholz nach. Geheime Kommandosache bleibt vorerst, wer zweiter Mann an der Seite von Göbel im Vorstand wird. Der Kandidat für den Arbeitsbereich Marketing/ Merchandising ist ausgedeutet. „ Er kann aus persönlichen Gründen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht namentlich benannt werden“, heißt es in einer Presseerklärung des Drittletzten.

JEAN- JULIEN BEER/ ULI GERKE
 
KAISERSLAUTERN: Der Belgier spricht von einem fantastischen Verein

Wilmots: „ Der FCK muss wieder nach oben kommen“





kicker: Herr Wilmots, nach unseren Informationen sollen Sie Sportdirektor des FCK werden. Wann packen Sie mit an?

Marc Wilmots ( 37): Ich bin überrascht, dass Sie jetzt damit kommen. Wer hat denn darüber geplaudert?

kicker: Also stimmt es?

Wilmots: Ich habe seit längerer Zeit ein gutes Verhältnis zum 1. FC Kaiserslautern. Zuletzt ja auch beim Wechsel von Mathieu Béda, den ich dem FCK empfohlen habe.

Nun wurde auch über das Amt des Sportdirektors gesprochen, aber es ist noch keine Entscheidung gefallen. Ich war mit der Familie in Kaiserslautern, wir haben uns alles angeschaut. Wir haben kleine Kinder, deshalb müssen auch familiäre Dinge geklärt sein, wenn man bei einem Traditionsverein in einer solchen Position

mit anpackt.

kicker: Als langjähriger Schalker dürfte Ihnen die Mentalität rund um den FCK entgegenkommen.

Wilmots: Das stimmt. Beide sind fantastische Vereine, in denen es um ehrliche, harte Arbeit geht, um ein Wir- Gefühl. Dafür habe ich in meiner Karriere immer gestanden.

Unabhängig von meiner Person ist es wichtig, dass der FCK mit diesem Umfeld wieder nach oben kommt.

kicker: Machen Sie Ihr Kommen vom Klassenerhalt abhängig?

Wilmots: Niemals. Der FCK braucht Leute, die nicht nach der Klassenzugehörigkeit schauen, sondern nach dem Verein.

kicker: Wie geht es weiter?

Wilmots: Wir führen in Ruhe weitere Gespräche. Von mir gibt es dazu in den nächsten Tagen keine Wasserstandsmeldungen. Durch mich ist dieses Thema nie öffentlich geworden. INTERVIEW: JEAN- JULIEN BEER
 
1. FC KAISERSLAUTERN

Noch offen ist, ob Thomas Ernst ( 38, nach Faserriss) oder erneut Regionalligakeeper Andreas Clauß ( 37) als Vertreter von Florian Fromlowitz

( 19) auf der Ersatzbank sitzt. + + + Wieder ins Aufgebot rückt Ferydoon Zandi ( 26), der in Hamburg nicht berücksichtigt worden war.
 
Borussia Dortmund – 1. FC Kaiserslautern





Aufstellung: 30 Gentenaar – 23 Degen, 3 Brzenska, 4 Wörns, 17 Dede – 6 Kringe, 5 Kehl, 25 Sahin – 11 Odonkor, 14 Smolarek, 7 Buckley

Reserve: 34 Pirson ( Tor), 8 Amoah, 13 Saka, 15 Steegmann, 21 Metzelder, 22 Kruska, 24 Caliskan, 27 Hünemeier, 33 Gambino, 37 Neumeister

Es fehlen: 1 Weidenfeller ( Meniskus- OP), 9 Koller, 16 van der Gun, 18 Ricken, 20 Meier ( alle Aufbautraining nach Kreuzbandriss), 10 Rosicky ( Muskelfaserriss), 18 Tyrala ( Reizung im Knie) – Gelb- Sperre droht: Brzenska, Kruska ( je 4)







Aufstellung: 27 Fromlowitz – 5 Hertzsch, 3 Béda, 34 Schönheim – 40 Höiland, 2 Lembi, 30 Borbély, 20 Engelhardt – 7 Skela – 19 Altintop, 18 Sanogo

Reserve: 36 Clauß ( Tor), 8 Göktan, 9 Jancker, 10 Zandi, 14 Mikic, 15 Pletsch, 16 Bellinghausen, 23 Riedl, 28 Halfar, 29 Reinert, 33 Blank

Es fehlen: 1 Macho ( Unterarmbruch), 4 Wenzel ( Knieprellung), 13 Sforza ( freigestellt), 21 Ernst ( Trainingsrückstand), 22 Reuter ( Reha nach Fuß- OP) – Gelb- Sperre droht: Mikic ( 4)

Statistik: Hinspiel 3: 3. Torreichstes Spiel war ein 9: 3 in der Saison 1963/ 64, ein 0: 0 gab es zwischen beiden Vereinen in Dortmund noch nie. Kaiserslautern siegte zuletzt 2000/ 01 beim BVB ( 2: 1) und verlor anschließend drei von vier Partien. Bilanz: 23 – 7 – 7, 92: 46 Tore.
 
Mir gefällt das Interview von Wilmots sehr gut. Er scheint doch 100% zu uns zu passen. Und nachdem er wohl auch Wolfs Wunschkandidat ist, soll er kommen...ich würd mich freuen
 
was mir nicht gefällt ist wieder diese undichte stelle im verein
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Wie in der Rheinpfalz angedeutet muss es noch nicht einmal eine undichte stelle sein. Es reicht wenn ihn jemand gesehen hat vor der gestrigen Verkündung und 1+1 zusammenzählen können auch die Journalisten
 
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