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Aus dem Kicker - Hier keine Diskussionen!

Hehe... da holen sich die Wölfe ja einen der den Kader perfekt ergänzt: Ein weiterer Einzelspieler, dem es nur um die Kohle geht...
 
Ja sportlich ist das ja jetzt auch keine Verbesserung. Denke der rechnet mit einen VW Golf V als Begrüßungsgeschenk. Den hätte er bei uns ja nicht bekommen.
 
Kaiserslautern: Trainer Wolfs Rückendeckung zahlt sich jetzt aus - 30.03.2006 12:15

Neue Rolle löst Blockade bei Ervin Skela



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Was ist nur mit Ervin Skela los? Der albanische Nationalspieler gab als "Roter Teufel" oft reichlich Rätsel auf. Der Techniker sollte Leistungsträger sein, konnte diesem hohen Anspruch aber nur selten gerecht werden. Jetzt, rechtzeitig zum Endspurt im Abstiegskampf, scheint die Blockade beim 29-Jährigen gelöst.

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Sein Formkurve zeigt nach oben: Lauterns Ervin Skela.Zwei Tore in Folge, zwei sehenswerte dazu - derart treffsicher war der ballgewandte Mittelfeldspieler zuletzt in der Saison 2003/04. Damals noch im Trikot von Eintracht Frankfurt. Der Schub bei Skela kommt nicht von ungefähr. Trainer Wolfgang Wolf, der seiner Leitfigur trotz eines über Wochen anhaltenden Formtiefs den Rücken stärkte, fand eine neue Rolle für die Nummer "7".



Statt in der Raute hinter den Spitzen ist Skela nun an der Seite von Hervé Lembi von halbrechter Mittelfeldposition aus bemüht, das Pfälzer Spiel in Gang zu bringen. Das erfordert weitere Wege vom (Aushilfs)-Kapitän, der so aber mehr Einfluss nehmen kann. "Ervin ist im Spiel immer nach hinten gelaufen. Da dachte ich, dann kann er gleich defensiver spielen", begründete Wolf die Versetzung. Die zahlt sich aus. Für Skela selbst, noch mehr aber für Lauterns Offensive. Der frühere Bielefelder war mit einem Pass in die Tiefe Wegbereiter des Führungstores durch Halil Altintop, krönte eine starke Leistung mit einem Traumtor zum 3:0 gegen Gladbach.



Was Skela und der 1. FCK zuletzt zu Hause boten, muss der Drittletzte angesichts der heiklen Tabellenlage nach zwei Reinfällen in Hamburg (0:3) und Dortmund (1:2) nun auch auswärts bestätigen. Das allerdings ist in Leverkusen leichter gesagt als getan. Lauterns letzter Sieg bei Bayer glückte am 19. August 1994. Torschütze des Tages beim 1:0: Stefan Kuntz. Danach folgten drei Unentschieden, ehe der FCK zum Punktelieferanten degradiert wurde, es sechs Pleiten in Serie hagelte. Nicht für Skela. Der kennt keine Angst vor Bayer, landete dort mit Frankfurt im Abstiegskampf 2004 einen 2:1-Coup.



Uli Gerke



Quelle: www.kicker.de, 30.03.2006
 
Ist mir gar nicht aufgefallen, dass Skela nun auf einer anderen Position spielt(e);

klar, sein Pass kam aus der Tiefe, aber ich habe ihn auch zuvor nahezu überall gesehen wie es sich festdribbelt und das Spiel langsam macht! Ob sich das nun ändert mit der neuen Position?!?
 
Ich glaube eher, es liegt an der Binde. Der braucht Rückenstärkung und muss in der vollen Verantwortung (als Captain) stehen, sonst isser selbst einer, der "mitgeschleppt" werden muss.

Die neue Pos. könnte aber auch daran liegen - jedenfalls klappt´s ganz gut.
 
[...]

Das allerdings ist in Leverkusen leichter gesagt als getan. Lauterns letzter Sieg bei Bayer glückte am 19. August 1994. [...]


es wird Zeit, dass da 01.04.06 steht...sind ja mittlerweile schon 12 Jahre her...
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ANALYSE





VON JEAN- JULIEN BEER, ULI GERKE UND FRANK LUßEM

PERSONAL

Bayer spielte mit der Mannschaft, die 2: 0 in Stuttgart gewann, Kaiserslautern musste verletzungsbedingt Béda ( Wadenverhärtung) ersetzen, für ihn kam Hoiland.

SYSTEM UND TAKTIK

Bayer mit Viererkette und einem vertikal gestaffelten Mittelfeld: Ramelow vor der Abwehr, Rolfes als Mittelmann, Schneider zentral offensiv. Davor Berbatov als Stoßstürmer sowie Freier und Barnetta auf den Seiten. Diese hatten die Aufgabe, bei gegnerischem Ballbesitz einzurücken, Lauf- und Passwege zuzustellen, im Mittelfeld Überzahl zu schaffen, früh den Ball zu gewinnen und schnell umzuschalten. Dieses Umschalten sollten bei Lautern Skela und Lembi übernehmen, die hinter den offensiven Außen spielten, deren Aufgabe es war, von den Seiten die Stürmer zu bedienen und Bayer früh zu attackieren.

SPIELVERLAUF

Schon früh tat sich ein Klassenunterschied auf. Bayer machte die Hausaufgaben perfekt, jeder Gegner zeigte sich schlichtweg überfordert, einzig Fromlowitz ( und zwei Aluminiumtreffern) war es zu verdanken, dass die Niederlage einstellig blieb. Während die FCK- Defensive meist auf Sicht deckte, suchte Bayer nach Ballgewinn immer auf schnellstem Wege den Abschluss. Lembi und Skela standen bei den Aufräumarbeiten ebenso auf verlorenem Posten wie die vier Außen sowie in der Folge die Innendecker. Bayer wirbelte, angetrieben von Nowotny ( sehr passsicher bei langen Bällen), Ramelow und Rolfes, vornehmlich über den agilen Freier, der auf rechts völlig freie Hand hatte. Die Tore fi elen zwangsläufi g, der FCK präsentierte sich zunehmend wie ein Absteiger.

FAZIT

Bayer furios gegen einen desaströsen Gegner, der von allen guten Geistern verlassen schien und alles vermissen ließ, was man im Abstiegskampf braucht.

SPIELER DES SPIELS





Dimitar Berbatov





Technisch perfekt, bissig, treffsicher und nervenstark: Bayers Bulgare hält die UEFA- Cup* Träume weiter am Leben.
 
LAUTERN: Siebte Niederlage in Leverkusen in Folge + + +

Wilmots: Start schon diese Woche?





1 Sein 7er- BMW mit belgischem Kennzeichen parkte am Samstag bereits vor der BayArena, direkt neben dem Mannschaftsbus des 1. FC Kaiserslautern. Doch in offi zieller Mission war Marc Wilmots ( 37) noch nicht unterwegs. Der Wunschkandidat des FCK für das Amt des Sportdirektors hat den ihm angebotenen Dreijahresvertrag nämlich noch nicht unterschrieben, obwohl Lautern- Boss René C. Jäggi sich den Vollzug schon in der vergangenen Woche erhofft hatte. Wilmots nutzte den Besuch in Leverkusen, um seine Eindrücke über die Mannschaft zu verfestigen. Er tat dies von der Tribüne aus, einen Gang in die Stadionkatakomben vermied er in diesem wichtigen Spiel bewusst. Zu Beginn

dieser Woche nun wird er seinen Wagen ein drittes Mal nach Kaiserslautern steuern, um samt Anwalt ein abschließendes Gespräch mit Jäggi zu führen. Der fi nanzielle Rahmen der Zusammenarbeit und die Kompetenzen sind bereits geklärt worden, einige Details aber sind noch offen.

Kommt es bei diesem Gespräch zu einer Einigung, wird Wilmots sofort unterschreiben und noch in dieser Woche seine Tätigkeit als Sportdirektor in der Pfalz aufnehmen, um den von ihm hoch angesehenen Trainer Wolfgang Wolf im Abstiegskampf noch tatkräftig unterstützen zu können. Der Vertrag des langjährigen belgischen Nationalmannschaftskapitäns würde unabhängig von der Klassenzugehörigkeit gelten.
 
Erstes Saisontor von Pletsch, zuletzt traf er am 30. Oktober 2004 ( damals noch für Gladbach gegen die Bayern)

Béda, Schönheim und Borbély als letzte Trumpfkarten





1 „ Wenn wir nicht absteigen, haben wir viel, viel Glück gehabt.“

Wolfgang Wolf wird keinen fi nden, der ihm widerspricht. Der Trainer weiß: Würden die Konkurrenten Mainz, Wolfsburg und Frankfurt keine Nerven zeigen, nicht mit versagen, der FCK könnte längst planen: für die 2. Liga! 1: 5 in Hannover bei Wolfs Amtsantritt im November, jetzt ein 1: 5 in Leverkusen vier Monate später.

Die Gründe, warum der Trainer mit einem oft überforderten Team auf der Stelle tritt: Im Kader ist zu wenig erstklassige Qualität! Damit muss Wolf bis zum Saisonende leben. Zumal Alternativen in allen Mannschaftsteilen fehlen.

Trotzdem schaut der Coach nicht in den Abgrund, nur nach vorne: „ Wir können den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft schaffen.“ Nicht mehr als eine Durchhalteparole, die nach 28 Spieltagen dennoch nach wie vor der Realität entspricht.

Dabei treten die „ Roten Teufel“ auswärts zuletzt das Glück regelmäßig mit Füßen. Katastrophal in Hamburg ( 0: 3), desolat in Dortmund trotz eines schmeichelhaften 1: 2, desaströs in Leverkusen, wo man mit einem 1: 5 noch gut bedient war. Zweitklassige Darbietungen in der Fremde enttäuschen Wolf ein ums andere Mal, entmutigen ihn allerdings nicht: „ Wir stehen ja nicht umsonst mit diesem Kader auf einem Abstiegsplatz.“ Zahlen lügen nicht. Von 26 eingesetzten Pfälzer Feldspielern weisen nur Altintop ( 3,64), Béda ( 3,50), Halfar ( 3,71) Lembi ( 3,91), Reinert ( 3,75), Sanogo ( 3,76) und Schönheim ( 3,42) einen besseren kicker- Notenschnitt als vier auf.

Hilfl os, kampfl os, wehrlos. Auswärts nur noch Punktelieferant? Wolfs Erklärung für den peinlichen Auftritt: „ Wenn Eckpfeiler ausfallen, ist das momentan nicht zu verkraften.“ Mit Mathieu Béda ( 24, Wadenzerrung) und Fabian Schönheim ( 19, Muskelfaserriss im Oberschenkel) fehlte der Abwehr das Herzstück. „ Béda schiebt von hinten raus, dadurch wird das Mittelfeld sicherer.“ In Wolfs Rettungsplan spielt der Winter- Zugang eine bedeutende Rolle. Béda, Schönheim und Bálasz Borbely – stechen die Trumpfkarten, kann Lautern doch noch überleben.
 
Fromlowitz lässt sich nicht anstecken





1 Mit 19 schon ein Vorbild. Die Noten- Bilanz von Florian Fromlowitz ( siehe Story auf Seite 16) ist imponierend: 2, 2, 3, 2, 2, 2! Fünf Tore kassiert und dennoch der beste Mann – ein Kunststück.

„ Florian hielt tadellos, fehlerlos“, lobt Wolfgang Wolf, „ zum Glück lässt er sich nicht anstecken von den Formschwankungen seiner Vorderleute“, ist der Trainer froh über das stabile Nervenkostüm seines jungen Schlussmannes.

Der verhinderte mit Glanzparaden Schlimmeres, verdiente sich bei Pfostenschüssen von Barnetta und Rolfes das Glück des Tüchtigen und war dennoch untröstlich: „ Wir leisteten keine Gegenwehr. Da bist du als Torwart die ärmste Sau!“
 
Erstes Saisontor von Pletsch, zuletzt traf er am 30. Oktober 2004 ( damals noch für Gladbach gegen die Bayern)
Béda, Schönheim und Borbély als letzte Trumpfkarten





1 „ Wenn wir nicht absteigen, haben wir viel, viel Glück gehabt.“

Wolfgang Wolf wird keinen fi nden, der ihm widerspricht. Der Trainer weiß: Würden die Konkurrenten Mainz, Wolfsburg und Frankfurt keine Nerven zeigen, nicht mit versagen, der FCK könnte längst planen: für die 2. Liga! 1: 5 in Hannover bei Wolfs Amtsantritt im November, jetzt ein 1: 5 in Leverkusen vier Monate später.

Die Gründe, warum der Trainer mit einem oft überforderten Team auf der Stelle tritt: Im Kader ist zu wenig erstklassige Qualität! Damit muss Wolf bis zum Saisonende leben. Zumal Alternativen in allen Mannschaftsteilen fehlen.

Trotzdem schaut der Coach nicht in den Abgrund, nur nach vorne: „ Wir können den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft schaffen.“ Nicht mehr als eine Durchhalteparole, die nach 28 Spieltagen dennoch nach wie vor der Realität entspricht.

Dabei treten die „ Roten Teufel“ auswärts zuletzt das Glück regelmäßig mit Füßen. Katastrophal in Hamburg ( 0: 3), desolat in Dortmund trotz eines schmeichelhaften 1: 2, desaströs in Leverkusen, wo man mit einem 1: 5 noch gut bedient war. Zweitklassige Darbietungen in der Fremde enttäuschen Wolf ein ums andere Mal, entmutigen ihn allerdings nicht: „ Wir stehen ja nicht umsonst mit diesem Kader auf einem Abstiegsplatz.“ Zahlen lügen nicht. Von 26 eingesetzten Pfälzer Feldspielern weisen nur Altintop ( 3,64), Béda ( 3,50), Halfar ( 3,71) Lembi ( 3,91), Reinert ( 3,75), Sanogo ( 3,76) und Schönheim ( 3,42) einen besseren kicker- Notenschnitt als vier auf.

Hilfl os, kampfl os, wehrlos. Auswärts nur noch Punktelieferant? Wolfs Erklärung für den peinlichen Auftritt: „ Wenn Eckpfeiler ausfallen, ist das momentan nicht zu verkraften.“ Mit Mathieu Béda ( 24, Wadenzerrung) und Fabian Schönheim ( 19, Muskelfaserriss im Oberschenkel) fehlte der Abwehr das Herzstück. „ Béda schiebt von hinten raus, dadurch wird das Mittelfeld sicherer.“ In Wolfs Rettungsplan spielt der Winter- Zugang eine bedeutende Rolle. Béda, Schönheim und Bálasz Borbely – stechen die Trumpfkarten, kann Lautern doch noch überleben.


Insgesamt kann ich diesen Bericht nur befürworten - es ist schlimm und tragisch, aber berechtigte Hoffnung ist noch da ...
 
Ja es ist die Situation so beurteilt, wie sie ist. Verdammt mäßig ist unser Kader und so können wir nur hoffen, dass die Jungs zusammenhalten und kämpfen bis zum letzten Tag. Wenn es jetzt noch gut geht, dass haben wir echt super viel Glück gehabt. Diese Saison ist eigentlich fast alles schief gelaufen, was schieflaufen konnte. Sei es, dass die nötigen Spieler zu spät geholt wurden. oder ben Spieler die uns nicht weitergebracht haben (Pletsch, Göktan). Die Realität ist hart...aber geschenkt bekommt man (außer Mainz) nun mal nix!
 
Diese Saison ist eigentlich fast alles schief gelaufen, was schieflaufen konnte.


Das sehe ich nicht so. Ich finde wir sind die Saison vom Verletzungspech (der Eindruck der letzten Wochen verzerrt dieses Bild vielleicht etwas) weitestgehend verschont geblieben. Also aus der Ecke hätte der Gegenwind schärfer sein können.
 
Das sehe ich nicht so. Ich finde wir sind die Saison vom Verletzungspech (der Eindruck der letzten Wochen verzerrt dieses Bild vielleicht etwas) weitestgehend verschont geblieben. Also aus der Ecke hätte der Gegenwind schärfer sein können.


Beschrei es nicht .....
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Das heisst aber doch auch nur, dass wir viel zu wenig Chancen erarbeiten - oder?


... diese aber wenigstens reinmachen
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Stimmt schon ... so richtig "massig" Torchancen haben wir eigentlich nie ... und trotzdem machen wir so einige Tore ... Bouba und Halil stehn beide weit vorn in der Torschützen/Scorerliste.



Wenn da nur mal mehr aus dem Mittelfeld käme hätten wir die Probleme nicht ...
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Meine Meinung! Nur allzuoft gehen unsere Mittelfeldaktionen nach hinten los.




Manchmal bis hinter unsre Torlinie. Wenn ich da an ein paar Zuckerpässe unsres Teilzeitkapitäns denke...
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Aber egal...jetzt müssen wir zusammenhalten!
 
Lembi war da vorgestern net besser ...
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Deshalb wünsche ich mir so langsam mal einen Halfar von Beginn an, von dem ausm Mittelfeld einige, einfach mehr Gefahr ausgehen kann!
 
1. FC Kaiserslautern – Hertha BSC





Aufstellung: 27 Fromlowitz – 5 Hertzsch, 3 Béda, 34 Schönheim – 29 Reinert – 14 Mikic, 7 Skela, 2 Lembi, 20 Engelhardt – 19 Altintop, 18 Sanogo

Reserve: 21 Ernst ( Tor), 9 Jancker, 10 Zandi, 15 Pletsch, 16 Bellinghausen, 23 Riedl, 28 Halfar, 33 Blank, 40 Höiland

Es fehlen: 1 Macho ( Unterarmbruch), 4 Wenzel, 22 Reuter ( beide Trainingsrückstand), 13 Sforza ( freigestellt), 30 Borbély ( Achillessehnenreizung) – Gelb- Sperre droht: Borbely, Mikic ( je 4)







Aufstellung: 12 Fiedler – 22 Schröder, 4 van Burik, 14 Simunic, 29 Fathi – 28 Chahed – 27 Boateng, 7 Bastürk, 6 Gilberto – 10 Marcelinho – 9 Pantelic

Reserve: 1 Tremmel ( Tor), 5 Kovac, 8 Dardai, 11 Cairo, 16 Dejagah, 17 Madlung, 20 Neuendorf, 21 Okoronkwo, 25 Sverkos, 32 Marx, 34 Salihovic

Es fehlen: 3 Friedrich ( Bänderanriss im Sprunggelenk), 35 Samba ( Patellasehnen* Entzündung), 37 Müller ( Innenbanddehnung im Knie) – Gelb- Sperre droht: Marcelinho ( 4)

Statistik: Hinspiel 0: 3. Letzte Saison 0: 2, davor aber drei Lauterer Siege. Den höchsten FCKSieg gegen Hertha gab es in der Saison 1975/ 76 mit 5: 0. Jeweils sieben Tore fi elen 1971/ 72 ( 3: 4), 1990/ 91 und 1998/ 99 ( 4: 3). Bilanz: 16 – 2 – 6, 55: 28 Tore.
 
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