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Aus dem Kicker

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MSV Duisburg: G. Koch (2) - Möhrle (4), Biliskov (3,5), A. Meyer (4) - Tjikuzu (5), Caligiuri (4,5), Tararache (2,5) - Lottner (3,5), Willi (3,5) - Kurth (3), Lavric (5) - Trainer: Kohler



1. FC Kaiserslautern: Macho (3) - Höiland (4), Béda (4), Pletsch (4), Engelhardt (3,5) - Lembi (3), Skela (4) - Reinert (2,5), Bellinghausen (3,5) - Halil Altintop (4,5), Sanogo (4) - Trainer: Wolf



Tore: 1:0 Kurth (40., Kopfball, Vorarbeit Lavric), 2:0 Tararache (62., Foulelfmeter, Linksschuss, Caligiuri), 2:1 Halfar (79., Linksschuss), 2:2 Halfar (82., Rechtsschuss, Béda)



Eingewechselt: 46. Ahn (5) für Lavric, 74. Aygün (6) für Lottner, 89. van Houdt für Willi - 58. Mikic (4) für Höiland, 64. Halfar (1) für Bellinghausen, 74. Zandi für Pletsch



Chancenverhältnis: 5:7



Eckenverhältnis: 2:9



Schiedsrichter: Brych, Dr. (München), Note 5,5 - zwei gravierende Fehlentscheidungen bei beiden Toren des MSV. Zunächst übersah das Trio Kurths Abseitsstellung, dann schenkte Brych dem MSV-Spieler mehr Glauben als seinem Assistenten. Dazu noch etliche kleine Fehler



Zuschauer: 20812



Gelbe Karten: Caligiuri, Lavric, A. Meyer - Bellinghausen, Béda, Mikic



Spielnote: 3,5



Spieler des Spiels:

Halfar, Daniel

Der Schüler erteilte der MSV-Abwehr mit zwei Toren eine bittere Lektion, lässt Lautern im Abstiegskampf doch noch hoffen



Analyse:

Jürgen Kohler feierte sein Heimdebüt beim MSV Duisburg mit der gleichen Startformation, die am vergangenen Spieltag überraschend mit 1:0 in Stuttgart gewann. Wolfgang Wolf auf Seiten des 1. FC Kaiserslautern vertraute nach der 0:2-Heimniederlage am vergangenen Spieltag sein Team auf einer Position. Im Mittelfeld kam Youngster Reinert für Mikic ins Team.



Der MSV Duisburg übernahm sofort das Kommando auf dem Rasen und drängte die Pfälzer in die Defensive. Freistöße von Lottner sorgten dabei immer wieder für Gefahr. Doch Kurth (3.) und Lavric (14.) scheiterten mit ihren Kopfbällen an Macho. Auch ein Freistoß-Hammer aus 25 Metern von Lottner selbst verfehlte in der siebten Minute knapp sein Ziel.



Erst in der 22. Minute meldeten sich die Pfälzer in der Offensive an. Engelhardt legte den Ball lang auf Bellinghausen. Der ließ Tjikuzu stehen und zog an der linken Strafraumecke ab. Der Ball strich nur Zentimeter am Tor vorbei.



Im Gegenzug kamen aber bereits wieder die Zebras zum Zug. Eine "Kerze“ im Lauterer Strafraum nahm Möhrle direkt, drosch den Ball jedoch knapp am Tor der Pfälzer vorbei.



Der 1. FC Kaiserslautern hatte jetzt aber erkannt, dass die rechte Duisburger Seite anfällig zu sein schien. Über Engelhardt und Bellinghausen brachten sie die Abwehr des MSV immer wieder in Verlegenheit und kamen in der 29. Minute zur bis dato größten Chance. Eine Bellinghausen-Flanke landete genau bei Sanogo, doch dessen Kopfball konnte Duisburgs Keeper Koch mit einem Reflex abwehren.



In der Folgezeit kam der FCK besser ins Spiel, weil auch die Duisburger nach den ersten Chancen der Pfälzer vorsichtiger wurden. Doch große Chancen konnten sich die Wolf-Schützlinge nicht erspielen.



Aus einem Freistoß resultierte allerdings in der 40. Minute die Duisburger Führung. Tararache brachte den Ball in den Strafraum, wo Willi auf den Kopf von Lavric verlängerte. Auch Lavric legte vor für Kurth, der den Ball über die Linie drückte. Die Abwehr der Pfälzer sah zwar nicht gut aus, da alle beteiligten Duisburger viel Platz hatten. Kurth erzielte sein Tor jedoch aus einer klaren Abseitsposition, die Schiedsrichter Dr. Brych und sein Assistent jedoch übersahen.



Gegen die geschockten Lauterer hatte der MSV in den letzten vier Minuten vor der Pause klar die Oberhand, konnte gegen die unsortierte Abwehr der Pfälzer aber keine großen Chancen mehr herausspielen.



Zu Beginn der zweiten Hälfte kam Duisburgs Neuerwerbung, der Koreaner Ahn zu seinem ersten längeren Bundesliga-Einsatz. Doch zunächst war die Pfälzer Offensive am Drücker, wobei Lembi und Skela zwei gute Möglichkeiten ausließen.



Erst nach einer Stunde agierten die Duisburger wieder offensiver und konnten prompt auf 2:0 erhöhen. Caligiuri hatte sich auf der rechten Seite durchgespielt und zog im Strafraum an Beda vorbei. Der Lauterer Verteidiger zog noch zurück, berührte allerdings den MSV-Spieler. Caligiuri fiel jedoch so spektakulär, dass Schiedsrichter Dr. Felix Brych ohne zögern auf Strafstoß entschied. Tararache verwandelte unbeeindruckt von der aufkommenden Hektik sicher ins linke untere Eck (62.).



Der MSV Duisburg zog sich daraufhin zurück und überließ Kaiserslautern das Mittelfeld. Doch auch mit den sich jetzt bietenden Freiräumen konnten die Pfälzer keine großen Möglichkeiten erspielen. Aber auch der MSV schaffte es bei guten Konterchancen von Lottner und Kurth nicht, den Sack endgültig zu zu machen.



Erst ein katastrophaler Fehler des eingewechselten Aygün auf Duisburger Seite brachte die Lauterer ins Spiel zurück. Einen bereits geklärten Ball versuchte die MSV-Neuerwerbung per Dribbling aus dem Strafraum zu bringen. Halfar beendete das Unterfangen und eroberte fünf Meter vor dem Tor das Leder. Aus fünf Metern ließ er dem verdutzten Koch im Duisburger Tor keine Chance (79.).



Duisburg war geschockt und wirkte ängstlich. Keine vier Minuten später trafen die gleichen Protagonisten an der Duisburger Strafraumgrenze wieder aufeinander. Diesmal umkurvte Halfar Aygün mit dem Ball und überwand aus 15 Metern Koch mit einem angeschnittenen Ball zum 2:2 (81.).



Kaiserslautern versuchte gegen den geschockten MSV noch einmal alles, konnte das Spiel aber nicht mehr komplett herumreißen. Der Siegtreffer blieb den Pfälzern in der Schlussphase gegen paralysiert wirkende Duisburger verwehrt.



Das Unentschieden im Keller-Duell des Sechzehnten und Achtzehnten der Bundesliga hilft keinen der beiden Klubs weiter. Sowohl Duisburg als auch Kaiserslautern bleiben damit auf den Abstiegsplätzen hängen.
 
also gibts denn das??? Der Schiri hat ne 5,5 als Note bekommen???

Wenns nach mir Noten gäbe dann wäre seine noch nicht existiert;-)
 
das war mir schon klar, aber ich hab hier nix im thread über leverkusen gefunden...oder kam dir der gedanke nur einfach so...






zum thema...wer denkt sich denn solche noten aus...


ich hab das auf das interview von kryznowek bezogen!!!!!!!!!!!!
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lol

Schiedsrichter bekommt die Note 5,5! Viel zu gut, 2 (spielentscheidende) Spieler, dazu noch jede menge weitere Fehler 3 (!) mal zu unrecht nicht auf ecke entschieden...geht es noch unsouveräner?
 
kicker-Herausgeber Karl-Heinz Heimann dreht den Scheinwerfer - 06.02.2006 14:00



Doppelspitze nicht die beste Lösung



Wieder Mal geht es um die "geheiligten Güter" des Fußballs. Kann, ja darf ein ausgewiesener Fachmann aus einer anderen Sportart in die neu zu schaffende Position eines "Technischen Direktors" (oder soll er Sportdirektor heißen?) berufen werden?



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Wenn er dazu noch als "Bundestrainer der Reserve" gedacht ist, muss man wohl "nein" sagen. Aber sonst? Hockey ist ein Mannschaftssport und es gibt vielerlei Parallelen zum Fußball. Bernhard Peters leistet als Hockey-Bundestrainer hervorragende, vor allem erfolgreiche Arbeit mit vielen neuen Ideen. Die meisten sind nicht sportartbezogen. Grundsätzlich muss sich unser Fußball offen zeigen für Entwicklungen, die sich außerhalb seines Gartenzaunes vollziehen.

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Was nicht heißen soll, Matthias Sammer wäre eine schlechtere Lösung. Schlimm wäre es, die anstehende Entscheidung zu einer "Religionsfrage" aufzubauschen. Nur sollte es eine klare Entscheidung sein. Eine, wie es so unschön heisst, "Doppelspitze" wäre zwar auch eine Möglichkeit, doch sicher nicht die beste. Ein schlechter Witz war die Art, wie der Vorschlag Peters unter die Leute gebracht wurde. Von den 14 Präsidiumsmitgliedern des DFB, die über die Besetzung der neuen Position entscheiden sollen, erfuhren die meisten aus der Zeitung von der Personalie Peters.



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Bislang habe ich die Kritik des Lauterer Trainers Wolfgang Wolf an den seine Mannschaft treffenden Schiedsrichter-Entscheidungen für stark übertrieben gehalten. Seit Samstag muss ich meine Meinung korrigieren. Der 1. FC Kaiserslautern wurde in Duisburg erneut klar benachteiligt und durch zwei Tore 0:2 zurückgeworfen, die nach groben Fehlern der Schiedsrichter fielen. Kurth stand vor dem ersten Duisburger Tor deutlich im Abseits, wie das der Linienrichter übersehen konnte, ist schleierhaft. Und bei Tor Nummer zwei fiel Dr. Brych auf eine - zugegeben gekonnte - Schwalbe Caligiuris herein.

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Dessen Berührung mit einem Lauterer Abwehrspieler war in der Tat absichtlich (Voraussetzung für einen Strafstoß), aber absichtlich von Caligiuri selbst herbeigeführt. Ich habe Dr.Brych im letzten Jahr als einen unserer besten Schiedsrichter eingeschätzt, sein derzeitiges Tief - für mich gehört in diese Kategorie auch seine Entscheidung, das Pokalspiel FC St. Pauli gegen Werder auf hart gefrorenem, glatten und unbespielbaren Boden anzupfeifen - sollte eine Denkpause nach sich ziehen.

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19. Spieltag

Mann des Tages



Daniel Halfar (1. FC Kaiserslautern)

19. Spieltag, Mann des Tages - 06.02.2006 13:00



Daniel Halfar - das sind 172 Zentimeter Lust auf Fußball pur. Wenn der Schüler der 10. Klasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf dem Platz steht, dann hat er nur eins im Sinn: Ran an den Ball! In Duisburg eingewechselt, hetzte Trainer Wolfs Joker auf der linken Seite von unten nach oben. Er klärte hinten beherzt, traf vorne eiskalt. Gleich zwei Mal. "Ich wollte härter schlenzen. Aber auch so war das Ding ja drin", grinste der 18-Jährige Lausbube über seine Schlitzohrigkeit beim 2:2. Rotzfrech, selbstbewusst, unbekümmert, erfolgshungrig: Mit solchen Typen kann der 1. FCK aus dem Keller der Liga noch rauskommen!



Uli Gerke
 
Mann, wenn man schon das Bild vom neuen Shootingstar einstellt, dann richtig und in voller Grösse, bitteschön: Einfach nur geil...
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Wolfs Wagnis mit Reinert belohnt



Nach Fabian Schönheim nun Daniel Halfar und Sebastian Reinert. Drei 18- jährigen Eigengewächsen zu vertrauen, die noch in der A- Jugend spielen können, würden nicht viele Trainer wagen. Wolfgang Wolf tut's, mit Erfolg. Halfar ersparte mit seinen ersten Bundesligatoren den „ Roten Teufeln“ vorerst den Gang in die Hölle. Anteil am Punktgewinn hatte ebenfalls Reinert. „ Sebastian war über 90 Minuten unser bester Mann.“ Wolf war begeistert vom Wirbel, den der Nobody auf der rechten Außenbahn entfacht hatte.



Reinert selbst war einfach nur happy: „ Ich muss mich zeigen, kämpfen. Dass ich Fußball spielen kann, weiß ich.“ Selbstbewusstsein statt Lampenfieber, das ist nicht selbstverständlich für einen, der zwei Etagen nach oben im Eiltempo zurückgelegt hat. Zunächst Regionalliga, nun Bundesliga. „ Der Unterschied ist schon extrem.“ Reinert hätte nicht geglaubt, dass die Anforderungen derart hoch sind.

Umso erstaunlicher sein toller Auftritt: Extrem lauffreudig, aggressiv, fußballerisch hoch begabt.





LAUTERN: Neue Hoffnung vor dem Duell mit Köln



Abstiegsdrama



Die Reaktionen nach dem 2: 2* Unentschieden in Duisburg fielen beim 1. FC Kaiserslautern unterschiedlich aus. „ Dieser Punkt ist Gold wert. Für die Moral.“

Bei Klubchef René C. Jäggi ist die Hoffnung auf den Ligaverbleib wieder gewachsen. Der spektakuläre Doppelschlag von Schüler Daniel Halfar ( 18) hält den Tabellenletzten am Leben. Vorerst. „ Wir wollten gewinnen. Ein Punkt hilft uns nicht.“ Torjäger Halil Altintop befürchtet indes, der verpasste Sieg könnte am Schluss fehlen! Am Dienstag kommt Köln auf den Betzenberg. Nächster Teil im Abstiegsdrama. Für den Verlierer dürfte es der K. o. sein im Überlebenskampf.

In Duisburg lag Lautern schon am Boden. Angezählt. Durch zwei Tiefschläge, die Schiedsrichter Dr. Felix Brych ( 30) aus München mit krassen Fehlentscheidungen ausgeteilt hatte. „ Das erste Tor war Abseits.“ Der Unparteiische bedauerte später sein Versäumnis, das Markus Kurths 1: 0 ( 40.) begünstigte. Von Einsicht keine Spur dagegen beim zweiten Fauxpas, der zum 2: 0 führte: „ Der Strafstoß war berechtigt. Weil ein Körperkontakt vorlag.“ Was Brych sah, bestätigten die Fernsehbilder nicht.

Überlebenskampf pur, was sich nach der Schwalbe des Duisburgers Marco Caligiuri abspielte. Die Pfälzer tobten, völlig zu Recht. Altintop rannte nach dem Elfmeterpfiff auf Schiedsrichter* Assistent Stefan Weber ( Eisenach) zu, fauchte: „ Die Schwalbe müssen Sie doch gesehen haben!“ Das hatte Weber, der mit Altintop zur Klärung auf Brych zuging. Dass sich der Spielleiter anschließend jedoch noch bei Caligiuri informierte, trieb Lauterns Trainer Wolfgang Wolf die Zornesröte ins Gesicht:



„ Wenn der Linienrichter sagt, das war Schwalbe, wieso muss er dann noch zum Spieler hingehen? Ein Unding!“ Gegenüber DFB* Schiedsrichter- Obmann Volker Roth rechtfertige sich Brych am Sonntag derart: Auch der Assistent sei nicht sicher gewesen, ob ein elfmeterreifes Foul vorlag oder nicht.

Zwei unberechtigte Gegentore in Duisburg, ein klares Handspiel von Ebbe Sand vor dem 0: 1 beim 0: 2 gegen Schalke, ein verweigerter Elfmeter bei Manuel Friedrichs Handspiel und ein reguläres Tor von Ferydoon Zandi im Elfmeterstechen beim DFB-Pokal- Aus gegen Mainz – nachvollziehbar, dass sich der 1. FCK allmählich verschaukelt fühlt. „ Entweder sind die Schiedsrichter so schlecht oder wir werden verfolgt.“ Teammanager Olaf Marschall ist erbost. Doch der 1. FCK ist nicht liegen geblieben. Am Tiefpunkt entdeckte man alte Tugenden neu: Behauptungswille, Kampfgeist, Leidenschaft. Plötzlich ist wieder Hoffnung da. „ Die Spieler haben sich von jedem Nackenschlag erholt, sind zurückgekommen, haben sich gegen das Unrecht aufgebäumt. Ich habe wieder eine Mannschaft gesehen. So muss es weitergehen.“

Wolf sieht den Wendepunkt gekommen, fordert gegen Köln mit einem Sieg nun den endgültigen Befreiungsschlag beim Durchstarten weg vom Tabellenende. Nur: Diese Hoffnung haben sie auch beim Vorletzten 1. FC Köln. Trainer Hanspeter Latour wertet das 0: 0 gegen Stuttgart ebenfalls als Neubeginn: „ Die Mannschaft bekommt jetzt ein Gesicht.“

Am Dienstag müssen die Karten auf den Tisch. Auf dem Betzenberg stehen Lauterns neuer ( Team*) Geist und Kölns Wandel auf dem Prüfstand. Ein erneutes Unentschieden reicht keinem der beiden Traditionsklubs. ULI GERKE



KICKER ONLINE
 
Anstoß: Dienstag, 07.02.2006 20:00



Stadion: Fritz-Walter-Stadion (Kaiserslautern)



Schiedsrichter: Wack, Dr. (Biberbach), Assistenten: Brombacher (Kandern), Maier (München), Vierter Schiedsrichter: Müller (Nalbach-Bilsdorf)



Statistik: Hinspiel 3:2. Lautern gewann acht der letzten zehn Heimspiele gegen Köln. Letzter FC-Sieg auf dem "Betze" 1989/90 (2:1). Bilanz: 22-12-3, 80:39 Tore.





1. FC Kaiserslautern

Aufstellung: Macho - Höiland, Béda, Pletsch, Engelhardt - Lembi, Skela - Reinert, Bellinghausen - Halil Altintop, Sanogo - Trainer: Wolf



Es fehlen: 4 Wenzel (Knieprellung), 13 Sforza (freigestellt), 22 T. Reuter (Fußoperation), 26 Damm (nicht berücksichtigt), 27 Fromlowitz (nicht berücksichtigt)



Gelbsperre droht: Engelhardt (4)



Zum Spiel: Abstiegsdrama auf dem Betzenberg. Das 2:2 nach 0:2-Rückstand in Duisburg wird beim 1. FC Kaiserslautern als Neubeginn gefeiert. Dieser steht nun gegen den 1. FC Köln auf dem Prüfstand. Trainer Wolfang Wolf überlegt, Neuzugang Borbély einzusetzen.



1. FC Köln

Aufstellung: Wessels - Sinkiewicz, Zivkovic, Alpay - Scherz, Cabanas, Grammozis, Springer - A. Streit, Podolski - Streller - Trainer: Latour



Es fehlen: 12 Evanilson (Fitness-Rückstand), 23 Feulner (Aufbautraining nach Kreuzbandriss)



Gelbsperre droht: Springer (4), Grammozis (4), Schlicke (4)



Zum Spiel: Auch beim 1. FC Köln wurde der Punkt gegen Stuttgart (0:0) als Erfolg gewertet. Kapitän Lukas Podolski fordert auf dem "Betze" unmissverständlich drei Punkte. Das wird schwer, zuletzt gewannen die "Geißböcke" dort 1989/90.







Juhu....die Pfeife Wack schiedsrichtert!



Und Podolski fordert unmissverständlich 3 Punkte...hat der ne Macke?
 
Kapitän Lukas Podolski fordert auf dem "Betze" unmissverständlich drei Punkte.


Echt jetzt? In einem vollständigen Satz?
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Wurde vielleicht nur nicht richtig verstanden, der Lukas...



Also von mir aus kann der fordern, was er will. Wir gewinnen, und zwar deutlich!
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:twisted:
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Echt jetzt? In einem vollständigen Satz?
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Wurde vielleicht nur nicht richtig verstanden, der Lukas...



Also von mir aus kann der fordern, was er will. Wir gewinnen, und zwar deutlich!
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:twisted:
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"Äh....wenn er drin is, isser drin. Doppelpass alleine....vergiss es"



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@AC Devil: Ja klar fordert er die. Ist doch normal, wenn ne Mannschaft gewinnen will. Was soll er sonst sagen? "Ja, wir fahren hin um zu verlieren..." (könnten sie ja gleich zu hause bleiben). Dann hätte er die falsche Einstellung zu seinem Beruf. Halil oder jeder andere Profi würde das gleiche sagen. Würdest doch Du auch von nem FCK-Spieler erwarten, wenn wir z.B. in Köln spielen.....
 
Sicher erwarte ich das, aber Köln hat ewig lange net in Lautern gewonnen und außerdem, spielen die auch net den besten Fussball....er hätte ja sagen können wir müssen 3 Punkte holen, der schreibts so als wäre alles andere nicht möglich.
 
Ja, ich hör ihn schon sagen: Da hat der Altintop zwei Tore und noch eins gemacht.
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Das würde ja vorraussetzen, dass er rechnen kann...sehr unwahrscheinlich...warum hat der denn einen Berater, der die Zahlenspielereien für ihn übernimmt....
 
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