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Aus dem Kicker

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Die Rotation in der Abwehr gefällt mir nicht. Im Mittelfeld solange an Skela fest zu halten ist ein Fehler. Er bringt null Leistung und sein Ersatz schon. Da muss man doch wechseln!!!
 
macht wolf in bremen ja jetzt auch endlich - zumindest spielt Zandi von Anfang an. vielleicht ja mit skela! das sehen wir dann.
 
laut TB spielen borbely & zandi (und vlt skela im RM) von anfang an

aber eher ohne ervin
 
treffpunkt betze



wird auch auf fck.de bestätigt



"Wolfgang Wolf kündigte an, dass Ferydoon Zandi und Balazs Borbély in Bremen von Beginn an auflaufen werden. Der Slowake steht damit vor seinem Bundesligadebüt, allerdings dürfte er nach seiner langen Trainingspause noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte sein."
 
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ANALYSE





VON ULI GERKE UND SEBASTIAN KARKOS

PERSONAL

Zwei Änderungen bei Bremen gegenüber dem 0: 0 in Stuttgart. Borowski und Baumann kehrten nach Gelbsperren zurück in die Startelf, Vranjes und Daniel Jensen mussten dafür wieder auf die Bank. Bei Lautern spielten Hertzsch, Borbély und Zandi für Reinert, Bellinghausen ( beide Reserve) und Höiland ( Vaterschaft).

SYSTEM UND TAKTIK

Werder wie gewohnt mit der Mittelfeldraute, in der Baumann die Rolle des Abfangjägers vor der Kette übernahm, Frings und Borowski über die Halbposition Regisseur Micoud unterstützen sollten. In der Vierer- Abwehrkette interpretierte Schulz auf der linken Seite seine Rolle wesentlich offensiver als Pasanen gegenüber. Valdez und Klasnic befanden sich in ständiger Rochade. Um beide kümmerten sich abwechselnd Hertzsch und Schönheim, die mit Béda diesmal eine Dreierkette in der Abwehr bildeten. Fest hingegen die Zuordnung im Mittelfeld: Lembi schränkte die Kreise von Micoud ein, Borbély nahm Borowski

auf, Engelhardt Frings. Skela sollte Ordnung ins Spiel bringen. In Bremer Ballbesitz ließen sich Altintop und Zandi ins Mittelfeld fallen. Sanogo blieb zentrale Spitze.

SPIELVERLAUF

Werder hatte über weite Strecken des Spiels die deutlich höheren Spielanteile, erspielte sich, angetrieben von Frings, auch Chancen – die richtige Geradlinigkeit im Spiel fehlte trotzdem. Die Gäste spielten aus einer massiven Deckung heraus, konnten nur selten mit Offensivaktionen für Entlastung sorgen. Im Laufe der zweiten Halbzeit ließ sich Werder mehr und mehr einlullen, Lautern kam ein wenig besser in Spiel – Mikic wirkte als belebendes Element – , dennoch überraschend die Führung der Pfälzer, auf die Werder keine richtige Antwort wusste. Pech, dass der reguläre Treffer von Owomoyela keine Anerkennung fand.

FAZIT

Ein glücklicher Sieg der Gäste.

Bremen dominierte die Partie.

Aber Lautern machte Werder vor, dass man mit wenigen Chancen zum Erfolg kommen kann.
 
Altintop war sauer, sein Chef auch





Halil Altintop war sauer. Wolfgang Wolf auch. Der Trainer hatte den Torjäger, der 2006 noch nicht getroffen hat, früh vom Platz geholt. Nach nur 55 Minuten. „ Ich nehme keine Rücksicht auf Namen. Da muss mehr kommen. Ein Spieler von seiner Klasse muss mehr Durchsetzungsvermögen haben.“ Wolf hatte genug von Altintops lauer Leistung.

Die Auswechslung ärgerte den 23- Jährigen, wenngleich er bei der Beurteilung seiner Vorstellung nicht widersprechen wollte: „ Klar kann ich besser spielen.“ Verwundert war er, „ weil es anders mit dem Trainer abgesprochen war“.

Altintop sollte, so seine Version, ein Zeichen geben. Sobald die schmerzhafte Blessur am Sprunggelenk erneut aufbrechen würde.

Vor dem Spiel der rechte Knöchel, nachher der linke Oberschenkel – der Mann, der mit 13 Treffern in der Hinrunde Lauterns Lebensversicherung war, ist angeschlagen.

Auch wegen eines Zwists mit Wolf? Gegen Köln beklagte Altintop eine zu defensive Spielweise: „ Wir agieren zu weit zurückgezogen.

Uns fehlt der nötige Offensivdrang.“ Kritik, die der Trainer nicht gerne hören dürfte. Aber auch nicht überbewerten wird. Denn Wolf weiß, wie sehr seine Mannschaft im Abstiegskampf einen Altintop in Topform nötig hat: „ Halil muss da durch. Diesmal war es Sanogo. Gegen Bielefeld kann Altintop schon wieder unser entscheidender Mann sein.“
 
Aufatmen bei Trainer Wolf: „ Wir sind wieder dabei!“





„ Wir sind wieder dabei!“ Sonntag sagte Wolfgang Wolf den Satz, auf den sie alle in der Pfalz so sehnsüchtig gewartet haben. Der Sensationssieg beim Topklub in Bremen lässt den 1. FCK, „ den viele schon beerdigt hatten“ ( Originalton des Trainers), aufs Neue hoffen.

Drei Spiele in Serie ohne Niederlage, das haben die „ Roten Teufel“ diese Saison noch nie gepackt.

2: 0 in Bremen, die „ Schießbude“ der Liga ( 50 Gegentreffer) gewinnt bei der „ Torfabrik“ ( 51 Treffer), wer hätte das gedacht.

Null Gegentore, das gab's in dieser Runde zuvor nur einmal beim 0: 0 in Bielefeld.

17 Punkte nach 21 Spieltagen, das ist nach wie vor aber viel zu wenig, um erstklassig zu bleiben. „ Bei dieser Punktzahl können wir nicht lange feiern.“ Ervin Skela und seine Teamkollegen haben recht, die Lage weiter als äußerst kritisch einzuschätzen. Samstag kommt Bielefeld, dann steht Lautern wieder unter dem Druck, gewinnen zu müssen. Eine enorme Belastung, wie nur zwei Siege und neun Punkte aus elf Heimspielen belegen.

Was der als Retter geholte Wolf nach vielen Rückschlägen dennoch an die Wunderheilung glauben lässt: „ Die Mannschaft steht kompakter, präsentiert sich geschlossener, setzt das System um, wie ich es vorgebe. Seit der Winterpause lassen wir nicht mehr so viele Chancen zu, glauben die Spieler wieder an sich und daran, dass wir es doch noch packen können.“ Ein Signal setzen die Jungen. Sie reißen durch ihre unbekümmerte Spielweise erfahrene Kollegen mit, die verunsichert sind. Ein Fabian Schönheim, der trotz Platzwunde am Kopf wieder aufsteht. Oder Daniel Halfar, dribbelstarker Wirbelwind am linken Flügel, der in Bremen Wegbereiter beider Tore war.

Einen Schub bringen die Winter- Nachkäufe. Mathieu Béda wird von Spiel zu Spiel als Deckungschef stärker. Viel versprechend auch das Debüt von Balász Borbély. Wolf ist sicher: „ Der hilft uns weiter.“

Aufwärtstrend zeigen zudem Spieler, die in die Stammelf drängen. Mihail Mikic oder Ingo Hertzsch als Vertreter von Jon Inge Höiland ( wurde Vater) übertrafen in Bremen Wolfs Erwartungen.
 
Der Ball war hinter der Linie“





kicker: Herr Skela, warum gewinnt Lautern nicht gegen Duisburg und Köln, aber in Bremen?

Ervin Skela ( 29): Man kann die Spiele nicht miteinander vergleichen. Bremen stand unter dem Druck, gewinnen zu müssen. Aber man hat gesehen, mit System und Konzept ist etwas zu erreichen.

kicker: War nicht auch Glück dabei?

Skela: Ja, weil Werder lange am Drücker war.

kicker: Sie kratzten in der 78. Spielminute den Kopfball von Owomoyela von der Linie. Oder war der Ball bereits dahinter gewesen?

Skela: Der Ball war hinter der Linie. Hätte der Schiedsrichter gefragt, ob er drin gewesen war, hätte ich es zugegeben.
 
Owomoyelas bitterer Nachmittag





Seit über einer Woche hat sich Patrick Owomoyela den sprichwörtlichen Maulkorb auferlegt, weil er seinen Platz in Werders Startelf verloren hat. Das Spiel gegen Kaiserslautern hätte ein Befreiungsschlag für ihn werden können.

Können. In der 64. Minute wurde Owomoyela für Pasanen eingewechselt, um für mehr Druck über die rechte Seite zu sorgen. Seine erste Aktion war jedoch gleich eine Grätsche ins Leere. Kurzum: Owomoyela misslang mehr als gelingen wollte an diesem Nachmittag.

Richtig gut war sein Kopfballtor, das allerdings keine Anerkennung fand. Irgendwie bezeichnend für seine Situation. Alt sah der formschwache Nationalspieler bei den beiden Gegentoren aus. Zunächst konnte er Halfar nicht an der Flanke hindern, dann ließ er sich von Skela austanzen. Trainer Schaaf über Owomoyela: „ Er hat ein schönes Tor gemacht, aber insgesamt hat wie bei den anderen auch die Sicherheit gefehlt.“
 
SPIELER DES SPIELS





Boubacar Sanogo





Zweimal tauchte der Lauterer Stürmer vor dem Bremer Tor auf.

Seine Bilanz: Ein Tor, ein Assist.

Der Matchwinner.
 
1. FC KAISERSLAUTERN

Entwarnung für Fabian Schönheim

( 18 ). Keine Folgen hat die Platzwunde, die der Abwehrspieler in Bremen erlitt, als er unglücklich vom Fuß des Bremers Jerome Polenz am Kopf getroffen wurde.

+ + + Jon Inge Höiland ( 28 ) fehlte in Bremen. Trainer Wolfgang Wolf ( 48 ) hatte dem Norweger frei gegeben, damit der Verteidiger bei der Geburt seines Sohnes dabei sein konnte.
 
KLAAAR hätte Skela das zugegeben ...
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Halil soll sich einfach zurückhalten, andererseits soll man das jetzt echt nicht überbewerten - aber er muss einfach wieder LEISTUNG zeigen!
 
Und ich bin sicher der Ball war nicht drin. Die Fernsehbilder belegen das nicht!
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... Werde mal bei meinem Physiklehrer nachfragen ob das gut möglich ist, dass der Ball keine ganze Umdrehung hinter der Linie war
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ich glaub schon dass er es zugegeben hätte. Der Ball war ganz klar drin, und das sieht man als Spieler. Wenn man dann auf Nachfrage des Schiris lügt wird man für ca. 3 Spiele gesperrt wegen unsportlichem Verhaltens, könnte ich mir zumindest vorstellen, genau wissen tu ich es nicht.



Ansonsten ist mir aufgefallen, dass weder im Kicker noch in der RP erwähnt wird, dass es nur noch 1 Punkt Rückstand ist, sondern das sie nur auf die momentane Punktzahl schauen: " 17 Punkte nach 21 Spieltagen, das ist nach wie vor aber viel zu wenig, um erstklassig zu bleiben."

Naja, ist vielleicht ganz gut, noch ist der Klassenerhalt nicht geschafft und man braucht sicher noch 5 Siege und ein paar Remis.
 
Ich denke, wenn Skela gefragt worden wäre, hätte er gesagt, dass er sich nicht sicher ist...



Dass der Kicker lediglich auf die Punktzahl und nicht auf den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen schaut, ist ja arm. Ich fänd den Hinweis angebracht, dass wirs noch aus eigener Kraft schaffen können.
 
Ball war leider drin -.- . Aber zum ersten mal in dieser Saison profitieren wir mal von so´ner Schiri Fehlentscheidung.
 
kicker noten:



Macho (2,5)

Hertzsch (3)

Béda (3)

Schönheim (3)

Borbély (4)

Lembi (3,5)

Engelhardt (4)

Skela (3)

Halil Altintop (5)

Zandi (5)

Sanogo (2,5)

Mikic (3)

Halfar (-)

Reinert (-)



keiner in der kicker11 des tages, mann des spiels sanogo.
 
würd mich mal interessieren nach was die so die Noten verteilen. Bei Sport1 sind 3 Leute in der Elf des Tages und beim Kicker 0!



hmm ???
 
vielleicht haben die zwei ne abmachung. jede halbzeit muss einer hinter der wand sitzen und das spiel erahnen. *gg
 
rheinpfalz ham schöni un halfar in der elf des tages ,die bild hat de schönheim ,da wollt de kicker woll bremnen auch net so abstrafen
 
Cool in der DSF 11 des Spieltages sind Macho und Sanogo!!!Schade das nit dert Schönheim drin war!!!!Noch eine Serie Bouba ist seid 2 Spieltagen in der DSF 11 des Spieltages!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
ich glaub schon dass er es zugegeben hätte. Der Ball war ganz klar drin, und das sieht man als Spieler. Wenn man dann auf Nachfrage des Schiris lügt wird man für ca. 3 Spiele gesperrt wegen unsportlichem Verhaltens, könnte ich mir zumindest vorstellen, genau wissen tu ich es nicht.


Wenn er es zugegeben hätte, dann bräuchte er sich bei mir nicht mehr anstrengen, den hätte ich dann nicht mehr auf dem Platz sehen wollen. Man es geht um den Verein und nicht um einen SPieler, das nur dazu, für mich ist dieses Lügen vollkommen in Ordnung, habe Calli.... bei Duisburg auch nie kritisiert dafür, weils klar ist, was er sagt, fakt ist bei sowas dürfen keine SPieler gefragt werden.

Aber der Skela ist schon nene ausgebuffter, denn ich bin mir sicher, dass er nie im Leben gesagt hätte: Der war drin, bei anderen vielleicht aber Skela hätte das NIE gesagt und dass er im Nachhinein sagt: "klar war der drin und selbstverständlich hätte ich als großer SPortsmann einen Schiedsrichter nicht angelogen..." zeigt, dass er nen cleveres Bürschchen ist.
 
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