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Bundestagswahl 2013 - Abstimmung

Wen wirst du wählen?

  • CDU

    Stimmen: 15 17,4%
  • SPD

    Stimmen: 27 31,4%
  • FDP

    Stimmen: 5 5,8%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 6 7,0%
  • GRÜNE

    Stimmen: 15 17,4%
  • CSU

    Stimmen: 0 0,0%
  • Freie Wähler

    Stimmen: 1 1,2%
  • NPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piraten

    Stimmen: 6 7,0%
  • sonstige Öko-Partei

    Stimmen: 1 1,2%
  • sonstige Rechte-Partei

    Stimmen: 2 2,3%
  • sonstige Linke-Partei

    Stimmen: 2 2,3%
  • sonstige Christen-Partei

    Stimmen: 0 0,0%
  • sonstige andere Partei

    Stimmen: 1 1,2%
  • AfD

    Stimmen: 5 5,8%

  • Umfrageteilnehmer
    86
Hab mit keiner Partei mehr als 70% Übereinstimmung. Ganz vorne sind die Rentner mit 68, dann die Grünen mit 66. Nuja...



edit: Beim Kompass ein ähnliches Ergebnis, keine Partei ist in meinem "Fadenkreuz", die SPD ist mir da am nächsten. Dabei ist mir auch aufgefallen, was für eine rechte Gruppe die AfD ist. Hatte mich nie mit denen beschäftigt.
 
Genau deshalb ist Vorsicht geboten, sich nur auf den "Wahl-O-mat" zu verlassen.


Einerseits ist die Aussage generell richtig, andererseits ist die AfD aufgrund ihrer Programmatik, ihres Auftretens und ihrer Thesen deutlich rechts von der Union anzusiedeln (bezieht sich auch auf Wirtschaft- und Sozialpolitik) weshalb diese sich ja auch berechtigte Sorgen macht um den vielzitierten rechten Rand, der uneigentlich auch mit NPD-Inhalten sympathisiert aber uneigentlich in der Selbstwahrnehmung als Demokrat zur Union tendiert.



Du kannst davon ausgehen, dass die Parteien sich sehr gut überlegt haben, was sie für Antworten auf die Thesen/Fragen von der bpb geben und sie dadurch im direkten Vergleich ihr Profil schärfen können.
 
Es ist nicht nur wirtschaftlich rechts, sondern auch islam- und zuwanderungsfeindlich. Nach kurzer Recherche gab es offenbar schon dutzende Kontroversen, wie man mit ehemaligen Mitgliedern rechter Parteien umgehen will. Dass es diese Überlegungen überhaupt gibt, sagt schon einiges aus. Zugleich war der Spitzenkandidat vorher CDU-Mitglied. Es ist alles so bezeichnend.
 
Hab den Wahlomat auch bemüht und was soll ich sagen hatte mit keiner Partei über 70% ...



Es war in etwa so:



Die Partei 68,1 %

Linke 67,0 %

SPD 66,3 %



Der Rest weit abgeschlagen da die Partei ( als Jux mit aufgenommen ) und die Linke für mich nicht in Frage kommt werde ich die SPD wählen. schon seltsam soweit links hätte ich mich nicht eingeordnet in meinen Überzeugungen.
 
Bei mir sind die Piraten und die Partei der Nichtwähler (
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) auf Platz 1 mit ca. 75%, gefolgt von den Grünen mit 68% und den Linken mit 64%.
 
Was ganz spannend wäre, wären drei Wahllisten.... Eine wie man wohl wählen würde, eine was der Wahl-O-Mat wirklich empfiehlt und eine welche realistische Partei nach dem Wahl-O-Mat gewählt werden sollte (Also bei mir würde die Rentnerpartei wegfallen und dann die Grünen rauskommen).

Wäre interessant wie das Bild dannaussieht
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@ raiden



Stimmt schon. Wundere mich halt nur immer, wenn ich merke, dass die AfD nicht als rechte Partei wahrgenommen wird - obwohl sie sich so gibt und auch offen dazu steht.




Bei mir sind die Piraten und die Partei der Nichtwähler (
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) auf Platz 1 mit ca. 75%, gefolgt von den Grünen mit 68% und den Linken mit 64%.


Haben die Nichtwähler alle Thesen pauschal verneint (Inhalt egal), oder wie kommen die auf ihre Positionen? Sollte ja ursprünglich nur eine Alternative zum ungültigen Wahlzettel sein.
 
Jetzt kommt dieser Bernd Lucke auch noch nach Frankenthal
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,und das schlimme ist, dass mein Sohn (26) voll auf diese Partei im Moment abfährt und sie auch noch wählen will am 22.9.
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Dabei ist er mit der SPD aufgewachsen,ich hatte ihn fast überall mitgenommen wenn irgendwelche Kinderfeste waren oder so. Mein SPD-Herz blutet und ich frag mich was ich trotzdem falsch machte.



Vortrag Bernd Lucke im Congress Forum Frankenthal



https://www.alternativefuer.de/event/vortrag-bernd-lucke-im-congressforum-frankenthal/https://www.alternativefuer.de/event/vortrag-bernd-lucke-im-congressforum-frankenthal/
 
@ raiden


Stimmt schon. Wundere mich halt nur immer, wenn ich merke, dass die AfD nicht als rechte Partei wahrgenommen wird - obwohl sie sich so gibt und auch offen dazu steht.







Haben die Nichtwähler alle Thesen pauschal verneint (Inhalt egal), oder wie kommen die auf ihre Positionen? Sollte ja ursprünglich nur eine Alternative zum ungültigen Wahlzettel sein.


http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/bundestag-2013/165533/partei-der-nichtwaehlerhttp://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/bundestag-2013/165533/partei-der-nichtwaehler
 
Jetzt kommt dieser Bernd Lucke auch noch nach Frankenthal [...] voll auf diese Partei im Moment abfährt und sie auch noch wählen will am 22.9.


Wenn er 26 Jahre alt ist, war die SPD in seiner Jugend auch Tacken mehr sozialdemokratisch. Sei froh, dass er nicht die Linke wählt um "die SPD wieder zur Sozialdemokratie zu erziehen" wie es Gysi sagt.



Und du schreibst, dass er "im Moment" auf die Partei abfährt. Das würde ja implizieren, dass sie eine temporäre Erscheinung wäre, was ich nicht glaube. (Das 3. Griechenland-Paket wird dafür sorgen.)

Viel eher muss die SPD nun genau aufpassen was sie tut.

Würde sie mit der CDU koalieren, prognostiziere ich für 2017 ein Wahlergebnis von deutlich unter 20 %.

Aber vielleicht wird Steinbrück nach der Wahl sein Versprechen ja wahr machen und in Person kein Amt unter Merkel bekleiden.

Dann könnte sich die SPD unter Gabriel bis 2017 den Linken annähern und es gäbe vielleicht doch noch so etwas wie eine Chance auf erhalt des Status "Volkspartei".
 
Dabei ist er mit der SPD aufgewachsen,ich hatte ihn fast überall mitgenommen wenn irgendwelche Kinderfeste waren oder so. Mein SPD-Herz blutet und ich frag mich was ich trotzdem falsch machte.


Hm.... Echt unverständlich, so ein SPD-Kinderfest hätte ich mir immer gewünscht
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Uffbasse, do macht ma ke Witze!!
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Ich werd, bevor ich gar net wählen geh, wieder CDU wählen...
 
Ich werd, bevor ich gar net wählen geh, wieder CDU wählen...


Ich hätte nicht gedacht, dass es jemand schafft, den diesjährigen Wahlkampf in einem einzigen Satz so gut zusammen zu fassen. (Ernsthaft)



"Die Grünen? Nee, Veggie-Day und 5 Euro für Benzin? Nee, Danke. Und dann noch die Roth und Trittin! So eine Verbotspartei kann man doch nicht wählen"

"Die SPD? Mr. Fettnäpfchen? Und außerdem würd ich meine Stimme verschenken."

"Die FDP? Hab ich letztes mal versucht ..." oder sie wird gewählt, aber man steht nicht dazu.

"Die Linke - hahahahaha, diese Extremisten!" oder "Die Linke?? Hahaha, die haben doch keinen Plan und können nur Opposition und wer soll denn deren Vorschläge finanzieren?"



"Dann lieber CDU - damit alles so bleibt wie es ist."



Ich weiß nicht, obs an den Medien liegt (beim Veggie-Day liegts definitiv an der medialen Wiedergabe - und das sag ich nicht als Grüner, ich werd die auch nicht wählen) oder an den politischen Charakteren ... aber das sind doch ungefähr die großen Diskussionlinien medial und an den Stammtischen.



Da kann ich Nichtwähler echt verstehen, wenn sie damit nichts zu tun haben wollen.



Schade.



(Und das geht jetzt nicht gegen Mika!! Ich schreib das hier total ohne Wertung.)
 
@Jonny:



Absolut zutreffend! Ich stimme dir in allen Punkten zu!

Das ist so ein Stück Bequemlichkeit des 'deutschen Michels', aber auch seine Angst vor Veränderung.
 
Ich würde es noch nicht einmal Bequemlichkeit nennen. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Ich denke es gibt auch viele, die einfach keine Zeit und/oder Lust haben, sich mit politischen Themen tiefergehend auseinander zu setzen. Wenn die Unlust dann durch Frustration zustande kommt, weil "sich ja eh nichts ändert" und die Leute dann nur noch wählen gehen, "damit keine rechtsradikalen Parteien in den Bundestag kommen", dann landen wir dort wo wir aktuell stehen: in einer Schnarch-Demokratie.



Ein Gauck könnte den Nichtwählern ruhig mal sagen, dass sie sich außerparlamentarisch einbringen sollten, statt einfach weiter ihr Kreuzchen zu machen, weil er und andere "so sehr für die Demokratie gekämpft haben" (was ja super ist und was Nachahmer braucht!). Denn durch das alleinige zur Wahl gehen aus Pflichtgefühl wird sich nichts ändern - denn die Parteien sehen dann, dass es ja eine hohe (oder eher annehmbare / akzeptable) Wahlbeteiligung gibt und sehen das als generelle Zustimmung an.





Naja und vllt erkennen einige Wähler auch nicht die größeren Zusammenhänge. Da erzählt dann ein Innenminister, dass wir ja schon ach so viele Flüchtlinge aufnehmen und die Leute glauben das auch noch. Aber hinterfragen, ob das stimmt und die Zahlen wirklich hoch sind (man vergleiche das mal mit Schweden!) oder was die Ursachen dafür sind, dass die Leute ihre Länder verlassen (bspw EU-Agrarsubventionen, die Wirtschaftschancen in agrarisch geprägten Ländern zerstören), das machen die wenigsten bzw. sind eventuell gar nicht in der Lage dazu (Was erneut nicht böse gemeint ist! Dann braucht es halt Politiker, die mal Zusammenhänge erklären. Auch zu so unbeliebten Themen.).
 
Naja und vllt erkennen einige Wähler auch nicht die größeren Zusammenhänge. Da erzählt dann ein Innenminister, dass wir ja schon ach so viele Flüchtlinge aufnehmen und die Leute glauben das auch noch. Aber hinterfragen, ob das stimmt und die Zahlen wirklich hoch sind (man vergleiche das mal mit Schweden!) oder was die Ursachen dafür sind, dass die Leute ihre Länder verlassen (bspw EU-Agrarsubventionen, die Wirtschaftschancen in agrarisch geprägten Ländern zerstören), das machen die wenigsten bzw. sind eventuell gar nicht in der Lage dazu (Was erneut nicht böse gemeint ist! Dann braucht es halt Politiker, die mal Zusammenhänge erklären. Auch zu so unbeliebten Themen.).


Zusammenhänge erklären bedeutet aber auf der anderen Seite auch wieder zuhören. Und zuhören ist wieder mit Aufwand verbunden, da ich mich ja mit dem Gehörten auseinandersetzen muss.



Beispiel:

Steinbrück erzählt in einem Interview - am Rande! - dass jeder Sparkassendirektor mehr verdient, als ein Bundeskanzler.

Das wurde mundgerecht aufgearbeitet durch weite Teile der Medien und zum Fettnäpfchen umgestaltet.

Dass dies aber nur ein Randthema in diesem Interview war, wie man auf diesen Punkt gekommen ist und dass das alles doch seine Berechtigung hat, haben maximal diejenigen erfahren, die das Interview gelesen haben (ich habe es übrigens gelesen).



Es ist immer leichter, in plakativen, schlaglichtartigen Aussagen zu 'argumentieren', als mit z. T. langen Erklärungen dagegenzuhalten.



Will ich also mündiger Bürger sein, verlangt dies auch von mir etwas ab.

Aber es rentiert sich, sich ab und zu doch etwas intensiver mit dem ein oder anderen Thema zu beschäftigen.
 
Uffbasse, do macht ma ke Witze!!
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Ich werd, bevor ich gar net wählen geh, wieder CDU wählen...


Wieder? Hast du als Großverdiener nicht vor 4 Jahren die FDP gewählt? Da war doch was...



@redskin und jonny

Die Frage ist natürlich aber auch ob sich durch die Wahl und auch bspw. durch einen Regierungswechsel überhaupt etwas nennenswertes ändern würde...
 
@redcity:



Es kommt halt auf die individuelle Sichtweise an, was 'nennenswert' ist. Revolutionäre Umbrüche sind in unserer parlamentarischen Demokratie aktuell nicht zu erwarten.

Allerdings macht es m. E. aber schon einen Unterschied ob rot-grün oder schwarz-gelb. Dafür haben beide Lager zu unterschiedliche Schwerpunktsetzungen.
 
@redcity:


Es kommt halt auf die individuelle Sichtweise an, was 'nennenswert' ist. Revolutionäre Umbrüche sind in unserer parlamentarischen Demokratie aktuell nicht zu erwarten.

Allerdings macht es m. E. aber schon einen Unterschied ob rot-grün oder schwarz-gelb. Dafür haben beide Lager zu unterschiedliche Schwerpunktsetzungen.


Die Frage die sich mir ein wenig stellt: Wie viel Einfluss haben Wahlen noch auf die politischen Entscheidungen und Richtungen, da die Politik den Zwängen globalisierter Wirtschafts- und Finanzmärkte unterliegt und vom Lobbyismus durchzogen ist?



Vielleicht sollte ich mich mit dieser Frage noch fürs TV-Duell bewerben... ^^



Übrigens, das Plakat "Homo-Ehe ist schick" - ausgerechnet von den Grünen - macht mich doch irgendwie ratlos, sowas von den Grünen?
 
Hmm. Ich habe bei Steinbrück eher das Gefühl, dass er sich nicht der vermeintlichen Allmacht der Banken und Märkte unterwirft. Also nicht so wie Merkel, die schon jetzt von einer 'marktkonformen Demokratie' spricht.



Und keine Panik, redcity, was die Homo-Ehe betrifft: wir zwei werden mit Sicherheit nicht zwangsverheiratet.
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edit:



Schön, das du hier mal wieder ein paar Zeilen postest!
 
Hmm. Ich habe bei Steinbrück eher das Gefühl, dass er sich nicht der vermeintlichen Allmacht der Banken und Märkte unterwirft. Also nicht so wie Merkel, die schon jetzt von einer 'marktkonformen Demokratie' spricht.
Das lässt sich aus der Opposition heraus aber auch leicht reden. Ich glaube nicht, dass man wirklich großen Einfluss nehmen kann und sich nicht durch Lobbyismus und die Märkte leiten lässt. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Veränderungen der Finanzmärkte eigentlich nur greifen können, wenn sich nicht nur in einem Land die Haltung zur Macht der Märkte ändert, da müssen leider auch zwei, drei andere Länder mitspielen.



Das soll jetzt aber auch absolut kein Plädoyer für die Merkel sein, die versucht ja nicht mal etwas zu ändern....




Und keine Panik, redcity, was die Homo-Ehe betrifft: wir zwei werden mit Sicherheit nicht zwangsverheiratet.
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Hätte das den Grünen nur nicht zugetraut. "Homo-Ehe ist schick", das wirkt ja so, als sei es ein Trend, eine Mode. Man soll einfach akzeptieren, wenn zwei Menschen sich lieben. Es redet ja auch keiner von der "Hetero-Ehe". Ehe sollte Ehe sein und gut ist.
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Sie hatte mal angekündigt , etwas regulieren zu wollen. Das ist aber schon länger her und passiert ist seitdem auch nichts dergleichen.

Sicher hat man es insoweit in der Opposition leichter, aber ein Zauderer ist Steinbrück dann auch nicht. Zur Not aktiviert er die Kavallerie!
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Das soll jetzt aber auch absolut kein Plädoyer für die Merkel sein, die versucht ja nicht mal etwas zu ändern...


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Hätte das den Grünen nur nicht zugetraut. "Homo-Ehe ist schick", das wirkt ja so, als sei es ein Trend, eine Mode. Man soll einfach akzeptieren, wenn zwei Menschen sich lieben. Es redet ja auch keiner von der "Hetero-Ehe". Ehe sollte Ehe sein und gut ist.
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Sehe ich genauso! Da bin ich ganz unverkrampft. Jeder nach seiner Facon.

Irgendwie haben die Grünen aber auch immer wieder lustige Ideen (s. veggie-Day). Andererseits sollte man solche Sachen auch nicht überbewerten. Das betrifft ja meist eher Randthemen.
 
Könnte man kurz erläutern, welche Inhalte die AfD "rechts" machen bzw. wo kann ich die Aussagen detailliert einsehen (abgesehen vom Wahl-o-Mat)?

Hab mich mit denen ehrlich gesagt noch nicht sonderlich auseinandergesetzt, weiß nur, dass die keine Lust mehr auf den Euro haben
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@redcity:



Mich hat damals das Wahlprogramm überzeugt, im Nachhinein war´s ein Fehler.





@Jonny:



Danke für die Blumen...
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Ich sehs halt so, ich wähl schon ewig die CDU.

Und dieser Wahlkampf is so eine Kacke, dass ich eigentlich gar net wählen

wollte. Kommt aber für mich net in Frage. Ich kritisiere viel und lehn mich

weit aus dem Fenster, da seh ichs als meine Bürgerpflicht, wenigstens wählen

zu gehn.



SPD werde ich, wie schon mal erwähnt, erst wählen, wenn se wirklich wie ne

Volkspartei auftreten.

GRÜNE, sry, aber wer so einen Schwachsinn wählt kann gleich die braune Grütze

wählen.

PDS, respektive Linkspartei käm für mich niemals in Frage, genauso einen Schwachsinn

wie vom rechten Ufer.

REPs / NPD, siehe oben. Dazu wohl die dümmsten Politiker Deutschlands, und die

schlechtesten Wahlplakate.

AFD, interessant, aber ich trau dem Braten net.

Piratenpartei, war mal interessant, aber wohl doch eher ein Strohfeuer. Wenn gleich

mit dem geilsten und lustigen Wahlplakat ever...
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