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FCK trennt sich von Rekdal

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Ist die Entlassung die richtige Entscheidung?

  • Ja

    Stimmen: 81 52,9%
  • Nein

    Stimmen: 72 47,1%

  • Umfrageteilnehmer
    153
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
"Herzversagen" in der Pfalz



Der 1. FC Kaiserslautern ist auf einem neuen Tiefpunkt angekommen



Die Startseite der Vereinshomepage ziert ein pochendes Herz, in dessen Mitte das Fritz-Walter-Stadion abgebildet ist. "Das Herz der Pfalz", so steht es über der Animation geschrieben.

Doch spätestens seit vergangen Freitag, nach der 1:2-Pleite gegen 1860 München, braucht der Verein einen Herzschrittmacher.

Der 1. FC Kaiserslautern steht zwei Spieltage nach Beginn der Rückrunde vor dem endgültigen Kollaps: Fünf Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, eine komplett verunsicherte Mannschaft und keinen Trainer.



"Letzte Patrone"



Trainer Kjetil Rekdal musste nach der jüngsten Pleite seinen Hut nehmen, mit ihm gingen seine Assistenten Roger Lutz und Wolfgang Funkel.

"Die Trainer-Entlassung ist unsere letzte Patrone", verteidigt Teammanger Fritz Fuchs die Entscheidung des Vereins. Außerdem sei ihm die Stimmung innerhalb der Mannschaft "zu gut gewesen".



Rekdal ist "wütend"



Der geschasste Norweger sieht dies naturgemäß anders und zieht nun ordentlich vom Leder. "Ich bin wütend. Hätten wir am Freitag in der 83. Minute den Elfmeter zum 2:1 reingemacht und gewonnen, wären hier alle euphorisch", moniert Rekdal nicht ganz zu unrecht in der "Frankfurter Rundschau".

Sowohl beim Rückrundenauftakt in Mönchengladbach (1:1) als auch bei der unglücklichen Pleite gegen die "Löwen" war zumindest ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen.



Vier Trainer auf der Gehaltsliste



Rekdal sieht sich als Opfer verfehlter Planungen und falscher Versprechen: "Jeder, der weiß, was in Kaiserslautern in den vergangenen Jahren abgegangen ist, weiß auch, wie schwer es ist, hier zu arbeiten."

Ihm sei von Seiten der Vereinsoberen "vieles zugesichert worden, was nachher finanziell unmöglich war".

Apropos Finanzen: Die werden sich durch die Entlassung kaum verbessern. Neben Rekdal und seinen Co-Trainern steht auch noch Vorgänger Wolfgang Wolf auf der Gehaltsliste.



"Das wird nicht gut gehen"



Rekdals Prognose für die nähere Zukunft fällt düster aus:

"Ich habe diesen Leuten von Anfang an gesagt, dass das nicht gut gehen wird. Mir war klar, dass wir mit diesem Kader bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg spielen würden."

Der Zeitpunkt der Entlassung wirkt wie alles in Kaiserslautern: unglücklich.

Der im November zwischenzeitlich in den Aufsichtsrat integrierte Klaus Toppmöller wollte den Norweger bereits vor der Winterpause feuern.

Doch der Nationaltrainer Georgiens durfte nicht wie er wollte und nahm nach nur sechs Wochen Amtszeit selbst seinen Hut.

Verhandlungen mit Sasic

Daraufhin wurde Fuchs geholt. Der ehemalige FCK-Spieler ist seitdem für die sportliche Kompetenz verantwortlich und sucht nun einen Trainer "mit Erfahrung in der der Zweiten Liga. Jemanden, der Wert auf Disziplin und Ordnung legt."

Bis Dienstag will Fuchs den neuen Mann präsentieren. Neben Frantisek Straka ist Milan Sasic (ehemals Trainer der TuS Koblenz) derzeit der heißeste Kandidat auf das Amt des Trainers. Fuchs bestätigte am Sonntag Verhandlungen mit dem Kroaten.



"Kaiserslautern ist amateurhaft"



Auch mit Peter Neururer hatte es Gespräche gegeben, doch der Trainer, der zuletzt bei Hannover 96 unter Vertrag stand, erteilte den Lauterern am Montag eine kräftige Abfuhr.

Neururer warf den Verantwortlichen im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung "amateurhaftes Verhalten" vor, nachdem diese Terminabsprachen nicht eingehalten hatten.



X-ter Neuanfang



Bis Dienstag will Fuchs den neuen starken Mann präsentieren und damit den x-ten Neuanfang beim Traditionsverein einläuten.

Am kommenden Sonntag muss der neue Heilsbringer dann mit dem FCK bei der SpVgg Greuther Fürth antreten, die derzeit so ziemlich das komplette Gegenteil der Lauterer ist.

Bei einer erneuten Pleite dürfte das "Herz der Pfalz" wohl endgültig stehen bleiben.



Michael Halser



Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_2168975.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_2168975.html
 
<strong>[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace]Neururer sagt Kaiserslautern ab
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</strong>

[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] Trainer Peter Neururer hat dem stark
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] Kaiserslautern eine Absage erteilt.
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] "Ich habe dem FCK alles Gute gewünscht,
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] aber mit mir nicht", sagte der 52-Jäh-
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] rige. Der entlassene Coach Kjetil Rek-
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] dal sprach unterdessen von einem "Feh-
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[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace] ler", nach Lautern gegangen zu sein.
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quelle

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http://www.ardtext.de/videotext/index.html?tafel=215[font='Andale Mono', Monaco, Courier, monospace]http://www.ardtext.de/videotext/index.html?tafel=215
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Es ist einfach alles immer auf die anderen zu schieben. Hätte er noch mehr Geld zur Verfügung gehabt, hätten wir halt noch einen durchschnittskicker aus Skandinavien...


Genau. Ich finde es sehr schwach wie er sich jetzt rauszupissen versucht. Wer hat denn die ganzen Flaschen gekauft? Er ja wohl.

Und vor der Saison war er soweit ich weiß noch ziemlich optimistisch aber jetzt auf einmal war ihm schon seit jeher klar, dass es von Beginn an gegen den Abstieg geht...ja ja...
 
Trotz der aktuellen Abstiegspanik bei allen Beteiligten versuche ich mal die Ereignisse in einen etwas größeren Zusammenhang zu stellen...



Ich finde es einfach nur traurig, dass es in den letzten Monaten nun schon die x-ten Wechsel von Führungspersonal beim FCK gab. Wer mag noch zählen, wie viele Trainer, Co-Trainer, Sportdirektoren, Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte, etc.... in den letzten 5 Jahren gekommen und meist nach kurzer Zeit wieder (unfreiwillig) gegangen sind....

Es ist schlimm, was aus unserem einst so stolzen Verein geworden ist. Wir ernten nur noch Gespött oder allenfalls Mitleid. Wenn andere von "Chaos-Lautern", "Gipfel der Peinlichkeiten", etc. sprechen oder schreiben, fällt es mir beim besten Willen sehr schwer, vernünftige Gegenargumente zu finden.



Auch bei der Entlassung von Rekdal haben wir wieder eine denkbar schlechte Figur abgegeben. Die Vereinsführung hätte ihn entweder in der Vorrunde entlassen müssen, oder - nachdem man ihm im Dezember das Vertrauen aussprach - wenigstens ein paar Rückrundenspiele Zeit geben und ggf. ein konkretes Punkte-Ziel (z.B. mindestens 8 Punkte in den ersten 5 Spielen) setzen müssen.

So erscheint es mir wieder mal eine Bauch-Reaktion in der Führungsetage gegeben zu haben so nach dem Motto "In Gladbach waren alle noch euphorisch, nach dem 60er-Spiel in tiefer Depression". Die Fähigkeiten von Rekdal kann man sicher unterschiedlich beurteilen - es kann aber nicht sein, dass wir die Entscheidung über seine Entlassung von momentanen Gefühlen abhängig machen.



Ich bezweifle generell den Sinn von Trainerentlassungen, die rein von kurzfristigen Erwägungen (Abstiegsangst!) motiviert sind. Statistisch betrachtet hat es in den meisten Fällen nicht den erhofften Effekt gebracht. Auch beim FCK ging es in den letzten Jahren nach jedem Rausschmiss nur noch weiter abwärts...

Hut ab vor Vereinen wie Freiburg und Mainz, die den Mut hatten, an ihren Trainern Finke bzw. Klopp auch nach dem Abstieg aus der 1.Liga festzuhalten und mit Ihnen den Neuaufbau zu wagen, solange sie von deren Konzept überzeugt waren (dem widerspricht auch nicht der Wechsel von Finke auf Dutt in FR, denn dies erfolgte auch mit längerfristiger Perspektive). Der Erfolg gibt diesen Vereinen jedenfalls recht...



Was will ich damit sagen? - Natürlich muss man in der akuten dramatischen Lage zunächst mal alle Anstrengungen auf den kurzfristigen Klassenerhalt in dieser Saison richten. Dieses Motiv sollte auch höchste Prio bei der aktuellen Trainersuche haben.

Aber danach brauchen wir - egal in welcher Liga - ganz unbedingt ein sportliches Konzept und die richtigen Leute in der Führungsetage, die bereit sind, den mühsamen und steinigen Weg des Wiederaufbaus unseres FCK zu gehen. Dies ist nur zu schaffen mit grundsolider Arbeit, Fachkompetenz und einem sehr, sehr langen Atem.
 
Trotz der aktuellen Abstiegspanik bei allen
Ich bezweifle generell den Sinn von Trainerentlassungen, die rein von kurzfristigen Erwägungen (Abstiegsangst!) motiviert sind. Statistisch betrachtet hat es in den meisten Fällen nicht den erhofften Effekt gebracht.


Wie hat Rekdal beim Spiel gegen die 60er reagiert?

Wechsel die niemand verstanden hat.



Ab 55. Min., ab dem der FCK unter Druck stand, hätte von der Bank was kommen sollen. Nix. Nix passiert. Die 60er stürmten halt immer mehr. Als er wechselte, war der Markt doch schon verlaufen.



Rekdal ist ein lieber Mensch - aber er kann es halt nicht.
 
rekdal war eine klassische fehlbesetzung und hätte nach dem wehen spiel gefeuert werden müssen. man hat es nicht gemacht,weil man angst hatte, aktionismus vorgeworfen zu bekommen. wenn wir diese saison absteigen sollten, ist dies der unnötigste abstieg seit einführung der 3 punkte regel. unter dem deckmantel der kontinuität wurde der verein an den abgrund geführt und die masse hat dazu geklatscht.
 
Wie hat Rekdal beim Spiel gegen die 60er reagiert?
Wechsel die niemand verstanden hat.



Ab 55. Min., ab dem der FCK unter Druck stand, hätte von der Bank was kommen sollen. Nix. Nix passiert. Die 60er stürmten halt immer mehr. Als er wechselte, war der Markt doch schon verlaufen.



Rekdal ist ein lieber Mensch - aber er kann es halt nicht.


Sorry wenn ich es so krass sage aber so einen Quatsch hab ich selten gelesen.



Es mag sein, dass er im Spiel gegen die 60'er für viele unverständlich spät oder falsch gewechselt hat. Aber eine Trainerentlassung an einem Spiel fest zu machen ist ziemlich ärmlich. Wenn dies das Tagegeschäft wäre, dann gäbe es in der BL ein ständiges Bäumchen wechsel dich.



Diese Trainerentlassung war, zu diesem Zeitpunkt, eine reine Selbstschutzreaktion der Vorstandsetage. Wie Matthias70 schon sagte, eine Entscheidung aus dem Bauch raus.



Zu deinem Kommentar Rekdal könne es halt nicht, kann ich nur sagen. Er hat es schon bewiesen, dass er es kann. Auch wenn manche die skandinavischen Ligen als bedeutend schwächer ansehen als die BL. Fußball wird auch dort gespielt.
 
rekdal war eine klassische fehlbesetzung und hätte nach dem wehen spiel gefeuert werden müssen. man hat es nicht gemacht, man angst hatte, aktionismus vorgeworfen zu bekommen. wenn wir diese saison absteigen sollten, ist dies der unnötigste abstieg seit einführung der 3 punkte regel. unter dem deckmantel der kontinuität wurde der verein an den abgrund geführt und die masse hat dazu geklatscht.


Sorry nagus,aber für mich ist Rekdal nach wie vor ein Trainer,mit dem man was erreichen kann. Nur ist es halt so,wenn du drei Chefs zur Seite gestellt bekommst,in der Führungsriege lauter Ahnungslose sitzen und auch das Geld nicht da ist,kannst du nicht viel ausrichten. Da kannst du noch so ein guter Trainer sein.

Und die Auswechslungen waren falsch,ja. Ich komme immer mehr zu dem Schluss,dass man Rekdal ein Ultimatum gesetzt hatte.
 
rekdal war eine klassische fehlbesetzung und hätte nach dem wehen spiel gefeuert werden müssen. man hat es nicht gemacht, man angst hatte, aktionismus vorgeworfen zu bekommen. wenn wir diese saison absteigen sollten, ist dies der unnötigste abstieg seit einführung der 3 punkte regel. unter dem deckmantel der kontinuität wurde der verein an den abgrund geführt und die masse hat dazu geklatscht.


100 % agree.

Mit so vielen Fehlern wäre ich meinem Job wäre ich schon längst los.

Habe bei der Verpflichtung Rekdals schon mit dem Kopf geschüttelt, als man ihm einen so langfristigen Vertrag gegeben hat. Grad bei den "Wechsel-Spielchen" der vergangenen Jahre und einem "Fast-Trainer-Neuling"



Ich hoffe, die Vereinsführung ist diesmal schlauer und legt nicht schon wieder einen langfristigen Vertrag unterschriftsbereit vor.

Würde zuerst maximal einen Jahresvertrag machen. Wenns passt, wird man automatisch den Vertrag verlängern. Und wenn nicht, ist der Kandidat nach spätestens einem Jahr von der Gehaltsliste.



In meinem Unternehmen besteht der erste Vertrag immer als 1-Jahres-Vertrag und mit einem halben Jahr Probezeit.

Sollte sich ein Mitarbeiter in dem ersten halben Jahr als Niete herausstellen, wird er halt ausgetauscht. Und wenn erst danach, wird halt der Vertrag nicht verlängert.

Und das könnte bei einem Fußballverein, welches ja auch ein Wirtschaftsunternehmen ist, genauso funktionieren wie in unserem 50 Mann Betrieb.
 
...
Ich hoffe, die Vereinsführung ist diesmal schlauer und legt nicht schon wieder einen langfristigen Vertrag unterschriftsbereit vor.

Würde zuerst maximal einen Jahresvertrag machen. Wenns passt, wird man automatisch den Vertrag verlängern. Und wenn nicht, ist der Kandidat nach spätestens einem Jahr von der Gehaltsliste.



...

Und das könnte bei einem Fußballverein, welches ja auch ein Wirtschaftsunternehmen ist, genauso funktionieren wie in unserem 50 Mann Betrieb.
Sicher wirtschaftlich vorbildlich und natürlich wäre das auch für den FCK eine erstrebenswerte Variante. Nur leider befindet sich der Verein momentan nicht in der Situation, in der er große Bedingungen an die Kandidaten stellen kann. Daher wird es IMO mindestens auf einen Eineinhalb-Jahres-Vertrag hinauslaufen. Es sei denn, der neue Trainer hält nicht viel von langfristigen Bindungen - soll es ja auch geben.
 
100 % agree.
Mit so vielen Fehlern wäre ich meinem Job wäre ich schon längst los.

Habe bei der Verpflichtung Rekdals schon mit dem Kopf geschüttelt, als man ihm einen so langfristigen Vertrag gegeben hat. Grad bei den "Wechsel-Spielchen" der vergangenen Jahre und einem "Fast-Trainer-Neuling"



Ich hoffe, die Vereinsführung ist diesmal schlauer und legt nicht schon wieder einen langfristigen Vertrag unterschriftsbereit vor.

Würde zuerst maximal einen Jahresvertrag machen. Wenns passt, wird man automatisch den Vertrag verlängern. Und wenn nicht, ist der Kandidat nach spätestens einem Jahr von der Gehaltsliste.



In meinem Unternehmen besteht der erste Vertrag immer als 1-Jahres-Vertrag und mit einem halben Jahr Probezeit.

Sollte sich ein Mitarbeiter in dem ersten halben Jahr als Niete herausstellen, wird er halt ausgetauscht. Und wenn erst danach, wird halt der Vertrag nicht verlängert.

Und das könnte bei einem Fußballverein, welches ja auch ein Wirtschaftsunternehmen ist, genauso funktionieren wie in unserem 50 Mann Betrieb.


Mal wieder ein Paradebeispiel von User der mitreden will aber Null Hintergrundwissen hat.
 
Mal wieder ein Paradebeispiel von User der mitreden will aber Null Hintergrundwissen hat.


Ich sage dazu nix mehr...
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Mal wieder ein Paradebeispiel von User der mitreden will aber Null Hintergrundwissen hat.


Das erwähnte Beispiel (Jahresverträge in der Firma) hinkt eh gewaltig bzw. passt überhaupt nicht. Oder hat der Chef bzw. der Verantwortliche auch so einen Wisch-Waschi-Zeitvertrag? Bestimmt nicht! Dafür gibt's keine brauchbaren Leute und ein perspektivisches Arbeiten ist von vorneherein unmöglich.
 
Ich will es noch nichtmal an seinem Beispiel festmachen. Aber er scheint nicht zu wissen, dass Rekdals Vertrag so gestaltet wurde, dass er jetzt mit sofortiger Wirkung beendet wurde und er aber anscheindend meint, dass Rekdal bis Vertragsende weiter bezahlt werden muß.
 
Das erwähnte Beispiel (Jahresverträge in der Firma) hinkt eh gewaltig bzw. passt überhaupt nicht. Oder hat der Chef bzw. der Verantwortliche auch so einen Wisch-Waschi-Zeitvertrag? Bestimmt nicht! Dafür gibt's keine brauchbaren Leute und ein perspektivisches Arbeiten ist von vorneherein unmöglich.


Bin der (Mit-)Verantwortliche und mein ersten Vertrag lief über 2 Jahre. Aber in Geschäftsführung sieht das wieder etwas anders aus als im Angestelltenverhältnis.

Was hinkt denn bitteschön bei einem Zeitvertrag?

Zumindest hat man da nicht die Gefahr, dass sich jemand einen Lauen macht.

Kann ich mir mit meinem jetzigen 5-Jahresvertrag auch nicht leisten. Wenn ich richtig sch... baue, hafte ich zum ersten sogar mit meinem Privatvermögen und zum zweiten kann auch ich jederzeit vom AR auf die Straße gesetzt werden.

Dieser Druck fehlt dort einfach. Wenn ein Trainer geschasst wird wie z.B. Wolfgang Wolf, dann kann er sich ja noch bis Vertragsende auf seinem Gehalt ausruhen.
 
Ich will es noch nichtmal an seinem Beispiel festmachen. Aber er scheint nicht zu wissen, dass Rekdals Vertrag so gestaltet wurde, dass er jetzt mit sofortiger Wirkung beendet wurde und er aber anscheindend meint, dass Rekdal bis Vertragsende weiter bezahlt werden muß.


Wie gut, dass Ihr alle zuhause eine Kopie der Verträge der Funktionäre und Spieler vorliegen habt. Hab ich leider nicht...

Die sind doch nicht so borniert, dass Sie sich nicht zumindest ne ordentliche Abfindung in den Vertrag schreiben lassen.
 
Wie gut, dass Ihr alle zuhause eine Kopie der Verträge der Funktionäre und Spieler vorliegen habt. Hab ich leider nicht...
Die sind doch nicht so borniert, dass Sie sich nicht zumindest ne ordentliche Abfindung in den Vertrag schreiben lassen.


Verträge haben wir natürlich zu Hause liegen...
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Aber ich gehe mal davon aus, dass noch so ein paar Dinge, die wir von Vereinsseite aus hören, auch tatsächlich stimmen.
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Demnach war es bei Rekdal wohl so, dass sein Vertrag vorzeitig aufgelöst werden konnte, ohne dass dem FCK da riesige Summen an Altlasten entstünden. Das heißt dann wohl, dass Rekdal seinen Vertrag nicht aussitzen kann und wohl auch gegen eine Abfindung künftig dem FCK nicht mehr "auf der Tasche liegt".



Was gegen eine solche Verfahrensweise und insbesondere auch gegen eine Abfindung spricht, ist mir schleierhaft. Ist auf jeden Fall besser so, als wenn wir - wie im Fall Wolf - das Gehalt bis zum letzten Tag der Vertragslaufzeit zahlen müssen.



Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich im Allgemeinen von befristeten Arbeitsverträgen und allzu arbeitgeberfreundlichen Verträgen nichts halte. Diese machen unsere Arbeitswelt letztlich kaputt. Aber das ist dann eine andere, noch viel größere Baustelle und hat hier nichts verloren.
 
Von der Abfindungsklausel war übrigens schon bei der Verpflichtung Rekdals die Rede, das ist also nichts neues.
 
Demnach war es bei Rekdal wohl so, dass sein Vertrag vorzeitig aufgelöst werden konnte, ohne dass dem FCK da riesige Summen an Altlasten entstünden. Das heißt dann wohl, dass Rekdal seinen Vertrag nicht aussitzen kann und wohl auch gegen eine Abfindung künftig dem FCK nicht mehr "auf der Tasche liegt".


Rekdal wäre doch schön blöd.

Bei einer Auflösung wäre er beim Arbeitsamt für 3 Monate gesperrt und das ALG läge auch nur beim Höchstsatz, was wohl nur ein Kleckerbetrag im Gegensatz zu seinem vorherigen Gehalt liegen würde.




Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich im Allgemeinen von befristeten Arbeitsverträgen und allzu arbeitgeberfreundlichen Verträgen nichts halte. Diese machen unsere Arbeitswelt letztlich kaputt. Aber das ist dann eine andere, noch viel größere Baustelle und hat hier nichts verloren.


Komm mal in eine leitende Position mit einer Personalverwaltung und Du wirst Dir darüber ganz schnell andere Gedanken machen.

Als Arbeitgeber bist Du leider sehr oft der Depp.
 
Rekdal wäre doch schön blöd.
Bei einer Auflösung wäre er beim Arbeitsamt für 3 Monate gesperrt und das ALG läge auch nur beim Höchstsatz, was wohl nur ein Kleckerbetrag im Gegensatz zu seinem vorherigen Gehalt liegen würde.


1. Was hat Rekdal als Norweger mit unserem Arbeitsamt am Hut.



2. Rekdal (auch Schjönberg) hat selbst mehrmals erwähnt das es gegen seine Prinzipien geht weiter Geld zu bekommen. Man sollte nicht das Arbeitnehmergebaren der Deutschen auf jeden EU-Bürger ansetzen.
 
@Skydancer:



Bezüglich dem Rekdal-Vertragsverhältnis kann ich auch nur das wiedergeben, was so veröffentlicht wurde.



Und bezüglich der anderen Thematik hat es keinen Sinn, in diesem Thread einen größeren Diskurs zum übergeordneten Thema "Soziale Schieflage" zu entfachen. Wäre zwar interessant, aber total fehl am Platz.
 
1. Was hat Rekdal als Norweger mit unserem Arbeitsamt am Hut.


Meldepflicht!

Als Bürger mit ständigem Wohnsitz in Deutschland ist man dazu verpflichtet.

Oder ist Herr Rekdal jeden Abend nach dem Training nach Norwegen geflogen?

Ich erspar mir jetzt, in der Gesetzen rumzuwühlen und die Paragraphen hier reinzuposten. Zumal das jetzt wirklich zu weit geht
 
@Skydancer:


Bezüglich dem Rekdal-Vertragsverhältnis kann ich auch nur das wiedergeben, was so veröffentlicht wurde.



Und bezüglich der anderen Thematik hat es keinen Sinn, in diesem Thread einen größeren Diskurs zum übergeordneten Thema "Soziale Schieflage" zu entfachen. Wäre zwar interessant, aber total fehl am Platz.


Um es abzuschließen, ich würe auch nicht jedes Detail meines Vertrages preisgeben.

Glaubt doch bitte nicht immer alles, was in der Presse berichtet wird. Aber auch das kann jeder so handeln, wie er möchte.

Und sonst gäbe es ja hier keinen Diskussionsstoff mehr, wäre ja auch langweilig
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Achso und deswegen muß er jetzt zum Arbeitsamt......hhhhhmmmm....OK wenn du das meinst, dann wird das schon so stimmen.
 
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