Badenteufel
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Dieses Ende passte zu der verkorksten Vorrunde: Der 1. FC Kaiserslautern ist äußerst unglücklich im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den FSV Mainz 05 ausgeschieden. Nach Engelhardts Führungstreffer gelang da Silva in der zweiten Halbzeit der Ausgleich. 1:1 stand es auch nach Verlängerung, im entscheidenden Elfmeterschießen führten die „Roten Teufel bereits mit zwei Treffern Vorsprung und zogen am Ende doch mit 4:5 den Kürzeren.
Spielbericht:
Beide Trainer, Wolfgang Wolf auf Seiten des 1. FC Kaiserslautern und auch der Mainzer Jürgen Klopp, hatten im Vorfeld der Partie mehrmals betont, wie hoch der Stellenwert dieses Pokal-Achtelfinalspiels für sie ist. Ein Prestige-Duell zweier Nachbarn, die Fans beider Lager sind vor der Partie entsprechend elektrisiert.
Wolf vertraut auf die gleiche Startelf wie am vergangenen Samstag, als Wolfsburg durch drei Tore von Halil Altintop mit 3:2 niedergerungen wurde.
Der FCK beginnt gefällig, nach 30 Sekunden versucht Halil Altintop erstmals, Boubacar Sanogo in der Spitze einzusetzen, doch die Mainzer Deckung passt auf. Beide Teams wie erwartet von Beginn an mit viel Einsatz – und auch Mainz mit der ersten zaghaften Annäherung ans Lauterer Tor, eine scharfe Flanke von der rechten Seite klärt Ingo Hertzsch per Kopf (5.).
In der 8. Minute dann die erste richtige Chance für die „Roten Teufel“, als der Kroate Mihael Mikic von der Strafraumgrenze flach abzieht, Wache macht sich lang und pariert. Fünf Minuten später eine „Hunterprozentige“ für Sanogo, der nach gewonnenem Zweikampf mit Noveski völlig frei vor Wache an den Ball kommt, den Mainzer Schlussmann jedoch aus vier Metern nicht überwinden kann – den muss er eigentlich machen!
Lautern mit leichten Feldvorteilen, aber noch nicht cool genug, um daraus Kapital zu schlagen. Die Stimmung im Fritz-Walter-Stadion ist wieder einmal famos, allerdings sind Torszenen Mitte der ersten Halbzeit Mangelware.
Aber wen kümmert das schon, wenn die nächste brisante Szene auch sogleich den Führungstreffer bringt: Eine sehenswerte Kombination über Altintop und Mikic, der von der rechten Seite flankt, schließt Kapitän Marco Engelhardt aus kurzer Distanz mit der Schulter ab (29.) – 1:0. Nur eine Minute später rettet Noveski vor dem einschussbereiten Altintop.
Jetzt auch mal wieder die Mainzer: Flanke von rechts, Auer verpasst in der Mitte nur knapp, doch Hervé Lembi fliegt heran und klärt zur Ecke (37.), ein Freistoß von da Silva segelt nur knapp über den Balken des Lauterer Tores (41.) und einen Kopfball von Otto Addo fängt FCK-Keeper Jürgen Macho – dann pfeift Schiedsrichter Weiner zur Pause.
Durchgang zwei beginnt mit der ersten Gelben Karte des Spiels gegen Lembi, den folgenden Freistoß bringt da Silva gefährlich vors Tor, den Kopfball von Benjamin Auer pariert Jürgen Macho, wird jedoch beim folgenden Zusammenprall mit Noveski an der Schulter verletzt. Der 19-Jährige Florian Fromlowitz macht sich schon mal bereit, doch Macho kann vorerst weiterspielen.
Mainz jetzt klar besser, erhöht den Druck. Zunächst kann Pletsch in höchster Not retten, kurz danach kommt da Silva nach einem Missverständnis in der Lauterer Deckung zum Schuss, Macho hält (56.). Das Spiel wird immer hektischer und die Fans der „Roten Teufel“ fordern alsbald Elfmeter, als 05-Verteidiger Manuel Friedrich im Sechzehner mit der Hand den Ball berührt (59.).
Doch statt einem möglichen 2:0 fällt kurz danach der Ausgleich: Aus über 20 Metern dreht Antonio da Silva einen von Mikic verursachten Freistoß über die Mauer ins linke Eck, Macho macht sich lang, kommt aber nicht an den Ball – 1:1 (62.).
In der Folgezeit entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams allerdings ohne zwingende Gelegenheiten. Dafür jetzt einige Härten drin, kurz hintereinander sehen Hertzsch, der Mainzer Thurk und Skela Gelb. Und dann die dicke Chance für den 18-Jährigen „Jungteufel“ Fabian Schönheim: Nach Skelas Freistoßflanke kommt er zum Schuss, die Mainzer können klären (74.). Und Marcelo Pletsch bringt das Ding nach einem kapitalen Fehler von Marco Rose aus zehn Metern nicht im Tor unter – abgeblockt (78.).
Noch sieben Minuten in der regulären Spielzeit – und Wolfgang Wolf bringt sein Top-Talent: Daniel Halfar kommt für Mihael Mikic – und holt gleich bei seiner ersten Aktion einen Freistoß heraus, den Ervin Skela nur um Zentimeter am Tor des FSV vorbeizirkelt (85.). Die letzte aufregende Szene in der regulären Spielzeit – es geht in die Verlängerung.
Nun kommt es auch auf die Kraftreserven an – und da haben die „Roten Teufel“ auf Grund des heftigen Programms in den letzten beiden Wochen die schlechteren Karten. Als dann auch noch der bereits verwarnte Ervin Skela nach einem Foul an da Silva die Ampelkarte sieht, wird’s noch schwieriger – nun müssen neun Feldspieler für zehn laufen.
Aber der FCK fightet, Pekovic kann den durchgebrochenen Halfar nur per Foul stoppen – Gelb für den Mainzer (101.). Im Gegenzug jedoch fast das Tor für die Gäste, nach Pass von Zidan ist Gerber auf der linken Seite frei, sein abgefälschter Schuss fliegt knapp am Ziel vorbei.
Nach dem Seitenwechsel hat Mainz die nächste dicke Gelegenheit zur Mainzer Führung, Zidan kommt völlig frei vor Macho zum Schuss, doch der Österreicher verkürzt den Winkel, pariert und bewahrt den FCK damit vor einem Rückstand (107.).
Trainer Wolf bringt zwei frische Kräfte, für Sanogo kommt Ferydoon Zandi, für den angeschlagenen Lembi rückt Stefan Blank ins Team. Die FCK-Profis nun scheinbar stehend k.o., versuchen mit letzter Kraft, das 1:1 über die Zeit zu bringen und kontern nur noch gelegentlich. Aber das fast mit Erfolg: Einen weiten Pass von Bellinghausen stoppt Altintop klasse, seine Ablage zimmert Zandi am linken Winkel vorbei (116.). Und kurz darauf schlenzt Halfar den Ball ganz knapp neben das Mainzer Gehäuse. Mehr passiert nicht – der Viertelfinalist aus dieser Partie wird im Elfmeterschießen entschieden.
Es wird auf die Mainzer Kurve geschossen, was von den Lauterer Anhängern mit lautstarken Pfiffen quittiert wird. Stefan Blank eröffnet die Elfer-Lotterie mit einem Treffer, obwohl Dimo Wache die Hände am Ball hat. Der eingewechselte Mainzer Christoph Babatz semmelt das Ding in den Lauterer Nachthimmel. Ingo Hertzsch ganz cool flach nach links, 3:1, anschließend pariert Jürgen Macho den Versuch des jungen Demirtas.
Ferydoon Zandi hat Pech, sein Schuss knallt an die Latte, fällt auf die Torlinie – Weiner entscheidet, dass der Ball nicht drin war – vermutlich eine Fehlentscheidung! Da Silva verkürzt souverän, dann scheitert Altintop an Dimo Wache und Fabian Gerber gleicht zum 3:3 aus. Marco Engelhardt bringt Lautern wieder in Front, Mohamed Zidan schließt die Zehnerrunde mit seinem Treffer zum 4:4 ab.
Die „Roten Teufel“ haben einen Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand gegeben, nun kann jeder Schuss entscheiden. Der junge Halfar ist der Nervenanspannung nicht gewachsen und schießt links am Tor vorbei. Den Matchball für Mainz verwandelt Petr Ruman – der FCK ist ausgeschieden.
1. FC Kaiserslautern – FSV Mainz 05 4:5 n.Elf. (1:0, 1:1)
FCK: Macho – Hertzsch, Pletsch, Schönheim, Bellinghausen – Engelhardt, Lembi (111. Blank) – Mikic (84. Halfar), Skela, Altintop – Sanogo (110. Zandi)
Mainz: Wache – Demirtas, Friedrich, Noveski, Rose – Addo (72. Gerber), Pekovic (118. Babatz), da Silva – Thurk (90.+1 Ruman), Auer, Zidan
Tore: 1:0 Engelhardt (29.), 1:1 da Silva (62.).
Elfmeterschießen: 2:1 Blank, Babatz schießt über das Tor, 3:1 Hertzsch, Demirtas scheitert an Macho, Zandi schießt an die Latte, 3:2 da Silva, Altintop scheitert an Wache, 3:3 Gerber, 4:3 Engelhardt, 4:4 Zidan, Halfar schießt neben das Tor, 4:5 Ruman.
Schiedsrichter: Michael Weiner (Giesen)
Zuschauer: 36.689
Gelbe Karten: Lembi, Hertzsch, Skela, Halfar, Zandi – Thurk, Pekovic.
Gelb-Rote Karte: Skela (wiederholtes Foulspiel/97.).
www.fck.de
Spielbericht:
Beide Trainer, Wolfgang Wolf auf Seiten des 1. FC Kaiserslautern und auch der Mainzer Jürgen Klopp, hatten im Vorfeld der Partie mehrmals betont, wie hoch der Stellenwert dieses Pokal-Achtelfinalspiels für sie ist. Ein Prestige-Duell zweier Nachbarn, die Fans beider Lager sind vor der Partie entsprechend elektrisiert.
Wolf vertraut auf die gleiche Startelf wie am vergangenen Samstag, als Wolfsburg durch drei Tore von Halil Altintop mit 3:2 niedergerungen wurde.
Der FCK beginnt gefällig, nach 30 Sekunden versucht Halil Altintop erstmals, Boubacar Sanogo in der Spitze einzusetzen, doch die Mainzer Deckung passt auf. Beide Teams wie erwartet von Beginn an mit viel Einsatz – und auch Mainz mit der ersten zaghaften Annäherung ans Lauterer Tor, eine scharfe Flanke von der rechten Seite klärt Ingo Hertzsch per Kopf (5.).
In der 8. Minute dann die erste richtige Chance für die „Roten Teufel“, als der Kroate Mihael Mikic von der Strafraumgrenze flach abzieht, Wache macht sich lang und pariert. Fünf Minuten später eine „Hunterprozentige“ für Sanogo, der nach gewonnenem Zweikampf mit Noveski völlig frei vor Wache an den Ball kommt, den Mainzer Schlussmann jedoch aus vier Metern nicht überwinden kann – den muss er eigentlich machen!
Lautern mit leichten Feldvorteilen, aber noch nicht cool genug, um daraus Kapital zu schlagen. Die Stimmung im Fritz-Walter-Stadion ist wieder einmal famos, allerdings sind Torszenen Mitte der ersten Halbzeit Mangelware.
Aber wen kümmert das schon, wenn die nächste brisante Szene auch sogleich den Führungstreffer bringt: Eine sehenswerte Kombination über Altintop und Mikic, der von der rechten Seite flankt, schließt Kapitän Marco Engelhardt aus kurzer Distanz mit der Schulter ab (29.) – 1:0. Nur eine Minute später rettet Noveski vor dem einschussbereiten Altintop.
Jetzt auch mal wieder die Mainzer: Flanke von rechts, Auer verpasst in der Mitte nur knapp, doch Hervé Lembi fliegt heran und klärt zur Ecke (37.), ein Freistoß von da Silva segelt nur knapp über den Balken des Lauterer Tores (41.) und einen Kopfball von Otto Addo fängt FCK-Keeper Jürgen Macho – dann pfeift Schiedsrichter Weiner zur Pause.
Durchgang zwei beginnt mit der ersten Gelben Karte des Spiels gegen Lembi, den folgenden Freistoß bringt da Silva gefährlich vors Tor, den Kopfball von Benjamin Auer pariert Jürgen Macho, wird jedoch beim folgenden Zusammenprall mit Noveski an der Schulter verletzt. Der 19-Jährige Florian Fromlowitz macht sich schon mal bereit, doch Macho kann vorerst weiterspielen.
Mainz jetzt klar besser, erhöht den Druck. Zunächst kann Pletsch in höchster Not retten, kurz danach kommt da Silva nach einem Missverständnis in der Lauterer Deckung zum Schuss, Macho hält (56.). Das Spiel wird immer hektischer und die Fans der „Roten Teufel“ fordern alsbald Elfmeter, als 05-Verteidiger Manuel Friedrich im Sechzehner mit der Hand den Ball berührt (59.).
Doch statt einem möglichen 2:0 fällt kurz danach der Ausgleich: Aus über 20 Metern dreht Antonio da Silva einen von Mikic verursachten Freistoß über die Mauer ins linke Eck, Macho macht sich lang, kommt aber nicht an den Ball – 1:1 (62.).
In der Folgezeit entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams allerdings ohne zwingende Gelegenheiten. Dafür jetzt einige Härten drin, kurz hintereinander sehen Hertzsch, der Mainzer Thurk und Skela Gelb. Und dann die dicke Chance für den 18-Jährigen „Jungteufel“ Fabian Schönheim: Nach Skelas Freistoßflanke kommt er zum Schuss, die Mainzer können klären (74.). Und Marcelo Pletsch bringt das Ding nach einem kapitalen Fehler von Marco Rose aus zehn Metern nicht im Tor unter – abgeblockt (78.).
Noch sieben Minuten in der regulären Spielzeit – und Wolfgang Wolf bringt sein Top-Talent: Daniel Halfar kommt für Mihael Mikic – und holt gleich bei seiner ersten Aktion einen Freistoß heraus, den Ervin Skela nur um Zentimeter am Tor des FSV vorbeizirkelt (85.). Die letzte aufregende Szene in der regulären Spielzeit – es geht in die Verlängerung.
Nun kommt es auch auf die Kraftreserven an – und da haben die „Roten Teufel“ auf Grund des heftigen Programms in den letzten beiden Wochen die schlechteren Karten. Als dann auch noch der bereits verwarnte Ervin Skela nach einem Foul an da Silva die Ampelkarte sieht, wird’s noch schwieriger – nun müssen neun Feldspieler für zehn laufen.
Aber der FCK fightet, Pekovic kann den durchgebrochenen Halfar nur per Foul stoppen – Gelb für den Mainzer (101.). Im Gegenzug jedoch fast das Tor für die Gäste, nach Pass von Zidan ist Gerber auf der linken Seite frei, sein abgefälschter Schuss fliegt knapp am Ziel vorbei.
Nach dem Seitenwechsel hat Mainz die nächste dicke Gelegenheit zur Mainzer Führung, Zidan kommt völlig frei vor Macho zum Schuss, doch der Österreicher verkürzt den Winkel, pariert und bewahrt den FCK damit vor einem Rückstand (107.).
Trainer Wolf bringt zwei frische Kräfte, für Sanogo kommt Ferydoon Zandi, für den angeschlagenen Lembi rückt Stefan Blank ins Team. Die FCK-Profis nun scheinbar stehend k.o., versuchen mit letzter Kraft, das 1:1 über die Zeit zu bringen und kontern nur noch gelegentlich. Aber das fast mit Erfolg: Einen weiten Pass von Bellinghausen stoppt Altintop klasse, seine Ablage zimmert Zandi am linken Winkel vorbei (116.). Und kurz darauf schlenzt Halfar den Ball ganz knapp neben das Mainzer Gehäuse. Mehr passiert nicht – der Viertelfinalist aus dieser Partie wird im Elfmeterschießen entschieden.
Es wird auf die Mainzer Kurve geschossen, was von den Lauterer Anhängern mit lautstarken Pfiffen quittiert wird. Stefan Blank eröffnet die Elfer-Lotterie mit einem Treffer, obwohl Dimo Wache die Hände am Ball hat. Der eingewechselte Mainzer Christoph Babatz semmelt das Ding in den Lauterer Nachthimmel. Ingo Hertzsch ganz cool flach nach links, 3:1, anschließend pariert Jürgen Macho den Versuch des jungen Demirtas.
Ferydoon Zandi hat Pech, sein Schuss knallt an die Latte, fällt auf die Torlinie – Weiner entscheidet, dass der Ball nicht drin war – vermutlich eine Fehlentscheidung! Da Silva verkürzt souverän, dann scheitert Altintop an Dimo Wache und Fabian Gerber gleicht zum 3:3 aus. Marco Engelhardt bringt Lautern wieder in Front, Mohamed Zidan schließt die Zehnerrunde mit seinem Treffer zum 4:4 ab.
Die „Roten Teufel“ haben einen Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand gegeben, nun kann jeder Schuss entscheiden. Der junge Halfar ist der Nervenanspannung nicht gewachsen und schießt links am Tor vorbei. Den Matchball für Mainz verwandelt Petr Ruman – der FCK ist ausgeschieden.
1. FC Kaiserslautern – FSV Mainz 05 4:5 n.Elf. (1:0, 1:1)
FCK: Macho – Hertzsch, Pletsch, Schönheim, Bellinghausen – Engelhardt, Lembi (111. Blank) – Mikic (84. Halfar), Skela, Altintop – Sanogo (110. Zandi)
Mainz: Wache – Demirtas, Friedrich, Noveski, Rose – Addo (72. Gerber), Pekovic (118. Babatz), da Silva – Thurk (90.+1 Ruman), Auer, Zidan
Tore: 1:0 Engelhardt (29.), 1:1 da Silva (62.).
Elfmeterschießen: 2:1 Blank, Babatz schießt über das Tor, 3:1 Hertzsch, Demirtas scheitert an Macho, Zandi schießt an die Latte, 3:2 da Silva, Altintop scheitert an Wache, 3:3 Gerber, 4:3 Engelhardt, 4:4 Zidan, Halfar schießt neben das Tor, 4:5 Ruman.
Schiedsrichter: Michael Weiner (Giesen)
Zuschauer: 36.689
Gelbe Karten: Lembi, Hertzsch, Skela, Halfar, Zandi – Thurk, Pekovic.
Gelb-Rote Karte: Skela (wiederholtes Foulspiel/97.).
www.fck.de