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Frühe Pfiffe von sogenannten Fans

  • Ersteller Ersteller Guest
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Alles was Du sagst war 100 % richtig, aber dieses Zitat ist so was von bekloppt.


Jäggi hat das damals gesagt, als es um den Kopf der Vollniete Henke ging.

Damit hat er das angekündigt, was wir seit gestern haben:lieber bricht bei ihm der Brunnen, also der Verein, und wir steigen ab in die 2. Liga und das wurde auch noch von ein paar Hohlköpfen beklatscht, als dass er den Trainer nach nur 9 Punkten entlässt...



Der Verein bekommt existenzielle Probleme, aber der Sonnenkönig muss seinen geistgen Dünpfiff nicht überdenken und den schlechten Trainer rauswerfen, nein er lässt lieber den Verein vor die Hunde gehen: Bravo, toll gemacht.



Wie kann man das jetzt so zitieren ?


Ich verfuege ueber genug Intelligenz um zu wissen was Jaeggi damit damals gemeint hat. Aber danke dass du allen neuen Usern das nochmal erklaert hast. Ich habe den Spruch fuer gut gehalten und wende ihn jetzt ganz einfach auf uns an. Krug= Mannschaft Brunnen= Fans. So gesehen habe ich eine Anleihe aus einem fremden Zitat genommen.



Jetzt zufrieden ???
 
Ich habe ja bereits in einem anderen Thread geschrieben, dass mir die Stimmung auf dem Betze nicht mehr so gefällt. Es ist einfach alles zu lieb und brav geworden. In den 80ern und 90ern hat es wesentlich mehr Spaß gemacht, auf die Spiele zu gehen. Die Stimmung war, auch bei schlechten Spielen, wesentlich besser als heute. Wenn mal nicht so lief, wurde halt der Schiri aus dem Stadion gepfiffen, oder die gegnerischen Spieler eingeschüchtert. Heute ist die Westkurve leider nichts besonderes mehr. Es mögen dort zwar zahlenmäßig mehr Fans stehen als in den meisten anderen Stadien. Die Stimmung hebt sich aber vom Durchschnittsstation nicht ab.

Man mag der Erfolglosigkeit oder der Mannschaft die Schuld geben. Ich persönlich glaube, dass sich die Leute in der West verändert haben. Ich behaupte, dass sich die Mehrheit der Leute sich nicht mehr 100%ig mit dem FCK identifiziert, sondern andere Interessen und Hobbys hat, die mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger als der FCK sind. Die Gruppe der Leute, für die der FCK alles ist nicht mehr so groß wie damals.

Ich führe dies hauptsächlich auf die Veränderung der Gesellschaftsstruktur in und um KL zurück. KL hat sich seit den 90ern als Stadt deutlich (zum Besseren) verändert. Es ist keine reine Arbeiterstadt mehr. Traditionelle arbeitsintensive Unternehmen bauen immer mehr Arbeitsplätze ab (z.B. Opel) oder existieren gar nicht mehr (z.B. Pfaff). Neue Industrien und Technologiefirmen haben sich angesiedelt und werden vermehren sich weiter (z.B. PRE-Park und Fraunhofer Institut). Die Zusammensetzung der Gesellschaft hat sich einfach deutlich verändert. Was gut für die Stadt ist, ist leider schlecht für die Stimmung in der West.
 
Ich habe ja bereits in einem anderen Thread geschrieben, dass mir die Stimmung auf dem Betze nicht mehr so gefällt. Es ist einfach alles zu lieb und brav geworden. In den 80ern und 90ern hat es wesentlich mehr Spaß gemacht, auf die Spiele zu gehen. Die Stimmung war, auch bei schlechten Spielen, wesentlich besser als heute. Wenn mal nicht so lief, wurde halt der Schiri aus dem Stadion gepfiffen, oder die gegnerischen Spieler eingeschüchtert. Heute ist die Westkurve leider nichts besonderes mehr. Es mögen dort zwar zahlenmäßig mehr Fans stehen als in den meisten anderen Stadien. Die Stimmung hebt sich aber vom Durchschnittsstation nicht ab.
Man mag der Erfolglosigkeit oder der Mannschaft die Schuld geben. Ich persönlich glaube, dass sich die Leute in der West verändert haben. Ich behaupte, dass sich die Mehrheit der Leute sich nicht mehr 100%ig mit dem FCK identifiziert, sondern andere Interessen und Hobbys hat, die mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger als der FCK sind. Die Gruppe der Leute, für die der FCK alles ist nicht mehr so groß wie damals.

Ich führe dies hauptsächlich auf die Veränderung der Gesellschaftsstruktur in und um KL zurück. KL hat sich seit den 90ern als Stadt deutlich (zum Besseren) verändert. Es ist keine reine Arbeiterstadt mehr. Traditionelle arbeitsintensive Unternehmen bauen immer mehr Arbeitsplätze ab (z.B. Opel) oder existieren gar nicht mehr (z.B. Pfaff). Neue Industrien und Technologiefirmen haben sich angesiedelt und werden vermehren sich weiter (z.B. PRE-Park und Fraunhofer Institut). Die Zusammensetzung der Gesellschaft hat sich einfach deutlich verändert. Was gut für die Stadt ist, ist leider schlecht für die Stimmung in der West.


Ich geb Dir dabei schon recht, aber was mir auch aufgefallen ist, ist wie störend, dieses Sch... Stadionradio ist... was war ich schockierd, als die Mitte der 90er zum ersten Mal die Stimmung vom Band gemacht haben... Das macht die Fans bequem, es wird kein Zeitraum mehr gelassen um sich warmzusingen und die Stimmung im Vorfeld aufzubauen...



Aber diese Entwicklung wird wohl nicht mehr rückgängig zu machen sein und hängt wohl direkt mit Deiner Analyse der Zeit zusammen
 
Ich geb Dir dabei schon recht, aber was mir auch aufgefallen ist, ist wie störend, dieses Sch... Stadionradio ist... was war ich schockierd, als die Mitte der 90er zum ersten Mal die Stimmung vom Band gemacht haben... Das macht die Fans bequem, es wird kein Zeitraum mehr gelassen um sich warmzusingen und die Stimmung im Vorfeld aufzubauen...


Aber diese Entwicklung wird wohl nicht mehr rückgängig zu machen sein und hängt wohl direkt mit Deiner Analyse der Zeit zusammen
Stimmt, das Stadionradio trägt seinen Teil dazu bei. Und der gute, alte Udo Scholz ist auch unersetzlich...



Wenn ich nur an sein "Liebe Fußballfreunde..." denke...
 
@coop:



Sehr gut erkannt, deckt sich auch mit meiner meinung. Ich würde noch ergänzen, dass auch viele gesellschaftliche Veräbnderungen ihre Teilschuld beitragen. Früher als ich ein Kind war, hatten wir nur drei Programme da kam ein zwein mal die Woche Kinderprogramm (wir hatten ja nichts
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). Da ist man halt raus zum Fußball spielen. Mittlerweile hat Fußball ne ganze Menge Konkurennz bekommen, Internet, Playstation etc.. Fußball verliert im direkten Vergeich halt an Attraktivität. Daher ist ein Verein eben nicht mehr alles und man ist nicht mehr bereit im Gegenzug alles zu geben.
 
Stimmt, das Stadionradio trägt seinen Teil dazu bei. Und der gute, alte Udo Scholz ist auch unersetzlich...
ohne jetzt in nostalgie zu verfallen: wenn ich mir vorstelle, dass die neue west mit dem dach drueber mit einer stimme spraeche, dann waere das "damals" alles kindergeburtstag gewesen. die neue west koennte so eine power entwickeln, dass du sie in mainz noch hoerst. aber das ist wohl wunschdenken ... weil "achgottsche" die da unten ja so grottenschlecht spielen ...
 
@coop:


Sehr gut erkannt, deckt sich auch mit meiner meinung. Ich würde noch ergänzen, dass auch viele gesellschaftliche Veräbnderungen ihre Teilschuld beitragen. Früher als ich ein Kind war, hatten wir nur drei Programme da kam ein zwein mal die Woche Kinderprogramm (wir hatten ja nichts
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). Da ist man halt raus zum Fußball spielen. Mittlerweile hat Fußball ne ganze Menge Konkurennz bekommen, Internet, Playstation etc.. Fußball verliert im direkten Vergeich halt an Attraktivität. Daher ist ein Verein eben nicht mehr alles und man ist nicht mehr bereit im Gegenzug alles zu geben.


Auch das stimmt. Nicht nur KL hat sich verändert.
 
Ích stimme mit euren Analysen überein. Darüber hinaus spielt möglicherweise eine Rolle, dass Fußball heutzutage ein "Event" geworden ist, der ganz andere Bevölkerungsgruppen anspricht als früher, als Fußball fast als "Proletensport" galt.
 
ohne jetzt in nostalgie zu verfallen: wenn ich mir vorstelle, dass die neue west mit dem dach drueber mit einer stimme spraeche, dann waere das "damals" alles kindergeburtstag gewesen. die neue west koennte so eine power entwickeln, dass du sie in mainz noch hoerst. aber das ist wohl wunschdenken ... weil "achgottsche" die da unten ja so grottenschlecht spielen ...


gebe ich dir recht.wenn man erkennen könnte das die mannschaft eine einheit wäre,würde auch vielleicht die westkurve wieder eine einheit werden und man würde den gegner zusammen schreien!statt die mannschaft
 
ohne jetzt in nostalgie zu verfallen: wenn ich mir vorstelle, dass die neue west mit dem dach drueber mit einer stimme spraeche, dann waere das "damals" alles kindergeburtstag gewesen. die neue west koennte so eine power entwickeln, dass du sie in mainz noch hoerst. aber das ist wohl wunschdenken ... weil "achgottsche" die da unten ja so grottenschlecht spielen ...


Ich denke das Problem ist nicht, dass sie so bescheiden spielen ... sondern der Einsatz den manche Spieler an den Tag legen.

Wie es so schön heißt: Der stete Tropfen höhlt den Stein.



Aber das Problem wurde ja schon an vielen anderen Stellen dikutiert.



Wer die Heimspiele unserer Mannschaft in den letzten Jahren gesehen hat, der weiss was ich meine. Die Stimmung der Fans hat halt auch immer zu den Spielertypen gepasst - oder wer erinnert sich nicht gerne an Spieler wie Martin Wagner, Michael Schjönberg, Stefan Kuntz, ...
 
Mal kurz Off-Topic, sorry: Kann mir irgendjemand mal mailen wie die zeitverschiebung nach Mexico ist, da DR jetzt ja nachts postet!
 
ohne jetzt in nostalgie zu verfallen: wenn ich mir vorstelle, dass die neue west mit dem dach drueber mit einer stimme spraeche, dann waere das "damals" alles kindergeburtstag gewesen. die neue west koennte so eine power entwickeln, dass du sie in mainz noch hoerst. aber das ist wohl wunschdenken ... weil "achgottsche" die da unten ja so grottenschlecht spielen ...


Wollen wir mal hoffen, dass wenigstens gegen Bayern mal wieder richtig Stimmung aufkommt, wenn die Hütte voll ist... Weiss eigentlich jemand, ob wir die 50.000er Marke knacken dürfen???



Wie man hier im Forum ja gerne, vor allem von den jüngeren Teilnehmern, die die "glorreichen" Westzeiten nur von Papa kennen, hört, denken viele, dass die Unterstützung (übersetzt ins Neudeutsch: die Support) der Mannschaft nicht so viel bringt und das ist dann schon bezeichnend. Denn wer nicht dran glaubt, dass es den 12. Mann wirklich gibt, der gibt auch nicht alles um der 12. Mann zu sein.
 
gebe ich dir recht.wenn man erkennen könnte das die mannschaft eine einheit wäre,würde auch vielleicht die westkurve wieder eine einheit werden und man würde den gegner zusammen schreien!statt die mannschaft


Ich glaube die Bemerkung war ironisch gemeint und zielt auf die Weicheier ab, die sich nur durch LEistung der MAnnschaft zum feiern animieren lassen... und nicht probieren die MAnnschaft aufzubauen... "Steht auf, wenn Ihr am Boden liegt!!!"
 
Ích stimme mit euren Analysen überein. Darüber hinaus spielt möglicherweise eine Rolle, dass Fußball heutzutage ein "Event" geworden ist, der ganz andere Bevölkerungsgruppen anspricht als früher, als Fußball fast als "Proletensport" galt.


Genau das meine ich. Entweder war man schon einer oder wurde spätestens durch Besteigen des Bergs zu einem Proleten. Ich weiß garnicht mehr wie oft ich nach dem Spiel Bier auf dem Kopf oder Tikot hatte. Oder Brandlöcher im T-Shirt von Bengalos oder Wunderkerzen... Es war zwar teilweise asozial, aber irgendwie eine schöne Zeit...
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Wollen wir mal hoffen, dass wenigstens gegen Bayern mal wieder richtig Stimmung aufkommt, wenn die Hütte voll ist... Weiss eigentlich jemand, ob wir die 50.000er Marke knacken dürfen???


Wie man hier im Forum ja gerne, vor allem von den jüngeren Teilnehmern, die die "glorreichen" Westzeiten nur von Papa kennen, hört, denken viele, dass die Unterstützung (übersetzt ins Neudeutsch: die Support) der Mannschaft nicht so viel bringt und das ist dann schon bezeichnend. Denn wer nicht dran glaubt, dass es den 12. Mann wirklich gibt, der gibt auch nicht alles um der 12. Mann zu sein.
Stimmt. Die Mannschaften und der Schiedsrichter hatten früher "Schiss", auf den Betze zu kommen. Man konnte die Schiedrichterentscheidungen durch laute Pfiffe beeinflussen und den Ball quasi ins Tor schreien. Mann war das laut... *inErinnerungschwelg*
 
Wollen wir mal hoffen, dass wenigstens gegen Bayern mal wieder richtig Stimmung aufkommt, wenn die Hütte voll ist... Weiss eigentlich jemand, ob wir die 50.000er Marke knacken dürfen???


Wie man hier im Forum ja gerne, vor allem von den jüngeren Teilnehmern, die die "glorreichen" Westzeiten nur von Papa kennen, hört, denken viele, dass die Unterstützung (übersetzt ins Neudeutsch: die Support) der Mannschaft nicht so viel bringt und das ist dann schon bezeichnend. Denn wer nicht dran glaubt, dass es den 12. Mann wirklich gibt, der gibt auch nicht alles um der 12. Mann zu sein.


Das ist doch auch Quatsch! Es wurde lediglich gesagt, dass Unterstützung, Dauer-Support nicht viel bringt, wenn man selbst, wenn sogar der Trainer selbst merkt und später zugibt, dass an diesem Tage nichts ging. Nicht mal kämpferisch.
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Ich glaube kaum, dass sich die Stimmung gegen Bayern gross ändern wird. Spätestens nach dem ersten Gegentor dürfte sie wieder dahin sein, die anfangs gute Stimmung - kommt eben auch viel darauf an, wie sie sich von Beginn an und auch nach einem möglichen Gegentor präsentieren.
 
Das ist doch auch Quatsch! Es wurde lediglich gesagt, dass Unterstützung, Dauer-Support nicht viel bringt, wenn man selbst, wenn sogar der Trainer selbst merkt und später zugibt, dass an diesem Tage nichts ging. Nicht mal kämpferisch.
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Ich glaube kaum, dass sich die Stimmung gegen Bayern gross ändern wird. Spätestens nach dem ersten Gegentor dürfte sie wieder dahin sein, die anfangs gute Stimmung - kommt eben auch viel darauf an, wie sie sich von Beginn an und auch nach einem möglichen Gegentor präsentieren.


Das befürchte ich auch...



...allerdings sind hier einige unterwegs, die die Meinung geäussert haben, dass sich die heutigen "Profis" nicht mehr vom Publikum beindrucken lassen, wie das "früher" war... als ob da Amateure auf dem Platz standen... und dass daher Unterstützung nur wenig oder garnichts bringen würde...



Da frag ich mich, sind die wegen dem Betze oben oder nur um sich selbst zu feiern...
 
[...]
Ich glaube kaum, dass sich die Stimmung gegen Bayern gross ändern wird. Spätestens nach dem ersten Gegentor dürfte sie wieder dahin sein, die anfangs gute Stimmung - kommt eben auch viel darauf an, wie sie sich von Beginn an und auch nach einem möglichen Gegentor präsentieren.
Das befürchte ich auch. Nicht die Menge machts, sondern die Einstellung der Leute, die oben sind. In den 90ern waren weniger Leute im Stadion als heute.
 
Das befürchte ich auch. Nicht die Menge machts, sondern die Einstellung der Leute, die oben sind. In den 90ern waren weniger Leute im Stadion als heute.




Ich denke das die Einstellung bei den meisten Fans stimmt. Leider fehlt es so ein bisschen an den "Identifikationsfiguren" für uns Lautrer Fans auf dem Platz ... Ein bisschen können das im Moment die Jungen Nachwuchsspieler auffangen. Aber mal die beiseite gelassen .. Wo sehen wir denn die Kämpfertypen, die früher typisch für den FCK waren ?? ..
 
Das befürchte ich auch...


...allerdings sind hier einige unterwegs, die die Meinung geäussert haben, dass sich die heutigen "Profis" nicht mehr vom Publikum beindrucken lassen, wie das "früher" war... als ob da Amateure auf dem Platz standen... und dass daher Unterstützung nur wenig oder garnichts bringen würde...



Da frag ich mich, sind die wegen dem Betze oben oder nur um sich selbst zu feiern...
Frag ich mich auch oft. Ich bezweifle, dass beispielsweise durch die "Kaiserslautern olé"-Gesänge die Mannschaft unterstützt wird. Oder das stundenlange Einklatschen vor "KAISERSLAUTERN"...

Wir müssen die Art und Weise der Unterstützung einfach viel mehr vom Spiel und dem Spielverlauf abhängig machen. Es kann doch nicht sein, dass bei einer Ecke (egal ob für uns oder für den Gegner) gesungen wird! Ich warte nur noch darauf, dass bei einem Tor einfach weitergesungen wird, weil es so im "Supportdrehbuch" steht
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Vielleicht erinnert der eine oder andere sich noch an die Stimmung in Sofia beim Spiel gegen Schalke vor zwei Wochen. Da wurde jeder gewonnene Zweikampf und eigener Ballbesitz bejubelt, und solange Schalke am Ball war, pfiff das ganze Stadion. Gesungen wurde nur selten (und wenn, dann nur bei eigenem Ballbesitz). Die Stimmung fand ich einfach klasse! Und mir kann keiner erzählen, dass das auf dem Betze nicht möglich ist!
 
Ich würde mir eine direkte Reaktion auf eine Gegentor wünschen. Früher gab es da meist ein trotziges aber sehr lautes "heja, heja EFCEKAH!". Gar nicht die Mannschaft in ein Loch fallen lassen, sonder direkt zeigen das es weitergehen muss.
 
Frag ich mich auch oft. Ich bezweifle, dass beispielsweise durch die "Kaiserslautern olé"-Gesänge die Mannschaft unterstützt wird. Oder das stundenlange Einklatschen vor "KAISERSLAUTERN"...
Wir müssen die Art und Weise der Unterstützung einfach viel mehr vom Spiel und dem Spielverlauf abhängig machen. Es kann doch nicht sein, dass bei einer Ecke (egal ob für uns oder für den Gegner) gesungen wird! Ich warte nur noch darauf, dass bei einem Tor einfach weitergesungen wird, weil es so im "Supportdrehbuch" steht
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Vielleicht erinnert der eine oder andere sich noch an die Stimmung in Sofia beim Spiel gegen Schalke vor zwei Wochen. Da wurde jeder gewonnene Zweikampf und eigener Ballbesitz bejubelt, und solange Schalke am Ball war, pfiff das ganze Stadion. Gesungen wurde nur selten (und wenn, dann nur bei eigenem Ballbesitz). Die Stimmung fand ich einfach klasse! Und mir kann keiner erzählen, dass das auf dem Betze nicht möglich ist!


100% Zustimmung!
 
die stimmung gestern im frankfurter stadion war auch schon ziemlich geil, wenn man das vorm tv so beurteilen kann ^^

fand ich nicht schlecht, so muss das bei uns auch wieder..
 
naja, sooo besonders war sie jetzt auch nicht - war bei uns gegen Stuttgart oder Gladbach doch nicht schlechter.
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Fand ichauch,also von dem was ich mitbekommen habe, war die Stimmung in Frankfurt wirklich nicht besonders herausragend.
 
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