Ich würde mir wünschen, dass sich unsere Vereinsführung knallhart und unmissverständlich hinter den Trainer stellt!
Warum?:
Die dauernden Trainerwechsel gehen mit persönlich auf's Gemüt und bringen rein gar nichts. Sie kosten uns nur Unsummen an Geld.
Andere Vereine, die langfristig an ihren Trainern festhalten, haben damit langfristig Erfolg.
Die Spieler kommen erst gar nicht in Versuchung, den Trainer als Alibi zu benutzen. Das "Versagen" fällt immer auf sie zurück. Und außerdem hat das Wort des Trainers somit von vorneherein mehr Gewicht. Er ist die Autorität.
Schließlich halte ich Rekdal für einen fähigen Mann. Er verfolgt ein System, das mir sehr gut gefällt und zum FCK passt. Pressing und kein Rasenschach. Unsere Mannschaft hat es bereits mehrfach aufblitzen lassen, dass sie das auch drauf hat.
Dem stimme ich voll zu !!!
Deshalb bin ich auch der Meinung,man sollte der Mannschaft nicht immer Alibis geben,alla der Trainer soll net draufhauen,den oder den Spieler nicht aussortieren(ala Lexa,der in der RP zeitweise als "Letzte Hoffnung" gehandelt wurde),und jetzt bloss von seiner Pressing-Variante abrücken, da die arme Mannschaft das nicht kann.
Daher mein Apell an Rekdal und Schjönberg:
zieht es durch, Pressing mit den Spielern,die Ihr im Kopf habt!
Ein Klose,Altintop, etc. haben auch lange gebraucht,der KSC brauchte auch lange.
Positive Ansätze sind da,die Verstärkungen sind vielversprechend.
Jetzt mal die Mannschaft halten,das System durchziehen,dann wirds schon.
Und nochwas zum Marketing-Manager:
Wer hatte denn bisher ein Konzept?? Keiner !
Jetzt kommen Sponsoren, neue Einnahmen mit den Türmen werden angekurbelt--und trotzdem wird gemeckert.
Es wird wieder besser, abwarten !