Na ja, du möchtest jetzt aber nicht Krebs und ne Grippe (in welcher Form auch immer) auf eine Stufe stellen, oder!?
Und so wie ich meine Hausärztin bisher kennengelernt habe, macht die sich bei sowas schon schlau. Sie hat auch, während ich bei ihr saß, mit ihrem Labor telefoniert und sich diesbezüglich nochmal auf den neusten Stand gebracht. Und ich denke mal schon, dass spätestens die "Laborratten" n bissel Ahnung davon haben.![]()
Und zum Thema "kommt überall rein und kann ein Killer werden" bzw. Mutationsrate... sollte das Virus mal so mutieren, dass es tatsächlich hochgradig lebensgefährlich wird, dann wird uns der derzeit erhältliche Impfstoff herzlich wenig helfen. Dann muss ein neuer, aufs neue Virus angepasster, Impfstoff her und da lass ich dann gern mit mir reden bezügl. Impfung. Solang das aber nicht passiert, werd ichs mit der Schweinegrippe-Impfung so halten wie mit den herkömmlichen Grippe-Impfungen, die die letzten Jahre immer wieder dringend empfohlen wurden: Ich mach sie nicht mit. Und ne normale Grippe hatte ich, trotz ausgelassener Impfung, schon ewig nicht mehr.
Das stimmt so nicht. Nicht jede Mutation (genetisch) wirkt sich auf die Struktur des Virus aus. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass ein mutiertetes H1N1 Virus die selbet Struktur hat und somit direkt die Immunabwehr eingeleitet werden würde. Aber wie gesagt, das ist alles spekulativ.
Und ja, ich denke und bin mir sicher, dass Hausärtzte das wiedergeben, was im Ärzteblatt steht. Auch das Labor in dem sie ihre Blutwerte gewinnen lässt ist kein Labor in dem Sinne. Es wird dort keine Forschung betrieben. Ärzte befassen sich nunmal mit dem Menschen, aber hier kommt es auf Wissen und Erfahrung mit Viren an. Das ist ein Unterschied und deswegen auch der Krebs vergleich.