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Hertha - FCK

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ich hab grade die Blöd-Zeitung durchgeschaut und da stand bei uns Schiedsrichter: Gräfe (berlin).
Kann ja wohl net sein, das der pfeift; haben die sich wohl wieder verschrieben... wer pfeipft eigentlich jetzt?


ante s. höchstpersönlich, wenn wir schonmal in berlin sind...
 
besser hätte es heute fast nicht laufen können.



wolfsburg,hannover,bielefeld,alle verloren.



jetzt darf morgen nur noch dortmund nicht gewinnen und wir mindestens einen punkt holen dann wäre es ein perfekter spieltag für uns.
 
besser hätte es heute fast nicht laufen können.


wolfsburg,hannover,bielefeld,alle verloren.



jetzt darf morgen nur noch dortmund nicht gewinnen und wir mindestens einen punkt holen dann wäre es ein perfekter spieltag für uns.


Jop
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!!!

Also hoffen wir das Beste!!!
 
ich setz den Artikel einfach hier mal rein. Denn den hab ich in einer Berliner zeitung gefunden: Ich hoffe, dass es den hier noch nicht gibt....



www.berliner-morgenzeitung.de



"Ciri ist das Gehirn der Mannschaft"



Ohne Ciriaco Sforza lief es schlecht beim 1. FC Kaiserslautern - mit dem Schweizer ist der Abstieg in der Pfalz kein Thema mehr



Von Martin Henkel



Zehn Minuten benötigte Ciriaco Sforza, dann hatte er bei seinem Comeback nach 18 Monaten Verletzungspause klar gestellt: Die Achillessehne hält, bin in bester Verfassung und nicht gewillt, zu verlieren. Um diese Nachricht unter dem Pfälzer Publikum zu verbreiten, rannte er 20 Meter hinter seinem Landsmann Bruno Berner vom SC Freiburg her und holte ihn mit einem fulminanten Bodycheck von den Beinen.



Die Westkurve, das Herzstück des Betzenbergs, jauchzte vor Vergnügen. Derart zelebriertes Mannstum hatten sie auf Deutschlands höchstem Fußball-Berg schon seit langem nicht mehr bewundern dürfen. Auch Sforza war über seinen Einstand nicht ganz unzufrieden. "Das hat sich wieder ganz gut angefühlt", so der Ex-Profi des FC Bayern München und Inter Mailand nach dem 3:0-Sieg im Südwest-Derby Ende November.



Seither sind gut drei Monate vergangen. Knapp 14 Wochen, in denen der FCK sein Gesicht verändert hat. Ohne den Schweizer, der sich in den vergangenen beiden Jahren zwei Achillessehnen-Operationen unterziehen mußte, kämpfte der Traditionsklub gegen die Strafversetzung in die Zweite Liga. Seit der Rückkehr des Routiniers als Strippenzieher vor der Abwehr, der beim 0:0 vergangene Woche gegen den VfL Wolfsburg zum 250. Bundesliga-Spiel auflief und am Mittwoch seinen 35 Geburtstag feierte, haben die Lauterer 18 Punkte in neun Spielen geholt. Vom Abstieg redet schon länger keiner mehr. Bis zur ominösen 40-Punkte-Marke, die in Deutschland als Abgrenzung zwischen Abstieg und Liga-Verbleib gilt, fehlen nur noch acht Punkte. Ein Sieg am Sonntag bei Hertha BSC und es wäre kaum mehr vermessen, wenn die Pfälzer ihr Saisonziel neu definieren würden.



Sforza würde sich dann nur bestätigt fühlen. "Ich spiele Fußball, um zu siegen", sagt der 79fache Schweizer Ex-Nationalspieler, "wenn wir so auftreten wie in den letzten Spielen, sage ich: Dann können wir unter den besten Acht mitspielen. Wir brauchen uns nicht zu verstecken." Derlei Parolen haben den gealterten Star, der 1993 bis 1995 sowie 1997 bis 2000 schon einmal auf dem Betzenberg angestellt war, wieder zur Ikone der Pfälzer Fankurven werden lassen. Auch, weil Sforza alles dem Erfolg unterordnet. Als die Mannschaft Ende November auseinanderzufallen drohte, organisierte sich Sforza eine Möglichkeit, seine Mitspieler bei der Ehre zu packen. In einem Interview kritisierte er "absichtlich etwas überzogen" (Sforza): "Im Moment ist der FCK eine Ich-AG. Es heißt immer nur: Ich, ich, ich."



Die Kritik schlug Wellen. Intern aber war man froh. "Die Mannschaft richtet sich an ihm auf", sagt Trainer Kurt Jara, der Sforza damals insgeheim für seine klaren Worte dankte, "Ciri ist das Gehirn der Mannschaft."
 
Mit Zecke gegen die Roten Teufel





Berlin - "Willkommen in der Hölle!" Dieser Satz prangt vom Spielankündigungsplakat der Herthaner gegen den 1.FC Kaiserslautern. Und die Hölle wollen die Berlinern den Roten Teufeln am Sonntag (06.03.05, 17.30 Uhr) im eiskalten Olympiastadion bereiten.







"Die Lauterer sind im Aufwärtstrend, aber wir wollen nach dem 4:1 gegen den HSV nachlegen", gibt Hertha-Manager Dieter Hoeneß vor und auch Trainer Falko Götz ist optimistisch: "Wir werden körperlich dagegen halten und offensiv spielen. Wir wollen endlich einen Dreier in einem Sonntagsspiel", so Götz.







Zecke für Bastürk







Yildiray Bastürk wird nicht helfen können, die drei Punkte gegen den FCK einzufahren. Der türkische Nationalspieler ist nach seiner Gelb-Roten Karte gegen Hamburg für zwei Spiele gesperrt. Falko Götz, der sich sonst ungern früh in die Karten schauen lässt, verriet schon, wer Bastürk ersetzen wird: "Zecke spielt! Und er ist heiß darauf zu beweisen, was er kann", so Götz. Außer Bastürk sind alle Mann an Bord. Auch der in der Vorwoche verletzte Nando Rafael ist einsatzbereit.







Ob er allerdings den Vorzug vor Artur Wichniarek erhalten wird, wollte Götz noch nicht verraten. "Da warte ich noch die letzten Einheiten ab", so der Coach. Bei den Lautereren fehlen einige Schlüsselspieler. Neben dem Langzeitverletzten Keeper Wiese, werden auch Engelhardt und Hertzsch nicht auflaufen. Beide sind gesperrt. Auch Carsten Jancker wird fehlen. Der ehemalige Nationalstürmer laboriert an einem Muskelfaserriss.







Gute Zahlen







Statistisch sieht es für die Herthaner gegen die Roten Teufel sehr gut aus. In 23 Heimspielen gab es 15 Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen (49:27 Tore). Die letzten drei Partien im Olympiastadion gewannen die Blau-Weißen (3:0, 2:0, 5:1). GESAMTSTATISTIK







Die Stadiontore öffnen um 15.30 Uhr, es gibt noch genügend Karten an den Tageskassen. "Ich hoffe, dass möglich viele Fans zum Spiel kommen. Diese Partie ist enorm wichtig", appellierte Hoeneß an die Hertha-Fans. Also, Herthaner: Kommt ins Stadion - Willkommen in der Hölle FCK!







Wettervorhersage: 0 Grad



Das Spiel im TV: Ab 17.30 Uhr auf Premiere



Das Spiel im Internet: Ab 17.15 Uhr Live-Ticker







So könnten sie spielen:



Fiedler, Friedrich, Simunic, van Burik, Marx, Kovac, Reina, Zecke, Gilberto, Marcelinho, Wichniarek (Rafael)







Schiedsrichter: Peter Gagelmann
 
Interview mit Stefan Blank:



"Hertha ist absoluter Favorit"



Lauterns Neuzugang Stefan Blank.



Berlin - Hertha hat sich nur eine kurze Verschnaufpause genommen. Nach der 0:1-Niederlage in Stuttgart und der damit gerissenen Serie ungeschlagener Spiele meldeten sich die Blau-Weißen mit einem 4:1 gegen Mitkonkurrent Hamburger SV eindrucksvoll zurück in der Spitzengruppe.







Am kommenden Sonntag (6.3., 17.30 Uhr) geht es im nächsten Heimspiel gegen eine Mannschaft, die nach der Winterpause ähnlich gut aus den Startlöchern gekommen ist: den 1. FC Kaiserslautern. Nur eine Niederlage mussten die Pfälzer in 2005 hinnehmen; mit 32 Zählern rangieren sie derzeit auf Platz 9.







Anteil daran hat auch einer, der noch gar nicht so lange auf dem Betzenberg dabei ist: Stefan Blank. Der 27-Jährige wechselte in der Winterpause von Zweitligisten Alemannia Aachen zu den Lauterern und fühlt sich dort auf Anhieb wohl - schon zwei Mal hat der Abwehrspieler bei seiner Rückkehr in die 1. Liga getroffen. Im Vorfeld der Partie am kommenden Sonntag sprach herthabsc.de mit dem gebürtigen Gelsenkirchener über seine Ziele beim FCK, die aktuelle Lage bei seinem Ex-Klub Aachen und seine Einschätzung der Herthaner.











herthabsc.de: Herr Blank, Sie sind jetzt knapp anderthalb Monate beim 1. FC Kaiserlautern. Haben Sie sich bereits eingelebt? Wie fällt Ihr erstes Fazit aus?



Stefan Blank: Nach dem kürzlich vollzogenen Umzug in die eigenen vier Wände fühlt man sich noch wohler als vorher im Hotel. Das Fazit nach dieser kurzer Zeit fällt positiv aus. Natürlich auch, weil wir in der Rückrunde bisher nur ein Spiel verloren und in der Tabelle nach unten einen ordentlichen Abstand geschaffen haben.







herthabsc.de: Scheinbar gab es keine Integrationsprobleme: Sie haben alle sechs Spiele der Rückrunde absolviert und obendrein zwei Mal getroffen…



Stefan Blank: Es gab absolut keine Probleme. Eine Reihe von Spielern kannte ich schon recht gut. Mit den anderen habe ich mich sehr schnell zurecht gefunden.







herthabsc.de: Noch in der Hinrunde spielten Sie für Aachen in der zweiten Liga – welche sind für Sie die wichtigsten Veränderungen nach dem Wechsel?



Stefan Blank: Der Reiz liegt einfach darin, dass ich wieder in der ersten Liga bin. Das ist die wesentliche Veränderung.







herthabsc.de: Sicher verfolgen Sie das derzeitige Schicksal der Alemannia noch aufmerksam. Was denken Sie als Spieler, der am Erfolg der letzten Saison noch beteiligt war?



Stefan Blank: Es ist natürlich bitter zu sehen, wie es in der Rückrunde abwärts geht; dazu das sehr unglückliche Ausscheiden im UEFA-Pokal. Die Alemannia hat im Moment wirklich Pech am Schuh.







herthabsc.de: Sie haben viele Stationen in der 1. und 2. Bundesliga hinter sich – wie würden Sie Ihr Ziel mit dem 1. FC Kaiserslautern definieren?



Stefan Blank: Wir wollen so schnell wie möglich die Klasse sichern. Dann haben wir, so glaube ich, ein ganz gutes Fundament in Richtung neuer Saison.







herthabsc.de: Der Verein hat in den letzten Monaten einen ziemlichen Aufschwung erlebt und schnuppert an einem Platz im internationalen Geschäft. Was ist Ihrer Meinung nach in dieser Saison möglich?



Stefan Blank: Ziel ist und bleibt der Klassenerhalt. Je nachdem wie schnell das erreicht wird, können wir uns dann gegebenenfalls immer noch unterhalten, was darüber hinaus möglich sein könnte.







herthabsc.de: Gegen den direkten Tabellennachbarn Wolfsburg reichte es am vergangenen Samstag nicht zu einem dreifachen Punktgewinn. Jetzt geht es nach Berlin – was erwarten Sie von der Begegnung bei Hertha?



Stefan Blank: Hertha befindet sich absolut im Aufschwung, ist somit am Samstag auch absoluter Favorit.







herthabsc.de: Mit Marco Engelhardt und Ingo Hertzsch sind gleich zwei Stammspieler aus Ihren Reihen gesperrt. Wie kann der FCK Ihrer Meinung nach trotzdem ein Erfolgserlebnis in Berlin feiern?



Stefan Blank: Beide sind wichtig für uns; aber andere Spieler, die zuletzt vielleicht ein wenig hintendran standen, sollten problemlos einspringen können, wie das auch in den vergangenen Wochen schon der Fall war.







herthabsc.de: Und wie geht die Begegnung aus?



Stefan Blank: Auf das Ergebnis der eigenen Mannschaft tippe ich nie. Aber ich hoffe natürlich darauf, dass wir am Sonntag aus Berlin etwas Zählbares mitnehmen.
 
Berlin - "Willkommen in der Hölle!" Dieser Satz prangt vom Spielankündigungsplakat der Herthaner gegen den 1.FC Kaiserslautern. Und die Hölle wollen die Berlinern den Roten Teufeln am Sonntag (06.03.05, 17.30 Uhr) im eiskalten Olympiastadion bereiten.




haha, guter witz!
 
FCK will Herthas Heimserie knacken



Mit dem neuen Ziel UI-Cup im Gepäck reist der 1. FC Kaiserslautern zum Gastspiel bei Hertha BSC Berlin. Nachdem die Lauterer in den vergangenen beiden Spielen von der Erfolgsspur abgekommen sind, will das Team von Trainer Kurt Jara die Hauptstadt nicht ohne Punkterfolg verlassen. Doch die Gastgeber haben seit sechs Spielen im heimischen Olympiastadion nicht mehr verloren.



„Um unser neues Ziel UI-Cup zu erreichen, brauchen wir absoluten Mumm. Es wird eine sehr schwere Aufgabe bei Hertha BSC, das einen sehr guten Aufwärtstrend zu verzeichnen hat und auf dem Weg in Richtung Champions League ist“, so Jara.



Die Lauterer müssen beim Tabellenvierten allerdings auf wichtige Spieler verzichten: Neben den verletzungsbedingten Ausfällen von Carsten Jancker, Mika Nurmela, Hany Ramzy, Patrick Wittich und Tim Wiese fehlen in Berlin auch Marco Engelhardt und Ingo Hertzsch, die beide im Spiel gegen Wolfsburg ihre fünfte Gelbe Karte sahen.



„Natürlich fehlen uns durch Sperren zwei Spieler, die sehr viele Spiele absolviert haben. Aber jetzt werden andere die Gelegenheit dazu bekommen, sich zu zeigen und zu beweisen. Deshalb spreche ich ja auch immer davon, dass wir alle Spieler während einer Saison brauchen und unsere Mannschaft nicht nur aus elf besteht“, sagt Jara zum Ausfall seiner beiden Stammkräfte.



Für Herthas Mittelfeldstar Marcelinho ist keine Manndeckung vorgesehen: „Für ihn wollen wir keinen Wachhund aufbieten, sondern wir wollen versuchen, ein Netzwerk aufzubauen, in dem er sich möglichst verfangen soll“, gewährt Jara Einblick in sein taktisches Konzept.



Schiedsrichter: Peter Gagelmann, geboren am 9. Juni 1968. Wohnort: Bremen. Bundesligaschiedsrichter seit 2000, 42 Bundesligaspiele.



Statistik: Hinspiel 2:0 für Hertha. Der FCK verlor die vergangenen drei Auswärtsspiele in Berlin (0:3, 0:2, 1:5). Davor unterlagen die Lauterer allerdings in Berlin nur einmal in acht Spielen (1997/98 0:2). Bilanz: 5 FCK-Siege – 3 Remis – 15 Niederlagen, 27:49 Tore.





www.fck.de
 
FCK-Trainer Jara nimmt gegen Berlin Druck von Riedls Schultern - Grammozis will bleiben

Ein Netz gegen Marcelinho



Kaiserslautern. Mit einem Netzwerk will Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern den Ball-Artisten Marcelinho entzaubern. So taktiert FCK-Trainer Kurt Jara heute (17.30 Uhr) im Sonntagsspiel bei Hertha BSC Berlin.





„Letztes Jahr haben wir versucht, Marcelinho an die Leine zu legen und sind auf die Schnauze gefallen. Wir werden dieses Mal ein Netzwerk aufbauen und so versuchen, ihn zu neutralisieren", verriet Kurt Jara.





Den Gedanken, den als Kettenhund bewährten Thomas Riedl auch auf die Fährte des Brasilianers zu setzen, hat der Trainer verworfen. Er hat speziell nach der tristen Nullnummer gegen den VfL Wolfsburg eine üble Stimmungsmache gegen Riedl ausgemacht. „Man hat seine Fouls wunders wie brutal dargestellt, dabei waren das in Wahrheit ganz normale, kleine Fouls. Ich hätte jetzt in einem Auswärtsspiel Bedenken, dass Riedl für eine Kleinigkeit vom Platz fliegt", begründete der Lauterer Trainer den Verzicht auf einen speziellen Schattenmann.





„Letzte Woche habe ich die Aufstellung früh bekannt gegeben. Diesmal nicht, ich will die Spannung länger hochhalten", erklärte Jara, der bei der Dienstreise zu den hoch eingeschätzten Berlinern auch Dimitrios Grammozis wieder auf der Rechnung hat. Auch Ferydoon Zandi und Kamil Kosowski (anstelle von Jochen Seitz) sind für den Trainer nachdenkenswerte Themen.





Nach dem gestrigen Abschlusstraining war klar: Lucien Mettomo ist fit, verteidigt neben Kapitän Wenzel. Ciriaco Sforza und Ioannis Amanatidis stiegen ebenfalls in den Flieger mit Zielrichtung Berlin, hinter beider Mitwirken setzte der Trainer noch zarte Fragezeichen. Timo Wenzel: „Die Null muss in der Defensive stehen. Abgesehen vom Spiel gegen Wolfsburg machen wir ja immer unser Tor ..."





„Ich spiele lieber im Mittelfeld. Aber wenn mich der Trainer beispielsweise als Verteidiger braucht, kein Problem, Hauptsache, ich spiele überhaupt", beschreibt Grammozis sein Rollenverständnis. Die Runde läuft nicht wirklich gut für den 26-Jährigen: Nach seinem Comeback kassierte er zwei rote Karten, fiel auch deshalb zwischenzeitlich in Ungnade bei Trainer Jara. „Ich war übermotiviert, das darf mir nicht noch mal passieren", gesteht Grammozis. Beim Rückrundenstart feierte der Grieche eine wundersame Rückkehr. Kurioserweise als Zandi-Ersatz im offensiven Mittelfeld und als erfolgreicher Freistoßschütze beim 3:1-Coup in Nürnberg. Eine Woche später aber fehlte „Dimi" Grammozis wieder: Das Knie streikte.





„Das war natürlich bitter. Eine kleine Reizung, nichts Großartiges, mehr eine Vorsichtsmaßnahme", äußert der Allrounder, der seine Elf auf gutem Weg sieht. „Ich habe die beiden schlechten Jahre, die schwere Zeit, hier beim FCK mitgemacht. Ich habe hier aber auch gute Jahre erlebt, da will ich mit der Mannschaft wieder hin. Ich würde gerne bleiben", versichert „Dimi" Grammozis, dessen Vertrag im Sommer nach dann fünf Jahren in der Pfalz ausläuft. Die Nähe zu Eltern und Schwester in Mannheim hat für den modebewussten Musik-und Autofan - die Kollegen nennen ihn „DJ" - eine wichtige Rolle bei der Wahl des Arbeitgebers gespielt. Die Interessen des Profis nimmt seit Jahr und Tag Roger Wittmann wahr. „Ich konzentriere mich ganz auf Fußball, den Rest macht Roger. Da habe ich vollstes Vertrauen", betont er. Horst Konzok





Quelle: Sonntag aktuell
 
Aus der heutige Berliner Morgenpost:



Sonntag, 6. März 2005

Kaiserslauterns Riedl soll Marcelinho stoppen

Von Horst Konzok

Die Überlebensformel heißt 40 Punkte. Nach zwei Jahren am Abgrund, nach zwei desaströsen Spielzeiten, in denen es sportlich und wirtschaftlich nur ums Überleben ging, spürt der 1. FC Kaiserslautern in der Fußball-Bundesliga mit jetzt 32 Zählern wieder Boden unter den Füßen. Bei der Dienstreise zu Hertha BSC müssen heute allerdings die Gelb-gesperrten Marco Engelhardt und Ingo Hertzsch ersetzt werden.





Nach dem 0:2 (0:1) in der Vorrunde, als die Berliner den gelifteten FCK ganz alt aussehen ließen, schienen die Tage von Trainer Kurt Jara gezählt. Die Mannschaft trat herz- und konzeptlos auf, der FCK-Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi holte bei der Kabinenpredigt den Holzhammer raus: "So eine Leistung darf sich hier nie wiederholen!"



Hat sie auch nicht. Die Mannschaft, die sich offen zu Jara bekannte, Angst vor einem Schleifer wie Werner Lorant verspürte, fing sich. Erst kämpferisch, dann auch spielerisch. Auch ein Verdienst des knapp 35 Jahre alten Ciriaco Sforza: Nach 18 Monaten Pause und zwei Achillessehnenrissen feierte der ehemalige Schweizer Nationalspieler ein fast wundersames Comeback. "Er läuft nicht viel, aber er steht fast immer richtig, weil er weiß, wohin der Ball kommt", schwärmt Thomas Riedl. Das Lauterer Urgestein, von Jara-Vorgänger Gerets wiederholt zum Verkauf freigegeben, ist seit Saisonbeginn nicht nur Stammspieler, sondern auch Leistungsträger. "Es ist schön, die Unterstützung des Trainers zu spüren. Das gibt Sicherheit", sagt der 28jährige dankbar. Der Kilometerfresser zeichnet sich als Mann für besondere Fälle aus. "Unser Wachhund", schwärmt Kurt Jara von dem überzeugten Mannschaftsspieler. So wird sich Lauterns Nummer 23 heute im Olympiastadion wohl an die Fersen Marcelinhos heften.



Beim FCK zum Nationalspieler aufgestiegen ist Marco Engelhardt. Daß er heute fehlt, ist eine Schwächung. So dürfte Dimitrios Grammozis (26), der um einen neuen Vertrag kämpft, in die Startelf rücken. Für Ingo Hertzsch verteidigt Lucien Mettomo. Sein Kameruner Landsmann Bill Tchato ist in Berlin möglicherweise gar nicht mehr dabei; er verhandelt mit einem russischen Klub. Der 29jährige, der seinen Abschied immer wieder ankündigte, bekam in der Winterpause Stefan Blank vor die Nase gesetzt. Der kam für 500 000 Euro von Alemannia Aachen. Und paßt zur neuen deutschen Welle beim FCK, der diese Woche den ersten Zugang für die neue Saison meldete: Ervin Skela, der offensive Mittelfeldmann, kommt ablösefrei von Arminia Bielefeld.
 
Ist das jetzt gezielte Desinformation? In der heutigen Sonntag aktuell steht ja drin, dass nicht Riedl, sondern ein Netzwerk gegen Marcelinho spielen soll. Und der, der den Bericht in der Berliner Morgenpost geschrieben hat, ist ja schließlich unser Rheinpfalz-Sportredakteur!
 
vielleicht war der Artikel zu früh geschrieben, um das sagen zu können...
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Auf jeden Fall heisst es in dem Bericht "Auch ein Verdienst des knapp 35 Jahre alten Ciriaco Sforza" - also war er zu diesem Zeitpunkt noch nicht 35, das wurde er dann erst mittwochs dieser Woche...



Möglicherweise trifft das dann auch auf Riedl zu, da Jara ja erst vor ein, zwei Tagen bekannt gab, dass man Marcelinho mit diesem Netzwerk und nicht mit Wachhund Riedl allein stellen will.
 
Nachahmer... alles klar. Die nehmen den Mund ganz schön voll. Na dann hoff ich mal das wir denen dort 3 Punkte abnehmen und denen kräftig das Maul stopfen *g*
 
Nachahmer... alles klar. Die nehmen den Mund ganz schön voll. Na dann hoff ich mal das wir denen dort 3 Punkte abnehmen und denen kräftig das Maul stopfen *g*
Seh ich genauso...Marcelinho der möchtegern Rote Teufel. Ich glaube es wird Zeit das die mal eins auf die Schnauze bekommen, dass die von ihrem hohen Ross herunter kommen und ich finde heute wäre die beste Gelegenheit dazu
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. also: 3 Punkte in Berlin !!!!!!!!
 
Ist das jetzt gezielte Desinformation? In der heutigen Sonntag aktuell steht ja drin, dass nicht Riedl, sondern ein Netzwerk gegen Marcelinho spielen soll. Und der, der den Bericht in der Berliner Morgenpost geschrieben hat, ist ja schließlich unser Rheinpfalz-Sportredakteur!


hä?

wieso schreibt der für ne berliner zeitung?

der ist doch kein freier journalist.
 
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