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Jäggi tritt zurück (m.Q.)

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Jeder Mensch schätzt Risiko anders ein und hat eine andere Risikobereitschaft.
 
Findet ihr gut, dass ein Vorstandsvorsitzender, der schon drei Trainer in drei Jahren gefeuert hat jetzt nach seinem Rücktritt den vierten Mann verpflichten will und so seinem Nachfolger unumkehrbare Fakten schafft ?



In jedem Personalkonzept kann es zu einem Vorstandswechsel kommen, da muss nicht der alte sitzen bleiben, bis der neue da ist. Schwachsinn.


Demnach sollten wir erstmal abwarten bis wir einen richtigen Vorstandswechsel vollzogen haben. Jede vorrübergehende Lösung würde nämlich für den Nachfolger unumkehrbare Fakten schaffen.
 
Meine Meinung wird schon mal vom Landgericht Kaiserslautern unterstüzt... das Thema wird noch schön heiß werden, wartet nur mal ab.
Die Mitgliederversammlung wird da schon für Aufklärung sorgen, das weiß auch Jäggi.


Sorry, aber es kommt so rüber als würdest du dich darauf schon freuen. Auch damit du dann sagen kannst: Ich habs immer gewußt.



Arm.
 
... ich hätte mal eine Frage bezüglich der Satzung, vllt kann das ja jemand beantworten:



Was passiert, wenn der VV aus körperlichen Gründen (oder einem schlimmeren Falle) beispielsweise kurzfristig ausscheiden müsste. Also bitte nicht falsch verstehen...ich wünsche dies natürlich niemandem. Aber die Situation könnte ja auch theoretisch eintreten. Führt dann nicht sein Stellvertreter die Geschäfte?



Ich meine jetzt haben wir ja eine ähnlichhe Situation. der VV will nicht mehr und ich kann das ehrlich gesagt auch nicht glauben, dass er nicht einfach so aufhören kann. Das kauf ich dem Ruda auch net ab. Aber diese "Notlüge" erscheint mir in der derzeitigen Situation angebracht, da man es sich jetzt nicht erlauben kann ein Machtvakkum zu erzeugen. Deswegen lieber West-Ausbau (Dr. Valuta) wird man sich darauf geeinigt haben. Man darf ja nicht alles immer gleich verurteilen. Irgendwer muss ja den neuen Trainer anheuern. Wenn Jäggi jetzt noch ein paar Wochen da ist, dann ist das auch für seinen Nachfolger von Vorteil, denn er kann so eingearbeitet werden.
 
Es gibt ja doch noch vernünftige Leute im Umfeld des FCK.

Schössler hat mir eben sehr gut gefallen, als er Peter Briegel gefordert und Jäggi den OK Sitz abgenommen hat.

Das ist doch mal ein Wort.

Jetzt noch ein vernünftiger Trainer, wie Wolle oder Toppi und Stefan Kuntz als Manager und die Zukunft kann beginnen.
 
Also dieser H.Schössler von Lotto RP macht einen sehr guten Eindruck. Sicherlich würde er zur jeder Zeit dem FCK helfen, ob er allerdings auch die Position des VV übernehmen würde, kam nicht so eindeutig rüber. Ebenfalls würde er M.Merk sowie H.P Briegel einbinden wollen.

Nur eines sollte der Aufsichtsrat mit aller Macht unterbinden. Nie wieder darf eine Spieler Agentur soviel Macht und Einfluss beim FCK bekommen.
 
Also dieser H.Schössler von Lotto RP macht einen sehr guten Eindruck. Sicherlich würde er zur jeder Zeit dem FCK helfen, ob er allerdings auch die Position des VV übernehmen würde, kam nicht so eindeutig rüber. Ebenfalls würde er M.Merk sowie H.P Briegel einbinden wollen.
Nur eines sollte der Aufsichtsrat mit aller Macht unterbinden. Nie wieder darf eine Spieler Agentur soviel Macht und Einfluss beim FCK bekommen.


Ja, das stimmt, wir haben unter Rogon gelitten, das darf es so nicht mehr geben.

Was ich mich frag ist aber, dass in anderen Vereinen das aber auch so ist aber dort komischerweise nicht so ein Problem, wie bei uns.
 
Es gibt ja doch noch vernünftige Leute im Umfeld des FCK.
Schössler hat mir eben sehr gut gefallen, als er Peter Briegel gefordert und Jäggi den OK Sitz abgenommen hat.

Das ist doch mal ein Wort.

Jetzt noch ein vernünftiger Trainer, wie Wolle oder Toppi und Stefan Kuntz als Manager und die Zukunft kann beginnen.
wow.. es gäb ja sogar ne konstellation mit der wir uns beide anfreunden könnten..
 
wow.. es gäb ja sogar ne konstellation mit der wir uns beide anfreunden könnten..


Vernünftige Konstellationen sind mir immer willkommen
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Ja, das stimmt, wir haben unter Rogon gelitten, das darf es so nicht mehr geben.
Was ich mich frag ist aber, dass in anderen Vereinen das aber auch so ist aber dort komischerweise nicht so ein Problem, wie bei uns.


Vielleicht wurde es in anderen Vereinen, von Anfang an anders angegangen.

Also bei Schalke würde es keine Rogon Diskussion geben. Dies stellte Assauer vor einer gewissen Zeit mal klar. Soviel Einfluss von einer einzigen Beraterfirma, kann kein Verein verkraften. So Assauer mal wörtlich.
 
Was passiert, wenn der VV aus körperlichen Gründen (oder einem schlimmeren Falle) beispielsweise kurzfristig ausscheiden müsste. Also bitte nicht falsch verstehen...ich wünsche dies natürlich niemandem. Aber die Situation könnte ja auch theoretisch eintreten. Führt dann nicht sein Stellvertreter die Geschäfte?


Das Problem ist doch das wir gleichzeitig einen neuen Trainer und VV brauchen.

Angenommen ein VV käme ums Leben oder könnte aus anderen Gründen seine Arbeit nicht mehr fortsetzen, dann wird das wohl kaum mit einer Trainerentlassung zusammenfallen. Dann könnte man sich in aller Ruhe einen neuen VV suchen.



Ich kenn mich da jetzt auch nicht wirklich aus, aber es kann schon gut sein, dass so eine wichtige Entscheidung wie ein neuer Trainer von beiden Vorstandsmitgliedern abgesegnet werden muss und der Vertreter alleine da nix machen kann. Ich glaube nicht das die uns eine Notlüge auftischen. Es gibt auch unter den Fans Leute die sich auskennnen und das würde doch auffliegen und das können die sich nicht erlauben.
 
ich glaub ich hab noch keine sendung in meinem leben sooft verpasst wie die..


Scheizz Zeit, da immer in den anderen Kanälen die Filme in die Endphase gehen.

Kleiner Trick: Tatort schauen, das haut dann genau mit dem Ende hin
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jaja, wahrscheinlich ist auch Adenauer schuld an der Finanzmisere der Bundesrepublik 2005.


In gewisser Weise ist er das sogar. Unter Adenauers Regierung wurden ja die sozialen Sicherungssysteme gestaltet, die heute so marode sind...

Aber mal im Ernst: Ist der Adenauervergleich nicht ein bisschen weit hergeholt? Es ist schließlich erst 3 Jahre her seit die Friedrichzeit zu Ende gegangen ist.
 
KOMMENTAR



Erfolgreich erfolglos



VON JAN CHRISTIAN MÜLLER







"Ich muss mich irgendwann immer selbst wegrationalisieren", hat René C. Jäggi im März 2003 im FR-Interview gesagt. Aber der Schweizer Machtmensch hat das anders gemeint, als es jetzt gekommen ist. Sein Ziel, dem 1. FC Kaiserslautern wirtschaftlich wieder auf zumindest wacklige Beine zu helfen, hat der 56-Jährige, der Schuhhersteller Romika und den Schweizer Erstligisten FC Basel erfolgreich sanierte, erreicht. Der FCK verfügt inzwischen über mehr als zwei Millionen Euro Eigenkapital (was bedeutend mehr ist als Bundesligaschnitt). Der notwendige Sparkurs ging aber einher mit einem Niedergang auf dem Fußballplatz, der nur abzufedern gewesen wäre, wenn Jäggi hohe sportliche Kompetenz in den Verein geholt hätte. Das hat das Alphatier jedoch versäumt. Lediglich den "Lehrling" Olaf Marschall als braven Teammanager akzeptierte er neben dem blassen Finanzfachmann Erwin Göbel an seiner Seite.



Bei Transfers arbeitete Jäggi in der Regel Wunschlisten der jeweils verantwortlichen Cheftrainer ab, die dann bald beurlaubt wurden. Gerets, Jara, Moser und Henke scheiterten allesamt. Die Personalführung des eloquenten ehemaligen Adidas-Bosses bleibt umstritten. Kein anderer deutscher Profiklub hat auch nur annähernd so viele Spieler aus dem Kader geworfen wie der 1. FC Kaiserslautern unter Jäggi: Auf die Mitarbeit von Freund, Hengen, Anfang, Malz, Teber, Grammozis und zuletzt Sforza legte Jäggi aus sportlichen oder disziplinarischen Gründen keinen Wert mehr. Nach schwachen Leistungen kritisierte er die Profis schon mal wenig feinfühlig als "Clowns in ihren großen Autos". Mag er auch in der Sache meistens Recht gehabt haben - einer Atmosphäre des Vertrauens leistete er dadurch jedenfalls keinen Vorschub.



Drei Jahre lang war Jäggi stark genug, Kritik an seiner Person auszuhalten. "Ich habe eine dicke Haut, in der schon ein paar Kugeln stecken, aber ich merke nichts davon", pflegte er zu sagen, wenn etwa sein Vorgänger Jürgen Friedrich anmahnte, der Verein sei inzwischen "eine Null in Deutschland" und müsse sich "von Jäggi befreien".



Doch ehe nun der Legendenbildung von Leuten wie Mario Basler Glauben geschenkt wird, sei klar gesagt: Sollte der 1. FC Kaiserslautern am Ende der Saison erwartungsgemäß absteigen, wäre das in erster Linie eine um drei Jahre verspätete Konsequenz aus dem Größenwahn der Vorgänger des erfolgreich erfolglosen René C. Jäggi.







Quelle: www.fr-aktuell.de
 
INTERVIEW



"Düse jetzt nicht davon"



René Jäggi erklärt Rücktritt



Warum gibt René C. Jäggi nach drei Jahren und zwei Monaten als Vorstandschef des 1. FC Kaiserslautern auf? Die FR fragte nach.







Frankfurter Rundschau: Es gibt da ein paar Irritationen: Ist Ihr Rücktritt denn jetzt endgültig?



René C. Jäggi: Ja. Aber ich steige jetzt nicht in den nächsten Flieger und düse davon, sondern biete in einer Übergangszeit noch meine Mitarbeit an. Ich werde ab sofort aber nicht mehr das alleinige Sagen haben.



Es ist nicht die erste schwere Krise, die Sie in Kaiserslautern erleben. Warum treten Sie gerade jetzt zurück?



Es ist auch eine Frage der Glaubwürdigkeit. Ich habe vor zwei Wochen mit der Mannschaft Tacheles geredet. Wir haben drei, vier Stunden diskutiert. Ich habe auch gesagt, was passiert, wenn...



Fühlen Sie sich von der Mannschaft im Stich gelassen?



Wenn Sie den Eindruck haben, dass hier jeder das Letzte gegeben hat, dann stehen Sie nach meinem Eindruck alleine da. Egal, wer Trainer war, Jara, Moser oder Henke: Es hat sich hier nichts verändert. Der Lollipop, der hier rumgeht, den kann ich nicht mehr in den Mund nehmen. Das geht nicht.



Ciriaco Sforza ist für seine interne Kritik am Trainer und an Mitspielern suspendiert worden. Hat er nicht eigentlich Recht gehabt?



Er hat unter anderem die Einstellung einzelner Spieler kritisiert. Es gibt hier Leute, die ganz andere Interessen verfolgen. Er hat außerdem auf fehlende Akzeptanz des Trainers in der Mannschaft hingewiesen. Im Nachhinein muss ich sagen: Er hatte Recht.



Ist es sinnvoll, sich nun auch mit Ihrem ärgsten Kritiker Mario Basler an einen Tisch zu setzen?



Alle müssen an einen Tisch. Es geht jetzt hier nicht mehr um Personen, sondern um den Verein. Für mich gibt es ab sofort keine Barriere irgendeiner Art mehr.



Werden Sie sich bei der Trainersuche aktiv beteiligen?



Ich habe dem Aufsichtsrat Vorschläge gemacht. Aber ich kann ja nicht mit einem Trainer reden und dem dann sagen, ich bin in drei Wochen weg.



Ist Wolfgang Wolf ein Kandidat?



Das ist einer der Kandidaten, den ich ganz an oberster Stelle sehe. Er ist frei und kommt hier aus der Region.



Der Eindruck entsteht jetzt, dass Sie das sinkende Schiff verlassen.



Meine Freunde sagen, es sei ein Wunder, dass ich so lange ausgehalten habe.Interview: Jan Christian Müller



Quelle: www.fr-aktuell.de
 
Doch ehe nun der Legendenbildung von Leuten wie Mario Basler Glauben geschenkt wird, sei klar gesagt: Sollte der 1. FC Kaiserslautern am Ende der Saison erwartungsgemäß absteigen, wäre das in erster Linie eine um drei Jahre verspätete Konsequenz aus dem Größenwahn der Vorgänger des erfolgreich erfolglosen René C. Jäggi.



Da kann man ja nur noch den Kopf schütteln und sich über so viel Ignoranz und Verkürzung der historischen Abläufe im Verein wundern.

Passiert so was eigentlich gezielt, oder nur ein Defizit an Durchblick ? - das habe ich noch nicht so ganz kapiert.
 
Passt zwar nicht unbedingt hier her, aber ich hoffe das der AR so schnell wie möglich neu besetzt wird und damit ein reinigender Prozess auf allen Ebenen statt finden kann.
 
@capa

wo kein friedrich & co, da auch kein "böser" jäggi, der übrigens von diesen FCK-melkern geholt wurde!
 
@capa
wo kein friedrich & co, da auch kein "böser" jäggi, der übrigens von diesen FCK-melkern geholt wurde!


Aha, ist ja interessant. Ich wusste ja gar nicht, dass Atze Jäggi gezwungen hat Granaten wie Freund, Nurmela, Vreven, Kosowski, Mikic, Nerlinger, Tchato, Mettomo, Göktan oder Platsch zu verpflichten ?! Gibt es da ne Quelle ? Die drei Jahre Jäggi Alleinherrschaft, die 60 geholten und gegangenen, die 6 suspendierten Spieler klammern wir einfach aus ?



So einfach kann man es sich wahrlich nicht machen.

Denn dann muss man Deine Reihe so anfangen:



Wo kein Fritz-Walter, da kein friedrich & co, da auch kein "böser" jäggi, der übrigens von diesen FCK-melkern geholt wurde!
 
Langsam verstehe ich wirklich nicht mehr warum alle dermassen über Jäggi schimpfen. Hätte er den FCK nicht saniert, dann wären der FCK heute nicht mehr da. Diese Leistung wird wohl heute überhaupt nicht mehr honoriert oder was?
 
Ich wusste ja gar nicht, dass Atze Jäggi gezwungen hat Granaten wie Freund, Nurmela, Vreven, Kosowski, Mikic, Nerlinger, Tchato, Mettomo, Göktan oder Platsch zu verpflichten ?!


Hast du dir mal überlegt, dass Jäggi eigentlich immer nur die "Granaten" verpflichtet hat, die der jeweilige Trainer haben wollte?



Dieses Rumgemaule an Jäggi kann ich nicht nachvollziehen. Ohne Jäggi würden wir nicht mehr im bezahlten Fußball mitkicken!
 
Hast du dir mal überlegt, dass Jäggi eigentlich immer nur die "Granaten" verpflichtet hat, die der jeweilige Trainer haben wollte?


Und was sagst Du zu dem Interview, da sagt er eindeutig, dass er die Spieler geholt hat und das "seine Mannschaft ist", für die er die Verantwortung trägt....kommt einem alles merkwürdig bekannt vor, drei Jahre lang Dauertheater und Fehleinkäufe soll man einfach so vergessen ? Ich finde das Interview ziegt eindrucksvoll, wo bei uns die entscheidenden Fehler gemacht wurden. Wir sind zu einem großen Teil auch an der sportlichen Inkompetenz Jäggis gescheitert:



Verfasst am: Mon 30 Aug, 2004 12:21 Neue Antwort erstellenAntworten mit ZitatNach untenNach oben

Titel: BeitragInterview mit Rene Jäggi

Es gibt keinen Grund für eine Trainerdiskussion"

kicker: Drei Spiele, drei Niederlagen, Lautern ist Letzter. Sagen Sie mal, Herr Jäggi, müssen Sie nicht handeln?



René C. Jäggi: Was soll die Härte in der Frage?



kicker: Der 1. FCK ist Schlusslicht, punktlos. Macht Ihnen diese Lage keine Angst?



Jäggi: Angst nicht. Allerdings bin ich schon etwas beunruhigt. Ich werde aber den Teufel tun, unser Konzept in Frage zu stellen.



kicker: Was beunruhigt Sie?



Jäggi: Es ist erscheckend, wie viele Chance wir haben, wie wenige wir zu Toren nutzen. Ich will Seitz nicht zum Sündenbock machen. Aber diesen Ball hätten andere mit gefesselten Füßen und Augenbinde reingemacht.



kicker: Bei allem Abschlusspech, am Ende war der 1. FCK wieder überfordert. Deshalb nachfragt: Was müssen Sie tun?



Jäggi: Ich kann nichts tun. Reden Sie darüber mit Trainer Jara und Teammanger Marschall. Ich habe die Spieler geholt. Das ist meine Mannschaft. Jetzt müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass es läuft. Ich kann allen nur den Rücken stärken.



kicker: Kurt Jara hat ihre volle Rückendeckung?



Jäggi: Selbstverständlich. Es gibt überhaupt keinen Grund für eine Trainerdiskussion. Weil ich sehe, wie hier gearbeitet wird.



kicker: Am Dienstag läuft die erste Transferperiode ab. Kommen noch neue Spieler?



Jäggi: Nein. Schnellschüsse bringen nichts. Das haben wir im Vorjahr leidvoll erfahren müssen. Wir haben aber auch kein Geld.



kicker: Sie haben doch Marian Hristov verkauft, knapp eine Million Ablöse erhalten?



Jäggi: Dieses Geld war in unserem Budget mit einkalkuliert.



kicker: Die personelle Zäsur war nötig. Klose, Lokvenc, Knavs, Bjelica, auch noch Hristov. Haben Sie zu viel Substanz verkauft?



Jäggi: Das glaube ich nicht. Ich weiß nicht, ob die alte Mannschaft die neue geschlagen hätte. Die Leistung einer Mannschaft nach drei Spielen mit der in einer ganzen Saison zu vergleichen, finde ich im übrigen unfair. Mit all den genannten Helden standen wir im Vorjahr auch nicht besser da!



kicker: Mit jeder Niederlege schwindet das ohnehin geringe Selbstvertrauen zusätzlich. Wer soll die Mannschaft aus dem Keller führen?



Jäggi: Die Entwicklung bei Carsten Jancker ist sehr positiv. Gegen Stuttgart habe ich mit Wiese/Riedl/ Jancker eine kleine Achse gesehen, die wachsen könnte.



kicker: Worauf hoffen Sie?



Jäggi: Auf Engelhardt, der für ein harmloses Vergehen mit drei Spielen Sperre überhart bestraft wurde. Auf Amanatidis, dass er in zwei, drei Wochen wieder fit ist. Oder auf den gesperrten Grammozis.
 
Ich bin Dir nicht böse, vieleicht surfst Du mal ein bischen hier im Forum oder im Internet zum Thema: Steuerschulden des FCK, Strafurteil der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Kaiserslautern, tatsächliche Verständigung, AO.


Dann kannst Du Dich ja wieder hier zu Wort melden, vorher ist es nur peinlich - fast so wie Basler.


sorry, aber das einzige, was peinlich ist, ist dass du meinen beitrag zusammenpflückst wie du grade lust hast, indem du gewisse sachen einfach rauslässt bzw. woanders einfügst, sodass sie einen anderen sinn ergeben...



es mag sein, dass du in gewissen dingen recht hast - aber wo wie grade schon bei googeln sind: deine "fakten" sind längst nicht alle korrekt...
 
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