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Jäggi wird Spielerberater (PESM)

Nun, Jäggis Engagement bei der Spieleragentur, nachdem er kurz zuvor noch VV des FCK war und jene Agentur einige FCK Spieler betreut, ist mehr als bedenklich!



Es wird sich zeigen, ob er sein Insiderwissen (Gehaltsgefüge der Mannschaft, evtl. Zusatzvereinbarungen mit Spielern, Finanzsituation des Vereins etc.)missbraucht, um erneut seine Taschen vollzustopfen und seinen eigenen Profit zu Lasten des FCK zu maximieren.



gerade die jungen Spieler haben eine gute Perspektive beim FCK, so dass i.d.R. ein Berater, wenn er es denn Ernst um seine betreuten Spieler meint, raten müsste beim FCK zu bleiben. Natürlich kann der konkrete Einzelfall unter Umständen auch anders aussehen, aber generell sollte einem Verbleib der Talente nichts im Wege stehen.



Aber wir wissen ja schon seit längerem, was Jäggis Aussagen wert sind...
 
Im Fall "Bouzid" zeigt sich ja scheinbar eine erste Tendenz.
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Möchte die x-te Jäggi-Diskussion zwar nicht zusätzlich anfachen, aber Jäggi und PESM das hat schon was von dem Hund, der auf die Fleischwurst aufpassen soll. Bin echt gespannt, wie sich das entwickelt und denke mit Grausen an die Rogon-Zeiten in Lautern zurück...
 
Ich war nie ein Jäggi-Kritiker, im Gegenteil, aber mir kommen langsam Zweifel auf.


... ich habe ja damals nach seinem Abgang schon gesagt, dass wir uns noch wundern werden. Und ich bin mir sicher, die Spielerberatergeschichte wird nicht die letzte sein!
 
Ich war nie ein Jäggi-Kritiker, im Gegenteil, aber mir kommen langsam Zweifel auf.




Aber ich und ich hatte immer große Zweifel an seiner Person und seiner Loyalität, was sich am Ende eigentlich auch herausstellte. Ihm ging und geht es nur um die Penunze und sonst nix! Zum Wohle des Vereins, daß ich nicht lache!!! Der feine Herr Rene Charles Jäggi!!!
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dukemh.
 
Quelle: kicker von heute



Viel Kritik am neuen Stürmer – Manager rechtfertigt: „Kein Notkauf“

Sanogo: Allofs erinnert an Klose und Ailton





1Dass Tore immer noch die bes*seren Argumente sind als Worte, weiß auch er. Mit stoischer Hal*tung hatte er die Diskussionen um seine Person bei der Vorstellung im Weserstadion verfolgt. „Ich habe die Qualität“, entgegnete Boubacar Sanogo den im Multimedia-Raum versammelten Skeptikern, die ihn für nicht geeignet empfinden, den Bremer Sturm zu verstärken. „Ich danke Bremen für das Vertrauen. Werder ist für mich ein großer Klub, der richtige Verein für mich.“ Worte, gesprochen von dem Mann, der nach Klose kommt und einen Vertrag bis 2011 erhält. Erst recht registriert wurden jedoch die Taten des 24-jährigen Nationalspie*lers der Elfenbeinküste: „Bouba“ ließ sogleich Tore sprechen an sei*nem ersten Arbeitstag. Tor beim Trainingsspielchen, Tor beim ersten Einsatz in Paderborn.

Insofern ein Einstand nach Maß für den so bekrittelten Profi, der von einem „nicht einfachen Jahr beim HSV“ spricht. Anfangs gut aufgenommen und angekommen, haben ihn die Fans zum Sünden*bock gemacht. Miese Bilanz: Nur vier Tore in 31 Ligaspielen.

„Der neue Klose“ – so lauteten die ersten Schlagzeilen. „Der bin ich nicht, will ich auch nicht sein“, sagt der Afrikaner. Er sei zwar ein Freund von dessen Spielkunst, „doch ich bin Sanogo, habe andere Qualitä*ten“. Fertigkeiten, die er bei Lautern unter Beweis gestellt hat: Schnellig*keit und Kopfballstärke, Präsenz im Sturmzentrum,



Top



Mut zum Abschluss und Zweikampfhärte. All diese Vor*züge nannte Thomas Schaaf expli*zit, um zu resümieren: „Er passt in unsere Garde.“ Der Trainer bestätigte, dass sie schon länger ein Auge auf Sanogo geworfen hatten. „Somit ist er kein Notkauf“, fügte Manager Klaus Allofs an. Schon vor einem Jahr habe er auf der Liste gestanden. Damals sei die Lage um die Transferrechte sehr undurchsichtig gewesen. Nach

kicker- Informationen hatten auch Lauterns Ex-Präsident René C. Jäggi und der Al Ain Club aus den Verei*nigten Arabischen Emiraten noch Anteile
. Zweifelhaft, ob der HSV wirklich „nur“ die kolportierten 3,8 Millionen Euro bezahlt hat. 2006 bewegte sich die ursprüngliche For*derung bei 5,5 Millionen.

Eine Preissteigerung hat es nun gegeben: 4,5 Millionen Sockelbe*trag, bis zu 6 Millionen könnten erfolgsabhängig fällig werden. „Im Bereich dessen, was am Markt verlangt wird,“ so Allofs, der diese Strategie verteidigte. Nach den gescheiterten Versuchen mit Podolski, Makaay und Baros sei nur die „vernünftige kleine Lösung“ geblieben. Der Werder-Macher appellierte an Fans und Kritiker, indem er Objektivität anmahnte und sich wünschte, Sanogo eine faire Chance zu geben. Allofs erin*nerte an umstrittene Transfers wie Klose oder Ailton, wie Ernst oder Lisztes: „Es war immer unsere Poli*tik, querzudenken und es anders zu machen als die Konkurrenz.“



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ich bin zwar der Meinung man sollte solche Sachen ruhen lassen - aber auf der anderen Seite finde ich es schon diskussionswürdig.



wieso hatte jäggi anteile an den Transferrechten von Sanogo ? wirft zumindestens beim mir fragen auf.
 
laut anderen berichten - hat der verein über genügend eigenkapital in der zeit verfügt.



ich will auch niemanden etwas unterstellen - klingt für mich jedoch nicht logisch.



wenn ich präsident eines vereines bin und uns wird ein top spieler angeboten der weit mehr wert ist wie der Preis den wir für ihn zahlen müssen. wenn ich mir bei einem solchen spieler anteile am transfer sichere komme ich damit nicht automatisch in einen gewissenskonflikt wenn der Verkaufserlös dieses spielers nach einem Jahr weit höher ist.
 
laut anderen berichten - hat der verein über genügend eigenkapital in der zeit verfügt.


ich will auch niemanden etwas unterstellen - klingt für mich jedoch nicht logisch.



wenn ich präsident eines vereines bin und uns wird ein top spieler angeboten der weit mehr wert ist wie der Preis den wir für ihn zahlen müssen. wenn ich mir bei einem solchen spieler anteile am transfer sichere komme ich damit nicht automatisch in einen gewissenskonflikt wenn der Verkaufserlös dieses spielers nach einem Jahr weit höher ist.


Sicher,es bleibt aber ein fader Beigeschmack,da man dann,wenn man selbst vom Verkauf des Spielers finanziell profitiert,nicht mehr unabhängig ist in seinen Überlegungen.
 
Ich selbst:

Großer Jäggi Befürworter. Hatte auch per. Kontakt.



Aber:

Sanogo hat nicht 5 Mio gekostet, sondern nur ca. 500.000.



Diese Geldwird der Verin wohl gehabt haben, es sei denn Jäggi wollte etwas

dazusteuern, quasi invevestieren.







Hoffe und glaube nicht, dass er sich als Präsident auf dieses dünne Eis begeben hat.
 
Nochmal: in der freien Wirtschaft (nicht in deiner Eckkneipe) werden die Leute drei bis fünf Jahre mit Berufsverboten belegt, um genau diese Situation zu verhindern.


Auch wenn dieser Post schon Ewigkeiten her ist: es ist schon fantastisch, was im Internet so alles behauptet werden kann.



Meines Wissens nach wird ein Berufsverbot in Deutschland nur dann verhängt, wenn ein Insolvenzdelikt vorliegt: die Verschleppung eines Insolvenzverfahrens oder andere Straftaten im Rahmen eines Insolvenzverfahrens. Habe ich etwas verpasst oder gehe ich Recht in der Annahme, dass RCJ keine Straftat in diesem Sinne begangen hat?



Was macht eigentlich ein Spielerberater noch ausser Verträge auszuhandeln, Kontake herzustellen oder den Spieler beim Autokauf zu beraten? (von den betreuten Spielern wird sich übrigens kaum jemand einen BMW oder einen Mercedes leisten können). Ist eine ernstgemeinte Frage.



Wenn ich das richtig sehe, sind aus dem Profiteam des FCK die Herren Bohl, Ziemer und Kotysch unter Vertrag. Henn und Bouzid waren es früher. Ich kann da keine existenzielle Bedrohung für den FCK entdecken, das hat mit der früheren Einflussnahme eines Rogon nichts zu tun.



Ob es nun allerdings hatte sein müssen, dass Jäggi diese Investitition tätigt, möchte ich nicht weiter beurteilen. Er zeigt sich wenig konsequent, was seine früheren Aussagen angeht.
 
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