um zum alten thema zurück zu kommen, ihr alten spam-teufel:
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Gewalt eskaliert bei 1.-Mai-Demo in Berlin Die blutige Bilanz der Krawall-Nacht
Chaoten verletzten 273 Polizisten
Demonstranten randalieren nach einer 1.Mai-Demonstration in Berlin
Brutaler 1. Mai: In Berlin eskalierte die Gewalt. 273 Polizisten wurden verletzt!
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit begannen in Berlin-Kreuzberg die heftigen Angriffe aggressiver, militanter Krawallmacher.
Trotz massiven Polizeieinsatzes flammt die Gewalt immer wieder auf.
Chaoten schleuderten neben Flaschen und Steinen sogar Brandsätze mit Benzin auf die Polizei, die Sicherheitskräfte konterten mit Tränengas, Pfefferspray, setzten Schlagstöcke ein!
Die Randale gewalttätiger Autonomer und betrunkener Randalierer war heftiger als in den Jahren zuvor: 273 Polizisten wurden verletzt – zum Vergleich: 2008 waren es 112.
Es gab 289 Festnahmen, vor allem wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen die Polizei. 5800 Sicherheitskräfte waren im Einsatz, so Polizeipräsident Dieter Glietsch bei einer Pressekonferenz am Samstag.
Innensenator Ehrhart Körting (SPD): „Randale stand im Vordergrund. Das hatte mit sozialen Unruhen nichts zu tun!“
Vor allem am Kottbusser Tor wurden die Polizisten eine Stunde lang massiv angegriffen. In der Adalbertstraße errichteten die Randalierer Barrikaden, die meterhoch brannten.
Bereits am frühen Abend begannen die ersten Übergriffe des sogenannten schwarzen Blocks, der mit 400 Teilnehmern dieses Jahr besonders groß war.
Die Linksautonomen und vermummte Randalierer hatten die Polizei mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen, nachdem die Beamten die „revolutionäre Demonstration“ linker Gruppen mit rund 5000 Teilnehmern wegen Gewaltausschreitungen vorzeitig aufgelöst hatte.
Während der Mayday-Parade am Nachmittag in Berlin waren zudem mehrere Dutzend Farbeier auf das Bundesfinanzministerium geworfen worden.
Zudem wurde eine Bushaltestelle zerstört, die Scheibe eines Cafés eingeschmissen, ein Müllcontainer in Brand gesetzt und eine Ampel umgerissen.
In Kreuzberg gab es Verletzte auf Seiten der Demonstranten und Sicherheitskräfte, eine genaue Zahl konnte die Polizei noch nicht nennen.
Bereits am Vortag waren 57 Personen festgenommen, 48 Beamte leicht verletzt worden.
Im Vorjahr hatte es bei einem vorwiegend friedlichen 1. Mai 162 Festnahmen gegeben, 103 Polizisten erlitten Verletzungen.
Die Polizeigewerkschaften fordern nun mehr Polizisten in Deutschland!
Der Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Konrad Freiberg, wie gegenüber BILD am SONNTAG darauf hin, dass es in Deutschland seit dem Jahre 2000 insgesamt 10 000 Polizeibeamte weniger gebe. Zugleich nehme die Gewalt gegen Polizeibeamte zu.
Rüdiger Reedwisch, Chef der Gewerkschaft der Bundespolizei (bgv): „Wir stehen an Tagen wie dem 1. Mai am Rande unserer Kapazität. Dies ist ein politischer Offenbarungseid. Für uns ist besonders erschreckend, dass in der letzten Zeit stets mehr Polizisten als Gewalttäter verletzt werden. Der Staat muss trotz der Wirtschaftskrise mehr Polizisten einstellen.“
Auch im Hamburger Schanzenviertel lieferten sich Linksautonome Straßenschlachten mit der Polizei, setzten ein Auto in Brand.
Die Polizei ging dort mit Wasserwerfern gegen die Krawallmacher vor, 23 Randalierer wurden festgenommen. Erst um 3 Uhr in der Nacht beruhigte sich die Lage. Sechs Beamte wurden verletzt.
Auch an anderen Orten in Deutschland ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen.
quelle: bild-online
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Nacht zum 1. Mai
Krawalle in Berlin
zuletzt aktualisiert: 01.05.2009 - 08:23
Berlin (RPO). Erneut haben Krawalle die Walpurgisnachtfeiern in Berlin überschattet. Randalierer bewarfen die Polizei in der Nacht zu Freitag mehrere Stunden lang mit Flaschen und Steinen, zündeten Mülltonnen an und brannten Feuerwerkskörper ab. Bei den Ausschreitungen wurden nach Polizeiangaben 29 Beamte zumeist leicht verletzt. Dutzende Randalierer wurden vorläufig festgenommen.
Traditionell gibt es in der Nacht zum 1. Mai in den deutschen Großstädten Hamburg und Berlin Krawalle durch Linksradikale und rechtsgerichtete Extremisten.In Berlin brannten in der sogenannten Walpurgisnacht Autos...
...und Müllcontainer. Nach Polizeiangaben wurden 29 Beamte verletzt.
Teilweise mussten die Sicherheitsbeamten die Brände mit eigenen Händen löschen...
Auch für den Tag der Arbeit wurde während und nach den Demonstrationen in der Hauptstadt mit Ausschreitungen gerechnet. Am Vormittag wollte die NPD eine Kundgebung abhalten, zu der sich bereits zahlreiche Gegendemonstranten angesagt haben. Zündstoff bot auch die "Mayday-Parade" am Nachmittag, weil die geplante Route durch die Friedrichstraße im Bezirk Mitte vom Gericht verboten wurde. Am Abend sollte dann in Kreuzberg die traditionelle "Revolutionäre 1. Mai"-Demonstration starten, deren Veranstalter sich ausdrücklich nicht von Gewalt distanziert haben.
Die genaue Zahl der Festgenommenen nach den Walpurgisnachtfeiern konnte der Sprecher noch nicht beziffern. Bei den Ausschreitungen während der Spontandemonstration wurde unter anderem eine Straßenbahnhaltestelle zerstört. Zahlreiche vorbeifahrende Autos wurden mit Flaschen und Steinen beworfen. Trotzdem sprach der Polizeisprecher von einer "im Vergleich zu früheren Jahren weitgehend friedlichen Nacht mit kleineren Zwischenfällen".
Im Einsatz waren den Angaben zufolge in der Nacht zu Freitag 2.000 Beamte. Insgesamt sollten bei den Feiern zur Walpurgisnacht und dem 1. Mai mehr als 5.000 Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet Dienst leisten.
Polizeigewerkschaften warnten vor Eskalation
An den großen Walpurgisnachtfeiern in Berlin nahmen nach Schätzung der Polizei knapp 6.000 Menschen teil. Im Gegensatz zur Veranstaltung in Friedrichshain verliefen die Feiern im Mauerpark im Stadtteil Prenzlauer Berg und im Kreuzberger Victoriapark nach Polizeiangaben friedlich.
Seit 1987 kommt es in der Hauptstadt rund um die Feierlichkeiten zum 1. Mai regelmäßig zu Gewaltausbrüchen. Wegen der Wirtschaftskrise hatten die Polizeigewerkschaften und diverse Politiker diesmal vor einer besonderen Gewalteskalation und einem "Polizei-Notstand" gewarnt.
Die Anhänger der militanten linken Szene in Berlin haben die Polizei bereits seit Wochen in Atem gehalten. In sogenannten Blitzaktionen errichteten sie Straßenbarrikaden und warfen Brandsätze auf Baustellen von Luxusappartements. Nahezu jede Nacht brannten Autos.
quelle: ngz-online
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Viele Verletzte
1. Mai-Krawalle in Berlin und Hamburg
Berlin/Hamburg, 02. Mai 2009 Randalierer haben in Berlin und Hamburg gewütet. Brandsätze flogen. Dutzende Personen, unter ihnen auch Polizisten, wurde verletzt.
Bei den Mai-Krawallen im Berliner Stadtteil Kreuzberg sind 273 Polizisten verletzt worden. Die Einsatzkräfte nahmen am Freitag und in der Nacht auf Samstag 289 Personen fest, wie Polizeipräsident Dieter Glietsch berichtete. Im Hamburger Schanzenviertel sind bei Krawallen sechs Polizisten verletzt worden. Auch in Zürich gab es am Freitagabend Randale. In Kroatien wurde ein Junge festgenommen, der eine kommunistische Fahne bei sich hatte. Er musste einige Stunden in Polizeigewahrsam bleiben.
Gewalt völlig anders
In Berlin sprach Polizeipräsident Glietsch von "einer neuen Qualität der Gewalt". Die Zahl der Gewalttäter sei höher gewesen und die Angriffe heftiger. 2008 hatte es zwölf verletzte Polizisten und 139 Festnahmen gegeben. Seit 1987 kommt es in Berlin rund um den 1. Mai regelmäßig zu Gewaltausbrüchen. Wegen der Wirtschaftskrise hatten die Polizeigewerkschaften und diverse Politiker diesmal vor einer besonderen Gewalteskalation und einem "Polizei-Notstand" gewarnt.
Ausgangspunkt der stundenlang immer wieder aufflammenden Ausschreitungen war eine sogenannte Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration linker Gruppen, bei der Randalierer bereits am frühen Abend zwei Polizeiautos stark beschädigten und Steine und Flaschen auf die Beamten warfen. Danach errichteten sie an mehreren Stellen Barrikaden und zündeten auf den Straßen Feuer an. Auch Brandsätze wurden auf die Polizisten geworfen. Diese reagierten, indem sie Pfefferspray und Tränengas gegen die Demonstranten einsetzten.
Randale auch in Hamburg
In Hamburg nahm die Polizei nach eigenen Angaben 23 Personen aus der linken Szene fest. Beamte seien "massiv mit Steinen beworfen" worden, erklärte ein Sprecher. Daraufhin wurden Wasserwerfer eingesetzt. Die Randalierer warfen Böller, legten in einem Park Feuer und setzten einen Porsche in Brand. Insgesamt waren den Angaben zufolge knapp 200 Randalierer auf den Straßen. Neben den Festnahmen nahm die Polizei weitere 24 Personen vorübergehend in Gewahrsam.
In Zürich lieferten sich rund 300 zum Teil gewaltbereite Demonstranten Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dabei wurden die Beamten mit Steinen und Flaschen angegriffen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Gummischrot ein. Auffallend sei gewesen, dass viele Minderjährige unter den Randalierern gewesen seien, sagte ein Polizeisprecher. Von den 83 Festgenommenen seien 22 unter 18 Jahre alt gewesen. Augenzeugen berichten von zwölfjährigen Steinewerfern. Zuvor hatten zwischen 12.000 und 15.000 Menschen an der Kundgebung zum 1. Mai teilgenommen.
quelle: www.oe24.at