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Manipulation? Hannover - FCK

  • Ersteller Ersteller suYin
  • Erstellt am Erstellt am
Alle halten die Schnauze, aber Appiah sagt dem dahergelaufenen Hill er habe Bestechungsgelder angenommen...Pfff!

[...]

Dann der Herr "Chin"
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[...]

- Nee, nee, das klingt doch alles sehr "fishy" in meinen Ohren. Und dann verliert "Chin" das Interesse, weil mit dem Buch kein Geld zu verdienen ist, muahaha, als hätte der -wenn er wirklich so ein Godfather of Wettmanipulation ist- die paar mickrigen Kröten von Hill's Publikation nötig und geht dabei auch noch ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein. Ist ja lachhaft!

[...]

Entweder ich packe meine Fakten auf den Tisch und bin glaubwürdig oder ich halte die Klappe!

[...]

aber erstens mal ist Tennis eine Individualsportart und daher viel leichter zu manipulieren als ein Mannschaftssport und zweitens erscheinen die Ausmaße, die der Herr Hill hier andeutet meiner Meinung nach doch arg übertrieben.


100% agree...

Hill behauptet hier, es würde ein professionelles Betrügernetz bestehen, wo alles perfekt organisiert ist. Und auf die Frage, warum er alles so offenherzig von diesen geldgierigen Betrügern erfährt, argumentiert er mit extrem zweifelhaften Behauptungen:

-er ist der exot aus Kanada, dem man die Augen öffnen will

-man habe WIRTSCHAFTLICHES interesse an der VÖ seines Buches

-man macht sich nen Spaß drauß um ihm seine heile Fußballwelt zu zerstören

-man will ihm einfach zeigen, dass man spiele manipulieren kann



aber sicherlich... das war's garantiert wert, um jetzt gefahr zu laufen, aufzufliegen pffff
 
Was mich bei der ganzen Sache immer mehr wundert: Wenn es stimmt, dass der ganze Wettmarkt in Asien in den Händen von Kriminellen ist, denen es angeblich ein Leichtes ist, Spiele auf der ganzen Welt wunschgemäß verlaufen zu lassen - wer möchte denn dort noch Buchmacher sein? Der zieht doch auf jeden Fall den Kürzeren...
 
Hat er jetzt,wie bei Beckmann versprochen,eigentlich die Tonbänder veröffentlicht?


Nun, er hat dies hier http://www.howtofixasoccergame.com/message.htmlhttp://www.howtofixasoccergame.com/message.html veröffentlicht. Ich bekomme da den Eindruck, daß Appiah tw gar nicht richtig versteht, was Hill von ihm will; allerdings ist englisch schon seine Muttersprache, auch wenn man das aufgrund seiner Aussagen hier kaum glauben kann...



Hier noch ein Link zum Thema:

http://jensweinreich.de/?p=948#more-948http://jensweinreich.de/?p=948#more-948



Insgesamt macht Hill wirklich einen sehr unsympathischen Eindruck auf mich - selbstdarstellerischer Lackaffe, aber gut, es geht ja nicht um seine Sympathiewerte, sondern um Wettmanipulationen. Die Art und Weise in der er sein Buch wie sauer Bier anbietet und beifallheischend immer wieder auf die Lebensgefahr hinweist ("vielleicht ist dies meine letzte Taxifahrt"...) hinterläßt aber einen doch unseriösen Beigeschmack. Anyway, daß im Sport verschoben wird, dürfte jedem schon vorher klar gewesen sein - es sind die Ausmaße, die Hill andeutet, die -sollten sie wahr sein- sehr erschreckend wären. Ich kann mir das nicht vorstellen. Daß so manches Spiel nicht sauber sein wird - ok, man weiß es nicht erst seit Hoyzer. In Italien ist das ja schon seit etlichen Jahren gang und gäbe, aber ein europaweites oder weltumspannendes, dichtes Netz von Wettmanipulatoren? Ich kann's mir einfach nicht vorstellen, daß bisher alle Leute, die man dafür brauchen würde, die Klappe gehalten haben sollen...
 
aber echt, englisch for runaways, grauenvoll! Die audiospur is ja mal voll für de füß, ich versteh da nada! Allerdings, wenn dieses Gespräch tatsächlich so stattgefunden hat, wäre Stephen in dem Fall schon sehr verdächtig, seine Art und Weise wie er antwortet, da spricht die pure Angst aus ihm, erwischt zu werden oder Stress mit den Gamblern zu kriegen!
 
Einsatz am Polarkreis



Der malaysische Betrüger Lim verdiente auch an einer Partie der deutschen Nationalelf. Hat er sogar mal einen Spieler in eine finnische Mannschaft eingeschleust?



Es klang nach Entwarnung, was in dem Prüfbericht stand. Das Wettüberwachungsunternehmen Sportradar meldete Anfang voriger Woche der Deutschen Fußball-Liga (DFL), weder bei der Zweitliga-Partie Karlsruher SC gegen Sportfreunde Siegen im August 2005 noch bei dem Bundesliga-Spiel Hannover 96 gegen den 1. FC Kaiserslautern knapp vier Monate später habe es Hinweise auf Betrügereien gegeben.



Die Suche nach auffälligen Wettverläufen war ein Auftrag der DFL, die sich nach Enthüllungen über die Aktivitäten des verurteilten malaysischen Wettbetrügers William Bee Wah Lim (SPIEGEL 36/2008) alarmiert zeigte. Dass Sportradar nichts auffiel, konnte freilich niemanden überraschen. Lim plazierte seine Millionen bei illegalen Buchmachern in Asien, und deren Treiben wird von den europäischen Sicherungssystemen schlicht nicht erfasst.



Dass Lim im Dezember 2005 überhaupt ins Visier der Ermittler geriet, war Zufall. Aufgeflogen war einer seiner Mittelsmänner, der einen Regionalliga-Spieler zur Manipulation anstiften wollte, und das Landeskriminalamt Hessen begann die Observation. Bis dahin konnte Lim rund um Europas Fußballplätze offensichtlich tun, was er wollte, das jedenfalls legen die Protokolle seiner Wetten nahe.



Am 1. September 2005, einem Donnerstag, interessierte sich Lim vor allem für die erste finnische Liga. Dort spielte Tabellenführer MyPa Anjalankoski gegen Rovaniemi PS, eine Mannschaft aus Lappland und Vorletzter in der Tabelle. Es war ein lauer Abend, im Stadion waren 2268 Zuschauer.



Lim saß in Baden-Baden vor seinem Computer und wettete auf eine hohe Niederlage Rovaniemis. Bis zu seiner Verhaftung im März 2006 setzte der Profizocker auf kein anderes Spiel mehr Geld.



Via Internet hielt er Kontakt zu zwei Agenten in Asien, die seine Wetten bei Buchmachern in Vietnam, Taiwan, Malaysia oder Hongkong plazierten. Der eine nannte sich "HUI". Über ihn setzte Lim 4,05 Millionen Euro auf eine Niederlage mit drei Toren Unterschied.

Über seinen Agenten "huat988" in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur plazierte Lim knapp 1,7 Millionen Euro, einen Großteil davon auf eine Niederlage mit vier Toren Unterschied.



Rovaniemi verlor 1:5. Kurz vor dem Schlusspfiff meldeten sich Lims Agenten: Der eine schrieb: "ha ha ha ha ha ha ha". Der andere frohlockte: "5:1 yesssssssssss". Lim hatte rund drei Millionen Euro verdient.



Es fällt schwer, an Zufall oder Zockerglück zu glauben. Denn bei Rovaniemi PS, der Mannschaft vom Polarkreis, standen drei Spieler, die Lim oder sein engster Mittelsmann, der ebenfalls wegen Betrugs vom Frankfurter Landgericht verurteilte Ex-Profi Dragan Antic, persönlich kannten: ein Serbe, ein Kroate und ein Deutscher.



Der Deutsche heißt Adrian P. und ist ein mittelmäßiger Amateurfußballer. Kennengelernt hatten sich Lim und P. in der Spielbank von Bad Dürkheim.



Mitte August 2005 wechselte der damals 24-Jährige von einem badischen Regionalligisten nach Rovaniemi, nach Darstellung eines dortigen Mitspielers hatte Lim-Freund Antic ihn indirekt dort empfohlen. Der Kroate Dejan Godar sagt: "Der Clubmanager hatte mich gebeten, mich nach einem Verteidiger zu erkundigen, daraufhin schlug mir Antic den P. vor." Antic war in der vergangenen Woche für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.



In dem Spiel, das Lim um rund drei Millionen Euro reicher machte, verschuldete der neue Defensivmann in der fünften Minute das 0:1. "Es war ein katastrophaler Ballverlust", erinnert sich Clubmanager Jouko Kiistala, "wir haben uns gefragt, warum der überhaupt bei uns spielte." In der 51. Minute verursachte der Mann aus Deutschland einen Elfmeter, der zum 1:3 führte. "Das Foul war ganz unnötig und sehr seltsam", sagt P.s damaliger Mannschaftskamerad Zoran Bogesic.



Es gab Spiele, da hat Lim für einen provozierten Elfmeter 10 000 Euro in Aussicht gestellt.



Das zweite Spiel des Deutschen für Rovaniemi war jedenfalls auch sein letztes dort. "Er war so schnell wieder weg, wie er gekommen ist", sagt sein damaliger Mitspieler Lulezim Avdija, der P. auf Bitte des Clubs für kurze Zeit in seinem Apartment wohnen ließ. Nach dem 1:5 löste Rovaniemi den Vertrag mit dem Spieler, der sich verletzt meldete und nicht einmal ein Rückflugticket wollte.



Das erregte schon damals Verdacht. Manager Kiistala ist seither keiner Empfehlung Godars mehr gefolgt. Er sagt: "Ich kann nichts belegen, aber ich hatte ein seltsames Gefühl."



War P. ein von Lim instruierter Trojaner, der den Virus der Manipulation in die Mannschaft tragen sollte? War er Lims Leiharbeiter, eingeschleust für eine kriminelle Millionen-Wette?



P. bestreitet den Verdacht, er sei nur zu dem Club gewechselt, um ein Spiel zu verschieben: "Ich weise darauf hin, dass ich mit den Manipulationen des Herrn Lim weder direkt noch indirekt zu tun habe." Lim ist nicht zu sprechen. Nach seiner Freilassung im Juni 2007 ist er ins Ausland untergetaucht, gegen ihn besteht in Deutschland ein Haftbefehl.



Es gibt noch andere Fragen, die Lim nicht beantwortet hat. Eine davon lautet, wie er 240 000 Euro mit dem Länderspiel Deutschland gegen Kamerun verdiente. Den Gewinn hat er in einem seiner Notizbücher vermerkt.



Es war der 17. November 2004 in Leipzig. Deutschland spielte mittelmäßig und gewann durch drei späte Tore von Kevin Kuranyi und Miroslav Klose 3:0, in der Republik begann der Hype um den Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Kameruns Mannschaft, so erinnert sich ihr damaliger Trainer Winfried Schäfer, hatte andere Probleme. Bis eine gute Stunde vor dem Anpfiff drohten die Spieler mit Streik, es gab Krach um die Prämien. Nicht einmal für eine Teambesprechung war Zeit. "Die Katastrophe war auf dem Platz zu sehen", sagt Schäfer. Seine talentierten Spieler standen neben sich, und noch in derselben Nacht wurde der Trainer entlassen.



Hatte Lim Insiderinformationen? Wusste er Bescheid über den Ärger im Team und die Gereiztheit der Spieler, die am liebsten gar nicht angetreten wären? Mit zwei Nationalspielern Kameruns, die beim 1. FC Kaiserslautern ihr Geld verdienten, war Lim womöglich gut verdrahtet.



Dem Verteidiger Lucien Mettomo hatte sich Lim über dessen Mitbewohner zu nähern versucht, einen jungen Afrikaner. Dessen Codename war "Mafia". Mit dem Abwehrspieler Bill Tchato, so schilderte es ein leitender Angestellter der Spielbank Bad Dürkheim der Polizei, hatte sich Lim innerhalb eines halben Jahres dreimal im Casino getroffen, zuletzt am 14. September 2004. Mit Tchatos Begleiter Kamga W. wurde Lim ebenfalls in der Spielbank gesehen, er soll für den kräftigen Mann aus Kamerun auch mal gezahlt haben. Mettomo sagt, er habe mit Lim nichts zu tun gehabt. Tchato sagt, er kenne Lim nicht und habe ihn niemals getroffen.



Das ist erstaunlich. Wenn Lim und Tchato ins Bad Dürkheimer Casino gingen, mussten sie sich jedes Mal an der Rezeption ausweisen. Sie wurden dort registriert. CHRISTOPH BIERMANN,



MICHAEL WULZINGER





Quelle: Spiegel, 8.9.2008
 
Wenn man sich das so überlegt...Ich erinnere mich da an ein Spiel, ich glaube gegen Bochum war's, Saison 03/04, als Tchato zweimal katastrophale Ballverluste vorm eigenen Strafraum hatte, die jeweils zu Gegentoren führten und ich mir damals dachte mein Gott was Fehler, der steht neben sich. Wenn man jetzt über diese möglichen Verbindungen zu Lim liest, wird einem echt komisch.
 
Ohje,an das Spiel kann ich mich nur zu gut erinnern.

Allerdings war es nicht zweimal Tchato,einmal hat Kosowski den Bock geschossen.
 
also dass mit diesem Adrian P. in der finnischen Liga klingt mal wirklich verdammt verdächtig, das müssen ja wirklich heftige Patzer gewesen sein wenn man ihn tag darauf feuert!
 
wenn man das alles so liest, dann kommen einem echt zweifel und man weiß so langsam nicht mehr was man noch glauben soll...



ich hoffe,dass jetzt wo es nach und nach immer mehr an die öffentlichkeit gelangt auch so intensiv dagegen vorgegangen wird, dass diese verbrecher 1.mit der höchstmöglichen strafe bestraft werden und 2. in der zukunft keine chance mehr haben!!!
 
Unverfolgte Spuren

Stieg Lautern wegen Wettmanipulationen ab
?





Nach Informationen von WELT ONLINE offenbaren die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft zum angeblich manipulierten Bundesliga-Spiel von Hannover gegen Kaiserslautern (5:1) im November 2005 unverfolgte Spuren. Möglicherweise stieg der FCK wegen dieses Betruges aus der Bundesliga ab.







Kompletter text:http://www.welt.de/sport/fussball/article2482660/Stieg-Lautern-wegen-Wettmanipulationen-ab.htmlhttp://www.welt.de/sport/fussball/article2482660/Stieg-Lautern-wegen-Wettmanipulationen-ab.html
 
wen dem so wäre,uhuhuuuu... lieber nicht weiter denken...






dann hätten wir vielleicht weiterrumgewurschtelt und wäre eventuell dann abgestiegen oder bankrott gegangen...



wie auch immer. mit der derzeitigen situation bin ich echt "zufrieden".



wenn aber an der sache was dran ist. wer verdammt nochmal hat dann unser fck trikot beschmutzt?



auch wenn dann illusionen zerstört werden. wissen will ich es!
 
Trotzdem soll die Wahrheit rauskommen, und jeder der dann für den Abstieg verantwortlich war soll bestraft werden.
 
die threaderöffnung ist ja mal scheiße (also der neue) Steigt Lautern ab .... hab nen herzinfakt bekommen ... sportlich können wir nicht mehr bestraft werden ... vielleicht war der abstieg garnicht schlecht - endlch haben wir strukturen die etwas taugen - und sich auch in liga 1 (mit zeit) etablieren können ... und nicht wie früher eine zusammengewürfelte mannschaft aus der halben welt - sorry aber seh ich so - und das gute an liga 2 ist man gewinnt auch mal
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Trotzdem soll die Wahrheit rauskommen, und jeder der dann für den Abstieg verantwortlich war soll bestraft werden.


Richtig!



Sollte einer dieser Drecksäcke gekauft worden sein kann ich für nichts garantieren. Dann brauchen die wirklich ihre mafia Kontakte - als schutz!

Da fällt einem nichts mehr ein.



Zu FCK Zwilling: Ich bin ja ne coole , Eiskalte Sau - du hast es aber mit deinem eröffnetem Thread geschafft das ich mich an meinem Espresso verschluckt habe und laut fluchend durchs Büro renn.
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Du Bratwurst!
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Also bevor noch jemand an seinem Espresso erstickt, einen Herzinfarkt bekommt, den PC zertrümmert, die Kinder und/oder die Frau verhaut, ändere ich den Thread-Titel einfach mal ab!
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24.09.2008

13:37 Uhr

Rossobianco Fidei Defensor meint:

Nur zur Erklärung, bei dem Bayern-Spiel ging es nicht um den Sieg des FCB, sondern um die Höhe! Auffällig hierbei, das Lautern gut spielte und der Tip von Herrn Lim in der Halbzeit abgeändert wurde von 4-0 auf 2-1.

Dadurch konnte Lim die Verluste des 4-0 Tips ausgleichen. Und dann verschoß Skela den Elfmeter, der die Führung bedeutet hätte ... für den FCK wohlgemerkt!

das die Bayern also absichtlich gewinnen wollten ist unstrittig. Strittig ist, ob sie es gegen einen nicht bestochenen FCK auch geschafft hätten! Und das ist realistisch!



Das der FCK abgestiegen ist, kann man sicher nich an einem Spiel festmachen. Aber an dreien...?





find das kommentar passend, er hat einfach Recht.

denke aber, dass es so besser ist, ein nichtabstieg hätte uns evtl zum völligen Bankrott gebracht.
 
Da irrt sich der gute Rosso aber, es geht ja in dem Artikel nicht um das 1:2 in München (so stand es auch schon, als Skela den Elfer verschoss) sondern um das 0:4 daheim in der Saison davor, als die Bayern auf dem Betze die Meisterschaft feierten.

Und ich muss sagen, ich kann mir gut vorstellen, dass da was gelaufen ist. Ich denke nur an die beiden Freistoß"tricks" binnen 5 Minuten
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ich auch, ich traus dieser Truppe aus der Abstiegssaison - so hart das jetzt klingen mag - zu. Da war sich jeder selbst der Nächste und zu schade, den Fehler eines Kollegen auszubügeln. Wenn ein Wettmafiosi eine Mannschaft gesucht hat die mitspielt, entsprach die FCK-Mannschaft von 05/06 wohl seinen Suchkriterien...

100% Pro Aufklärung, alle beteiligten gehören gebührend bestraft!
 
ich sehs mal so wie rmpa.. sollten wirklich bestochene spieler dazu beigetragen haben das wir absteigen (unabhängig davon ob es "gut" war oder net), sollten sie sich mal warm anziehn.. dann wäre es für deren gesundheit besser, wenn se sich net mehr in deutschland aufhalten würden..



oder wie rmap sagte, ihre mafia-kontakte zur "sicherheit" nutzen...
 
Das Problem wird wohl sein, es den Spielern jetzt noch nachzuweisen.

Denke mal den FCK betrifft es (mal vom Abstieg abgesehen) nichtmehr, es sei denn man könnte es wirklich jemandem nachweisen und der FCK würde auf Schadenersatz klagen.



Aber etwas gutes hatte die Mannschaft bzw. bestimmte Spieler zu dieser Zeit schon:

Ich muss mir den Kopf nichtmehr darüber zerbrechen, ob es Ausserirdische gibt oder nicht....ich weiss jetzt woher die Kornfeldkreise(l) stammen:D
 
Das Problem wird wohl sein, es den Spielern jetzt noch nachzuweisen.
Denke mal den FCK betrifft es (mal vom Abstieg abgesehen) nichtmehr, es sei denn man könnte es wirklich jemandem nachweisen und der FCK würde auf Schadenersatz klagen.



Aber etwas gutes hatte die Mannschaft bzw. bestimmte Spieler zu dieser Zeit schon:

Ich muss mir den Kopf nichtmehr darüber zerbrechen, ob es Ausserirdische gibt oder nicht....ich weiss jetzt woher die Kornfeldkreise(l) stammen:D






auf jüdisch: Dreidel:



http://www.youtube.com/watch?v=8a6TcsgLJ3w&feature=relatedhttp://www.youtube.com/watch?v=8a6TcsgLJ3w&feature=related



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Und ich wette der Rattenschwanz ist länger als wir alle vermuten!




Ich habs "damals" schon geschrieben und bin jetzt auch noch der Meinung: Wir sind ganz klar dank der Wettmafia abgestiegen. Glaubt ihr denn ernsthaft Hoyzer war der einzige Fall? Erinnert euch doch mal an diese Saison zurück: Tschato tätigt einen "unglücklichen Rückpass", der einem Profi niemals passiert, Seitz setzt sich auf den Ball, in Duisburg gibt es zwei mehr als fragwürdige Tore gegen uns, Skela gegen Hannover, der verschossene Elfer gegen Bayern....und und und....Wie waren die Worte von Wolf: Wenn sie uns nicht in der Liga haben wollen, dann sollen sie es direkt sagen!



Diese Mannschaft war so unerklärlich schlecht, dass die Wettmafia eine sehr gute Erklärung dafür ist. Überlegt doch mal: Wieviele Nationalspieler hatte wir damals in der Mannschaft? Wieviele Spieler sind in anderen Stationen wieder aufgeblüht (Skela, Engelhardt, Amanitidis uvm.)? Wann tauchte der Nacktfoto Skandal auf? Die Schirientscheidungen gegen uns? Und vor allem, in meinen Augen die wichtigste Tatsache, : Wann ging es bergauf? Als Wolf die jungen Spieler einsetzte. Spieler, die nicht in Kontakt zur Wettmafia standen. Schönheim, Halfar, Reinert oder Fromlowitz....



In meinen Augen sollte man die Augen öffnen. Es ist viel auf uns eingeprügelt worden, doch diese Saison haben wir aufgrund der Wetten mit Sicherheit verloren! Wer weiss, was da alles noch dahinter steckt. Eines ist sicher: Jeder ist sich selbst am nächsten und wer die Möglichkeit hat, in einem schlechten Team Kohle durch Wetten zu kassieren, der denkt mit Sicherheit zumindest mal drüber nach.



Aber mir ist das jetzt egal. Evtl. war das eine gute Entwicklung. Wer weiss, was passiert wäre, wenn wir nicht abgestiegen wären. Jetzt haben wir Kuntz, Sasic und, das wichtigste, Spieler mit Character! Ich hoffe, dass sowas bei uns nicht wieder vorkommt.



Ich bleibe dabei: Ich wette wir sind wegen den Wetten abgestiegen!
 
dann war das spiel 1999 am letzten spieltag g frankfurt mit der 5-1 niederlage 100%ig auch verkauft



ne ne ne
 
Naja, Amanatidis war in unserer Abstiegssaison bereits wieder in Frankfurt und hat da auch ne Saison gebraucht, um wieder Fuß zu fassen... Und ein aufgeblühter Engelhardt? Das war sicher ne Eintagsfliege, der passte wirklich voll in die damalige ,,Schwuchteltruppe''



Bin froh dass aus der Saison eigentlich KEINER mehr im Kader is mit Ausnahmen von Reinert, der ja unter Wolf aufstieg und Bellinghausen...

Heisst wenn da was lief, wird keiner mehr aus der heutigen Mannschaft betroffen sein
 
dann war das spiel 1999 am letzten spieltag g frankfurt mit der 5-1 niederlage 100%ig auch verkauft


ne ne ne


Hab ich nicht behauptet...Es geht mir speziell um die Abstiegssaison. Und die war so unterirdisch. Bezeichnend ist halt, dass es erst mit den jungen Spielern wieder bergauf ging. Leider zu spät. Ich glaube nicht, dass da alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Und glaubt ihr ernsthaft Hoyzer war der einzige Fall? Ich nicht.



@Fillström: Engelhardt hatte anfangs in Nürnberg auch starke Spiele. Ich denke mal nicht, dass er bestochen war...er hatte eher mit der Last des Kapitänsposten zu kämpfen...trotzdem...es passt alles so gut.
 
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