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Mittel- bis langfristige Perspektive des FCK

Im Grunde keine schlechte Idee, aber wenn sich ein Jugendspieler entwickelt hat und für den FCK bereit wäre, dann kann man ihn doch nicht dazu verpflichten zu Lautern zu gehen, nur weil es eine Kooperation gibt. Vielleicht würde er dann trotzdem lieber in Mainz, Karlsruhe oder Hoffenheim spielen. Soetwas kann man doch keinem 14 jährigen vorschreiben.
 
Im Grunde keine schlechte Idee, aber wenn sich ein Jugendspieler entwickelt hat und für den FCK bereit wäre, dann kann man ihn doch nicht dazu verpflichten zu Lautern zu gehen, nur weil es eine Kooperation gibt. Vielleicht würde er dann trotzdem lieber in Mainz, Karlsruhe oder Hoffenheim spielen. Soetwas kann man doch keinem 14 jährigen vorschreiben.
 
Außerdem hat der FCK doch mit 10 (?) lokalen Dorfvereinen eine Kooperation laufen. So revolutionär ist dieser Gedanke also gar nicht.
 
Außerdem hat der FCK doch mit 10 (?) lokalen Dorfvereinen eine Kooperation laufen. So revolutionär ist dieser Gedanke also gar nicht.
 
Im Grunde keine schlechte Idee, aber wenn sich ein Jugendspieler entwickelt hat und für den FCK bereit wäre, dann kann man ihn doch nicht dazu verpflichten zu Lautern zu gehen, nur weil es eine Kooperation gibt. Vielleicht würde er dann trotzdem lieber in Mainz, Karlsruhe oder Hoffenheim spielen. Soetwas kann man doch keinem 14 jährigen vorschreiben.


Das vielleicht nicht, aber das ist auch nicht der Punkt. Zum einen spart es Geld im Verhältnis zur jetzigen Vorgehensweise, und es werden auf diese Art viele Rohdiamanten an Stellen gefunden, an denen man nie gesucht hätte. Zum anderen sollte man nie unterschätzen was ein nachhaltiger Beziehungsaufbau in jungen Jahren bewirken kann. Ich bin nicht naiv, es würde sicherlich einige geben, die dann trotzdem nach Mainz etc. gehen, aber es würde immer noch mehr geben, die sich für die bereits erfahrene Nestwärme entscheiden. Es wäre zudem weniger tragisch, da wir zwar nicht den Spieler verpflichten könnten, wohl aber die Ausbildungsentschädigung einstreichen könnten. Derzeit müssen wir uns doch sowieso mit den anderen um die wenigen Diamanten kloppen. Warum dann nicht "Diamantenförderer" werden, mehr Diamanten dadurch finden und so sie nicht zu uns wollen, trotzdem davon profitieren?
 
Im Grunde keine schlechte Idee, aber wenn sich ein Jugendspieler entwickelt hat und für den FCK bereit wäre, dann kann man ihn doch nicht dazu verpflichten zu Lautern zu gehen, nur weil es eine Kooperation gibt. Vielleicht würde er dann trotzdem lieber in Mainz, Karlsruhe oder Hoffenheim spielen. Soetwas kann man doch keinem 14 jährigen vorschreiben.


Das vielleicht nicht, aber das ist auch nicht der Punkt. Zum einen spart es Geld im Verhältnis zur jetzigen Vorgehensweise, und es werden auf diese Art viele Rohdiamanten an Stellen gefunden, an denen man nie gesucht hätte. Zum anderen sollte man nie unterschätzen was ein nachhaltiger Beziehungsaufbau in jungen Jahren bewirken kann. Ich bin nicht naiv, es würde sicherlich einige geben, die dann trotzdem nach Mainz etc. gehen, aber es würde immer noch mehr geben, die sich für die bereits erfahrene Nestwärme entscheiden. Es wäre zudem weniger tragisch, da wir zwar nicht den Spieler verpflichten könnten, wohl aber die Ausbildungsentschädigung einstreichen könnten. Derzeit müssen wir uns doch sowieso mit den anderen um die wenigen Diamanten kloppen. Warum dann nicht "Diamantenförderer" werden, mehr Diamanten dadurch finden und so sie nicht zu uns wollen, trotzdem davon profitieren?
 
Außerdem hat der FCK doch mit 10 (?) lokalen Dorfvereinen eine Kooperation laufen. So revolutionär ist dieser Gedanke also gar nicht.


Ich rede nicht von den ganz lokalen Geschichten. Ich rede von wirklichen "Käffern". Orte, wo es nun wirklich keinerlei Ausweichmöglichkeiten für die Kids gibt. Wo es aus der Not heraus (wenige Kinder und Einwohner) Spielvereinigungen über mehrere Orte gibt. Wenn du in der Situation bist, nämlich das der nächste Dorfverein 20-30km weg ist, dann musst du vorort trainieren. Hast du dann noch das Pech, dass es keinen vernünftigen Trainer gibt, dann hilft da auch kein Talent. Zum anderen geht es ja auch darum eine Spielphilosophie auszubreiten. Bringt ja nix wenn alle kooperieren und jeder macht dann dann doch was anderes. Dann musst Du nämlich, sollten die mal zusammenkommen, erstmal alle wieder auf einen gemeinsamen Stand bringen.



Ich bin darauf durch 2 prominente Beispiele gekommen. Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger. In beiden Fällen haben die Eltern große Anstregungen unternommen um den beiden den Bayerntraum zu ermöglichen. Der FCB hat gewiß auch Kooperationen mit Vereinen in und um München. Die Heimatvereine von den zweien gehörten nicht dazu. Die Eltern sind in den ersten Jahren teils täglich gependelt - das kann nicht jeder. Man stelle sich vor, die hätten das nicht gemacht. Dann würden dem FCB und der N11 aber bedeutend was fehlen, und ich bin mir sicher da draußen gibt's nicht nur einen bei dem solche Entwicklungen möglich wären und an der Provinzionalität scheitern.
 
Außerdem hat der FCK doch mit 10 (?) lokalen Dorfvereinen eine Kooperation laufen. So revolutionär ist dieser Gedanke also gar nicht.


Ich rede nicht von den ganz lokalen Geschichten. Ich rede von wirklichen "Käffern". Orte, wo es nun wirklich keinerlei Ausweichmöglichkeiten für die Kids gibt. Wo es aus der Not heraus (wenige Kinder und Einwohner) Spielvereinigungen über mehrere Orte gibt. Wenn du in der Situation bist, nämlich das der nächste Dorfverein 20-30km weg ist, dann musst du vorort trainieren. Hast du dann noch das Pech, dass es keinen vernünftigen Trainer gibt, dann hilft da auch kein Talent. Zum anderen geht es ja auch darum eine Spielphilosophie auszubreiten. Bringt ja nix wenn alle kooperieren und jeder macht dann dann doch was anderes. Dann musst Du nämlich, sollten die mal zusammenkommen, erstmal alle wieder auf einen gemeinsamen Stand bringen.



Ich bin darauf durch 2 prominente Beispiele gekommen. Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger. In beiden Fällen haben die Eltern große Anstregungen unternommen um den beiden den Bayerntraum zu ermöglichen. Der FCB hat gewiß auch Kooperationen mit Vereinen in und um München. Die Heimatvereine von den zweien gehörten nicht dazu. Die Eltern sind in den ersten Jahren teils täglich gependelt - das kann nicht jeder. Man stelle sich vor, die hätten das nicht gemacht. Dann würden dem FCB und der N11 aber bedeutend was fehlen, und ich bin mir sicher da draußen gibt's nicht nur einen bei dem solche Entwicklungen möglich wären und an der Provinzionalität scheitern.
 
Mir gehen gerade folgende Gedanken durch den Kopf:



Beim Aufstieg 2010 sprach Stefan Kuntz von 4 Jahren, die wir zur endgültigen finanziellen Konsolidierung in der Bundesliga spielen müssten um wieder auf die schwarze Null zu kommen und handlungsfähig zu werden. 2011 wurde davon gesprochen, dass es aufgrund des positiven Abschneidens im Pokal, der hohen Zuschauerzahlen und der guten Endplatzierung insgesamt nur 3 Jahre wären. In dieser Saison liegt der Zuschauerschnitt wieder deutlich oberhalb der Kalkulation. Also wo stehen wir jetzt?



Eine Modernisierung des Fröhnerhofs als Voraussetzung für eine gute Jugendarbeit wurde im letzten Jahr noch aufgeschoben mit der Begründung, dass momentan andere Arbeiten wesentlich mehr drängen würden. Voraussichtlich steht uns ein Jahr in Liga 2 ins Haus. Welche Priorität hat der Fröhnerhof jetzt noch?
 
Mir gehen gerade folgende Gedanken durch den Kopf:



Beim Aufstieg 2010 sprach Stefan Kuntz von 4 Jahren, die wir zur endgültigen finanziellen Konsolidierung in der Bundesliga spielen müssten um wieder auf die schwarze Null zu kommen und handlungsfähig zu werden. 2011 wurde davon gesprochen, dass es aufgrund des positiven Abschneidens im Pokal, der hohen Zuschauerzahlen und der guten Endplatzierung insgesamt nur 3 Jahre wären. In dieser Saison liegt der Zuschauerschnitt wieder deutlich oberhalb der Kalkulation. Also wo stehen wir jetzt?



Eine Modernisierung des Fröhnerhofs als Voraussetzung für eine gute Jugendarbeit wurde im letzten Jahr noch aufgeschoben mit der Begründung, dass momentan andere Arbeiten wesentlich mehr drängen würden. Voraussichtlich steht uns ein Jahr in Liga 2 ins Haus. Welche Priorität hat der Fröhnerhof jetzt noch?
 
Mir gehen gerade folgende Gedanken durch den Kopf:


Beim Aufstieg 2010 sprach Stefan Kuntz von 4 Jahren, die wir zur endgültigen finanziellen Konsolidierung in der Bundesliga spielen müssten um wieder auf die schwarze Null zu kommen und handlungsfähig zu werden. 2011 wurde davon gesprochen, dass es aufgrund des positiven Abschneidens im Pokal, der hohen Zuschauerzahlen und der guten Endplatzierung insgesamt nur 3 Jahre wären. In dieser Saison liegt der Zuschauerschnitt wieder deutlich oberhalb der Kalkulation. Also wo stehen wir jetzt?



Eine Modernisierung des Fröhnerhofs als Voraussetzung für eine gute Jugendarbeit wurde im letzten Jahr noch aufgeschoben mit der Begründung, dass momentan andere Arbeiten wesentlich mehr drängen würden. Voraussichtlich steht uns ein Jahr in Liga 2 ins Haus. Welche Priorität hat der Fröhnerhof jetzt noch?


Ganz einfach, der Fröhnerhof wird weiterhin hinten an stehen für mich noch mindestens 5 Jahre (nämlich bis die Talsohle durchschritten ist und man wieder aufsteigt + sich dann wieder finanziell konsolidiert). Alles andere wäre ein Wunder.



Der FCK war in den letzten Jahrzehnten alles andere als ein Verein der Jugendspieler am Stück herausgebracht hat, die, aus welchen Gründen auch immer, dauerhaft auch nur solides Erstliganiveau erreicht haben. Zumindest kann ich mich an wenige in den letzten 10 Jahren erinnern außer den Torhütern. Eigene junge Talente in den Profifußball zu führen war bis auf das aus der Not geborene 1 1/2 Jahr um Schönheim einfach kein bestimmender Teil unserer Vereinsphilosophie (gibt da aber noch andere Beispiele bei denen da lange geschlafen wurde: HSV z.B. obwohls da in den letzten Jahren etwas besser wird). Zudem sind es noch 2 Paar Schuhe gute Jugendarbeit zu elisten und auch maßgeblich davon zu profitieren. 1860 hat gerade in den letzten Jahren extrem gute Spieler hervorgebracht (benderzwillinge, Gebhardt, Leitner und Aigner sind auf dem Sprung etc.), der Ertrag fällt eher gering aus. Ebenso bei zwei anderen "Jugendgroßmächten" Hertha und VfB Stuttgart. Wie viele Talentierte haben die gehen lassen? Mir fallen da bestimmt 10 ein...



Insgesamt gilt aber die Regel, je schlechter die Situation um den Gesamtverein, desto schwerer auch die Früchte der Jugendarbeit zu ernten (s. 1860 -> die mussten oft für kleines Geld verkaufen). Für mich ist das eines der bittersten Themen bei diesem Abstieg, denn ich hate wirklich gehofft, dass wir mit 2-3 jahren Buli mehr da etwas aufschließen können. Allerdings kommt der Abstieg in der Hinsicht zur absoluten Unzeit, denn mit Ausnahme der letztjährigen A-Jugend (wo sind die eigentlich alle?) hat sich unsere Situation in der jugend, wenn man die reinen Ergebnisse betrchtet über die letzten 5 Jahre eher verschlimmert. Die B-Jugend spielt nicht mehr Bundesliga und schafft wohl den Wiederaufstieg nicht, die A-Jugend wird wohl den gelichen Gang antreten müssen. Hoffnung für die nächsten Jahre macht mir persönlich das wenig, dazu gibt es zu viel Konkurrenz in der Nähe. Selbst Saarbrücken ist da ähnlich aufgestellt und warum sollten dann unbedingt starke Junioren zum FCK kommen, der auch nocht gerade dafür bekannt ist Jungprofis am Fließband zu produzieren?



Auf die Karte Jugendarbeit können wir so schnell wohl noch nicht setzen, auch wenn sie meiner Meinung nach schon vielen Vereinen in Not gute Dienste geleistet hat. (Dortmund jetzt gerade, Stuttgart zur Zeit der "jungen Wilden" um Tiffert, Kuranyi, Tasci etc.) Das ist ganz, ganz bitter. Vielleicht langfristig die größte Tragödie beim Abstieg. Jüngst waren die Aufgebote der Jugendnationalmannschaften im kicker von U-15 aufwärts von über 10 nominierten kam einer vom FCK (Zellner), ebenso viele aus Genua, Chemnitz, Leibzig und Magdeburg... Aber ich lass mich da auch gern vom Gegenteil überzeugen. Vllt kickt ja in der D-Jugend der neue Götze...
 
Mir gehen gerade folgende Gedanken durch den Kopf:


Beim Aufstieg 2010 sprach Stefan Kuntz von 4 Jahren, die wir zur endgültigen finanziellen Konsolidierung in der Bundesliga spielen müssten um wieder auf die schwarze Null zu kommen und handlungsfähig zu werden. 2011 wurde davon gesprochen, dass es aufgrund des positiven Abschneidens im Pokal, der hohen Zuschauerzahlen und der guten Endplatzierung insgesamt nur 3 Jahre wären. In dieser Saison liegt der Zuschauerschnitt wieder deutlich oberhalb der Kalkulation. Also wo stehen wir jetzt?



Eine Modernisierung des Fröhnerhofs als Voraussetzung für eine gute Jugendarbeit wurde im letzten Jahr noch aufgeschoben mit der Begründung, dass momentan andere Arbeiten wesentlich mehr drängen würden. Voraussichtlich steht uns ein Jahr in Liga 2 ins Haus. Welche Priorität hat der Fröhnerhof jetzt noch?


Ganz einfach, der Fröhnerhof wird weiterhin hinten an stehen für mich noch mindestens 5 Jahre (nämlich bis die Talsohle durchschritten ist und man wieder aufsteigt + sich dann wieder finanziell konsolidiert). Alles andere wäre ein Wunder.



Der FCK war in den letzten Jahrzehnten alles andere als ein Verein der Jugendspieler am Stück herausgebracht hat, die, aus welchen Gründen auch immer, dauerhaft auch nur solides Erstliganiveau erreicht haben. Zumindest kann ich mich an wenige in den letzten 10 Jahren erinnern außer den Torhütern. Eigene junge Talente in den Profifußball zu führen war bis auf das aus der Not geborene 1 1/2 Jahr um Schönheim einfach kein bestimmender Teil unserer Vereinsphilosophie (gibt da aber noch andere Beispiele bei denen da lange geschlafen wurde: HSV z.B. obwohls da in den letzten Jahren etwas besser wird). Zudem sind es noch 2 Paar Schuhe gute Jugendarbeit zu elisten und auch maßgeblich davon zu profitieren. 1860 hat gerade in den letzten Jahren extrem gute Spieler hervorgebracht (benderzwillinge, Gebhardt, Leitner und Aigner sind auf dem Sprung etc.), der Ertrag fällt eher gering aus. Ebenso bei zwei anderen "Jugendgroßmächten" Hertha und VfB Stuttgart. Wie viele Talentierte haben die gehen lassen? Mir fallen da bestimmt 10 ein...



Insgesamt gilt aber die Regel, je schlechter die Situation um den Gesamtverein, desto schwerer auch die Früchte der Jugendarbeit zu ernten (s. 1860 -> die mussten oft für kleines Geld verkaufen). Für mich ist das eines der bittersten Themen bei diesem Abstieg, denn ich hate wirklich gehofft, dass wir mit 2-3 jahren Buli mehr da etwas aufschließen können. Allerdings kommt der Abstieg in der Hinsicht zur absoluten Unzeit, denn mit Ausnahme der letztjährigen A-Jugend (wo sind die eigentlich alle?) hat sich unsere Situation in der jugend, wenn man die reinen Ergebnisse betrchtet über die letzten 5 Jahre eher verschlimmert. Die B-Jugend spielt nicht mehr Bundesliga und schafft wohl den Wiederaufstieg nicht, die A-Jugend wird wohl den gelichen Gang antreten müssen. Hoffnung für die nächsten Jahre macht mir persönlich das wenig, dazu gibt es zu viel Konkurrenz in der Nähe. Selbst Saarbrücken ist da ähnlich aufgestellt und warum sollten dann unbedingt starke Junioren zum FCK kommen, der auch nocht gerade dafür bekannt ist Jungprofis am Fließband zu produzieren?



Auf die Karte Jugendarbeit können wir so schnell wohl noch nicht setzen, auch wenn sie meiner Meinung nach schon vielen Vereinen in Not gute Dienste geleistet hat. (Dortmund jetzt gerade, Stuttgart zur Zeit der "jungen Wilden" um Tiffert, Kuranyi, Tasci etc.) Das ist ganz, ganz bitter. Vielleicht langfristig die größte Tragödie beim Abstieg. Jüngst waren die Aufgebote der Jugendnationalmannschaften im kicker von U-15 aufwärts von über 10 nominierten kam einer vom FCK (Zellner), ebenso viele aus Genua, Chemnitz, Leibzig und Magdeburg... Aber ich lass mich da auch gern vom Gegenteil überzeugen. Vllt kickt ja in der D-Jugend der neue Götze...
 
Ich denke der Fröhner wird auch weiterhin nebenbei modernisiert. Das sieht man doch an diesen beiden neuen Betonplätzen.
 
Ich denke der Fröhner wird auch weiterhin nebenbei modernisiert. Das sieht man doch an diesen beiden neuen Betonplätzen.
 
Ich denke der Fröhner wird auch weiterhin nebenbei modernisiert. Das sieht man doch an diesen beiden neuen Betonplätzen.


verspäteter Aprilscherz? Zu einer guten Jugendarbeit gehören mehr Dinge als zwei Betonplätze, ich seh da zumindest aus entfernter Sicht nichts was die Jugendarbeit dauerhaft verbessern würde....
 
Ich denke der Fröhner wird auch weiterhin nebenbei modernisiert. Das sieht man doch an diesen beiden neuen Betonplätzen.


verspäteter Aprilscherz? Zu einer guten Jugendarbeit gehören mehr Dinge als zwei Betonplätze, ich seh da zumindest aus entfernter Sicht nichts was die Jugendarbeit dauerhaft verbessern würde....
 
Iwe sveb schon richtig sagte, gehen Talente aus der 2. Liga immer zu günstig über den Ladentisch und sind nur selten eine richtig gute investition.

Das hat viele Gründe.

1. Sind die 2. Ligisten auf das Geld angewiesen. 2. Wollen die Talente weg und in der 1. Liga spielen. 3. Hat der aufnehmende Verein das Risiko, dass es der Spieler eine Liga höher nicht packt.

Das sind alles Gründe warum Spieler wie die Benderzwillinge für einen Spottpreis rausgehen. Selbst die Götzes oder Reus´ würden als 2. Ligaspieler keine 5 Mio. € bringen, obwohl sie eigentlich ein vielfaches wert sind.
 
Iwe sveb schon richtig sagte, gehen Talente aus der 2. Liga immer zu günstig über den Ladentisch und sind nur selten eine richtig gute investition.

Das hat viele Gründe.

1. Sind die 2. Ligisten auf das Geld angewiesen. 2. Wollen die Talente weg und in der 1. Liga spielen. 3. Hat der aufnehmende Verein das Risiko, dass es der Spieler eine Liga höher nicht packt.

Das sind alles Gründe warum Spieler wie die Benderzwillinge für einen Spottpreis rausgehen. Selbst die Götzes oder Reus´ würden als 2. Ligaspieler keine 5 Mio. € bringen, obwohl sie eigentlich ein vielfaches wert sind.
 
verspäteter Aprilscherz? Zu einer guten Jugendarbeit gehören mehr Dinge als zwei Betonplätze, ich seh da zumindest aus entfernter Sicht nichts was die Jugendarbeit dauerhaft verbessern würde....


Nein, kein Aprilscherz. Es ging mir um die notwendigen baulichen Veränderungen des Fröhners. Uns fehlt das Geld alles von heute auf morgen zu modernisieren. Dennoch wird trotz sportlicher Situation Zeit und Geld investiert, die Strukturen für die Jugendarbeit zu verbessern.
 
verspäteter Aprilscherz? Zu einer guten Jugendarbeit gehören mehr Dinge als zwei Betonplätze, ich seh da zumindest aus entfernter Sicht nichts was die Jugendarbeit dauerhaft verbessern würde....


Nein, kein Aprilscherz. Es ging mir um die notwendigen baulichen Veränderungen des Fröhners. Uns fehlt das Geld alles von heute auf morgen zu modernisieren. Dennoch wird trotz sportlicher Situation Zeit und Geld investiert, die Strukturen für die Jugendarbeit zu verbessern.
 
Mittel- bis langfristig spielt der 1. FCK zwischen 2. und 3. Liga.



Warum?



1. Die Konkurrenz hat dauerhaft aufgeholt und teilweise überholt. Beispiele: Mainz, Freiburg, Hoffenheim im Profibereich und Mainz, Freiburg, Hoffenheim, Saarbrücken Pirmasens im Jugendbereich.



2. Fehlendes Nachwuchskonzept. Jugendarbeit findet seit mindestens 15 Jahren unzureichend statt.

Gefördert werden Kinder und Jugendliche vermögender Eltern, Kinder von Betreuern und FCK-Bediensteten, Kinder und Jugendliche, die größenmäßig passen und zu allen möglichen Zeiten dem Verein zur Verfügung gestellt werden , als Preis dafür, dass man beim großen FCK spielen darf.

Die Jugendtrainer und Jugendbetreuer nur bedingt geeignet sind.

Die aktuellen Platzieren der A, B und C-Junioren sind ein eindeutiger Beleg für die bisherige Entwicklung.



3. Mit den Vereinen z. B. in der Südwestpfalz wird nicht ausreichend kooperiert.



4. Im Profibereich fehlen in den nächsten Jahren notwendige Gelder.



5. Wichtige Profispieler wurden abgegeben, unbedeutende Profispieler für verhältnismäßíg viel Geld verpflichtet.



6. Es wird immer noch vom großen Namen gelebt.



7. Arroganz und Beratungsrestistenz und Fehleinschätzungen.



8. Fehlerhafte Verzahnung zwischen Jugendbereich, der zweiten und ersten Mannschaft.

Miro Klose hätte heute keine Chance, als Spieler der 2. Mannschaft in die 1. Mannschaft hochzurücken.

Messi wäre unter Rehhagel wegen seiner Größe aussortiert worden.



9. Aus vergangenen Fehlern wurde nichts gelernt, z. B. bei der zu späten Trainerentlassung

(Vergleich Rausch, Kurz).



Ich hoffe, es wird jetzt endlich entsprechend gegengesteuert.
 
Liga 3 is schwachsinnig, im leben net. Man muss jetzt auch net auf Teufel komm

raus alles drastisch dramatisieren...
 
Mittel- bis langfristig spielt der 1. FCK zwischen 2. und 3. Liga.


Warum?



...

8. Fehlerhafte Verzahnung zwischen Jugendbereich, der zweiten und ersten Mannschaft.

Miro Klose hätte heute keine Chance, als Spieler der 2. Mannschaft in die 1. Mannschaft hochzurücken.

Messi wäre unter Rehhagel wegen seiner Größe aussortiert worden.

...



Ich hoffe, es wird jetzt endlich entsprechend gegengesteuert.


manchmal ist das forum hier besser als jeder comedy-gipfel...



es gibt vieles zu verbessern, in der vorbereitung zu dieser saison (bzw. in der winterpause) wurden etliche fehler gemacht und falsche entscheidungen getroffen, aber jetzt otto rehagel heranzuziehen ist schon hanebüchen. falls es dich aber tatsächlich interessiert sags doch mal den berlinern, die freuen sich bestimmt.
 
Messi wäre unter Rehhagel wegen seiner Größe aussortiert worden..



Ich hoffe, es wird jetzt endlich entsprechend gegengesteuert.


Das Problem hat viel früher angefangen. Wir stünden viel besser da, wenn unter Gyula Lorant 1966 Rehhagel nicht als Spieler verpflichtet worden wäre...

Ich hoffe, da wird jetzt endlich gegengesteuert...
 
das problem hat viel früher angefangen. Wir stünden viel besser da, wenn unter gyula lorant 1966 rehhagel nicht als spieler verpflichtet worden wäre...
Ich hoffe, da wird jetzt endlich gegengesteuert...


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:d
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Das Problem hat viel früher angefangen. Wir stünden viel besser da, wenn unter Gyula Lorant 1966 Rehhagel nicht als Spieler verpflichtet worden wäre...
Ich hoffe, da wird jetzt endlich gegengesteuert...


Eigentlich fing das Problem mit Fritz Walter an, denn hätte man Ungarn Weltmeister werden lassen, hätten wir uns einen Trainer Gyula Lorant niemals leisten können
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Eigentlich fing das Problem mit Fritz Walter an, denn hätte man Ungarn Weltmeister werden lassen, hätten wir uns einen Trainer Gyula Lorant niemals leisten können
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... und überhaupt, wir könnten endlich unseren Stadionnamen verkaufen ... und überhaupt, wir könnten endlich im Konzert der Großen Drei - Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim - mitspielen
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... und überhaupt, wir könnten endlich unseren Stadionnamen verkaufen ... und überhaupt, wir könnten endlich im Konzert der Großen Drei - Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim - mitspielen
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Rot-Blau* Kaiserslautern
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*ich verstehe eh nicht, warum RB Leipzig, wenn sie schon nicht Red-Bull heißen dürfen, sich für dieses an den Haaren herbeigezogene "Rasenballsport" entschieden haben. Rot-Blau klingt doch fast traditionell UND beinhaltet auch noch zufällig die Farben des Marken-Logos. Hätten mal mich fragen sollen
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abstieg hin abstieg her ... wir müssen mit den erwartungshaltungen runter ... ein aufstieg in liga eins muss als erfolg, und ein abstieg in liga zwei nicht katastrophe gewertet werden .... das ganze herzblut und traditions gelabber hindert den verein daran sich zu entwickeln ... wir brauchen einen sportmanager zwischen vorstand und trainer der das langfristige konzept ausgibt .... dazu muss verstärkt auf die jugendarbeit gesetzt werden ... ich würde mir wirklich wünschen, das unsere fans sich mal soweit entwickeln, das man mit einem trainer auch mal absteigt, ohne gleich in panik zu verfallen .... realismus und gegenwart ist angesagt ... dazu ein behutsame entwicklung ... von stefan kuntz erwarte ich das er die finanziellen weichen so stellt, das wir nicht immer mit dem rücken zur wand stehen und auch eine sportlich weniger erfolgreiche zeit verkraften können ...
 
abstieg hin abstieg her ... wir müssen mit den erwartungshaltungen runter ... ein aufstieg in liga eins muss als erfolg, und ein abstieg in liga zwei nicht katastrophe gewertet werden .... das ganze herzblut und traditions gelabber hindert den verein daran sich zu entwickeln ... wir brauchen einen sportmanager zwischen vorstand und trainer der das langfristige konzept ausgibt .... dazu muss verstärkt auf die jugendarbeit gesetzt werden ... ich würde mir wirklich wünschen, das unsere fans sich mal soweit entwickeln, das man mit einem trainer auch mal absteigt, ohne gleich in panik zu verfallen .... realismus und gegenwart ist angesagt ... dazu ein behutsame entwicklung ... von stefan kuntz erwarte ich das er die finanziellen weichen so stellt, das wir nicht immer mit dem rücken zur wand stehen und auch eine sportlich weniger erfolgreiche zeit verkraften können ...


BRAVOOOOOOOOOOO! Das war und ist einer der besten Kommentare, den ich hier seit langem gelesen habe!!! Respekt!!
 
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