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Nachrichten des Tages - "Pressespiegel"

Die Frage ist doch aber auch, ob der Einzelhandel damit leben kann, wenn Sonntag geschlossen ist.


Meines Erachtens recht gut sogar!



Was soll der Effekt erheblich verlängerter Ladenöffnungszeiten für den Einzelhandel sein? Im Grunde doch nur die Erwartung eines gesteigerten Umsatzes. Wenn das überhaupt eintreten sollte, dann doch nur wie bei der Abwrackprämie: nämlich kurzfristig und nicht auf Dauer. Ein ganz normaler Haushalt hat monatlich eine endliche Summe an Geld, das er "verbraten" kann. Und da ist es ganz egal, ob das an 6 oder 7 Tagen in der Woche ist. Ich persönlich kann von unserem Familienbudget nicht mehr Geld ausgeben, weil die Geschäfte länger geöffnet haben. Und Superschnäppchen finde ich mittwochs genauso attraktiv wie sonntags.



Im Übrigen führen diese Ladenöffnungszeiten zu erheblichem Druck gerade auf die kleineren Geschäfte oder familiär geführten Betriebe. Entweder sie machen dann mit, und zwar mit der Konsequenz, dass sie einen erheblich höheren persönlichen Einsatz bringen müssen, oder sie lassen es. Und in diesem Fall werden sie langfristig nicht mit den größeren Ketten konkurrieren können.
 
Sehe das wie TAin auch... es gibt sicher Bereiche, in denen es unvermeidlich (Ordnungskräfte und Gesundheitspersonal) oder schwer vermeidlich (bspw. Tankstellen und Hotels) ist, dass Leute auch Sonntags ran müssen. Aber grad im Einzelhandel sehe ich absolut keinen Grund wieso da Leute auch Sonntags arbeiten müssten. Wer es unter der Woche und Samstags nicht schafft seine Klamotten, Lebensmittel, CDs, DVDs, Bücher und und und zu besorgen, der hat halt Pech. Die Öffnungszeiten unter der Woche und auch Samstags sind auf alle Fälle inzwischen so ausgelegt, dass es wirklich jedem möglich sein sollte, seine notwendigen Einkäufe zu erledigen.
 
Meines Erachtens recht gut sogar!


Was soll der Effekt erheblich verlängerter Ladenöffnungszeiten für den Einzelhandel sein? Im Grunde doch nur die Erwartung eines gesteigerten Umsatzes.


Nun, mehr Umsatz wirst du durch längere Ladenöffnungszeiten nur bedingt generieren aber möglich ist das schon. Du gibst ja nicht zwingend mehr Geld aus, als du einnimmst. Du legst nur evtl. weniger auf die hohe Kante, sondern konsumierst, wenn das zeitliche Angebot dazu passend ist.

Ich empfehle in diesem Zusammenhang einfach mal das Ladenschlussgesetz mit den Paragraphen 6, 8 und 9 zu lesen. Gleichzeitig sollte man sich beim Lesen verinnerlichen, wie diese Geschäftsfelder sich entwickelt haben und welche Vorteile dadurch einzelne generieren können. Sie erwirtschaften durch diese Ermächtigung höhere Umsätze, da die Konkurrenz zu vergleichbar attraktiven Tagen und Zeiten nicht anbieten kann. In meinen Augen ist das eine ganz klare Wettbewerbsverzerrung!
 
Nun, mehr Umsatz wirst du durch längere Ladenöffnungszeiten nur bedingt generieren aber möglich ist das schon. Du gibst ja nicht zwingend mehr Geld aus, als du einnimmst. Du legst nur evtl. weniger auf die hohe Kante, sondern konsumierst, wenn das zeitliche Angebot dazu passend ist.
Ich empfehle in diesem Zusammenhang einfach mal das Ladenschlussgesetz mit den Paragraphen 6, 8 und 9 zu lesen. Gleichzeitig sollte man sich beim Lesen verinnerlichen, wie diese Geschäftsfelder sich entwickelt haben und welche Vorteile dadurch einzelne generieren können. Sie erwirtschaften durch diese Ermächtigung höhere Umsätze, da die Konkurrenz zu vergleichbar attraktiven Tagen und Zeiten nicht anbieten kann. In meinen Augen ist das eine ganz klare Wettbewerbsverzerrung!


Also ich kann gut und gerne drauf verzichten auch noch an einem Sonntag zu arbeiten!!

Fakt ist, wie es ein Teil meiner Vorredner schon gesagt hat, der Großteil der einkäufe verschiebt sich nur, denn die Leute sparen an dem was man ihnen nicht ansieht und das sind nunmal die Lebensmittel. Es kann gut sein, dass es beispielsweise im Textileinzelhandel positive effekte gibt, aber im Lebensmitteleinzelhandel ist er so gut wie bei null. Die paar kröten, die du in den Stunden einnimmst, stehen in keinem verhältnis zu den personal- und betriebskosten. Nicht umsonst haben viele Ketten ihre 22Uhr Öffnungszeiten die damals nach der Lockerung kamen wieder zurück geschraubt.

Teilweise wird sogar überlegt, ob man in den Wintermonaten nicht sogar 1h früher zumacht, um Kosten zu sparen.

Also Sonntags, nein danke!
 
[...]welche Vorteile dadurch einzelne generieren können. Sie erwirtschaften durch diese Ermächtigung höhere Umsätze, da die Konkurrenz zu vergleichbar attraktiven Tagen und Zeiten nicht anbieten kann. In meinen Augen ist das eine ganz klare Wettbewerbsverzerrung!


Wettbewerbsverzerrung ist auch, wenn sich große Ketten am verkaufsoffenen Sonntag beteiligen können, während kleine inhabergeführte Einzelhändler das nicht können, es sei denn, sie arbeiten dann 7 Tage in der Woche und haben keinen einzigen freien Tag mehr.



Sonntagsverkäufe kommen allein den großen Unternehmen in den Innenstädten und insbesondere auf der grünen Wiese zugute. Der kleine innerstädtische und der Handel in den Vororten würde bis zur Existenzgefährdung darunter leiden, das wohnortnahe Angebot würde sich weiter reduzieren. Irgendwann darf man dann wegen einer Kugelschreibermine 10 km weit in den einzig überlebenden Großmarkt auf der grünen Wiese fahren... Wo dann, wegen der inzwischen ausgeschalteten Konkurrenz, die Preise nach Belieben steigen können...
 
Unterstützung aus Straßburg für Väter nicht ehelicher Kinder: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat ihnen mehr Mitsprache bei der Sorge um ihre Nachkommen zugesprochen.




Unverheiratete Väter haben in Deutschland keine Chance auf das Sorgerecht für ein gemeinsames Kind, wenn die Mutter dies nicht will. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat diese Rechtslage nun gekippt: Die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber den Vätern sei ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot.


Damit gaben die Straßburger Richter einem 45-jährigen Kläger aus Köln Recht, der seit acht Jahren vergeblich um das Sorgerecht für seine 14-jährige Tochter kämpft. Der Vater lebt seit 1998 von der Mutter getrennt, damals war das Mädchen drei Jahre alt. Obwohl sich das Paar in vielen Dingen einig war und die Mutter auch mit großzügigen Besuchen einverstanden war, lehnte sie eine gemeinsame Sorgerechtserklärung ab.



Bereits 2003 war der Mann vor den Kadi gezogen. Das Kölner Oberlandesgericht wies seine Forderung nach einem gemeinsamen Sorgerecht allerdings zurück.



Vor dem Straßburger Gerichtshof machte er das Diskriminierungsverbot und einen Verstoß gegen die Achtung des Familienlebens der Europäischen Menschenrechtskonvention geltend. Er will unter anderem darüber mitentscheiden können, wo das Kind lebt und zur Schule geht. Die Bundesregierung hatte dagegen erklärt, dass das Einverständnis der Mutter für die Gewährung eines gemeinsamen Sorgerechts notwendig sei, um den Schutz des Kindes zu gewährleisten.


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Quelle: Die Zeit
 
Der FDP-Ehrenvorsitzende und frühere Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff ist tot. Er starb am Samstag wenige Tage vor seinem 83. Geburtstag in einem Krankenhaus in Bonn. († 82)






Otto Graf Lambsdorff, der am 20. Dezember 83 Jahre alt geworden wäre, war von 1977 bis 1984 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. Von 1988 bis 1993 führte er die FDP. In der deutschen Regierungsgeschichte ist sein Name mit der Wende von der sozial-liberalen Regierung Helmut Schmidts zur CDU/CSU/FDP-Koalition von Helmut Kohl verbunden.


Quelle: Focus
 
Mit harscher Kritik hat der Bundesrechnungshof auf die schwarz-gelben Steuerpläne reagiert. Die Prüfer mahnen einen radikalen Sparkurs an, für Abgabensenkungen gebe es keine Spielräume. Außerdem werfen sie Schleswig-Holstein Betrug vor und rügen hohe Gehälter bei den Krankenkassen.



Der Bundesrechnungshof hat den geplanten Steuerentlastungen eine klare Absage erteilt. Für weitere Abgabensenkungen in größerem Umfang gebe es derzeit keinen finanzpolitischen Spielraum, sagte Rechnungshof-Präsident Dieter Engels am Dienstag in Berlin bei der Vorlage des aktuellen Prüfberichtes. Angesichts eines Schuldenberges von einer Billion Euro sowie einer Rekord- Neuverschuldung sei vielmehr die Sanierung des Bundeshaushaltes für die schwarz-gelbe Koalition das Gebot der nächsten Jahre.


Union und FDP sollten in ihrer mittelfristigen Planung konkret ankündigen, wie sie das Rekorddefizit des Bundes reduzieren wollen. "Eine entsprechende Strategie ist leider noch nicht erkennbar." Mit Blick auf die neue Schuldenbremse, die dem Bund von 2016 an nur ein geringes "strukturelles" Defizit zugesteht, sagte Engels, von einem regelkonformen Haushalt sei man noch weit entfernt. Um die Vorgaben zu erfüllen, stehe noch ein steiniger Weg bevor.



Die Rechnungsprüfer halten beim Bund Einsparungen von rund 21 Milliarden Euro innerhalb von fünf Jahren für machbar. So sollten etwa Steuervergünstigungen gestrichen und Umsatzsteuerbetrug energischer bekämpft werden. Auch sollten sich Bund und Länder in einigen Bereichen auf eine Neuordnung ihres Finanzgeflechtes sowie eine effizientere Steuerverwaltung verständigen. Zudem sollten die Zuständigkeiten für Bundesautobahnen beim Bund gebündelt werden.


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Quelle: Spiegel Online
 
Einstieg bei Suzuki



Volkswagen will mit Klein- und Kleinstwagen zum Weltmarktführer werden: Die Wolfsburger steigen mit knapp 20 Prozent bei Suzuki ein und zahlen dafür 1,7 Milliarden Euro. Mit preiswerten Autos für Indien und Südostasien soll nun Erzrivale Toyota abgehängt werden.



http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,666045,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,666045,00.html



Deren Motorräder sehen in Zukunft also so aus:

suzuki_34.jpg



suzuki_34.jpg
 
Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule



Erschienen am 09. Dezember 2009 | Von Katharine Houreld und Godfrey Olukya, AP



[...]



Manchem Schwulen in Uganda könnte die Todesstrafe drohen. Angehörige und Freunde müssten mit sieben Jahren Gefängnis rechnen, wenn sie sie nicht verpetzen. Vermieter hätten Haftstrafen zu befürchten, wenn sie Homosexuellen Wohnraum vermieten. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, der derzeit in Uganda erörtert wird und international zunehmend Empörung auslöst. Bürgerrechtler sehen darin eine Anstachelung zum Schwulenhass und eine Gefahr für die Bemühungen zur Aids-Bekämpfung. [...]



Quelle: nachrichten.t-online.de



Link: http://nachrichten.t-online.de/uganda-erwaegt-todesstrafe-fuer-schwule/id_20836062/indexhttp://nachrichten.t-online.de/uganda-erwaegt-todesstrafe-fuer-schwule/id_20836062/index
 
Also Entwicklungshilfe streichen? (Der Staatshaushalt Ugandas wird zum Großteil von der EU gesponsort). Wie es verschiedene Politiker (Regierung, Volker Beck etc.) vorschlagen.



Damit ließe man jedoch die Menschen im Stich, die höchstwahrscheinlich nicht am Gesetzesentwurf schuld tragen. Gibt schließlich keinen öffentlichen politischen Diskurs in einem Land wie Uganda.
 
Nach den Pässen sollen ab 2010 auch die Personalausweise mit biometrischen Kennzeichen versehen werden, zudem werden RFID-Chips integriert, die die Dokumente aus der Distanz lesbar machen. Ab November 2010 werden nur noch Ausweise in Scheckkartenformat ausgestellt, die auch im Internet genutzt werden können. Man kann mit dem neuen Ausweis sogar online einkaufen. Wer all das nicht will, kann sich bis zum Spätherbst 2010 noch einmal einen alten Ausweis ausstellen lassen.



Für die einen ist der neue Ausweis ein Fortschritt, der unter anderem verbesserte Internetsicherheit beim Handel und erleichterte Authentifizierung im Dienste der Terrorprävention verspricht, für die anderen Teil des Alptraums einer zunehmend vernetzten Gesellschaft, in der Staat, Wirtschaft und Lobbygruppen am gläsernen Bürger arbeiten. Für alle aber gilt: Was da im Spätherbst 2010 kommt, ist für alle verbindlich und nicht mehr zu vermeiden. Nach den Pässen werden auch die Personalausweise "elektronisch". • Was sagen Datenschützer? Vor der Einführung sind alle Funktionen penibel überprüft worden, Datenschützer bewerteten den neuen Ausweis positiv, vor allem die Freiwilligkeit bei der Abgabe von Fingerabdrücken.


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Quelle: Spiegel Online



Pfalzadler meint : Warum fällt mir dazu das Buch von George Orwell "1984" ein ?
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Quelle: Spiegel Online



Pfalzadler meint : Warum fällt mir dazu das Buch von George Orwell "1984" ein ?
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Das mit der Überwachung ist mittlerweile schlimmer als im Buch, weil niemand unterdrückt wird und die meisten freiwillig mitmachen. Sei ehrlich hast du nicht auc jede Menge Karten die du bei jeder Gelegenheit nutzt. Mittlerweile kann man von einem Durchschnittsdeutschen ein Bewegungsprofil machen, welches er gar nicht bemerkt. Die einzigen Karten die ich habe ist meine EC Karte und meine Krankenkarte, mehr brauch ich nicht.
 
"Die Vorratsdatenspeicherung ist in ihrer jetzigen Fassung völlig überzogen", moniert die Frankfurter Rundschau. Zu viele Daten würden zu lange gespeichert "und zu viele Behörden haben zu leicht Zugriff auf die sensiblen Informationen. Die Vorratsdatenspeicherung ist ein Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eine Beschränkung der Pressefreiheit. Oder, noch simpler ausgedrückt: In ihrer jetzigen Fassung ist die Vorratsdatenspeicherung schlichtweg verfassungswidrig."


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Quelle: N-TV
 
Immer weniger Menschen in Deutschland finden eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. Dies berichtet die Bundesregierung in einer der Frankfurter Rundschau vorliegenden Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei. Demnach nahm die Zahl der Vollzeitbeschäftigten zwischen Juni 1999 und Juni 2008 um 1,4 Millionen oder sechs Prozent auf 22,4 Millionen Menschen ab.


Zugleich wuchs die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,3 Millionen oder 36 Prozent auf fünf Millionen. Auf dem Vormarsch sind Minijobs, deren Zahl binnen sechs Jahren um 29 Prozent auf über sieben Millionen hochschnellte. Und immer mehr Arbeitnehmer kommen mit einer Stelle nicht über die Runden. Nach Angaben der Bundesregierung verdoppelte sich die Zahl der Menschen mit zwei Jobs zwischen 2002 und 2007 auf 1,8 Millionen. Neuere Daten liegen nicht vor.


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http://www.fr-online.de/in_und_ausl..._Arbeitsmarkt-Immer-weniger-Vollzeitjobs.htmlhttp://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2145868_Arbeitsmarkt-Immer-weniger-Vollzeitjobs.html
 
Die SPD will die Kündigung von Beschäftigten wegen Bagatelldiebstählen am Arbeitsplatz per Gesetz ausschließen. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme kündigte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" an, binnen vier Wochen einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. Danach sollten Arbeitgeber verpflichtet werden, zunächst eine Abmahnung auszusprechen. Erst im Wiederholungsfall dürfe eine Kündigung in Betracht kommen, sagte die SPD-Politikerin. Es müsse verhindert werden, dass Arbeitgeber vor Gericht einen geringfügigen Diebstahl nur behaupten müssten, um einen Mitarbeiter loszuwerden.


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Quelle: Frankfurter Rundschau
 
Nicht die Schweinegrippe, sondern die Ziegengrippe lässt viele Niederländer nun um ihre Gesundheit bangen. Es gab bereits sechs Tote infolge des sogenannten „Q-Fiebers“, das die Ziegengrippe bei Menschen auslöst und das von Tieren direkt übertragen werden kann. Gesundheitsminister Ab Klink und Landwirtschaftsministerin Gerda Verburg haben nun angeordnet, zehntausende Ziegen zu töten, die mit dem Grippevirus infiziert sind.


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Quelle : Die Presse
 
22.12.2009 "50.000 Dollar und ein Auto"




Wegen der gesunkenen Nachfrage will Ford in den USA seine Belegschaft weiter verringern. Das Unternehmen will seinen Arbeitern den Abschied mit Abfindungen und Vorruhestandsangeboten schmackhaft machen. Das Angebot gilt für alle 41.000 Arbeiter. Wie viele davon Gebrauch machen würden, wollte Unternehmenssprecher Mark Truby nicht abschätzen. Ein ähnliches Angebot im Sommer wurde nur von rund 1.000 Beschäftigten angenommen.


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Quelle : Epoch Times Deutschland
 
Hells Angels



Kaiserslautern wegen Rocker-Prozess im Ausnahmezustand





Eine Stadt in Aufruhr: Der Prozess gegen zwei Mitglieder der Hells Angels, die einen anderen Rocker getötet haben sollen, hat Kaiserslautern in den Ausnahmezustand versetzt. Hunderte Polizisten waren im Einsatz, um die verfeindeten Gruppen auseinanderzuhalten.

Kaiserslautern - Die erste Kontrolle gab es bereits an der Autobahnabfahrt Kaiserslautern, Kilometer vom eigentlichen Schauplatz des Geschehens entfernt. Etwa tausend Anhänger der rivalisierenden Rocker-Gangs Hells Angels und Outlaws waren angereist, in der Innenstadt herrschte teilweise Chaos. Hunderte Polizisten waren im Einsatz. Bis zum Landgericht kamen die meisten Bandenmitglieder gar nicht durch. Dort müssen sich seit Dienstag zwei Hells Angels wegen Mordes an einem Regionalchef der Outlaws verantworten.





Quelle: spon









War schon heftig die Polizeipräsenz. Die Jungs von der anderen Firma waren aber sehr friedlich. Und soviel waren das gar nicht.
 
Dienstag, 22. Dezember 2009, 15:40 Uhr

Randale zwischen Hells Angels & Outlaws Nach dem Auftakt des Rockermord-Prozesses in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) ist es doch noch zu einer Auseinandersetzung zwischen den Rockergruppen Hells Angels und Outlaws gekommen. In der Nähe des Gerichts bewarfen mehrere Hells Angels Mitglieder der rivalisierenden Gruppe mit Asphaltbrocken. Ein Polizist wurde leicht verletzt, mehrere Autos wurden beschädigt. Ein Verdächtiger konnte festgenommen werden.



quelle: bild newsticker
 
Und in ein paar Wochen das ganze dann nochmal?



Noch nicht einmal die Anklageschrift wurde verlesen. Das ganze wird sich über Monate wenn nicht über's ganze nächste Jahr hinziehen. Geht's noch?
 
Zehn Jahre nach dem Kosovo-Krieg stellt sich Serbien in die Reihe der EU-Beitrittskandidaten.Der Belgrader Präsident Boris Tadic reichte das Gesuch seines Landes beim amtierenden EU-Ratspräsidenten und schwedischen Regierungschef Fredrik Reinfeldt ein.Serbiens Ziel sei die endgültige Aufnahme im Jahr 2014.Reinfeldt verwies auf noch bestehende Hindernisse wie unvollendete Reformen und den Streit über den Status des Kosovo. Auch seien noch immer mutmaßliche Kriegsverbrecher flüchtig.


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Quelle : Welt Online
 
Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Christen und will ihnen das Feiern untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht - denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.


Scheich Jussuf al-Kardawi ist 83, wortgewaltig, und er hat Einfluss. In Doha, der Hauptstadt des Golfemirats Katar, führt der sunnitische Religionsgelehrte ein islamisches Forschungszentrum. Der Ägypter gilt als angesehenste "graue Eminenz" in der islamischen Welt, dessen Einschätzungen mehr Gewicht haben als die Meinungen der meisten Vertreter des offiziellen Islam - jetzt aber hat er sich einen Fauxpas geleistet, der ihm Probleme bereiten könnte.



"Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben", wetterte er in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten. Denn solche Feste seien "haram", verstießen also gegen den islamischen Glauben.


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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html#ref=top
 
So richtig freuen konnte sich Herr B. aus S. nicht, obwohl er doch der erste Autofahrer war, der den neuen Radarstreifenwagen testen durfte - wenn auch eher unfreiwillig. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz stellte vor kurzem in Schifferstadt (Rhein-Pfalz-Kreis) ein Pilotprojekt vor.Bislang waren es unauffällig am Straßenrand geparkte Autos, in denen ein Messgerät der Polizei versteckt war. Wer sie zu schnell passierte, bemerkte einen Blitz. Und da war es auch schon zu spät.


Abschrecken statt abkassieren



Jetzt probiert man es beim Polizeipräsidium Rheinpfalz mit einem neuen Konzept. Abschrecken statt abkassieren - so könnte man es zusammenfassen. Das Messgerät ist in einen der blau-weißen Streifenwagen eingebaut. Der wird in Zukunft irgendwo im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums am Straßenrand stehen. Die Idee dabei: Jeder Streifenwagen wird aus Sicht des Autofahrers zur potenziellen Radarfalle.


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Quelle : Rhein Neckar Web
 
Milliardenauftrag

Südkorea baut Atomkraftwerk in der Wüste



Südkorea gewinnt einen Megaauftrag in der Golfregion: Ein Konsortium um die Korea Electric Power Corporation baut den Vereinigten Arabischen Emiraten für 20 Milliarden Dollar ihr erstes Atomkraftwerk. Die Asiaten stechen mit ihrem Angebot den US-Riesen General Electric aus.



http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,669140,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,669140,00.html





Schon heftig irgendwie. Südkorea stellt den VAE mal eben 4 Reaktoren in die Wüste (Stichwort: know how) und Nordkorea ist eines der ärmsten Länder der Welt.
 
Steuern, Renten, Versicherungen: Was sich 2010 alles ändert




Zum Jahreswechsel treten wichtige Änderungen in Kraft. Was Sie künftig in Sachen Steuern, Renten, Recht, Versicherungen und Sozialabgaben beachten müssen.
Alle Jahre wieder – was wäre der Jahresanfang ohne neue gesetzliche Regelungen? 2010 kommt vor allem eine ganze Reihe neuer steuerlicher Entlastungen, die sich sofort im Geldbeutel bemerkbar machen. Zudem gibt es mehr Kindergeld, und die Sätze bei der Pflege steigen. Allerdings gehen – wie jedes Jahr – auch die Bemessungsgrenzen in der Sozialversicherung nach oben. Was das neue Jahr insgesamt an wichtigen Änderungen mit sich bringt.


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Quelle : Finanzen.net
 
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