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Deine Aussage setzt allerdings voraus, dass die Person versehentlich falsch auffährt.
Deine Aussage setzt allerdings voraus, dass die Person versehentlich falsch auffährt.
Da muss auch langsam mal was getan werden.
Ich denke, am effektivsten wäre die Reifenkralle, die bei Auffahrt auf die Abfahrt in entgegengesetzter die Reifen des Autos zersticht.
Diese Methode wird in Österreich teilweise schon eingesetzt und hat allein auf der dortigen A25 in den letzten 4 Jahren bereits 22(!) Falschfahrer an einer potentiellen Geisterfahrt gehindert.
In Titisee-Neustadt im Schwarzwald sind 14 Menschen bei einem Brand in einer Behindertenwerkstatt ums Leben gekommen.
Außerdem seien sieben Menschen verletzt worden, teilte die Polizei mit. Es habe in einem Lagerraum eine Explosion gegeben. Ob in dem Raum Chemikalien gelagert worden seien, sei noch unklar. In den Werkstätten wird Holz verarbeitet
De Maiziere über Rüstungsexporte:
"Wenn es darum geht, in schwachen Ländern mit halbwegs vernünftigen Regierungen die Sicherheitskräfte zu ertüchtigen, auch mit Ausrüstung, so dass sie die Sicherheit in ihre eigenen Hände nehmen können, dann ist das in Ordnung."
Wenn man bedenkt, dass er mit Ostdeutschen (dem letzten Ministerpräsidenten der DDR) verwandt ist und die Hälfte der Staaten die DDR auch mindestens als "halbwegs vernünftigen" Staat ansahen, dann wird diese Äußerung noch krasser, als sie eh schon ist.
Wird echt Zeit, dass diese Regierung abgewählt wird!
Bundesregierung schönt Armutsbericht
Verwässert und verschleiert: Die Bundesregierung hat ihren Armutsbericht bewusst geschönt. Kritische Passagen zur Vermögensverteilung und zur zunehmenden Einkommensspreizung wurden gestrichen. Der Grund: Die ursprüngliche Version hat nicht "der Meinung der Bundesregierung" entsprochen.
Von Thomas Öchsner, Berlin
Die Bundesregierung hat ihren Armuts- und Reichtumsbericht in einigen entscheidenden Passagen deutlich geglättet. So ist die Aussage "Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt" in der Einleitung des Regierungsdokuments nicht mehr zu finden. Dies geht aus einem Vergleich des Entwurfs mit der überarbeiteten Fassung vom 21. November hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Den Bericht, zu dem sich jetzt die Verbände äußern können, soll das Kabinett möglichst noch dieses Jahr billigen.
Die erste Fassung der amtlichen Analyse, die das Bundesarbeitsministerium alle vier Jahre erstellt, war Mitte September an die anderen Ressorts gegangen. Zwei Monate später fehlen nun bestimmte Sätze, mit denen die Beamten des Ministeriums von Ursula von der Leyen (CDU) einen durchaus kritischen Blick auf die Republik warfen.
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