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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Wäre ja schön, wenn sie über eine Periode von 4 Jahren hinaus denken würden... inzwischen ist es ja so, dass von Landtagswahl zu Landtagswahl gedacht wird... Da ist Stillstand absolut vorprogrammiert... bloß niemand verärgern mit neuen Gesetzen... werder die von "Oben" noch die von "Unten"...


Deswegen wartet man ja auch mit weiteren Entscheidungen bis zur Steuerschätzung im Mai und nicht etwa auf die Landtagswahlen in NRW!
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Ähm mal ganz ehrlich, ich mag zwar die Realität verkürzt und süffisant zusammengefasst haben, aber ein gewisser Wahrheitsgehalt ist auf jeden Fall drin...


Die Linke hat ein "Programm" in dem sie absolut unrealistische Dinge vertritt um Wähler zu fangen, die an diese Art von Sozialträumereien glauben, weil es für sie der einzige Weg ist ein wenig vorwärts zu kommen... Aber finanzierbar ist davon rein garnichts. Das hat soviel Hand und Fuss wie die Haushaltsführung der DDR. Und dass die DDR nicht die Grenzen aufgemacht hat, weil es ihr wirtschaftlich so gut ging, ist auch ein Fakt.



Klar ist mein Liebling Lästerschwelle im Moment richtig gut auf der populistischen Autobahn unterwegs, aber ein Oskar L. und ein Gregor G. (den ich als Rethoriker und Menschen unheimlich schätze, nur ist er leider in der falschen Partei...) bauen ihre komplette Politik nur auf Populismus auf. Dass dabei der ein oder andere richtige Ansatz dabei ist und das ein oder andere richtige Wort gesprochen wird ist schön und gut, aber das ändert nichts daran, dass der Rest unbezahlbare Sozialromantik ist...



Und es stimmt wirklich. Die Linkspartei (zumindest im Westen) sieht sich großteils als Protestpartei, als Oppositionspartei, die den anderen Parteien sagen will wo es lang geht... aber warum soll ich meine Stimme einer Partei geben, die garnicht regieren will... und warum will sie nicht regieren, weil sie dann an ihren Worten gemessen würde und dann bliebe nicht mehr viel übrig...



Wie widersinnig diese Partei ist konnte man vor der Bundestagswahl z.B. in Darmstadt sehen. Da hatte ein ganz cleverer Plakatekleber die Wahlplakate so verteilt, dass auf einmal die ganze Programatik klar wurde...



1. Schild: "Reichtum für alle! Die Linke"

2. Schild: "Reichtum besteuern! Die Linke"



Also, wir machen alle Leute Reich und ziehen ihnen dann das Geld wieder aus der Tasche... ganz tolles Tennis...


1)Also vor der Wahl hat ja die FDP ein deutlich unrealistischeres Programm versprochen als die Linke. Steuerliche Entlastungen in Zeiten der Krise, das war ja schon vorher klar, dass das in einer Regierung nicht umsetzbar ist. Leider haben viele Leute diese populistischen und äußerst unrealistischen Forderungen trotz Warnungen fast aller anderen Parteien geglaubt. Oder um es zusammenzufassen, die FDP hat das deutlich unrealistischte Programm aller Parteien vorgelegt.



2)Oskar Lafontaine wird meiner Meinung nach verkannt. Tatsächlich sind viele Forderungen der Linke, z.B. der Abzug aus Afghanistan, sehr wohl umsetzbar. Man bedenke, das wir dort einen Krieg führen, den die meisten Deutschen nicht wollen. Auch hat Lafontaine immer auch alternative Lösungswege geboten und nicht nur die bestehenden Zustände kritisiert. Persönlich sehe ich mich als Sozialdemokraten und deswegen würde ich auch am ehesten die Linke wählen, weil Herr Lafonaine für mich der letzte verbliebene Sozialdemokrat ist. Wenn man sich mal Leute wie Schröder oder Gabriel als Gegenbeispiel voir Augen führt, welcher Arbeiter fühlt sich denn bitte von denen vertreten? Natürlich wird über Lafontaine auch sehr viel falsches geschrieben wie z.B. im Spiegel, die ihm eine Affäre mit Wagenknecht andichten wollte, obwohl er Krebs hatte. Ich kann da nur den Stern empfehlen, da wird meiner Meinung nach noch am neutralsten berichtet. Das da auch Kommunisten wie Wagenknecht bei den Linken sind find ich auch nicht gut, aber bei der CDU (oder erst die CSU) oder anderen Pateien sind auch ein paar bizarre Gestalten dabei (Hohmann).



3)Die Linke ist keine Oppositionspartei, es gibt nur keine andre Partei, die eine linke Politik verfolgt und deswegen gibt es eben keine Grundlage für eine gemeinsame Regierung.



4)Du hast es wohl nicht richtig verstanden: Indem man Reichtum besteuert, schafft man mehr Reichtumg für alle. Na, kapiert?
 
1)Also vor der Wahl hat ja die FDP ein deutlich unrealistischeres Programm versprochen als die Linke. Steuerliche Entlastungen in Zeiten der Krise, das war ja schon vorher klar, dass das in einer Regierung nicht umsetzbar ist. Leider haben viele Leute diese populistischen und äußerst unrealistischen Forderungen trotz Warnungen fast aller anderen Parteien geglaubt. Oder um es zusammenzufassen, die FDP hat das deutlich unrealistischte Programm aller Parteien vorgelegt.


2)Oskar Lafontaine wird meiner Meinung nach verkannt. Tatsächlich sind viele Forderungen der Linke, z.B. der Abzug aus Afghanistan, sehr wohl umsetzbar. Man bedenke, das wir dort einen Krieg führen, den die meisten Deutschen nicht wollen. Auch hat Lafontaine immer auch alternative Lösungswege geboten und nicht nur die bestehenden Zustände kritisiert. Persönlich sehe ich mich als Sozialdemokraten und deswegen würde ich auch am ehesten die Linke wählen, weil Herr Lafonaine für mich der letzte verbliebene Sozialdemokrat ist. Wenn man sich mal Leute wie Schröder oder Gabriel als Gegenbeispiel voir Augen führt, welcher Arbeiter fühlt sich denn bitte von denen vertreten? Natürlich wird über Lafontaine auch sehr viel falsches geschrieben wie z.B. im Spiegel, die ihm eine Affäre mit Wagenknecht andichten wollte, obwohl er Krebs hatte. Ich kann da nur den Stern empfehlen, da wird meiner Meinung nach noch am neutralsten berichtet. Das da auch Kommunisten wie Wagenknecht bei den Linken sind find ich auch nicht gut, aber bei der CDU (oder erst die CSU) oder anderen Pateien sind auch ein paar bizarre Gestalten dabei (Hohmann).



3)Die Linke ist keine Oppositionspartei, es gibt nur keine andre Partei, die eine linke Politik verfolgt und deswegen gibt es eben keine Grundlage für eine gemeinsame Regierung.



4)Du hast es wohl nicht richtig verstanden: Indem man Reichtum besteuert, schafft man mehr Reichtumg für alle. Na, kapiert?


stimme dir in vielen Punkten zu,aber ich kann dir nur sagen du wirst dir die Finger wund schreiben und die Neoliberalen sehen die Linke immer noch als

,,Kommunisten,Marxisten und andere Idioten". Gerade im Punkt Lafontaine muss ich dir zustimmen,finds traurig das er so durch den Dreck gezogen wurde und wird,da gibs mal einen der Macht aufgibt aus Prinzip, weil er mit der Schröderpolitik(die ja alle als unsozial kritisieren) nicht klar kam und trotzdem wurde er verkannt und mit einer unglaublichen Hetzkampagne über Jahre hinweg difframiert.Schade das so viele diesen neoliberalen Quatsch der in vielen Zeitungen steht glauben.



Und nochwas zu den ,,Reichtum Plakaten" der Linken: Das einige die Plakate nicht verstehen zeigt wie sie Reichtum definieren,für mich ist nicht nur Geld und Wohlstand Reichtum,sondern auch gute Bildung,Kultur,Aufstiegschancen und Gerechtigkeit....Und genau diesen Reichtum würde eine linke Partei durch die

Besteuerung des ,,materiellen Reichtums" verbessern bzw. herstellen.
 
Lafontaine ist doch der größte Ego Player der deutschen Politik, auch wenn Westerwelle gerade mächtig am aufholen ist. Es ist doch immer so, er kommt, sorgt für Aufregung, schwingt ein paar schöne Reden und verpisst sich dann, weil ihm scheinbar was besseres vorschwebt... Erst wollte er Oppositionsführer im Bund sein, dann merkte er, dass evtl. im Saarland was geht und war auf einmal da Spitzenkandidat und als das nichts wurde meldete er wiederum Ansprüche im Bund an... bin echt froh, wenn dieses Schreckgespenst aus der Politik verschwindet...



Die Linke hat sich im Westen als Oppositionspartei definiert, ist jetzt 2 Jahre her. Die Aussage kommt nicht von mir, sondern aus der Linken selbst! Und von daher kann ich die Partei nicht Ernst nehmen. Das ist genau so wie wenn ein Fussballverein von vornherein ausschließt vorne mitspielen zu wollen...



Das die FDP einen Märchenwahlkampf geführt hat habe ich auch kritisiert, aber es ist keine Entschuldigung dafür, dass die Linke selbst einen Märchenwahlkampf führt und das tut sie immer. Natürlich gibt Lafontaine "Lösungswege" vor, aber diese sind oft genauso obskur und inhaltlich zweifelhaft, wie die Forderungen selbst...



@Moseltaucher: NAtürlich gibt es diese Art von Reichtum, die ich selbst als den wichtigeren Reichtum ansehe, aber die Plakate waren ganz deutlich auf Bauernfängerei ausgerichtet...



Ich sehe mich persönlich als deutlich Links von der Mitte, aber von "der Linken" fühle ich mich absolut nicht vertreten, finde es sogar schädlich für die linke Politik in Deutschland, dass diese durch die Namensgebung dieser Ansammlung von Heulsusen und Sozialromantikern immer gleich mit dieser Partei verbunden wird...
 
DEfinitiv. Ich sehe Deutschland sowie als allgemein "reiches" Land an. Hier muss im Normalfall niemand Hungern, auf der Strasse leben, um sein Leben fürchten. Es wird jeder versorgt der es nötig hat. Wie gesagt es gibt Ausnahmen und es gibt Ungerechtigkeiten... aber im Allgemeinen geht es Deutschland gut. Manchen geht es besser und manchen weniger gut, aber wirklich "schlecht" in dem Rahmen der von Politik beeinflusst werden kann geht es kaum jemanden...


Aber ich denke nicht, dass die Linke die "Reichtum für alle Schilder" wegen dieser Interpretation aufgestellt hat, das war eher Bauernfängerei auf niedrigstem Niveau...
so wollte ich mein posting nicht verstanden wissen ... dass kinder zunehmend von "normalen" taetigkeiten wie schullandheimaufenthalten oder teilnahme an turnieren ausgeschlossen werden, weil die eltern nicht mehr die kosten oder turnierstartgelder bezahlen koennen, ist fuer mich ein unding ... klar muss keiner "verhungern", aber immer mehr werden dazu gezwungen staatliche leistungen nachzufragen, was der wuerde des einzelnen nicht zutraeglich und auch nicht jedermanns sache ist ... lieber bleiben die kindern dann wegen "unpaesslichkeiten" zuhause und fahren nicht mit ... das ist fuer mich arm ... und insofern hat westerwelle recht, wenn er sagt, dass jemand, der arbeiten geht auch ein auskoemmliches leben fuehren koennen sollte ... ohne staatliche unterstuetzung ... und wenn ich aktuell mit dem urteil zur vorratsdatenspeicherung wieder sehe, was fuer nulpen in der politik an der macht sind, dann sind wir wieder bei meinem lieblingsthema ... aber dann taete ich den 5% echten vollblutpolitiker wieder unrecht ...
 
so wollte ich mein posting nicht verstanden wissen ... dass kinder zunehmend von "normalen" taetigkeiten wie schullandheimaufenthalten oder teilnahme an turnieren ausgeschlossen werden, weil die eltern nicht mehr die kosten oder turnierstartgelder bezahlen koennen, ist fuer mich ein unding ... klar muss keiner "verhungern", aber immer mehr werden dazu gezwungen staatliche leistungen nachzufragen, was der wuerde des einzelnen nicht zutraeglich und auch nicht jedermanns sache ist ... lieber bleiben die kindern dann wegen "unpaesslichkeiten" zuhause und fahren nicht mit ... das ist fuer mich arm ... und insofern hat westerwelle recht, wenn er sagt, dass jemand, der arbeiten geht auch ein auskoemmliches leben fuehren koennen sollte ... ohne staatliche unterstuetzung ... und wenn ich aktuell mit dem urteil zur vorratsdatenspeicherung wieder sehe, was fuer nulpen in der politik an der macht sind, dann sind wir wieder bei meinem lieblingsthema ... aber dann taete ich den 5% echten vollblutpolitiker wieder unrecht ...


Da sind wir uns ja einer Meinung... das vieles nicht stimmt und vieles verbessert werden muss ist absolut richtig.



Witzig finde ich allerdings, dass Westerwelle den Unterschied zwischen Geringverdienern und HArtz 4 Empfängern dadurch vergrößern will, dass er nicht etwa durch einen Mindestlohn oder ähnliches dafür sorgt, dass die Geringverdiener mehr verdienen (das würde ja seiner Klientel schaden), sondern dass man den HArtz4 Empfängern Leistungen kürzt...

Was das einem Geringverdiener allerdings helfen soll ist mir schleierhaft... denn der hat dadurch auch nicht mehr im Säckel...
 
Gegen Westerwelle (und nicht erst, seit er mitregieren darf) ist Lafontaine in puncto Populismus und Opportunismus ein Waisenknabe. Oskar hat mit Sicherheit noch nicht halb so viel Schaden angerichtet wie unser derzeitiger Außenminister, von dem man gerne mal wüsste, ob er auch mal an einem Fettnäpfchen vorbeitritt statt immer nur hinein.



95 % unserer Politiker sind lupenreine Populisten, die groß darin sind, Probleme, die längst bekannt sind, immer wieder nur zu benennen, statt Lösungen zu finden, und die sich vor unbequemen Wahrheiten drücken.



Auch der Dicke aus Oggersheim, der sich gern als Wiedervereinigungskanzler feiern lässt, ist da keine Ausnahme. Während der nämlich noch großspurig und in Stammtischmanier verkündete, die Wiedervereinigung würde aus der Portokasse bezahlt, hat Lafontaine schon damals Fakten und Zahlen auf den Tisch gelegt und eine andere Vorgehensweise vorgeschlagen. Wie man heute weiß, wäre man damals besser Lafontaine gefolgt statt Kohl.



Jahrelang hat man Lafontaine dafür gescholten, dass er damals nicht in die allgemeine nationale Besoffenheit eingestimmt und statt dessen vernünftige Alternativvorschläge gemacht hat. Aus dieser Zeit rührt der "schlechte" Ruf Lafontaines, auf den sich allen voran die Springerpresse eingeschossen und keine Gelegenheit ausgelassen hat, ihn zu verunglimpfen. Das setzt sich bis heute fort.



Statt anzuerkennen, dass Lafontaine seinen Ministerjob aufgegeben hat, weil er die arbeitnehmerfeindliche Politik Schröders nicht mittragen wollte, macht man ihm sein konsequentes Handeln zum Vorwurf. Wieviele Politiker würden denn so ehrenhaft handeln? Einen einflussreichen, machtbesetzten Ministerposten einfach aufgeben, weil sie die Regierungspolitik nicht mit ihren Grundsätzen vereinbaren können? Einem zugegeben unbequemen Lafontaine legt man sein Handeln als Populismus aus, einen Kohl, der aus persönlicher Eitelkeit die Wiedervereinigung nur auf Kosten der Arbeitnehmer durchgeboxt hat, feiert man...
 
Gegen Westerwelle (und nicht erst, seit er mitregieren darf) ist Lafontaine in puncto Populismus und Opportunismus ein Waisenknabe. Oskar hat mit Sicherheit noch nicht halb so viel Schaden angerichtet wie unser derzeitiger Außenminister, von dem man gerne mal wüsste, ob er auch mal an einem Fettnäpfchen vorbeitritt statt immer nur hinein.


95 % unserer Politiker sind lupenreine Populisten, die groß darin sind, Probleme, die längst bekannt sind, immer wieder nur zu benennen, statt Lösungen zu finden, und die sich vor unbequemen Wahrheiten drücken.



Auch der Dicke aus Oggersheim, der sich gern als Wiedervereinigungskanzler feiern lässt, ist da keine Ausnahme. Während der nämlich noch großspurig und in Stammtischmanier verkündete, die Wiedervereinigung würde aus der Portokasse bezahlt, hat Lafontaine schon damals Fakten und Zahlen auf den Tisch gelegt und eine andere Vorgehensweise vorgeschlagen. Wie man heute weiß, wäre man damals besser Lafontaine gefolgt statt Kohl.



Jahrelang hat man Lafontaine dafür gescholten, dass er damals nicht in die allgemeine nationale Besoffenheit eingestimmt und statt dessen vernünftige Alternativvorschläge gemacht hat. Aus dieser Zeit rührt der "schlechte" Ruf Lafontaines, auf den sich allen voran die Springerpresse eingeschossen und keine Gelegenheit ausgelassen hat, ihn zu verunglimpfen. Das setzt sich bis heute fort.



Statt anzuerkennen, dass Lafontaine seinen Ministerjob aufgegeben hat, weil er die arbeitnehmerfeindliche Politik Schröders nicht mittragen wollte, macht man ihm sein konsequentes Handeln zum Vorwurf. Wieviele Politiker würden denn so ehrenhaft handeln? Einen einflussreichen, machtbesetzten Ministerposten einfach aufgeben, weil sie die Regierungspolitik nicht mit ihren Grundsätzen vereinbaren können? Einem zugegeben unbequemen Lafontaine legt man sein Handeln als Populismus aus, einen Kohl, der aus persönlicher Eitelkeit die Wiedervereinigung nur auf Kosten der Arbeitnehmer durchgeboxt hat, feiert man...


Ja, immer das gleiche mit den schwarz-gelben Regierungen. Immer schön das Geld verprassen und dann kommt die linke Regierung, die dann so hart sparen muss, dass sie ihre eigene Politik verraten muss und die sich dann unbeliebt macht und zerstreitet...naja, was einmal klappt, das klappt auch zweimal.
 
Im ARD Wahlbarometer festigt sich die FDP wieder bei 10 % die SPD verliert und landet momentan bei 25%. Erschreckend wie wenig die SPD das aktuelle Regierungschaos nutzen kann.
 
Könnte es daran liegen das die SPD selbst zu chaotisch ist und nicht gebacken bekommt!


Natürlich, auf andere Wege ist so ein Ergebnis ja nicht zu erklären.
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Mit einer Frau Nahles an der Spitze kann das auch nur schief gehen. Die Partei ist momentan total blass, dabei gibt es so viele Punkte, an denen sie massiv angreifen könnte.
 
Könnte es daran liegen das die SPD selbst zu chaotisch ist und nicht gebacken bekommt!


Eher weniger. Da spielen viele Faktoren eine Rolle: Nachwehen der Ypsilanti-Geschichte bzw. Verhältnis zu den Linken im Allgemeinen, Agenda 2010, Regierungsbeteiligung bis Herbst letzten Jahres, neues Personal...



Ich gehe davon aus, dass die SPD noch einige Zeit benötigen wird, bis sie in der Wahrnehmung der Wählerschaft wieder besser abschneidet. Gradmesser wird schon die LT-Wahl in NRW sein. Sigmar Gabriel ist ja schon auf dem Weg, der SPD zumindest wieder ein schärferes Profil zu geben und scheut sich nicht unbedingt, auch mal "auf die Sahne zu hauen".
 
Eher weniger. Da spielen viele Faktoren eine Rolle: Nachwehen der Ypsilanti-Geschichte


Glaube ich nicht dass das noch eine Rolle spielt.




Sigmar Gabriel ist ja schon auf dem Weg, der SPD zumindest wieder ein schärferes Profil zu geben und scheut sich nicht unbedingt, auch mal "auf die Sahne zu hauen".


Gott bewahre, der Schaumschläger... da sehe ich blühende Landschaften auf die SPD zukommen
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Glaube ich nicht dass das noch eine Rolle spielt.


Ich glaube, bei der Erwähnung ihres Namens kriegst du sowieso am ganzen Körper Pickel!
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Gott bewahre, der Schaumschläger... da sehe ich blühende Landschaften auf die SPD zukommen
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Und auch da vermute ich mal, dass ich aus der aktuellen SPD-Riege jeden und jede hätte anführen können - mit der gleichen Reaktion von dir.
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Is nicht böse gemeint, aber bei dem Thema liegen wir wohl recht weit auseinander.
 
Ich glaube, bei der Erwähnung ihres Namens kriegst du sowieso am ganzen Körper Pickel!
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Nein gar nicht. Ich hatte große Hoffnung in sie gesetzt dass Koch endlich weg kommt
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Ob sie das Amt besser begleitet hätte kann ich nicht beurteilen, da ich sie wie die meisten nur namentlich kenne




Und auch da vermute ich mal, dass ich aus der aktuellen SPD-Riege jeden und jede hätte anführen können - mit der gleichen Reaktion von dir.
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Ebenso nicht. Sollte ich in der Vergangenheit den Eindruck gemacht haben die ganze SPD ist ein rotes Tuch für mich, das stimmt so nicht.



Eigentlich bin ich keiner Partei richtig zugewandt. Wäre ich Deutscher würde ich wohl eine neue Partei gründen
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Nur bin ich zu sehr Politik-interessiert um verdrossen zu werden.



Was mich an der SPD nervt: wenn man wie die SPD lange Zeit in der Opposition war (also vor Schröder) und tagaus tagein anderen vorwirft lächerliche Politik zu machen, die Chance hat es selbst besser zu tun und - mal wieder - nicht schafft die eigene Legislaturperiode ohne vorgezogene Neuwahlen zu Ende zu bringen, sich wieder in der Opposition findet und die gleiche lächerliche Show abzieht und andere nur kritisiert als konstruktiv zusammen arbeiten. Und gerade dabei ist Gabriel ein Spezialist. Große Töne spucken, andere lächerlich machen, das kann er. Aber selbst nie was auf die Reihe bekommen.



Aber unübertreffbar in Sachen Lächerlichkeit ist immer noch der Spaß-Guido.
 
Reformpläne

Rösler attackiert Preismonopol der Pharmaindustrie



Gesundheitsminister Philipp Rösler: Zur Not staatliche Höchstpreise



Das deutsche Gesundheitssystem leidet unter den hohen Medikamentenpreisen. Seit längerem kündigt Gesundheitsminister Philipp Rösler an, etwas dagegen zu tun. Nun könnte es konkret werden: Die Pharmaunternehmen sollen zu niedrigeren Preisen gezwungen werden.



http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682293,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682293,00.html



Hui, das wäre doch mal die erste vernünftige Handlung dieser Regierung... und das auch noch von einem FDP Mann! Ob die Pharmaindustrie wohl nicht genug gespendet hat?
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Hui, das wäre doch mal die erste vernünftige Handlung dieser Regierung... und das auch noch von einem FDP Mann! Ob die Pharmaindustrie wohl nicht genug gespendet hat?
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die haben mit der rindergrippe-impfung (achtung ironie, oder weiss noch jemand, wie das teil genaus hiess ...) dank der reingebrachten hysterie und aktionismus des staates soviel verdient, dass man jetzt als kleine gegenleistung auch mal 5% niedrigere preise in kauf nehmen kann ... keine angst, das ist ein geben und nehmen ... wobei seitens der pharmaindustire eher ein nehmen
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Sollte ich in der Vergangenheit den Eindruck gemacht haben die ganze SPD ist ein rotes Tuch für mich, das stimmt so nicht.


Freundschaft!

Ich reiche dir die Hand, Genosse!
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Aber unübertreffbar in Sachen Lächerlichkeit ist immer noch der Spaß-Guido.


Jou! Nur, dass die Bildzeitung in der letzten Woche das hier auf der Titelseite stehen hatte, ist schon ein bisschen hart:



"Monsterwelle tötet deutschen Rentner!"



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Ach ja. Zum aktuellen Thema:



Die Pharmaindustrie wird voraussichtlich auch dann nicht am Hungertuch nagen müssen. Die sparen ja andererseits auch wieder, wenn sie ihre Seminare, an denen so viele Ärzte teilnehmen, in deutschen Hotels abhalten. Gut. Ist halt nicht so schön wie an der Copacabana, aber durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz schon attraktiv!



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Ach ja. Zum aktuellen Thema:



Die Pharmaindustrie wird voraussichtlich auch dann nicht am Hungertuch nagen müssen. Die sparen ja andererseits auch wieder, wenn sie ihre Seminare, an denen so viele Ärzte teilnehmen, in deutschen Hotels abhalten. Gut. Ist halt nicht so schön wie an der Copacabana, aber durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz schon attraktiv!

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und nicht vergessen, dass man seitens der pharmaindustire besonders gute energiepreise direkt von den energieriesen dafuer bekommt, dass der staat deren akw-laufzeiten verlaengert hat ...
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Hui, das wäre doch mal die erste vernünftige Handlung dieser Regierung... und das auch noch von einem FDP Mann! Ob die Pharmaindustrie wohl nicht genug gespendet hat?
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vermutlich.
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noch ist das ganze ja sehr ungefähr und ich müsste mich doch schwer täuschen, wenn das ganze ohne einschränkungen oder zumindest als kuhhandel mit der pharmaindustrie beschlossen würde.






Eigentlich bin ich keiner Partei richtig zugewandt. Wäre ich Deutscher würde ich wohl eine neue Partei gründen
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ich nehme das mal als stichwort für ein meiner meinung nach sehr interessantes projekt, das vor wenigen wochen gestartet wurde:



http://www.solidarische-moderne.de/de/article/2.vorstellung.htmlhttp://www.solidarische-moderne.de/de/article/2.vorstellung.html




Ein substanzieller politischer Gegenentwurf zur Ideologie des Neoliberalismus ist überfällig. Zu lange wurde verkündet, dass es (leider) keine Alternative gebe. Manches auf der Welt mag „alternativlos" sein: Wer Probleme langfristig lösen will, anstatt kurzfristig Symptome zu bekämpfen, muss auch vernetzt und langfristig denken, dazu gibt es keine Alternative. Eine politische Position hingegen kann niemals alternativlos sein. Die politische Alternative zum Neoliberalismus muss die untrennbaren Wirkungszusammenhänge von Ökologie und Wirtschaft sowie von sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Menschen beachten. Sie muss den Grundwerten der freiheitlichen Selbstbestimmung und der grenzüberschreitenden Solidarität verpflichtet sein. Diese Alternative entsteht nicht von selbst. Sie muss erdacht, entwickelt und erprobt werden. Die gemeinsame Suche nach Alternativen ist ein entscheidender Beitrag dazu, dass aus der danach fragenden gesellschaftlichen Mehrheit wieder eine politische Mehrheit in demokratischen Wahlen wird. Dafür gründen wir den Verein „Institut Solidarische Moderne".


wenn ich mich von den etablierten parteien zur zeit ja schon fast abwenden muss, da sie sich, siehe hannelore kraft, in ihrer ignoranz von vermeintlich sozialdemokratisch bis christkonservativ oder liberal kaum etwas nehmen, stösst dieses projekt in seinen ansätzen in genau die lücke, in der ich mich politisch verorten würde.



bleibt abzuwarten was sich hier tut, wenn sich denn in den nächsten monaten überhaupt schon ergebnisse erwarten lassen. aber ich bin ja schrecklich ungeduldig.
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jedenfalls ist das für mich ein durchaus interessanter ansatz über parteigrenzen hinweg konzepte zu entwickeln, und reizt mich schon deutlich mehr zu einer direkten mitarbeit als jede partei das jemals getan hätte.
 
Mal ein nicht ganz so ernst gemeinter Einwurf
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Intelligenz und Evolution


Konservative haben geringeren IQ




Je intelligenter Menschen sind, umso eher sind sie bereit, sich auf Neues einzulassen. Konservative und religiöse Menschen haben hingegen einen geringeren Intelligenzquotienten. Psychologen glauben, dass man das Phänomen evolutionsbiologisch erklären kann.



http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680956,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680956,00.html



Hab ichs doch gewusst
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Westerwave mauschelt weiter:



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683123,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683123,00.html





Unfassbar dieser Knabe! Kann dem niemand Einhalt gebieten?





Update: Kein Tag ohne neue Mauschelei...auf der Türkeireise hatte er sogar eine "Künstlerin" als Gast geladen!



http://www.focus.de/politik/deutsch...egenleistung-fuer-eine-spende_aid_488874.htmlhttp://www.focus.de/politik/deutschland/westerwelles-auslandsreisen-hoehn-kritisiert-gegenleistung-fuer-eine-spende_aid_488874.html



Unfassbar in Zeiten in denen normale Arbeitnehmer wegen 4 Maultaschen gekündigt werden!
 
Streit über Auslandsreisen

FDP nennt Kritik an Westerwelle demokratiegefährdend



Der Außenminister muss sich für fragwürdige Teilnehmer seiner Auslandsreisen rechtfertigen - jetzt greift FDP-Generalsekretär Lindner zu einem ungewöhnlichen Argument. Guido Westerwelles Kritiker gefährdeten die Demokratie. Die Republik brauche "minimale Anstandsregeln".



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683152,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683152,00.html





Hmm, eine sehr merkwürdige Interpretation von Demokratie: "Wenn jemand in der Regierung Scheisse baut, dann hast Du gefälligst das Maul zu halten!" War doch schon immer der Grundsatz einer Demo... auch ne Diktatur, fängt ja auch mit D an und lässt sich so leicht verwechseln...



Vor allem das Argument, der Spezi seines Bruder wäre Asien Experte... was macht er dann auch einer Südamerika Reise? Fortbildung? Ich lach mich tot...
 
Dass die FDP Probleme hat mit der Kritik umzugehen, zeigt sich ja dadurch, dass sie auf die Vergangenheit der Linken-Vorgängerpartei vor 20 Jahren und noch länger zurück drauf haut - als einziges wirkliches Contra.
 
Hmm, eine sehr merkwürdige Interpretation von Demokratie: "Wenn jemand in der Regierung Scheisse baut, dann hast Du gefälligst das Maul zu halten!" War doch schon immer der Grundsatz einer Demo... auch ne Diktatur, fängt ja auch mit D an und lässt sich so leicht verwechseln...


Ich finds logisch. Solange Leute wie du und diese linken Postillen noch Kritik üben, solange wird es immer mehr Nichtwähler geben. Nichtwähler gefährden die Demokratie. Ergo gefährdet Kritik an Parteien und Ministern die Demokratie.



Wird dementsprechend Zeit, dass wir die Bildungsausgaben weiter senken. Solange du und andere noch intelligent genug seid, Kritik zu üben.





/sarkasmus aus



Das Politik und Wirtschaft verknüpft werden (Stichwort: interessengeleitete Politik), hat mich schon gestört, dass nun höchste (!) Politik mit persönlichen geschäftlichen Interessen verbunden wird....bin gespannt, was die Westerwelle-Unterstützer dazu sagen.
 
FDP-Politiker behaupten, die Kritiker von Guido Westerwelle seien schwulenfeindlich. Das scheint auch die Sicht des Außenministers zu sein. Doch der Vorwurf diskriminiert die Kritiker als Diskriminierer - und das ist hanebüchen und perfide.


In der Diskussion über die Reisegepflogenheiten des Bundesaußenministers und FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle gibt es zahlreiche Fragen, einige Mutmaßungen und allerlei Anschuldigungen. Noch gibt es keinen Beweis, dass Westerwelle sein Staatsamt mit privaten Angelegenheiten und Interessen vermischt, ob er seinem Lebensgefährten Michael Mronz, Gönnern, Bekannten und Verwandten tatsächlich den Weg ebnet zu Geschäftskontakten im Ausland.



Man darf aber schon jetzt sagen, dass zwei andere Vorwürfe bestenfalls hanebüchen sind, schlimmstenfalls perfide.



Ziemlich absurd ist der Vorwurf, Wirtschaftsvertreter hätten sich mit Parteispenden einen Platz im Flugzeug des Außenministers erkauft. Kein Kanzler, kein Außen-, Wirtschafts- oder Finanzminister geht ohne Begleitung von Bankern und Unternehmern auf große Auslandsfahrt. Außenwirtschaftsförderung ist kein zufälliger Nebeneffekt, sondern ein wesentlicher Grund politischer Auslandsbesuche.


Weiter ...



Quelle : SZ
 
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