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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Jup, darin liegt wohl auch das Dilemma der Partei, dass sie innenparteiliche Probleme hat eine klare Linie zu finden. Sag ich. Dass Bergsdorf eine komplett miese Meinung zu der Partei hat und sie fast mit der NPD gleichsetzt ist schnell klar und in meinen Augen auch übertrieben. Daher weiß man manchmal nicht, was nun wie zu deuten ist.


Ich kenne Bergsdorf nicht, aber ist so nicht unbedingt von der Hand zu weisen. Im heutigen Kontext werden Nazis ja einfach in der rechten Ecke abgestellt, der klassichen Definition einer rechten Partei entsprechen sie aber nicht ganz. Eigentlich zehren sie von beiden extremen Rändern nicht umsonst nennt es sich NationalSOZIALISMUS. Und nicht umsonst hatt Lafontaine für einige seiner Reden schon großes Lob von NPD-Größen bekommen...

Bevor die Nazis die rechte Ecke besetzt hatten, wurde dieser übrigens meistens von den Monarchisten eingenommen, heutzutage eher eine verschwindend geringe Gruppe.
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Meiner Meinung nach eine nicht von politischen Inhalten bestimmte Wahl, sondern "lediglich" eine Bewertung des Verhaltens der SPD im zurückliegenden Jahr.



Die SPD wird abgewatscht. Koch gewinnt die Wahl genaugenommen aber auch nicht. Die CDU wiederholt lediglich das schlechteste Ergebnis seit 40 Jahren und bleibt - insbesondere auch unter Berücksichtigung der geringen Wahlbeteiligung - auf dem Stammwählerpotenzial hängen. Grüne und FDP profitieren von dieser Situation.



Was mich besonders stört (und dies auch schon bei der letzten Landtagswahl im vergangenen Jahr), ist diese Politikerrhetorik vom "bürgerlichen Lager". Sind alle diejenigen, die nicht CDU oder FDP gewählt haben (und hierzu zähle ich auch mich selbst) nun "unbürgerlich", "nichtbürgerlich", "assozial", "aussätzig" oder was? Zumindest wird dies unterschwellig assoziiert.
 
Ich kenne Bergsdorf nicht, aber ist so nicht unbedingt von der Hand zu weisen. Im heutigen Kontext werden Nazis ja einfach in der rechten Ecke abgestellt, der klassichen Definition einer rechten Partei entsprechen sie aber nicht ganz. Eigentlich zehren sie von beiden extremen Rändern nicht umsonst nennt es sich NationalSOZIALISMUS. Und nicht umsonst hatt Lafontaine für einige seiner Reden schon großes Lob von NPD-Größen bekommen...
Bevor die Nazis die rechte Ecke besetzt hatten, wurde dieser übrigens meistens von den Monarchisten eingenommen, heutzutage eher eine verschwindend geringe Gruppe.
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Na, du willst die heutige Parteienlandschaft jawohl nicht wirklich mit der, zur Zeit des Paulskirchenparlament vergleichen, oder?

Was ist die NPD denn bitteschön sonst, wenn sie nicht rechts sein soll? Links?

Ach übrigens, es hieß auch NationalSOZIALISTISCHE Deutsche Arbeiterpartei.

Nicht überall wo sozial drauf steht, ist auch zwangsläufig sozial drin.

Denk mal drüber nach...
 
einziger schandfleck in hessen immer noch die linken mit 5,2 %


Ich finde, dass die FDP mit 16% ein weit größerer Schandfleck ist. In der ARD haben sie in einer Grafik gezeigt, dass 56% der FDP-Wähler Protestwähler sind - zeigt mir einfach nur die Naivität der Leute. Wie kann man aus Protest eine reine Wirtschaftspartei wählen; die einem als Geringverdiener mehr schadet als nützt?



Aber 24% ist für uns natürlich grausam.
 
Ich finde, dass die FDP mit 16% ein weit größerer Schandfleck ist. In der ARD haben sie in einer Grafik gezeigt, dass 56% der FDP-Wähler Protestwähler sind - zeigt mir einfach nur die Naivität der Leute. Wie kann man aus Protest eine reine Wirtschaftspartei wählen; die einem als Geringverdiener mehr schadet als nützt?


Aber 24% ist für uns natürlich grausam.


wieso würden beispielsweise steuersenkungen geringverdienern schaden?! oO

finde es nicht ok in der fdp immer die "böse neoliberale" partei sehen, die den kleinen schadet...
 
wieso würden beispielsweise steuersenkungen geringverdienern schaden?! oO
finde es nicht ok in der fdp immer die "böse neoliberale" partei sehen, die den kleinen schadet...


sondern?

die fdp ist neoliberal, ob böse oder nicht ist vielleicht ansichtssache.

tatsächlich stört mich an dieser wahl vor allem das ergebnis der fdp. die cdu hat ihr ergebnis wiederholt, auch das abschneiden der spd war weniger überraschend.

über die linke brauchen wir hier kaum zu diskutieren, das endet vermutlich ähnlich wie in den letzten fünf versuchen.
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die fdp ist neoliberal, ob böse oder nicht ist vielleicht ansichtssache.




Witzig finde ich, dass scheinbar niemand die wirkliche Bedeutung von neoliberal kennt.



Ich zitiere aus dem Duden:



neo:Neo- [zu griech. néos = neu]: 1. bedeutet in Bildungen mit Adjektiven od. Substantiven neu



liberal: li|be|ral <Adj.> [frz. libéral < lat. liberalis = freiheitlich; freigebig; edel, zu: liber = frei]: 1. ...





In diesem Sinne nur weiterhin auf diese schlimmen neuen edlen.
 
Loool....Kumpel von mir, grad in ICQ:



koch ist wirklich unglaublich, der hat ja noch nichtmal wahlkampf gemacht...gemeine taktik



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@ weber:

Mag ja sein...jedoch steht neoliberal auch für eine Art von politischen Wegen und Zielen.

Wobei ich eher glaube, dass hier das negativ besetzte neoliberal für die FDP benutzt wird (Heuschrecken etc.).

Denn da gibt es ja auch wieder eine "alte" und eine "neue" Auslegung des Begriffs.
 
musste er auch nicht, was hier im letzten jahr abgelaufen ist kann man nur als witz bezeichnen
 
Witzig finde ich, dass scheinbar niemand die wirkliche Bedeutung von neoliberal kennt.


Ich zitiere aus dem Duden:



neo:Neo- [zu griech. néos = neu]: 1. bedeutet in Bildungen mit Adjektiven od. Substantiven neu



liberal: li|be|ral <Adj.> [frz. libéral < lat. liberalis = freiheitlich; freigebig; edel, zu: liber = frei]: 1. ...





In diesem Sinne nur weiterhin auf diese schlimmen neuen edlen.


Ich glaube nicht, dass du das ernst meinst, dafür hast du zu oft hier bewiesen, dass du intelligent genug bist.
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Das Wahlergebnis ist für mich nicht wirklich überraschend.

Mich interessiert jetzt nur, ob Koch sich an sein Versprechen bezüglich der Studiengebühren erinnert - und falls nein, ob es einen ähnlichen Skandal wie bei Ypsilanti gibt.



Offene Baustellen sind der Flughafen (wo kürzlich ein Gericht bei der Anwendung des Nachtflugverbots die Sicht der Anwohner gestärkt hat und mehrere Logistikunternehmen mit Abwanderung drohen), die Energiepolitik (wobei der Kurs von CDU/FDP kein Geheimnis ist) und die zig Tausend bedrohten Arbeitsplätze (v.a. Opel in Rüsselsheim). Außerdem ist deutlich geworden, dass es eklatante Mängel in der Justiz (gerade durch von Koch verschuldete unverhältnismäßig lange Verzögerungen bei Gerichtsurteilen in Bezug auf Jugendkriminalität) und im Bildungsbereich gibt, der nach Reformen (sowohl auf Schul- als auch auf Hochschulebene) lechzt.



Es gibt sehr viel zu tun in Hessen und es ist wichtig, dass die Probleme rasch angegangen werden. Ob dies auf die richtige Art und Weise geschieht kann kurzfristig nur ideologisch beurteilt werden, objektiv werden Ergebnisse nur in der Retrospektive beurteilbar. Ein Nachteil der neuen Regierung ist ganz klar in der Person von Roland Koch zu sehen. Den mag ein Großteil der Wähler in Hessen gar nicht (siehe Ergebnis der FDP) und wahrscheinlich auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der Nicht-Wähler. Dies ist ein Angriffspunkt für die Opposition und da dürfte gerade bei unpopulären Maßnahmen viel Gegenwind aus der Bevölkerung aufkommen.



Ich hoffe nur, dass die Bundestagswahl nicht so eindeutig endet. Einerseits, weil ich ideologisch die SPD der CDU vorziehe, andererseits weil ich der Meinung bin, dass zwei starke Parteien (nämlich SPD und Union) als Identitätsstifter wichtig für die Glaubwürdigkeit deutscher Politik in der deutschen Bevölkerung sind.

Eine politische Hegemonie der CDU/CSU mit unbedeutenden Randparteien SPD, GRÜNE und FDP, sowie links die LINKE und rechts die Vollpfosten, dürfte sogar bei der Union zu Ängstlichkeit hinsichtlich der politischen Stabilität Deutschlands führen.
 
Eine politische Hegemonie der CDU/CSU mit unbedeutenden Randparteien SPD, GRÜNE und FDP, sowie links die LINKE und rechts die Vollpfosten, dürfte sogar bei der Union zu Ängstlichkeit hinsichtlich der politischen Stabilität Deutschlands führen.


Kannst du das etwas weiter ausführen?



Ich bin gespannt auf die Wahlbeteiligung. Ich sehe eher hier einen Faktor für die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Sei es mal ganz dahingestellt womit sie unzufrieden sind: der Umsetzung politischer Programme; der Ungewissheit was am Ende rauskommt ("Wähl ich xy, koalieren die nachher noch mit z" und das in fast allen möglichen Varianten); etc. pp
 
Ich glaube nicht, dass du das ernst meinst, dafür hast du zu oft hier bewiesen, dass du intelligent genug bist.
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Ich habe bewußt übertrieben. Auch weil ich selbst Mitglied der FDP bin und deswegen auch hier manchen Kommentar nur bedingt gut fand. Aber Politik ist sowieso eine Sache, in der man sich darauf einigen kann, dass man sich nicht einig ist. Insgesamt ist es mit der Beliebtheit einer Partei sowieso so, dass es große Schwankungen gibt. Man merkt, dass eine Seite nicht geklappt hat (wird auch bezeichnet als Neoliberalismus und die Leute verbinden damit eine Welt ohne Regeln) und somit neigt sich die Wippe in die andere Richtung, bis man auch dort merkt, dass dies ebenfalls nicht funktionieren wird. (so sind die Landesbanken unter Obhut der Länder/Politiker und der Verlust der Landesbanken ist immens, sprich eine Verstaatlichung würde bedeuten, dass dann anstelle hochbezahlter Manager, die mehr oder weniger gute Arbeit leisten, Politiker an der Macht wären, nur ob dies so viel besser wäre, kann ich nicht sagen.)

Im Moment ist Keynes auch wieder stark im Auftrieb, allerdings hoffe ich, dass man sich auch daran erinnert, was Keynes in guten Zeiten möchte, und zwar sparen für schlechte Zeiten.



Zum Wahlergebnis muss man klar sagen, dass viele Leute Koch nicht wollten und viele Leute wollten auch nicht die SPD dank Ypsilanti. Dadurch haben die Grünen und die FDP so viel gewinnen können. Normalerweise dürfte die Obergrenze der beiden Parteien in Hessen bei knapp 10% liegen.
 
Ich denke, dass die CDU nicht viel gewinnen konnte, weil die CDU Stammwähler weiterhin CDU wählen werden, womit keine weiteren Verluste zu befürchten wären, weitere Wähler aber die CDU aufgrund der Unbeliebtheit von Koch nicht wählen.
Hätte ich in Hessen wählen müssen, so wäre ich entweder zu Hause geblieben oder hätte eine der kleinen Parteien gewählt, weil ich Koch keine Stimme gegeben hätte und weil der SPD vielleicht doch auch eine kleine "Watschen" gehört, für das Verhalten der Partei im Jahr 2008.

Mit der Wahl der "kleinen" Parteien würde man dann versuchen einen möglichst starken Gegenspieler zur CDU zu wählen


dann gehts dir wie mir... hab einen der kleinen gewählt... (bleibt aber jetz euch überlassen, ob ihr mich für nen greenkeeper oder für nen libero haltet)



kann den koch nemmer sehen, wollte erst daheim bleiben, aber das hätte auch nix genutzt..




einziger schandfleck in hessen immer noch die linken mit 5,2 %, aber das kann einem den abend auch net mehr kaputt machen.


und das koch weiter MP bleibt... aber war ja abzusehen..
 
Kannst du das etwas weiter ausführen?


Naja, wenn es nur noch die CDU/CSU als Volkspartei gibt, dann sind einige Millionen Menschen in Deutschland mehr frustriert. Ich mache mir dann ernsthafte Sorgen um die innere Stabilität des Landes und würde Pariser Verhältnisse dann nicht ausschließen.

Solange man noch die Wahl hat zwischen Mitte-Rechts und Mitte-Links, gehts meiner Meinung nach noch.






Ich habe bewußt übertrieben. Auch weil ich selbst Mitglied der FDP bin und deswegen auch hier manchen Kommentar nur bedingt gut fand. Aber Politik ist sowieso eine Sache, in der man sich darauf einigen kann, dass man sich nicht einig ist. Insgesamt ist es mit der Beliebtheit einer Partei sowieso so, dass es große Schwankungen gibt. Man merkt, dass eine Seite nicht geklappt hat (wird auch bezeichnet als Neoliberalismus und die Leute verbinden damit eine Welt ohne Regeln) und somit neigt sich die Wippe in die andere Richtung, bis man auch dort merkt, dass dies ebenfalls nicht funktionieren wird. (so sind die Landesbanken unter Obhut der Länder/Politiker und der Verlust der Landesbanken ist immens, sprich eine Verstaatlichung würde bedeuten, dass dann anstelle hochbezahlter Manager, die mehr oder weniger gute Arbeit leisten, Politiker an der Macht wären, nur ob dies so viel besser wäre, kann ich nicht sagen.)
Im Moment ist Keynes auch wieder stark im Auftrieb, allerdings hoffe ich, dass man sich auch daran erinnert, was Keynes in guten Zeiten möchte, und zwar sparen für schlechte Zeiten.



Zum Wahlergebnis muss man klar sagen, dass viele Leute Koch nicht wollten und viele Leute wollten auch nicht die SPD dank Ypsilanti. Dadurch haben die Grünen und die FDP so viel gewinnen können. Normalerweise dürfte die Obergrenze der beiden Parteien in Hessen bei knapp 10% liegen.


Dachte ich mir doch, dass du nicht Neoliberalismus anhand der bloßen Wortbedeutung erklären möchtest.
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Dann müsstest du ja auch Kommunismus (lat. "gemeinsam") gutheißen...



Ich finde es sehr interessant, dass eine Partei, die für die Deregulierung der Finanzmärkte und deren Selbstheilungskräfte eintritt solch einen Zulauf erhält, ohne sich auf die neue Situation eingestellt zu haben.



Dass du Keynes erwähnst, finde ich gut. Ich bin ein großer Anhänger seiner Theorie, die leider in der Praxis nicht funktioniert.

Es ist einfach illusorisch, dass Regierungen im Boom die Steuern erhöhen und Investitionen und Subventionen senken, um dadurch die Ausgaben in der Krise glatt zu stellen.

Dann sinken einerseits die Umfragewerte der Wähler beträchtlich, was sich in einem Land, in dem fast jedes Jahr irgendwas (Land-, Bundestag) gewählt wird, niemand leisten möchte und die Wirtschaft mit all ihren Lobbyisten läuft dagegen Sturm.
 
Dachte ich mir doch, dass du nicht Neoliberalismus anhand der bloßen Wortbedeutung erklären möchtest.
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Dann müsstest du ja auch Kommunismus (lat. "gemeinsam") gutheißen...




Gut zu wissen, was Kommunismus auf lateinisch bedeutet. Auch interessant zu erfahren. Grundsätzlich ging es mir bei meinem ersten Kommentar nur darum, dass der Begriff an sich nicht schlimm ist, aber die Menschen etwas übles damit verbinden. Genauso ist es mittlerweile mit dem Wort Reform. Steuererhöhungen heißen mittlerweile teilweise auch anders. Abgabenerhöhung oder ähnliches. Hauptsache schön verpackt, damit der Wähler nicht direkt merkt, was es ist...




Dass du Keynes erwähnst, finde ich gut. Ich bin ein großer Anhänger seiner Theorie, die leider in der Praxis nicht funktioniert.

Es ist einfach illusorisch, dass Regierungen im Boom die Steuern erhöhen und Investitionen und Subventionen senken, um dadurch die Ausgaben in der Krise glatt zu stellen.

Dann sinken einerseits die Umfragewerte der Wähler beträchtlich, was sich in einem Land, in dem fast jedes Jahr irgendwas (Land-, Bundestag) gewählt wird, niemand leisten möchte und die Wirtschaft mit all ihren Lobbyisten läuft dagegen Sturm.


Diesen Punkt sehe ich wie du. Es dürfte für jeden klar erkennbar sein, dass man mit gezielten Ausgaben in einer Rezession der Wirtschaft helfen kann, aber das Geld muss man dafür auch haben. Genau daran mangelt es.
 
hab gerade im radio schon was über die pläne der neuen regierung gehört, da musste ich mich wieder aufregen.

es soll bis zu eine millarde in infrastruktur investiert werden. gut so!

nur ist hier nicht die rede vom öffentlichen nahverkehr oder bahnstrecken, es geht einzig und allein um straßen.
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eine milliarde in straßen, unfassbar wie ignorant menschen sein können...
 
Ich würd sagen höchstens 30. Die Unions-Wähler bleiben sich wahrscheinlich treu, während Steinmeier mit seinem mich an Schröder erinnernden überheblichen Medienblabla ein paar Wähler vergrault. Warum entscheidet sich die SPD für Spitzenleute, die nach außen hin das möglichst arroganteste Auftreten an den Tag legen?
 
Wenn man sich die SPD-Führungsriege anschaut, ist Steinmeier, nach außen hin, das beste Pferd im Stall. Zwar nicht traditionell links, aber das ist nach dem Hessen-Desaster eh eher besser, dafür ein Medienmensch wie Schröder, der viel über seine Art erreichen kann. Ansonsten gibts da ja keinen, den man ins Rennen schicken kann, wenn man wenigstens en bissl was erreichen will. Stünde die SPD gerade besser da, wäre er sogar der Kanzerlkandidat mit den meisten Chancen, meiner Meinung nach.
 
Man kann von der umstrittenen Linkspartei halten, was immer man möchte, aber eine schwarz / gelbe Regierung würde nur den Mittelstand unterstützen und damit die Kluft zwischen arm und reich nöch grösser machen.
 
Man kann von der umstrittenen Linkspartei halten, was immer man möchte, aber eine schwarz / gelbe Regierung würde nur den Mittelstand unterstützen und damit die Kluft zwischen arm und reich nöch grösser machen.


Du meinst nich den Mittelstand, du meinst die oberen 10.000.
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