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Rauchverbot in Stadion-Räumlichkeiten

Soll dasRauchen auch auf den Rängen verboten werden?

  • bin für ein komplettes Rauchverbot auf den Rängen

    Stimmen: 56 54,9%
  • alles Quatsch, auf den Rängen soll weiter geraucht werden dürfen

    Stimmen: 46 45,1%

  • Umfrageteilnehmer
    102
das war zu baslers zeiten auch noch anders...


Ist der Kippenautomat in der Kabine inzwischen demontiert worden?
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im Übrigen, wie steht es mit dem Alkohol? Sollte man den dann nicht auch verbieten?



Lies meinen letzten Satz....
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wenn man sich im stillen kämmerlein die hucke zusäuft oder

die lungen zuteert, interessiert das kein schwein, da wird kein anderer geschädigt.



oder darf man im strassenverkehr alkohlisiert unterwegs sein, wenn man

zwei oder mehr räder unter sich hat?
 
Schade, von mir aus könnte im ganzen Stadion Rauchverbot herrschen! Schaden würd's nicht!


Eben. Die Raucher können jawohl mal 90 Minuten Rücksicht nehmen. Vor allem kann ich das Geflenne von Rauchern, bitte Toleranz zu zeigen, nicht mehr hören - die haben Toleranz zu zeigen, denn wir Nichtraucher schaden denen nicht, sie uns aber schon.
 
Auf dem Betze keine Zigarette mehr und womöglich auch kein Bier?

Mit mir nicht!



Ich finde ja den Nichtraucherschutz persönlich sinnvoll!

Doch in ein steriles Stadion wie es von manchen gewünscht wird werde

ich keinen fuss mehr setzen!
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Es ist natürlich ein leichtes, den kleinen Raucher von nebenan als charakterschwachen, asozialen Körperverletzer hinzustellen und ihn für die erschreckende Zahl von 3.300 Passivrauch-Toten pro Jahr verantwortlich zu machen. 3.300 Passivrauch-Tote - da bin ich ja (als einer von 27 Mio. Rauchern) verantwortlich für den Tod von 0,000122 Menschen pro Jahr... heißt also, wenn ich zehntausend Jahre rauche, bringe ich damit 1 deutschen Menschen um.......


Wer stellt den Raucher denn als assozialen Körperverletzter hin? Das ist reine Polemik!



Außerdem:

Passivrauchen verursacht nicht nur Lungenkrebs...allein das Kratzen im Hals, das Husten eines Nichtrauchers, der gezwungen wird mit zu rauchen oder der Gestank des Rauches, dass sind schon Gründe, dass sich Raucher zurücknehmen sollten.



Klar wird damit die Freiheit des Rauchers eingeschränkt, aber würdest du wollen, dass ich dich die Hälfte eines Fussballspiels mit Erdnüssen bewerfe?
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Das nervt doch auch ohne Ende (Scheiß Beispiel, aber hier liegen grad welche und mir fällt nichts besseres ein).



Nochwas:

Weil Autofahrer unter Alkoholeinfluss Menschen zu Schaden bringen und Alkohol nicht verboten wird, ist Rauchen total in Ordnung? Krude Logik!
 
Wer stellt den Raucher denn als assozialen Körperverletzter hin? Das ist reine Polemik!


Also in letzter zeit wird man öfter in diese ecke gestellt! es fängt auf der

arbeit an, und hört beim kneipenbesuch auf..

Das finde ich diskriminierend!

Du kannst von jedem verklagt werden wegen körperverletzung deshalb finde

ich den vergleich nicht polemisch..
 
Nochwas:

Weil Autofahrer unter Alkoholeinfluss Menschen zu Schaden bringen und Alkohol nicht verboten wird, ist Rauchen total in Ordnung? Krude Logik!


mal ne (vielleicht) blöde frage:

gibt es eigentlich eine statistik wieviele unfälle durch rauchen im auto verursacht werden? (ich meine durch anstecken, ausdrücken etc.)



PS: soll natürlich nicht heißen das alkohol und autofahren ok ist, bevor ich falsch verstanden werde...
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Selbst falls (!!!) wir nichtraucher das machen würden (!!!), was hier im Forum kein einziger getan hat, dann braucht ihre Raucher ja nicht so antworten.



Es ist Polemik. Sorry, da kann ich nichts anderes zu sagen. Das bringt nur Schärfe in die Diskussion.



Aber zurück zum Thema.
 
Mag vielleicht sein das soetwas schärfe in die diskussion bringt!



Aber evtl. sollte man mal hinterfragen wieso diese schärfe kommt!

Wenn man sich als raucher ständig "verfolgt" vorkommt baut sich soetwas leider auf!
 
ach, die raucher kommen sich doch nur vorfolgt vor weil se sichs so einreden. das überdecktin der persönlichen aufmerksamkeit ja dann auch die tatsache, dass man sich mal wirklich darüber gedanekn machen könnte, was man sich damit antut.

das gejammer ist wirklich kaum noch zu ertragen. ist ja ok, bei euch isses ja noch nicht so lange (isses überhaupt schon oder erst ab mittwoch?). da könnter noch ein wenig jammern. in hessen isses schon ne weile und macht euch locker.

man überlebt das rauchverbot noch eher als das rauchen
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und auserdem ist es für mich gesundheitsschädigend,wenn ich bei einem nervenspiel auf dem betze,90 min. lang keine rauchen darf...

entweder hau ich mir dann bei jeder vermasselten chance den kopf auf den boden,oder ich kau mir die fingernägel so weit runter,bis das blut in hohem bogen spritzt.



(ok das war jetzt spaß)
 
So gut wie ich es für mich als Nichtraucher und manchmal auch als geplagter finde. Das ist veinfach net durchführbar und deswegen auch efach net sinnvoll.
 
Also in letzter zeit wird man öfter in diese ecke gestellt! es fängt auf der
arbeit an, und hört beim kneipenbesuch auf..

Das finde ich diskriminierend!

Du kannst von jedem verklagt werden wegen körperverletzung deshalb finde

ich den vergleich nicht polemisch..


An dieser Aussage erkennt man wie selbstverstverständlich es für Raucher in den letzten 30 Jahren war ihre Flumme nach Lust und Laune an zu zünden. Sie hatten mit keiner Millisekunde jemals den Gedanken gehabt ob es ihren Tischnachbarn eventuell stören könnte und man deswegen Rücksicht nimmt.



Tja und genau dieses Bewußtsein gibt ihnen jetzt das Gefühl aufgrund der Nichtrauchergesetze in die Ecke gestellt zu werden.



Wäre eine gegenseitige Rücksichtnahme eine selbstverständlichkeit, dann käme man erst garnicht auf den Gedanken seiner Sucht in Gegenwart Anderer zu frönen ohne diese zu fragen.



Wie ja nun vereinzelte Gerichte nun schon per Beschluß belegt haben, ist der Schutz des Umfelds eines Rauchers höher zu bewerten als die freie Entfaltungsmöglichkeit des Rauchers.
 
ach, die raucher kommen sich doch nur vorfolgt vor weil se sichs so einreden. das überdecktin der persönlichen aufmerksamkeit ja dann auch die tatsache, dass man sich mal wirklich darüber gedanekn machen könnte, was man sich damit antut.
das gejammer ist wirklich kaum noch zu ertragen. ist ja ok, bei euch isses ja noch nicht so lange (isses überhaupt schon oder erst ab mittwoch?). da könnter noch ein wenig jammern. in hessen isses schon ne weile und macht euch locker.

man überlebt das rauchverbot noch eher als das rauchen
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bei uns ists erst ab aschermittwoch! das stimmt!

war aber viel und oft in bayern und baden-württemberg unterwegs deshalb mein eindruck.. naja mir ist es ja egal! beim essen gehen und in öffentlichen

gebäuden versteh ich das ganze!

nur in eckkneipen die keine möglichkeit zur abtrennung haben und auf dem betze würde ich es nicht verstehen und auch nicht mehr hingehen!



Ich will selbst aufhören zu rauchen weil ich weis wie scheisse es ist abr 90

Minuten auf dem betze unsrer Mannschaft zuschauen ohne kippe?
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Edith sagt noch zu ktown! wenn es schritt für schritt eingeführt worden wäre, wäre es evtl. etwas leichter für die raucher!

Die männer konnten sich von heut auf morgen auch nicht mit der emanzipation anfreunden! ;OP
 
ach, die raucher kommen sich doch nur vorfolgt vor weil se sichs so einreden. das überdecktin der persönlichen aufmerksamkeit ja dann auch die tatsache, dass man sich mal wirklich darüber gedanekn machen könnte, was man sich damit antut.
das gejammer ist wirklich kaum noch zu ertragen. ist ja ok, bei euch isses ja noch nicht so lange (isses überhaupt schon oder erst ab mittwoch?). da könnter noch ein wenig jammern. in hessen isses schon ne weile und macht euch locker.

man überlebt das rauchverbot noch eher als das rauchen
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tausch bei deinem text mal das wort raucher mit dem wort nichtraucher und man kann es so stehen lassen.

denn das trifft wohl eher auf den punkt!
 
So gut wie ich es für mich als Nichtraucher und manchmal auch als geplagter finde. Das ist veinfach net durchführbar und deswegen auch efach net sinnvoll.


ich kann dir sagen, dass es nicht nur durchführbar ist sondern auch sinnvoll. wenn du mal in den genuss kommst ein restaurant zu betreten (als einfaches beispiel), in dem eben nicht geraucht wird, dann wirst du mir sehr wahrscheinlich zustimmen.

in luxemburg gibt es das rauchverbot seit ca. einem jahr und mittlerweile regt es niemanden mehr auf. es hat sich jeder damit arangiert, so wird es bei uns auch sein.
 
ich kann dir sagen, dass es nicht nur durchführbar ist sondern auch sinnvoll. wenn du mal in den genuss kommst ein restaurant zu betreten (als einfaches beispiel), in dem eben nicht geraucht wird, dann wirst du mir sehr wahrscheinlich zustimmen.


Ich glaube nicht das es ihm um das Rauchen in Gaststätten ging, sondern um das Rauchen im Stadion. Das sind meines Erachtens zwei unterschiedliche Dinge...
 
Nochwas:

Weil Autofahrer unter Alkoholeinfluss Menschen zu Schaden bringen und Alkohol nicht verboten wird, ist Rauchen total in Ordnung? Krude Logik!


Das sagt ja niemand, nur mit welcher Begründung sollte man denn das Rauchen erlauben während man den Konsum von Alkohol im Stadion weiterhin erlaubt? Schließlich muss jeder der ins Stadion geht und Alkohol konsumiert auf seinem Heimweg am Straßenverkehr teilnehmen...

Es heißt nicht, dass man damit das Rauchen in der Öffentlichkeit legalisiert und wünscht, nur wenn ich mich schon zum Moralapostel aufschwinge und den großen Retter der Menschheit spielen möchte, dann muss ich den Rotstift auch rigoros ansetzen und alles streichen.

Im Übrigen gibt es nur eine Chance den Gefahren des Rauchens aus dem Weg zu gehen, man muss das Rauchen verbieten, generell und überall...Denn ich kann überall den Gefahren des Rauchs ausgesetzt sein, zum Beispiel in einer neuen Mietwohnung in der vorher geraucht wurde, man könnte also nichtmal in den eigenen vier Wänden rauchen...

Aber da stellt sich mir natürlich eine andere Frage: Was kostet das Rauchen?

Im Jahr nimmt der Staat an der Tabaksteuer knapp 15 Mrd. Euro ein, nur durch die Tabaksteuer. Hier sind die Einnahmen aus der Umsatzsteuer und den Zolleinnahmen noch nicht inbegriffen! Damit finanziert der Raucher natürlich auch einen ordentlichen Batzen des Staatshaushaltes, schließlich ist die Tabaksteuer nach der Mineralölsteuer die höchste Einnahmequelle und den Verbrauchersteuern.

Kostet das Rauchen uns wirklich etwas? Der Raucher raucht und schadet sich damit natürlich, wenn es dumm läuft, dann stirbt er früher. Durch seinen früheren Tod entlastet er die Gesundheitskassen und natürlich das staatliche Rentensystem. Genaue Studien hab ich hierzu nicht vorliegen aber durch eine gesunkene Lebenserwartung müsste es auch automatisch zu geringeren Ausgaben kommen. Im Übrigen altern die meisten Raucher ja nur schneller, sprich sie werden Herzkrank etc. und sterben früher. Es ist ja nicht so, dass jeder Raucher Krebs bekommt und eine kostenintensive Behandlung fällig wird...
 
Ich glaube nicht das es ihm um das Rauchen in Gaststätten ging, sondern um das Rauchen im Stadion. Das sind meines Erachtens zwei unterschiedliche Dinge...


ich hatte den eindruck die diskussion wäre grundsätzlicher...

gegen das rauchen im freien hat wohl keiner was einzuwenden, stellt sich nur die frage in wieweit trifft das auf die blöcke im fws zu?
 
Kostet das Rauchen uns wirklich etwas? Der Raucher raucht und schadet sich damit natürlich, wenn es dumm läuft, dann stirbt er früher. Durch seinen früheren Tod entlastet er die Gesundheitskassen und natürlich das staatliche Rentensystem. Genaue Studien hab ich hierzu nicht vorliegen aber durch eine gesunkene Lebenserwartung müsste es auch automatisch zu geringeren Ausgaben kommen. Im Übrigen altern die meisten Raucher ja nur schneller, sprich sie werden Herzkrank etc. und sterben früher. Es ist ja nicht so, dass jeder Raucher Krebs bekommt und eine kostenintensive Behandlung fällig wird...


Ich habe meinen Zivi in einer Diakonie gemacht, die auch ein spezielles Krankenhaus für Lungenkrankheiten hatte. Und was man da an kranken Menschen gesehen hat, die dank des Rauchens im Grunde nur noch vor sich hinvegitiert haben, da die Lunge einfach kaputt war, dann war das nicht mehr schön anzusehen. Und günstig wird so eine Betreuung auch nicht sein.
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@ben

wenn der Staat durch das Rauchen 20 Mrd. Euro einnimmt und noch dazu die anderen Raucher durch ihren frühen Tod Ausgaben einsparen wird es vermutlich eine schwarze 0 werden
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Im Übrigen wird eine Betreuung ja z.B. auch für dementkranke Alkoholiker fällig, die sich das Gehirn weggesoffen haben. Mit Alkohol kannst du dich übrigens schneller, langfristiger und mit geringeren Einnahmen für den Staat die Lichter ausschießen
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ich hatte den eindruck die diskussion wäre grundsätzlicher...
gegen das rauchen im freien hat wohl keiner was einzuwenden, stellt sich nur die frage in wieweit trifft das auf die blöcke im fws zu?


Ich weiß nicht ob es so einfach ist eine grundsätzliche Diskussion über ein Rauchverbot zu führen. Wenn man das Rauchverbot so durchzieht, wie es angedacht ist (Rauchverbot in Gaststätten, Kneipen, öffentlichen Gebäuden u.s.w.), dann stelle ich mich als Raucher auch auf die Seite der Nichtraucher bzw. ich verstehe die Argumentation - kann natürlich nicht für alle Raucher sprechen. Wenn aber über ein grundsätzliches Rauchverbot diskutiert wird (bspw. im Stadion), ist so eine Diskussion in meinen Augen fern ab jeder Realität...
 
Jo, oder für zuckerkranke Colatrinker. Oder fettsüchtige Wurstesser.
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Dass Alkohol auch negative Folgen hat und auch ein Diskussionsthema sein kann, steht ja völlig außer Frage, aber trotzdem sollte es hier ja ums Rauchen an sich gehen, da kann man auch ohne Alkohol argumentieren, oder nicht?
 
Ich bin nicht in der Diskussion drin, wollte nur mal einen Hinweis geben. Da du aber sowieso mit Zahlen jonglierst, die du wohl nicht genau kennst (15 oder 20 Milliarden € Einnahmen? Was kosten Raucher den Staat tatsächlich? etc.), kann ich mich auch wieder raushalten.
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