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Rheinpfalz-News

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also ich könnte ihn schon verstehen.. überhaupt kann ich alle verstehen die nicht in lautern arbeiten wollen.. allein wenn ich die meisten beiträge hier lese hätte ich zuviel angst das ich in nem halben jahr genauso niedergemacht würde wie die armen schweine jetzt.. und unter dem druck wollte ich nicht arbeiten..
 
Job-Garantie für ratlosen Henke

FUSSBALL: FCK-Boss will die böse Krise mit dem Trainer meistern

BERLIN (zkk). Endzeit-Stimmung beim 1. FC Kaiserslautern: So desolat, wie sich das rot kostümierte Sammelsurium beim 0:3 (0:1) von Hertha BSC Berlin eintüten ließ, hat die Raubkopie der „Roten Teufel" in der Fußball-Bundesliga bestimmt keine Zukunft!



„Die Leistung ist unerklärlich - vor allem wenn man die Mannschaft im Training sieht. Vielleicht ist sie nach dem blöden Gegentor nicht mit der Drucksituation zurecht gekommen", sagte FCK-Trainer Michael Henke. Er beobachtete gestern den nächsten Gegner - den 1. FC Nürnberg. In diesem Spiel wird der Druck noch größer!





Hertha BSC Berlin brauchte keinen Spielmacher - die Lauterer Fehlpass-Strategen waren hilfreicher als es ein zwölfter Mann hätte richten können. „Wenn Du so viele Fehler im Mittelfeld machst, bringst Du jede Abwehr in Probleme", erkannte René C. Jäggi. Die Trainerfrage will der Vorstandsvorsitzende nicht stellen, den dornenreichen Weg mit Michael Henke gehen. „Ich hatte auch ohne die Äußerungen von René Jäggi keine Zweifel. Ich mache mir wirklich nicht sehr viele Gedanken um meine Position. Mir geht es um die Mannschaft und den Verein", versicherte Henke gestern.





Nach neun Spielen ohne Sieg belegt der FCK nicht nur einen Abstiegsplatz. Was der FCK ablieferte, lässt den nahen sportlichen Offenbarungseid befürchten. Thomas Ernst steht - wie zuvor Jürgen Macho - in einer Schießbude. Henke ist der vierte Trainer in dreieinhalb Jahren, der beim FCK (erfolglos) eine Vierer-Abwehrkette zu gliedern versucht. Einer aus dem Verbund patzt mindestens! Ingo Hertzsch, im Vorjahr eine solide Konstante, sah bei allen drei Tore in Berlin ganz schlecht aus. Hervé Lembi, der im Training mit englischer Härte zur Sache geht, zeigte sich im Zweikampfverhalten und im Stellungsspiel mit Mängeln. Der junge Hoffnungsträger Fabian Schönheim, der beim 0:1 schlief, muss aus seiner bitteren Lektion lernen.





Das Mittelfeld - ein Fehlerquell. Die Vielzahl der Ballverluste setzte die eigene Abwehr unter Dauerdruck und nahm die Stürmer aus dem Spiel. Spielaufbau, Spieleröffnung? Das hieß am Samstag: Bälle durch die Botanik bolzen, hoch, weit, kreuz und quer.





Die Stürmer, so begabt Halil Altintop und Boubacar Sanogo auch sind, werden durch diesen Anti-Fußball isoliert. Im Olympiastadion deutete die Körpersprache Sanogos nach 25 Minuten schon auf tiefe Resignation hin. Der junge Stürmer hat innerlich rasch das Handtuch geworfen. Ein Albtraum statt 1001 Nacht ...





Zwangsläufig gerieten Altintops Fore-Checking-Versuche zur Alleinunterhaltung. Er sieht Licht am Ende des Tunnels: Während die Kameraden in Richtung Zweite Liga gurken, wartet Schalke 04 auf den 22-Jährigen. Noch 22 mal, dann hat er"s hinter sich.





„Es gibt keine guten oder schlechten Trainer. Nur erfolgreiche und weniger erfolgreiche", philosophierte Jäggi. Michael Henke ist „sein" Trainer. Seine Wahl. Und Henke ist erfolglos. Warum? Das Training ist spielnah, praxisorientiert. Die Mannschaft scheint konditionell auf Vordermann zu sein, hat die beiden letzten Heimspiele nach Rückständen halbwegs gedreht und Moral bewiesen. Henke ist fleißig, arbeitet akribisch, hat einen Blick für den Nachwuchs. Aber er hat nach dem 1:5 gegen Bremen den roten Faden verloren, Mannschaft und System ständig umgekrempelt. Der Erfolg der Umbaumaßnahmen ist fast null.





In Ruhe weiter arbeiten, Schwächen abstellen, das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg zielgerichtet angehen - Henkes Lehrsätze, die als Leerformeln entlarvt werden, wenn es schief geht. Wie soll es gut gehen? Der Trainer hat noch keine Stamm-Elf gefunden. Er puzzelt. Er wechselt das System und das Personal. Reaktionen auf Niederlagen und schlechte Leistungen. Ein Teufelskreis!







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
In Ruhe weiter arbeiten, Schwächen abstellen, das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg zielgerichtet angehen - Henkes Lehrsätze, die als Leerformeln entlarvt werden, wenn es schief geht. Wie soll es gut gehen? Der Trainer hat noch keine Stamm-Elf gefunden. Er puzzelt. Er wechselt das System und das Personal. Reaktionen auf Niederlagen und schlechte Leistungen. Ein Teufelskreis!


Was soll'n der Henke auch sonst noch machen? Da müssen sich unsere Herren Spieler mal an die eigene Nase fassen. Fußballspielen kann nicht jeder - kämpfen können alle (sollte jedenfalls so sein). Das ist das Mindeste, was wir erwarten können!



@TA'in (und an alle anderen "Rheinpfalz-Artikel-Poster"):



Danke für den Artikel!
 
Recht hat er aber... weiss net, aber das geht momentan eben allen ans Herz, die was mim FCK zu tun haben!
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Gegen Nürnberg zählt nur eins!
 
Henkes End-Spiel



FUSSBALL: Jäggi sieht Mannschaft und FCK -Trainer in einem Boot



KAISERSLAUTERN (zkk). „Das wird ein Endspiel!" Mit diesem Vorsatz bestreitet Michael Henke, der Trainer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern, ab heute die Vorbereitung seiner Mannschaft auf das Schlüsselspiel gegen den 1. FC Nürnberg.





Gestern war trainingsfrei, aber kein blauer Montag bei den „Roten Teufeln". Der Krisenstab tagte. „Wir haben viele intensive Gespräche geführt, auch mit Spielern. Wir sind uns einig, dass wir hier alle in einem Boot sitzen und versuchen zusammen da raus zu kommen. Ohne Wenn und Aber", erklärte René C. Jäggi, der Vorstandsvorsitzende, gestern Abend.







„Ich glaube an die Mannschaft - auch jetzt noch", versicherte Jäggi. Das hatte sich nach der Pleite in Berlin noch ganz anders angehört ...







Rückendeckung gibt dem ins Schussfeld der Kritiker gerückten Trainer der Vereinschef. „Ich bin nicht amtsmüde. Ich bin nicht auf der Flucht und ich resigniere auch nicht. Ich habe nur keinen Bock, den Trainer zu wechseln, weil ich die Notwendigkeit eines Wechsels nicht sehe! Und weil ich überzeugt von Henkes Arbeit bin", betonte Jäggi.







Seine Äußerungen am Samstag nach der desaströsen Vorstellung einer Mannschaft, die sich in Berlin als 1. FC Kaiserslautern ausgegeben hatte, aber sorgten für massive Unruhe. Und neue Spekulationen, Jäggi bereite den Abgang vom sinkenden Schiff vor. „Ja, ich habe gesagt, dass ich keine Lust habe, immer wieder neues Geld zu besorgen und die Verträge werden von den Spielern nicht eingehalten. Wenn ich Leistungen wie in Berlin sehe ...", monierte Jäggi das Preis-Leistungsverhältnis. „Bild am Sonntag" hatte Jäggi dabei mit dem Satz - „Da mache ich lieber einen Kindergarten in Afghanistan auf" - zitiert. „Ich habe Kinderdorf gesagt", berichtigte Jäggi eine Nuance.







Henkes Sonntagsausflug ins Nürnberger Frankenstadion - eine hilfreiche Pflichtübung: „Auf der Tribüne sieht man immer ein bisschen mehr als auf Video oder im Fernsehen. Es war eine ganz gute Erfahrung." Aus FCK -Sicht gab"s auch noch das passende Resultat: Der 1:0-Sieg des VfB Stuttgart ließ wenigstens den „Club" in der Tabelle hinter den Lauterern. Zumindest bis zum 19. November ...







Der Dienstreise voraus ging Henkes Sonntagspredigt, die Aufarbeitung des Debakels von Berlin mit der Mannschaft. Die repräsentierte Routinier Christian Nerlinger in der SWR-Sendung „Flutlicht" mit bemerkenswerter Offenheit: „Wir haben als Mannschaft versagt. Die Kritik, die auf uns niederprasselt, ist berechtigt!"







„Ich habe aufgezeigt, was nicht gut gelaufen ist. Wir sind unseren Ansprüchen nicht gerecht geworden. Man kann in Berlin verlieren, das werden die meisten Mannschaften auch erleben. Nur so, wie wir aufgetreten sind, darf man nicht verlieren", stellt Michael Henke fest, wohl wissend , dass die Videoanalyse wie Folter ist, ein fußballerischer Horrorfilm. Die Fehlpassquote - das war fußballerischer Suizid!







In einem Interview mit René C. Jäggi, das das „Kicker-Sportmagazin" gestern veröffentlicht hat, prangerte der Vorstandsvorsitzende den Lebenswandel von FCK -Lizenzspielern an. „Die Mannschaft ist nicht so gut, wie sie sich selbst sieht. Auch der Lebenswandel ist bei einigen nicht so gut, wie es für einen Profi selbstverständlich sein müsste", wird Jäggi zitiert. „Ich habe nicht gesagt, dass wir irgendwen auf irgendwelchen Sauftouren erwischt haben. Unter Lebenswandel verstehe ich auch die Einstellung eines Profis zu seinem Beruf. Profis wie Oliver Kahn ordnen dem Erfolg alles unter. Bei uns gibt es viele, bei denen viele Dinge mindestens genau s0 wichtig wie der Fußball sind", stellte Jäggi klar.







Die Fitness- und Laktattests geben nach Henkes Aussagen keinen Hinweis auf unsoliden Lebenswandel der Profis: „Die Mannschaft ist fit." Die objektiven Werte seien gut, aber kein Beweis dafür, dass es keine Sündenfälle gebe. „Ich kann als Profi auch mal ein Bierchen trinken. Aber wenn ich raus bekäme, dass unsolide gelebt wird, dann würde ich dazwischen schlagen", sagte der Trainer.







Spekulationen, dass Ex-Profi Oliver Kreuzer, zuletzt Teammanager des FC Basel, Olaf Marschall beim FCK ablösen werde, oder beim FCK in anderer Funktion engagiert werde, dementierte Jäggi: „Oliver Kreuzer hilft uns und mir aus Freundschaft mit Tipps, auch im Scouting. Ein Engagement Kreuzers schließt Jäggi nicht vollends aus: „Im Fußball kann vieles passieren."







SCHOEPU / SCHOEPU



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Das Trauerspiel



Von Horst Konzok





Der 1. FC Kaiserslautern in der Krise - nichts Neues, seit die sensationelle Meisterschaft 1998 und die Millionen aus den Spielen in der Champions League 1998/99 vielen die reale Sicht der Dinge raubten.







Der FCK 2005 steckt wieder im Existenzkampf: sportlich - und wirtschaftlich. Nicht zu vergleichen mit der Situation beim Abstieg 1996. Der Betriebsunfall wurde mit dem direkten Aufstieg korrigiert. Dem folgte ein wundervolles Fußball-Märchen.







Was die Anhänger der „Roten Teufel" seit Jahren erleben aber ist ein Trauerspiel. Jürgen Friedrich, der Präsident und Vorstandsvorsitzender war, nach drei Amtszeiten an der Vereinsspitze eigentlich ein Anwärter auf die Ehrenmitgliedschaft, landete stattdessen auf der Anklagebank. Eine Tragödie! Er hatte gegen Ende seiner letzten Amtszeit einmal gedankenversunken erklärt, dass es ihm nicht gelungen sei, den FCK zu befrieden, die Mitglieder auszusöhnen. Der Sturz des Präsidenten Norbert Thines 1996 hat tiefe Gräben gerissen, viele Wunden geschlagen. Die jüngere Geschichte der „Roten Teufel zeigt, dass der Verein, dass seine Mitglieder, fast nie respektvoll mit ihren Präsidenten umgegangen sind. Nic ht mit Willi Müller, obwohl der einst mit eigenem Geld den Bankrott abgewendet hatte, nicht mit Udo Sopp und nicht mit Norbert Thines. Befriedet hat auch René C. Jäggi den Stolz der Fußball-Pfalz nicht.







Im Profi-Kader herrscht in der Ära Jäggi eine unselige Heuer-und-Feuer-Mentalität. Eine Mannschaft zu formieren, die die Fans mit ehrlichem Power-Fußball begeistert, die Fußball spielt, grätscht und lebt, die den Geist Fritz Walters atmet, das hat Jäggi mit „seinen" Trainern Erik Gerets, Kurt Jara und Michael Henke bisher nicht geschafft. Diese Mannschaft aber hat die Qualität zwischen Platz 10 und 15 zu landen. Das muss Henke schaffen. Oder gehen!







Jäggi hat die „Roten Teufel" aus den roten Zahlen saniert. Schwarze Zahlen aber schreibt der FCK nur, wenn auch die sportliche Sanierung gelingt, wenn der Weg der Ausgliederung der Profis wirklich und endlich neue Finanzquellen erschließt.







Machtmensch Jäggi hat wieder seine Person mit der des Trainers verbunden. Das mag gut gemeint sein, ist aber auch nur ein Schauspiel. Denn Jäggi hat im Januar 2004 auch seinen Busenfreund Erik Gerets fallen gelassen, als dem FCK das Wasser Oberkante Unterlippe stand.







Der FCK 2005: Fans, die die West-Kurve einmal boykottiert haben, Streikbrechern den Zugang verweigern wollten. Der FCK - ein Verein, der gespalten ist. Die Situation überfordert auch manchen Profi! Auch deshalb ist der Betzenberg nicht mehr das, was er einmal war. Es geht nicht um Jäggi, es geht nicht um Henke. Es geht um den Mythos FCK ! Es geht um das Erbe Fritz Walters!







Der FCK ist gespalten. Es geht aber nicht um Jäggi oder Henke. Es geht nur um den Mythos FCK .







SCHOEPU / SCHOEPU



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Sieht so aus als ob der Verein sich jetzt doch langsam zusammenrauft und versucht ein Wir-Gefühl zu entwickeln.

Ich finde es auch gut, dass das Nürnberg-Spiel zu einem Endspiel hochstilisiert wird. Das erhöht die Anspannung der Mannschaft und könnte neue Kräfte freisetzen. Zumindestens ist die bisherige Lethargie a la "Abstiegskampf?Nicht bei uns!" beendet.
 
Ja, ein "Wir-Gefühl" aufbauen wäre für das rot-gekleidete Sammelsurium dringend notwendig. Eigentlich müßte aber auch mal ne Aktion im Stadion steigen zum Thema "Wir-Gefühl". So ein Appell von den Fans (die auch geschlossen stehen sollten) an die Mannschaft. Und wir sollten zeigen, dass auch alle zusammen (Team und Fans) zum FCK gehören und zusammen an einem Strang ziehen. Denke, da ist die vergangenen Jahre viel kaputt gegangen... Vielleicht geht mal einigen im Team (und auch manchem Fan) die Augen dann auf und sie nehmen sich was zu Herzen.
 
Ja, ein "Wir-Gefühl" aufbauen wäre für das rot-gekleidete Sammelsurium dringend notwendig. Eigentlich müßte aber auch mal ne Aktion im Stadion steigen zum Thema "Wir-Gefühl". So ein Appell von den Fans (die auch geschlossen stehen sollten) an die Mannschaft. Und wir sollten zeigen, dass auch alle zusammen (Team und Fans) zum FCK gehören und zusammen an einem Strang ziehen. Denke, da ist die vergangenen Jahre viel kaputt gegangen... Vielleicht geht mal einigen im Team (und auch manchem Fan) die Augen dann auf und sie nehmen sich was zu Herzen.


Einen Solidaritätsbekundung der Fans zu Ihrem Verein wäre nicht schlecht. Bloss wie stellt man das an? Es müsste ja dann jeder mitmachen. Stellt Euch mal vor das Publikum würde das Ganze Spiel hindurch rythmisch klatschen oder die Schals hochhalten oder anderes. Das wäre echt super, nur wie organisiert man so was ?
 
Einen Solidaritätsbekundung der Fans zu Ihrem Verein wäre nicht schlecht. Bloss wie stellt man das an? Es müsste ja dann jeder mitmachen. Stellt Euch mal vor das Publikum würde das Ganze Spiel hindurch rythmisch klatschen oder die Schals hochhalten oder anderes. Das wäre echt super, nur wie organisiert man so was ?
So etwas wird leider nicht möglich sein. Dafür gibt es zu viele Leute die bei einem schlechten Spiel einfach anfangen zu meckern und sich dann sagen wozu mache ich das. Bei einem guten Spiel unserer Mannschaft wäre es sicherlich kein Problem nur woher sollten wir es vorher wissen?
 
So etwas wird leider nicht möglich sein. Dafür gibt es zu viele Leute die bei einem schlechten Spiel einfach anfangen zu meckern und sich dann sagen wozu mache ich das. Bei einem guten Spiel unserer Mannschaft wäre es sicherlich kein Problem nur woher sollten wir es vorher wissen?


Der Verein könnte das inizieren.

Der Stadionsprecher könnte dazu auffordern. Im Stadionheft und in der Rheinpfalz könnte diese Massnahme kommuniziert werden. Es könnten auch z.B. Flyer an jeden Besucher verteilt werden. Das ist auch nicht teuer. 40.000 Flyer kosten im Druck ca. 1000 Euro. Dann würden die Fans ein Zeichen setzen und wer weiß vielleicht reisst das die Mannschaft aus der Lethargie.
 
Tja, das ist wohl das Problem im Gesamtgefüge. Damals, bei der Trotzreaktion nach dem Abstieg, ging ein Ruck duch alle und es konnte was bewegt werden. Aber die Resignation und die vielen Stänkerer ziehen sich durch und durch (egal ob auf dem Platz oder auf den Rängen)
 
Tja, das ist wohl das Problem im Gesamtgefüge. Damals, bei der Trotzreaktion nach dem Abstieg, ging ein Ruck duch alle und es konnte was bewegt werden. Aber die Resignation und die vielen Stänkerer ziehen sich durch und durch (egal ob auf dem Platz oder auf den Rängen)




Früher gab es auch Stänker. Und auch damals haben wir quasi ohne Beteiligung der Nord-Tribüne es aufgezogen. Damals war es aber ein gezielte Kampagne die der Verein losgetreten hatte. Ich frage mich warum der Verein nicht auf diese Idee kommt, um der miesen Stimmung etwas entgegenzusetzen. Ein offener Brief der Spieler oder des Vereins an die Fans könnte z.B. der Beginn sein.
 
Also ich hätte eine idee wie wir der Manschaft zeigen das wir da sind dafür müssten aber wieder Handzetel verteilt werden und es in der Rheipfalz Stehen!

Und zwar so um ca 15:10 uhr wenn sich alle spieler schon ein paar minuten warmlaufen müssen wir alle laut rufen:komm komm und sie zu uns winken wenn sie dann alle vor unserer kurve stehen singen wir ganz laut:Chalala chalalala chalalala ........... so ca 5 minuten lang aber aus voller kehle selbst wir müssten uns dabei hoch peitchen!!! Am besten wäre es wenn dabei die musik aus wäre weiß nur nicht ob das möglich ist. Es wäre meiner meinung die beste idee! Los kommt laßt es uns gemeinsam angehen es ist nocht nicht zu spät!!!
 
Also ich hätte eine idee wie wir der Manschaft zeigen das wir da sind dafür müssten aber wieder Handzetel verteilt werden und es in der Rheipfalz Stehen!
Und zwar so um ca 15:10 uhr wenn sich alle spieler schon ein paar minuten warmlaufen müssen wir alle laut rufen:komm komm und sie zu uns winken wenn sie dann alle vor unserer kurve stehen singen wir ganz laut:Chalala chalalala chalalala ........... so ca 5 minuten lang aber aus voller kehle selbst wir müssten uns dabei hoch peitchen!!! Am besten wäre es wenn dabei die musik aus wäre weiß nur nicht ob das möglich ist. Es wäre meiner meinung die beste idee! Los kommt laßt es uns gemeinsam angehen es ist nocht nicht zu spät!!!


Wär ne Möglichkeit. Aber es braucht eben jemand, der die Connections hat und das in die Hand nimmt. Denke, wenn sowas mit Verein und Faninitiativen richtig abgesprochen und aufgezogen wird, dann läßt sich ne gute Wirkung erzielen.
 
Find die Idee wirklich nicht schlecht. Aber läßt sich das umsetzen?

Eigentlich würde es doch ausreichen vor der West Flyer zu verteilen,

muß ja eigentlich nur jeder in der West wissen was damit gemeint ist

wenn ein paar anfangen zu rufen, außerdem wenn's wieder in der

Rheinpfalz stünde, weiß es die Mannschaft auch schon wieder vorher,

dann bringt's gar nix.
 
Der Teufels-Schwur

FUSSBALL: FCK geht ins Trainingslager



KAISERSLAUTERN (zkk). Ausweg aus der Sackgasse? Oder Panikreaktion am Abgrund? Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern plant vor dem „End-Spiel" gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag in einer Woche ein Kurz-Trainingslager.






Noch ist das entsprechende Quartier nicht gefunden, der Termin übers Wochenende oder zu Beginn der kommenden Woche nicht fixiert. Eine Konzentration der Kräfte, neue Reizpunkte setzen, den Mannschaftsgeist stärken - Argumente, die aus Trainersicht für das Trainingslager sprechen.
„Wir wollen uns auf Nürnberg einschwören", betont Trainer Michael Henke.





Die Mannschaftsbesprechung am Montag bewertet auch der Trainer positiv: „Der Präsident hat es richtig gesagt: Wir sind alle in einem Boot." „Die Aussprache war wichtig, um eine gewisse Zielsetzung abzusprechen. Uns ist bewusst: Wir können nur zusammen Erfolg haben", unterstreicht Michael Henke.





Auf Länderspielreisen sind Halil Altintop und Ferydoon Zandi. Marco Engelhardt hatte gestern einen unangenehmen Tag: Der Kapitän wurde von seinen Weisheitszähnen befreit und fehlte notgedrungen beim Training. Berkant Göktan absolviert wegen seiner Außenbanddehnung ebenso Reha-Training wie Fabian Schönheim, der eine Innenbanddehnung erlitten hat. Wegen Rückenproblemen pausierte gestern Timo Wenzel mit der Trainingsarbeit.





Befreit fühlt sich nach eigener Aussage Torwart Thomas Ernst. Die Mannschaftsbesprechung wertet der 37-Jährige wie ein „reinigendes Gewitter". „Ich habe den Kopf wieder frei", sieht Ernst wichtige Fragen angesprochen und ausdiskutiert. „Ich hoffe, dass es allen anderen genau so geht. Das waren aber nur Worte, jetzt müssen Taten folgen", betont der Torhüter
, der nach dem Offenbarungseid von Berlin Klartext gesprochen hatte: „So haben wir in der Bundesliga nichts zu suchen!"



KULLMAK / KULLMAK



Quelle: Rheinpfalz
 
Wie der Gustl schon sagte - Worte sind jetzt genug gesprochen!



Jetzt gilt's auf dem Platz das sportliche Überleben zu sichern.







(Wenn der Engel beim Zahnarzt gut aufgepasst hat, weis er ja jetzt wie man dem Gegner den Zahn zieht!)
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yes - auf so´ne Nachricht hab ich gewartet!



Trainingslager ist in so´ner Situation wohl das beste. Die sollen jetzt alle an einem Strang ziehen, "sitzen ja in einem Boot"
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und mehr als Mannschaft zusammenrücken, wirklich ein WIR-Gefühl erzeugen, damit Nürnberg geputzt werden kann!
 
Genau das habe ich schon mal vorgeschlagen, ich hoffe dort können sie ihre Kräfte wieder alle smmeln um gegen Nürnberg ein erfolgreiches Spiel zu bestreiten
 
hoffe das nicht wieder auf der besprechung alle genickt haben und dann rausgehen und alles vergessen..
 
Pechvogel Nerlinger



FUSSBALL: FCK testet heute in Grünstadt





KAISERSLAUTERN (zkk). Christian Nerlinger vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern bleibt das Pech treu: Im Dienstagstraining erlitt der 32-Jährige einen Teilabriss des Innenbandes im linken Knie.







„Realistisch betrachtet ist die Vorrunde für mich beendet", sagte Nerlinger gestern. Er geht von einer zwei- bis vierwöchigen Trainingspause aus. Nach zwei Zehenoperationen und einer einjährigen Spielpause hatte der Mittelfeldmotor erst im Oktober sein Bundesliga-Comeback gefeiert. „Es war ein unglücklicher Trainingsunfall. Ich wollte einen Schuss abblocken, bin im Zweikampf umgeknickt", schilderte der Bayer sein ganz persönliches Drama. Nerlinger: „Ich war nach der Diagnose natürlich total am Boden. Aber ich will wiederkommen."







„Ich muss an mir arbeiten, um wieder in die Zweikämpfe zu kommen", erklärte Nerlinger selbstkritisch nach dem 0:3 in Berlin. Er sieht seine drei gelben Karten bei vier Bundesliga-Einsätzen in Schnelligkeitsdefiziten begründet. Die Länderspielpause wollte der Ex-Nationalspieler eigentlich nutzen, um diese Schwächen so weit als möglich abzustellen.







Positive Auswirkungen erwartet Christian Nerlinger vom Lauterer Krisengipfel am Montag: „Die Situation ist sehr schwierig. Aber es ist auch eine Herausforderung, sie zu meistern und eine tolle Chance, als Mannschaft wirklich zusammen zu wachsen." Angesichts der prekären Lage müssten intern alle Missstände offen angesprochen werden. Nerlinger: „Keiner darf sich ein Alibi suchen!"







Heute (18.30 Uhr) absolviert der FCK in Grünstadt ein Testspiel beim vorderpfälzischen Bezirksliga-Tabellenführer TuS Altleiningen. Wahrscheinlich fehlt Jochen Seitz, der gestern eine schwere Knieprellung erlitten hat. Neben Nerlinger fallen Göktan und Wenzel verletzt aus, nach einer Zahn-OP pausiert Marco Engelhardt. Außerdem sind die Nationalspieler Altintop und Zandi nicht dabei. Ferydoon Zandi hat nach Meldungen aus dem Iran seinen Abschied vom FCK zum Saisonende verkündet. Von Montag bis Mittwoch bezieht der FCK ein Trainingslager in Westerburg im Westerwald. (Foto: Kunz)







KONZOKH / KONZOKH



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
FIFA-Inspekteure erteilen dem „Betze" gute Noten



FUSSBALL: Stadion an OK übergeben - Am 21. Dezember soll beim Pokalspiel gegen Mainz 05 Einweihung gefeiert werden





Gutes Zwischenzeugnis für den WM-Standort Kaiserslautern: Die Inspektoren des Weltfussball-Verbandes (FIFA) sehen die Organisation in und um das Fritz-Walter-Stadion auf gutem Weg. Gestern wurde die 48.500 Zuschauer fassende Arena an das Organisationskomitee (OK) Kaiserslautern übergeben.







„Wenn wir heute mit gutem Gefühl hier weggehen, können wir das Stadion mit gutem Gefühl übergeben", erklärte Peter Schließer zu Beginn des Tagungsprogramms. Am Ende des „produktiven Tages" stand die offizielle FIFA-Übergabe der WM-Arena auf dem Betzenberg an René C. Jäggi, dem Geschäftsführer des örtlichen OK.







Dem WM-Slogan, „Die Welt zu Gast bei Freunden", wollte Jäggi schon gestern gerecht werden. Er erhielt für seine Präsentation viel Beifall von den FIFA-Repräsentanten. Als Jäggi Kaiserslautern mit seinen 107.000 Einwohnern als Sitz einer Bundesligastadt vorstellte, aber gab es ein unüberhörbares Gelächter - eine Reaktion auf Tabellenplatz 17 des FCK in der Bundesliga.







„Am letzten Spieltag werden Sie lesen: Einmal mehr ist es dem 1. FC Kaiserslautern nicht geglückt, abzusteigen ... ", retournierte Jäggi, der Vorstandsvorsitzende des 1. FCK . Er untermauerte die außerordentliche Bedeutung des vor dreieinhalb Jahren verstorbenen Ehrenspielführers Fritz Walter. Jäggi: „Es ist ein Stolz für uns, diese Tradition hochzuhalten."







Der Geschäftsführer des Kaiserslautern-WM-OK unterstrich, dass der Ausbau des Stadions zur WM-Arena am 21. Dezember abgeschlossen sein soll. Die Einweihung solle zu einem doppelten Festtag werden. Just zu diesem Termin wird der FSV Mainz 05 zum DFB-Pokalspiel erwartet. Jäggi: „Da können wir alles wieder gutmachen oder uns den Weihnachtsurlaub endgültig kaputt machen, wenn wir hier zum zweiten Mal hintereinander gegen die Mainzer verlieren ..."







„Wir alle haben das Gefühl, dass wir in Kaiserslautern gute Fortschritte erarbeitet haben. Wir sind auf einem guten Weg", bilanzierte Peter Schließer, Abteilungsleiter Stadien beim WM-OK in Frankfurt. Der Zeitplan sieht vor, dass das OK des Weltverbandes das Stadion am 8. Mai 2006, zwei Tage nach dem letzten Bundesliga-Heimspiel der Saison, zur Verfügung hat. Am 12. Juni 2006 findet das erste von fünf WM-Spielen in Kaiserslautern statt. Mit dem Achtelfinale am 26. Juni 2006 ist die WM auf dem Betzenberg Geschichte. Jäggi: „Wir garantieren, dass wir in Kaiserslautern ein fantastisches Stadion übergeben werden und ich freue mich mit meinem Team schon heute auf fünf unvergessliche Spiele!"







„Ganz sicher: Die WM wird stattfinden", bemerkte Hans-Peter Schössler, der Vorsitzende des Organisationkomitees in Kaiserslautern. Schösslers Engagement für den WM-Spielort in der Pfalz würdigte Jäggi: „Am Ende wird er sagen, wir hatten tolle WM-Spiele in Deutschland, schade nur, dass sie nicht alle in Kaiserslautern stattgefunden haben ..."







In wichtigen Detailfragen - Verkehr, Sicherheit, Parkplätze, Ticketverkauf, Medien, Akkreditierung - wurden gestern Lösungsvorschläge erarbeitet. (zkk)







KONZOKH / KONZOKH



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Nur einen Ballwurf von den Idolen entfernt



MARTINSHÖHE/SCHOPP: Pascal Kaiser und Sarina Kühner sind Balljunge und Ballmädchen bei einem WM-Spiel





Von unserem Mitarbeiter







Alexander Berzel







Einmal Thierry Henry Auge in Auge gegenüberstehen. Das ist der Traum von Millionen Fußballfans. Für Pascal Kaiser aus Martinshöhe könnte dieser Traum wahr werden. Der 14-Jährige hat einen Platz in der Coca-Cola Ball Crew gewonnen und wird ein Spiel der Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Kaiserslautern als Balljunge direkt hinter der Bande erleben.







„Das war richtig geil, man ist viel näher dran und kann die Spieler viel besser erkennen", ist er vom ersten Übungseinsatz bei der Bundesligabegenung des 1.FC Kaiserslautern gegen Leverkusen noch immer fasziniert. Ohne weiter darüber nachzudenken, hatte sich Pascal Kaiser Anfang September auf der Internetseite cokefridge.de registriert. „Einen Monat später bekam ich dann einen Anruf und eine E-Mail mit der Bestätigung, dass ich dabei bin. Ich konnte es erst nicht fassen, hatte ja überhaupt nicht damit gerechnet."







Auf dem Betzenberg konnte er nun zusammen mit dem zwölf Jahre alten Dennis Zinsmeister aus Schellweiler bei Kusel zum ersten Mal Stadionluft direkt am Rasen schnuppern. Auch für einen alten Stadionhasen ein besonderes Gefühl: „Wir haben direkt vor der Westkurve gestanden, das ist schon beeindruckend."







Zusammen mit einem FCK -B-Jugend Spieler sorgte er dafür, dass der Ball immer direkt beim Spieler war, wenn er mal ins Aus ging. „Ich war schon ein bisschen aufgeregt, wir haben erst den erfahrenen Balljungen zugeschaut, durften dann selbst den Ball reinwerfen." Nach dem Spiel war der Traum-Tag noch nicht zu Ende, ein Foto mit FCK -Spielmacher Ervin Skela und ein Autogramm von Nachwuchshoffnung Fabian Schönheim ließen ihn wunschlos glücklich die Heimfahrt antreten.







Wie es jetzt weiter geht, weiß der junge Martinshöher selbst noch nicht, Genaueres erfährt er erst im April. Sicher kann er sich aber in einem sein: dem Neid der Mitschüler. „Die haben das zuerst nicht geglaubt. Sie hätten das natürlich auch gern gemacht", erzählt er und grinst dabei schelmisch. Mit dem Nachwuchskicker, der beim SV Martinshöhe in der B-Jugend spielt, hat Fortuna auf jeden Fall einen Fußballverrückten getroffen. „Ich will später auf jeden Fall ein bisschen höher als Kreisklasse spielen, vielleicht ja mal in die Oberliga oder so", hofft er auf eine erfolgreiche eigene Entwicklung.







Pascal Kaiser besucht die achte Klasse des Hofenfelsgymnasiums in Zweibrücken und zählt neben „Fußball natürlich" noch Tennis zu seinen Hobbys. Außerdem bereitet er sich auf der Playstation schon mal am Fernseher auf die WM und die dortige Atmosphäre vor. „Das Stadion wird voll sein, aufgeregt bin ich noch nicht, das kommt aber sicher noch. Heut freue ich mich einfach nur drauf", beschreibt er seine Vorstellung vom Tag X, und man merkt ihm bei jedem Wort die Vorfreude an. Nicht mal eine Wunschpaarung für „sein" Spiel hat er: „Ich bin mit allem zufrieden, es muss nicht gerade England gegen Brasilien sein, obwohl mir das natürlich lieber wäre." Bei seinem Wunschspieler wird er schon konkreter, „Del Piero oder Henry", denen würde er am liebsten den Ball zurückwerfen.







Von unserer Mitarbeiterin







Diana Christmann







Wenn es um Fußball geht, beginnen die Augen von Sarina Kühner zu leuchten. „Fußball geht über alles!", schwärmt die 14-Jährige. „Selbst Sarah Connor kann da nicht mithalten." Im August hat sich Sarina auf der Coca-Cola- Homepage für die Ballcrew bei der WM 2006 beworben. „Viele aus meiner Klasse haben mitgemacht", verrät Sarina, die in Schopp wohnt und die achte Klasse des Hohenstauffen-Gymnasiums Kaiserslautern besucht. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich ausgewählt werde."







Tatsächlich musste Sarina auch einige Fragen zum Thema Fußball beantworten. „Es kamen Fragen wie ,Was muss man tun, wenn der Ball ins Aus geht?"". Für die von klein auf Fußballgegeisterte keine große Herausforderung. „Ich hatte es schon fast vergessen, als der Anruf kam." Schon kurze Zeit später ging es ins Fritz-Walter-Stadion. „Ein Betreuer hat uns alles erklärt. Außerdem bekamen wir ein Trikot und eine Mütze, damit jeder sieht, dass wir zur Ballcrew gehören."







Bereits zwei Wochen später war sie als Ballmädchen im Einsatz, und zwar im Spiel Kaiserslautern gegen Dortmund. „Das war ein tolles Erlebnis", schwärmt sie. „Ich habe vor der Westkurve gestanden und die ganze Stimmung miterlebt."







Sarina ist eines der wenigen Ballmädchen. „Nicht jedes Mädchen interessiert sich so für Fußball wie ich." Besonderes Highlight stellt für sie die Teilnahme an der Weltmeisterschaft dar. „Das wird bestimmt super!" Sie hofft, dass sie dann auch wieder ihr Idol Philipp Lahm zu sehen bekommt. „Er sieht gut aus und hat eine super Ausstrahlung!", beginnen ihre Augen zu leuchten.







Fußball scheint nicht nur Sarinas Leidenschaft zu sein, sondern auch ein Glücksbringer. Im November 2004 hat sie beim Preisausschreiben einer Sportzeitschrift den ersten Preis gewonnen. Drei Tage lang war sie beim Training der deutschen Nationalmannschaft in Leipzig dabei. „Wir waren im Mannschaftshotel und im Mannschaftsbus!", erzählt sie voller Begeisterung und berichtet von Gesprächen mit Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff. Zum Abschluss stand das Länderspiel Deutschland gegen Kamerun auf dem Programm. „Das waren die tollsten Tage in meinem Leben!", schwärmt sie, und ihre Mutter ergänzt: „Es war schon etwas Besonderes für sie, ihren Idolen gegenüberzustehen. Aber sie hat schnell gemerkt, dass es ganz normale Menschen sind."







Die Liebe zum Fußball liegt bei den Kühners in der Familie. „Mein Vater und mein Bruder spielen beide im Verein." Auch Sarina hat bereits aktiv Fußball gespielt, zuletzt in der Damenmannschaft des SV Schopp. Dabei hat Sarina nicht immer nur Fußball gespielt. „Ich bin sechs Jahre lang geritten", erzählt sie. Auch bei den Rusty Jumpers war sie schon dabei. „Ich habe auch mal Ballett getanzt." Doch irgendwann sollte sie sich entscheiden, forderte die Mutter: entweder Fußball oder Ballett. Sarina hat sich fürs Fußballspielen entschieden und es nicht bereut. Seit einiger Zeit trägt sie sich mit dem Gedanken, ihr Hobby zum Beruf zu machen: „Ich will Sportjournalistin werden."







BUEFFET / BUEFFET



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Zunächst einmal ein Dankeschön an alle RP-Poster - ist wirklich ein toller Service!
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Aber - es fällt wieder mal auf, was für ein verschnarchter Haufen sich dort Sportredaktion nennen darf. Da schießen seit gestern mittag die Spekulationen ins Kraut (Jäggi, Zandi) und was machen die? Eine Bericht über WM-Ballholer/innen in spe... *kopfschüttel*



Rheinpfalz-Exklusivbericht:

"Zu einem ernsten Zwischenfall kam es am Sonntag in der chinesisischen Provinz Kanton, als aus bisher ungeklärter Ursache in den frühen Morgenstunden ein Sack Reis umfiel. Wie ein Behördensprecher versicherte, ist die Lage inzwischen wieder unter Kontrolle. Zu keinem Zeitpunkt habe eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden":twisted:
 
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