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rissbildungen im ostribünendach

Das siehste vollkommen richtig, nur leider fehlt dem FCK die Lobby um sich dagegen richtig wehren zu können. Es ist halt das Los der "kleinen" Vereine. Spielst du (im Zusammenspiel von Verein und Presse) nicht so wie die Pressefuzzis es wollen dann haste ausgepielt.
 
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Riss in enem feuerverzinkten Träger



Erfoschung der Ursachen der Rissbildung an feuerverzinkten Stahlbaukonstuktionen



Bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) wurde das Forschungsprojekt „Vermeidung von Rissen beim Feuerverzinken von großen Stahlkonstruktionen“ eingereicht, welches am 1. September 2005 begonnen hat.

In diesem Projekt werden weitere Erkenntnisse zu den wissenschaftlichen Zusammenhängen der Rissentstehung und Rissausbreitung untersucht. Ziel ist es mit dem Verständnis der genauen Zusammenhänge und Ursachen der Rissbildung in der Zukunft gezieltere Handlungsempfehlungen geben zu können die ein sicheres Vermeiden der Rissbildung an feuerverzinkten Stahlkonstruktionen ermöglichen.

Das Projekt wird unter der Leitung von Prof. Dr.-lng. M. Feldmann (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Stahl- und Leichtmetallbau) in Kooperation mit Herrn Prof. Dr.-Ing. W. Bleck (RWTH Aachen, Institut für Eisenhüttenkunde) durchgeführt.



Quelle: http://www.gav-verzinken.de/index.php?id=40
 
Das Problem scheint also schon länger (auch allgemein) bekannt zu sein. Wundert mich nur, dass bei einem Bauwerk mit diesem Gefährdungsptenzial (max. ca. 48.000 Besucher) keine wirlksamen Prüfungen (Ultraschall, Rötgen, etc.) durchgeführt wurden.



Nach einigen Nachforschungen habe ich folgende Aussage gefunden:














... Grundsätzlich lassen sich Schäden an Konstruktionen in Form von Verzug und Rißbildung durch eine vorausschauende Planung, die die Temperatur- und Ausdehnungsverhältnisse während des Verzinkungsvorganges berücksichtigt, vermeiden. ...



Quelle:










http://www.stahl-info.de/schriftenverzeichnis/pdfs/MB329-Korrosionsschutz.pdf


Das würde dann schon mal auf eine eindeutige Schuld des Herstellers hindeuten. In Frage kämen dann nur noch externe Krafteinleitungen, die durch den Statiker, bzw. Architekten nicht berücksichtigt wurden.


​
 
Hä muß man dich verstehen. Was du da in deinem selbst reingestellten Artikel beschreibst ist nur ein Forschungsprojekt was eine Rißbildung im allgemeinen untersucht und man will mit diesem Projekt die spätere Vorgehensweise bei solchen Schadstellen genaustens untersuchen und festlegen.

Es sagt weder was über unseren Fall aus, noch das es ein Schadensbild im speziellen beschreibt, welches bei uns genauso aufgetaucht ist.

Also wenn du den Spalt auf dem Bild als Haarriss bezeichnest, dann möchte ich mal deine Haare sehen...LOL
 
Vllt. hilft ja mein zweites Posting?
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Die Probleme der möglichen Rißbildung beim Feuerverzinkern von Stahlteilen ist schon länger bekannt.



Das Forschungsprojekt untersucht schließlich die dafür verantwortlichen Faktoren (Temperaturdifferenzen zwischen Stahl Zink beim Verzinken, etc.).



Dass Fehler bei Nichtberückstichtigung verschiedenen Temperaturausdehnungskoeffizienten entstehen können, ist schon länger bekannt.



Deshalb stellt sich für mich die Frage, ob die Bauteile einer zerstörungsfreien Materialprüfung unterzogen wurden?



Wie das (zugegeben etwas drastische Foto) im ersten Post zeigt, können die Schäden noch massiover auftreten - in dem Fall wäre wahrscheinlich die Trgfähigkeit des Bauwerks nicht mehr gegeben gewesen.



Im Stahlbau werden Bauteilspannungen (die dann zu Rißen führen können) oft schon durch Klangproben erkannt - dies wird bei den im Fritz-walter-Stadion aufgetretenen Harr-Rißen wahrscheinlich noch nicht der Fall gewesen sein.



Anmerkung: Ich will natürlich nicht vergessen zu bemerken, dass ich keine Infos darüber habe, ob evtl. zerstörungsfreie Materialprüfungen durchgeführt wurden.
 
Also bei der Verzinkung von solchen Stahlbauteilen sollte es selbstverständlich sein, dass diese genaustens auf schadhafte Stellen überprüft werden.



Bei deiner speziellen Ausführung ging es aber um die Planung (Dimensionierung) von statisch tragenden Bauteilen im allgemeinen, die verzinkt werden sollen. Beispiel: eine 10cm dicke Stahlplatte verhält sich thermisch beim verzinken anders als eine nur 2cm dicke Platte. Also muß bei der Planung solch eines statischen Bauteils solche faktoren mit eingebunden werden.

Da der Schaden wohl vorort behoben werden kann, gehe ich aber davon aus das die Stahlbaufirma Material verwendet hat welches nicht 150% den Lasten gewachsen ist.
 
...Da der Schaden wohl vorort behoben werden kann, gehe ich aber davon aus das die Stahlbaufirma Material verwendet hat welches nicht 150% den Lasten gewachsen ist...


Was aber auch durch die Werkstoffzeugnisse nachzuprüfen sein sollte!
 
Wie gesagt, ich bin ja kein Experte, aber ich denke die Träger hätten doch sicherlich durch solche poatablen Röntgenquellen, wie sie auch der Zoll einsetzt überprüft werden müssen.

Deswegen sehe ich zum einen die Firma, zum anderen aber auch die Bauleitung in der Verantwortung. Naja...solche Prozesse ziehen sich ja meistens sehr lange hin...ich befürchte, dass wir auf dem Geld sitzenbleiben werden.
 
Weil ihr das ansprecht. Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, daß alles was in KL passiert, egal ob harmlos oder nicht, auf die gleiche Art und Weise kommentiert wird: Chaos in Lautern, die handelnden Personen wissen nicht was sie tun, etc. Mir scheint das ist momentan in Mode gekommen und es ist ja einfach das Image, daß über den FCK aufgebaut wurde, weiter zu pflegen. Journalistisch spart man sich da halt viel Zeit die Dinge differenzierter zu sehen. Dabei finde ich die Art und Weise wie mit Henke umgegangen wurde, der Wechsel zu Wolf, die Arbeit des Aufsichtsrates (Dr. Ruda) und sein Auftreten in dieser Situation und last but not least, die Spielabsage und deren Handling, als recht professionell und die handelnden Personen haben hier gute Arbeit geleistet. Von Chaos keine Spur. Ich glaube wir brauchen mal jemand in den Medien der vehement für den FCK eintritt, und diesen Kreislauf der negativen Berichterstattung durchbricht. Ein Typ wie Hoeneß würde sich jedenfalls den Affentanz der Medien nicht gefallen lassen.


Besonders auffällig finde ich da Sport Bild und DSF. Aber auch der Kicker rutscht aus meiner Sicht teilweise in die Schiene rein.



Was meint ihr sehe ich das falsch ?


Wie so oft, stimme ich dir auch hier voll zu.



Es ist sicher vieles falschgelaufen im Vorstand und im Verein. Aber wurde von Seiten der Medien jemals jemandem richtig ne Chance gegeben alles geradezu rücken ?



Wolfgang Wolf wurde ja im Flutlicht auch eher "kritisch" befragt. Aber über den Moderator will ich ,mich hier gar nicht auslassen...
 
Weil ihr das ansprecht. Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, daß alles was in KL passiert, egal ob harmlos oder nicht, auf die gleiche Art und Weise kommentiert wird: Chaos in Lautern, die handelnden Personen wissen nicht was sie tun, etc. Mir scheint das ist momentan in Mode gekommen und es ist ja einfach das Image, daß über den FCK aufgebaut wurde, weiter zu pflegen. Journalistisch spart man sich da halt viel Zeit die Dinge differenzierter zu sehen. Dabei finde ich die Art und Weise wie mit Henke umgegangen wurde, der Wechsel zu Wolf, die Arbeit des Aufsichtsrates (Dr. Ruda) und sein Auftreten in dieser Situation und last but not least, die Spielabsage und deren Handling, als recht professionell und die handelnden Personen haben hier gute Arbeit geleistet. Von Chaos keine Spur. Ich glaube wir brauchen mal jemand in den Medien der vehement für den FCK eintritt, und diesen Kreislauf der negativen Berichterstattung durchbricht. Ein Typ wie Hoeneß würde sich jedenfalls den Affentanz der Medien nicht gefallen lassen.


Besonders auffällig finde ich da Sport Bild und DSF. Aber auch der Kicker rutscht aus meiner Sicht teilweise in die Schiene rein.



Was meint ihr sehe ich das falsch ?


Du sprichst mir aus der Seele man. Genau mein Denken. Weiß noch die Viererkette mit dem Thema Chaos in Kaiserslautern, purer Populismus.
 
@ Diavolo Rosso

Da bin ich voll deiner Meinung denn so ein Typ wie Hoeneß bräuchten wir wirklich der es den Wixer von Sportbild , DSF ,BILD so richtig in den Arsch tritt.

Ps: ich hasse die Penner von Sportbild , DSF ,BILD



@ Billy Hoyle

Der Moderator ist doch der Döring und der is doch so e 05er-Bauer odder?
 
Zitat von Diavolo Rosso

Weil ihr das ansprecht. Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, daß alles was in KL passiert, egal ob harmlos oder nicht, auf die gleiche Art und Weise kommentiert wird: Chaos in Lautern, die handelnden Personen wissen nicht was sie tun, etc. Mir scheint das ist momentan in Mode gekommen und es ist ja einfach das Image, daß über den FCK aufgebaut wurde, weiter zu pflegen. Journalistisch spart man sich da halt viel Zeit die Dinge differenzierter zu sehen. Dabei finde ich die Art und Weise wie mit Henke umgegangen wurde, der Wechsel zu Wolf, die Arbeit des Aufsichtsrates (Dr. Ruda) und sein Auftreten in dieser Situation und last but not least, die Spielabsage und deren Handling, als recht professionell und die handelnden Personen haben hier gute Arbeit geleistet. Von Chaos keine Spur. Ich glaube wir brauchen mal jemand in den Medien der vehement für den FCK eintritt, und diesen Kreislauf der negativen Berichterstattung durchbricht. Ein Typ wie Hoeneß würde sich jedenfalls den Affentanz der Medien nicht gefallen lassen.



Besonders auffällig finde ich da Sport Bild und DSF. Aber auch der Kicker rutscht aus meiner Sicht teilweise in die Schiene rein.



Was meint ihr sehe ich das falsch ?





@Diavolo Rosso

Sehr gut geschrieben, und trifft die Sache zu 100%
 
Hab ich was verpasst oder überlesen. Als ich jetzt mal auf die Webcams geschaut hab, ist mir die Hilftsstütze an der Südtribüne Ecke West aufgefallen, die eigendlich schon demontiert war. Ich dachte wir haben nur an der Ost ein Problem.
 
JA, aber sie Süd ist mit der Ost verbunden und das Gewischt auf deren träger, die Stütze wurden nur installiert um Gewicht von der Ost zu holen bis der Schaden beseitigt is, dann sollen sie wieder weg kommen, das kann aber noch einige Zeit dauern
 
Hallo Leute, ich habe zu dem Thema unser FCK und die Medien im Management ein neues Thema eröffnet, damit wir hier nicht andauernd off Topic diskutieren. Also Anmerkungen dazu ab sofort im eigens dafür geschaffenen Thread abgeben.



Vielen Dank !



P.S.: Da findet Ihr übrigens auch alle schon zu diesem Thema abgegebenen Kommmentare.



P.P.S: So alle die sich wieder über die wissenschaftlichen Hintergründe von Rissbildungen im Stahl unterhalten wollen, haben jetzt wieder ihre Ruhe und die volle Aufmerksamkeit der User.
 
Stützen im Fritz-Walter-Stadion eingebaut – Sicherheit wiederhergestellt – Keine Bedenken gegen Spiele







05.12.2005









Der Einbau von zwei temporären Stützen im Bereich der Südtribüne im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern ist am Montagfrüh um 4.22 Uhr abgeschlossen worden. Mit der so vollzogenen Entlastung des Ost- und Westteils der Dachkonstruktion kann die Arena ab sofort wieder in vollem Umfang genutzt werden. Nach Bestätigung durch Prüfingenieur Prof. Dr.-Ing. Wieland Ramm bestehen keine Bedenken gegen die Nutzung des Stadions und somit auch nicht gegen die Austragung des Bundesliga-Nachholspiels gegen Eintracht Frankfurt am 14. Dezember (18.00 Uhr), der Bundesliga-Begegnung mit dem VfL Wolfsburg am 17. Dezember (15.30 Uhr) sowie des Achtelfinales im DFB-Pokal-Wettbewerbs gegen den 1. FSV Mainz 05 am 20. Dezember (20.30 Uhr).



Auf der Baustelle, die nach den vollzogenen Maßnahmen auch für die Fortsetzung der Arbeiten zur Fertigstellung in Richtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wieder freigegeben wurde, werden nun die Vorbereitungen für eine umfassende Untersuchung der stählernen Konstruktion sowohl auf der Osttribüne, wo Riss-Bildungen festegestellt worden waren, als vorsichtshalber auch in der neuen Westtribüne getroffen. Die Untersuchung wird durch unabhängige Prüfinstanzen durchgeführt und soll schon im Verlauf dieser Woche beginnen. Die aufgrund des daraus resultierenden Befunds notwendigen Verstärkungen werden umgehend vorgenommen und in absehbarer Zeit abgeschlossen.



„Es ist bemerkenswert, in welch kurzer Zeit die Stützen über das Wochenende angebracht worden sind“, sagte Kaiserslauterns Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig und betonte einmal mehr, dass die vorübergehende Sperrung des Fritz-Walter-Stadions vorsorglicher Natur gewesen sei, um damit eine eventuelle Gefährdung auszuschließen. Der FCK-Vorstandsvorsitzende René C. Jäggi lobte ebenfalls den Einsatz der beteiligten Unternehmen Bilfinger Berger und Donges: „Natürlich sind wir erleichtert, dass die Lage so rasch entspannt werden konnte.“



Über die veränderte Situation informierte der 1. FC Kaiserslautern am Montag umgehend auch die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH. Unabhängig von der Entwicklung bleibt der Verein von der DFL zur Bennennung eines Ausweich-Stadions aufgefordert. Diese Alternative wird der FCK innerhalb der Frist bis zum Dienstag benennen.



Quelle: www.fck.de
 
Muss man der Baufirma mal ein Lob aussprechen. Hätte nicht gedacht, dass das so reibungslos über die Bühne geht.
 
Moin!



Wann genau sollen eigentlich die Zusatzstützen wieder rausgemacht werden?
 
Jetzt werden erst einmal die Schäden inspiziert um anschließend Massnahmen zur Reparatur ergreifen zu können.

Die Notstützen kommen mit Sicherheit als abschließende Arbeit nach der Reparatur raus (wenn sie nicht für die Reparaturarbeiten im Weg sind, und versetzt werden müßen).
 
Also woanders kann man sie nicht hinstellen. Nur dort geht es weil:

1. Der Stahlträger dort noch die Auflagerplatten hat

und

2. Nur dort im Tribünenbereich der Unterbau schon so verstärkt ist um die Auflagerkräfte einer Stütze aufzunehmen. Leigt einfach daran weil dort ja schon früher Stützen standen.
 
Das wir zu Hause spielen, ist dann wohl klar. Trotzdem würd mich mal interessieren, welche Stadion als Ausweichstadion genannt wurde. Gestern war doch Termin. Hats jemand mitbekommen?
 
Die trauen sich auf fck.de net zu schreiben dass das Ausweichstadion in Mannheim liegen wird.....GRÖHL
 
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