Fanforum und Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

[Speyer] 19-Jähriger von Polizisten erschossen

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
Ob es lohnt eine wilde Verfolgungsjagd zu riskieren, wenn ein Fahrer "auffällig" gefahren ist? Nicht ohne Grund gibt es in LA keine Verfolgungsjagdne mehr. Man tut ja grad so als sei der TOTE 19jährige einn Schwerverbrecher gewesen!

Ich bleibe dabei: Die 2(!) Schüsse auf den Fahrer hätten nicht sein müssen.



Desweiteren, und das hat nix mit der Beurteilung der 2 Schüsse zu tun, glaube ich nicht, dass ein 19jähriger Fahrer absichtlich mehrmals einen Polizist anfährt und die Absicht hat ihn zu töten, nur um einer Kontrolle zu entkommen. Das kann ich einfach nicht glauben. Den Artikeln bisher kann man jedenfalls nicht wirklich entnehmen, dass der Fahrer versucht hat den Polizisten aus dem Weg zu räumen... Immerhin wurde er ja mit ach so schweren Verletzungen ins Krankenhaus geliefert und am nächsten Morgen wieder entlassen.



Wie kam denn eigentlich der "Unfall" mit dem zugezogenen Streifenwagen (ich halte von Verfolgungsjagden auch nicht viel) zustande? Hat der Polizeiwagen versucht den anderen Wagen abzudrängen, oder was war da?
 
"An der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße-/Kurt Schumacher Straße stieß das flüchtende Fahrzeug beim Versuch nach rechts abzubiegen mit einem dort zwischenzeitlich in die Fahndungsmaßnahmen eingebundenen Funkstreifenwagen zusammen, der durch den Aufprall auf den Gehweg geschleudert und erheblich beschädigt wurde. Die darin befindliche Polizeibeamtin und ihr Kollege wurden dabei leicht verletzt und mussten später ambulant behandelt werden."



Was du glaubst bezüglich der Schüsse spielt doch erstmal gar keine Rolle, es ist doch erwiesen, dass er den Polizisten eingeklemmt hat. Das mit den "ach so schweren Verletzungen" kannst du dir ruhig sparen...ist in einem solchen Moment den abzuschätzen wie schwer sich eine Person die zwischen 2 Fahrzeugen eingeklemmt ist verletzt ist/wird? Ich kenne Leute die sind bei ähnlichen Dingen gestorben, Arbeitsunfall im Speditionsbereich..Du kannst es nicht abschätzen! Im Übrigen, selbst 2 gebrochene Beine oder herausgesprungene Kniescheiben sind aus meiner Sicht eine lebensbedrohliche Verletzung, da der Polizist in diesem Moment keine Chance hat aus der der Lage herauszukommen...Ob er den Polizisten aus dem Weg räumt ist schließlich auch egal, er hat es gemacht, das ist was zählt.
 
Hier geht'sum eine Situationsbeurteilung die innerhalb von wenigen Sekunden erfolgen muss. Der Polizist sah seinen Kollegen in unmittelbarer Lebensgefahr was den Einsatz der Schusswaffe rechtfertigt, was sich am Ende der Ermittlungen auch bestätigen wird. Da bin ich sicher.

Beim Einsatz won Schusswaffen mit Todesfolge oder schweren Verletzungen wird gegen die betreffenden Polizisten immer ein Verfahren eingeleitet und sie werden vorläufig vom Dienst freigestellt.



Dass nun die Klugscheißer und sesselfurzenden Gutmenschen aus den Löchern gekrochen kommen ist doch schon Routine...
 
Ob er den Polizisten aus dem Weg räumt ist schließlich auch egal, er hat es gemacht, das ist was zählt.


Eines möcht ich noch wissen, bevor ich es in dem Thema gut sein lasse: Du siehst also garkeinen Unterschied darin, ob der Flüchtige diesen Mann absichtlich einquetscht oder ihn trifft weil es dunkel ist, er ihn nicht sieht und "lediglich" flüchten will?




Dass nun die Klugscheißer und sesselfurzenden Gutmenschen aus den Löchern gekrochen kommen ist doch schon Routine...


Oh das kennt man ja noch garnicht von diesem Forum. Da wird man doch tatsächlich dumm angemacht, nur weil man eine andere Meinung vertritt und nicht mit dem Strom schwimmt. Sowas aber auch!



Finde es schade, dass hier anscheinend vergessen wird, dass ein Mensch gestorben ist. Was ist denn schon ein gebrochenes Bein im Vergleich zum Tod? Sterben is irgendwie immer so verdammt endgültig. Ich hoffe, für den Polizisten und auch für die Hinterbliebenen des Opfers, dass die Schüsse absolut notwendig waren.
 
Statistik für 2004 [Bearbeiten]



Schusswaffengebrauch gegen Personen

Notwehr / Nothilfe Verhinderung von Verbrechen Fluchtvereitelung Fluchtvereitelung von Gefangenen Warnschüsse 43 20 0 0 Schusswaffengebr. gegen Sachen - - - - Schusswaffengebr. gegen Personen 52 0 0 0 Folgen

Tote 9 0 0 0 davon Unbeteiligte 0 0 0 0 Verletzte 23 0 0 0 davon Unbeteiligte 0 0 0 0 Schusswaffengebrauch gegen Tiere / Sachen

Schusswaffengebrauch zum Töten gefährlicher, kranker oder verletzter Tiere 5769 Schusswaffengebrauch gegen Sachen 12 Unzulässiger Schusswaffengebrauch

Gegen Personen: insgesamt 2

Gegen Sachen: insgesamt 4







Statistik für 2003 [Bearbeiten]



Schusswaffengebrauch gegen Personen

Notwehr / Nothilfe Verhinderung von Verbrechen Fluchtvereitelung Fluchtvereitelung von Gefangenen Warnschüsse 50 44 0 0 Schusswaffengebr. gegen Sachen - - - - Schusswaffengebr. gegen Personen 27 0 0 0 Folgen

Tote 3 0 0 0 davon Unbeteiligte 0 0 0 0 Verletzte 23 0 0 0 davon Unbeteiligte 2 0 0 0 Schusswaffengebrauch gegen Tiere / Sachen

Schusswaffengebrauch zum Töten gefährlicher, kranker oder verletzter Tiere 5440 Schusswaffengebrauch gegen Sachen 27 Unzulässiger Schusswaffengebrauch

Gegen Personen: insgesamt 4

Gegen Sachen: insgesamt 6



Statistik für 2002 [Bearbeiten]



Schusswaffengebrauch gegen Personen

Notwehr / Nothilfe Verhinderung von Verbrechen Fluchtvereitelung Fluchtvereitelung von Gefangenen Warnschüsse 48 4 53 8 Schusswaffengebr. gegen Sachen 12 1 15 4 Schusswaffengebr. gegen Personen 35 3 3 1 Folgen

Tote 5 1 0 0 davon Unbeteiligte 0 0 0 0 Verletzte 24 1 2 1 davon Unbeteiligte 0 0 0 0 Schusswaffengebrauch gegen Tiere / Sachen

Schusswaffengebrauch zum Töten gefährlicher, kranker oder verletzter Tiere 4486 Schusswaffengebrauch gegen Sachen 8 Unzulässiger Schusswaffengebrauch

Gegen Personen: insgesamt 4

Gegen Sachen: insgesamt 3

Quellen: Bundesministerium des Innern, CILIP, Innenministerium Baden-Württemberg







Jahr Anzahl der

Todesschüsse Anzahl der

insgesamt auf

Personen abgegebenen Schüsse 1952 31 mindestens 1967 1 mindestens (Benno Ohnesorg) 1971 2 mindestens (u.a. Petra Schelm, Georg von Rauch) 1972 4 mindestens (u.a. Thomas Weisbecker, Ian McLeod, Richard Epple, Duifhus) 1973 1 mindestens (u.a. Erich Dobhardt) 1974 10 (u.a. Günter Jendrian) 1975 13 (u.a. Werner Sauber) 1976 8 1977 17 (u.a. Helmut Schlaudraff) 1978 8 (u.a. Willi-Peter Stoll, Michael Knoll) 1979 11 (u.a. Rolf Heissler) 1980 16 (u.a. Manfred Perder) 1981 17 1982 11 1983 24 1984 6 1985 10 1986 12 1987 7 1988 8 114 1989 10 102 1990 10 162 1991 9 271 1992 12 315 1993 16 307 1994 10 268 1995 21 221 1996 10 163 1997 12 172 1998 8 1999 19 2000 6 2001 8 2002 7 2003 3 2004 10 2005 5 Summe 425 mindestens 2105 (Zahlen vor 1978 sind nicht unbedingt mit späteren Zahlen vergleichbar, weil bei Erstellung dieser Statistik 1997 bereits die Akten aus der Zeit bis 1977 nach Ablauf der zwanzigjährigen Aufbewahrungsfrist vernichtet worden waren.)
 
Was die Sache mit den Motorradfahren angeht, da habe ich schon eher Verständnis für ein Abbrechen der Verfolgung, klingt paradox ist aber so. Die Möglichkeiten einen Motorradfahrer mit einem Polizeifahrzeug zu stoppen sind äußerst gering, da er z.b. Wege nutzen kann die mit dem Auto nicht erreichbar sind, eine Verfolgung wird somit deutlich erschwert und kann da aus meiner Sicht schon eher abgebrochen werden..ein Auto hingegen lässt sich recht leicht verfolgen..




wobei man noch anfügen kann, dass die meisten autos,

normale streifenwagen mit eingeschlossen,

gegen motorräder eh keine chance haben, allein schon von der beschleunigung her.
 
Ich denke wer sich einer Polizeikontrolle entzieht muß mit dem Entstehen

einer solchen Situation rechnen. In den USA wird man wegen ganz anderen

Dingen von der Polizei erschossen. Ich bin ohnehin dafür, daß unsere Polizisten viel freiere Hand beim Einsatz von Gewalt bekommen.

Es kann nicht sein, daß hier einige forderen einen Flüchtigen fahren zu lassen nur weil er mit 160 Kmh abhaut. Das erreicht mitlerweile jeder Kleinwagen.
 
Ich sehe das auch so, unsere Polizisten dürfen zu wenig.





edit Dr.BETZE:

sonst gehts aber noch?

hab deinen ersten satz entfernt!
 
edit Dr.BETZE:

sonst gehts aber noch?


default_icon_question.gif
default_icon_confused.gif
:



Ha? Was meinste denn damit?
 
hatte was rauseditiert, siehe forum verwarnte benutzer.

aber ich merk grad, dass dieses edit missverständlich ist.

habs geändert.
 
hatte was rauseditiert, siehe forum verwarnte benutzer.
aber ich merk grad, dass dies missverständlich ist.


Achso! Ich dachte, er bezieht sich auf deine "Motorradäußerung".



btt:



Gibt's eigentlich in der Lokalpresse hierzu Neuigkeiten? Im überregionalen Blätterwald ist hierzu mittlerweile nichts Neues mehr zu finden.
 
Da kann man nicht modsen
default_icon_smile.gif






Hab in RP Speyer Ausgaben nur folgende Leserbriefe gefunden:



Verfolgungsjagd

„Verdrehtes Weltbild"



Zum Leserbrief von Hermann Jaberg über den Tod des 19-Jährigen, der nach einer Verfolgungsjagd durch Speyer durch die Kugel eines Polizisten starb:





„Er suchte eine Heimat hier bei uns. Er hat sie nicht gefunden", so stand es in einem Leserbrief. Vielleicht ist er deshalb mit 150 Stundenkilometern durch die Stadt gefahren, weil er immer noch auf der Suche war?!





Im Ernst: Wie hätte der Federheld dieser Prosa reagiert, wenn sein eigen Fleisch und Blut unter dem Auto des mehrfach wegen Gewaltdelikten aufgefallenen Deutsch-Russen gelegen hätte oder sein Sohn in Polizeiuniform zwischen zwei Autos eingeklemmt worden wäre?





Und was wäre, wenn die Polizei schließlich das getan hätte, was der Schreiberling uns zwischen den Zeilen vermitteln will - wegschauen und den armen Täter einfach ziehen lassen? Wie wäre dann der Duktus des Autors ausgefallen? Hätte er womöglich um Hilfe gerufen „mit wundervollem, hoffnungsfrohem aber betroffenem Gesicht", wie es in dem Leserbrief steht? Wie soll das weitergehen?





In welcher Welt leben wir eigentlich? Wer denkt an die beteiligten Polizisten in diesem Zusammenhang, an deren Familien? An deren Angst? An die Todesangst bei der Ausübung ihres Berufes?





Wie würde die Welt ohne Polizisten aussehen? Wer würde dann ganz schnell nach ihnen rufen?





Wohl die, die sie jetzt in die Pfanne hauen wollen mit ihrem verdrehtem Weltbild von Tätern und Opfern. Wie kann man so ungerecht sein und eine Situation so falsch darstellen? Und somit dem Unrechtsbewusstsein in unserem Staat auch noch neue Nahrung geben? Leider gibt es immer mehr Leute, die ihren geschriebenen Zeilen nur resigniert hinterher schauen können.





Ich schäme mich aufrichtig für den Leserbrief von Herrn Jaberg.





Gerald Kollek





Herdstraße 35, Speyer





„Was folgt, war





reine Notwehr"





Es ist immer sehr tragisch, wenn ein Mensch zu Tode kommt, aber woher nehmen solch „professionellen Gutmenschen" wie Herr Jaberg sich das Recht heraus, das Vorgehen der Polizei zu beurteilen. Man kann ja durchaus versuchen, sich Menschen schön zu reden, aber folgende Fakten stehen dagegen.





1.) Der junge Mann war mehrfach wegen Drogenkonsums und Gewaltdelikten auffällig geworden, ergo kein gutes Vorbild für die Jugend, ein Drogen konsumierender, aggressiver Boxer.





2.) Er riskierte sein Leben, das seiner Freunde und jedes Menschen auf der Straße. Bei Tempo 150 - Null Überlebenschance für Fußgänger.





3.) Menschen, die uns Bürger vor solchen rasenden Zeitbomben schützen sollen, versuchen ihn zu stoppen.





4.) Im Gegenzug versucht er einen Beamten durch mehrfaches Hin- und Herfahren zu verletzen oder gar zu töten.





5.) Was folgt war reine Notwehr!





Wäre der Polizist gestorben, hätte dann unser aller Gutmensch auch noch von einem hoffnungsvollen Menschen (nämlich dem Täter) gesprochen, und der Polizist hätte lediglich Pech gehabt?





Denken Sie darüber mal nach, lieber Herr Jaberg, und träumen Sie sich weiterhin das Leben schön.





Ilona Jach





Eichenweg 6 a, Speyer





„Ein Schlag ins





Gesicht"





Wie soll das weitergehen ?





Neben weichspülendem Gesülze und der Demonstration seiner sachlichen Unkenntnis in seinem Leserbrief, Herr Schineller ist zwar Herr der Ortspolizeibehörde Speyer, nicht aber der Vollzugspolizei, hat Herr Jaberg nichts anderes im Sinn, als diese Tragödie auch noch politisch auszuschlachten. Das ist nicht nur unsachlich, sondern niederträchtig und ein Schlag ins Gesicht aller Beteiligten. Ich wünsche allen Betroffenen und deren Anverwandten, insbesondere dem verletzten Polizisten und dem, der gezwungen war, die Schusswaffe einzusetzen, baldige Genesung und die Fähigkeit, das Geschehene zu bewältigen.





Gerhard Wollnik





Am Hofgraben 13a, Dudenhofen





„Verletzte Polizisten





unterschlagen"





Herr Jaberg unterschlägt diskret die drei verletzten Polizisten, die wohl auch wie er verheiratet sind und Kinder haben, zu denen sie gesund heimkommen möchten und für die ich an dieser Stelle Partei ergreifen möchte. Außerdem ist Herr Jaberg wohl nicht in der Lage zu beurteilen, was die schlechten Erfahrungen sind, die die Jugendlichen mit der Polizei gemacht haben könnten. Die Frage an Herrn Schineller ist wohl eher der politischen Seite des Herrn Jaberg zuzuordnen, da der Oberbürgermeister nicht für die Handlungen der Polizei verantwortlich gemacht werden kann.





Dem Leserbrief des Herrn Jaberg ist mal wieder klar und deutlich zu entnehmen, dass die Politik unsere Polizei, sobald etwas passiert, allein im Regen stehen lässt.





Udo Walter





Schwerdstraße 51, Speyer





„Samthandschuhe





gegen Dornen"





Zur Berichterstattung über die Demonstration vor der Polizeiwache:





100 Jugendliche demonstrierten. Wofür? Dafür, dass die Polizei ihre Arbeit verrichtet hat? Dafür, dass die Polizei das getan, wofür sie bezahlt wird, nämlich die Bürger vor Verbrechern zu schützen? Deswegen sind auch Beschimpfungen von Gesetzeshütern nach einem solchen Fall fehl am Platz. Diese Demonstration galt einem so genannten amtsbekannten Gesetzesbrecher, einem jungen Mann, der trotz sportlicher Betätigung Straftaten verübte. Der auch keine Achtung vor Menschenleben zu haben schien, obwohl dieses doch vor allem in solchen Kampfsportarten wie Boxen gelehrt wird.





Ein Verbrecher, der mit hoher Geschwindigkeit ohne Rücksicht auf Verkehrszeichen durch eine Stadt jagte und dabei den Schaden von Menschenleben in Kauf nahm, ein Verbrecher, der Polizeiautos zu Schrott fuhr ohne Rücksicht, ob noch Personen darin waren, ein Verbrecher, der einen Polizisten einklemmte und dessen Leben gefährdete.





Wenn ein solcher Verbrecher sich der Kontrolle der Polizei entzieht, was soll sie anders annehmen, als dass er Dreck am Stecken hat. Da er auf zwei Warnschüsse in die Reifen nicht reagierte, hat der Gesetzeshüter, um Schlimmeres zu vermeiden, auf den Fahrer geschossen, jedoch nicht in der Absicht, ihn zu töten. Das hat er auch nicht. Deshalb hat er ihn auch nicht erschossen, wie im Artikel geschrieben, sondern angeschossen. Leider ist er seinen Verletzungen erlegen.





Als so genannte „amtsbekannte Person" konnte die Polizei hier vom Schlimmsten ausgehen, nämlich dass der Junge selbst bewaffnet ist. Deshalb finde ich die Aktion auch nicht überzogen. Und bei einer schnellen Reaktion, die hier vonnöten ist, kann nicht sekundenlang das Ziel, sprich die Person, angepeilt werden, um laterale Schäden zu vermeiden. Hier zählt nur er oder ich.





Mir tut jetzt schon der Polizist leid, der nur seinen Dienst in der ihm zugedachten und erwarteten Weise verrichtete. Er wird beweisen müssen, dass er einen Verbrecher nur aus Versehen schwer verwundet hat. Wahnwitz deutscher Beweisführung. Wir Bürger verlangen von der Polizei, dass sie uns vor solchen Verbrechern schützt. Wenn sie es aber macht, dann nur mit Samthandschuhen gegen Dornen. Und wehe, ein Dorn wird abgebrochen.





Wir sollten uns schon klar werden, was wir wollen: einen wirksamen Schutz gegen Verbrecher mit der Konsequenz, dass ein solcher auch mal stirbt, oder eine Polizei, die aufpasst, dass ja niemand zu Schaden kommt, vor allem die nicht, die uns am Ende mal Schaden zufügen könnten. Hermann Grundhöfer





Im Vogelsang 2, Harthausen





„Herkunft überhaupt





von Bedeutung?"





Zum Bericht „Bumen, Beschimpfung und Betreuung" in der RHEINPFALZ vom Montag, 18. Juni:





Gewünscht hätte ich mir die gleiche sachliche Berichterstattung wie in der „RHEINPFALZ" vom 17. Juni 2007: „ein 19-jähriger Autofahrer", „ein Speyerer Bürger".





Welche Aussagekraft für den Tathergang hat die Erwähnung, dass es sich um einen Deutsch-Russen (heißt es nicht Russland-Deutscher?) handelt?





Ist in solchen für alle Betroffenen tragischen Fällen Herkunft,





Nationalität überhaupt von Bedeutung?





Wir alle, auch die Medien, sollten, wenn Integration gelingen soll, reflektierter und verantwortungsbewusster mit Informationen umgehen.





Ursel Gerner





Landauer Warte 11, Speyer







WILZEKM



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Speyerer Rundschau

Ausgabe: Nr.140

Datum: Mittwoch, den 20. Juni 2007

Seite: Nr.14
 
ich bin froh, dass es mitmenschen gibt, die dieses risiko in kauf nehmen und das für einen hungerslohn.


Hungerslohn? http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/gehaltstest/index.html?action=detail&detail=gehalt&id=424&searchAction=abisz

naja...




Ich mein in Amerika hätten die dem die ganze Karre zersiebt. Das nur mal so nebenbei...


ob sich ein amerikanischer Polizist überhaupt zwischen zwei Autos einquetschen lässt, bezweifel ich stark.



Ansonsten schließ ich mich der Ausführung von Teufelsanbeterin voll an.
 
@luzifer strikes back:




Ich denke wer sich einer Polizeikontrolle entzieht muß mit dem Entstehen

einer solchen Situation rechnen. In den USA wird man wegen ganz anderen

Dingen von der Polizei erschossen. Ich bin ohnehin dafür, daß unsere Polizisten viel freiere Hand beim Einsatz von Gewalt bekommen.

Es kann nicht sein, daß hier einige forderen einen Flüchtigen fahren zu lassen nur weil er mit 160 Kmh abhaut. Das erreicht mitlerweile jeder Kleinwagen.


ich geb dir bei allem recht in deinem post,außer das mit dem "viel freiere hand lassen"... ich denke, unsere polizei hat schon genug mittel und wege...



zu den leserbriefen:



besser hätte man es nicht schreiben können....
 
default_icon_eek.gif
Es gibt aber einen Zeugen, der diese nicht korrekte vorgehensweise gesehen hat. Nach dem er aber entdekt wurde von dem Polizeibeamten wurde ihm gedroht. Rechtfertigt etwa das die korrekte Vorgehensweise???
default_thinking.gif
 
Ah ja. MMh gibts dazu wohl auch ne Quelle?

Oder warste das etwa selbst?

Oder doch nur der Freund des Großcousins mütterlicher seits der früher im Kindergarten nen Freund hatte der den Bruder des Onkels des jährlich kommenden Autoscooterbesitzers hinter der Geisterbahn beim pinkeln getroffen hat und der ne Brieffreundin hat die Mitglied einer Gehimorganisation zur Aufdeckung Polizeilicher Straftaten ist und die Hinweise in Ihrer Buchstabensuppe gefunden hat.
 
Verstehe Leute nicht denen dieser liebe polizeilich gesuchte ernsthaft Leid tut.

Wenn man mit 150 Sachen durch eine Innenstadt rast und dabei seine Mitfahrer und andere gefährdet und dann noch einen Polizisten halb tot fährt.



Sorry, aber der letzte Satz musste einfach nicht sein!

MfG

Klinge
 
@ Natalieno



Das es Zeugen gibt, kann ja sein.

Das die Mutter die Polizei anzeigt ist ihr gutes Recht.



Aber das die Polizei Zeugen einschüchtern würde, glaube ich dir nicht.



Wie sollte sie das tun? Wir leben nicht in einer Bananenrepublik - schlimmstenfalls rennen die Zeugen zur Bild-Zeitung oder zu Akte2007 (sat1) und erzählen da diese unerhörte Tat.



Es wäre übrigens nett, wenn du eine Quelle angeben könntest dafür.



Ich kann auch einfach schreiben, dass es Zeugen gibt, die gesehen haben, wie der Junge von seinem Mitfahrer tödlich getroffen wurde.
 
@ TAin



Wenn für mich deine Integrität nicht außer Frage stünde, würde ich jetzt von nem schlechten Film ausgehen.

Das ist nme furchtbare Sache, die da bei dir gelaufen ist und jetzt verstehe ich wenigstens, warum du - bei den offiziellen Meldungen hellhörig geworden - sich so positioniert hast. Das war mir nämlich bis eben vollkommen unverständlich.



Aber dennoch, ich gehe nicht davon aus, dass dieser Fall sich hier wiederholt hat.

Wissen tue ichs natürlich nicht, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen.

Natürlich gibt es bei der Polizei schwarze Schafe, keine Frage.

Aber es ist nicht die Mehrheit.



Ich kenne einen Polizisten der sich mehr über "Drecksbullen" aufregt, als über zivile Kriminelle...



Das Verhalten der Polizisten in deinem Fall ist natürlich aufs schärfste zu verurteilen - zweifellos.



Mir hat sich allerdings die Anschuldigung gegen euch nicht ganz erschlossen.

Ihr sollt in einer schlecht beleumundeten Kneipe gewesen sein? Was haben eure Männder damit zu tun??

(Das ist echt kreativ...)
 
Ich kenn den nemlich persönlich und finde dass vieles was man so hört nicht den Tatsachen entspricht.
default_umleitung.gif
 
Ich kenn den nemlich persönlich und finde dass vieles was man so hört nicht den Tatsachen entspricht.
default_umleitung.gif


Erzähl mal, hier kannte ihn wohl keiner persönlich.

Wir wissen also nur das, was in den Medien steht.

Wenn du auch was dazu sagst, dann können wir uns ja eventuell ein anderes Bild von der Sache machen...
 
@Natalieno:



genauso wie du hier vermutungen / aussagen rein stellst wo du net mal weißt ob sie der wahrheit entsprechen, bzw. net beweisen kannst ?
 
@ Klinge:

Wir waren angeblich in dieser Kneipe, um Männerbekanntschaften zu machen! Und um zu verhindern, dass unsere Männer es erfahren, wären wir vor der Polizeikontrolle geflüchtet... Die mussten halt begründen, weshalb wir ihnen angeblich verdächtig waren, und da es keinen Grund gab, haben sie einfach einen konstruiert - seitdem weiß ich, dass du gegen die Polizei keine Chance hast. Die erfinden eine Geschichte, die von A bis Z erstunken und erlogen ist, und präsentieren dir dafür auch noch Zeugen...
 
@ Klinge:
Wir waren angeblich in dieser Kneipe, um Männerbekanntschaften zu machen! Und um zu verhindern, dass unsere Männer es erfahren, wären wir vor der Polizeikontrolle geflüchtet... Die mussten halt begründen, weshalb wir ihnen angeblich verdächtig waren, und da es keinen Grund gab, haben sie einfach einen konstruiert - seitdem weiß ich, dass du gegen die Polizei keine Chance hast. Die erfinden eine Geschichte, die von A bis Z erstunken und erlogen ist, und präsentieren dir dafür auch noch Zeugen...


Wenn du es so denkst ist deine sache, aber ich kann auch komplette geschichte davon erzehlen.
 
Zurück
Oben