Kaiserslautern klopft an - 1860 im Niemandsland
Meißner steht goldrichtig
Der 1. FC Kaiserslautern hat mit dem siebten Heimsieg einen weiteren Schritt zur Rückkehr in die Bundesliga getan. Beim 2:1 gegen 1860 München hatten die "Roten Teufel", die nun mit dem MSV Duisburg nach Punkten gelichgezogen sind, aber Probleme. 1860 war vor allem im ersten Durchgang üner Konter gefährlich.
Mit zwei Umstellungen ging FCK-Trainer Wolfgang Wolf nach der 0:1-Niederlage in Aue die Partie gegen 1860 an: Kotysch und der Gelb-Rot-gesperrte Bouzid wurden von Kapitän Beda (nach Grippe zurück) und Auer ersetzt. Der Angreifer spielte für Ziemer ganz vorne, der weiderum im Mittelfeld agierte. Sven Müller schloss mit Beda die Lücke von Kotysch und Bouzid in der Abwehrkette. Drei Änderungen nahm 1860-Coach Walter Schachner gegenüber dem 2:0 gegen Braunschweig vor: Thorandt (nach Gelb-Rot-Sperre) und Youngster Eberlein spielten für Burkard und Berhalter (gesperrt) in der Abwehrkette, Göktan gab gegen seinen Ex-Verein für den verletzten Wolff (Muskelfaserriss im rechten Adduktorenbereich) im Sturm sein Startelf-Debüt in dieser Saison.
Ohne großes Abtasten gingen die beiden Teams auf dem Betzenberg zu Werke. Der FCK hatte in den ersten Minuten leichte Vorteile und zwangsläufig auch die erste Chance: Auer stieg nach einem Eckball hoch, köpfte aber knapp über die Querlatte (7.). 1860 hielt laufstark mit einem dichten Abwehrriegel dagegen und versuchte zunächt über Konter sein Glück. Mit dem ersten gelnungenen schnellen Gegenstoß gelang den "Löwen" dann auch die Führung. Baier bediente Göktan - von Wolf beim FCK ausgemustert -, der den Ball über den herausstürmenden FCK-Torhüter Macho zum 0:1 ins Netz hob (15.).
Die Antwort der Lauterer ließ aber nicht lange auf sich warten. Hajnal zirkelte unmittelbar nach dem Rückstand einen Freistoß in den Strafraum der "Löwen", wo 1860-Torwart Hofmann den Ball verpasste. Ziemer kam per Kopf schneller an das Spielgerät und wuchtete den Ball in die Maschen. Die Pfälzer hatten nach dem Ausgleich etwas mehr vom Spiel, die Münchner setzten aber immer wieder kleine Nadelstiche. So ergab sich in der 34. Minute die größte Möglichkeit, als Johnson nach einem klasse Konter der "Löwen" über Göktan und Adler die scharfe Hereingabe nicht richtig traf und Bohl den Ball an den Außenpfosten lenkte.
Der FCK spielet nach vorne insgesamt zu umständlich und hatte seine gefährlichsten Szenen, wenn Hajnal an den ruhenden Ball trat. So zirkelte er bei Freistößen aus dem Halbfeld den Ball in den Strafraum, Meißner (26.) und Auer (45.) verpassten jedoch das Ziel.
Der zweite Durchgang begann nicht ganz so flott, beide Teams bissen sich immer wieder an den konzentriert arbeitenden Abwehrreihen die Zähne aus. Zudem leisteten sich die Akteure viele vermeidbare Fehlpässe in der Spieleröffnung. Wie schon in Durchgang eins ergab sich die erste Möglichkeit für die Gäste: Ein abgeblockter Milchraum-Schuss fiel vor die Füße von Adler, der aus halbrechter Strafraumposition den Ball mit vollem Risiko nahm, im glänzend reagierenden Macho aber seinen Meister fand (52.).
Die Wolf-Elf war bemüht, das Offensivspiel litt aber an mangelnder Durchschlagskraft. Ein Pass von Hajnal in die Tiefe öffnete einmal die Räume, Hofmann warf sich Opara aber entgegen und bugsierte dem FCK-Stürmer den Ball mit der Hand gerade noch weg (64.). Hatte die "Roten Teufel" bei einemn Freistoßknaller von Vignal (68.) noch Pech, so brachte die nächste Standardsituation die Entscheidung. Einen weiten Einwurf von Bohl verlängerte Opara per Kopf. Meißner hatte am langen Pfosten keine Probleme ungedeckt den Ball aus kurzer Distanz ins "Löwen"-Tor zu köpfen (75.). Die große Schlussoffensive der Schachner-Elf blieb aus, die Punkte somit in Kaiserslautern.
Der FCK kann am Sonntag seinen Aufstiegsambitionen beim Rückrundenprimus in Freiburg weiter Nahrung geben, auf 1860 wartet das bayerische Derby am Freitag gegen Augsburg.
Quelle: www.kicker.de
Mit einem 2:1 (1:1)-Heimerfolg gegen den TSV 1860 München hat der 1. FCK Kaiserslautern mit dem MSV Duisburg gleichgezogen und steht nun punktgleich auf dem vierten Tabellenplatz. Vor 28.752 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion brachte Berkant Göktan die Gäste in Führung (15.), ehe Marcel Ziemer im Gegenzug ausgleichen konnte (16.). Nach einer deutlichen Leistungssteigerung der "Roten Teufel" im zweiten Durchgang, sorgte Silvio Meißner in der 75. Minute für den 2:1-Endstand.
Spielbericht
Mit einer offensiven Aufstellung ließ FCK-Trainer Wolfgang Wolf den 1. FC Kaiserslautern in das Spiel gegen den TSV 1860 München starten. Neben Benjamin Auer im Sturmzentrum, besetzen Axel Bellinghausen und Marcel Ziemer die Angriffspositionen auf den Flügeln. In die Abwehrkette kehrte FCK-Kapitän Mathieu Beda zurück, der zuletzt krankheitsbedingt zwei Spiel hatte pausieren müssen.
Der FCK begann gut und war in den ersten 15 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Chancen durch Benjamin Auer, nach einer Ecke von Vignal (7.) und einen Freistoss von Tamás Hajnal (14.) konnten die Lauterer aber nicht zur Führung nutzen.
Der TSV 1860 München machte es besser. Nach Zuspiel tauchte der ehemalige FCK-Profi im Dress der Löwen Berkant Göktan völlig frei vor Keeper Jürgen Macho auf und nutze die erste Torgelegenheit der Gäste mit einem raffinierten Heber zum 0:1 (15.).
Die "Roten Teufel" zeigten sich allerdings kaum beeindruckt von der Löwen-Führung und erzielten nur eine Minute später den Ausgleichstreffer. Nach einer Ecke von Hajnal war es Marcel Ziemer, der mit einem gut platzierten Kopfball das 1:1 erzielte (16.)
In der Folge entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. So klärte Sven Müller einen Distanzschuss von Nicky Adler für den heraus geeilten Macho vor der Torlinie (21.) und 1860-Verteidiger Fabian Johson konnte den einschussbereiten Ziemer erst im letzten Moment klären (23.)
Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste immer stärker und besonders der agile Göktan sorgte immer wieder für Gefahr. Glück für die "Roten Teufel" dann auch in der 35. Minute, als der aufgerückte Johnson nach Pass von Adler Bohl anschoss und dieser fast ein Eigentor erzielte.
So konnte der FCK mit dem 1:1-Pausenstand durchaus zufrieden sein, weil die konterstarken Löwen die Lauterer mit einer starken Leistung des öfteren in Schwirigkeiten gebracht hatten.
Zu Beginn der zweiten Hälfte brachte FCK-Trainer Wolf Emeka Opara für Banjamin Auer ins Spiel (46.). Wenig später kam Stefan Lexa für Sven Müller (55.) aufs Feld um für Schwung über die rechte Seite zu sorgen.
Die Wechsel von Wolf zeigten Wirkung. Zunächst war es der eingewechselte Opara der nach schönem Pass von Hajnal erst im letzten Moment von Löwen-Keeper Michael Hofmann am Einschuss gehindert werden konnte (64.). Wenig später war es wieder Hofmann, der einen Distanzschuss von Grégory Vignal mit einer starken Parade entschärfte (68.).
Nur wenig später hatte Vignal erneut Pech, als sein Freistoß-Hammer aus zentraler Position ebenfalls nur knapp über das Löwen-Tor strich (72.).
In der 75. Spielminute wurden die "Roten Teufel" dann endlich für ihre Offensivbemühungen belohnt. Nach einem weiten Einwurf von Steffen Bohl hatte Opara mit seiner Kopfball-Verlängerung im Strafraum der Gäste Silvio Meißner am langen Pfoste gefunden, der den Ball mit einem Flugkopfball zur 2:1-Führung im Tor von 1860 unterbrachte.
Kurz nach der Führung hatte der FCK durch einen gefährlichen Vignal-Freistoß on der rechten gleich die Chance erneut zu treffen, doch der angeschnittene Ball stich knapp am langen Pfosten des Gäste-Tores vorbei (78.).
So blieb es beim Schlusspfiff von Schiedsrichter Lutz Wagner beim 2:1-Heimerfolg der "Roten Teufel", der nach einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang vollkommen verdient war.
Statistik
1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 München 2:1 (1:1)
FCK: Macho – Müller (55. Lexa), Beda, Ouattara, Vignal – Meißner, Bohl – Ziemer (88. Simpson), Hajnal, Bellinghausen – Auer (46. Opara)
1860: Hofmann – Thorandt, Eberlein, Hoffmann, Johnson – Adler (85. S. Bender), Baier, Schwarz, Milchraum – Göktan, Vucicevic
Tore: 0:1 Göktan (15.), 1:1 Ziemer (16.), 2:1 Meißner (75.)
Schiedsrichter: Wagner (Hofheim)
Zuschauer: 28.752
Gelbe Karten: Bellinghausen, Meißner, Opara - Schwarz
Quelle: www.fck.de
Meißner steht goldrichtig
Der 1. FC Kaiserslautern hat mit dem siebten Heimsieg einen weiteren Schritt zur Rückkehr in die Bundesliga getan. Beim 2:1 gegen 1860 München hatten die "Roten Teufel", die nun mit dem MSV Duisburg nach Punkten gelichgezogen sind, aber Probleme. 1860 war vor allem im ersten Durchgang üner Konter gefährlich.
Mit zwei Umstellungen ging FCK-Trainer Wolfgang Wolf nach der 0:1-Niederlage in Aue die Partie gegen 1860 an: Kotysch und der Gelb-Rot-gesperrte Bouzid wurden von Kapitän Beda (nach Grippe zurück) und Auer ersetzt. Der Angreifer spielte für Ziemer ganz vorne, der weiderum im Mittelfeld agierte. Sven Müller schloss mit Beda die Lücke von Kotysch und Bouzid in der Abwehrkette. Drei Änderungen nahm 1860-Coach Walter Schachner gegenüber dem 2:0 gegen Braunschweig vor: Thorandt (nach Gelb-Rot-Sperre) und Youngster Eberlein spielten für Burkard und Berhalter (gesperrt) in der Abwehrkette, Göktan gab gegen seinen Ex-Verein für den verletzten Wolff (Muskelfaserriss im rechten Adduktorenbereich) im Sturm sein Startelf-Debüt in dieser Saison.
Ohne großes Abtasten gingen die beiden Teams auf dem Betzenberg zu Werke. Der FCK hatte in den ersten Minuten leichte Vorteile und zwangsläufig auch die erste Chance: Auer stieg nach einem Eckball hoch, köpfte aber knapp über die Querlatte (7.). 1860 hielt laufstark mit einem dichten Abwehrriegel dagegen und versuchte zunächt über Konter sein Glück. Mit dem ersten gelnungenen schnellen Gegenstoß gelang den "Löwen" dann auch die Führung. Baier bediente Göktan - von Wolf beim FCK ausgemustert -, der den Ball über den herausstürmenden FCK-Torhüter Macho zum 0:1 ins Netz hob (15.).
Die Antwort der Lauterer ließ aber nicht lange auf sich warten. Hajnal zirkelte unmittelbar nach dem Rückstand einen Freistoß in den Strafraum der "Löwen", wo 1860-Torwart Hofmann den Ball verpasste. Ziemer kam per Kopf schneller an das Spielgerät und wuchtete den Ball in die Maschen. Die Pfälzer hatten nach dem Ausgleich etwas mehr vom Spiel, die Münchner setzten aber immer wieder kleine Nadelstiche. So ergab sich in der 34. Minute die größte Möglichkeit, als Johnson nach einem klasse Konter der "Löwen" über Göktan und Adler die scharfe Hereingabe nicht richtig traf und Bohl den Ball an den Außenpfosten lenkte.
Der FCK spielet nach vorne insgesamt zu umständlich und hatte seine gefährlichsten Szenen, wenn Hajnal an den ruhenden Ball trat. So zirkelte er bei Freistößen aus dem Halbfeld den Ball in den Strafraum, Meißner (26.) und Auer (45.) verpassten jedoch das Ziel.
Der zweite Durchgang begann nicht ganz so flott, beide Teams bissen sich immer wieder an den konzentriert arbeitenden Abwehrreihen die Zähne aus. Zudem leisteten sich die Akteure viele vermeidbare Fehlpässe in der Spieleröffnung. Wie schon in Durchgang eins ergab sich die erste Möglichkeit für die Gäste: Ein abgeblockter Milchraum-Schuss fiel vor die Füße von Adler, der aus halbrechter Strafraumposition den Ball mit vollem Risiko nahm, im glänzend reagierenden Macho aber seinen Meister fand (52.).
Die Wolf-Elf war bemüht, das Offensivspiel litt aber an mangelnder Durchschlagskraft. Ein Pass von Hajnal in die Tiefe öffnete einmal die Räume, Hofmann warf sich Opara aber entgegen und bugsierte dem FCK-Stürmer den Ball mit der Hand gerade noch weg (64.). Hatte die "Roten Teufel" bei einemn Freistoßknaller von Vignal (68.) noch Pech, so brachte die nächste Standardsituation die Entscheidung. Einen weiten Einwurf von Bohl verlängerte Opara per Kopf. Meißner hatte am langen Pfosten keine Probleme ungedeckt den Ball aus kurzer Distanz ins "Löwen"-Tor zu köpfen (75.). Die große Schlussoffensive der Schachner-Elf blieb aus, die Punkte somit in Kaiserslautern.
Der FCK kann am Sonntag seinen Aufstiegsambitionen beim Rückrundenprimus in Freiburg weiter Nahrung geben, auf 1860 wartet das bayerische Derby am Freitag gegen Augsburg.
Quelle: www.kicker.de
Mit einem 2:1 (1:1)-Heimerfolg gegen den TSV 1860 München hat der 1. FCK Kaiserslautern mit dem MSV Duisburg gleichgezogen und steht nun punktgleich auf dem vierten Tabellenplatz. Vor 28.752 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion brachte Berkant Göktan die Gäste in Führung (15.), ehe Marcel Ziemer im Gegenzug ausgleichen konnte (16.). Nach einer deutlichen Leistungssteigerung der "Roten Teufel" im zweiten Durchgang, sorgte Silvio Meißner in der 75. Minute für den 2:1-Endstand.
Spielbericht
Mit einer offensiven Aufstellung ließ FCK-Trainer Wolfgang Wolf den 1. FC Kaiserslautern in das Spiel gegen den TSV 1860 München starten. Neben Benjamin Auer im Sturmzentrum, besetzen Axel Bellinghausen und Marcel Ziemer die Angriffspositionen auf den Flügeln. In die Abwehrkette kehrte FCK-Kapitän Mathieu Beda zurück, der zuletzt krankheitsbedingt zwei Spiel hatte pausieren müssen.
Der FCK begann gut und war in den ersten 15 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Chancen durch Benjamin Auer, nach einer Ecke von Vignal (7.) und einen Freistoss von Tamás Hajnal (14.) konnten die Lauterer aber nicht zur Führung nutzen.
Der TSV 1860 München machte es besser. Nach Zuspiel tauchte der ehemalige FCK-Profi im Dress der Löwen Berkant Göktan völlig frei vor Keeper Jürgen Macho auf und nutze die erste Torgelegenheit der Gäste mit einem raffinierten Heber zum 0:1 (15.).
Die "Roten Teufel" zeigten sich allerdings kaum beeindruckt von der Löwen-Führung und erzielten nur eine Minute später den Ausgleichstreffer. Nach einer Ecke von Hajnal war es Marcel Ziemer, der mit einem gut platzierten Kopfball das 1:1 erzielte (16.)
In der Folge entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. So klärte Sven Müller einen Distanzschuss von Nicky Adler für den heraus geeilten Macho vor der Torlinie (21.) und 1860-Verteidiger Fabian Johson konnte den einschussbereiten Ziemer erst im letzten Moment klären (23.)
Mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste immer stärker und besonders der agile Göktan sorgte immer wieder für Gefahr. Glück für die "Roten Teufel" dann auch in der 35. Minute, als der aufgerückte Johnson nach Pass von Adler Bohl anschoss und dieser fast ein Eigentor erzielte.
So konnte der FCK mit dem 1:1-Pausenstand durchaus zufrieden sein, weil die konterstarken Löwen die Lauterer mit einer starken Leistung des öfteren in Schwirigkeiten gebracht hatten.
Zu Beginn der zweiten Hälfte brachte FCK-Trainer Wolf Emeka Opara für Banjamin Auer ins Spiel (46.). Wenig später kam Stefan Lexa für Sven Müller (55.) aufs Feld um für Schwung über die rechte Seite zu sorgen.
Die Wechsel von Wolf zeigten Wirkung. Zunächst war es der eingewechselte Opara der nach schönem Pass von Hajnal erst im letzten Moment von Löwen-Keeper Michael Hofmann am Einschuss gehindert werden konnte (64.). Wenig später war es wieder Hofmann, der einen Distanzschuss von Grégory Vignal mit einer starken Parade entschärfte (68.).
Nur wenig später hatte Vignal erneut Pech, als sein Freistoß-Hammer aus zentraler Position ebenfalls nur knapp über das Löwen-Tor strich (72.).
In der 75. Spielminute wurden die "Roten Teufel" dann endlich für ihre Offensivbemühungen belohnt. Nach einem weiten Einwurf von Steffen Bohl hatte Opara mit seiner Kopfball-Verlängerung im Strafraum der Gäste Silvio Meißner am langen Pfoste gefunden, der den Ball mit einem Flugkopfball zur 2:1-Führung im Tor von 1860 unterbrachte.
Kurz nach der Führung hatte der FCK durch einen gefährlichen Vignal-Freistoß on der rechten gleich die Chance erneut zu treffen, doch der angeschnittene Ball stich knapp am langen Pfosten des Gäste-Tores vorbei (78.).
So blieb es beim Schlusspfiff von Schiedsrichter Lutz Wagner beim 2:1-Heimerfolg der "Roten Teufel", der nach einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang vollkommen verdient war.
Statistik
1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 München 2:1 (1:1)
FCK: Macho – Müller (55. Lexa), Beda, Ouattara, Vignal – Meißner, Bohl – Ziemer (88. Simpson), Hajnal, Bellinghausen – Auer (46. Opara)
1860: Hofmann – Thorandt, Eberlein, Hoffmann, Johnson – Adler (85. S. Bender), Baier, Schwarz, Milchraum – Göktan, Vucicevic
Tore: 0:1 Göktan (15.), 1:1 Ziemer (16.), 2:1 Meißner (75.)
Schiedsrichter: Wagner (Hofheim)
Zuschauer: 28.752
Gelbe Karten: Bellinghausen, Meißner, Opara - Schwarz
Quelle: www.fck.de