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Okay, an dem Punkt haste mich.
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Aber man könnte eine Verordnen, wäre ja nichts dabei.Wir haben doch in Deutschland generell keine Volksabstimmungen![]()
Aber man könnte eine Verordnen, wäre ja nichts dabei.
Das ist so nicht korrekt. So gibt es z.b. Art. 29GG Neugliederung des Bundesgebiets oder auch Art. 146 (neue Verfassung). Auf den unteren Eben gibt es zudem viele direktdemkratische Partizipationsmöglichkeiten, so gibt es mittlerweile in allen Bundesländern Bürgerentscheide in den Kommunen und die Möglichkeit über ein Volksbegehren einen Volksentscheid zu erzwingen. Es wird nur selten genutzt.Wir haben doch in Deutschland generell keine Volksabstimmungen![]()
In Frankreich geht das in Zukunft z.B. nur noch mit Volksabstimmung.Mal ne andere Frage: In manchen Ländern wird per Volksabstimmung entschieden, ob das Land in die EU soll und je nachdem Ergebnis handelt dann die Regierung.
Das ist glaube ich, aber in Deutschland nicht der Fall oder? Ich meine mich zu erinnerin vor ein paar Jahren wegen der Ost Erweiterung der EU nichts gelesen zu haben von einer Abstimmung.
Also bleibt die Entscheidungsfrage, wie Deutschland zu einem Beitritt von einem Land steht, wohl beim Bundestag/Bundesrat hängen?
Oder liege ich jetzt falsch, bin mir nicht sicher?
Dafür hast du es etwas ausführlicher gesagtedit: besser mal kein TV nebenbei schauen, dann dauerts nicht so lange mit der Antwort und man kann sie sich sparen![]()
Stattdessen sollte die EU einen Preis für Erdogans unverantwortliche Politik definieren. Denn der glaubt ja, dass er den Westen ohnehin in der Tasche hat und sich deshalb ohne Risiko mit dem Iran, Syrien und der Hamas verbrüdern kann. Diese Illusion sollten wir ihm nehmen.
Aber wann genau hat Ankara sich zum letzten Mal in der Region für westliche Werte eingesetzt oder westliche Interessen befördert? Eben.
Hochgerissene Arme, Blitzlichtgewitter, Honigkuchenlächeln der Staatenlenker. Kein permanentes Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist dabei. Die Türkei und Brasilien schließen mit Iran ein Abkommen über die Lagerung von schwach angereichertem iranischem Uran in der Türkei. Im Gegenzug soll Iran höher angereichertes Uran erhalten, wohl kontrolliert, damit es keine Bombe baue. Ein Durchbruch? Der Westen glaubt nicht an das Abkommen.
Auf dem Balkan gelang den Türken, woran die EU scheiterte. Präsident Gül lud die serbischen und bosnischen Staatsführer Ende April nach Istanbul ein, wo sie die Normalisierung ihrer Beziehungen feierten.
Die Europäische Union forciert die Beitrittsgespräche mit der Türkei. Bereits in der kommenden Woche soll ein neues Kapitel in den Verhandlungen mit Ankara in Angriff genommen werden. Die EU-Mitgliedstaaten billigten am Freitag im Grundsatz eine entsprechende Initiative des spanischen Ratsvorsitzes.
Die Europäische Union (EU) forciert die Beitrittsgespräche mit der Türkei. Bereits in der kommenden Woche soll nach Informationen der Frankfurter Rundschau (FR) (Samstagsausgabe) ein neues Kapitel in den Verhandlungen mit Ankara in Angriff genommen werden.
Die EU-Mitgliedstaaten billigten am Freitag im Grundsatz eine entsprechende Initiative des spanischen Ratsvorsitzes. Eine formale Entscheidung soll am kommenden Mittwoch in der wöchentlichen Runde der Brüsseler EU-Botschafter fallen, der letzten Sitzung unter der Leitung Spaniens. Am Tag darauf übernimmt Belgien den Vorsitz. Bei dem neuen Verhandlungskapitel handelt es sich laut FR um den wichtigen Themenbereich "Lebensmittelsicherheit".
Es geht darum, die einschlägigen Vorschriften in der Türkei den EU-Standards anzupassen. Der Schritt der Europäer hat zugleich eine erhebliche politische Bedeutung. Die Spanier wollen ihn, der FR zufolge, als Signal dafür verstanden wissen, dass es die EU weiterhin ernst meint mit der geplanten Aufnahme der Türkei. Das Verhältnis zwischen dem Land und der Gemeinschaft ist zurzeit wegen der Annäherung Ankaras an den Iran und seiner heftigen Kritik an Israel getrübt.
Kritiker der Türkei vertreten die Auffassung, dass sich das Land vom Westen abwende und sich zur muslimischen Welt hin orientiere.
Bitte nicht! Das wäre nicht gut für die EU und der Welt...
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