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TV-Tipp für heute!

Hier ist der Auftritt auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=0B7JVH82JdQhttp://www.youtube.com/watch?v=0B7JVH82JdQ



Ich kann mich nicht entscheiden, ob er sich gut geschlagen hat oder nicht
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Für Kurzentschlossene und User die sich etwas für die Ereignisse des zweiten Weltkriegs interessieren: Band of Brothers (die ersten 3 Folgen) laufen heute ab 20:15 Uhr auf RTL II. Wirklich eine ausgzeichnete Miniserie und m.M.n sehr empfehlenswert.
 
Absolut zu empfehlende Serie, überragende Schauplätze, Geschichten usw.

Absolutes Highlight am Ende der Serie die Befreiung eines KZ, da läufts dir eiskalt den Rücken runter.

Hab die komplette Serie auf DVD, und v.a. ist sie im O-Ton noch stärker.



The Pacific (also die Schwester-Serie) kam ich leider noch nicht so, soll aber auch nicht ganz so stark sein.
 
Da muß ich doch gleich auch noch ein paar Sachen nachlegen
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Mal wieder an der Zeit, den Recorder zu programmieren...



Europäische Produktionen sind angesagt heute nacht:



Nightwatch (DEN, 1995); ndr, 00:05 - 01:45

Das Nachtwache-Original. Sehr gut gelungener Horrorthriller aus Dänemark.



Außerdem gibt's noch drei französische Filme mit guten Kritiken (2 Dramen und eine Komödie), die ich allerdings persönlich nicht kenne.



Rückkehr ans Meer (F, 2009, Drama); ard, 23:35 - 01:05

Diebe der Nacht (F, 1996, Drama/Thriller); 3sat, 23:50 - 01:05

Liebesabenteuer des Herrn Molière (F, 2007, Kostümkomödie); ard, 01:05 - 03:05



Für Freunde der Rock&Pop-Historie vielleicht noch interessant:



Joy Division (GB, 2007); arte, 02:35 - 04:10

Dokumentation über die Band aus Manchester, die trotz des frühen Freitodes von Sänger Ian Curtis (1980) legendär ist und riesigen Einfluß auf andere Bands hatte und wohl auch noch hat.
 
Find Band of Brothers auch super, The Pacific ist auch gut, aber kommt nicht ganz ran, meiner Meinung nach.

Hängt vllt. auch mit dem anderen Schauplatz und eines uns relativ fremden Krieges zusammen.
 
Also, diese französischen Filme... ich weiß nicht... die sind wirklich ein Fall für sich!




Dieses mal nichts für mich, aber mach weiter so!
Ich freue mich immer wieder, wenn dieser thread aufpoppt


Geht mir übrigens genauso
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Also, diese französischen Filme... ich weiß nicht... die sind wirklich ein Fall für sich!


Da ist was dran. Zumindest bei den ersten beiden von gestern, in die ich jeweils noch kurz reingeschaut habe. Man sollte halt keiner Kritik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat - oder so ähnlich.
 
Heute abend auf arte: zwei Dokus zum Thema "Rechter Terror in Europa":



Das Terror-Trio (D, 2012); 22:00 - 22:30

"Eine rechte Terrorzelle, die sich selbst "Nationalsozialistischer Untergrund" nannte, hat in den letzten eineinhalb Jahrzehnten eine blutige Spur durch Deutschland gezogen. Obwohl die Täter offensichtlich ins Visier von Informanten des Geheimdienstes geraten waren, wurden diese Beobachtungen nicht genutzt. Die Dokumentation versucht zu ergründen, warum das deutsche Sicherheitssystem in diesem Fall so gnadenlos versagt hat."



Propaganda, Hass, Mord (D, 2012); 22:30 - 23:30

"Terror von rechts ist keine Erscheinung der jüngsten Vergangenheit, sondern hat eine lange, finstere Tradition. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die Entwicklung des rechten Terrorismus in Europa in den letzten 40 Jahren."



http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.htmlhttp://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html
 
Heute abend auf arte


Und um 20:15 kommt ein etwas anderer Film: Bal - Honig. Ein sehr ruhiger, langsamer Film, der mit wunderschönen Bildern eine traurige Geschichte erzählt. Wahrscheinlich guckt ihn sich jetzt keiner mehr an
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Ich wollte ihn trotzdem empfehlen.
 
Es wundert mich ja, dass gestern keiner folgende Dokumentation genannt hat:



"Tod in Texas":

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beit...-in-Texas#/beitrag/video/1771422/Tod-in-Texashttp://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1771422/Tod-in-Texas#/beitrag/video/1771422/Tod-in-Texas



Aber sehr gut, dass es diese Mediaktheken gibt.



Es geht grundlegend um die Todesstrafen in den Staaten. Um ein Verbrechen als Auslöser und die Konsequenzen aller Beteiligten.

Ich habe mir die Doku (normale Spielfilmlänge) angesehen und finde sie deshalb sehr beeindruckend, weil sie recht wertfrei und neutral bleibt. Ohne diese klassischen Pro und Contras. Das ist erst mal sehr angenehm. Gerade in dieser brisanten Thematik. Die Interviews, die Menschen, die Bilder sprechen - sonst niemand. Es kann sich ja jeder selber einen Eindruck machen.
 
Bei einigen Filmen am heutigen Abend habe ich doch zwiespältige Gefühle. Aber ich hau' sie mal schnell raus, um mich dann schnell aktuelleren und wichtigeren Dingen zuzuwenden
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Elementarteilchen (D, 2006); einsfestival, 20:15 - 22:00 und Wh 02:15 - 04:00

Bei Houellebecq fragt man sich schon, ob er seine teilweise radikalen Positionen ernst meint oder ob er nicht doch nur ein Provokateur um des lieben Profits willen ist. Sollte es Letzteres sein, dann hat er jedenfalls sein Ziel erreicht: der Absatz der Bücher ist reißend und es existieren mittlerweile zu mehreren Romanen Verfilmungen. Hier haben wir nun eine davon - und das schauspielende Aufgebot ist (für deutsche Verhältnisse) nicht von schlechten Eltern. Ob einem Houellebecq's Stil (bzw die filmische Umsetzung) nun zusagt, steht aber auf einem anderen Blatt... und außerdem stellt sich auch die Frage, ob es dem Vorlagen-unkundigen Zuschauer nicht etwas an Durchblick mangeln könnte...



High Fidelity (USA/GB, 2000); zdf.neo, 20:15 - 22:00

Manche lieben diese Beziehungs-Tragikomödie, andere können überhaupt nichts damit anfangen. Auch hier handelt es sich um eine Literaturverfilmung eines Buch-Autors, dessen Werke sich in der Filmindustrie großer Beliebtheit erfreuen: Nick Hornby (vielen sicherlich als Autor von "Fever Pitch" bekannt). Bei erster Ansicht fand ich den Streifen sehr gut, einige Jahre später war ich dagegen fast schon gelangweilt. Kann sein, daß es tagesform-abhängig ist
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Dark Knight (USA, 2008 ); pro7, 20:15 - 23:15 und Wh 23:15 - 02:05

Tja, Comicverfilmungen... Fristeten sie vor 20-25 Jahren noch ein Nischendasein, hat sich dies mit zunehmendem Einsatz von Computertechniken in ein Mainstreamphänomen verwandelt. "Dark Knight" erlangte zusätzlich noch eine Art Extra-Prominenz, da Joker-Darsteller Heath Ledger kurz nach Beendigung der Dreharbeiten an den Folgen eines tödlichen Medikamentenmixes verstarb. So unglücklich der Grund für diese spezielle Aufmerksamkeit sein mag, unverdient ist sie nicht! Mit Christian Bale als Batman und eben Heath Ledger als Joker sind zwei fanatische Schauspieler am Werk, unterstützt von weiteren Hochkarätern der Zunft (Eckhardt, Caine, Gyllenhaal, Oldman, Freeman); wobei alle anderen Figuren neben Ledger's amoklaufendem Psychopathen zu verblassen drohen. Ach so: der schon weiter oben in diesem Thread angesprochene Christopher Nolan nahm hier übrigens auf dem Regiestuhl Platz!



Reykjavik - Rotterdam (ISL, 2008 ); ard, 01:15 - 02:40

Ok, ich muß zugeben, daß ich nicht mehr die frischesten Erinnerungen an den Streifen habe (auf ne Erklärung verzichte ich
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), aber ich fand den ganz ok. Ich zitiere mal kurz die Cinema: "Thriller aus Island mit herbem Humor. - Seemann Kristófer plant eine allerletzte Alkoholschmuggelfahrt, kehrt mit einem gestohlenen Gemälde zurück und gerät in einen Strudel aus Gewalt und Verrat… "



Soweit die Filme. Eine Doku ist mir noch aufgefallen:



Gefährliches Trinkwasser (D, 2012); 3sat, 20:15 - 21:00

Kenne die nicht, hört sich aber interessant an. - "Die Dokumentation 'Gefährliches Trinkwasser' ist eine spannende Spurensuche nach den Quellen des Urans im Trinkwasser. Sie verfolgt die Fährte von dem kleinen Dorf Palmzin in Mecklenburg-Vorpommern bis in die Phosphatminen Marokkos." - Da die Sendung schon auf youtube verfügbar ist und es hier ja einige Doku-Konsumenten gibt, kann vielleicht jemand was dazu sagen.
 
Reykjavik-Rotterdam ist vor nem knappen Jahr als US-Remake verfilmt worden (contraband) mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle. Der war leider nur Durschnittsware. War aber für ne SNEAK damals ganz ok.



Dark Knight ist geil, den Rest kenne ich nicht.
 
Wenn die Vulkane erwachen (F, 2012); arte, 20:15 - 21:40 (Wh am 25.11.)

Wenn die Doku hält was die Vorschau verspricht, dann sind beeindruckende Bilder zu erwarten.



V wie Vendetta (USA/GB/D, 2006); rtl2, 20:15 - 22:40 und wh 01:20 - 03:20

"Beneath this mask, there is more than flesh. Beneath this mask, there is an idea. And ideas are bulletproof." - Schon wieder eine Comicverfilmung nach Vorlage von Alan Moore und schon wieder ist es ein guter Film geworden (obwohl Moore mit dem Endprodukt nichts zu tun haben wollte und es im Film etliche Abweichungen zum Comic gibt; für das Drehbuch zeichneten nebenbei bemerkt die Wachowski Brothers verantwortlich... äh, heutzutage eher Wachowski-Geschwister..., die uns die Matrix-Trilogie beschert haben). Ach so - die schnuckelige Natalie Portman spielt außerdem mit!



Banlieue 13 - Ultimatum (F, 2009); rtl2, 22:40 - 00:25 und wh 03:20 - 05:00

Ok, das ist jetzt eigentlich kein echter Tip... Weitgehend banale Handlung sowie höchstens mittelmäßige Schauspielleistungen - aber die Parcours-Action ist nicht von schlechten Eltern! Ob man sich dafür allerdings den ganzen Streifen antun muß...? Im Nachhinein würde ich doch eher sagen: nein! Youtube hilft...
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Oldboy (ROK, 2003); 3sat, 23:55 - 01:45

Ich hatte eine extrem hohe Erwartungshaltung, als ich vor einigen Jahren meine frisch gekaufte DVD dieses südkoreanischen Films in den Player schob. Zwei Stunden später war ich relativ ernüchtert. Leider ist das ja oft so, wenn man nur Lobeshymnen im Vorfeld zu hören bekommt und dadurch dann den absoluten Überfilm erwartet. Trotzdem hat dieser zweite Teil von Park Chan-wook's Rachetrilogie nicht zu Unrecht Filmpreise erhalten und wurde allgemein von den Kritikern gelobt. (Den dritten Teil "Lady Vengeance" halte ich übrigens für viel besser.)



Wie ein wilder Stier (USA, 1979); ard, 01:45 - 03:50

Scorsese's Boxerdrama mit Robert De Niro und dem Giftzwerg Joe Pesci (hier gar nicht mal sonderlich giftzwergig, aber das fällt mir immer als erste Assoziation zu ihm ein).


Martin Scorsese erklärte später, dieser Film habe sein Leben gerettet: Der Regisseur landete durch lange Kokainsucht schwer angeschlagen im Krankenhaus, wo ihn De Niro besuchte. Dieser überredete ihn 'Wie ein wilder Stier' zu drehen, wodurch Scorsese seine Sucht schließlich überwand. - Robert De Niro hat sich für die Darstellung des älteren Jake LaMotta das Gewicht erst zulegen müssen und dafür sehr viel Respekt und die Belohnung mit einem Oscar erhalten. Es entspricht aber auch dem ruinösen und kämpferischen Charakter seiner Filmrolle. De Niro lernte zunächst tatsächlich zu boxen und trainierte wie ein Weltmeister. Er wurde von LaMotta persönlich ausgebildet. Später nahm er dann 27 Kilogramm Gewicht zu, um den alten, dick gewordenen LaMotta zu spielen und den Unterschied zu dem jungen und muskulösen Boxer darzustellen. Dies war bis 1987 ein Weltrekord im Guinness-Buch der Rekorde für die größte Gewichtszunahme eines Schauspielers für seine Rolle.
(Quelle: Wikipedia)
 
Leichen pflastern seinen Weg (I/F, 1968 ); hr, 00:15 - 01:55

Der zynisch-widerliche Loco (Kinski) gegen den kaputten, stummen Silence (Trintignant) vor verschneiter Berglandschaft, mit Filmmusik von Ennio Morricone - das ist "Il Grande Silenzio", wie Corbucci's Film im Original heißt. Und es ist wohl unbestritten einer der Alltime-Höhepunkte des Italowesterngenres. Was für ein Gegenentwurf zu den edlen, hehren Gestalten des klassischen US-Western, wo das Gute stets über das Böse triumphiert. Schade, daß Corbucci nach den späten Sechzigern dann nicht bei der Stange geblieben ist. Aber vielleicht hatte er ja auch nach "Django", "I Grande Silenzio", "Il Mercenario" und "Companeros" alles zum Thema gesagt, was er zu sagen hatte.
 
Jetzt auf 3sat: Das Meer am Morgen. Spielt 1941 in Nantes. Um die Ermorderung eines deutschen Offiziers durch die Resistance zu rächen, ordnet Hitler die Ermordung 150 französischer Geiseln an.
 
Die aktuell bei ARD und den Dritten laufende Themenwoche "Leben mit dem Tod" (oder so ähnlich) beglückt uns ja mit tonnenweise Filmen, Dokumentationen und Gesprächsrunden zum Sterben. Habe mir einiges davon schon angeschaut und da waren durchaus interessante Sachen dabei (Speziell die Sterbehilfe-Thematik ist ja weiterhin brandheiß und wird kontrovers diskutiert). Heute gibt's weitere Filme und ich habe mal drei davon rausgesucht, die ich persönlich kenne:



Wer früher stirbt, ist länger tot (D, 2006); br, 20:15 - 21:55

Jo mei. A Film aus Bayern?! Und man spricht auch noch bayrisch? Naaa.... Doch! Und ein echtes Kleinod, meiner Meinung nach. Als ich mich erstmal an die Mundart gewöhnt hatte, habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Überzeugende Darsteller (vor allem der damals zwölfjährige Hauptdarsteller Markus Krojer als Sebastian!), schöne Geschichte, Lokalkolorit, schwarzer Humor... Hat Spaß gemacht!



Das Ende ist mein Anfang (D, 2010); ard, 23:15 - 00:45

Verfilmung des Buches von Folco Terzani, der darin die Erinnerungen an seinen Vater Tiziano bzw dessen Erinnerungen verarbeitet hat. Journalist Tiziano Terzani war Auslandskorrespondent und verlebte seine letzten Jahre mit Krebserkrankung in seinem Haus in der Toskana, wohin er den Sohn schließlich einlud, um sich zu verabschieden und seine Gedanken zu seinem Leben und Sterben noch festgehalten zu wissen. Ein ruhiger Film mit eigentlich ernstem, traurigem Thema, der einen aber trotzdem letztlich positiv entlässt (war jedenfalls bei mir so). Schauspieler Bruno Ganz übrigens einmal mehr überzeugend.



Das Meer in mir (ESP/I/F, 2004); ndr, 01:00 - 03:00

"Der Film beruht auf der Lebensgeschichte von Ramón Sampedro, der, durch einen Unfall vollständig gelähmt, jahrelang juristisch und in Publikationen für das Recht kämpfte, seinem Leben ein Ende setzen zu dürfen, was er schließlich mit Hilfe einer Freundin auch tat. Sampedro erscheint im Film als sympathischer Mensch, dessen Kampfgeist in seltsamem Widerspruch zu seiner Todessehnsucht zu stehen scheint. Insgesamt plädiert das Porträt dieses Mannes dafür, dass es jedem Menschen zustehe, selbst über sein Leben und seinen Tod zu entscheiden, zeigt aber auch Gegenpositionen, weshalb der Film kein Manifest für Euthanasie ist, sondern vielmehr ein Versuch, sich auf differenzierte Weise dem Thema der aktiven Sterbehilfe zu stellen."

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Nicht so niederschmetternd, wie es sich im ersten Moment anhört, aber von den drei Filmen sicherlich der am schwersten verdauliche. Javier Bardem beweist hier erneut, daß er ein hervorragender Darsteller ist.



Außerdem gibt's zum Thema auch noch "Schmetterling und Taucherglocke" (ndr, 23:15 - 01:00), der ebenfalls gut sein soll. Kenne den aber nicht.
 
Zunächst mal gibt's auf arte einen Themenabend über Armut mit drei Dokumentationen:



Why Poverty (F/RSA, 2012); arte, 20:15 - 21:15

Armutszeugnis (I/GB/PRC, 2012); arte, 21:15 - 22:10

Gemachte Armut (D, 2012); arte, 22:10 - 23:05

http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.htmlhttp://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html



Und wenn wir schon mal bei arte sind - es folgt die nächtliche Wiederholung von

Kinder des Olymp I+II (F, 1945); arte, 00:15 - 03:20


Entstanden im besetzten Paris während der letzten Kriegsjahre. Ein solches Meisterwerk trotz Zensur, Repressalien, Angst und Nahrungsmangel zustande zu bringen, grenzt an ein Wunder. Falls es jemanden interessiert, ist hier ein wenig darüber nachzulesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder_des_Olymphttp://de.wikipedia.org/wiki/Kinder_des_Olymp


Außerdem noch im Angebot:



Swimming Pool (F/GB, 2003); 3sat, 20:15 - 21:50

Interessantes, kammerspielartiges Werk mit verschachtelten Wahrnehmungsebenen und Interpretationsspielraum. Allerdings sicherlich nicht jedermanns Sache...



Django (I/ESP, 1966); ard, 01:35 - 03:10

Das Original! Vor einer Woche gab's ja schon "Leichen pflastern seinen Weg" und heute folgt nun also der wohl bekannteste Italowestern von Corbucci. Bin schon gespannt, was Tarantino im anstehenden Kinofilm "Django Unchained" so zitieren wird. Rein von der Storyline her werden die Filme aber wohl kaum etwas miteinander zu tun haben.
 
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