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Was aus dem FCK zu werden droht ...

In meinen Augen hatten wir den Trainer...der ist aber auch "Kurz" über lang vom Berg gejagt worden.



Das Problem hier ist die Ungeduld. Du wirst hier nichts aufbauen können, da hier bei Misserfolgen immer Köpfe rollen müssen und Spieler verunsichert werden. Man hat gegen Bochum sehen können, dass die Spieler wollten.Man konnte aber auch Hektik erkennen beim ballführenden Spieler. Schnell der Ball weg und vor allem irgendwo nach vorne damit es kein Raunen oder Pfiffe gibt.



Kirch ist ein Beispiel was Druck von Außen bewirken kann. Kurz hat das Potential in ihm gesehen, ihn deswegen immer gebracht.Nur war er hier das Bauernopfer.So wuchs die Verunsicherung in dem Spieler so weit an, dass er sich schlussendlich gar nichts mehr traute.Was er kann hatte man vorher in Gladbach und kann man aktuell in Dortmund sehen.



Whatever...ich greif wieder die heiligen Fans an, bin also lieber ruhig jetzt...Eins noch: Mit Kurz hätten wir was aufbauen können, man hätte ihm nur einen SD an die Seite stellen müssen. Der Zug ist abgefahren.
 
@RWR: Liegt nicht genau da der Fehler? Dass man es als Theorie bzw. Übertreibung derselben abtut und dann auf das nächste Trainerpferd setzt? Das ist mir zuviel Glückspiel und Schicksal, wenn man so will. Sicherlich kann man die Bsp. die ich nenne immer abtun mit der vorhandenen Qualität der Einzelspieler in diesen Topmannschaften wie bei Barca und Bayern. Das ist mir aber zu einfach. Es mag richtig sein, dass es gewisse Aspekte im Spiel gibt, die alle beherzigen sollten, alle wissen und letztendlich man sich dann ja mangels Qualität und Motivator darauf ausruhen kann, dass man eben nicht Bayern ist. Ist das dann die Lösung?



Um den Bogen zu schlagen wechsle ich kurz die Sportart. Kennt einer den Film "Sie waren Helden" (http://de.wikipedia.org/wiki/Sie_waren_Heldenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Sie_waren_Helden)? Es ist ein Footballfilm beruhend auf einer wahren Begebenheit, bei der fast die komplette Mannschaft bei einem Flugzeugabsturz stirbt und man im Anschluss gezwungen ist mit Nachwuchsspielern gegen gestandene Mannschaften zu spielen. Um dennoch nicht immer den Arsch voll zu kriegen, begibt sich der Trainer auf die Suche nach einem System, welches es Mannschaften mit limitierten Spielern ermöglicht mitzuhalten. Einfach deshalb weil er nicht das Spielermaterial hat für die Topsysteme.

Nun also zurück zum Fußball, wo wir in einer ähnlichen- wenn auch nicht derart dramatischen- Situation sind. Finanziell stehen wir im Vergleich zu den meisten BuLi-Club ähnlich unterlegen da. Zu uns wird sich selten bis gar nicht ein kompletter, spielintellegenter Spieler verirren, und wenn dann nur in seinen Anfangsjahren bis er uns weggekauft wird und mit Sicherheit lange vor seinem leistungsmäßigen Höhepunkt. Das bedeutet, dass wir selbst bei bestem Willen nie ein derart anspruchsvolles System wie die Bayern spielen könnten. Da fehlt schlicht die Qualität. Es gibt allerdings die Möglichkeit ein etwas einfachereres und dennoch effektives System zu etablieren. Es sollte so einfach sein, dass man die Grundzüge, ab der C/D-Jugend trainieren könnte, mit dem Ziel, dass ein körperlich den Anforderungen gewachsener A-Jugendspieler bei der Profimannschaft reingeworfen werden könnte und es zumindest hinsichtlich taktischem Grundverhalten und positionsabhängiger Laufwege keine Anpassungsschwierigkeiten mehr geben würde.

Basiert mein Spiel wie unter Runjaic bspw. auf hohen AVs und in der Folge einer 3er Reihe in der Abwehr, dann wär es schon von Vorteil wenn man sich Leute heranzieht, die als AV gewöhnt sind offensiv zu agieren und die Abwehrreihe aus IVs und 6er weiß wie man zu dritt sicher spielt und nicht jahrelang standard 4er-Kette gewohnt ist und sich dann komplett umstellen muss.



Nun ist natürlich die Frage, wozu das Ganze? Brauch man das? Da bin ganz klar der Meinung "JA" und es würde uns aus dem Teufelskreis befreien.

Wir hätten dann nämlich folgende Situation:

- Das Spielermaterial wäre für den Standardanzug immer passend vorhanden auch nach einem "Motivator"-Wechsel, d.h. man müsste nicht mit jedem Motivator die halbe Mannschaft wechseln.

- Das gezielte Heranführen und die Perspektive für die Jugend wäre gegeben, da man auch hier den Fokus auf passende Jugendliche zum System legen würde.

- Der Wegkauf oder verletzungsbedingte Ausfall einzelner Spieler könnte teilweise direkt aus dem Nachwuchsbereich kompensiert werden, da aufgrund der Einheitlichkeit der Systeme eingespielte Spieler zur Verfügung stehen, die aufgrund der Ausrichtung des Systems auf limitierte Spieler (im Vergleich zu den Top-Profis) zumindest zeitweise Abhilfe schaffen könnten.

-Potenzielle Spieler wüssten was sie bei uns erwartet und es gäbe zudem die Sicherheit, dass man nicht beim nächsten „Motivator“ nicht mehr ins System passt.



Neben den Spielern wüssten auch die Fans wieder, was sie erwartet. Ähnlich wie das die Fans bei Arsenal bspw. wissen, so könnte man nachhaltig Identifikation schaffen. Will man eine Mannschaft sehen, die den Gegner zu Tode hetzt, dann geh nach Lautern, könnte es dann heißen. Legt man sich eher ein defensiv-konzept auf, dann hieße es eben die Defensiv-Spezialisten aus der Pfalz. Klingt vielleicht nicht sexy, aber so zieht man dann eben das Publikum an dass einen solchen Fußball ehrlich vorgetragen sehen will und bei Bayern-Tiki-Taka einschläft.



Lange Rede kurzer, Sinn. Man kann’s so machen, man kann aber auch weiter auf den nächsten großen Motivator hoffen, den der Kuntz beim Würfeln mit dem Schicksal gewinnt.
 
Ich erinnere mich auch noch an einen Bud Spencer Film, in dem er absolute Sport-Nullen coacht und diese zu Siegern macht. Auch total realistisch
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Es gibt aber nicht DAS System und DAS Konzept. Man kann sich als Verein nicht auf ein Spielsystem festlegen, danach die Jugendarbeit aufbauen und Spieler danach verpflichten. Noch mal, Fußball ist kein Hexenwerk. In jedem Dorfclub wird mittlerweile ein modernes System gespielt und Jugendmannschaften nach Systemen ausgebildet. Man kann auch nicht gegen jeden Gegner das gleiche System spielen. Jetzt in der 2. Liga ist ein ganz anderes Spiel gefordert als wenn wir in der 1. Liga spielen würden. Und jetzt sag mir bitte keiner wir müssten dann in der 1. Liga genauso offensiv in Bayern Manier spielen.



Ich schrieb zwar Motivator, aber damit meine ich nicht den Typ Daum oder Neururer. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass unsere jetzige Mannschaft gut genug ist. Wenn die Mannschaft ihr Potential abrufen könnte, dann würden wir noch mit weitem Vorsprung vor Köln stehen. Aber die Mannschaft hat Angst, das kommt auch noch aus der Foda-Zeit. Wir haben da etliche Spiele nach 1:0 Führung noch abgegeben. Wir haben diese Saison unglaublich viele Spiele durch einfachste individuelle Fehler verloren. Das hatte nichts mit einem Spielsystem zu tun, noch mit der eigentlichen Qualität der Spieler. Einzig die Psyche spielt nicht mit. Und das muss ein Trainer hin bekommen. Aber Runjaic steht selbst völlig hilflos neben dem Feld und danach vor den Kameras.



Wir sollten uns wirklich nicht an Bayern und Barca orientieren. Wir sind so weit weg von solchen Mannschaften, selbst Mainz und Freiburg sind uns weit voraus. Und Freiburg ist ein gutes Beispiel. Da dachte man damals schon beim Weggang von Finke, dass es das war mit Profi-Fußball. Und sie haben es immer wieder geschafft die richtigen Trainer zu verpflichten. Dazwischen gab es den Sorg, der die Mannschaft nicht entwickeln und motivieren konnte und jetzt haben sie wieder den richtigen, der die Mannschaft ausreizt. Ich habe diese Saison viele Spiele von denen gesehen. Die sind vermutlich kaum besser als unsere Spieler. Aber die gehen mit Selbstvertrauen auf dem Platz, mit Siegeswillen. Auch wenn es nicht immer gelingt und sie vielleicht dann doch absteigen. Aber sie haben sich gewehrt, gekämpft. Da könnte trotzdem jeder Freiburger stolz darauf sein.
 
Fuer mich haben wir eine Problem in der Führungsstruktur und der Ausrichtung als Verein. Ich setze mal ein Post hier rein was ich woanders schon mal geschrieben habe




Was der Verein in diesem Bereich braucht ist einen sinnvolle Unternehmensstruktur, die auf die Maximierung des Unternehmens "FCK" fokussiert ist. Dafür braucht es auf der einen Seite fähige Leute in der Vereinsführung, und zwar in der Führung, Finanzen, Marketing und Sport. Auf der anderen Seite müssen Unternehmensprozesse vorhanden sein, die dafür Sorgen, dass das Handeln der einzelnen Personen strikt der definierten Unternehmensstrategie untergeordnet ist und somit alle Entscheidungen inm Sinne dieser Strategie gafaellt werden müssen. Dabei muss ein Auge immer auf das hier und heute gerichtet sein (kurzfristiges reagieren und handeln, steuern und managen des Tagesgeschäfts) und das andere Auge auf die langfristige Ausrichtung des Vereins. Damit das gewährleistet wird muss das was ich "Check & Balance" nenne existieren. Es muss Gremien geben, die permanent überprüfen of das Handeln der Personen auf die Strategie ausgerichtet sind, die Kurskorrekturen vornehmen wenn notwendig und strukturell eingreifen wenn sie merken, dass man vom definierten Weg abkommt. Das bedarf einer klaren Gewaltenteilung im Vorstand und AR und die Einbindung von Fachleuten mit Erfahrung, denn ein Unternehmen lebt nicht von der Fähigkeit seines Vorstands alleine, sondern von der Summe der Intelligenz im Unternehmen.



In diesen zwei Punkten sehe ich das Problem: Was die Intelligenz betrifft, so haben wir im Vorstand einen hervorragenden Manager, aber im AR fehlt es eindeutig an fähigen und führungsstarken Leuten aus dem Bereich Finanzen und Sport. Die Aufteilung zwischen AR und Vorstand ist eigentlich klar vorgegeben: Der AR bestimmt die strategische Ausrichtung und der Vorstand setzt diese um. In unserem Verein sehe ich eine verkehrte Welt, wo der Vorstand alleine das Sagen hat und der AR nur zum Abnicken da ist. Ich habe mit SK kein Problem, ich kann sogar sagen ich bin Fan von ihm und sehr dankbar fuer das was er fuer den Verein getan hat. Aber jedes Unternehmen, auch der FCK, durchläuft verschiedene Etappen in der verschieden Fähigkeiten benötigt werden. Die ersten 5 Jahre wurde ein Do-er benötigt. Viel Pragmatismus und eine gewisse Fähigkeit aus dem nichts funktionierende Strukturen aufzubauen. Der FCK ist aber nicht mehr in der Phase von vor 5 Jahren. Der FCK befindet sich am Scheideweg wo versucht werden muss nachhaltiger und wesentlicher strategischer vorzugehen ohne das Tagesgeschäft zu vernachlässigen. Die Aufgabe ist komplexer geworden. Trotzdem liegt alles noch in einer Hand und da sehe ich das Problem. Bei aller Wertschätzung fuer Stefan, jeder Vorstand (auch der beste) muss sich mit Fachleuten umgeben, um sich ständig mit neuen Ideen zu injektieren. Je kontroverser man intern diskutiert, desto eher findet man die richtigen Lösungen. Und das geschieht zur Zeit nicht. Der AR müsste dieses Prozess vorantreiben und anschieben. Und das geschieht zur Zeit nicht. Was wir momentan haben, ist das was man eine FUehrungspyramide nennt. Alles ist auf die Nr.1 ausgerichtet, er macht die Vorgaben und zieht die benötigten Schlüsse. Solche Führungsstrukturen sind gut wenn rasches, zielgerichtetes Handeln in schwierigen Situationen benötigt wird, aber Gift wenn unternehmerische und strategische Kreativität von Nöten ist. Hier müsste angesetzt werden. Im AR absolute Fachleute aus Sport und Finanzen. Ein AR mit "Eiern", den SK als Chef akzeptiert und respektiert. Im Vorstand fehlt ein sportlicher Leiter, das ist meiner Meinung nach in den letzten Jahren eindeutig geworden. Was Finanzen betrifft so bin ich der Meinung das Gruenewalt super ist, aber einer pyramidalen Führungsstruktur kann er nicht das Profil entwickeln das wir brauchen. Wenn der sich mit SK anlegt, schlägt er ja die Hand die ihn füttert. Und das lohnt sich fuer ihn nicht. So lange an diesen Strukturen nicht gedreht wird, fürchte ich kommt der FCK nicht hoch. Die Pyramide muss in eine Matrix-Struktur umgewandelt werden, damit alle Ressourcen sinnvoll genutzt werden.


und das zum Thema Mannschaft und eine durchgängige Vereinskultur, was in den Posts vorher angesprochen wurde (von wegen wir kämpfen alle nieder oder sind immer defensiv die besten)




Die Mannschaft taugt nichts, weder spielerisch noch charakterlich. Die Argumente, dass er am Anfang hat gut spielen lassen und jetzt nicht mehr, muessen doch nicht an der mangelnden Qualitaet des Trainers liegen? Die Spieler haben eine Zeitlang ueber ihren Verhaeltnissen gespielt. Meiner Meinung nach war das der kurzfristige Effekt des Trainerwechsels.Da sind dann einige mal kurz aufgewacht und haben sich angestrengt, um dem neuen Trainer zu gefallen. Der Effekt hat sich engestellt, schliesslich haben die Spieler erkannt, dass zwar der Trainer neu ist, aber das gesamte Umfeld gleich blieb. Ist so ein wenig wie der beruehmte alte Wein in neuen Schläuchen. Am Anfang waren sie alle gefesselt vom neuen Schlauch (Trainer), bis sich dann am Wein satt probiert haben und merkten es ist der Alte (Vereinsumfeld). Es fehlt beim FCK aus meiner Sicht eine definierte und durchgaengige Vereinskultur und Prozesse, die dafuer sorgen, dass diese in allen Ebenen gelebt wird (z.b. mia san mia beim FCB) . Dementsprechend liegt die gesamte Motivations- und Enforderungslast beim Trainer. Und der nutzt sich halt irgendwann ab. Die Spieler hoeren nicht mehr so auf ihn und machen Dienst nach Vorschrift oder nach ihren eigenen Vorstellungen. Hier muss glaube ich angesetzt werden: andere Typen suchen, Trainerteam soll sagen welche Positionen sie besetzen wollen. Auf dem Prüfstand stehen meiner Meinung nach ganz klar: Scouting, Assistenztrainer, Vorstands- und AR-Zusammensetzung, Mannschaft, Mannschaftsrat und Kapitän.
 
Das ist für das Wirtschaftsunternehmen FCK sicher sinnvoll. Es wurde auch in den letzten Jahren sehr viel getan, um sich professioneller aufzustellen. Das ist mMn nicht unser Problem.



Wir sind immer noch ein Fußballclub. Nur sportlicher Erfolg hilft uns weiter. Solange wir keine motivierte und selbstbewusste Mannschaft auf den Platz bekommen, so lange nutzt uns auch kein professionelles Umfeld.
 
Die Frage RWR ist, was ist Ursache und Wirkung. Aus meiner Sicht kann sich keine Mannschaft bilden, wenn der FCK nicht richtig aufgestellt wird. Schliesslich hängt diese doch davon ab, wer verpflichtet wird, auf welchen Charakter man achtet, wie dann diese Spieler auf Kurs gehalten werden, welche Vereinskultur sie zu leben haben, welches Umfeld sie vorfinden, dass sehr gute Leistungen in ihnen abruft, wie durchgängig und unabdingbar die Tugenden die von ihm gefordert werde im ganzen Verein spUer- und greifbar sind.
 
Wir können verpflichten wen wir wollen. Solange ein Trainer nicht fähig ist die Mannschaft Woche für Woche an ihr Leistungslimit zu treiben. Wir können weitere 100 Spieler verpflichten. Wie bei den letzten Verpflichtungen, erst zeigen sie Biss und dann ergeben sie sich der gleichen Lethargie wie alle anderen. Ausnahmen davon haben wir sehr wenige.



Der Trainer ist in jedem Verein der Schlüssel zum Erfolg. Hannover wird sich noch ärgern Slomka entlassen zu haben. Und beim HSV wird das erste Mal seit gefühlten 10 Jahren Ruhe einkehren.



Ein SD gerne, aber auch hier ist der Trainer maßgeblich. Der Trainer muss wissen mit welchen Spielern er zusammen arbeiten will und kann. Wie ein Jongleur muss er Woche für Woche jeden Spieler hoch halten. Nur dann hat man Erfolg. Aber vielleicht kommt auch bald die Zeit, in der der Döner den Trainer ersetzen wird
 
Ich möchte die Sache mit der Psyche nochmal aufgreifen.

Wir hatten nach Amtsantritt von Runjaic sehr viele, sehr gute Spiele, wie wir sie seit Jahren nicht mehr auf dem Betze gesehen haben. Das war teilweise wirklich überragend (O-Ton Funkel: "Ich bin noch nie so dominiert worden"). Damals war Feuer im Team, damals wurde ein Pressing praktiziert, das seines Gleichen sucht, da wurde sich reingeworfen und jeden Ballverlust postwendend zurückgeholt. Damals hat sich niemand über Kuntz`Personalpolitik aufgeregt.

Das alles ist mit dem Spiel in Dresden verloren gegangen. Und warum? Weil die Spieler auf einmal nachgedacht haben, Angst davor hatten Fehler zu machen.

Bei uns werden Fehler so hart bestraft, wie bei keinem anderen Profiteam in Deutschland. Aber woran liegt das?

Für mich liegt das an der zu offensiven Aurichtung des Teams. Wenn ein Offensiver einen Fehlpass spielt, dann brennt es bei uns sofort, weil dann zu wenige Spieler hinter dem Ball sind. Die Aussenverteidiger stehen zu hoch, die Innenverteidiger stehen zu weit auseinander und die DM-Spieler, bilden keine Dreierkette mit den IVs. Das ist für mich der Grund warum die Spieler nicht befreit aufspielen können, denn wenn sie mal einen Fehler machen, dann rappelt es gleich. Deshalb ist jeder nur darauf bedacht keine Fehler zu machen und spielt den Sicherheitspass. Hinzu kommt, dass wenn man Angst vor dem Fehlpass hat, dann macht man Fehler, weil Angst nunmal kein guter Begleiter ist.

Wenn die Spieler aber wüssten, dass ein Ballverlust nicht so schlimm ist, weil er gleich wieder von der Defensive ausgebügelt wird, dann könnten auch sie wieder befreiter spielen, dann könnten auch sie mal wieder den riskanten Pass spielen, den es nunmal braucht um einen defensiven Gegner zu überspielen.

Man könnte einen Gegner wieder auf dem falschen Fuß erwischen, weil man den Ball durch Pressing wieder frühzeitig zurückerobert.
 
Ja so ist es Badenteufel. Schreib ich ja auch schon länger. Runjaic möchte spielen wie die Bayern. Die AV sollen sich ins Offensivspiel einbringen und die 3 hinten sichern ab. Das funktioniert aber mit unserem Spielermaterial so nicht. Bei den Bayern wird jeder Konter entweder direkt im Mittelfeld wieder abgefangen. Und wenn nicht, dann sind eben entsprechend gute Abwehrspieler da. Bei uns krankt es halt schon am Spielverständnis und der Spielintelligenz. Zu Dick schreibe ich gar nichts mehr. Denn im Prinzip muss das Runjaic unterbinden. Er muss sehen, dass es Dick nicht kann. Spätestens beim 3. Mal hätte er erkennen können, dass er das mit unserer Mannschaft nicht so spielen lassen kann. Natürlich kommt dann die Angst. Und selbst da merkt er noch nicht, dass es nicht geht. Statt umzustellen, so dass wir wieder aus einer gesicherten Abwehr agieren, Sicherheit bekommen. Nein, jedes Spiel beginnt und als erstes rennt Dick nach vorne. Ich ärgere mich jedes Mal und schalte unverständlicherweise nicht ab.
 
Ich erinnere mich auch noch an einen Bud Spencer Film, in dem er absolute Sport-Nullen coacht und diese zu Siegern macht. Auch total realistisch
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Mein Beispiel beruhte auf einer WAHREN Begebenheit, aber man kann natürlich alles einfach ins Lächerliche rücken
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Es gibt aber nicht DAS System und DAS Konzept. Man kann sich als Verein nicht auf ein Spielsystem festlegen, danach die Jugendarbeit aufbauen und Spieler danach verpflichten.
Ich habe auch nie von DEM Wundersystem geschrieben mit dem man alles weghaut. Mir geht's um Nachhaltigkeit. Arsenal hat seit Jahren keinen Titel geholt und trotzdem spielen die immer die selbe ART Fußball, verpflichten Spieler die da rein passen und trainieren ihre Jugendmannschaften darauf hin, und das Publikum honoriert's.

Man kann sich damit einfach ne Menge Ärger ersparen (unseren bekannten Teufelskreis). Wenn ich bspw. weiß, dass ich in der Regel (es gibt ja auch mal Abweichungen) hoch verteidigen möchte, dann sollte ich sowohl in der Jugend als auch bei Profiverpflichtungen Verteidiger suchen, die eher schnell und in der Flächenverteidigung besser veranlagt sind und weniger in der Strafraumbeherschung, wie ich es bei einer Kontermannschaft brauche. Aber ich wiederhol mich, und Du wirst eh schreiben, dass es nur gute Spieler und nen Trainer braucht und alles ist chique.
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Ich erinnere mich auch noch an einen Bud Spencer Film, in dem er absolute Sport-Nullen coacht und diese zu Siegern macht. Auch total realistisch
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Mücke hatte doch einen Baumjohann (der der ihm gleich zu Beginn des Films beklaut hat) als Starplayer. Nur der Rest waren Kandidaten wie Karl (der an der Wurst trinkt und in die Colaflasch beisst). Da ist halt der Unterschied zur letzten Saison...
 
Mein Beispiel beruhte auf einer WAHREN Begebenheit, aber man kann natürlich alles einfach ins Lächerliche rücken
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Wobei das Team doch auch erstmal alles verloren hatte und am Ende kaum ein Spiel gewonnen hat? War zwar trotzdem irgendwie eine große Leistung, aber enden würde es bei usn auch mit dem Abstieg...
 
Ein System kann aber auch gefährlich sein, weil man damit berechenbarer wird. Ausserdem sind wir noch sowas wie eine Fahrstuhlmannschaft, die je nach Ligazugehörigkeit die Ausrichtung verändern muss. Bei Barca, Arsenal oder Ajax mag das funktionieren, weil die eh nie absteigen werden. Bei uns ist das aber etwas anderes.
 
Für ne Fahrstuhlmannschaft müsste es so langsam aber mal wieder hochgehen...
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Deshalb habe ich auch "noch" geschrieben. Wenn es dieses Jahr nichts wird (wonach es ja aussieht), denke ich, dass es nächstes Jahr noch weniger was wird, da die Konkurrenz, die runter kommt plus Leipzig, die hoch kommen nicht kleiner wird. Dann droht der Fahrstuhl wirklich stecken zu bleiben.
 
Wir sind keine fahrstuhlmannschaft, eher mittlerweile ein normaler Zweitligist. Und ich hab das Gefühl, das es sich noch länger so ziehen könnte. Diese Jahr kommt mit dem HSV, VFB oder Frankfurt ein fetter wohl runter. Die Löwen werden aufrüsten , Audi genauso, die dosenfabrik aus dem Osten sowieso. Zudem gibt es immer vereine wie Paderborn oder der KSC aktuell, die unbeschwert einfach mal oben mitspielen. Wenn unser Geschäftsgebaren so ausgelegt ist, spätestens nach der Saison 14/15 aufzusteigen, kann's passieren, das wir vor in Hunde gehen.
 
Wir sind keine fahrstuhlmannschaft, eher mittlerweile ein normaler Zweitligist.


Wir waren dieses Jahr schon Mitfavorit, und die Qualität unseres Kaders, davon bin ich nach wie vor überzeugt, rechtfertigt das auch durchaus. Aber die nächsten Saisons sind wir dann wohl wirklich erstmal aus der Favoritenrolle raus.
 
Ein System kann aber auch gefährlich sein, weil man damit berechenbarer wird. Ausserdem sind wir noch sowas wie eine Fahrstuhlmannschaft, die je nach Ligazugehörigkeit die Ausrichtung verändern muss. Bei Barca, Arsenal oder Ajax mag das funktionieren, weil die eh nie absteigen werden. Bei uns ist das aber etwas anderes.


Dann ist es also weniger gefährlich entweder abgehalfterte Exstars zu holen oder einfach auf den nächsten Hammereinkauf zu hoffen, in einem Markt auf dem inzwischen sogar Mainz und Freiburg mehr Kohle aufbieten können als wir? Das ganze dann gepaart mit der Hoffnung, dass es irgendein Trainer irgendwie schon hinbekommt? Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und wenn man es so tut wie wir, werden es nicht mehr, weil aus unseren Investitionen nix wächst (Ausnahme vielleicht mal Zoller). Es sind schon wesentlich größere Mannschaft damit gescheitert sich den Erfolg in Form von Spielern und Trainern einzukaufen, und bei uns soll dass dann klappen. Ein System würde ja nicht des Systems wegen gespielt, sondern eben nur dann wenn es zum überwiegenden Maß erfolgreich ist. Nur weil man weiß das eine Mannschaft einfach immer presst, heisst noch lange nicht, dass ich dann ein todsicheres Mittel gegen die habe, vor allem wenn die pressende Mannschaft eingespielt ist. Ich sehe, wenn richtig gemacht, das Risiko als überschaubar an. Ich würde sowas ja auch nicht von heut auf morgen machen, indem ich die Profis Feuer und einfach die U23 spielen ließe, was wahrscheinlich zum Abstieg führen würde. Es wäre ein Prozess. Interessanterweise scheinen viele es als weniger risikoreich anzusehen jeden Sommer die halbe Mannschaft auszutauschen, nach ein paar verlorenen Spielen den Trainer zu wechseln und durch beides immer mehr den fast nicht mehr vorhandenen Reservespeckgürtel an Kapital abzuschmelzen, anstatt es mal mit einem nachhaltigen Konzept zu versuchen. Könnt ja schief gehen
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Wir können verpflichten wen wir wollen. Solange ein Trainer nicht fähig ist die Mannschaft Woche für Woche an ihr Leistungslimit zu treiben. Wir können weitere 100 Spieler verpflichten. Wie bei den letzten Verpflichtungen, erst zeigen sie Biss und dann ergeben sie sich der gleichen Lethargie wie alle anderen. Ausnahmen davon haben wir sehr wenige.


Der Trainer ist in jedem Verein der Schlüssel zum Erfolg. Hannover wird sich noch ärgern Slomka entlassen zu haben. Und beim HSV wird das erste Mal seit gefühlten 10 Jahren Ruhe einkehren.



Ein SD gerne, aber auch hier ist der Trainer maßgeblich. Der Trainer muss wissen mit welchen Spielern er zusammen arbeiten will und kann. Wie ein Jongleur muss er Woche für Woche jeden Spieler hoch halten. Nur dann hat man Erfolg. Aber vielleicht kommt auch bald die Zeit, in der der Döner den Trainer ersetzen wird


Dass heisst im Umkehrschluss fuer dich, dass das alles Gurken sein können, Hauptsache der Trainer ist gut.
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Ok, das war jetzt ein wenig überzeichnet von mir, aber letztendlich leugnest du komplett die Abhängigkeit dieser Mannschaft von der Grundstimmung, die um sie herum erzeugt wird.



Natürlich ist der Trainer der Schlüssel zum Erfolg, aber alleine kann er es auch nicht immer schaffen. Der Mensch geht nun mal den Weg des geringsten Widerstands und bei den Spielern ist das nicht anders. Wenn die nicht merken, dass alle im Verein am selben Strang ziehen, dann fehlen eben die berühmten 10% am Ende. Und darauf kommt es meiner Meinung nach an. In der 2. Buli jedenfalls sind doch die qualitativen Unterschiede was die Einzelspieler anbelangt eher gering (leichte Ausnahme Köln), alle anderen die oben dran sind erreichen das nicht durch ihre Qualität, sondern durch mannschaftliche Geschlossenheit, persönliche Galligkeit und totale Konzentration.



Nur wer soll die den einfordern, wenn 80% der Spieler meinen, sie müssen nicht alles aus sich herausholen, nur Job nach Plan tun? Klar der Trainer, aber wenn der zum 10. mal darauf hinweist und es tut sich nichts, dann ist er halt irgendwann mal abgenutzt. Dann müssen halt mal andere reinhauen, wie z.B. Sportdirektor, VV, etc. und den Kurs des Trainers unterstützen.



Und da vermisse ich beim FCK eine durchgängige (vertikale und horizontale) Geilheit auf Erfolg. Wir sind mittlerweile alle so gut erzogen, dass nicht mal Klartext geredet wird.

Aber Mannschaften leben nun mal davon, dass verschiedene Charaktere im Verein polarisieren und Reaktionen provozieren. Bei uns ist das momentan und ehrlich gesagt schon seit langem Schlafwagenstimmung. Ich habe versucht das zu analysieren und einen Lösungsansatz zu bringen.



Deine Meinung ist, man muss nur die richtigen Leute verpflichten und der Trainer muss passen. Aber wie viele Trainer müssen noch kommen, bis einer passt?

Die Mannschaftszusammenstellung hat sich in den letzten 3 Jahren jedes mal stark verändert, wir haben schon den 3. Trainer und jedes mal tauchen die genau gleichen Probleme auf.

Ist das nicht ein wenig seltsam ? Welche Komponenten sind in den letzten Jahren gleich geblieben?

Ich bin der Meinung, selbst die besten Spieler, die man kriegen kann, kommen zu uns und bauen dann ab. Und immer ist es ein Kopf- oder Einstellungsproblem.



Kann es dann sein, dass wir es als Verein nicht schaffen die richtige Spannung, die richtige Mentalität zu erzeugen? Welche Mentalität haben wir denn ? Wer vermittelt die zur Zeit ? Wer oder was sind wir eigentlich ? Wofür stehen wir? Ich sehe da momentan nichts!!!



Das Interview von Matmour in der PK gab mir heute viel zu denken. Zwei Aussagen (wohlgemerkt von einem der Einstellung rüberbringt):



1. Wir haben bis zur letzten Minute noch eine Chance. ich habe das in Freiburg und in Frankfurt erlebt. Das kann noch was werden, darf natürlich nichts mehr schief gehen. (Der Trainer fast im gleichen Wortlaut)



Warum denn nicht: wir hauen jetzt alle weg, weil wir wollen nicht bis zur letzten Minute warten, wir packen das an, wir fighten fuer unser Ziel???? Klänge das nicht anders?



2. Wir tun alles, kämpfen bis zum letzten. Gegen Karlsruhe mit einem Mann weniger haben wir bis zur letzten Minute alles versucht.



Hääää!!!!! Bin ich im falschen Film ? Ich glaube wir haben hier ein Kalibrations-Problem:

Die wissen nicht was Kämpfen bis zur letzten Minute wirklich bedeutet, wenn man vor lauter Atemnot nicht mehr stehen kann. Da würde ich doch mal vorschlagen die sollen sich vor die Glotze setzen und Aufnahmen vom FCK aus den Jahren bis zum 2. Abstieg sehen. Da kann er und die Mannschaft mal sehen was es wirklich heisst alles zu geben bis zum Schluss.

Jedenfalls nicht das was sie gegen Karlsruhe oder irgendwo in den letzten Jahren gespielt haben.



Die Marke FCK ist verkommen. Ich will nicht von den alten "glorreichen" Zeiten sprechen, schliesslich ist der Fussball anders geworden. Aber wenn man mal von der Marke FCK ausgeht, deren Strahlkraft auf das Selbstverständnis eines Vereins und somit einer Mannschaft nicht zu unterschätzen ist, dann bräuchten wir im Prinzip nur mal die folgende Frage zu stellen:



Was hätte man in den 90er Jahren und davor auf die folgende Frage geantwortet? : Stellt euch vor der FCK wäre eine Person, wer wäre er dann?



Und jetzt stellt mal die gleiche Frage an die heutige Generation?



Wenn wir uns diese 2 Fragen ehrlich beantworten. Und wenn wir das tun, sehen wir, dass zwei unterschiedliche Personen dabei herauskommen, dann sehen wir auf einen Schlag wo das Problem liegt und was mit dem FCK passiert ist.



Natürlich ist die Problematik, die wir haben eine Summe von vielen Einzelteilen, aber ich bin uerberzeugt, dass uns über die Jahre das Selbstverständnis eines Vereins verloren gegangen ist, der mal als Inbegriff fuer das was man durch Hingabe, Kampf und Leidenschaft erreichen kann, galt.

Wenn man das nämlich glaubt, dann ist dem, was man erreichen kann keinen Grenzen gesetzt. Und wenn das alle glauben, dann nämlich sind die letzten 10% da, dann nämlich bleiben Spieler einem Verein treu, dann nämlich kriegst du Spieler die bei dir sein wollen, um sagen zu können ich war mal einer von denen und dann nämlich hast du Fans, die durch Dick und Dünn gehen.

Und diese Vereinskultur ist eben verloren gegangen. Genau das ist mein Ansatzpunkt unter vielen anderen Punkten. Einer unter vielen, aber ein entscheidender meiner Meinung nach.



Auch wenn ich jetzt philosophisch klinge. Saint-Exupery sage dazu: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“



Wir hingegen trommeln Männer zusammen, sagen denen wir wollen ein Schiff bauen, aber keiner ist wirklich geil darauf in weite Meer zu segeln.
 
Wir waren dieses Jahr schon Mitfavorit, und die Qualität unseres Kaders, davon bin ich nach wie vor überzeugt, rechtfertigt das auch durchaus. Aber die nächsten Saisons sind wir dann wohl wirklich erstmal aus der Favoritenrolle raus.


Darüber bin ich, ehrlich gesagt, auch froh. Noch so ein Faktor, der uns nicht gut getan und im Zusammenspiel mit anderen Negativ-Faktoren in dieser und der letzten Saison eine teuflische Mischung dargestellt hat. Wir waren nie bekannt für Erfolg durch unsere Favoritenrolle. Die größten Erfolge holten wir fast immer als Außenseiter, als malochende und Fußball lebende Einheit mit dem ein oder anderen Spieler, der erst bei uns zum richtigen Star wurde.



Btw.: Ich lese hier so super gute Beiträge von RWR und FeindeslandTeufel. Selbst wenn ihr im Grundsatz/Lösungsweg verschiedene Meinungen vertretet, sehe ich doch viele Gemeinsamkeiten in euren Beiträgen bzw. sehe eben auch vieles, von dem, das ihr schreibt, genauso. Danke dafür!
 
Auch wenn ich jetzt philosophisch klinge. Saint-Exupery sage dazu: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“



Wir hingegen trommeln Männer zusammen, sagen denen wir wollen ein Schiff bauen, aber keiner ist wirklich geil darauf in weite Meer zu segeln.







Danke Rosso für deine philosophische Betrachtung am Morgen, welche gerahmt über dem Schreibtisch von SK hängen sollte. Wie wahr............und ein Gruss aus Zypern nach Mexiko oder wo Du auch immer stecken magst.
 
Außerdem wird er bestimmt nicht das Foto seiner Oma über dem Schreibtisch abhängen, um diesen Satz aufzuhängen.



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Würde hier mal Jemand am Werk sein, der nach Positionen verpflichtet, und nicht nach vergangener Reputation, dann würde schon mal sehr viel geholfen sein. Unser Spiel ist auf einen 10er ausgelegt, den wir nicht mal im entferntesten haben. Obwohl, würde ein Fortounis mal was aus seinem Talent machen und sich den Arsch aufreissen, dann wäre das Problem erledigt. Aber wenn man nach 3 Jahren wahrscheinlich schon die einfachsten Wörter nicht versteht, nun gut.



Da wird dann aber noch ein Lakic verpflichtet, bei dem die Luft auch schon seit 3 Jahren verflogen is, und ein halbfitter Ede, der erst länger verletzt war. Anstatts das man evtl. nochmal auf den Außen, besagten 10er oder eine RV-Alternative holt. Sinn, Notwendigkeit ???? Wir brauchen dringender den je einen Sportdirektor, der von unten bis oben ein durchgängiges und schlüssiges Konzept bringt und durchzieht.



Auch glaub ich weniger, dass hier jetzt der Trainer der Fehler ist. Runjaic ist ein Guter, das hat er bei allen seinen Vereinen gezeigt, bzw. hier zu Anfang. Wir haben einfach einen schlecht zusammengestellten Kader, was die Positionen und die Charaktere der Mannschaft betrifft. Einige wollen/können keine 100% beständig abgeben, die Anderen haben desöfteren braune Streifen in der Hose und und und.



Vielleicht sollte man hier auch mal einen externen PSychologen oder ähnliches holen, der die Spieler mal stark redet.



Auf jeden Fall muss was passieren. Ein Jahr zweite Liga geht vltr. noch, aber danach mujss es passen. Die Fans werden sich net ewig mit zweiter Liga zufrieden geben, was dann auch wieder Geld kosten wird, bzw. seh ich generell das Problem, bei langfristiger Zweitligazugehörigkeit entweder dauerhaft unten drin zu bleiben, bzw. näher in Richtung Insolvenz zu rutschen.

?
 
Ich glaube nicht mehr dran, dass der FCK sich in der ersten Liga etabliert. Dazu streben zu viele Vereine, wie Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, RB Leipzig, Ingolstadt usw. nach oben, die ganz andere finanzielle Voraussetzungen haben. Und es werden noch weitere kommen. Vereine wie wir, Köln, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt usw. werden es immer schwerer haben. Sobald ein paar Fehler gemacht werden ist das nur schwer gut zu machen. Ich glaube eher, dass wir uns Richtung untere 2. Liga bewegen. Wie lange das gut geht wird man sehen.
 
Unser Spiel ist auf einen 10er ausgelegt


Das sehe ich überhaupt nicht. Wir spielen neuerdings oft 4:4:2. Und da gibt es keinen Platz für einen 10er. Uns fehlen spiel- und eröffnungsstarke 6er bzw. 8er und einen weiteren IV der das Spiel eröffnen kann. Dann noch ein paar MF-Spieler, die über außen Druck machen können, einen Freistoßspezialisten und alles wird gut.
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