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Was tun in der Schule (Zivildienst)?

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Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
 
Hol dir doch ein Fachbuch über die Behinderung deines zu betreuenden Kindes, vielleicht kannst du ihm ja wirklich helfen und du findest deine Berufung.
Nein.


Gibt ja mittlerweile einige FCK Bücher, sollte ja dann klappen mit dem lesen.
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Die Betzenbergstory schon zweimal durch.


Ich denke das wird tatsächlich das beste sein, denn ein Jahr da nur rumhocken wäre sicherlich die Hölle, selbst wenn Du Bücher lesen würdest...
Wenn die Lehrer merken Du bist voll dabei und engagierst Dich, bzw. hilfst auch irgendwie im Unterricht mit oder so, dann bekommst Du sicherlich auch mehr Freiheiten als wenn die Dich nur als stinkfaulen uninteressierten Zivi kennenlernen.

Ansonsten kannst Du ja die Tasche der lehrer zum Lehrerzimmer tragen und vor dem Unterricht die Tafel wischen...
Daran scheiterts nicht, ich hab die Erlaubnis rumzulaufen und etwas auf die anderen Kinder zu achten und sie auch mal auf Fehler aufmerskam zu machen. Ich hoffe das mit der Tasche war ein Scherz.


Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen zu hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
Sonst is nirgens Platz^^
 
Korrigiere mich, wenn ich das falsch auffasse, aber besonders glücklich über die Aufgabe und sonderlich engagiert scheinst du ja nicht zu sein - kannst du nicht deinen Vorgesetzten beim DRK fragen, ob du nicht was anderes machen kannst?



Wenn du mit der negativen Einstellung, die ich in deinen Beiträgen zu vernehmen meine, an die Sache herangehst, werden das weder für dich, noch für deinen Schützling sonderlich schöne 9 Monate...
 
Wieso Scherz mit der Tasche und dem Tafel wischen? ich hab das damals immer gemacht und meine Noten verbessert... *Ironiemodus aus*



Sehe das aber ansonsten ähnlich wie Klinge, vielleicht wäre ein anderer Job, den es sicherlich beim DRK geben wird, besser für Dich, wenn Dir die Aufgabe keine Freude bereitet.

Verstehe auch nicht wie Du Deinem Schützling helfen willst, wenn er nicht neben Dir sitzt, wenn man schon einen Zivi in den Klassenraum setzt, müßte man eben die Leute so umsetzen das Du neben Deinem Schützling sitzen kannst...
 
Wenn ich mir meine Zivikollegen anschaue dann bin ich eindeutig noch der motivierteste
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die anfangsmotivation hat nix zu sagen. wir hatten auch mal n neuen zivi der war die ersten 6 wochen durchgehend angepisst ovn dem job un hat sich gedrückt un beschwert wos nur ging. (er hat wegen dem zivi auch seinen job verloren, da wär ich auch sauer gewesen) aber am ende hats ihm so gut gefallen mit den behinderten, dass er direkt ne zweite ausbildung in nem behinderten wohnheim gemacht hat un da heute noch arbeitet. bei fubbi is also noch ned alles verloren
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Hol dir doch ein Fachbuch über die Behinderung deines zu betreuenden Kindes, vielleicht kannst du ihm ja wirklich helfen und du findest deine Berufung.


Gute Idee! Ohne nähere Infos über das Kind wirst du ihm wahrscheinlich kaum helfen können.




wenn du da n ganzes jahr lang sein wirst, dann würd ich die zeit auch nutzen - sprich:
- wie satani sagte: mach dich schlau über die behinderung des kindes, lern was dazu, hilf ihm, lern ihn kennen, nimm für dich was mit

- sprich mit den lehrern und frag ob sie dich mit einspannen können.

kannste ne menge mitnehmen dort. langweilig, isses immer nur auf schülerseite - geh einfach auf die andere
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Nimm vor allem die Eltern ernst. Auch wenn sich für dich im Moment keine Probleme erschliessen - ohne gute Begründung bekommt niemand eine Betreuungsperson für sein Kind bezahlt. Da steckt mit Sicherheit noch einiges drin - in der Kiste.




Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen zu hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*



...
Sonst is nirgens Platz^^


Dieses organisatorische Problem müsste dann aber ganz dringend gelöst werden!




Korrigiere mich, wenn ich das falsch auffasse, aber besonders glücklich über die Aufgabe und sonderlich engagiert scheinst du ja nicht zu sein - kannst du nicht deinen Vorgesetzten beim DRK fragen, ob du nicht was anderes machen kannst?


Wenn du mit der negativen Einstellung, die ich in deinen Beiträgen zu vernehmen meine, an die Sache herangehst, werden das weder für dich, noch für deinen Schützling sonderlich schöne 9 Monate...


Irgend eine Motivation musst du doch gehabt haben, dich auf diese Stelle zu bewerben. Nur die Zeit tot zu schlagen kanns ja wohl nicht sein, und traue ich dir auch nicht zu.



Ich finde auch, dass die Idee dich evtl. in den Unterricht ein zu bringen, einen guten ansatz hat. Neun monate als Fremdkörper in einem Raum mit anderen Menschenzu verbringen hätte für mich was Beängstigendes.
 
Klar kenn ichs, hab ich bis letztes Jahr auch noch gemacht
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Ich denke das wird tatsächlich das beste sein, denn ein Jahr da nur rumhocken wäre sicherlich die Hölle, selbst wenn Du Bücher lesen würdest...
Wenn die Lehrer merken Du bist voll dabei und engagierst Dich, bzw. hilfst auch irgendwie im Unterricht mit oder so, dann bekommst Du sicherlich auch mehr Freiheiten als wenn die Dich nur als stinkfaulen uninteressierten Zivi kennenlernen.

Ansonsten kannst Du ja die Tasche der lehrer zum Lehrerzimmer tragen und vor dem Unterricht die Tafel wischen...
Das hat der doch vorher nie gemacht warum sollt er jetzt damit anfangen? Weil er Zivi is? Da schöäft er doch ein noh bevor er die Tasche oder Tafel oder sonstwas überhaupt berührt
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Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
Na er kann doch immernoch schreien oder Papierkugeln werfen
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Motivatiosntechnisch ist der Zivi ähm... ja... Also aus eigener Erfahrung sind das 9 Monate die vllt ganz schön sein können, auch sehr entspannend, wenn man die richtige Stelle hat auch wie Dauerurlaub, aber trotzdem irgendwo einfach total unnötig! Dazu bringt es dir in den seltensten Fällen was. Wenn du in ner Behinderten oder Alteneinrichtung bist kannste ja noch fürs Leben mitnehmen und ne andre Sichtweise erleben, aber das wars im Prinzip auch wieder. Bist mies bezahlt vorallem wenn du aus der Ausbildung in den Zivi kommst, darfst meistens die Dreckarbeit für andre machen und hast noch nichtmal überall gewisse Vorteile wie z.b. Vergünstigung im Kino oder so. Es is halt Pflicht und viele viele Stellen sind nicht grade der Knaller. Wenn man da eine findet die gut ist und es einem auch noch Spaß macht dann hat man schon das kleinste Stück vom Kuchen erwischt und diese Stellen sind auch noch verdammt beliebt! Ist halt solange es gesetzlich Pflicht etwas aus der Kategorie "Muss halt sein und irgendwie die Zeit rumbringen". Denke da kann man den wenigsten Zivis nen Vorwurf machen wenn sie ne Null-Bock-Einstellung haben. Bei den Meistens ist auch nur am Anfang so, wie bei mir. Zwischendrin hat man sich dran gewöhnt und aktzeptiert und am Ende ist man einfach nur froh wenn der letzte Tag vorbei ist
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Das mit der Bezahlung weiß ich noch net, aber der erste Klopps kam direkt schon.



Meine "Arbeitsstelle" (Schule) ist von mir ca. 25 km entfernt, das heißt ich muss täglich 50 km zurücklegen.



Ich bekomme das Benzingeld nicht zurück erstattet, ich bekomme es anhand von Busgeld zurück, was mich eine Monatskarte von meinem Wohnort nach Saarbrücken kosten würde (wo ich eine Fahrt mindestens ne 3/4 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege). Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.

Dienstwagen bekomme ich keinen, "man könne ja nicht jedem ein Auto geben der auch eins will".

Wir Zivis sind eben billige Arbeitskräfte.

Zu dem Thema ich solle mir mehr engagieren: Dann sollen se eine Fachkraft in solchen Gebieten einsetzen.
 
Das mit der Bezahlung weiß ich noch net, aber der erste Klopps kam direkt schon.


Meine "Arbeitsstelle" (Schule) ist von mir ca. 25 km entfernt, das heißt ich muss täglich 50 km zurücklegen.



Ich bekomme das Benzingeld nicht zurück erstattet, ich bekomme es anhand von Busgeld zurück, was mich eine Monatskarte von meinem Wohnort nach Saarbrücken kosten würde (wo ich eine Fahrt mindestens ne 3/4 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege). Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.

Dienstwagen bekomme ich keinen, "man könne ja nicht jedem ein Auto geben der auch eins will".

Wir Zivis sind eben billige Arbeitskräfte.

Zu dem Thema ich solle mir mehr engagieren: Dann sollen se eine Fachkraft in solchen Gebieten einsetzen.
Wegen der Bezahlung wenn ichs noch richtig weiss:
1. - 3. Monat: 9,41€/Tag

4. - 6. Monat: 10,18€/Tag

7. - 9. Monat: 10,95€/Tag

Dazu kommt dann noch ein Entlassungsgeld von etwas weniger als 700€. Essensgeld kriegste auch noch für Frühstück und Abendessen glaub 1 Euro und paar Cent, Mittagessen 3 Euro und paar Cent, wenn ichs richtig weiss. Weihnachtsgeld gibts auch 175 € oder so. Wie das bei dir mitm Kleidergeld ist weiss ich net, das hat ich selber nie kapiert hatte aber eh vom KH Arbeitskleidung gestellt bekommen.



Und das mit dem "Spritgeld", haste etwa was andres erwartet?
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Natürlich suchen die sich das raus was am billigsten is, selbst wenn du 2 Stunden Zug fahren müsstest, solangs es Billigste is wärs denen egal. Da kannste nur auf eigene Kosten mitm Auto fahren.



Aber was ich noch vergessen hatte an positiven Dingen am Zivi: Du bist für die 9 Monate übern Bund versichert. Heisst für dich du musst keine Praxisgebühr bezahlen, Behandlungskosten zahlt der Bund, alle Medikamente ebenfalls. Hast pro Quartal nen Schein, den du dir bei deiner Dienststelle abholen kannst und gehst damit zum Arzt. Krankenscheine gibts aber auch besodnere vom Bund für Zivis, wenn du krank bist wien Blöder, dich grade noch so zum Arzt schleppen konntest und dann krank geschrieben wirst, musste dir den Krankenschein von der Dienststelle abholen, zum Arzt bringen und wieder zurück zur Dienststelle bringen. Wenn du Glück hast kannst du den vom ausgefüllten Schein per Post zur Dienststelle schicken. Macht aber nicht jede mit, so wie ich das damals mitbekommen hatte von paar Kollegen
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Das mit der Bezahlung weiß ich noch net, aber der erste Klopps kam direkt schon.


Meine "Arbeitsstelle" (Schule) ist von mir ca. 25 km entfernt, das heißt ich muss täglich 50 km zurücklegen.



Ich bekomme das Benzingeld nicht zurück erstattet, ich bekomme es anhand von Busgeld zurück, was mich eine Monatskarte von meinem Wohnort nach Saarbrücken kosten würde (wo ich eine Fahrt mindestens ne 3/4 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege). Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.

Dienstwagen bekomme ich keinen, "man könne ja nicht jedem ein Auto geben der auch eins will".

Wir Zivis sind eben billige Arbeitskräfte.

Zu dem Thema ich solle mir mehr engagieren: Dann sollen se eine Fachkraft in solchen Gebieten einsetzen.


So ist deren Recht, mir wurde statt dem Fahrtgeld eine Zivi-Wohnung gestellt, aber mit dem Mit-Zivi konnte ich nicht auf den paar qm wohnen. Bin also jeden Tag auch 30 km gependelt.

Und ich fands ne wertvolle Zeit, war aber auch in nem heilpädagogischen Kinderheim, das hat mir echt bei der Berufswahl erstmal geholfen. Ich bedauere nicht die Zeit.
 
Ist schon heftig, was du für eine Anspruchshaltung hast. Ich arbeite schon sehr lange und bekomme auch kein Fahrgeld um auf die Arbeit zu kommen. Wie übrigens Millionen Arbeitnehmer auch. Sei froh, dass du noch Geld für ne Monatskarte bekommst.
 
Meine Ansprüche sind schon rechtens, da ich Kindergeld, sowie Unterhalt vom Amt gestrichen wegen dieser Zivistelle gestrichen bekomme und jetzt schauen muss wie ich die neun Monate überlebe. Da kann ich es mir net auch noch leisten im Monat nen Haufen Geld für Fahrtkosten auszugeben. Ich bin nicht der erste der sich da beim Chef persönlich erkundigt hat.
 
Meine Ansprüche sind schon rechtens, da ich Kindergeld, sowie Unterhalt vom Amt gestrichen wegen dieser Zivistelle gestrichen bekomme und jetzt schauen muss wie ich die neun Monate überlebe. Da kann ich es mir net auch noch leisten im Monat nen Haufen Geld für Fahrtkosten auszugeben. Ich bin nicht der erste der sich da beim Chef persönlich erkundigt hat.


Das ist ihre gutes Recht, sich da beim DRK oder Vorgesetzten zu beschweren ist sinnlos. Sie müssen dir nur den Minimalpreis zahlen, und wenn dann halt zu "bequem" bist und lieber mit dem Auto anstatt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, deine Sache.

Du bist auch nicht bei deinem freiwilligen Beruf im normalen Arbeitsalltag. Das ist dein Ersatz für die Bundeswehr.

Das ist dein Dienst fürs Vaterland wie es so schön gesagt wird.



Aber warum hast du dich den auf die Stelle beworben? Gäb doch sicher auch einige aufm Land, oder näher, halt irgendwo bei Lyoner und Maggi.

Ich hab mich vorher über mehrere Stellen informiert, und am Ende dann auch die 38,5 h wirklich jede Woche von 8 bis 5 gearbeitet.

Andere haben sich halt geschickt den faulen Lenz gemacht und z.B. nem Pfarrer in der Kirche geholfen, der hat dann nur Stühle für Konzerte verschoben und mal durchgefegt. Der war dann um 12 daheim.
 
Ich mache es eigentlich schlimmer als es ist, ich maule eben auf hohem Niveau
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Ich als quasi betroffener (Vater eines behinderten Kindes) bin etwas schockiert über deine Einstellung zu der Sache. Das Kind so wie du es beschreibst hat wohl eine ADHS- oder eine Autismusdiagnose. Für solche Kinder

ist es eine großartige Sache eine Regelschule besuchen zu können, sind aber auf einen Integrationshelfer angewiesen. Wenn du dich ein wenig mit der tatsächlichen Diagnose des Kindes beschäftigst, wirst du

feststellen warum du dort bist. Deine bisherigen Aussagen z.B. die Eltern reagieren über, finde ich respektlos,

sie kennen ihr Kind wissen was es braucht. Sei mir nicht böse, dass ich das so sage aber deine Einstellung deckt sich mit der, der breiten Masse in Deutschland und genau das macht es so schwierig Menschen mit Behinderung

in die Gesellschaft zu integrieren...
 
hätte damals auch gerne mal so ein kind in der schule betreut.

war auch mal nah dran aber letztlich hats dann doch nicht geklappt.

ich habe zwar nicht die vergleichsmöglichkeit aber ich denke einen

älteren menschen zu betreuen ist physisch und psychisch um einiges

belastender.

aber ich denke da spielt auch das eigene alter eine rolle.

in einigen jahren, wenn es vielleicht mal kleine fubbys gibt und er etwas

mehr lebenserfahrung vorhanden ist, denkt er auch anders über die geschichte.
 
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ist es eine großartige Sache eine Regelschule besuchen zu können, sind aber auf einen Integrationshelfer angewiesen. Wenn du dich ein wenig mit der tatsächlichen Diagnose des Kindes beschäftigst, wirst du

feststellen warum du dort bist. Deine bisherigen Aussagen z.B. die Eltern reagieren über, finde ich respektlos,

sie kennen ihr Kind wissen was es braucht. Sei mir nicht böse, dass ich das so sage aber deine Einstellung deckt sich mit der, der breiten Masse in Deutschland und genau das macht es so schwierig Menschen mit Behinderung

in die Gesellschaft zu integrieren...
Ich kann total nachvollziehen dass du meine Einstellung nicht ganz nachvollziehen kannst. Ich habe eher damit gerechnet jemanden im Rollstuhl hin und her zu schieben, den dann an seinem Platz abzustellen und ihn wieder später nach Hause zu bringen.

Aber ADS-Kinder sind da schon etwas anderes. Die Lehrerin hat mich heute mal beiseite genommen und gefragt was denn überhaupt meine Aufgabe sei und ob man mir beim DRK überhaupt Anweisungen gegeben hat. Meine Antwort war einfach nur: Mir wurde gesagt ich solle hierher kommen, was das Kind hat und fertig.

Ich finde, man sollte für so etwas eher Fachpersonal bereit stellen, dass sich mit dieser Art von Krankheit auskennt. Woher soll ich wissen wie man mit so etwas umzugehen hat?



Auf Wunsch der Klassenlehrerin hab ich mich jetzt zu ihm gesetzt und werde ein Auge auf ihn haben, in den letzten beiden Tagen wurde mir doch schon deutlich bewusster, warum die Eltern Hilfe beantragt haben. Was sich für mich am Anfang noch harmlos und übertrieben anhörte sah ich jetzt mit eigenen Augen.

Wenn die Lehrerin den Kindern eine Aufgabe erklärt und sagt dass sie das jetzt machen sollen, sitzt er da, schaut durch die Gegend, weiß gar nicht was er überhaupt machen soll. Als ich ihm dann die Aufgabe erklärt habe benötigt er deutlich länger als die anderen Kinder. Ich habe jetzt glaube ich kapiert worauf die Eltern aus sind.
 
Ich kann total nachvollziehen dass du meine Einstellung nicht ganz nachvollziehen kannst. Ich habe eher damit gerechnet jemanden im Rollstuhl hin und her zu schieben, den dann an seinem Platz abzustellen und ihn wieder später nach Hause zu bringen.
Aber ADS-Kinder sind da schon etwas anderes. Die Lehrerin hat mich heute mal beiseite genommen und gefragt was denn überhaupt meine Aufgabe sei und ob man mir beim DRK überhaupt Anweisungen gegeben hat. Meine Antwort war einfach nur: Mir wurde gesagt ich solle hierher kommen, was das Kind hat und fertig.

Ich finde, man sollte für so etwas eher Fachpersonal bereit stellen, dass sich mit dieser Art von Krankheit auskennt. Woher soll ich wissen wie man mit so etwas umzugehen hat?



Auf Wunsch der Klassenlehrerin hab ich mich jetzt zu ihm gesetzt und werde ein Auge auf ihn haben, in den letzten beiden Tagen wurde mir doch schon deutlich bewusster, warum die Eltern Hilfe beantragt haben. Was sich für mich am Anfang noch harmlos und übertrieben anhörte sah ich jetzt mit eigenen Augen.

Wenn die Lehrerin den Kindern eine Aufgabe erklärt und sagt dass sie das jetzt machen sollen, sitzt er da, schaut durch die Gegend, weiß gar nicht was er überhaupt machen soll. Als ich ihm dann die Aufgabe erklärt habe benötigt er deutlich länger als die anderen Kinder. Ich habe jetzt glaube ich kapiert worauf die Eltern aus sind.


Das hört sich doch schonmal besser an. Ich verstehe auch nicht wieso die Lehrerin dich nicht direkt zu dem Kind gesetzt hat, da sie ja auch wußte um was es geht. Sie hätte durch Ihre Erfahrung einfach eher wissen müssen das Du dem Kind nur helfen kannst, wenn Du logischerweise neben ihm sitzt!

Aber ich denke es ist auch für Dich ein Lernprozess und je mehr Du Dich in die Arbeit integrieren kannst, wirst Du auch weniger Langeweile haben!
 
Aber ich denke es ist auch für Dich ein Lernprozess und je mehr Du Dich in die Arbeit integrieren kannst, wirst Du auch weniger Langeweile haben!
Ich denke auch. Gerade in Arbeitslehrer habe ich ihm viel geholfen und die Stunde verging auf einmal wie im Flug
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Wahrscheins habe ich die ganze Sache anfangs zu pessimistisch angenommen.
 
Ich denke auch. Gerade in Arbeitslehrer habe ich ihm viel geholfen und die Stunde verging auf einmal wie im Flug
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Wahrscheins habe ich die ganze Sache anfangs zu pessimistisch angenommen.


Ich denke auch das Du da sehr viel mitnehmen kannst. Über die 9 monate wirst Du das Kind auch kennen lernen und vielleicht auch sehr gerne haben. Dann wirst Du ihm mit Sicherheit auch noch lieber helfen udn wirst Dich anderst reinknien als es am Anfang der Fall war.

Langeweile wird sicherlich auch mal aufkommen, aber hey, die hatte ich beim Bund auch öfters mal...



Zustimmen muß ich Dir aber auch dabei, das das DRK Dich besser auf die Aufgabe hätte vorbereiten müssen! Scheint mir von der ferne jedenfalls so!
 
So, jetzt werde ich wie hier schon von jemandem angekündigt vom 20. September bis 01. Oktober auf nen Lehrgang nach Frankfurt geschickt. Sehr schön.
 
Trier und Karlsruhe sind für eine andere Gruppe bestimmt, frag mich net was da die Auswahlkriterien waren.. Wäre mir 500mal lieber gewesen, da hätte ich wenigstens am Wochenende heim gekommt und hätte das Heimspiel gegen Ho$$ nicht verpasst... Bei Frankfurt schau ich dann doch lieber zweimal ungläubig in meinen Geldbeutel.
 
Also nach Trier kamen immer die, die im pflegerischen Bereich tätig sind (auch gerne mal welche die das nicht sind wies bei meiner Stelle damals üblich war, warum auch immer) und Karlsruhe eben die andren. Bei dir wäre es so ja Trier gewesen. Schon komisch.

Übers WE kannste doch mitm Zug Heim fahren! Während des Lehrgangs kannst du mit deinem Ziviausweis kostenlos mit der Bahn nach Hause fahren. Die sammeln die da ein und tragen den BHF des Lehrgangsortes ein und den Heimatbhf deiner Wahl und dann kannste da kostenlos mit der Bahn fahren (2. Klasse, und dem Schaffner einfach den Ziviausweis vorzeigen). Weil normal sollteste übers WE heim dürfen wenns ein mehrwöchiger Lehrgang ist. Nur die Hinfahrt am ersten Tag und die Rückfahrt am letzten Tag musst du dir en Bahnticket kaufen, was du allerdings rückwirkend von deiner Dienststelle erstattet bekommst wenn du die Tickets nach dem Lehrgang vorlegst und sie erstattet haben möchtest. So wars damals bei uns auch.
 
Ansonsten: Meld dich mal bei Orschel etc wegen fahren von Ffm aus, Fubbi.
 
Also nach Trier kamen immer die, die im pflegerischen Bereich tätig sind (auch gerne mal welche die das nicht sind wies bei meiner Stelle damals üblich war, warum auch immer) und Karlsruhe eben die andren. Bei dir wäre es so ja Trier gewesen. Schon komisch.
Übers WE kannste doch mitm Zug Heim fahren! Während des Lehrgangs kannst du mit deinem Ziviausweis kostenlos mit der Bahn nach Hause fahren. Die sammeln die da ein und tragen den BHF des Lehrgangsortes ein und den Heimatbhf deiner Wahl und dann kannste da kostenlos mit der Bahn fahren (2. Klasse, und dem Schaffner einfach den Ziviausweis vorzeigen). Weil normal sollteste übers WE heim dürfen wenns ein mehrwöchiger Lehrgang ist. Nur die Hinfahrt am ersten Tag und die Rückfahrt am letzten Tag musst du dir en Bahnticket kaufen, was du allerdings rückwirkend von deiner Dienststelle erstattet bekommst wenn du die Tickets nach dem Lehrgang vorlegst und sie erstattet haben möchtest. So wars damals bei uns auch.
Jep, so isses. Auf dem Blatt steht was drauf dass ich kostenlos übers WE heim darf wenn der Lehrgang über ein Wochenende geht.


Ansonsten: Meld dich mal bei Orschel etc wegen fahren von Ffm aus, Fubbi.
Wie fahren? Wohin?
 
zum fussball, hab ich das eben nicht so verstanden, dass du ned weisst wie du von ffm aus nach lautern kommst?
 
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