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Nein.Hol dir doch ein Fachbuch über die Behinderung deines zu betreuenden Kindes, vielleicht kannst du ihm ja wirklich helfen und du findest deine Berufung.
Die Betzenbergstory schon zweimal durch.Gibt ja mittlerweile einige FCK Bücher, sollte ja dann klappen mit dem lesen.![]()
Daran scheiterts nicht, ich hab die Erlaubnis rumzulaufen und etwas auf die anderen Kinder zu achten und sie auch mal auf Fehler aufmerskam zu machen. Ich hoffe das mit der Tasche war ein Scherz.Ich denke das wird tatsächlich das beste sein, denn ein Jahr da nur rumhocken wäre sicherlich die Hölle, selbst wenn Du Bücher lesen würdest...
Wenn die Lehrer merken Du bist voll dabei und engagierst Dich, bzw. hilfst auch irgendwie im Unterricht mit oder so, dann bekommst Du sicherlich auch mehr Freiheiten als wenn die Dich nur als stinkfaulen uninteressierten Zivi kennenlernen.
Ansonsten kannst Du ja die Tasche der lehrer zum Lehrerzimmer tragen und vor dem Unterricht die Tafel wischen...
Sonst is nirgens Platz^^Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen zu hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
Wenn ich mir meine Zivikollegen anschaue dann bin ich eindeutig noch der motivierteste![]()
Hol dir doch ein Fachbuch über die Behinderung deines zu betreuenden Kindes, vielleicht kannst du ihm ja wirklich helfen und du findest deine Berufung.
wenn du da n ganzes jahr lang sein wirst, dann würd ich die zeit auch nutzen - sprich:
- wie satani sagte: mach dich schlau über die behinderung des kindes, lern was dazu, hilf ihm, lern ihn kennen, nimm für dich was mit
- sprich mit den lehrern und frag ob sie dich mit einspannen können.
kannste ne menge mitnehmen dort. langweilig, isses immer nur auf schülerseite - geh einfach auf die andere![]()
Mal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen zu hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
...
Sonst is nirgens Platz^^
Korrigiere mich, wenn ich das falsch auffasse, aber besonders glücklich über die Aufgabe und sonderlich engagiert scheinst du ja nicht zu sein - kannst du nicht deinen Vorgesetzten beim DRK fragen, ob du nicht was anderes machen kannst?
Wenn du mit der negativen Einstellung, die ich in deinen Beiträgen zu vernehmen meine, an die Sache herangehst, werden das weder für dich, noch für deinen Schützling sonderlich schöne 9 Monate...
Klar kenn ichs, hab ich bis letztes Jahr auch noch gemacht![]()
Das hat der doch vorher nie gemacht warum sollt er jetzt damit anfangen? Weil er Zivi is? Da schöäft er doch ein noh bevor er die Tasche oder Tafel oder sonstwas überhaupt berührtIch denke das wird tatsächlich das beste sein, denn ein Jahr da nur rumhocken wäre sicherlich die Hölle, selbst wenn Du Bücher lesen würdest...
Wenn die Lehrer merken Du bist voll dabei und engagierst Dich, bzw. hilfst auch irgendwie im Unterricht mit oder so, dann bekommst Du sicherlich auch mehr Freiheiten als wenn die Dich nur als stinkfaulen uninteressierten Zivi kennenlernen.
Ansonsten kannst Du ja die Tasche der lehrer zum Lehrerzimmer tragen und vor dem Unterricht die Tafel wischen...
Na er kann doch immernoch schreien oder Papierkugeln werfenMal ne Frage: Wenn du dafür zu sorgen hast, dass er während des Unterrichts mitmacht und aufpasst, wie willst du das schaffen, wenn du 20 Meter von ihm entfernt bist? *verwirrt*
Wegen der Bezahlung wenn ichs noch richtig weiss:Das mit der Bezahlung weiß ich noch net, aber der erste Klopps kam direkt schon.
Meine "Arbeitsstelle" (Schule) ist von mir ca. 25 km entfernt, das heißt ich muss täglich 50 km zurücklegen.
Ich bekomme das Benzingeld nicht zurück erstattet, ich bekomme es anhand von Busgeld zurück, was mich eine Monatskarte von meinem Wohnort nach Saarbrücken kosten würde (wo ich eine Fahrt mindestens ne 3/4 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege). Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.
Dienstwagen bekomme ich keinen, "man könne ja nicht jedem ein Auto geben der auch eins will".
Wir Zivis sind eben billige Arbeitskräfte.
Zu dem Thema ich solle mir mehr engagieren: Dann sollen se eine Fachkraft in solchen Gebieten einsetzen.
Das ist im späteren Berufsleben normalerweise net anders.Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.
Das mit der Bezahlung weiß ich noch net, aber der erste Klopps kam direkt schon.
Meine "Arbeitsstelle" (Schule) ist von mir ca. 25 km entfernt, das heißt ich muss täglich 50 km zurücklegen.
Ich bekomme das Benzingeld nicht zurück erstattet, ich bekomme es anhand von Busgeld zurück, was mich eine Monatskarte von meinem Wohnort nach Saarbrücken kosten würde (wo ich eine Fahrt mindestens ne 3/4 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege). Finde ich ehrlich gesagt ne Schweinerei. Die suchen sich das billigste raus und ich habe das zu akzeptieren.
Dienstwagen bekomme ich keinen, "man könne ja nicht jedem ein Auto geben der auch eins will".
Wir Zivis sind eben billige Arbeitskräfte.
Zu dem Thema ich solle mir mehr engagieren: Dann sollen se eine Fachkraft in solchen Gebieten einsetzen.
Meine Ansprüche sind schon rechtens, da ich Kindergeld, sowie Unterhalt vom Amt gestrichen wegen dieser Zivistelle gestrichen bekomme und jetzt schauen muss wie ich die neun Monate überlebe. Da kann ich es mir net auch noch leisten im Monat nen Haufen Geld für Fahrtkosten auszugeben. Ich bin nicht der erste der sich da beim Chef persönlich erkundigt hat.
Ich kann total nachvollziehen dass du meine Einstellung nicht ganz nachvollziehen kannst. Ich habe eher damit gerechnet jemanden im Rollstuhl hin und her zu schieben, den dann an seinem Platz abzustellen und ihn wieder später nach Hause zu bringen.strassengraben;1347237']Ich als quasi betroffener (Vater eines behinderten Kindes) bin etwas schockiert über deine Einstellung zu der Sache. Das Kind so wie du es beschreibst hat wohl eine ADHS- oder eine Autismusdiagnose. Für solche Kinder
ist es eine großartige Sache eine Regelschule besuchen zu können, sind aber auf einen Integrationshelfer angewiesen. Wenn du dich ein wenig mit der tatsächlichen Diagnose des Kindes beschäftigst, wirst du
feststellen warum du dort bist. Deine bisherigen Aussagen z.B. die Eltern reagieren über, finde ich respektlos,
sie kennen ihr Kind wissen was es braucht. Sei mir nicht böse, dass ich das so sage aber deine Einstellung deckt sich mit der, der breiten Masse in Deutschland und genau das macht es so schwierig Menschen mit Behinderung
in die Gesellschaft zu integrieren...
Ich kann total nachvollziehen dass du meine Einstellung nicht ganz nachvollziehen kannst. Ich habe eher damit gerechnet jemanden im Rollstuhl hin und her zu schieben, den dann an seinem Platz abzustellen und ihn wieder später nach Hause zu bringen.
Aber ADS-Kinder sind da schon etwas anderes. Die Lehrerin hat mich heute mal beiseite genommen und gefragt was denn überhaupt meine Aufgabe sei und ob man mir beim DRK überhaupt Anweisungen gegeben hat. Meine Antwort war einfach nur: Mir wurde gesagt ich solle hierher kommen, was das Kind hat und fertig.
Ich finde, man sollte für so etwas eher Fachpersonal bereit stellen, dass sich mit dieser Art von Krankheit auskennt. Woher soll ich wissen wie man mit so etwas umzugehen hat?
Auf Wunsch der Klassenlehrerin hab ich mich jetzt zu ihm gesetzt und werde ein Auge auf ihn haben, in den letzten beiden Tagen wurde mir doch schon deutlich bewusster, warum die Eltern Hilfe beantragt haben. Was sich für mich am Anfang noch harmlos und übertrieben anhörte sah ich jetzt mit eigenen Augen.
Wenn die Lehrerin den Kindern eine Aufgabe erklärt und sagt dass sie das jetzt machen sollen, sitzt er da, schaut durch die Gegend, weiß gar nicht was er überhaupt machen soll. Als ich ihm dann die Aufgabe erklärt habe benötigt er deutlich länger als die anderen Kinder. Ich habe jetzt glaube ich kapiert worauf die Eltern aus sind.
Ich denke auch. Gerade in Arbeitslehrer habe ich ihm viel geholfen und die Stunde verging auf einmal wie im FlugAber ich denke es ist auch für Dich ein Lernprozess und je mehr Du Dich in die Arbeit integrieren kannst, wirst Du auch weniger Langeweile haben!
Ich denke auch. Gerade in Arbeitslehrer habe ich ihm viel geholfen und die Stunde verging auf einmal wie im Flug![]()
Wahrscheins habe ich die ganze Sache anfangs zu pessimistisch angenommen.
Nich Trier oder wenigstens Karlsruhe?So, jetzt werde ich wie hier schon von jemandem angekündigt vom 20. September bis 01. Oktober auf nen Lehrgang nach Frankfurt geschickt. Sehr schön.
Jep, so isses. Auf dem Blatt steht was drauf dass ich kostenlos übers WE heim darf wenn der Lehrgang über ein Wochenende geht.Also nach Trier kamen immer die, die im pflegerischen Bereich tätig sind (auch gerne mal welche die das nicht sind wies bei meiner Stelle damals üblich war, warum auch immer) und Karlsruhe eben die andren. Bei dir wäre es so ja Trier gewesen. Schon komisch.
Übers WE kannste doch mitm Zug Heim fahren! Während des Lehrgangs kannst du mit deinem Ziviausweis kostenlos mit der Bahn nach Hause fahren. Die sammeln die da ein und tragen den BHF des Lehrgangsortes ein und den Heimatbhf deiner Wahl und dann kannste da kostenlos mit der Bahn fahren (2. Klasse, und dem Schaffner einfach den Ziviausweis vorzeigen). Weil normal sollteste übers WE heim dürfen wenns ein mehrwöchiger Lehrgang ist. Nur die Hinfahrt am ersten Tag und die Rückfahrt am letzten Tag musst du dir en Bahnticket kaufen, was du allerdings rückwirkend von deiner Dienststelle erstattet bekommst wenn du die Tickets nach dem Lehrgang vorlegst und sie erstattet haben möchtest. So wars damals bei uns auch.
Wie fahren? Wohin?Ansonsten: Meld dich mal bei Orschel etc wegen fahren von Ffm aus, Fubbi.
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